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Informationssicherheit der Automotive-Branche im roten Bereich

Business Information Risk Index zeigt: Schlechter Wert bei den sicherheitskritischen Vorfällen

BildDie Informationssicherheit der deutschen Firmen tritt seit letztem Jahr auf der Stelle und weist unverändert hohe Defizite auf. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt der Business Information Risk Index 2018 von CARMAO auf Basis einer Befragung von über 2.000 Führungskräften. Nicht sonderlich gut schneidet dabei auch der Automobilsektor ab, auch sein Sicherheitslevel befindet sich deutlich im roten Bereich.

Obwohl die Cyber-Risiken immer offensichtlicher geworden sind und gesetzliche Maßnahmen einen Handlungsdruck erzeugt haben, hat sich am Niveau der Informationssicherheit seit letztem Jahr aus der Perspektive der Business Manager nicht viel geändert. Zu diesen Erkenntnissen kommt der Business Information Risk-Index (BIRI) branchenübergreifend mit lediglich 65,91 von maximal 100 Punkten. Er liegt damit deutlich in dem unterhalb von 75 Punkten beginnenden kritischen Bereich. Letztes Jahr hatte er noch leicht darunter gelegen.

Auf etwa diesem Durchschnittsniveau bewegt sich der Automobilsektor, weshalb er ebenso wie 2017 im Branchenvergleich den vierten Rang einnimmt. „Zu den Schwächen gehört zweifellos, dass das aktuelle Niveau der Informationssicherheit aus Sicht der befragten Business Manager einen Abwärtstrend zeigt“, betont der CARMAO-Geschäftsführer Ulrich Heun. Etwas besser verhält es sich beim internen Risikobewusstsein, das zwar ebenfalls etwas gesunken ist, jedoch deutlich über dem Durchschnittswert aller Wirtschaftssektoren liegt.

Dafür sind aber immer weniger Automobilunternehmen frei von gravierenden Sicherheitsproblemen geblieben. So verzeichnen sie im Vergleich zu den anderen untersuchten Branchen in überdurchschnittlicher Weise sicherheitskritische Vorfälle wie digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl, gleichzeitig zeigen sich die Automotive-Firmen zurückhaltender bei der Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Cyber-Gefahren. Vor allem aber beurteilen die befragten Business-Manager das Niveau der empfundenen Informationssicherheit und des internen Risikobewusstseins sogar niedriger als vor einem Jahr – auch wenn beide Parameter höhere Werte aufweisen als der Branchendurchschnitt.

Dies deutet auf einen offensiveren Umgang des oberen und mittleren Managements mit den Sicherheitsthemen hin, da die betreffenden Index-Werte gegenüber 2017 deutlich gestiegen sind. Und als Konsequenz ist ein Plus bei den Investitionen in die Informationssicherheit zu verzeichnen. Es ist von allen untersuchten Branchen der zweithöchste Wert, nur in der Elektronikbranche liegt er darüber.

Die Studie „Aktueller Status der Informationssicherheit aus Sicht der Business Manager“ mit 10 branchenspezifischen Auswertungen kann kostenfrei heruntergeladen werden unter www.carmao.de.

Über:

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Herr Ulrich Heun
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Die 2003 gegründete CARMAO GmbH bietet mit einem Expertenpool von etwa 60 zertifizierten Consultants Beratung, Dienstleistungen und Seminare mit den Schwerpunkten Informationssicherheit, IT-Risikomanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Zu den Besonderheiten von CARMAO gehören das Framework CHARISMA zur intelligenten und aufwandsschonenden Projektrealisierung sowie ein eigenes Forensik-Labor. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist das Beratungshaus sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen verschiedene DAX- und eine Vielzahl weiterer renommierter Unternehmen aus allen wichtigen Branchen.

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Hampleton Partners Tech M&A Prognose sieht eine Branche in Bewegung

Disruptive Technologien zwingen Unternehmen dazu, durch M&A innovativ und am Puls der Zeit zu bleiben / Private Equity Fonds sind verstärkt aktiv

BildIn seiner aktuellen Marktanalyse „Tech M&A 2020 Outlook“ zeigt das
international tätige M&A-Beratungsunternehmen Hampleton Partners,
dass traditionelle Unternehmen weiterhin durch das rasante Tempo bei
technologischen Innovationen unter Druck stehen und dieses Phänomen
den Tech M&A-Markt in Bewegung halten wird. Zudem wagen die
Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) einen generellen
Ausblick auf die kommenden zwei Jahre in der Technologiebranche. Sie
sehen in ihrer Analyse einen insgesamt zyklischen Abwärtstrend im
Hinblick auf die Transaktionsvolumina und -werte rund um Tech M&A,
wobei mit einer Erholung bei Transaktionsvolumina zur rechnen ist.
Zudem zeigt sich verstärkt Aktivität seitens privater
Beteiligungskapitalgesellschaften. Die aktuelle Marktanalyse
beleuchtet acht Sektoren – Automotive, digitales Marketing,
E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Healthtech,
Hightech-Industrie/Industrie 4.0 sowie IT-Services und steht
Interessierten kostenlos zur Verfügung.

M&A für die Wettbewerbsfähigkeit
Traditionelle Unternehmen stehen unter Druck und müssen auf
Übernahmen und Fusionen setzen, um nicht abgehängt zu werden. Konkret
geht es für sie darum neue Technologien wie Blockchain, Artificial
Intelligence (AI), Machine Learning, Internet of Things (IoT), Big
Data und Möglichkeiten der Cloud in ihr Produkt- und Serviceangebot
zu integrieren und zu vermeiden, von neuen Mitbewerbern am Markt
überholt zu werden.

„Der technologische und daraus resultierende Verhaltens- und
Sozialwandel zwingt etablierte Unternehmen in Branchen wie
Finanzdienstleistungen, Automobil, Gesundheitswesen und
High-Tech-Industrie, Unternehmen zu erwerben und zu integrieren, die
führend in den Bereichen Artificial Intelligence, Blockchain,
Cybersicherheit und vielen anderen Technologien sind, um
sicherzustellen, dass sie relevant bleiben und neue Produkte und
Dienstleistungen schnell auf den Markt bringen können. Die
Alternative wäre nur, abgehängt zu werden“, analysiert Miro Parizek,
Gründer und Principal Partner bei Hampleton Partners.

