B2B

now browsing by tag

 
 

Virtueller Datencrash bei vmWare und Hyper-V und xenServer: Das sind die häufigsten Gründe

Wenn Daten verloren gehen, gehen die Wenigsten davon aus, dass eine virtuelle IT Infrastruktur involviert ist. Eine aktuelle Auswertung zeigt jedoch die Ursachen von virtuellen Datenverlusten.

BildVirtuelle Systeme sind auf dem Vormarsch. Durch steigende Rechnerleistungen und Datenvolumina hat der klassische physikalische Server vor allem bei größeren Unternehmen zunehmend ausgedient. Durch die virtuelle Nachbildung eines Computersystems können z. B. mehrere Betriebssysteme parallel genutzt werden. Doch auch die gut gesicherten virtuellen Maschinen sind nicht vor Datenverlusten gefeit. Die Experten von Bindig Media ( https://goo.gl/2Fqf24 ) erläutern, warum das so ist und stellen Möglichkeiten vor, bestehende Risiken zu minimieren.

Der Siegeszug virtueller Systeme

Virtuelle Maschinen bzw. Systeme funktionieren faktisch wie ein eigenständiger Rechner. Sie stellen die Rechnerarchitektur eines tatsächlich existierenden oder imaginären Servers / Computers nach. Zwischen ihm und der virtuellen Maschine fungiert der Hypervisor, der die Ressourcenzuteilung zwischen einen oder mehreren virtuellen Systemen (sogenannten Gastsystemen) managt. Vor allem macht er es möglich, dass mehre Gastsysteme simultan auf einem Rechner (dem Hostsystem) betrieben werden können.

Die zunehmenden Anforderungen in Unternehmen an leistungsstarke und zugleich ökonomisch effiziente Rechnersysteme haben die Verbreitung von Virtualisierungen beschleunigt. Ursprünglich wurden sie für den parallelen Betrieb mehrerer Betriebssysteme, auch von unterschiedlichen Herstellern, auf einem einzigen Servers entwickelt. Dadurch muss nicht für jedes Betriebssystem eine eigene Hardware beschafft werden, wodurch vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden. Der Einsatz virtueller Maschinen senkt somit die Investitions- und Betriebskosten von IT-Abteilungen großer Unternehmen und vereinfacht interne Abläufe.

Gleichzeitig sind virtuelle Systeme ausgesprochen resistent gegenüber Schadsoftware wie etwa Trojanern. Virtualisierungen sind deshalb bestens gesichert, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig autark sind. Dieser Vorzug minimiert die Risiken eines Datenverlustes. Dennoch bleiben auch virtuelle Maschinen nicht vor dieser Gefahr verschont, obgleich die Fehlerquellen in anderen Bereichen liegen.

Ursachen für Datencrashs bei virtuellen Maschinen

Anwenderfehler stehen hier an erster Stelle. Die Einrichtung und Verwaltung einer virtuellen Umgebung ist hochkomplex. Nicht selten scheitern Nutzer daran und formatieren bzw. löschen im Handumdrehen irrtümlich die virtuelle Festplatte. Diese administrativen Fehler lösen einen Datencrash aus, dessen Folgen verheerend sein können. Auch das unbeabsichtigte Überschreiben von Dateien gefährdet die Datensicherheit.

Wenig überraschend ist die immer bestehende Gefahr von Hardware-Ausfällen. So kann ein defekter Controller dafür verantwortlich sein, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verfügbar ist. Auch das häufig auf der untersten Ebene von Virtualisierungen eingesetzte RAID-System, ein Verbund mehrerer Datenträger, kann für Probleme sorgen. Wenn ein oder mehrere Festplatten des Arrays plötzlich versagen, wird als Folge das virtuelle RAID inkonsistent. Defekte Sektoren können Schäden im Hostdateisystem verursachen und einen Datencrash herbeiführen.

Auch von außen droht Gefahr. Kommt es beispielsweise zu einem plötzlichen Stromausfall etwa durch Blitzschlag, kann das einen Datenverlust verursachen, da die Systeme unvermittelt heruntergefahren werden. Der Einsatz einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann dieses Risiko im Vorfeld ausschließen. Alles in allem zeigt sich: Die Bandbreite der Ursachen eines möglichen Datenverlustes ist enorm.

Wenn der Worst Case eintritt – und wie er sich vermeiden lässt

Besonnenheit und Köpfchen sind gefragt, wenn ein Datencrash im virtuellen System offenkundig wird. Kam es zur Löschung des virtuellen Servers, sollte vor weiteren Aktivitäten unbedingt das komplette Hostsystem ausgeschaltet werden, um keine weiteren Schreibvorgänge im Filesystem zuzulassen. Beachtet man diesen Rat nicht, dann könnten die verlorenen Dateien überschrieben und damit tatsächlich unwiederbringlich gelöscht werden. Auch ein Herunterfahren des virtuellen Servers wird dringend empfohlen. Im Notfall sollte man die Wiederherstellung von Daten aus den komplexen virtuellen Umgebungen ohnehin erfahrenen Spezialisten überlassen. Die Tatsache, dass die Ursachen für Datencrashs ausgesprochen breit gestreut sind, macht die Rekonstruktion der Dateien – erst recht ein RAID-Rebuild – selbst für Fachleute zu einer Herausforderung. Durch das umfangreiche Know-how der Datenretter von Bindig Media auf diesem Gebiet liegt auch hier deren Erfolgsquote bei nahezu 100 Prozent.

Prävention heißt das Zauberwort, um es gar nicht erst zu einem Datenverlust bei virtuellen Maschinen kommen zu lassen. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, ist der Einsatz von Hochverfügbarkeitsclustern ratsam. Eine vollumfängliche Dokumentation des virtuellen Servers sowie sämtlicher Betriebs- und Dateisysteme hilft nicht nur administrative Fehler zu vermeiden, sondern erleichtert auch die spätere Datenrekonstruktion. Und regelmäßige Backups sind auch bei virtuellen Systemen eine äußerst sinnvolle Vorsorgemaßnahme.

Über:

Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 698 22 59
web ..: https://www.bindig-media.de/datenrettung/
email : presse@bindig-media.de

Bindig Media® bietet mit seinen professionellen Dienstleistungen zur Datenrettung internationalen schnelle und professionelle Hilfe bei Datenverlusten und beschädigten oder gelöschten Daten von digitalen Datenträgern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Rekonstruktion von Server-Storage und RAID Arrays sowie proprietären Speichertypen und Dateisystemen.

Pressekontakt:

Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 0341 698 22 59
web ..: https://www.bindig-media.de/datenrettung/
email : presse@bindig-media.de

Datenretter Studie zu Datenverlust bei virtuellen Serversystemen

DATARECOVERY® fand innerhalb einer internen Studie heraus, wo die häufigsten Ursachen für Datenverluste in virtuellen Systemen liegen.

