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QNAP Datenrettung für Unternehmen aus Würzburg erfolgreich

Bei einem QNAP TS-569L Raid 5 System eines Unternehmens aus Würzburg meldete eine der drei Festplatten per Überwachungstool einen Defekt.

BildDer IT-Systemadministrator tauschte umgehend die defekte Seagate Festplatte gegen eine neue Seagate mit der gleichen Kapazität. Das System meldete einen Rebuild, der Administrator verließ am Abend das Unternehmen, während das Rebuild weiter lief.

Am nächsten Morgen fanden die Mitarbeiter zu ihrer Überraschung den QNAP Raid Speicher leer und ohne Daten vor. Das Rebuild vom Vorabend war fehlgeschlagen. Eine aktuelle Sicherung, im Glauben auf die Sicherheit des Raid 5 Verbundes, existierte im Unternehmen nicht.

Nach intensiver Recherche nahm der Administrator Kontakt zu Maintec Data Recovery auf, und einige Zeit später war er von Würzburg aus mit den Festplatten des Raid Verbundes unterwegs zum Data Recovery Center von Maintec.

Dort wurden die 3 ursprünglichen Festplatten und die zusätzliche, neu eingebundene Seagate analysiert. Zu Beginn des Datenrettungsprozesses wurden von allen Medien Abbilder erstellt. Hierbei wurden bei den 3 ursprünglich verwendeten Medien des QNAP Raid Verbundes elektromechanische Schäden im geringen Umfang festgestellt. Diese waren auch einer der Gründe, weshalb das über Nacht durchgeführte Rebuild fehlschlug.

Im Laufe des Datenrettungsprozesses wurden die ursprünglichen Strukturen wiederhergestellt und auf ihre Konsistenz überprüft. Nachdem die Qualität der Daten gewährleistet war, wurde dem Würzburger Unternehmen eine umfangreiche Dateiliste zur Verfügung gestellt. Das Angebot lag im zuvor schriftlich zugesicherten Bereich und traf auf die Zustimmung des Kunden.

Das Unternehmen aus Würzburg konnte 48 Stunden nach der Einlieferung in das Data Recovery Center von Maintec seine geretteten Daten in Empfang nehmen. Der betriebliche Ausfall hielt sich, aufgrund der umgehenden Reaktion des Administrators und dem sofortigen Einliefern bei den Spezialisten von Maintec, in Grenzen.

Raid 5 Systeme, darauf weisen die Datenretter aus Aschaffenburg immer hin, bieten eine trügerische Sicherheit. Auch sie sind nicht vor Systemausfällen gefeit. Vor allem ersetzen sie auf keinen Fall ein umfassendes Datensicherungskonzept. Der IT Administrator hat für das Unternehmen aus Würzburg nun ein Backup-Konzept eingeführt.

Über:

Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach
Deutschland

fon ..: 06021- 456 040
web ..: https://datenrettung.net/
email : presse@maintec.de

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

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Herr Gunnar Svensson
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Backup zur Datenrettung. Maintec Datensafe.

Ein Jahr nach der Einführung als kostenloses Backup zur Datenrettung erfreut sich der Maintec Datensafe großer Beliebtheit.

BildAls bisher einzigster Datenretter bietet Maintec Data Recovery den Kunden einen echten Mehrwert und Sicherheit. Und das ohne zusätzliche Kosten.

Die Nutzerquote des Maintec Datensafes stieg im letzten Quartal 2017 auf mehr als 50 % an. Das kostenfreie Backup zur Datenrettung verzeichnet eine hohe Akzeptanz, die sich weiter entwickelt. Damit nutzt mehr als jeder 2. Kunde das zusätzliche Angebot.

Was verbirgt sich hinter dem Maintec Datensafe?

Maintec Data Recovery hat festgestellt, dass es während der Migration von geretteten Daten zu einem neuerlichen Datenverlust kommen kann. Gründe können Unachtsamkeit, der Verlust eines Datenträgers, technische Beschädigung oder sogar Sabotage sein. Maintec empfiehlt aus diesem Grund, vorsorglich stets ein zusätzliches Backup der geretteten Daten anzulegen.

Mit dem im Januar 2017 eingeführten Maintec Datensafe verfügt der Kunde automatisch über die Option eines Backups, das für ihn kostenfrei auf deutschen Hochsicherheitsservern bereitgehalten wird. Jeder Anwender kann bei der Beauftragung der Datenrettung entscheiden, ob seine Daten über einen Zeitraum von 3 Monaten als zusätzliches Backup auf den Servern des Datenretters gesichert werden sollen.

Erleidet der Kunde in diesem Zeitraum einen Datenverlust, kann er seinen Datenbestand nochmals abrufen, ohne dafür zusätzliche Kosten tragen zu müssen. Lediglich ein Medium für die Daten wäre kostenpflichtig. Kunden von Maintec Data Recovery verfügen damit seit Januar 2017 über einen zusätzlichen, exklusiven Schutz ihrer Daten.

