Bandscheiben Operation

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Apex Spine Klinik setzt „Safe- Katheter“-Therapie ein

Ein sog. Bandscheiben Vorfall ist für den Betroffenen meist mit heftigen Schmerzen verbunden. Deshalb hat man in der Apex-Spine Klinik eine spezielle Schmerztherapie entwickelt.

BildMünchen, 09.02.2018 – „Safe-Katheder“ Therapie

Zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen geringerer Ausprägung setzt das erfahrene Team um den international renommierten Wirbelsäulen-Spezialisten Dr. Schubert auf die eigens entwickelte „Safe- Katheter“-Therapie. Als Weiterentwicklung einer aus den USA stammenden Schmerztherapie lassen sich mit diesem minimal-invasiven Verfahren selbst hartnäckigste Beschwerden lindern.

Schmerztherapie als OP-Ersatz

Akute sowie chronische Rückenschmerzen bedürfen nicht zwangsläufig einer operativen Behandlung. In vielen Fällen können deren Ursachen bereits mithilfe der unter örtlicher Betäubung durchgeführten „Safe- Katheter“-Therapie behoben werden. Von dieser Schmerztherapie profitieren vor allem Patienten, die infolge kleinerer Bandscheibenvorfälle unter besonders starken Bein- oder Rückenschmerzen leiden. Als ebenso wirkungsvoll hat sich diese Therapieform bei Narbenbildung im Anschluss an eine bereits durchgeführte Bandscheibenoperation sowie bei gering ausgeprägten Spinalkanalstenosen erwiesen.

15 Jahre Erfahrung

Die „Safe- Katheter“-Therapie wird im weltweit bekannten Wirbelsäulenzentrum Apex Spine in München bereits seit 2002 angewandt. Zukünftige Patienten können somit darauf vertrauen, dass die hier praktizierenden Fachärzte über eine entsprechend umfangreiche Erfahrung mit dieser Schmerztherapie verfügen. Im Rahmen des minimal-invasiven Verfahrens wird mithilfe eines kleinen Schnittes von etwa 2 mm zunächst unmittelbar an der Stelle, an welcher ein Nerv seitens einer Bandscheibe oder einer vorhandenen Narbe gereizt wird, ein sehr schmales und besonders elastisches Röhrchen platziert. Während dies im Falle von Beschwerden im Lenden- und Brustwirbelsäulenbereich über eine Öffnung des Wirbelkanals am Steißbein geschieht, gelangt der Orthopäde bei Schmerzen an der Halswirbelsäule über den Brustwirbelbereich zum betroffenen Areal.

Schnelle und sanfte Methode

Der Einsatz eines Röntgenbildwandlers während der Schmerztherapie ermöglicht es, den Eingriff ständig zu kontrollieren und zielgenau zu steuern. Über das Röhrchen erfolgt anschließend die Zufuhr eines schmerzstillenden, narbenlösenden und gewebsschrumpfenden Enzympräparates. Um spätere Entzündungen sowie Vernarbungen im Rahmen der „Safe- Katheter“-Therapie zu vermeiden, spritzt der Spezialist ein Corticoid-Präparat und legt an dieser Stelle einen aus sehr verträglichem Kunststoff bestehenden Katheter. In der Regel kann der Patient bereits eine Stunde nach dem etwa 30 bis 60 Minuten dauernden Eingriff aufstehen und sich bewegen. Am darauffolgenden Tag wird durch den Katheter ein Depot-Corticoid-Präparat injiziert, woraufhin der Katheter schließlich entfernt und der Patient nach zwei Stunden nach Hause entlassen werden kann.

Mehr Lebensqualität durch minimalen Eingriff

Durch die „Safe- Katheter“-Therapie, die eine Weiterentwicklung der 1982 vom texanischen Prof. Dr. Gabor Racz entwickelten Schmerztherapie darstellt, wird eine Vielzahl von Bandscheiben-Operationen überflüssig. Die vergleichsweise sanfte Katheter-Behandlung ermöglicht es vielen Patienten, bereits nach zweiwöchiger Schonzeit mit der Krankengymnastik zu beginnen, sodass sie sich schnell wieder schmerzfrei ihren Lieblingstätigkeiten widmen können. Von einer erfolgreichen Behandlung von Bandscheibenvorfällen in der Apex Spine Klinik konnten sich Patienten wie die Pilotin Nicole Ehrenschneider oder der Ruder-Profi Matthias Schömann-Finck überzeugen.