BildAnstatt physikalischer Server nutzen Unternehmen vermehrt virtuelle Systeme. Angesichts zunehmender Rechenleistungen und Datenmengen bietet eine Virtualisierung viele Vorteile. Doch deren Einrichtung und Handhabung erfordert Fachkompetenz. Die häufigste Ursache für Fehler in virtuellen Umgebungen ist menschliches Versagen. Welche weiteren Gründe es gibt, was bei einer Datenrekonstruktion zu beachten ist und wie sich Datenverluste vermeiden lassen, haben die Datenretter von DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) in diesem Beitrag zusammengefasst.

Durch Virtualisierung wird ein Rechner im Rechner nachgebildet

Als virtuelles System oder virtuelle Maschine bezeichnet man die Nachbildung eines Rechnersystems. Auf dem realen PC läuft quasi noch ein zweiter Computer. Zwischen der tatsächlichen und der virtuellen Ebene ist der Hypervisor verortet, mit dessen Hilfe eine oder mehrere virtuelle Maschinen zeitgleich auf dem Rechner eingerichtet und verwaltet werden können. Der Server dient als Hostsystem für die sogenannten Gastsysteme.
Das Angebot an Virtualisierungslösungen ist groß. Der namhafte Softwarehersteller vmWare hat beispielsweise den ESX- und den vmWare-Server sowie die vmWare-Workstation im Sortiment. Microsoft vertreibt das Hypervisor-basierte Produkt Hyper-V, während im Betriebssystem Linux die KVM (Kernel-based Virtual Machine) zum Einsatz kommt. Weitere Anbieter virtueller Maschinen sind beispielsweise Citrix und Oracle.

Virtuelle Systeme haben für Firmen viele Vorteile

Eine Virtualisierung hat vor allem für größere Unternehmen, in denen mehrere Systeme parallel betrieben werden, zahlreiche positive Effekte. Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer spart Investitions- und Betriebskosten und steigert die Effizienz. Unterschiedliche Betriebssysteme (z. B. Windows und Linux) funktionieren mit ein- und derselben Hardware. Zusätzliche Computer und Zubehör müssen nicht angeschafft werden. Die Nutzung und das Management von IT-Komponenten werden durch virtuelle Maschinen erheblich vereinfacht. Außerdem sind virtuelle Umgebungen gut gesichert. Da sie vom Hostsystem separiert sind, hat Schadsoftware kaum eine Chance den tatsächlichen Rechner zu befallen.

Fehler Nr 1: Mangelhafte Administration führt oft zu Datencrash

Für die Einrichtung und Verwaltung von Virtualisierungs-Ebenen sind spezifische Administrations-Kenntnisse notwendig. Mangelt es an der erforderlichen Kompetenz, kann es zu Datenverlusten kommen. Nicht umsonst sind die meisten Fehler in virtuellen Systemen auf die User selbst zurückzuführen. Virtuelle Server werden versehentlich formatiert oder technische Details wie LUNs und Snapshots gelöscht. Mitunter überschreibt oder beschädigt der Nutzer durch unachtsame Klicks wichtige Metadateien.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem das Risiko, das von einem Ausfall des Servers herrührt. Häufig bilden RAIDs, also Festplatten-Verbunde, die unterste Virtualisierungsebene. Quittieren ein oder mehrere Datenträger zeitgleich den Dienst, ist oft eine Inkonsistenz des virtuellen Arrays die Folge. Auch ein Defekt des RAID-Controllers kann einen Datencrash hervorrufen. Zudem bilden beschädigte Sektoren im Hostdateisystem eine Gefahr für die Daten. Im Worst Case ist nicht einmal mehr das Booten des Betriebssystems möglich. Und bestimmte Fehler im Hostsystem können die Funktion der Gastsysteme beeinträchtigen. Des Weiteren können ein Stromausfall sowie das damit verbundene plötzliche Herunterfahren der Systeme ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine ebenfalls unterschätzte Ursache für einen Totalverlust von Daten in virtuellen Systemen ist das Rücksichern von fehlerhaften Backups. Es werden dann oft im Fall einer Eskalation virtuelle Festplatten oder Maschinen mit identischen Dateinamen aus einer Datensicherung überschrieben. Wenn das Backup allerdings nicht getestet wurde und ggf. Fehler oder Inkonsistenzen aufweist, ist am Ende durch das Überschreiben im schlimmsten Fall ein Erfolg durch professionelle Datenretter gefährdet.

Im Notfall keine vorschnellen Maßnahmen ergreifen

Doch welches Verhalten ist bei einem Datenverlust angemessen? Wurde die virtuelle Maschine versehentlich gelöscht oder sind Schäden im virtuellen Filesystem aufgetreten, ist ein Ausschalten des kompletten Hostsystems ratsam. So lässt sich verhindern, dass die verlorenen Daten überschrieben und dadurch unwiederbringlich entfernt werden. Kommt es zu Fehlern auf der RAID-Ebene, sollte der Festplatten-Verbund besser nicht übereilt reorganisiert werden. Denn ein fehlerhaftes RAID-Rebuild kann einen Datencrash auslösen.

Datenverlusten in virtuellen Umgebungen kann man gezielt vorbeugen. Beispielsweise erhöht die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern die Ausfallsicherheit. Als positiver Nebeneffekt steigert sie die Leistung des Systems. Bedeutsam ist darüber hinaus die vollständige Dokumentation des virtuellen Systems, aller technischen Details und der Betriebs- sowie Dateisysteme. Diese Informationen erleichtern im Ernstfall eine Datenrettung. Außerdem ist es unerlässlich, auf eine gute Sicherung acht zu geben. So sollte das regelmäßig erstellte Backup auch auf seine Vollständigkeit überprüft werden.

Datenrettung aus virtuellen Umgebungen als Herausforderung

Gehen trotz der Präventionsmaßnahmen Daten verloren, können meist nur professionelle Datenretter helfen. Denn Daten von virtuellen Servern wiederherzustellen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, da schon kleinste Eingriffe große Auswirkungen haben können. Zunächst müssen die Experten die Ursache für den Fehler offenlegen, um im Anschluss die erfolgversprechendste Methode der Datenrekonstruktion einleiten zu können. Logische Defekte erfordern dabei häufig die Entwicklung eines speziellen Recovery-Verfahrens. Bei Schäden auf der Ebene des RAIDs ist größte Sorgfalt geboten. Die Daten müssen in der höchstmöglichen Qualität rekonstruiert werden, um eine Reparatur des virtuellen Systems zu ermöglichen.

Die Leipziger Datenrettungsfirma DATARECOVERY® ist in der Lage, verlorene Daten aus virtuellen Umgebungen wiederherzustellen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung können die Spezialisten selbst bei schwerwiegenden Beschädigungen helfen. Ein Reinraumlabor, mehrere Reinraumarbeitsplätze, ein über 100.000 Teile umfassendes Ersatzteillager sowie eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung gehören zur technischen Ausstattung des Unternehmens. Die Wiederherstellungsquote bei Datenrettungen von virtuellen Servern beträgt über 99 Prozent.

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 08000738836
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

Pressekontakt:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 03412425286
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

Datenverlust Gefahr: Backups von Daten auf RAID und NAS Systemen vermeiden

Datenretter RecoveryLab empfiehlt die Verwendung sicherer Backup-Ziele für wichtige Datensicherungen.