Kostenloses Backup zur Datenrettung auf Zeit

Der Maintec Datensafe als virtuelles Kundenbackup auf Zeit ist ein bisher einzigartiges, optionales Angebot. Es soll dem Kunden in dem angespannten Szenario der Migration zusätzliche Sicherheit geben. Er nutzt die vorhandene deutsche Hochsicherheits-Infrastruktur des Datenretters, ohne dass dafür weitere Kosten entstehen. Die Löschung der gespeicherten Daten erfolgt automatisch nach 3 Monaten, ohne dass der Kunde dafür nochmals aktiv werden muss.

Der Kunde und die Sicherheit und Verfügbarkeit seiner Daten stehen bei Maintec im Mittelpunkt. Die Fürsorge hierfür geht weit über die Tätigkeit als Datenretter hinaus, was das deutsche Labor durch das einzigartige Angebot eines kostenfreien Backups auf Zeit dokumentiert.

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Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen, deutschen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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Prevent & Protect: ownCloud jetzt mit umfassendem Ransomware-Schutz

Die App ist ab sofort im ownCloud-Marketplace verfügbar. Sie schützt
Anwender präventiv vor über 90% aller bekannten Ransomware-Viren und ermöglicht zudem eine nachträgliche Rettung aller Daten.

BildFür den doppelten Schutz sorgen vor allem zwei neue Features: Erstens wird durch die Integration einer Blacklist, die mit jedem Update aktualisiert wird, ein Upload verschlüsselter Dateien verhindert und zweitens ermöglicht eine sogenannte „Roll-Back-Funktion“ Administratoren das Zurücksetzen von betroffenen Dateien auf den Zeitpunkt vor einer Attacke. Durch diesen zweifachen Ansatz werden die Risiken durch Ransomware auf ein absolutes Minimum reduziert.

Angriffe mit Erpressungssoftware stellen eine immerwährende Bedrohung für Unternehmen und Privatpersonen dar. Doch auch wenn das Thema nur bei größeren Attacken wie zuletzt bei Wannacry oder Petya in den Fokus rückt, ist die Gefahr, Opfer von Erpressungssoftware zu werden, eine kontinuierliche. Angriffe unterscheiden sich dabei stark in ihrer Charakteristik, wodurch sie erstens schwerer zu erkennen und zweitens noch schwerer im Vorfeld zu verhindern sind. Dieser Umstand verlangt nach einem nachhaltigen und ständig aktualisierten Schutzmechanismus. Genau diesen liefert ownCloud jetzt mit dem Release der Ransomware Protection App.

Die Anwendung schützt Unternehmen sowohl präventiv durch das Blockieren bekannter Ransomware-Dateien, ermöglicht aber durch die Wiederherstellung von Dateien auch einen nachträglichen Schutz.

Prävention durch Blacklisting und Account Locking

In den meisten Fällen verschlüsselt Ransomware Dateien, speichert diese neu ab und hängt eine neue Dateiendung an. Die Präventionsfunktion der App setzt genau an dieser Stelle an und blockiert sämtliche Dateiänderungen, die in einer Blacklist erfasst sind (z.B. „.crypt“), indem der Upload verhindert wird. Das Blacklisting erfolgt dabei über ein automatisiertes Konfigurationsskript unter Nutzung von ownCloud’s File-Firewall-Technologie. In der Folge können infizierte/verschlüsselte Dateien nicht mehr auf den ownCloud Server hochgeladen werden, wodurch die Originaldateien dort erhalten bleiben. Bei jedem Update der App wird die Blacklist ebenfalls automatisch aktualisiert.

Als zusätzliche Präventionsmaßnahme dient außerdem die „Account Locking“-Funktion. Das Feature verhindert nach einer erkannten Attacke den weiteren Zugriff auf den Account über den Client, um weitere böswillige Dateiänderungen zu verhindern. Die Sperrung wird automatisch ausgelöst, kann aber auch vom Administrator im Vorfeld deaktiviert werden. Nutzer erhalten im Anschluss eine Fehlermeldung über die Sperrung ihres Kontos. Diese gilt dabei nur für den Client, über das Web-UI bleibt die Anwendung aber weiterhin vollständig nutzbar. Dort informiert ein Benachrichtigungsbanner über die Sperrung und leitet Benutzer zu den persönlichen Einstellungen, über die das Konto wieder entsperrt werden kann, nachdem das Ransomware-Problem gelöst wurde.

