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„Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ – Das Erfolgsmusical erscheint auf CD & DVD!

Das mehrfach ausgezeichnete Musical „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ von Christian Kolonovits erscheint auf CD & DVD (17.11.2017), sowie als Download (10.11.2017)

Bild„Grandios!“
„Umwerfend!“
„Überwältigend!“

So lauten nur einige der Pressestimmen zu Christian Kolonovits‘ neuestem Werk – der BaRock-Oper „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“. Dementsprechend ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Kolonovits und das Ensemble beim Deutschen Musical Theater Preis 2017 über gleich drei Auszeichnungen freuen konnten: Sowohl die Awards in den Kategorien „Beste Komposition“, „Bestes musikalisches Arrangement“ als auch für den „Besten Hauptdarsteller“ gingen in diesem Jahr nach Wien. Dort, in der Volksoper, wurde „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ im Juni dieses Jahres uraufgeführt und erntete stürmischen Applaus – sowohl vom Publikum als auch der Fachpresse.

„Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi, gespielt von keinem geringeren als Musical-Star Drew Sarich, der schon in „Jesus Christ Superstar“ oder dem „Rocky“ Musical zu sehen war.

Nun erscheint die BaRock-Oper am 10. November 2017 sowohl auf CD als auch auf DVD – ein mitreißendes, aufregendes farbenfrohes Spektakel für Jung und Alt!

Sieben Jahre nach der erfolgreichen Uraufführung der Kinder-Pop-Oper „Antonia und der Reißteufel“ 2009 bringt die Volksoper ein weiteres Werk von Christian Kolonovits und Angelika Messner zur Weltpremiere. Im Mittelpunkt der Handlung steht Antonio Vivaldi. Kolonovits verschmilzt in seinem neuen Werk Rockmusik mit Elementen des Barock und kreiert so ein neues Genre: Die BaRock-Oper. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt das aufregende, skandalträchtige und dramatische Leben des „prete rosso“. Er war der Superstar der Barockmusik schlechthin: Priester, Musiklehrer, Geigenvirtuose, Komponist, eine Künstlerpersönlichkeit voller Extreme und Widersprüche, hin- und hergerissen zwischen Freiheitsliebe und dem Bedürfnis nach Anerkennung. Musiker aus ganz Europa pilgerten nach Venedig, um Vivaldi kennenzulernen.

Um 1730 kam seine Musik jedoch aus der Mode, weshalb sich der 62-jährige 1740 genötigt sah, nach Wien zu gehen, um Kaiser Karl VI. um Unterstützung zu bitten. Doch der Kaiser starb, und im Jahr darauf starb auch Vivaldi. Er wurde in einem Armengrab auf dem Spitaller Gottesacker auf dem heutigen Karlsplatz beerdigt, wo nun das Hauptgebäude der Technischen Universität steht. Eine Gedenktafel erinnert an ihn.

Bei Angelika Messner und Christian Kolonovits macht sich eine Wiener Mädchen-Rockband auf die Suche nach dem letzten Werk ihres Idols. Doch stattdessen finden sie ein Tagebuch, das die letzte Reise des Künstlers beschreibt. Vor ihren Augen rollt sich Vivaldis Leben wie ein bunter Teppich von Wahrheit und Phantasie, Erinnerung und Erfindung aus. Was ist es, das von einem Künstlerleben bleibt?

In der Hauptrolle des rothaarigen Venezianers wird Musical-Superstar Drew Sarich erstmals an der Volksoper zu erleben sein. Seinen Gegenspieler, Kardinal Ruffo, spielt Morten Frank Larsen, Vivaldis Muse und Geliebte Annina Girò wird Rebecca Nelsen verkörpern, in der Rolle Carlo Goldonis ist Boris Pfeifer zu sehen. Der Countertenor Thomas Lichtenecker hat einen imposanten Auftritt als Kastrat Caffarelli. Mitglieder des Jugendchores der Volksoper sind in den solistischen Rollen der Rockband und als Waisenmädchen aus der Pietà zu erleben. Wie schon bei „Antonia und der Reißteufel“, führt auch diesmal Robert Meyer Regie, die opulente Ausstattung hat Christof Cremer entworfen.

Für alle, die es nicht mehr erwarten können, erscheint am 10.11.2017 nun „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ als Download – und am 17.11.2017 dann auf CD und DVD!

Mehr Infos: Volksoper
Sevenus
Ein Pressetext von homebase-records, 7us media group und der Volksoper Wien.

Über:

7us media group GmbH
Herr Nino Gaumann
Alfred-Kärcher-Str. 10
71364 Winnenden
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Wohin geht die Reise beim restaurieren meiner alten Stühle?