BildEgal ob der PC beruflich oder privat genutzt wird: Von wichtigen Daten sollte eine Sicherheitskopie vorhanden sein. Es ist gar nicht so selten, dass Daten verloren gehen. Mit einem Backup kann der Ernstfall vermieden werden. Immer wieder hört man, dass RAID-Systeme als Backup empfohlen werden. Das sind Verbunde, die aus mehreren Datenträgern zusammengesetzt sind. Die Datenrettungsexperten von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/raid-datenrettung/ ) raten von dieser Methode der Datensicherung ab.

Logisches Laufwerk durch RAID-Verbund

Ein Festplatten-Verbund (Redundant Array of Independent Disks; kurz: RAID) besteht aus mehreren Speichermedien. Diese sind voneinander unabhängig und werden über eine redundante Anordnung zu einem logischen Laufwerk verbunden. SSD-Platten oder Festplatten fungieren im Array als Datenträger. In einem RAID werden mehrere Medien mit den entsprechenden Daten beschrieben, was den Ausfallschutz erhöht. Ist ein Datenträger defekt, ist das RAID unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin funktionsfähig.
Das Besondere an einem Array ist die Tatsache, dass die Funktionstüchtigkeit mitunter auch dann gesichert ist, wenn mehrere Disks gleichzeitig ausfallen. Direkt im laufenden Betrieb können defekte Speichermedien ersetzt werden. Das ist für Firmen von großer Bedeutung, um z. B. Produktionsstillstände zu vermeiden. Trotz aller Vorteile: Ein RAID sollte nicht als Backup-System verwendet werden.

Unterschiedliche RAID-Konfigurationen verfügbar

RAID-Arrays bestehen aus einer unterschiedlichen Anzahl an Datenträgern. Am häufigsten werden die Kombinationen 0, 1 und 5 genutzt. Der RAID 0-Verbund steht für einen Zusammenschluss zweier gleichgroßer Speichermedien. Die Daten werden dabei abwechselnd auf jeweils einen der beiden Datenträger gebracht. Dadurch beschleunigt sich die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems. Beim RAID 0 ist jedoch die Datensicherheit nicht gewährleistet. Wenn eine Disk versagt, gehen alle Daten verloren.
Die redundante Speicherung beginnt erst mit der RAID 1-Konfiguration. Bei diesem Zusammenschluss zweier Festplatten werden die Daten parallel auf beide Medien geschrieben. Beim Defekt einer Festplatte sind sie also nicht gleich verloren.
Drei oder noch mehr Festplatten umfasst der RAID 5-Level. Dabei werden die Daten zunächst auf einzelnen Disks gespeichert. Zusätzliche Paritätsformationen gewährleisten die Wiederherstellung der Daten beim Ausfall einer Festplatte. RAID 5-Verbunde vereinen zwei Vorteile: Die Daten lassen sich preiswert redundant speichern und das Datenvolumen kann effizient genutzt werden. Die Performance des Arrays steigt mit der Anzahl der angeschlossenen Festplatten. Für Unternehmen ist ein RAID 5 daher optimal geeignet.

Herstellerspezifische Lösungen mit Nachteilen

Bei den beschriebenen Verbunden handelt es sich um Standard-Varianten. Zahlreiche Hersteller wie z. B. Synology oder Overland bieten eigene Speichersysteme an. Mit einer hohen User-Freundlichkeit und einer guten Speicherausnutzung überzeugen die herstellerspezifischen Systeme. Das Datenvolumen lässt sich unkompliziert erweitern und die Redundanz individuell gestalten.
Der entscheidende Nachteil dieser proprietären RAIDs zeigt sich bei einem Datencrash. Eine Rekonstruktion ist durch die nicht vorhandene Dokumentation der Systeme sehr arbeitsintensiv und kostspielig. Für eine Datenrettung sind oft erfahrene Experten gefragt.

Festplatten-Verbund ersetzt kein Backup

Auch wenn sich die hier beschriebenen RAID-Lösungen vielversprechend anhören, so dürfen sie keinesfalls mit einer Datensicherung gleichgesetzt werden. Bei einem Backup wird eine Kopie der Daten auf einem Datenträger gespeichert, der vom genutzten PC unabhängig ist. Das ist bei einem RAID-Verbund nicht der Fall. Alle Platten sind am Rechner angeschlossen. Wird dieser bei einem Angriff – sei es durch Viren oder Trojaner beschädigt – sind alle gespeicherten Daten in Gefahr. Ähnliches gilt für Naturereignisse, etwa einen Blitzschlag oder Hochwasser.

Ein weiteres Datenrisiko verbirgt sich hinter der Funktionsweise des Disk-Verbundes. Eine Modifikation der Originaldaten wird automatisch für alle Speichermedien übernommen. Sowohl das Löschen als auch das Überschreiben und Formatieren des Laufwerkes können verheerende Folgen haben. Wenn die Konfiguration verloren geht, die Initialisierung fehlerhaft ist oder ein RAID-Rebuild fehlschlägt, dann sind die Daten ebenfalls in Gefahr.

Wie die Datensicherung gelingt

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Festplatten-Arrays die Ausfallsicherheit des Systems erhöhen. Zudem verbessern sie die Speicherauslastung. Ein höherer Datendurchsatz gehört ebenfalls zu den Vorteilen von RAID-Systemen. Dennoch ist eine regelmäßige Datensicherung nötig. Diese muss auf einem separaten Medium erfolgen. Als Datenträger eignen sich u. a. CDs, USB-Sticks, externe Festplatten und Magnetbänder. Diese Speichermedien dürfen keinesfalls in der Wohnung oder im Büro gelagert werden. Denn von einem Schaden (z. B. einem Wohnungsbrand) sind auch die Daten betroffen.
Entsprechende Programme helfen bei der Datensicherung. Kleine Büros und Privatpersonen, deren PCs mit Windows 10 laufen, können den Menüpunkt „Sichern und Wiederherstellen“ nutzen, um ein Backup anzulegen. Auch eine Cloud eignet sich zur Speicherung von Datenduplikaten.

Datenrettungsexperten helfen schnell und effektiv

RecoveryLab hat sich auf die Rekonstruktion von Daten aus Festplatten-Verbunden spezialisiert. Dafür besitzen die Experten die erforderliche Erfahrung und die nötige Ausstattung wie z. B. Reinraumlabore und spezielle Software-Tools. Auch bei sehr seltenen Konfigurationen wie RAID 6 oder 7 gelingt die Datenrettung in 99 Prozent aller Fälle.

Über:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/392 817 89
web ..: https://www.recoverylab.de
email : info@recoverylab.de

RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

Pressekontakt:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 0341/392 817 89
web ..: https://www.recoverylab.de
email : info@recoverylab.de

DATARECOVERY® Datenrettung: Daten aus SAN Storage nach Ausfall von 3 Festplatten gerettet

vmWare Server und Festplatten waren betroffen vom Totalausfall des Compaq (HPE) SAN StorageWorks. Durch die optimale Zusammenarbeit zwischen IT vor Ort und Datenretter war schnelle Hilfe möglich.