„Über 90% der aktuellen Ransomware-Angriffe arbeiten mit einer Umbenennung der Dateiendung. Diesen können wir effektiv vorbeugen.“, so Holger Dyroff, COO von ownCloud. „Die anderen 10 % ändern den Dateinamen allerdings gar nicht oder zufällig, was vorbeugende Maßnahmen deutlich erschwert. Durch die Möglichkeit, Dateien auf ein bestimmtes Datum zurückzusetzen, liefern wir eine innovative Erweiterung der heutigen Versionierungs- Möglichkeiten in ownCloud.“

Jede betroffene Datei kann wiederhergestellt werden

Für genau diesen Fall bietet die Ransomware Protection App zwei weitere Features, mit denen entstandene Schäden im Nachhinein rückgängig gemacht werden können. Dem Admin steht hierfür zunächst ein in die App integrierter Scanner zur Verfügung, mit dem der Zeitpunkt des Angriffs eindeutig identifiziert werden kann. Außerdem enthält die App einen sogenannten „Restorer“, mit dem betroffene Dateien in den Zustand vor einer Attacke zurückgesetzt werden können. Diese „Roll-Back-Funktion“ bietet gegenüber einem herkömmlichen Backup den Vorteil, dass die Daten automatisch mit der ownCloud synchronisiert werden und sich der User nicht selbst um die Datensicherung kümmern muss. Für Administratoren liegt der Mehrwert vor allem darin, dass durch die Möglichkeit zur selektiven Wiederherstellung für jeden User auf jeden beliebigen Zeitpunkt groß angelegte Backups entfallen – und damit Downtimes und Ineffizienzen gar nicht erst entstehen.

Insgesamt sind durch die Ransomware Protection alle Daten, die in der ownCloud liegen und die mit dem Desktop-Client synchronisiert wurden, zu 100 Prozent gegen Ransomware-Attacken geschützt. Die App ist somit der bisher umfassendste Schutz vor Erpressungssoftware im Bereich des Enterprise Filesharing.

Damit die volle Funktionalität der App gewährleistet ist, sollte die Ransomware Protection präventiv in Betrieb sein, um Dateioperationen zu protokollieren und diese im Falle einer Attacke zurückzusetzen.

Interessierte Unternehmen können auf marketplace.owncloud.com noch heute einen Test der Ransomware App starten. Wer noch keine ownCloud in Betrieb hat, kann die Software bequem auf owncloud.com/download als einfach zu installierende virtuelle Appliance herunterladen. Die neue Ransomware App ist für alle ownCloud Enterprise Subscriptions ohne Aufpreis verfügbar.

Über:

ownCloud GmbH
Herr Tobias Gerlinger
Rathsbergstr 17
90411 Nürnberg
Deutschland

fon ..: +49 911 14888690
fax ..: +49 911 56981566
web ..: http://www.owncloud.com
email : owncloud@medienstuermer.de

Unternehmen und Organisationen, die beim internen und externen Austausch von vertraulichen Daten auf höchste Sicherheit angewiesen sind, setzen auf ownCloud. Die offene Plattform für die digitale Zusammenarbeit ermöglicht den bequemen Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder dem verwendeten Gerät und steigert dadurch sowie durch eine Vielzahl kollaborativer Funktionen die Produktivität. Dabei können die Anwender selbst bestimmen, welche Daten in welche Cloud verlagert werden und welche im Unternehmen verbleiben (On-Premises). Gleichzeitig bietet ownCloud volle Kontrolle und Transparenz bei der Verwaltung sensibler Daten. Durch die Einbindung in bestehende sicherheits- und compliancekonforme Systeme können vorhandene Geschäftsprozesse weiter genutzt werden. Möglich wird dies durch die hohe Flexibilität von ownCloud auf Basis einer offenen, modularen Architektur mit vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten und einzigartigen Funktionen für die Modernisierung der Dateninfrastruktur. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.owncloud.com/de.

Wenn Sie sich über die neuesten Entwicklungen rund um ownCloud auf dem Laufenden halten möchten, besuchen Sie unseren Blog unter https://owncloud.com/blog/ oder folgen Sie uns auf Twitter unter @ownCloud.

Pressekontakt:

MEDIENSTÜRMER
Herr Felix Stürmer
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80469 München

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RecoveryLab Datenrettung: Auch virtuelle Dateisysteme sind nicht immer sicher

Ursachenforschung zu Datenverlusten in virtuellen Systemumgebungen durch Leipziger Datenretter RecoveryLab.

BildVor allem bei größeren Unternehmen erfreut sich der Einsatz virtueller Systeme zunehmender Beliebtheit. Aufgrund großer Datenmengen und der Notwendigkeit leistungsstarker Rechnersysteme wird der klassische Server immer mehr von virtuellen Lösungen verdrängt. Auch gefährliche Schadsoftware kann ihnen kaum etwas anhaben. Dennoch können auch Virtualisierungen von einem Datencrash betroffen sein. RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de ) erklärt warum und zeigt Wege auf, diesen schlimmsten Fall im Vorfeld zu verhindern.

Virtuelle Systeme ersetzen zunehmend klassischen Server

Der Wunsch, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem einzigen Server laufen zu lassen, war die Geburtsstunde virtueller Systeme. So ließen sich in erheblichem Ausmaß Aufwand und Kosten senken, da z. B. nicht für jedes verwendete Betriebssystem eigene Hardware angeschafft werden musste. Hinzu kommen immer höhere Anforderungen seitens der gewerblichen Nutzer an Rechnerleistung und Effizienz. All das beschleunigte die Verbreitung von Virtualisierungen, deren Einsatz in Großunternehmen heute bereits IT-Alltag ist.