Privat Equity auf dem Vormarsch
Die Konsequenz für den M&A-Markt sind steigende strategische
Dealbewertungen für disruptive, junge und skalierbare
Technologieunternehmen. Vor allem in den Bereichen Automotive,
HealthTech, Digital Marketing und Enterprise Software & SaaS
prognostizieren die Experten steigenden Bewertungen. Zudem nehmen die
Aktivitäten von Private Equity und deren Portfoliounternehmen im
Vergleich zu strategischen Investoren zu.

Private-Equity-Firmen – die über mehr Barmittel als je zuvor verfügen
– und ihre Portfoliounternehmen schlossen im Jahr 2017 insgesamt 882
Transaktionen ab, das sind mehr als ein Viertel (26 Prozent) aller
M&A-Transaktionen. Und solche Firmen werden zunehmend in Mega-Deals
präsent, wie zum Beispiel bei der Übernahme von Skandinaviens größtem
Zahlungsanbieter, Nets A/S, für 5,3 Milliarden Dollar durch ein
Konsortium unter Führung des US-Buyout-Unternehmens Hellman &
Friedman LLC. Dies alles geschieht trotz eines insgesamt zyklischen
Abwärtstrends des Transaktionsvolumens und des ausgewiesenen
Gesamtwertes von 4,043 Mrd. USD und 506 Mrd. USD im Jahr 2016 auf
3,441 Mrd. USD und 325 Mrd. USD im Jahr 2017.

Man sieht den kommenden Monaten und Jahren zuversichtlich entgegen.
Miro Parizek: „Trotz der Verlangsamung in der zweiten Hälfte des
vergangenen Jahres sind die Aussichten für die nahe Zukunft insgesamt
sehr positiv, da die anhaltenden technologischen Neuerungen
etablierte Anbieter und neue Marktteilnehmer dazu zwingen, innovativ
zu sein und über Tech M&A wettbewerbsfähig zu bleiben.“

„Tech M&A 2020 Outlook“ kostenlos herunterladen
Die Reports der internationalen Beratungsfirma Hampleton Partners
unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im
Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller
eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt
Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung. Der
aktuelle „Tech M&A 2020 Outlook“ kann unter folgendem Link kostenfrei
heruntergeladen werden
https://hampletonpartners.com/hampleton-tech-prognose-2020-bericht

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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
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Hampleton Partners Marktanalyse: Traditionelle Autokonzerne investieren Milliarden in M&A

Der jüngste Automotive M&A-Marktreport von Hampleton Partners zeigt eine Aufholjagd im Autotech-Bereich

BildWährend die Automobilindustrie aufgrund des wachsenden Bedarfs an Automations- und Connected-Car-Technologien auf Hochtouren läuft, entwickelt sich die dazugehörige M&A-Branche verstärkt von horizontalen Akquisitionen zu Übernahmen, die den Investoren hauptsächlich neuartige Technologien, digitale Services und innovative Geschäftsmodelle bieten. Dies zeigt der jüngste Automotive M&A-Marktreport von Hampleton Partners, einem Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) in der Technologiebranche. Etablierte Automobilkonzerne wie Ford und Continental investieren Milliarden, um die Führung bei der Entwicklung der Autoindustrie der Zukunft von ihren Silicon Valley Rivalen Google, Apple und Tesla zurückzuerobern.

Kernaussagen des Reports:
o Transaktionsvolumina im Automobilsektor: In den letzten 30 Monaten gab es 146 aktive Erwerber, von denen 20 Unternehmen mehr als eine Akquisition getätigt haben. Der mediane Anschaffungswert betrug 110 Mio. US-Dollar.

o Die drei aktivsten Acquirer im Berichtszeitraum waren Continental (vier Deals, darunter der Kauf von Argus Cyber Security), Delphi (drei Deals, darunter nuTonomy, selbstfahrende Fahrzeugsoftware) und Reynolds & Reynolds (drei Deals, darunter ReverseRisk, Automotive Dealership Analytics SaaS).

o Die größten Deals 2017: Intel erwarb MobilEye für 15,3 Milliarden Dollar; Ford investierte 1 Milliarden Dollar in Argo AI und Delphi gab 400 Millionen Dollar für nuTonomy aus.

o Israel hat sich zu einem wichtigen Hotspot für die Entwicklung von Automobiltechnologien und M&A-Aktivitäten entwickelt. Zu den internationalen Automobilherstellern, die Forschungs- und Entwicklungszentren in Israel eröffnen, gehören Daimler, Skoda und SEAT. Und zwei israelische Unternehmen waren das Ziel von zwei der bekanntesten Autotech-Deals: Intel kaufte Mobileye und Continental in Deutschland erwarb Argus Cyber Security für rund 400 Mio. Dollar.

o Japanische Unternehmen haben ihre M&A-Bemühungen intensiviert und entwickeln sich zu ernsthaften Konkurrenten für Auto-Tech-Anlagen.

o Vernetzte und autonome Autos werden zur Norm und haben komplexe Informations- und Steuerungssystemen. Automotive Cyber Security ist deshalb ein wichtiger Treiber für Investitionen in Unternehmen, die in der Lage sind, die nächste Fahrzeuggeneration zu sichern.

Kostenlose Marktanalysen
Die Reports der internationalen Beratungsfirma unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten.

Der aktuelle Hampleton Partners Automotive M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/autotech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

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Hampleton Partners berät CPU 24/7 bei der Übernahme durch IAV

Durch die Kompetenz von CPU 24/7 bei der Bereitstellung Cloud-basierter High-Performance-Computing-Systeme und -Dienstleistungen für die Computer-Aided-Engineering-Branche kann IAV eigene Entwicklungs

BildHampleton Partners, ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen, hat die CPU 24/7 GmbH, einen führenden Anbieter von High-Performance-Computing (HPC)-Lösungen aus Potsdam, bei der Übernahme durch die IAV GmbH mit Hauptsitz Berlin, beraten. Dank dieser Übernahme verfügt der führende Ingenieurdienstleister für die Automobilindustrie IAV nun über einen beispiellosen Erfahrungsschatz bei Computer-Aided-Engineering(CAE)- und HPC-Anwendungen.