Über:

apex spine Center
Herr Dr. med. Michael D. Schubert
Dachauerstraße 124A
80637 München
Deutschland

fon ..: 089-15001660
web ..: http://www.apex-spine.de/
email : info@apex-spine.com

Das international bekannte Wirbelsäulenzentrum apex spine in München, mit seinem renommierten Team aus Orthopäden, Neurochirurgen, Unfallchirurgen, Physiotherapeuten und Sporttherapeuten hat sich auf die Diagnose und Behandlung von Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Wirbelsäulen-erkrankungen spezialisiert.

Pressekontakt:

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Das Apex Spine Center – ausgezeichnet von zufriedenen Patienten

Wirbelsäulenerkrankungen sind inzwischen so weit verbreitet, dass man häufig von einer Volkskrankheit spricht. Das müsste nicht sein, denn es gibt moderne, sehr schonende Behandlungsmöglichkeiten.

BildMünchen, 10.01.2018 – Wirbelsäulenchirurgie im Wandel der Zeit

Rückenschmerzen sind schon längst zur Volkskrankheit dieses Jahrhunderts geworden. Jeder kennt sie und vor allem in stehenden und sitzenden Berufen leiden die Arbeitnehmer zunehmend darunter. Durch falsche Belastung kommt es nicht nur zu Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit kommen, in schwerwiegenden Fällen die unbehandelt bleiben oder falsch behandelt werden, kann es auch zu bleibenden Schäden der Wirbelsäule kommen. Diese können weitreichende Folgen mit sich ziehen, wie chronische Schmerzen, Bewegungseinschränkungen bis hin zur Beeinträchtigung des Nervensystems.
Ein möglichst beschwerdefreier und schmerzfreier Rücken ist daher der größte Wunsch vieler Menschen, besonders im Alter. Es liegt auf der Hand, dass bei Beschwerden in diesem Bereich Spezialisten die Diagnostik und Behandlung übernehmen sollten.

Die Apex Spine Klinik verfügt über außerordentlich große Erfahrung im Bereich der Wirbelsäulen Chirurgie und hat ein Team hoch spezialisierter Fachärzte aufgebaut. Die Klinik hat sich auf die Behandlung von Problemen ausschließlich im Bereich der Wirbelsäule spezialisiert. Das kann der häufig genannte Bandscheibenvorfall sein, das kann eine Spinalkanalstenose sein oder eine andere Erkrankung im Bereich der Wirbelsäule. Entscheidend hierbei ist immer eine professionelle Diagnostik, sowie eine moderne Behandlung, die für den Patienten möglich wenig Belastung mit sich bringt.

Oberstes Ziel dabei ist, die komplexe Funktion der Wirbelsäule zu erhalten, oder möglichst komplett wieder herzustellen. Hier hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Wurden früher noch recht großzügig Operationen als Mittel der Wahl „verordnet“ geht man beim Apex Spine Center schon länger neue Wege. Diese beginnen bei einer so feinen und tiefen Diagnostik, die seinesgleichen sucht.

Das Ergebnis ist, dass in vielen Fällen auf eine Operation ganz verzichtet werden kann, weil es schonende Behandlungsformen gibt, die zum gleichen Ziel führen. In Fällen, in denen die Indikation zu einer Operation unumgänglich ist, haben sich die Fachärzte des Apex Spine Centers auf minimal invasive Eingriffe an der Wirbelsäule spezialisiert. Die Spezialisierung in Verbindung mit der großen Erfahrung führen dazu, dass die Chirurgen der Klinik in der Lage sind, unter anderem jeden Bandscheibenvorfall im Bereich der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule endoskopisch zu entfernen.

Weltweit führend in der endoskopischen Wirbelsäulenchirurgie ist Dr. Michael Schubert mit seiner unglaublichen Erfahrung aus deutlich über 8.500 Operationen. Dr. Schubert ist neben seiner herausragenden Tätigkeit als Chirurg auch an der wissenschaftlichen Forschung, Aufarbeitung und Verbreitung der minimal invasiven Techniken maßgeblich beteiligt. Er gibt seine Erfahrung und seine Forschungsergebnisse in nationalen und internationalen Vorträgen und Trainingskursen weiter, die von Chirurgen aus aller Welt besucht werden. Vom Leading Medicine Guide wurde er 2017 als einer der international führenden Experten im Fachbereich Wirbelsäulenchirurgie ausgezeichnet.

Zum Team gehören auch Neurochirurgen, die sich auf die Wirbelsäulenchirurgie spezialisiert haben.

Dr. Armin Helmbrecht, der frühere stellvertretende Klinikdirektor der Neurochirurgie in Augsburg, zählt zu den führenden Wirbelsäulenchirurgen in München. Er ist Experte für den Einsatz von Wirbelsäulenprothetik mit Schwerpunkt im Bereich der Halswirbelsäule. Irreversibel geschädigte Bandscheiben oder Wirbelkörper können von ihm entfernt und durch ein Implantat ersetzt werden, welches die Funktion der Wirbelsäule meistens vollständig wiederherstellt. Andere Kliniken laden ihn als Gastarzt ein, um von seinem Wissen und seinen Erfahrungen zu profitieren.