Hinter dieser Entwicklung steht der Fakt, dass ein virtuelles System prinzipiell wie ein eigenständiger Computer funktioniert. Es bildet die Rechnerarchitektur eines real vorhandenen oder hypothetischen Computers nach. Zwischen dem Rechner und der Virtualisierung arbeitet der Hypervisor, der für die Zuteilung der Ressourcen zwischen einen oder mehreren virtuellen Maschinen zuständig ist. Der Hypervisor ermöglicht zudem den simultanen Betrieb mehrerer dieser sogenannten Gastsysteme auf einem Computer (dem Hostsystem).

Neben dem Vorteil, dass mit dem Einsatz virtueller Systeme in den Rechenzentren der Firmen die Investitions- und Betriebskosten merklich sinken, gelten diese zudem als überdurchschnittlich sicher. Viren oder Trojaner können ihnen kaum etwas anhaben, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig abgekapselt sind. Aus dieser Perspektive sind Datenverluste fast ausgeschlossen. Dass auch virtuelle Lösungen von diesem permanent bestehenden Risiko betroffen sein können, muss somit andere Gründe haben.

Warum Daten auch in Virtualisierungen verloren gehen

Aufgrund der Komplexität dieser Nachbildung eines Rechnersystems stellen Anwenderfehler die häufigste Ursache für einen Datenverlust dar. Bei der Verwaltung virtueller Maschinen werden höchste Ansprüche an den Nutzer gestellt. Ist der kein Experte, führen kleine administrative Fehler zum Zusammenbruch des Systems. Die versehentliche Formatierung der virtuellen Festplatte oder das ungewollte Überschreiben von einzelnen Dateien sind nur zwei Beispiele, die einen unwiederbringlichen Verlust von Daten nach sich ziehen können.

Des Weiteren besteht permanent die Gefahr, dass plötzliche Stromausfälle oder andere exogene Risiken die virtuelle Umgebung schädigen. Durch das unvermittelte Herunterfahren des Rechnersystems ist ein Datenverlust dann sehr wahrscheinlich. Dessen mögliche Folgen können nur durch professionelle Datenretter abgebremst werden. Das Zwischenschalten einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann hier bereits im Voraus diese Gefahr – die schon bei normalen Gewittern existiert – auf ein Minimum reduzieren.

Ein weiteres Ursachenbündel ist in einem möglichen Ausfall der Hardware auszumachen. Häufig wird auf der untersten Ebene von Virtualisierungen ein Verbund mehrerer Datenträger (z. B. Festplatten) eingesetzt. Wenn ein oder zwei Disks dieses sogenannten RAID-Systems ihren Dienst quittieren, schadet das auch dem virtuellen RAID-Array. Weiterhin kann beispielsweise ein kaputter Controller dazu führen, dass die virtuelle Umgebung nicht mehr verfügbar ist. Schäden im Hostdateisystem, etwa durch defekte Sektoren, können ebenfalls für einen Datencrash verantwortlich sein.

Präventivmaßnahmen für den Fall der Fälle

Um Datenverlusten bei virtuellen Systemen vorzubeugen, sind regelmäßige und vollständige Backups ein klassisches, aber sehr hilfreiches Rezept. Damit die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls der virtuellen Maschinen so gering wie möglich gehalten werden kann, ist die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern sinnvoll. Um etwa administrative Fehler auszubügeln, ist die komplette Dokumentation der virtuellen Umgebung einschließlich aller Betriebs- und Dateisysteme sowie der RAID-Konfigurationen ratsam.

Diese präventive Maßnahme hilft auch beim Eintreten des Worst Case: dem Datencrash. Denn das Vorhandensein einer vollumfänglichen Dokumentation erleichtert die spätere Wiederherstellung der Daten. Diese sollte bei virtuellen Systemen jedoch unbedingt erfahrenen Spezialisten wie RecoveryLab überlassen werden. Denn die beschriebene Bandbreite möglicher Ursachen eines Datenverlustes bei den hochkomplexen Virtualisierungen macht die Rekonstruktion der digitalen Informationen selbst für Fachleute zu einer sehr anspruchsvollen Aufgabe.

Bemerken Nutzer einen möglicherweise eingetretenen Datenverlust bei Virtualisierungslösungen – unabhängig vom jeweiligen Anbieter – gelten vier Empfehlungen: Ruhe bewahren, das komplette Hostsystem ausschalten um weitere Schreibvorgänge zu verhindern, das virtuelle Serversystem herunterfahren, Experten kontaktieren.

Über:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/392 817 89
web ..: https://www.recoverylab.de
email : info@recoverylab.de

RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

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RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
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Virtueller Datencrash bei vmWare und Hyper-V und xenServer: Das sind die häufigsten Gründe

Wenn Daten verloren gehen, gehen die Wenigsten davon aus, dass eine virtuelle IT Infrastruktur involviert ist. Eine aktuelle Auswertung zeigt jedoch die Ursachen von virtuellen Datenverlusten.