Die einzigartige Expertise bei der Konfiguration, Bereitstellung und Wartung von Hochleistungsrechensystemen von CPU 24/7 ermöglicht es IAV, seinen Automotive-Kunden gehostete HPC-Dienste anzubieten und ressourcenintensive CAE-Aufgaben auszulagern, die ansonsten im Betrieb unwirtschaftlich oder unmöglich wären. Die Akquisition wurde seitens Hampleton Partners von Axel Brill unter Mitwirkung von Frank Berger und Nicholas Milligan geleitet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir ein so gutes Zuhause für unser Unternehmen gefunden haben“, so Dr. Matthias Reyer, Mitgründer von CPU 24/7. „Die Stärken von CPU 24/7 bei CAE- und HPC-Anwendungen kombiniert mit den führenden Automotive-Engineering-Dienstleistungen der IAV positionieren das Unternehmen ideal, um den Kunden die besten Dienstleistungen bereitzustellen, die der Markt heute zu bieten hat.“

Axel Brill, Director Hampleton Partners und Experte für IT-Services und Unternehmenssoftware: „Es war mir ein besonderes Vergnügen, die Gründer von CPU 24/7 in diesem aufregenden Kapitel ihres Unternehmens in der Übergangsphase zu IAV zu beraten. Ihr einzigartiges Wissen, aber auch ihre Leidenschaft und Vision für die Branche schlagen sich in dem von ihnen erfolgreich aufgebauten Unternehmen deutlich nieder. Durch die Bereitstellung von hochkonfigurierten HPC-Lösungen ist CPU 24/7 nicht nur in der Lage, den Branchengiganten marktführende Lösungen bereitzustellen, sondern hat auch den Zugang zu unternehmenskritischen CAE-Anwendungen für KMUs demokratisiert.“

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Automotive-Sektor Spitzenreiter bei den Investitionen in die Digitalisierung

d.velop-Studie ermittelt gleichzeitig deutliche Defizite bei den digitalen Kompetenzen

BildDer Automotive-Sektor hat offenbar die Zeichen der Zeit erkannt und investiert gegenwärtig wie keine andere Branche in die Digitalisierung. Auch mit dem Erfolg bisher durchgeführter Projekte sind die Automobilfirmen im Vergleich zu anderen Wirtschaftssektoren überdurchschnittlich zufrieden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Untersuchung des ECM-Herstellers d.velop AG zum aktuellen Status der Digitalisierung in den zehn wichtigsten Branchen.

Der Studie zufolge scheint besonders die Automobilindustrie den digitalen Wandel inzwischen als Chance für sich erkannt zu haben. Dies lässt sich an der Investitionsquote für digitale Transformation ablesen: 42,4 Prozent der Projekte für die Unternehmensorganisation und Produktion haben aktuell eine digitale Ausrichtung, dies liegt etwa sieben Prozent über dem Durchschnitt aller untersuchten Branchen. Gegenüber der Lebensmittelindustrie als Schlusslicht im Branchen-Ranking macht der Unterschied im Investitionsengagement sogar rund 15 Prozent aus.

Auch bei der Zufriedenheit mit den realisierten Digitalisierungsprojekten erzielen die Automobilunternehmen in der Selbsteinschätzung überdurchschnittliche Ergebnisse und haben im Branchenvergleich zwar die zweithöchste Erfolgsquote erreicht. Allerdings mit der deutlichen Einschränkung, dass sie auf der Skala von 1 bis 10 dennoch lediglich einen Zufriedenheitswert von 6,16 erreicht haben. Branchenübergreifend liegt er bei 5,94. „Dies stellt letztlich kein Ruhmesblatt dar, sondern weist auf erhebliche Defizite in der Projektrealisierung hin“, urteilt d.velop-Vorstand Mario Dönnebrink.

Tatsächlich hat die Erhebung unter 211 Automobilunternehmen ein Problem ermittelt, dass maßgeblich die Erfolgsperspektiven von Digitalisierungsprojekten bestimmt: unzureichende digitale Kompetenzen. Diese sind im Verhältnis zu anderen Wirtschaftssektoren zwar etwas weniger ausgeprägt, doch wenn hier 36 Prozent der befragten Business Manager nennenswerte Schwächen sehen, verbirgt sich dahinter ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Sie bestehen unter anderem in unzureichenden Anforderungsdefinitionen, weil keine klare Kenntnis von den digitalen Lösungsmöglichkeiten besteht. Aber auch Mängel in der methodischen Umsetzung der Projektziele sowie der Kosten- und Zeitplanungen nennen etwa drei von zehn Automobilunternehmen als Grund, warum mitunter keine befriedigenden Ergebnisse erreicht wurden.

„Unternehmen sollten neue Wege gehen und Netzwerke für einen Wissenstransfer aufbauen“, empfiehlt Dönnebrink angesichts dieser Ergebnisse. Das notwendige digitale Wissen und Denken sei intern allein nicht schnell genug aufzubauen, weitere Verzögerungen könnten jedoch empfindliche Nachteile für die Wettbewerbsfähigkeit erzeugen. Die offene Kommunikation unter den Unternehmen im amerikanischen Silicon Valley mache es vor: „Ein Öko-System mit digitalen Vordenkern, Geschäftspartnern, Kunden und anderen Kompetenzträgern kann bewirken, dass vielfältige Inspirationen bei allen Beteiligten entstehen, die gegenseitig voneinander profitieren. Der wesentliche Effekt besteht darin, dass die Unternehmen ihren digitalen Lernprozess deutlich verkürzen können.“

Allerdings hat die Branche auch noch in anderer Hinsicht einen deutlichen Handlungsbedarf. Denn in jedem vierten Fall haben es die Automobilbetriebe noch nicht geschafft, bei den Digitalisierungsmaßnahmen der Fachbereiche die oberen Hierarchieebenen ausreichend mit ins Boot zu holen.