Das sind nur 2 von mehreren, hochspezialisierten Chirurgen die im Apex Spine Center alle an einem Ziel arbeiten: Dem Patienten die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten sowie wo immer möglich die Erhaltung oder Wiederherstellung von Beweglichkeit und Mobilität. So verwundert es auch nicht, dass der weitaus größte Teil der Patienten extrem zufrieden sind. Dies zeigt sich unter anderem auch in unabhängigen Bewertungen. Die auf Ärzte und Kliniken spezialisierte Plattform Jameda.de verzeichnet aktuell eine Gesamt Note von 1,2 bei 172 Bewertungen. Das kann sich doch sehen lassen.

Neben der kompetenten Diagnostik und der anschließenden Behandlung werden zum Beispiel auch kurze Wartezeiten, die individuellen Aufklärungs- und Beratungsgespräche mit Fachärzten, sowie die Freundlichkeit des gesamten medizinischen Personals lobend hervor gehoben. Es wird von den Patienten wahrgenommen, dass das Personal sich Zeit nimmt. Es wird auf Fragen eingegangen und die Therapiemöglichkeiten eingehend erklärt.

Die Patienten verlassen die Klinik in der Regel ohne Schmerzen und in aufrechtem Gang.

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Minimaler Eingriff – maximale Lebensqualität

Rückenbeschwerden kennt fast jeder, doch unbehandelt können diese Probleme sogar dazu führen, dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. So ging es einer Pilotin, die heute wieder fliegt.

BildMünchen, 14.12.2017
Endoskopische Bandscheibenoperation – Minimalinvasiv, schonend, sicher

Dank seiner jahrelangen Erfahrung in der Wirbelsäulenchirurgie kann das Apex Spine Center in München auf eine hohe Erfolgsquote bei der Behandlung von Wirbelsäulenproblemen verweisen. Patienten, die an Bandscheibenproblemen oder z.B. einer Spinalkanalstenose leiden, profitieren hier von einer besonders schonenden Therapie und begeben sich in die Hände eines Teams erfahrener Fachärzte und Spezialisten, die einen weltweit anerkannten Ruf genießt.

Eine Spinalkanalstenose wird durch krankhafte Veränderungen der Knochen- und Knorpelbestandteile der Wirbelsäule hervorgerufen. Diese führen zu einem verkleinerten Durchmesser des Wirbelsäulenkanals und infolgedessen zu einer Quetschung der darin verlaufenden Nerven. Für die Verengung des Rückenkanals, die in der Regel im Bereich der Lendenwirbelsäule auftritt, gibt es verschiedene Ursachen. So kann eine Spinalkanalstenose angeboren oder die Folge einer über einen langen Zeitraum fehl- bzw. überlasteten Wirbelsäule sein. Auch bestimmte Operationen und Verletzungen sowie vererbte Knochenkrankheiten können zu einer Spinalkanalstenose führen.

Verengter Wirbelsäulenkanal

Ein verengter Wirbelsäulenkanal tritt typischerweise im höheren Alter auf und macht sich vor allem durch Rückenschmerzen bemerkbar, die insbesondere bei Belastung in die Beine ausstrahlen, sodass sie sich schwer und müde anfühlen. Häufig treten die Beschwerden in gestreckter Haltung auf, wie es beim Gehen der Fall ist. Beugt sich der Betroffene leicht nach vorn und stützt sich auf den Händen ab oder setzt er sich hin, tritt hingegen eine Besserung ein.

Dass es sich um eine Spinalkanalstenose handelt, lässt sich oftmals bereits anhand der vom Patienten geschilderten Symptome feststellen. Um die Diagnose zu sichern, führt das Apex Spine Team um den Wirbelsäulenspezialisten Dr. med. Michael D. Schubert eine körperliche Untersuchung durch, bei welcher er durch ein z.B. vorsichtiges nach hinten Beugen des Rumpfes typische Schmerzen provozieren kann. Bildgebende Untersuchungsverfahren wie Computer- und Magnet-Resonanz-Tomografie geben dem Chirurgen darüber hinaus über den genauen Ort sowie den Grad der Verengung Auskunft.