BildVirtuelle Systeme sind auf dem Vormarsch. Durch steigende Rechnerleistungen und Datenvolumina hat der klassische physikalische Server vor allem bei größeren Unternehmen zunehmend ausgedient. Durch die virtuelle Nachbildung eines Computersystems können z. B. mehrere Betriebssysteme parallel genutzt werden. Doch auch die gut gesicherten virtuellen Maschinen sind nicht vor Datenverlusten gefeit. Die Experten von Bindig Media ( https://goo.gl/2Fqf24 ) erläutern, warum das so ist und stellen Möglichkeiten vor, bestehende Risiken zu minimieren.

Der Siegeszug virtueller Systeme

Virtuelle Maschinen bzw. Systeme funktionieren faktisch wie ein eigenständiger Rechner. Sie stellen die Rechnerarchitektur eines tatsächlich existierenden oder imaginären Servers / Computers nach. Zwischen ihm und der virtuellen Maschine fungiert der Hypervisor, der die Ressourcenzuteilung zwischen einen oder mehreren virtuellen Systemen (sogenannten Gastsystemen) managt. Vor allem macht er es möglich, dass mehre Gastsysteme simultan auf einem Rechner (dem Hostsystem) betrieben werden können.

Die zunehmenden Anforderungen in Unternehmen an leistungsstarke und zugleich ökonomisch effiziente Rechnersysteme haben die Verbreitung von Virtualisierungen beschleunigt. Ursprünglich wurden sie für den parallelen Betrieb mehrerer Betriebssysteme, auch von unterschiedlichen Herstellern, auf einem einzigen Servers entwickelt. Dadurch muss nicht für jedes Betriebssystem eine eigene Hardware beschafft werden, wodurch vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden. Der Einsatz virtueller Maschinen senkt somit die Investitions- und Betriebskosten von IT-Abteilungen großer Unternehmen und vereinfacht interne Abläufe.

Gleichzeitig sind virtuelle Systeme ausgesprochen resistent gegenüber Schadsoftware wie etwa Trojanern. Virtualisierungen sind deshalb bestens gesichert, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig autark sind. Dieser Vorzug minimiert die Risiken eines Datenverlustes. Dennoch bleiben auch virtuelle Maschinen nicht vor dieser Gefahr verschont, obgleich die Fehlerquellen in anderen Bereichen liegen.

Ursachen für Datencrashs bei virtuellen Maschinen

Anwenderfehler stehen hier an erster Stelle. Die Einrichtung und Verwaltung einer virtuellen Umgebung ist hochkomplex. Nicht selten scheitern Nutzer daran und formatieren bzw. löschen im Handumdrehen irrtümlich die virtuelle Festplatte. Diese administrativen Fehler lösen einen Datencrash aus, dessen Folgen verheerend sein können. Auch das unbeabsichtigte Überschreiben von Dateien gefährdet die Datensicherheit.

Wenig überraschend ist die immer bestehende Gefahr von Hardware-Ausfällen. So kann ein defekter Controller dafür verantwortlich sein, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verfügbar ist. Auch das häufig auf der untersten Ebene von Virtualisierungen eingesetzte RAID-System, ein Verbund mehrerer Datenträger, kann für Probleme sorgen. Wenn ein oder mehrere Festplatten des Arrays plötzlich versagen, wird als Folge das virtuelle RAID inkonsistent. Defekte Sektoren können Schäden im Hostdateisystem verursachen und einen Datencrash herbeiführen.

Auch von außen droht Gefahr. Kommt es beispielsweise zu einem plötzlichen Stromausfall etwa durch Blitzschlag, kann das einen Datenverlust verursachen, da die Systeme unvermittelt heruntergefahren werden. Der Einsatz einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann dieses Risiko im Vorfeld ausschließen. Alles in allem zeigt sich: Die Bandbreite der Ursachen eines möglichen Datenverlustes ist enorm.

Wenn der Worst Case eintritt – und wie er sich vermeiden lässt

Besonnenheit und Köpfchen sind gefragt, wenn ein Datencrash im virtuellen System offenkundig wird. Kam es zur Löschung des virtuellen Servers, sollte vor weiteren Aktivitäten unbedingt das komplette Hostsystem ausgeschaltet werden, um keine weiteren Schreibvorgänge im Filesystem zuzulassen. Beachtet man diesen Rat nicht, dann könnten die verlorenen Dateien überschrieben und damit tatsächlich unwiederbringlich gelöscht werden. Auch ein Herunterfahren des virtuellen Servers wird dringend empfohlen. Im Notfall sollte man die Wiederherstellung von Daten aus den komplexen virtuellen Umgebungen ohnehin erfahrenen Spezialisten überlassen. Die Tatsache, dass die Ursachen für Datencrashs ausgesprochen breit gestreut sind, macht die Rekonstruktion der Dateien – erst recht ein RAID-Rebuild – selbst für Fachleute zu einer Herausforderung. Durch das umfangreiche Know-how der Datenretter von Bindig Media auf diesem Gebiet liegt auch hier deren Erfolgsquote bei nahezu 100 Prozent.