BildEs geschah über Nacht. Innerhalb weniger Stunden fielen drei der vierzehn Datenträger innerhalb der Compaq StorageWorks aus. Das Resultat: Kein Zugriff war mehr möglich, die Anmeldungen an den virtuellen Servern und Clients war ausgeschlossen. Der digitale Tagesbetrieb des Rostocker Freizeitzentrum e.V. war mit einem Schlag nicht mehr möglich.
Geschäftsführer des Rostocker Freizeitzentrum e.V. Jahn Osterloh erinnert sich an die Situation: „Wir kamen morgens auf Arbeit und haben festgestellt, dass wir gar nicht arbeiten können.“

Eine schnelle Lösung zur Datenwiederherstellung musste gefunden werden

Der ebenfalls in Rostock ansässige IT Consultant Swen Cornelius war glücklicherweise verfügbar und prüfte zunächst die Situation im Serverraum. Schnell war klar, dass hier mit einfachen Mitteln der Server-Administration nichts zu machen war.

Swen Cornelius beschreibt das Ausfallszenario aus technischer Sicht: „Am SAN war eine Festplatte ausgefallen und bevor die getauscht werden konnte, sind zwei weitere Festplatten ausgefallen, somit kam es zum Totalausfall des Systems.“

Dank bestehender Partnerschaft zum Datenretter DATARECOVERY® in Leipzig wurde dieser umgehend kontaktiert. Bereits aus der Ferne konnte der Schaden eingegrenzt werden. DATARECOVERY® veranlasste den umgehenden Transport der Datenträger immer in Kooperation mit dem beauftragten IT Consultant, der bereits mit der Planung eines Desaster Plans zur Vermeidung zukünftiger Ausfälle dieser Art beschäftigt war.

Link zur Fallstudie: https://goo.gl/m13u41

Der weitere Ablauf erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen DATARECOVERY® in Leipzig und dem Team um IT Consultant Swen Cornelius in Rostock. Nach der Tiefenprüfung sämtlicher Datenträger wurde ein Workflow zur Rekonstruktion des nur noch rudimentär vorhandenen RAID 5 Volumes definiert.
„Wir haben schnellstmöglich gehandelt und diesbezüglich alle verfügbaren Ressourcen für den Kunden bereitgestellt, um den Schaden und Ausfall bestmöglich zu begrenzen“, berichtet Lars Müller, von DATARECOVERY® in Leipzig. „Dank des mehrstufigen Prozesses und der weitestgehend manuellen Bearbeitung konnten wir eine Konsistenz von 100% erreichen, womit sichergestellt wurde, dass selbst die Datenbankserver einwandfrei weiterbetrieben werden konnten.“, so Müller weiter.

Die Wiederherstellung konnte dank der schnellen Reaktion von IT Professionals vor Ort und des professionellen Workflows durch DATARECOVERY® optimal und ohne Zeitverzug ermöglicht werden.

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 08000738836
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

Pressekontakt:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 03412425286
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® Datenrettung: Weshalb RAID Arrays nicht die besseren Backup Medien sind

In Zeiten von günstigen Backup Speichern und Cloud Lösungen sind Datensicherungen unkompliziert möglich. Entgegen der Vermutung vieler sollten dazu keine RAID Arrays verwendet werden.

BildVon wichtigen Daten sollte man in regelmäßigen Abständen Sicherungskopien erstellen. Denn im Fall eines Datenverlustes lässt sich auf das Backup zurückgreifen, sodass eine Datenwiederherstellung unproblematisch möglich ist. Häufig werden in PC-Zeitschriften oder in Internet-Foren RAID-Verbunde, die aus mehreren Datenträgern zusammengesetzt sind, als Backup-Systeme empfohlen. Doch auch wenn die Daten bei einem RAID auf mehreren Festplatten gespeichert werden, sollte man von dieser Methode der Datensicherung lieber Abstand nehmen. Die Experten des Leipziger Datenrettungsunternehmens DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de/server-systeme/raid/ ) erklären, warum RAID-Arrays keine geeigneten Backup-Systeme darstellen und wie man seine Daten stattdessen sichern sollte.

Redundante Datenspeicherung im Festplatten-Verbund

In einem „Redundant Array of Independent Disks“ (kurz: RAID) werden voneinander unabhängige Festplatten redundant angeordnet und zu einem logischen Laufwerk verbunden. Als Speichermedien finden in der Regel Festplatten oder SSD-Platten Verwendung. Speichert man Daten in einem RAID, werden sie auf mehrere Medien gleichzeitig geschrieben. Das erhöht den Ausfallschutz: Quittiert ein Datenträger seinen Dienst, funktioniert der Verbund als Ganzes weiterhin. Das gilt allerdings nicht für das RAID 0-Level.
Je nach Konfiguration ist die Funktionstüchtigkeit des RAIDs auch noch bei einem Ausfall von mehreren Disks sichergestellt. Defekte Speichermedien können im laufenden Betrieb ersetzt werden. Mit einem RAID-Verbund ist man also gegen Festplattenfehler oder -ausfälle gewappnet. Unternehmen können somit Betriebsstillstände verhindern. Doch auch wenn die Daten redundant gespeichert werden, handelt es sich hierbei nicht um ein sicheres Backup-System.

Verschiedene RAID-Level bieten vielfältige Möglichkeiten

RAID-Arrays können aus unterschiedlich vielen Datenträgern zusammengesetzt werden. In der Praxis werden die RAID-Konfigurationen 0, 1 und 5 am häufigsten verwendet. Bei einem RAID 0-Verbund werden zwei gleich große Speichermedien zusammengeschlossen und die Daten abwechselnd auf einen der beiden Datenträger geschrieben. Das beschleunigt die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems, dient aber nicht der Datensicherheit, weil beim Ausfall einer Festplatte alle gespeicherten Daten verloren gehen.
Redundant gespeichert werden die Daten erst ab der RAID 1-Konfiguration. Hier werden ebenfalls zwei Festplatten zusammengeschlossen, die Daten jedoch parallel auf beide Speichermedien geschrieben. Das erhöht die Datensicherheit, sollte eine Platte versagen.
Ein RAID 5-Array umfasst drei oder mehr Festplatten. Wie beim RAID 0 werden die Daten verteilt auf die einzelnen Disks gespeichert. Darüber hinaus werden Paritätsinformationen angelegt, die beim Ausfall eines Datenträgers die Wiederherstellung der gespeicherten Dateien ermöglichen. RAID 5-Systeme bieten eine kostengünstige Möglichkeit, um Daten redundant zu speichern und das vorhandene Speichervolumen effizient einzusetzen. Mit der Anzahl der angeschlossenen Platten steigt die Performance des Verbundes, weshalb Unternehmen gern auf dieses Level zurückgreifen.

Zusätzlich zu den eben benannten Standard-Varianten bieten Hersteller wie z. B. Synology oder Overland eigene Speichersysteme an. Diese proprietären Lösungen überzeugen mit einer hohen Bedienerfreundlichkeit und einer guten Speicherplatznutzung. Eine flexible Erweiterung des Speichers ist ebenso wie die individuelle Gestaltung der Redundanz möglich. Bei einem Datenverlust offenbart sich jedoch der Nachteil der herstellerspezifischen RAIDs: Aufgrund der fehlenden Dokumentation ist eine Datenrekonstruktion sehr aufwendig und häufig nur durch erfahrene Experten realisierbar.