Endoskopischer Eingriff

Erfährt der Betroffene durch konservative, auf die Entlastung der Wirbelsäule zielende Therapien keine ausreichende und anhaltende Linderung der Beschwerden, ist ein operativer, zumeist minimal-invasiver Eingriff erforderlich. Dies gilt für alle Bandscheiben Operationen, die durch einen minimal invasiven Eingriff durchgeführt werden können. Unter örtlicher Betäubung wird ein optisches Endoskop behutsam zum Bandscheibenvorfall vorgeschoben. Unter Sichtkontrolle wird nun das ausgetretene Bandscheibengewebe entfernt.

Um die Revitalisierung der Bandscheibe zu unterstützen, wird die Deckplatte der angrenzenden Wirbelkörper angefrischt, wodurch eine bessere Durchblutung der Bandscheibe hervorgerufen wird und ein fester, stabiler Schutzfaserring gebildet werden kann. Die endoskopische Bandscheiben OP dauert ca. 30 bis 45 Minuten.
Apex-Spine macht Patienten schnell wieder fit

Patienten wie die Pilotin Nicole Ehrenschneider oder der Ruder-Profi und Weltmeister Matthias Schömann-Finck konnten sich im Rahmen ihrer Behandlung im Apex Spine Center vom Erfolg, der wesentlich von der Erfahrung des Chirurgen abhängt, überzeugen. Hier findet sich ein beeindruckender Erfahrungsbericht zur OP und Heilung der Pilotin und Flugkapitänin Nicole Ehrenscheider, die dank eines modernen Operations Verfahrens wieder fliegen kann: http://kitzmagazin.com/apex_spine-center.html

Durch den Einsatz modernster Technik erfolgten die operativen Eingriffe besonders schonend, sodass die Patienten binnen wenigen Wochen wieder schmerzfrei ihren Lieblingstätigkeiten nachgehen konnten.

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Diagnose: Spinalkanalstenose. Was nun? Was tun?

Mitten im Leben, aktiv und dann das: Rückenbeschwerden, die Schmerzen werden unerträglich, die Diagnose: Spinalkanalstenose oder Wirbelkanalverengung. Wie sieht die richtige Behandlung aus?

BildEine Spinalkanalstenose ist für viele Menschen heute ein gesundheitliches Problem. Meistens liegt bei dieser Wirbelsäulenerkrankung eine Kombination aus mehreren Faktoren vor, die zum Krankheitsbild führen können. Eine Behandlung durch einen qualifizierten Spezialisten sollte bei der Diagnose Spinalkanalstenose auf jeden Fall die erste Wahl sein. Was genau eine Spinalkanalstenose ist, welche Ursachen sie hat und wie sie behandelt werden kann, erfahren Sie in folgendem Beitrag.

Was ist eine Spinalkanalstenose?
Die Spinalkanalstenose ist eine krankhafte Veränderung an den Bandscheiben und der Wirbelsäule. Hierbei verkleinern die Wirbel und Bandscheiben den Wirbelkanal. Es kommt zu einer Quetschung des Rückenmarks. Aufgrund dieser Problematik kommt es zu den speziellen, krankhaften Symptomen. Die Ursache für diese Krankheit ist vielfältig und kann angeboren und erworben sein.

Welche Ursachen hat eine Spinalkanalstenose?
Eine angeborene Ursache kann eine Hyperlordose, also ein angeborenes Hohlkreuz sein. Ebenfalls kann es sein, dass der Patient unter Spondylolisthesis leidet. Das bedeutet er hat Wirbelgleiten. Außerdem können eine Fehlbildung der Wirbel oder eine von Geburt an bestehende Wirbelkanalverengung auch zu dieser Krankheit führen.

Die Beschwerden können aber auch erworben worden sein. Es können im Laufe des Lebens rasch zunehmende Verschleißerscheinungen entstehen die zu dieser Krankheit führen können. Bei schon bestehender Spinalkanalstenose kann eine zusätzlich gelegentlich auch plötzlich auftretende Bandscheibenverwölbung oder ein erworbenes Wirbelgleiten zu plötzlich auftretenden Rücken- und oder auch Beinschmerzen führen. Auch eine vererbte Erkrankung wie der Morbus Paget kann dazu führen.

Das Alter des Patienten spielt bei dem Krankheitsbild ebenfalls eine wesentliche Rolle. Das Wasser in den Bandscheiben und die Festigkeit lassen im Laufe der Zeit nach, so dass die Bandscheibe an Elastizität und vor allem an Höhe verliert. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Druck auf die Wirbelgelenke, welche dann im Laufe der Zeit verdicken und so den Spinalkanal zusätzlich einengen und auf das Rückenmark drücken.