Prävention heißt das Zauberwort, um es gar nicht erst zu einem Datenverlust bei virtuellen Maschinen kommen zu lassen. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, ist der Einsatz von Hochverfügbarkeitsclustern ratsam. Eine vollumfängliche Dokumentation des virtuellen Servers sowie sämtlicher Betriebs- und Dateisysteme hilft nicht nur administrative Fehler zu vermeiden, sondern erleichtert auch die spätere Datenrekonstruktion. Und regelmäßige Backups sind auch bei virtuellen Systemen eine äußerst sinnvolle Vorsorgemaßnahme.

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Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
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email : presse@bindig-media.de

Bindig Media® bietet mit seinen professionellen Dienstleistungen zur Datenrettung internationalen schnelle und professionelle Hilfe bei Datenverlusten und beschädigten oder gelöschten Daten von digitalen Datenträgern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Rekonstruktion von Server-Storage und RAID Arrays sowie proprietären Speichertypen und Dateisystemen.

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Datenretter Studie zu Datenverlust bei virtuellen Serversystemen

DATARECOVERY® fand innerhalb einer internen Studie heraus, wo die häufigsten Ursachen für Datenverluste in virtuellen Systemen liegen.

BildAnstatt physikalischer Server nutzen Unternehmen vermehrt virtuelle Systeme. Angesichts zunehmender Rechenleistungen und Datenmengen bietet eine Virtualisierung viele Vorteile. Doch deren Einrichtung und Handhabung erfordert Fachkompetenz. Die häufigste Ursache für Fehler in virtuellen Umgebungen ist menschliches Versagen. Welche weiteren Gründe es gibt, was bei einer Datenrekonstruktion zu beachten ist und wie sich Datenverluste vermeiden lassen, haben die Datenretter von DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) in diesem Beitrag zusammengefasst.

Durch Virtualisierung wird ein Rechner im Rechner nachgebildet

Als virtuelles System oder virtuelle Maschine bezeichnet man die Nachbildung eines Rechnersystems. Auf dem realen PC läuft quasi noch ein zweiter Computer. Zwischen der tatsächlichen und der virtuellen Ebene ist der Hypervisor verortet, mit dessen Hilfe eine oder mehrere virtuelle Maschinen zeitgleich auf dem Rechner eingerichtet und verwaltet werden können. Der Server dient als Hostsystem für die sogenannten Gastsysteme.
Das Angebot an Virtualisierungslösungen ist groß. Der namhafte Softwarehersteller vmWare hat beispielsweise den ESX- und den vmWare-Server sowie die vmWare-Workstation im Sortiment. Microsoft vertreibt das Hypervisor-basierte Produkt Hyper-V, während im Betriebssystem Linux die KVM (Kernel-based Virtual Machine) zum Einsatz kommt. Weitere Anbieter virtueller Maschinen sind beispielsweise Citrix und Oracle.

Virtuelle Systeme haben für Firmen viele Vorteile

Eine Virtualisierung hat vor allem für größere Unternehmen, in denen mehrere Systeme parallel betrieben werden, zahlreiche positive Effekte. Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer spart Investitions- und Betriebskosten und steigert die Effizienz. Unterschiedliche Betriebssysteme (z. B. Windows und Linux) funktionieren mit ein- und derselben Hardware. Zusätzliche Computer und Zubehör müssen nicht angeschafft werden. Die Nutzung und das Management von IT-Komponenten werden durch virtuelle Maschinen erheblich vereinfacht. Außerdem sind virtuelle Umgebungen gut gesichert. Da sie vom Hostsystem separiert sind, hat Schadsoftware kaum eine Chance den tatsächlichen Rechner zu befallen.

Fehler Nr 1: Mangelhafte Administration führt oft zu Datencrash

Für die Einrichtung und Verwaltung von Virtualisierungs-Ebenen sind spezifische Administrations-Kenntnisse notwendig. Mangelt es an der erforderlichen Kompetenz, kann es zu Datenverlusten kommen. Nicht umsonst sind die meisten Fehler in virtuellen Systemen auf die User selbst zurückzuführen. Virtuelle Server werden versehentlich formatiert oder technische Details wie LUNs und Snapshots gelöscht. Mitunter überschreibt oder beschädigt der Nutzer durch unachtsame Klicks wichtige Metadateien.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem das Risiko, das von einem Ausfall des Servers herrührt. Häufig bilden RAIDs, also Festplatten-Verbunde, die unterste Virtualisierungsebene. Quittieren ein oder mehrere Datenträger zeitgleich den Dienst, ist oft eine Inkonsistenz des virtuellen Arrays die Folge. Auch ein Defekt des RAID-Controllers kann einen Datencrash hervorrufen. Zudem bilden beschädigte Sektoren im Hostdateisystem eine Gefahr für die Daten. Im Worst Case ist nicht einmal mehr das Booten des Betriebssystems möglich. Und bestimmte Fehler im Hostsystem können die Funktion der Gastsysteme beeinträchtigen. Des Weiteren können ein Stromausfall sowie das damit verbundene plötzliche Herunterfahren der Systeme ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine ebenfalls unterschätzte Ursache für einen Totalverlust von Daten in virtuellen Systemen ist das Rücksichern von fehlerhaften Backups. Es werden dann oft im Fall einer Eskalation virtuelle Festplatten oder Maschinen mit identischen Dateinamen aus einer Datensicherung überschrieben. Wenn das Backup allerdings nicht getestet wurde und ggf. Fehler oder Inkonsistenzen aufweist, ist am Ende durch das Überschreiben im schlimmsten Fall ein Erfolg durch professionelle Datenretter gefährdet.