RAID-Array kein adäquater Ersatz für regelmäßiges Backup

Die redundante Speicherung der Daten auf mehreren Medien ist nicht mit einer Datensicherung gleichzusetzen. Legt man ein Backup an, speichert man eine Kopie zentraler Daten auf einem vom Computer unabhängigen Datenträger. Im RAID-Array werden die Daten zwar auch auf mehreren Medien gespeichert. Diese sind jedoch an einem PC angeschlossen. Wird der Computer von einem Virus oder Trojaner befallen, sind alle im Array gespeicherten Daten in Gefahr. Auch falls der Rechner gestohlen wird oder einem Hochwasser, Feuer oder Blitzschlag zum Opfer fällt, sind die Daten verloren. Ein zusätzliches Problem tritt auf, wenn mehrere Festplatten kurz nacheinander ausfallen.
Zudem offenbart die Funktionsweise des Festplatten-Verbundes ein weiteres Datenrisiko. Ändert man nämlich die Originaldaten, werden die Modifikationen automatisch für die Kopien auf den anderen Speichermedien übernommen. Demzufolge kann das versehentliche Löschen oder Überschreiben von Dateien sowie das Formatieren des Laufwerkes fatale Auswirkungen haben. Eine falsche Initialisierung und ein fehlerhaftes RAID-Rebuild, ein Verlust der Konfiguration oder falsche Paritätsberechnungen bilden außerdem eine ernstzunehmende Gefahr für die eigenen Daten.

So gelingt die Datensicherung

RAID-Arrays bieten eine gute Möglichkeit, die Ausfallsicherheit des Systems zu erhöhen und die Speicherkapazität effizient zu nutzen. Des Weiteren wird im Vergleich zu einzelnen Festplatten ein höherer Datendurchsatz erzielt. Nichtsdestotrotz ist auch beim Einsatz von RAIDs eine regelmäßige Datensicherung auf einem separaten Medium erforderlich. Je nach Datenmenge bieten sich hierfür Flashspeicher (z. B. USB-Sticks), optische Datenträger wie CDs, externe Festplatten oder Magnetbänder an. Wichtig ist es außerdem, dass die Datenkopien nicht im Büro oder in der Wohnung aufbewahrt werden. Denn bricht hier ein Feuer aus oder kommt es zu einem Wasserschaden, wird womöglich auch der Backup-Datenträger in Mitleidenschaft gezogen.
Wer Hilfe bei der Erstellung einer Datensicherung benötigt, kann auf entsprechende Programme zurückgreifen. Es gibt sowohl kostenfreie als auch kommerzielle Software. Läuft der Computer mit Windows 10, kann man das Menü „Sichern und Wiederherstellen“ nutzen. Diese Backup-Lösung ist für Privatpersonen und kleine Büros empfehlenswert. Ebenso ist man gut beraten, wenn man Duplikate wichtiger Dateien in einer Cloud speichert.

DATARECOVERY® ist auf die Rekonstruktion von Daten aus RAID-Verbunden spezialisiert. Die professionelle Datenrettungsfirma verfügt über Reinraumlabore, speziell entwickelte Software-Tools und jahrelange Erfahrung, um verlorene Daten wiederherstellen zu können. Selbst bei seltenen RAID-Konfigurationen (z. B. RAID 6 oder 7) gelingt den Experten eine Datenrettung in 99 Prozent aller Fälle. Ist Eile geboten, kann die Datenwiederherstellung im Express-Modus erfolgen.

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 08000738836
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

Pressekontakt:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 03412425286
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

RAID Datenrettung bei Datenverlust von NAS und Server-Backups

Bindig Media stellt Informationen bereit, warum RAID Arrays und NAS nicht als einziges Backupziel geeignet sind.

BildOb Privatperson oder Unternehmen: An regelmäßigen Backups wichtiger Dateien kommt man nicht vorbei, um einem drohenden Datenverlust vorzubeugen. Die Liste möglicher Gefahren ist lang: Hardware-Probleme, Anwenderfehler, Schadsoftware oder auch Stromausfälle können Daten gefährden. Immer mehr Institutionen wähnen sich mit einem Verbund aus mehreren Festplatten in Sicherheit. Doch weit gefehlt. Die Experten von Bindig Media erklären, weshalb RAID-Systeme keine verlässliche Backup-Methode sind.

Was unter einem RAID-System zu verstehen ist

RAID-Systeme sind unbestritten auf dem Vormarsch. Die Abkürzung steht für „Redundant Array of Independent Disks“. Zwei oder mehr voneinander unabhängige physische Speichermedien, im Regelfall Festplatten, sind redundant angeordnet und zu einem Laufwerk zusammengeschlossen. Die Daten werden somit auf mehrere Disks gleichzeitig geschrieben. Fällt eine Festplatte aus, kann trotzdem weitergearbeitet werden, da das RAID-System als Ganzes weiterhin funktioniert. Vor allem für Unternehmen ist das ein immenser Vorteil: schädliche Betriebsausfälle und Zwangspausen gehören damit der Vergangenheit an. Der defekte Datenträger ist zudem im laufenden Betrieb auswechselbar.

Experten unterscheiden verschiedene RAID-Konfigurationen. Beim RAID-Level 0 kann man ohnehin nicht von einer Redundanz sprechen, die mögliche Vorteile im Hinblick auf eine Datensicherung bieten könnte. Bei dieser RAID-Variante werden zwei gleich große Festplatten miteinander verbunden, bei der die Daten jeweils abwechselnd auf das eine oder andere Speichermedium geschrieben werden. Fällt ein Laufwerk aus, sind alle Dateien im Verbund verloren. Mehr Schutz bietet RAID-Level 1, das aus mindestens zwei Disks besteht. Hier werden die Daten automatisch auf allen Festplatten gespeichert.

Weit verbreitet bei Unternehmens-Servern sind mittlerweile Arrays aus drei oder mehr Disks. Dieser Zusammenschluss (RAID-Level 5) kann nicht nur immens viel Datenvolumen aufnehmen. Auch die Performance des Systems erhöht sich, je mehr Festplatten miteinander verbunden sind. Neben den genannten Standard-Leveln existieren herstellerspezifische RAID-Systeme, die individuelle Speicherkonzepte anbieten. Allerdings weisen solche Verbünde im Falle eines Crashs einen wesentlichen Nachteil auf: Die Wiederherstellung verlorener Dateien gelingt meist nur sehr erfahrenen Spezialisten auf dem Gebiet der Datenrettung.