Wie sehen die Beschwerden einer Spinalkanalstenose aus?
Die Beschwerden sind je nach Ausprägung unterschiedlich. Die meisten Patienten klagen seit Jahren über Schmerzen im Rücken. Der Krankheitsverlauf kann schleichend sein und die Schmerzen können im Laufe der Zeit immer schlimmer werden. Viele Patienten verspüren neben dem Schmerz im Rücken auch einen Schmerz im Bein. Die Beine fühlen sich dann meist müde und schwer an. Der Schmerz in den Beinen tritt meist bei Bewegung auf. Lähmungen und Empfindungsstörungen können auch auftreten, sind allerdings eher selten zu beobachten.

Wie wird eine Spinalkanalstenose festgestellt?
Ein Spezialist stellt die Krankheit fest. Meist lassen sich durch spezielle Griffe des Arztes die Schmerzen provozieren, um die Krankheit besser zu lokalisieren. Anschließend wird ein MRT oder ein CT durchgeführt, um eine Diagnose geben zu können.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Um die Krankheit zu verbessern, muss die Wirbelsäule entlastet werden. Hier hilft in den meisten Fällen Krankengymnastik und eine medikamentöse Schmerztherapie. Bei schweren Fällen ist ein operativer Eingriff nötig.

Das international bekannte Wirbelsäulenzentrum Apex Spine Center hat langjährige Erfahrung und spezialisierte Fachärzte für Wirbelsäulenerkrankungen, die jedem Betroffenen gerne bei allen Fragen rund um die Spinalkanalstenose weiter helfen, sowie eine fundierte Diagnose und kompetente Beratung anbieten. Das komplette Leistungsangebot der Klinik finden Sie hier: http://www.apex-spine.de/

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Ich habe „Rücken“ – das scheint nur eine Frage der Zeit.

Schmerzen im Rücken sind normal, wenn man älter wird, richtig? In der Tat sind verschleißbedingte Schmerzen häufig. Allerdings gibt es sowohl wirkungsvolle Vorbeugung als auch schonende Behandlung.

BildViele Menschen klagen schon bereits in jungen Jahren über Rückenschmerzen. Durch Fehlhaltungen, wenig Sport und ständiges Sitzen am Arbeitsplatz sind diese Beschwerden bereits vorprogrammiert. Aber wie sollen sich die Beschwerden im Laufe des Lebens weiterentwickeln. Gerade in der heutigen Zeit werden die Menschen immer älter.

Dadurch ist das Rückenleiden bei der betagten Generation bereits stark ausgeprägt und ist mittlerweile zu einem gesellschaftlichen Gesundheitsproblem für viele Menschen geworden. In vielen dieser Fälle spricht man von Diskopathie. Aber was ist Diskopathie eigentlich und wie tritt diese Erkrankung in Erscheinung?

Was ist Diskopathie?

Die Diskopathie ist ein medizinischer Fachbegriff und ist der Überbegriff von Erkrankungen an den Bandscheiben. Dies kann zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, eine Bandscheiben Verwölbung, ein Bandscheiben Verschleiß oder eine Bandscheiben Abnutzung sein.

Wie kann man Wirbelsäulenerkrankungen erkennen?

Eine Diskopathie wird durch eine medizinische Untersuchung festgestellt. Mit Hilfe einer MRT Untersuchung, einem CT oder einer Röntgenuntersuchung kann der behandelnde Arzt schnell krankhafte Veränderungen an der Wirbelsäule bzw. einen Bandscheiben Verschleiß erkennen.

Was sind die Ursachen?

Die Ursachen sind vielfältig. Meist liegt es daran, dass die Bandscheiben austrocknen, die Zellen schnell altern und eine Regeneration dadurch nur schwer möglich ist. Auch Fehlhaltungen und Fehlstellungen der Wirbelsäule können zu einem Bandscheiben Verschleiß führen.

Warum ist eine rechtzeitige Behandlung wichtig?

Sobald Sie merken, dass sie Beschwerden haben, sollten Sie nicht zögern und zum Arzt gehen. Denn je früher man die Ursachen für die Beschwerden feststellt, desto wirkungsvoller sind Behandlung und weitere Vorbeugungsmaßnahmen. Sind erst einmal bereits starke Abnutzungen und schmerzhafte Verschleißerscheinungen vorhanden, ist die Behandlung meist wesentlich komplexer.

Welche Behandlungsmöglichkeiten für einen Bandscheiben Verschleiß gibt es?