Über:

d.velop ag
Herr Stefan Olschewski
Schildarpstraße 6 – 8
48712 Gescher
Deutschland

fon ..: +49 2542 9307-0
web ..: http://www.d-velop.de
email : stefan.olschewski@d-velop.de

Die d.velop Gruppe mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen und Organisationen optimiert. Die d.velop Gruppe ist davon überzeugt, dass der zukünftige Erfolg von Unternehmen und Organisationen aller Art entscheidend davon abhängt, dass ihr gesamtes fachliches und organisatorisches Wissen jederzeit und überall intern und extern auf einfachste Weise zugänglich sowie in vielfältiger und sicherer Form nutzbar gemacht und geteilt werden kann.
Neben der etablierten d.3ecm-Suite stellt d.velop mit der Produktlinie ecspand ECM-Services auf Basis von Microsoft SharePoint zur Verfügung. foxdox ergänzt das Portfolio um Enterprise-Filesharing und Dokumentenkommunikation über Unternehmensgrenzen hinweg. Mit d.velop cloud schließlich bietet das Unternehmen eine sichere Plattform in einer deutschen Public Cloud an, die vielfältige Services zur Dokument- und Prozessdigitalisierung auf Knopfdruck verfügbar macht.
Als führender Anbieter von Enterprise Content Management Lösungen (ECM) bietet d.velop seinen Kunden die konsequente und vorausschauende Digitalisierung aller relevanten Dokumenten- und Geschäftsprozesse sowie der branchenspezifischen Fachverfahren. Das überzeugte bisher über 1.000.000 Anwender bei mehr als 6.600 Kunden wie Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Zentis GmbH & Co. KG, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.

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denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
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50354 Hürth

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SYSGO beteiligt sich am Projekt Automotive Grade Linux

Die SYSGO AG ist der Linux Foundation beigetreten und wird sich aktiv an deren Projekt Automotive Grade Linux (AGL) beteiligen.

In diesem Open-Source-Projekt arbeiten namhafte Automobilhersteller und Zulieferer gemeinsam mit Hardware- und Software-Herstellern an Entwicklung und Einsatz eines völlig offenen Software Stacks für dasonnected Car.

Ziele von Automotive Grade Linux sind eine offene Plattform und ein Linux-basierter Industriestandard, der die schnelle Entwicklung neuer Features und Technologien ermöglicht. Ursprünglich auf das In-Vehicle-Infotainment (IVI) konzentriert, adressiert AGL mittlerweile die gesamte Software im Fahrzeug, einschließlich Kombi-Instrument, Head-Up-Display, Telematik, Fahrerassistenzsysteme (ADAS) und autonomes Fahren.

SYSGO hat über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Anpassung von Linux-Systemen und bietet mit ELinOS eine kommerzielle Entwicklungsumgebung für eingebettete Linux-Anwendungen an, die aus einer Linux-Distribution und einer umfassenden Sammlung an Entwicklungstools besteht. ELinOS kann als eigenständiges Betriebssystem für industrielle Anwendungen eingesetzt werden, aber auch in einer Partition des Hypervisor-basierten Echtzeitbetriebssystems PikeOS laufen. Durch die Mitgliedschaft in der Linux Foundation bringt SYSGO seine Expertise sowohl in Linux als auch in kritischen Avionik- und Automotive-Anwendungen in das Projekt ein und erhält selbst Zugriff auf den AGL Source Code und die Dokumentation.

„Sowohl ELinOS als auch PikeOS dienen in unseren Kundenprojekten dazu, geschäftskritische Anwendungsfälle mit Zertifizierungen auf höchstem Niveau zu adressieren“, kommentiert Franz Walkembach, VP Marketing & Product Strategy bei SYSGO.“ Als Mitglied von Automotive Grade Linux (AGL) können wir unsere Tradition in Linux weiter ausbauen, für den wachsenden Automobilmarkt nutzen und am schnellen Innovationsprozess teilnehmen.“

SYSGO ist Silver Member der Linux Foundation und Bronze Member bei AGL. Nähere Informationen zu diesen unter https://www.linuxfoundation.org/ bzw. https://www.automotivelinux.org/.

Über:

SYSGO AG
Herr Markus Jastroch
Am Pfaffenstein 14
55270 Klein-Winterheim
Deutschland

fon ..: +49 6136 9948-0
web ..: http://www.sysgo.com
email : marketing@sysgo.de

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Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
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email : achim.heinze@prolog-pr.com

Live Kommunikation pur: Eventagentur b-ceed mietet Flughafen für Firmenevent

Die internationale Eventagentur b-ceed mietet im Rahmen eines großen Firmenevents den Flughafen Mendig. Live Kommunikaton 2.0: das Event sorgte für enorme Begeisterung auf allen Ebenen.

BildDie comTeam Systemhaus GmbH hatte die internationale Eventagentur b-ceed (Slogan: weltweit. führend. stark.) wieder damit beauftragt, ein außergewöhnliches Firmenevent für Kunden und Aussteller zu organisieren. Die größte Konferenz des Unternehmens lag dem Wunsch nach einem Event mit Live Kommunikation und Erlebnissen der Superlative zugrunde. Mehr als 300 Stunden Planung und mehrere Tage Auf- und Abbau sorgten schließlich gepaart mit offensichtlichem Event Management Know-How dafür, dass Kunden, Partner und Gäste ein großartiges Erlebnis hatten.

Firmenevent und Automotive der Superlative: Flughafen Anmietung mit PS und Lifestyle

Für die Eventagentur b-ceed hieß es zum Jahresanfang, den Flugplatz in Mendig, die Hangars, das Rollfeld und die Test Event Area zu buchen und dort eines der größten jemals organisierten Firmenevents zu planen. Die Organisation über b-ceed erfolgte mit Full Service, dem Know How für Live Kommunikation 2.0 und einer großen Konferenz sowie einer Hausmesse, die über drei Tage lang andauerte. Begeistert waren die Gäste nicht nur von der Messe und Organisation der Konferenz, sondern und vor allem von dem Full Service inklusive Hotel und Abenteuern, die auf dem Flugplatz in Anspruch genommen wurden. Unter allen Firmenevents, die b-ceed als Eventagentur für Live Kommunikation bisher organisiert hat, war dieses Firmenevent die umfangreichste Veranstaltung. „Wir haben die Ideen geliefert, das Konzept erstellt, den roten Faden gestrickt und die Durchführung mit unserer starken Crew realisiert“ – so die Projektleiterin und gleichzeitig kreative Direktorin Rebecca Lenz von b-ceed. Weiterhin war ein Lieferant, der via b-ceed eigeplant wurde und somit Teil der Crew dieses Firmenevents war, Jörg van Ommen, ehemaliger DTM Meister und starker Partner in Sachen Firmenevents beteiligt. Wer zum Firmenevent geladen war, durfte PS starke Rennen mit dem Porsche Renntaxi oder dem DTM Scirocco fahren und sich mit auf die Überholspur des Lebens begeben.