Disk-Verbund bietet Ausfallschutz, ist aber keine Backup-Methode

Auf welche Weise der Zusammenschluss der einzelnen Speichermedien erfolgt, kann unterschiedlich aussehen. Unternehmen bevorzugen Hardware-RAIDs, da hier der Hauptprozessor des firmeneigenen Servers deutlich entlastet wird. Für die Konfiguration und Verwaltung des Disk-Verbundes ist in diesem Fall ein Controller zuständig. Das bedeutet zudem zusätzlichen Fehlerschutz. Kostengünstiger ist ein Software-RAID, bei dem das Betriebssystem den Verbund managt. Die Arbeit übernimmt hier der Hauptprozessor des Computers, was jedoch die Performance des Arrays sinken lässt.

Bekanntlich werden bei RAID-Systemen alle Dateien automatisch auf mehrere Datenträger kopiert. Schnell könnte man daher zu der Erkenntnis gelangen, dass damit auch eine ideale Sicherung einhergeht. Doch schaut man sich die Funktionsweise eines Disk-Verbundes genauer an, wird klar: Sämtliche Änderungen an den Originaldaten werden auch auf den Duplikat-Festplatten durchgeführt. Und das schließt neben dem Kopieren eben auch das Löschen und Überschreiben mit ein. Löscht ein Nutzer also versehentlich bestimmte Dateien, sind diese auch auf den anderen Komponenten im RAID-Verbund verschwunden. Ein Backup meint hingegen eine separate, unabhängige Sicherung von Daten.

Ursachen für RAID-Datencrashs und Sicherungsmaßnahmen

Dass RAID-Systeme nicht als Backup-Methode taugen, hat auch noch andere Gründe. Von zunehmender Bedeutung ist das Auftreten gefährlicher Schadsoftware wie etwa Viren oder Trojaner. Sie befallen alle im Verbund zusammengeschlossenen Datenträger gleichzeitig. Weiterhin sind Fehler in der Hardware eine mögliche Gefahrenquelle, beispielsweise am Controller. Wenn die Konfiguration verloren geht oder das Array falsch initialisiert wird, kann dies ebenfalls den Verlust von Dateien bedeuten.

Benutzerfehler stellen eine weitere wichtige Ursache für einen Crash bei RAID-Systemen dar. Zu den häufigen Ereignissen zählen die Formatierung des Laufwerks oder das versehentliche Löschen von Dateien. Verheerende Auswirkungen kann es haben, wenn der Anwender laufende Updates vorzeitig beendet, indem er etwa die Stromzufuhr unterbricht. Professionelle Datenretter wie Bindig Media (https://www.bindig-media.de/raid-datenwiederherstellung/ ) – die langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der RAID-Systeme aufweisen – sind Ansprechpartner, um die oft überlebenswichtigen Daten zu rekonstruieren. Selbst bei seltenen Array-Varianten liegt die Wiederherstellungsquote bei nahezu 100 Prozent.

Dramatische Folgen für die Datensicherheit können auch äußere Einflüsse haben: Wenn die verbundenen Festplatten durch plötzliche Stromausfälle (Blitzschlag), einen Feuer- oder Wasserschaden außer Gefecht gesetzt werden, droht der unwiederbringliche Verlust von Daten. Trotz Nutzung eines RAID-Systems ist daher die Sicherung wichtiger Dateien auf externen Speichermedien das Gebot der Stunde. Gerade im Hinblick auf Katastrophen-Ereignisse ist es unabdingbar, diese Datenträger (wie externe Hard Disks) an separaten Orten zu hinterlegen. Auch die Möglichkeit des Backups in einer Cloud ist hier eine sinnvolle Option.

Über:

Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 698 22 59
web ..: https://www.bindig-media.de/datenrettung/
email : presse@bindig-media.de

Bindig Media® bietet mit seinen professionellen Dienstleistungen zur Datenrettung internationalen schnelle und professionelle Hilfe bei Datenverlusten und beschädigten oder gelöschten Daten von digitalen Datenträgern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Rekonstruktion von Server-Storage und RAID Arrays sowie proprietären Speichertypen und Dateisystemen.

Pressekontakt:

Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 0341 698 22 59
web ..: https://www.bindig-media.de/datenrettung/
email : presse@bindig-media.de

Bindig Media GmbH unterstützt Straßenkinder e.V. in Leipzig

Getreu dem Motto: Spenden statt Schenken unterstützt das Unternehmen für Datenrettung und Medienlösungen Tante E. und ihre Kinder

Bindig Media GmbH unterstützt Straßenkinder e.V. in Leipzig
Spenden statt Schenken, Foto: Straßenkinder e.V. (Bildquelle: Foto: Straßenkinder e.V.)

Gabi Edler ist die Initiatorin von Straßenkinder e.V. ( http://www.strassenkinder-leipzig.de/ ) , einem Verein der sich der Unterstützung von Kindern, die auf der Straße leben, auf die Fahne geschrieben hat. Bereits kurz nach der Wende engagiert sich Gabi Edler, die auch liebevoll Tante E. genannt wird, für die dringend notwendige Hilfe von Kindern und Jugendlichen, die trotz des Wohlstandes unserer Gesellschaft in Armut und zum Teil auf den Straßen von Leipzig leben müssen.

Der Verein ist mittlerweile auch überregional bekannt. Gabi Edler erhielt für Ihr Engagement vor zwei Jahren sogar schon die Goldene Henne, einem Medien- und Publikumspreis von Super Illu und dem Mitteldeutschen Rundfunk. Etliche Private Spender, Verbände und auch Unternehmen wie Porsche unterstützen Frau Edler und Ihre Kinder Jahr für Jahr.

So auch das Leipziger Unternehmen Bindig Media GmbH, Spezialist für Datenrettung und Medienlösungen. ( https://www.bindig-media.de ) „Wir haben uns für Straßenkinder e.V. entschieden, weil es ein regional tätiger Verein ist, bei dem man die Verwendung direkt nachvollziehen kann. Außerdem habe ich mit Frau Edler ein herzliches Gespräch gehabt, nachdem die Entscheidung sich noch manifestierte.“, so Geschäftsführer Jan Bindig.

Das IT- und Medienunternehmen verzichtet in diesem Jahr bewusst auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Kooperationspartner und setzt auf soziales Engagement. Neben der Spende in Höhe von eintausend Euro für Straßenkinder Leipzig e.V. wurden noch weitere gemeinnützige Organisationen berücksichtigt.

Die Bindig Media GmbH aus Leipzig bietet professionelle IT- und Medienservices. In erster Linie stellt das mittelständische Unternehmen professionelle Lösungen zur Datenrettung / Datenwiederherstellung bereit. Defekte Festplatten, RAID-Systeme und Flash-Speicher werden hier fachmännisch repariert und die Daten professionell in eigenen Laborräumen wiederhergestellt.