Im Notfall keine vorschnellen Maßnahmen ergreifen

Doch welches Verhalten ist bei einem Datenverlust angemessen? Wurde die virtuelle Maschine versehentlich gelöscht oder sind Schäden im virtuellen Filesystem aufgetreten, ist ein Ausschalten des kompletten Hostsystems ratsam. So lässt sich verhindern, dass die verlorenen Daten überschrieben und dadurch unwiederbringlich entfernt werden. Kommt es zu Fehlern auf der RAID-Ebene, sollte der Festplatten-Verbund besser nicht übereilt reorganisiert werden. Denn ein fehlerhaftes RAID-Rebuild kann einen Datencrash auslösen.

Datenverlusten in virtuellen Umgebungen kann man gezielt vorbeugen. Beispielsweise erhöht die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern die Ausfallsicherheit. Als positiver Nebeneffekt steigert sie die Leistung des Systems. Bedeutsam ist darüber hinaus die vollständige Dokumentation des virtuellen Systems, aller technischen Details und der Betriebs- sowie Dateisysteme. Diese Informationen erleichtern im Ernstfall eine Datenrettung. Außerdem ist es unerlässlich, auf eine gute Sicherung acht zu geben. So sollte das regelmäßig erstellte Backup auch auf seine Vollständigkeit überprüft werden.

Datenrettung aus virtuellen Umgebungen als Herausforderung

Gehen trotz der Präventionsmaßnahmen Daten verloren, können meist nur professionelle Datenretter helfen. Denn Daten von virtuellen Servern wiederherzustellen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, da schon kleinste Eingriffe große Auswirkungen haben können. Zunächst müssen die Experten die Ursache für den Fehler offenlegen, um im Anschluss die erfolgversprechendste Methode der Datenrekonstruktion einleiten zu können. Logische Defekte erfordern dabei häufig die Entwicklung eines speziellen Recovery-Verfahrens. Bei Schäden auf der Ebene des RAIDs ist größte Sorgfalt geboten. Die Daten müssen in der höchstmöglichen Qualität rekonstruiert werden, um eine Reparatur des virtuellen Systems zu ermöglichen.

Die Leipziger Datenrettungsfirma DATARECOVERY® ist in der Lage, verlorene Daten aus virtuellen Umgebungen wiederherzustellen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung können die Spezialisten selbst bei schwerwiegenden Beschädigungen helfen. Ein Reinraumlabor, mehrere Reinraumarbeitsplätze, ein über 100.000 Teile umfassendes Ersatzteillager sowie eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung gehören zur technischen Ausstattung des Unternehmens. Die Wiederherstellungsquote bei Datenrettungen von virtuellen Servern beträgt über 99 Prozent.

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DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

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Datenverlust Gefahr: Backups von Daten auf RAID und NAS Systemen vermeiden

Datenretter RecoveryLab empfiehlt die Verwendung sicherer Backup-Ziele für wichtige Datensicherungen.

BildEgal ob der PC beruflich oder privat genutzt wird: Von wichtigen Daten sollte eine Sicherheitskopie vorhanden sein. Es ist gar nicht so selten, dass Daten verloren gehen. Mit einem Backup kann der Ernstfall vermieden werden. Immer wieder hört man, dass RAID-Systeme als Backup empfohlen werden. Das sind Verbunde, die aus mehreren Datenträgern zusammengesetzt sind. Die Datenrettungsexperten von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/raid-datenrettung/ ) raten von dieser Methode der Datensicherung ab.

Logisches Laufwerk durch RAID-Verbund

Ein Festplatten-Verbund (Redundant Array of Independent Disks; kurz: RAID) besteht aus mehreren Speichermedien. Diese sind voneinander unabhängig und werden über eine redundante Anordnung zu einem logischen Laufwerk verbunden. SSD-Platten oder Festplatten fungieren im Array als Datenträger. In einem RAID werden mehrere Medien mit den entsprechenden Daten beschrieben, was den Ausfallschutz erhöht. Ist ein Datenträger defekt, ist das RAID unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin funktionsfähig.
Das Besondere an einem Array ist die Tatsache, dass die Funktionstüchtigkeit mitunter auch dann gesichert ist, wenn mehrere Disks gleichzeitig ausfallen. Direkt im laufenden Betrieb können defekte Speichermedien ersetzt werden. Das ist für Firmen von großer Bedeutung, um z. B. Produktionsstillstände zu vermeiden. Trotz aller Vorteile: Ein RAID sollte nicht als Backup-System verwendet werden.