Abwechslung und Spaß mit Live Kommunikation garantiert

Das komfortable Hotel in Koblenz stand nahezu exklusiv für die Gäste des Firmenevents zur Verfügung und wurde über die Eventagentur gezielt angemietet. Die Gäste genossen die Erholung, nach dem sie adrenalinreiche Stunden bei Helikopter Flügen, Abenteuerflügen im Flugzeug, bei rasanten Fahrten auf der XXL Carrera-Bahn mit mehr als 20 Metern Fahrstrecke, in mehreren Simulatoren und beim Musik Entertainment verlebt haben. Für die Organisation der Live Kommunikation und Event Module wurden via b-ceed und Partner mehrere Hundert Meter Kabel, Sound- und Lichttechnik der Superlative verbaut und die atemberaubendsten Momente per Foto festgehalten.

Das große Automotive Event Finale: White Night Abendevent im Hangar
Nach drei Tagen Hausmesse, Konferenzen und Erlebnissen wie bei einem großen Firmenjubiläum gipfelte das Firmenevent am 29.09.2017 mit einer atemberaubenden White Night, für die der 2.200 Quadratmeter große Hangar von b-ceed gemietet wurde. Weiße Tischwäsche, ein erlesenes Catering und eine Cocktailbar haben für Kurzweil und begeisterte Gäste gesorgt. Hier hat b-ceed als Eventagentur sehr gute Arbeit geleistet.

„Wir waren die gesamte Zeit als Ansprechpartner und Eventagentur vor Ort, waren kontinuierlich einsatzbereit und haben das Event mit zu einem Erlebnis für alle Teilnehmer gemacht“, so Event Manager Mattis Arndt von b-ceed. Die Konferenzen fanden im etwa 20 Minuten entfernten Hotel statt, zu dem kostenlose Shuttles für die Gäste organisiert wurden.

Wer Inspiration sucht …

Das Fazit: b-ceed hat sich mit dieser Veranstaltung als Eventagentur selbst übertroffen und gezeigt, wie Full Service bei Firmenevents wirklich geht. „Unsere Eventagentur freut sich über das positive Feedback und nimmt jede Herausforderung für außergewöhnliche Events gerne an“, sagt Firmengründer und Geschäftsführer Philipp Marvin Müller in unserem Interview nach dem Event. Wer eine einzigartige Idee hat oder nach einer Inspiration für ein eigenes Firmenevent sucht, ist bei b-ceed bestens beraten und kann sich auf einschränkungslose Kompetenz verlassen.

Über:

b-ceed GmbH
Frau Rebecca Lenz
Josef-Ruhr-Straße 30
53879 Euskirchen
Deutschland

fon ..: 022517846730
fax ..: 022517846728
web ..: https://b-ceed.de
email : r.lenz@b-ceed.de

b-ceed: die Eventagentur in Euskirchen bei Köln, Bonn in NRW ist eine der führenden Agenturen für Live Kommunikation und Firmenevents weltweit.

Als Eventagentur nehmen wir uns Zeit für unsere Kunden, richten uns nicht nur nach ihnen sondern voll auf ihr Thema ein und arbeiten nach Maß.

b-ceed bedeutet Leidenschaft, Herzblut und Engagement. Wir nennen es Live Kommunikation 2.0. und Firmenevents auf Weltklasse Niveau. Wir sind Eventagentur für komplexe aber verständliche Kommunikationslösungen für unsere Kunden, weil Kommunikation nie missverständlich sein sollte. Unser Honorar ist fest und nicht wachsend. Dabei wird vor allem auf eines geachtet: unser Gegenüber.

Pressekontakt:

Kai Wabersich – Media und Grafik
Herr Kai Wabersich
Heinrich-Rosen-Allee 20
53919 Weilerswist

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Die vollautomatische Fabrik

Industrie 4.0 – Deutschlands Fabriken bald menschenleer? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildDie Industrie ist im Wandel. Die vierte industrielle Revolution, häufig auch als „Industrie 4.0“ bezeichnet, erfasst die klassischen Branchen mit voller Wucht. Ob Werkzeug- und Formenbau, Automotive, Maschinenbau oder der Energiesektor – die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet unaufhaltsam voran. Wenngleich die Automatisierung von Arbeitsprozessen bereits seit einigen Jahrzehnten Einzug in die Fabriken gehalten hat, ist die vollautomatische Fabrik noch exotisch. Allerdings eine sehr nahe Zukunft, denn weltweit öffnen bereits die ersten Werkhallen, in denen nicht Menschen, sondern Roboter und die IT die gesamte Fertigung übernehmen.

In Deutschland hat bereits eine vollautomatische Fabrik ihren Betrieb aufgenommen. Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas kehrt nach rund 20 Jahren wieder nach Deutschland zurück. In Ansbach wird nämlich auf rund 4.600 Quadratmeter eine menschenleere Fabrik errichtet. Diese soll bis 2020 jährlich 30 Millionen Paar Schuhe mehr produzieren als im Vorjahr. Auch die europäischen Nachbarländer nehmen sich die Vorteile der Automatisierung zu Nutzen. In Schweden baut der Siemens Konzern aktuell eine vollständig automatisierte Fabrik für die Automotive Sparte, genauer gesagt für Elektroautos. Die Hallen sollen bereits 2019 eröffnet werden. Jährlich sollen bis zu 50.000 Elektroautos das Werk verlassen – und zwar komplett automatisiert gefertigt, denn Arbeiter sind für die Fertigung nicht vorgesehen.

Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind im Zuge der Digitalisierung gravierend. Der Entfall von Arbeitsplätzen trifft sowohl die Fertigung als auch den Dienstleistungssektor. Schätzungen zufolge werden allein in den verarbeitenden Betrieben bis zu zwei Millionen Arbeitsplätze verloren gehen. Vor allem einfache Tätigkeiten werden zukünftig vollautomatisiert durchgeführt werden, jedoch sind auch höher qualifizierte Jobs von der Digitalisierung der Fertigung betroffen und laufen Gefahr, im Austausch gegen Roboter ersatzlos gestrichen zu werden.

Was bedeutet nun „Digitale Fabrik“? Wenn man sich unter dem Schlagwort menschenleere Werkhallen vorstellt, in denen automatisierte Fertigungszellen den Produktionsprozess von der Bearbeitung der Rohstoffe bis hin zum Versand der fertigen Güter übernehmen, liegt man bereits nah dran an der Wirklichkeit. In einer digitalen Fabrik werden Routineaufgaben – wie beispielsweise das Bestücken von Werkzeugmaschinen – vollautomatisch durchgeführt. Hierdurch reduziert sich die Anzahl der benötigten Mitarbeiter auf ein absolutes Minimum. Die Automatisierung als personalsparende und damit kostensenkende Maßnahme ist vor allem für fertigende Unternehmen interessant, die immer wiederkehrende Werkstücke in der Serien- oder Großserienfertigung herstellen.

Doch nicht nur im Bereich der Fertigung sind die Veränderungen durch die Industrie 4.0 deutlich spürbar, sie betreffen das gesamte Supply-Chain-Management eines Unternehmens. Insbesondere die Komplexität innerbetrieblicher und vor allem unternehmensübergreifender Wertschöpfungsprozesse wird steigen – und damit die Herausforderung, die Abläufe zu beherrschen. Damit dies gelingt, müssen grundlegende Informationen und Abläufe digital beherrscht werden, was für Führungskräfte im Bereich des Supply-Chain-Management zukünftig eines bedeutet: Der Bedarf an zusätzlichen IT Dienstleistern wird sprunghaft ansteigen. Insbesondere an den Schnittstellen zwischen den einzelnen Industrie 4.0 Unternehmen werden zukünftig Spezialisten gefragt sein, die sowohl im Bereich Management als auch in der Informationstechnologie den Anforderungen der neuen Arbeitswelt gerecht werden können.

Werden denn zukünftig überhaupt noch Menschen für eine digitale Fabrik benötigt?

Ein ganz klares Ja, denn ohne Management wird auch in Zeiten der digitalen Revolution kein Unternehmen auskommen. Was sich verändert, und zwar drastisch, sind die Anforderungen, die insbesondere an das Management gestellt werden. Zukünftig reichen nicht nur ausgeprägte Kenntnisse in der Unternehmensführung, sondern es werden auch spezielle Einblicke in die Informationstechnologie verlangt. Neben der Neuausrichtung von Themenschwerpunkten in der Ausbildung zukünftiger Fachkräfte werden auch Personalberatungen eine tragende Rolle in der digitalen Fabrik übernehmen. Unternehmen verfügen über kein Netzwerk in diesen Feldern. Betroffen sind alle Bereiche von Produktion, Logistik über Verwaltung. So findet man Kompetenzen auch meist nur extern und nicht in den eigenen Reihen. Auf die Themen der Digitalisierung ausgerichtete Dienstleister wie BrainGain können durch ihr Know-how in diesen Feldern Unternehmen kompetent beratend zu Seite stehen, wenn es um die Besetzung von zentralen Rollen geht. Dadurch können Schlüsselpositionen in den digitalen Produktionsstätten auch dann besetzt werden, wenn mit eigenen Bordmitteln kein Vorankommen machbar ist.

Auch wenn im Zuge der digitalen Revolution zweifelsohne viele Arbeitsstellen wegfallen werden – eine Gefahr für den Jobmotor Industrie sehen Fachleute nicht. Denn wo die einen Jobs gestrichen werden, entstehen zwangsläufig auch neue. Personalberatungen, wie der Headhunter BrainGain sind dann gefragt um die richtigen Führungskräfte zu identifizieren und so sprichwörtlich Mensch und Maschine zusammen zu bringen.

Über:

Braingain Consulting GmbH
Herr Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 566 805 20
web ..: http://www.braingain.de/
email : info@braingain.de

Braingain – The Headhunting Company

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene.

Pressekontakt:

Braingain Consulting GmbH
Herr Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf

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email : arratbi@identcenter.de

OSR nutzt PikeOS für KI-basierte Automotive Plattform

Sysgo schließt Partnerschaft mit OSR Enterprises AG ab

Die SYSGO AG, führender europäischer Hersteller von Echtzeit-Betriebssystemen, hat ein Partnerschaftsabkommen mit der Schweizer OSR Enterprises AG abgeschlossen, einem Tier-1-Zulieferer für die Automobilindustrie. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird OSR das Betriebssystem PikeOS von SYSGO in seine Multi-Domain-Plattform AI Brain integrieren, eine KI-basierende Plattform für das autonome Fahren und das Internet of Vehicles.

AI Brain wurde entwickelt, um die Strategien globaler Automobil-Zulieferer zur Konsolidierung von Plattformen zu unterstützen und um neue, datenbasierte Geschäftsmodelle sicher umsetzen zu können. Die Plattform kombiniert die Funktionalitäten multipler Electronic Control Units (ECUs) in einer einzigen Multi-Domain-Infrastruktur im Fahrzeug. Mit PikeOS kann OSR Anwendungen sehr sicher konsolidieren, da diese selbst auf der gleichen Hardware strikt voneinander getrennt laufen. PikeOS basiert auf einem sicheren und zertifizierten Separation Kernel, der individuelle Partitionen für unterschiedliche Anwendungen oder Domains kreiert. So unterstützt er sehr effizient Konsolidierungsstrategien, ohne die physische oder die Datensicherheit zu beeinträchtigen. PikeOS hat sich seit über 10 Jahren in der Luftfahrt bewährt und wird bereits von mehreren führenden OEMs aus der Automobilbranche in der Serienproduktion eingesetzt.