Kontakt
Bindig Media
U. Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
+49341698 22 59
info@bindig-media.de
https://www.bindig-media.de/datenrettung/

Seagate SSHD Hybridfestplatte – Erfolgreiche Datenrettung nachdem Datenträger nicht mehr erkannt wurde

RecoveryLab Berlin hilft bei BSY Fehler von Seagate SSHD – Professionelle Datenrettung mit eigener Entwicklungsabteilung

Seagate SSHD Hybridfestplatte - Erfolgreiche Datenrettung nachdem Datenträger nicht mehr erkannt wurde
RecoveryLab Datenrettung Berlin – SSHD mit BSY Problem erfolgreich Daten wiederhergestellt (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Solid-State-Hybridfestplatten (SSHDs) stellen eine Mischung aus herkömmlichen Festplatten (HDDs) und den neueren Halbleiterfestplatten (SSDs) dar. Die Technologie kombiniert eine traditionelle magnetische Festplatte mit einem Flash-Speicher. SSHDs erzielen eine höhere Geschwindigkeit sowie Leistung als HDDs und sind preiswerter als SSDs mit einer vergleichbaren Speicherkapazität. Allerdings gestaltet sich eine Datenrekonstruktion sehr viel komplexer als bei den traditionellen magnetischen Datenträgern.
Ein Mitarbeiter im mittleren Management einer Berliner Versicherungsgesellschaft verwendete eine SSHD des Herstellers Seagate mit einem Datenvolumen von 500 GB. Unverhofft quittierte das Speichermedium seinen Dienst und wurde vom Betriebssystem des Laptops nicht mehr erkannt. Der sporadische Fehler war nicht auf äußere Einwirkungen oder Anwender-Eingriffe zurückzuführen.
Der Berliner konnte nicht mehr auf seine E-Mail-Archive und wichtige Office-Dokumente (hauptsächlich Excel-Tabellen) zugreifen. Deshalb kontaktierte er RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-in-berlin-mit-abholservice/ ). Die Analyse der Spezialisten ergab, dass ein BSY-Problem aufgetreten war. Dabei findet der „Drive busy“-Status des Datenträgers kein Ende. Der Fehler tritt sowohl bei älteren Barracuda-Festplatten als auch bei den aktuellen SSDH-Modellen von Seagate auf. Die professionellen Datenretter identifizierten die Ursache des Problems innerhalb der Firmware sowie im Bereich der NAND-Flashspeicher.

Die üblichen Technologien zur Datenwiederherstellung konnten aufgrund des BSY-Fehlers nicht angewendet werden. Die Datenrettung gestaltete sich sehr aufwendig. Zunächst musste die Firmware analysiert und der Fehler lokalisiert werde. Den Experten von RecoveryLab war es schließlich mithilfe der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung möglich, das Problem zu beheben. Dabei musste direkt auf die Firmware der internen SSD zugegriffen und diese entsprechend individuell modifiziert werden. Anschließend konnten alle verlorenen Daten rekonstruiert werden. Der Versicherungsmitarbeiter war somit innerhalb von zwei Werktagen wieder arbeitsfähig.

Link: https://www.recoverylab.de/datenrettung-seagate-sshd-firmware-mit-bsy-fehler-wiederherstellung-erfolgreich/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@recoverylab.de
https://www.recoverylab.de

Vertriebstipp 2 aus dem B2B-Verliererhandbuch

Der Verkauf aus der Mottenkiste ist immer noch verbreitet. Viele Verkäufer haben immer noch nicht erkannt, dass dies Kunden nicht mehr anspricht, ja sogar langweilt und abstößt.

Vertriebstipp 2 aus dem B2B-Verliererhandbuch
Businesstrainer Rudolf Burjanko

Gerade in beratungsintensiven und dynamischen B2B-Märkten werden wahrgenommene Charaktereigenschaften sowie der persönliche Eindruck des Vertriebs beim Kunden und in der Öffentlichkeit zunehmend zur entscheidenden Orientierungshilfe für Kaufentscheidungen. Und stellen zunehmend sogar das einzige Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb dar. Das neue Vertriebsseminar von Rudolf Burjanko, am 30.01 und 31.01.2017 gibt hierzu wertvolle Antworten.

Faktencheck
Der Kunde von heute ist durch das Internet sehr gut informiert, neigt zur Untreue und sein Kaufverhalten ist sehr dynamisch. Und die Verkäufer? Oft sehen nicht nur die Produkte, sondern auch die Verkäufer des gleichen Unternehmens, der gleichen Branche, alle gleich aus und haben ein fast analoges Kundenauftreten und Akquiseprofil. Sie wurden alle gleich geschult, evtl. sogar in Massenveranstaltungen und denken fast synchron, erzählen das gleiche, sind Ichbezogen, haben die gleichen abgedroschenen Argumente. Sie sind aus Kundensicht uniformiert und damit langweilig. Woran soll sich ein Kunde bei so viel Uniformität orientieren? Wen soll er ansprechen? Wem soll er vertrauen? Wie bei den Produkten und Dienstleistungen suchen die Kunden auch bei Verkäufern nach Orientierungsmerkmalen und Vertrauensankern. Finden sie bei alldem keine herausragenden Unterscheidungsmerkmale, ausser dem Preis, orientieren sie sich auch daran – meist mit negativen Konsequenzen für den Anbieter.

Vertriebstipp
Unterscheiden Sie sich. Grenzen Sie sich – kompromisslos und für den Kunden deutlich wahrnehmbar – von anderen Verkäufern ab. Denken Sie konsequent aus Kundensicht. Fallen Sie, auch optisch, angenehm auf. Machen Sie sich persönlich zur Marke und werden Sie damit unverwechselbar. Leben Sie eine Service- und Dienstleistungsqualität, die begeistert und empfehlungswürdig ist. Lösen Sie seine Probleme, treffen sie die emotionalen Kaufmotive und zwar bei allen Beteiligten im mehrschichtigen Verkaufsprozess. Neues-Denken und Fühlen statt Altbackenes-Wissen lautet die Devise. Denn sobald sich Denken, Verhalten und Methoden verändern, entstehen neue Chancen.

Denken Sie daher neu. So, wie Sie fast immer fotografieren: Man sucht neben dem Altbekannten, Überraschungen und einen neuen Blickwinkel. Ändern Sie Ihre Ansicht der Dinge. Verändern Sie die bestehenden Regeln Ihres Geschäftes. Werfen Sie die alten Rezepte über Bord und nutzen Sie das B2B-Vertriebsseminar von Rudolf Burjanko für frische Impulse und neue Erfolgsmethoden. Ans Werk!

burjanko managementberatung steht für hochwertige Beratung, Seminare und Rhetorikcoaching – rund um Themen aus Vertriebsmarketing, Personal Branding und Kommunikation: Gemeinsam mit seinem Team unterstützt Rudolf Burjanko Unternehmen und Personen beim Aufbau ihres einzigartigen Markenprofils und qualifiziert für eine starke Rhetorik und beste Abschlußquoten im Vertrieb. Kurzum – VertriebsMarketing-Praxis par excellence. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.burjanko.de oder kontaktieren Sie uns direkt per Telefon.: 49 (0) 6062 639355.