Tischlerei Antikhandel & Restaurierung

Wohin geht die Reise beim restaurieren meiner alten Stühle?
Uwe Schefferski & Gregor Knak vor Ihrer Werkstatt in Grapzow

Antikhandel TollensetalIch habe ein Problem. Ein Problem das nicht ohne ist. Jahrelang habe ich sie gehütet. Die guten alten Stühle aus der Louis Philippe Zeit mit dem wunderschönen Korbgeflecht auf Sitz und Rückenlehne und nun der Durchbruch im wahrsten Sinne des Wortes. Alles ausgetrocknet und brüchig und somit nur noch zum zusammenbrechen geeignet-oder zur fachgerechten Reparatur-aber wohin?
Ich habe da einen heißen Tip bekommen – im Tollensetal im Landkreis Mecklenburger Seenplatte soll es sein-Tischlerei, Antikhandel & Restaurierung Schefferski & Knak, Lange Straße 31 in 17089 Grapzow. Nichts wie hin und was finde ich vor? Ich bin begeistert!
Eine sehr professionelle Werkstatt mit einer sehr umfangreichen Maschinenausstattung – aber das ist nicht alles – Möbel aller Stilepochen werden hier restauriert, ob als Furniermöbel oder Massivholzmöbel. Die fertigen Möbel stehen dichtgedrängt und in einem Top Zustand und die beiden Inhaber Uwe Schefferski und Gregor Knak sind gerade dabei, einen Kleiderschrank aus der Gründerzeit auseinander zunehmen.
Kaum habe ich die Werkstatt betreten, werde ich höflich empfangen und nach meinem Wunsch gefragt. Den habe ich im Auto, einen Moment bitte und ich hole die Stühle in die Werkstatt. Fachmännisch werden meine Stühle begutachtet und ich bekomme ungewollt aber hocherfreut eine perfekte Expertise über meine Stühle. Das nenne ich mal Kundenservice.
Auch mein Problem ist für die beiden Männer überhaupt nicht diskutabel. Das lösen wir noch vor dem Weihnachtsfest wird mir versprochen.
Während einer der Beiden im Büro ein kurzes Angebot vorbereitet, spreche ich mit dem anderen und erfahre dabei, daß es in Siedenbollentin bei Altentreptow noch eine riesige Ausstellunghaus gibt, in der sehr viele restaurierte Antiquitäten und Tischlerarbeiten professionell präsentiert werden
Zum restaurieren kommen auch die stilgerechten und auf die Möbelstücke bezogenen Oberflächen, wie Wachse, Mattienen, Polituren und Farbfassungen.
Und wie selbstverständlich die Information, das auch individuelle Wünsche der Kundschaft aufgegriffen und umgesetzt werden.
„Mit unserer langjährigen Erfahrung, der Liebe zum Detail und der Leidenschaft für Holzgestaltung, restaurieren wir gerne Ihre Möbel.“ und „Des Weiteren beschäftigen wir uns mit der Gestaltung von Holz, sowie sämtlichen Holz- bzw. Tischlerarbeiten.“ Zwei Sätze, die mir zeigen, das da zwei absolute Holzwürmer am Werk sind, die Ihr Handwerk verstehen.
Ich bekomme mein Angebot und bestätige es gleich. Der Auftrag ist vergeben. Beruhigt fahre ich nach Hause und plane in Gedanken den baldigen Besuch der Ausstellungshaus in der Langen Straße 34 in 17089 Siedenbollentin. Was mich dort wohl erwartet?
Meine Stühle weiß ich in sehr guten Händen. Ich habe heute einen mittelständigen Fachbetreib des Handwerks kennengelernt – einen Betrieb, wo der Kunde noch König ist und wo die Inhaber mit Leib und Seele bei der Sache sind-Klasse! Achso, noch ein kleiner Tip-
schauen Sie doch mal auf die Homepage dieses Unternehmens. Wo sie die finden? Klar im Internet unter www.antikhandel-tollensetal.de
Ich glaube auch sie werden begeistert sein. Bis zum nächsten mal, wenn ich über den Besuch der Ausstellung in Siedenbollentin berichte. Ich bin gespannt
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Tschechien feiert 2017 den Barock

Neue Broschüre zeigt Touren durch das Land der Putten

Tschechien feiert 2017 den Barock
Die Kirche von Saar ist Teil des Weltkulturerbes (Bildquelle: Libor Svacek/Czechtourism)