„Die bevorstehenden Veränderungen in den Fahrzeugnetzen verlangen von Entwicklern ein hohes Maß an Agilität und Schnelligkeit“, sagt Orit Shifman, Group CEO und Gründerin von OSR. „Ein Kernelement unserer Design-Methodologie ist es dabei, die Datensicherheit sowie die funktionale Sicherheit zu erhöhen und die Compliance mit neuen gesetzlichen Anforderungen sicherzustellen, die wir in dieser neuen Ära der Mobilität erwarten. Die Partnerschaft mit SYSGO, das sichere Betriebssystem und dessen Konformität mit den strikten Anforderungen in Luft- und Raumfahrt passen perfekt zu unserem umfassenden und kompromisslosen Ansatz bei der Sicherheit. Deswegen haben wir SYSGO als Teil unserer Multi-Domain-Management-Logik gewählt.“

Die strikte Trennung von unterschiedlichen auf einer konsolidierten Hardware ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für eine sichere Implementierung. Die Separation schirmt kritische von weniger kritischen Anwendungen ab und verhindert, dass Fehlfunktionen in einer Anwendung oder gar ein Angriff darauf andere Anwendungen in Mitleidenschaft ziehen. Damit ermöglicht sie einen „Security-by-Design“-Ansatz bei der Entwicklung von Anwendungen und Systemen im Automobil. PikeOS unterstützt eine solche Separation auf Single und Multicore MCUs ebenso wie in OSRs Multi-Domain-Architektur. Zu dem Betriebssystem bietet SYSGO seinen Kunden ein umfassendes Safety&Security Manual an und unterstützt sie über den gesamten Lebenszyklus hinweg mit Professional Services bei der Entwicklung und der Zertifizierung von Anwendungen und Systemen.

„Die Integration von PikeOS in die Plattform von OSR stellt für uns einen erheblichen Mehrwert dar“, kommentiert Dr. Ciwan Gouma, verantwortlich für das Business Development Automotive bei SYSGO. Die Gelegenheit, unsere umfassende Expertise bezüglich Daten- und funktionaler Sicherheit in OSRs Multi-Domain-Architektur einzubringen, positioniert beide Unternehmen als Innovator in der Automobilindustrie. Die Kombination von OSRs fortschrittlicher Plattform und unserem sicheren Betriebssystem PikeOS ist ein Game Changer bezüglich der Agilität und der Möglichkeiten, den wachsenden Anforderungen von OEMs in der nächsten Phase der Systemkonsolidierung schnell zu entsprechen.“

Das gemeinsame Angebot wird zweitgleich mit der offiziellen Vorstellung der Multi-Domain-Architektur AI Brain der OSR Enterprises AG auf der IAA New Mobility World während der IAA 2017 vorgestellt, die vom 12.-17. September 2017 in Frankfurt stattfindet – Halle 3.1, Stand C41.

Über:

SYSGO AG
Herr Markus Jastroch
Am Pfaffenstein 14
55270 Klein-Winterheim
Deutschland

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email : marketing@sysgo.de

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
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80331 München

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EM.tec design macht Material edel

Automobil, Fashion, Möbel: Neue Karriere für Oberflächen dank valure®

BildEine Innovation aus dem Familienunternehmen EM.tec design in Bingen am Rhein bringt Bewegung in die Welt der Produktoberflächen. BMW und Hyundai, große Sportartikelhersteller, Leica und die Luxusgepäck-Manufaktur Degeler holen sich das Knowhow von den Materialprofis im rheinhessischen Bingen.

Das Material macht’s. Ob Automobil-Interieur oder Innenarchitektur, ob Fashion oder Verpackung – erst Materialien machen ein Design perfekt. Das Unternehmen EM.tec design gibt der Karriere von Oberflächen neue Impulse: valure nennt sich das Verfahren zur Veredlung von Materialien. Jede Art von Textilien, Leder, Kunststoff, Papier und andere Oberflächen bekommen mit valure einen individuellen Look. Als exklusiver Europa-Lizenznehmer der valure Technologie von BASF öffnen die Veredler in Bingen neue Türen für Optik, Haptik und Funktion. „Wir waren von Anfang an fasziniert von dieser Innovation und haben daraus spannende Ideen für den Einsatz in unterschiedlichsten Branchen entwickelt“, sagt Manuel Einhaus, Managing Director der EM.tec design GmbH in Bingen am Rhein.

Alles andere als oberflächlich

Einer großen Bandbreite von Oberflächen bringt valure mehr Tiefe und Wirkung. Ein Feuerwerk von Farben und Mustern rückt Produkte in ein neues Licht und erlaubt maßgeschneiderte Lösungen, die der jeweiligen Funktion Rechnung tragen. Dem Design sind dabei kaum Grenzen gesetzt, von Phantasiemustern bis hin zur Ledernarbe und technischen Strukturen. Ob eine robustere Haptik oder weicher Griff: Das innovative Produktionsverfahren erlaubt größtmögliche Kreativität bei der Produktentwicklung.

Heidrun Goth, als Director Sales & Marketing für valure auch als Trendscout international unterwegs, weiß aus langjähriger Erfahrung, dass viele Produkte nicht nur gut aussehen, sondern sich auch gut anfühlen müssen. „Ich gehe mit den Händen einkaufen. Dann bekomme ich ein Gefühl dafür, welches Leder für einen Sessel, welcher Stoff für eine Wandverkleidung geeignet ist“, beschreibt sie ihre Reise zum Mittelpunkt der Materialwelt.

Automobil-Interieur als Lebensraum

Beispiel Automobil: Die Mobilität rollt mit atemberaubenden Tempo durch einen tiefgreifenden Wandel und nimmt immer mehr Fahrt auf. Automatisiertes Fahren, Assistenzsysteme, Technologien für Information und Entertainment stellen das Innendesign vor ganz neue Herausforderungen – das gilt für die Ergonomie, aber auch für unzählige Trägermaterialien. Das Innere eines Fahrzeugs wird immer stärker als „Lebensraum“ begriffen, den es intensiv zu gestalten gilt. Für Instrumententafel und Innenverkleidung, für Sitze, Kopfstützen und andere Bauteile, die das Auto auch zu einem Wohlfühlraum machen, geht valure den nächsten Schritt in die Zukunft.