Unterschiedliche RAID-Konfigurationen verfügbar

RAID-Arrays bestehen aus einer unterschiedlichen Anzahl an Datenträgern. Am häufigsten werden die Kombinationen 0, 1 und 5 genutzt. Der RAID 0-Verbund steht für einen Zusammenschluss zweier gleichgroßer Speichermedien. Die Daten werden dabei abwechselnd auf jeweils einen der beiden Datenträger gebracht. Dadurch beschleunigt sich die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems. Beim RAID 0 ist jedoch die Datensicherheit nicht gewährleistet. Wenn eine Disk versagt, gehen alle Daten verloren.
Die redundante Speicherung beginnt erst mit der RAID 1-Konfiguration. Bei diesem Zusammenschluss zweier Festplatten werden die Daten parallel auf beide Medien geschrieben. Beim Defekt einer Festplatte sind sie also nicht gleich verloren.
Drei oder noch mehr Festplatten umfasst der RAID 5-Level. Dabei werden die Daten zunächst auf einzelnen Disks gespeichert. Zusätzliche Paritätsformationen gewährleisten die Wiederherstellung der Daten beim Ausfall einer Festplatte. RAID 5-Verbunde vereinen zwei Vorteile: Die Daten lassen sich preiswert redundant speichern und das Datenvolumen kann effizient genutzt werden. Die Performance des Arrays steigt mit der Anzahl der angeschlossenen Festplatten. Für Unternehmen ist ein RAID 5 daher optimal geeignet.

Herstellerspezifische Lösungen mit Nachteilen

Bei den beschriebenen Verbunden handelt es sich um Standard-Varianten. Zahlreiche Hersteller wie z. B. Synology oder Overland bieten eigene Speichersysteme an. Mit einer hohen User-Freundlichkeit und einer guten Speicherausnutzung überzeugen die herstellerspezifischen Systeme. Das Datenvolumen lässt sich unkompliziert erweitern und die Redundanz individuell gestalten.
Der entscheidende Nachteil dieser proprietären RAIDs zeigt sich bei einem Datencrash. Eine Rekonstruktion ist durch die nicht vorhandene Dokumentation der Systeme sehr arbeitsintensiv und kostspielig. Für eine Datenrettung sind oft erfahrene Experten gefragt.

Festplatten-Verbund ersetzt kein Backup

Auch wenn sich die hier beschriebenen RAID-Lösungen vielversprechend anhören, so dürfen sie keinesfalls mit einer Datensicherung gleichgesetzt werden. Bei einem Backup wird eine Kopie der Daten auf einem Datenträger gespeichert, der vom genutzten PC unabhängig ist. Das ist bei einem RAID-Verbund nicht der Fall. Alle Platten sind am Rechner angeschlossen. Wird dieser bei einem Angriff – sei es durch Viren oder Trojaner beschädigt – sind alle gespeicherten Daten in Gefahr. Ähnliches gilt für Naturereignisse, etwa einen Blitzschlag oder Hochwasser.

Ein weiteres Datenrisiko verbirgt sich hinter der Funktionsweise des Disk-Verbundes. Eine Modifikation der Originaldaten wird automatisch für alle Speichermedien übernommen. Sowohl das Löschen als auch das Überschreiben und Formatieren des Laufwerkes können verheerende Folgen haben. Wenn die Konfiguration verloren geht, die Initialisierung fehlerhaft ist oder ein RAID-Rebuild fehlschlägt, dann sind die Daten ebenfalls in Gefahr.

Wie die Datensicherung gelingt

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Festplatten-Arrays die Ausfallsicherheit des Systems erhöhen. Zudem verbessern sie die Speicherauslastung. Ein höherer Datendurchsatz gehört ebenfalls zu den Vorteilen von RAID-Systemen. Dennoch ist eine regelmäßige Datensicherung nötig. Diese muss auf einem separaten Medium erfolgen. Als Datenträger eignen sich u. a. CDs, USB-Sticks, externe Festplatten und Magnetbänder. Diese Speichermedien dürfen keinesfalls in der Wohnung oder im Büro gelagert werden. Denn von einem Schaden (z. B. einem Wohnungsbrand) sind auch die Daten betroffen.
Entsprechende Programme helfen bei der Datensicherung. Kleine Büros und Privatpersonen, deren PCs mit Windows 10 laufen, können den Menüpunkt „Sichern und Wiederherstellen“ nutzen, um ein Backup anzulegen. Auch eine Cloud eignet sich zur Speicherung von Datenduplikaten.

Datenrettungsexperten helfen schnell und effektiv

RecoveryLab hat sich auf die Rekonstruktion von Daten aus Festplatten-Verbunden spezialisiert. Dafür besitzen die Experten die erforderliche Erfahrung und die nötige Ausstattung wie z. B. Reinraumlabore und spezielle Software-Tools. Auch bei sehr seltenen Konfigurationen wie RAID 6 oder 7 gelingt die Datenrettung in 99 Prozent aller Fälle.

Über:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/392 817 89
web ..: https://www.recoverylab.de
email : info@recoverylab.de

RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

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