Feierte Tschechien 2016 den 700. Geburtstag von Kaiser Karl IV., so präsentiert man 2017 die barocke Pracht des Landes. Zahllose Kirchen, Klöster und Paläste wurden im Barockstil gebaut, barocke Gärten entstanden im 17. Jahrhundert und bis heute würdigt man bei verschiedenen Festivals die barocke Musik und Lebensart. Für Besucher gibt es viel zu entdecken.
Verbunden ist der Barock mit der Zeit der Habsburger in Böhmen und Mähren. Vor allem nach dem Sieg gegen die protestantischen Stände 1620 setzten sie eine Rekatholisierung des Landes durch. Der Barock wurde zum prägenden Stil, seine überschwängliche Pracht sollte die Untertanen die Gottesfurcht lehren und war zugleich Ausdruck der scheinbar unvergänglichen weltlichen Macht. Als Träger der Gegenreformation beauftragten die Jesuiten einige der berühmtesten Baumeister der damaligen Zeit mit dem Um- und Neubau von Kirchen und Klöstern.
So schufen Christoph Dientzenhofer (1655-1720) und sein Sohn Kilian Ignatz (1689-1751) einige bedeutende Bauten in Böhmen und Mähren. Zu ihren Meisterwerken gehört die Prager St.-Nikolaus-Kirche. Auch die Wiener Architektendynastie Fischer von Erlach hinterließ ihre Spuren in Tschechien. Vater Johann Bernhard (1656-1723) war für das Barockschloss von Vranov nad Dyjí (Frain an der Thaya) in Südmähren verantwortlich, seinem Sohn Joseph Emanuel (1693-1742) ist das aus zwei Tonnen Silber geschaffene Grabmonument für den Heiligen Johannes Nepomuk im Prager Veitsdom zu verdanken. Einen eigenen Baustil schuf Giovanni Santini (1677-1723), der Elemente des Barocks und der Gotik zur Barockgotik vereinte. Santinis Hauptwerk ist die als UNESCO-Welterbe geschützte Wallfahrtskirche des Hl. Nepomuk bei Zdar nad Sazavou (Saar) im tschechischen Hochland. Santini war auch am Umbau der Kirche von Kloster Sedlec in Kutna Hora (Kuttenberg), beteiligt, die heute ebenfalls Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist.
Matthias Bernhard Braun (1684-1738) war einer der bedeutendsten Bildhauer der damaligen Zeit. Seine allegorischen Figuren der Tugenden und Laster schmücken die Umgebung des Hospitals von Kuks (Kukus) an der Elbe. Das schlossartige Gebäude zählt zu den eindrucksvollsten Barockbauten Tschechiens. Rund drei Kilometer entfernt schuf Braun sein böhmisches Bethlehem. Er verwandelte frei stehende Sandsteinfelsen zu eindrucksvollen Figurengruppen, die Christi Geburt oder die Ankunft der drei Weisen symbolisieren. Für die Prager Karlsbrücke gestaltete der „böhmische Michelangelo“ ebenfalls einige der Sandsteinfiguren.
Barocke Kirchen, Klöster, Schlösser und Parks prägen die Hauptstadt Tschechiens. Zu den bedeutendsten Bauwerken gehören das frühbarocke Waldstein-Palais, heute Sitz des Senats, die vom Jüdischen Museum genutzte frühbarocke Klausen-Synagoge oder die Nationalbibliothek im ehemaligen Jesuitenkolleg Klementinum. Meisterwerke des böhmischen Barocks präsentiert die Dauerausstellung des Nationalmuseums im Schwarzenberg-Palais. Ein Höhepunkt des Prager Karnevals ist der jährliche Ball mit geheimnisvollen Masken und barocken Kostümen im Clam-Gallas Palais. Der von Johann Bernhard Fischer von Erlach entworfene Palast ist im Sommer auch Aufführungsort des Barocken Opernfestivals. Besucher können dort barocke Musik auf historischen Instrumenten sowie Gesang und Tanz im schummrigen Licht der Kerzen erleben.
Barocker Pracht begegnen Besucher Tschechiens auch außerhalb der Hauptstadt beinahe auf Schritt und Tritt. Auf der Welterbeliste der UNESCO stehen das im Stil des ländlichen Barocks gestaltete Dorf Holasovic (Hollschowitz), die von Renaissance- und Barockbauten geprägte Altstadt von Telc (Teltsch), die barocke Dreifaltigkeitssäule von Olomouc (Olmütz) sowie Kromeriz (Kremsier) mit frühbarockem Palast und Blumengarten. Im Schloss der Welterbestadt Cesky Krumlov (Krumau) befindet sich eines von weltweit noch zwei erhaltenen Barocktheatern, dessen Bühnentechnik noch voll funktionsfähig ist. Jedes Jahr im September findet dort das Festival der Barockkunst mit Konzerten, Opern- und Theateraufführungen sowie einem barocken Feuerwerk statt.
„Tschechien will seinem barocken Erbe 2017 eine große Bühne bieten“, betont Marketa Chaloupkova, die Direktorin von CzechTourism in Deutschland. „Wir möchten unseren Gästen die barocken Highlights, aber auch einige verborgene Schätze zeigen“, sagt sie. Als Führer durch das Land der Putten hat CzechTourism eine Broschüre für die Reisebranche vorbereitet. Sie enthält Vorschläge für barocke Tagestouren in den verschiedenen Regionen Tschechiens und stellt bedeutende barocke Baudenkmale vor. Per QR-Code gelangt man zu weiterführenden Informationen. Zugleich wird auf weitere touristische Attraktionen sowie kulturelle Events verwiesen.
Der neue B2B-Katalog für die Reisebranche ist kostenlos erhältlich beim Berliner Büro von CzechTourism, Tel. 030-204 47 70. Informationen zu touristischen Attraktionen und Veranstaltungen bietet CzechTourism unter www.czechtourism.com

CzechTourism ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Reisen nach Tschechien.

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