Wie bereits beschrieben, ist Diskopathie ein Oberbegriff für verschiedene Bandscheiben Erkrankungen mit unterschiedlichem Schweregrad zu. Gleiches gilt auch für Verschleißerscheinungen und Abnutzungen an der Bandscheibe. Haben Sie bereits Lähmungserscheinungen an Armen, Beinen, des Darms oder der Blase ist ein chirurgischer Eingriff in den meisten Fällen nötig. Sind Ihre Beschwerden jedoch nicht so stark ausgeprägt, ist es unter Umständen möglich, durch nichtoperative Methoden das Beschwerdebild zu verbessern. Die meisten Diskopathien lassen sich so sehr gut behandeln und eine Besserung tritt bereits in den ersten 6 Monaten ein. Durch Massagen, Physiotherapie und ein gezieltes Rückentraining kann hier Abhilfe geschaffen werden.

Warum ist für eine Diagnose und eine Behandlung unbedingt eine spezialisierte Klinik zu empfehlen?

Für die Diagnose und Behandlung von einem Bandscheiben Verschleiß sollte unbedingt eine Klink aufgesucht werden, die sich genau auf dieses Krankheitsbild spezialisiert hat. Nur hier kann Ihnen auch eine optimal, auf Sie abgestimmte Behandlung und Diagnose gewährleistet werden.

Warum ist Apex-Spine hier erste Wahl?

Mit dem Apex-Spine Wirbelsäulenzentrum haben Sie bereits die richtige Klinik für Ihre Beschwerden gefunden. Sie ist kompetent, hat ein erstklassig geschultes Personal und wird Ihnen bei jeder Frage weiterhelfen.

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Die Zukunft der Wirbelsäulenchirurgie in Zeiten des demographischen Wandels

Die Entwicklung der letzten Jahre im Bereich der Wirbelsäulen Operationen ist gigantisch, insbesondere wenn es um schonende und effektive Operationsmethoden geht. Wie sieht die Zukunft aus?

BildIn der heutigen Zeit hat sich im Vergleich zu früher die medizinische Versorgung stark verbessert. Wir sind auf einem noch nie dagewesenen Wissenstand angekommen, der viele Vorteile für die Menschheit mit sich bringt. Das bedeutet auch, dass wir immer älter werden können. Vor allem in Deutschland haben wir einen sehr hohen medizinischen Standard mit unzähligen Behandlungsmöglichkeiten. Das ist ein Privileg.

Wo man früher im Alter durch Wirbelsäulenprobleme Beschwerden beim Aufstehen und Gehen hatte, ist es heute den betagten Menschen möglich, ein beschwerdefreies Dasein zu führen. Durch die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse ist ein Evolutionssprung in der Wirbelsäulenchirurgie entstanden. Hier gibt es neue und schonende Erkenntnisse, die zur Anwendung kommen und im Laufe der Zeit noch immer weiter verbessert und verfeinert werden.

Welche Beschwerden kommen häufig mit dem Alter?

Bei älteren Menschen tritt häufig ein ausgeprägtes Krankheitsbild im Bereich der Wirbelsäule auf. Sie haben meist im Bereich der Lendenwirbelsäule sowie auch an der Halswirbelsäule Verschleißerscheinungen. Dies äußert sich in Form von Osteoporose, Skoliose, Wirbelgleiten oder einer Spinalkanalstenose. Oft ist es der Fall, dass mehrere Beschwerden auf einmal vorliegen. Durch die Rückenschmerzen ist die Person meist im Alltag stark beeinträchtigt und auf Hilfe angewiesen. Hier kann in der heutigen Zeit durch die Wirbelsäulenchirurgie Abhilfe geschaffen werden.

Rückenbeschwerden im Alter sind zu einer Volkskrankheit geworden. Bereits in jungen Jahren haben auch schon einige Personen durch falsches Sitzen am Arbeitsplatz oder wenig Bewegung, mit Rückenleiden zu kämpfen. Im Laufe des Lebens können die Rückenbeschwerden immer stärker werden. Hier kann die Wirbelsäulenchirurgie eine Möglichkeit sein, um die Beschwerden zu bekämpfen.

Welche davon kann man gut mit einer Operation verbessern?

Meist handelt es sich bei älteren Patienten um Eingriffe am Gallertkern der Bandscheibe. Durch diese Beschwerden entwickelt sich häufig eine Arthrose der Wirbelgelenke. Dies führt zu Beeinträchtigungen im Bewegungsapparat. Durch Knochenbrücken versucht der Körper die Situation auszugleichen. Dadurch bekommt der Patient jedoch Rückenschmerzen und eine Einengung der Nerven. Es entsteht eine Wirbelsäulenverkrümmung.

Mögliche Behandlungsmöglichkeiten in der Wirbelsäulenchirurgie sind das Einsetzen künstlicher Bandscheiben oder Stabilisierungsoperationen. Auch bei Menschen im hohen Alter sind solche Operationen denkbar und auch möglich. Dies ermöglicht dem alten Menschen in der Zukunft ein schmerzfreies Leben.