Firmenkontakt
burjanko managementberatung
Rudolf Burjanko
In den Steingärten 7
64711 Erbach
06062. 639355
03212.1462787
service@burjanko.de
http://www.burjanko.de

Pressekontakt
burjanko managementberatung
Ute Burjanko
In den Steingärten 7
64711 Erbach
06062. 639355
presse@burjanko.de
http://www.burjanko.de

Servicetipps für PC Anwender: USV und Überspannungsschutz gegen Datenverlust bei Stromausfall und Probleme mit Stromversorgung

Häufige Ursache für Datenverlust und defekte Festplatten sind Probleme mit der Spannungsversorgung und Überspannungsschäden, Tipps für PC User

Servicetipps für PC Anwender: USV und Überspannungsschutz gegen Datenverlust bei Stromausfall und Probleme mit Stromversorgung
Datenverlust nach Stromausfall oder bei Überspannung? Leider keine Seltenheit, Tipps vom Datenretter (Bildquelle: Fotolia.de)

Ob privat oder dienstlich unterwegs – auf Reisen haben die Meisten schon so manche unliebsame Erfahrung mit den Tücken einer mangelhaften Energieversorgung gemacht. Überspannungen sowie länger anhaltende Stromausfälle sind auch für die Sicherheit von Daten eine ernstzunehmende Gefahr. Das Risiko plötzlicher Stromausfälle, die zu Datenverlusten führen können, ist auch in heimischen Gefilden gar nicht so gering. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit wird einem erst dann richtig bewusst, wie abhängig wir vom Strom aus der Steckdose sind. Bindig Media stellt Schutzmaßnahmen vor und erklärt, warum eigenhändige Rettungsversuche im Falle eines Falles kontraproduktiv sind.
Überspannungen stellen ernstzunehmendes Risiko dar
Probleme in der Stromversorgung, speziell Spannungsschwankungen, sind in hiesigen Breiten eine eher ungewohnte Gefahr. Nicht vergleichbar mit dem uns vertrauten Standard können die in vielen Ländern nur als marode zu bezeichnenden Stromnetze speziell bei Gewitter die Sicherheit von Daten beeinträchtigen. Denn bei Blitz und Donner drohen Überspannungen, die elektrische Geräte lahmlegen können. Das Ausschalten und Steckerziehen bei einem aufziehenden Gewitter ist hier sicherlich der einfachste und gleichzeitig wirkungsvollste Weg. Doch auch kaum wahrnehmbare Unterspannungen können zum Verlust von Daten führen.
Vor allem interne und externe Festplatten sind hier gefährdet, da Stromschwankungen deren elektronische Steuerung beeinträchtigen. Die Hard Disk wird dann im Regelfall nicht mehr erkannt und macht nur noch durch untypische Geräusche wie ein Klopfen oder Klackern auf sich aufmerksam. Die Überspannung hat dann vermutlich einen Head-Crash ausgelöst. Auffällige Töne aus dem Innenleben der Festplatte deuten meist auf mechanische Beschädigungen hin. Ein endgültiger Datenverlust ist dann nur noch durch erfahrene IT-Experten abwendbar, da vor der Datenrekonstruktion die defekten Schreib-Leseköpfe ausgetauscht werden müssen.
Auch in unseren Breiten können solche Überspannungen bei Sommergewittern auftreten. Und vor plötzlichen Stromausfällen ist auch in Deutschland niemand gefeit. Bauarbeiten sind hier häufig Auslöser für solche unliebsamen Ereignisse. Arbeitet man dann gerade am PC, sind die auf der Festplatte gespeicherten Dateien gefährdet. Laut den Erfahrungsberichten von Experten reagieren SSD-Speicher bei abrupten Ausfällen der Stromversorgung besonders sensibel und sollten daher explizit geschützt werden.
Wie man sich vor Datenverlust wappnen kann
Um das Risiko eines Datenverlusts durch Stromstörungen zu bannen, sind verschiedene Schutzmaßnahmen zu empfehlen. Nach Meinung der Experten von Bindig Media besonders sinnvoll ist die Anschaffung sogenannter USV-Geräte. Die Abkürzung steht für unterbrechungsfreie Stromversorgung und garantiert, dass der angeschlossene Computer bei einem Stromausfall trotzdem weiterläuft. Zwischen Steckdose und Hardware zwischengeschaltet, sorgen die Geräte auch für die Glättung ankommender Spannungsschwankungen, bevor diese die interne Stromversorgung des Rechners erreichen und Daten gefährden.
Ebenso kostengünstig sind die im Handel erhältlichen Zwischenstecker, die als zusätzlicher Überspannungsschutz für den Privat-PC gute Dienste leisten. Sollte es während eines Gewitters zu anhaltenden Spannungsstörungen kommen, sind durch den Einsatz des speziellen Steckers die darauf abgelegten Dateien geschützt. Unternehmen, die beispielsweise einen NAS-Server nutzen und darauf Unmengen an Daten gespeichert haben, wird der Kauf eines Überspannungsschutzes noch dringender angeraten.
In Vergessenheit gerät häufig die Frage, inwieweit Sicherheitseinrichtungen am und im Haus vor Blitzeinschlägen überhaupt (noch) die nötige Sicherheit bieten. Auch Mieter in einem Mehrfamilienhaus sollten sich beim Eigentümer oder Verwalter des Gebäudes über vorhandene Blitzschutzeinrichtungen informieren und in Erfahrung bringen, ob diese in bestimmten Intervallen kontrolliert und jeweils auf den aktuellen Stand gebracht werden. Eine regelmäßige Überprüfung der Schutzeinrichtungen ist gesetzlich vorgeschrieben.
Im Schadensfall keine Selbsthilfeversuche starten
Ist der Worst Case namens Datenverlust trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch eingetreten, warnen die Experten von Bindig Media eindringlich vor eigenhändigen Rettungsversuchen am defekten Datenträger. Gerade bei durch Stromstörungen oder Überspannungen verursachten IT-Schäden ist es sehr kompliziert, die verloren gegangenen Dateien zu rekonstruieren. Überhastete Selbsthilfeversuche verschlimmern im Regelfall noch die Situation und machen die notwendige professionelle Wiederherstellung der Daten aufwändiger und damit auch teurer.
Ist der erste Schock verdaut, sollten die defekten Geräte ausgeschaltet und anschließend ein auf Datenrettung spezialisiertes Unternehmen wie Bindig Media (https://www.bindig-media.de/datenrettung-nach-elektronikschaden/ ) kontaktiert werden. Deren langjährige Branchenerfahrung und hochmoderne technische Ausstattung bieten beste Bedingungen, die Daten von durch Störungen in der Stromversorgung beschädigter Hardware erfolgreich zu rekonstruieren. Gut zu wissen: Wurde zuvor eine spezielle Elektronikversicherung für die betroffenen IT-Geräte abgeschlossen, übernimmt diese Police z. B. bei nachgewiesenen Überspannungsschäden die anfallenden Kosten einer professionellen Datenwiederherstellung.

Die Bindig Media GmbH aus Leipzig bietet professionelle IT- und Medienservices. In erster Linie stellt das mittelständische Unternehmen professionelle Lösungen zur Datenrettung / Datenwiederherstellung bereit. Defekte Festplatten, RAID-Systeme und Flash-Speicher werden hier fachmännisch repariert und die Daten professionell in eigenen Laborräumen wiederhergestellt.

Kontakt
Bindig Media
U. Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
+49341698 22 59
info@bindig-media.de
https://www.bindig-media.de/datenrettung/

Zeige Buttons
Verstecke Buttons