Wie verändert der demografische Wandel die Herausforderung?

Gerade in Zeiten des demografischen Wandels, in denen es immer mehr alte Menschen gibt, sind diese meist aufgeklärter über die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten in der Wirbelsäulenchirurgie. Aus diesem Grund sollten diese Patienten aktiv in die Schritte der Behandlung miteinbezogen werden.

Die Klink Apex-Spine ist eine moderne Klinik mit sehr guten Qualifikationen im Bereich Wirbelsäulenchirurgie. Bei allen Beschwerden im Rückenbereich bekommen Sie hier kompetente Hilfe.

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Mit einer Wirbelsäulenversteifung Beweglichkeit zurück gewinnen.

Über Wirbelsäulenversteifungen kursieren viele Horrormeldungen, deutlich seltener liest man von den erfolgreichen Operationen, die dem Patienten Schmerzfreiheit und mehr Beweglichkeit verschaffen.

BildEine Versteifung der Wirbelsäule gilt als letztmöglicher Schritt bei Leiden, die mit einer Instabilität der Wirbelsäule einhergehen und bei denen durch nicht-operative Behandlungen keine Erfolge mehr zu erwarten sind. Im APEX SPINE-Zentrum erhalten Betroffene durch weltweit anerkannte Spezialisten für Wirbelsäulen-Chirurgie eine fundierte Diagnose und sie erfahren, ob an einer Wirbelsäulenversteifung in Hinblick auf ein Wiedererlangen der Mobilität im individuellen Fall tatsächlich kein Weg vorbei führt.

Ausmaß der Verletzung der Wirbelsäule ist entscheidend

Zu einer operativen Versteifung der Wirbelsäule, auch Spondylodese genannt, raten Ärzte dann, wenn die Wirbelsäule eines Patienten derart instabil verändert ist, dass sich die damit verbundenen Beschwerden mit konservativen Maßnahmen wie beispielsweise der Physiotherapie nicht mehr mildern lassen. Der Eingriff verfolgt das Ziel, das erkrankte und operierte Wirbelsäulensegment absolut ruhig zu stellen. Hierzu werden mithilfe von Platten und Schrauben einzelne Wirbelkörper miteinander verbunden.

Ob eine anteilige oder komplette Spondylodese notwendig ist, hängt vom Umfang der Verletzung der Wirbelkörper und Wirbelsäule ab, über den eine Röntgenuntersuchung und eine Magnetresonanztomographie Auskunft geben. Während eine Teil-Spondylodese lediglich die Verbindung einzelner benachbarter Wirbel vorsieht, wird bei der vollständigen Wirbelsäulenversteifung ein längerer Abschnitt versteift.

Eine Wirbelsäulenversteifung wird häufig bei Wirbelkörperbrüchen infolge eines schweren Unfalls, Verschleiß der Bandscheiben, Arthrose der Wirbelgelenke, Wirbelgleiten oder einer Wirbelsäulenverkrümmung durchgeführt. Leidet bzw. litt der Patient in der Vergangenheit an Osteoporose oder einer Krebserkrankung im Bereich der Wirbelsäule, ist von dem großen und invasiven Eingriff abzuraten.

Ablauf der Operation

Je nachdem, ob die etwa zweistündige Spondylodese aus Richtung Bauch oder von hinten über den Rücken vorgenommen wird, wird der Patient nach Erhalt der Vollnarkose auf dem OP-Tisch gelagert. Nachdem der Arzt den zu operierenden Bereich der Wirbelsäule freigelegt hat, ist oftmals die Entfernung einiger Teile des knöchernen Wirbelkörpers oder mitunter ganzer Wirbelkörper erforderlich, bevor der Chirurg spezielle Schrauben und Platten zur Stabilisierung implantieren kann.

Nun werden beispielsweise aus dem Beckenkamm kleine Knochensplitter entnommen und um die Metallteile angelagert, damit eine beschleunigte und verbesserte Verknöcherung erreicht wird. Anschließend legt der Chirurg einen Drainageschlauch, um ein Abfließen von Blut und Wundflüssigkeit zu ermöglichen. Nach dem Vernähen der Wunde und der Verwendung eines sterilen Wundpflasters gelangt der Patient in den Aufwachraum und kann bereits zwei Stunden nach der Operation wieder selbständig gehen. Am dritten Tag nach dem Eingriff kann er das Krankenhaus verlassen.

Das Leben nach der Wirbelsäulenversteifung

Im Anschluss an die Wirbelsäulenversteifung muss der Patient für etwa sechs bis acht Wochen ein individuell angepasstes Stützkorsett tragen. Sobald dieses abgelegt wurde, empfiehlt es sich, zur Stärkung der Rückenmuskulatur und des Bandapparates unter Anleitung eines Physiotherapeuten mit vorsichtigen Bewegungsübungen zu beginnen. Leichte körperliche Arbeiten können etwa sechs Wochen nach der OP wieder aufgenommen werden und nach ungefähr zwölf Wochen sollte wieder regelmäßiger Sport möglich sein.

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Mit einer Bandscheibenprothese schmerzfrei leben

Bandscheibenprobleme gehören wohl zu den am häufigsten auftretenden Komplikationen die uns im Laufe des Lebens betreffen, oftmals ist Verschleiß die Ursache.

BildPatienten mit Bandscheibenbeschwerden werden oftmals einer Überbehandlung ausgesetzt, welche aus einer unzureichenden Kenntnis der Schmerzursache resultiert. Durch die Spezialisten für Wirbelsäulen-Chirurgie des APEX SPINE-Zentrums in München erfahren Betroffene eine fundierte Diagnose, anhand derer das Ärzteteam um den weltweit anerkannten Wirbelsäulenchirurgen Dr. med. Michael D. Schubert entscheidet, ob durch die Implantation einer Bandscheibenprothese Vorteile zu erwarten sind.

Operativer Eingriff insbesondere bei chronischen Rückenschmerzen sinnvoll

Während Degenerationen der Bandscheiben bei älteren Menschen nicht selten sind, stellen jüngere Personen eine relativ kleine Patientengruppe dar. Erhalten die Betroffenen durch physiotherapeutische Maßnahmen oder medikamentöse Behandlung keine ausreichende Linderung ihrer Rückenschmerzen mehr, kann der Einsatz einer Bandscheibenprothese eine vielversprechende Alternative zur operativen Versteifung von Wirbeln der Hals- oder Lendenwirbelsäule sein.

Die Implantation einer Bandscheibenprothese, welche hauptsächlich aus zwei Titanplatten besteht, zielt auf eine bestmögliche Imitation der Funktionen der natürlichen Bandscheibe. Ermöglicht wird dies durch einen zwischen den Metallplatten befindlichen weichen und elastischen Polyethylenkern, der für die erforderliche Biomechanik, Dämpfung und Beweglichkeit sorgt, welche der natürlichen Bandscheibe ähnelt.

In den vergangenen Jahren stets weiterentwickelt und verbessert, sind künstliche Bandscheiben mittlerweile weit verbreitet. Im Allgemeinen werden sie nur bei Erwachsenen im Alter von etwa 18 bis 60 Jahren eingesetzt. Zwar nimmt die OP an Häufigkeit zu, doch setzt sie voraus, dass keine weiteren Erkrankungen der Wirbelsäule vorliegen. Eine Bandscheibenprothese ist nicht für alle Patienten geeignet. So sollten an Diabetes oder Adipositas leidende Patienten sowie solche, die mit Kortikosteroiden behandelt werden, von einer entsprechenden Operation generell absehen.

Ablauf der Operation

Unabhängig davon, ob es sich um die Halswirbelsäule oder Lendenwirbelsäule handelt, erfolgt die Implantation der Bandscheibenprothese stets von vorne. Dem auf dem Rücken liegenden und vollnarkotisierten Patienten wird auf Höhe der zu ersetzenden Bandscheibe ein etwa 7 Zentimeter langer Hautschnitt gesetzt und daraufhin die geschädigte Bandscheibe freigelegt. Hierdurch erhält der Chirurg einen bestmöglichen Blick auf den zu operierenden Bereich der Wirbelsäule. Während der vorsichtigen Entfernung der erkrankten Bandscheibe achtet der Chirurg darauf, das direkt dahinterliegende Rückenmark sowie die Nervenfasern nicht zu verletzen.

Nachdem der entstandene Hohlraum zwischen den Wirbeln mithilfe eines Spreizers vergrößert wurde, wird der Knochen am Wirbelkörper angefrischt, sodass das Einwachsen des Knochens in die Metallplatten erleichtert wird. Nun wird die künstliche Bandscheibe in der korrekten Position zwischen die Wirbel implantiert und mittels Verankerungszähnen verschraubt. Auf das Legen von Drainagen hinsichtlich eines Abflusses des Wundsekretes folgt das Vernähen der Wunde. In der Regel ist es dem Patienten nach erfolgter Operation noch am selben Tag möglich, aufzustehen, sodass er nach einigen Tagen aus dem stationären Klinikaufenthalt entlassen werden und sich im Anschluss idealerweise einer physiotherapeutischen Nachbehandlung unterziehen kann.

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email : info@apex-spine.com

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