Als BMW im Jahr 2016 die aufsehenerregende Automobilstudie BMW Vision Next 100 vorstellte, war EM.tec design mit an Bord. Zusammen mit den Münchener Designern entwickelte das Team in Bingen die Materialien für das gesamte Interieur, von der Instrumententafel über die Sitze bis zu den Türverkleidungen. Zum avantgardistischen Look des Visionsfahrzeugs kamen im großzügig gestalteten Innenraum warme Kaschmir- und Kupfertöne mit samtigem Griff, die fließende Formen und intuitive Bedienoberflächen betonen. Größtmöglicher Komfort für die Passagiere, Nachhaltigkeit und Effizienz waren die Vorgaben von BMW. Für die Konzeptstudie unterstützten die Materialprofis aus Bingen die Entwicklung von intelligenten und klimaregulierenden Materialien, hochwertigen Textilien und leicht recycelbaren Monomaterialien.

Auch für eine BMW Motorradstudie lieferte EM.tec design das Spezialmaterial. Bei der Weltpremiere der Studie in Los Angeles im Oktober 2016 erlebte valure einen großen Auftritt: Die schwarze Rahmenoberfläche und die Seitenverkleidungen kommen aus Bingen am Rhein.

Für den Technologieträger auf vier Rädern von Hyundai lieferte valure Lösungen für den Innenraum. Im Konzeptfahrzeug Hyundai RN30 widmeten sich die Spezialisten aus Rheinland-Pfalz allen Oberflächen, von den Sportsitzen bis zum Kofferraum. Die Veredlung sorgt für eine wertige Optik, angenehme Haptik, die Oberflächen werden flexibel, strapazierfähig und bleiben dabei atmungsaktiv und weich.

Innovativer Stoff für Mode, Möbel und Accessoires

Beispiel Fashion: Die Vielseitigkeit, die einen individuellen Auftritt ermöglicht, kann valure auch in der Mode ausspielen. EM.tec design veredelt Baumwolle und Leinen, Naturleder und synthetische Materialien, sorgt für eine Optik und Haptik, die vom Naturmaterial kaum zu unterscheiden ist. Lederkleidung, Taschen und Gepäck, Schuhe – von Ballerinas bis zu High Heels -, Hüllen für Notebooks, Smartphones und Tablets erhalten mit valure eine Soft-Touch-Oberfläche. Auch Sportswear geht im neuen Look aufs Spielfeld, in Bingen werden Funktion, Form und Dessins zusammengeführt. Dank modernster Technologie lassen sich selbst schnelle Designwechsel realisieren. Für Fälscher wird das Design jedoch ein harter Brocken. Ein raffiniertes Detail im Produktionsverfahren schützt die jeweilige Marke und den Markennamen.

Beispiel Möbel und andere Home Deco: Gefragt sind frische Designs und einzigartige Oberflächen, die ein Produkt und die dahinterstehende Marke unverwechselbar machen. Funktionelle Anforderungen bleiben bei dieser Verwandlung nicht im Raum stehen. Langlebig, atmungsaktiv, pflegeleicht: Gerade bei Möbeln, etwa Sessel und Stühle, eröffnet valure ungeahnte Möglichkeiten. Ein Statement kam aus München: Konstantin Grcic, einer der renommiertesten internationalen Industriedesigner, gestaltete die Sitzfläche des „Avus Chair“ mit valure.

Ob Raumteiler als Lärmschutz oder luxuriöse Wandverkleidungen, hochwertige Materialien für Tischdekoration, etwa in Hotels und Restaurants: Die Veredlung verändert Design, Optik und Haptik der Materialien, beispielsweise erhalten synthetische Trägerstoffe eine Leder-Anmutung. Der Einsatz von Leder wird optimiert oder sogar komplett entbehrlich.

Beispiel Packaging: Mehr als nur profane Hülle. Gute Verpackungen sind längst zu Lifestyle-Artikeln geworden, entworfen, um dem Inhalt noch mehr Wert zu geben. Wer verpackt, bereitet ein Erlebnis vor, will mit Optik und Haptik beeindrucken. Die Lizenz zum Veredeln aus Bingen schließt auch Papier und Pappe ein.

Neue Kooperationen mit Leica und Degeler

Leica ist Kult. Seit jeher steht das international renommierte Unternehmen aus Wetzlar für höchste Handwerkskunst, für zeitlos-elegantes Design und für Kameras mit herausragender Technik. Für die Limited Edition „A la Carte“ hat sich Leica für valure entschieden: Die Kameragehäuse erhalten eine exklusiv entwickelte Variante mit einem Schlangenmuster. Das veredelte Material garantiert gute Griffigkeit, ist leicht und strapazierfähig.

Für das edle Gepäck aus der Manufaktur von Degeler im hessischen Rödermark entstanden bei EM.tec design Anzugtaschen aus anspruchsvollem Hightech-Material. Das Gepäck mit Taschen für Laptop und Accessoires erfüllt den Anspruch von Degeler: außerordentliche Qualität nach dem Prinzip, das Maximum aus Form, Handwerk und Materialien herauszuholen.

Lizenz zum Veredeln aus Bingen

Ausgangspunkt für die Produktion ist eine Matrize aus Silicon. Die gewünschte Oberflächenstruktur wird mittels Laser graviert. Der Einsatz moderner Lasertechnologie erlaubt die schnelle Herstellung der Matrizen nach individuell gestalteten Designvorlagen. Die Beschichtung ist mikroporös und damit im Gegensatz zu konventionellen Lederzurichtungen luftdurchlässig, wodurch die veredelten Materialien an Komfort gewinnen.

Eine Familie mit Visionen

Die Leidenschaft für Automobile, für Formen, Farben und Materialien liegen buchstäblich in der Familie. EM.tec design ist hervorgegangen aus der Heinz Einhaus GmbH. 1983 als Autolackiererei gegründet, stellte sich der Betrieb 1989 auf die industrielle Lackierung um, beschäftigt mehr als 50 Mitarbeiter, beliefert viele namhafte Unternehmen der deutschen Automobilindustrie – mit lackierten Anbauteilen vom Stoßfänger bis zum Spiegel.

Zusammen mit seinem Vater entwickelte Manuel Einhaus 2014 die EM.tec design GmbH. Die valure-Technologie von BASF erschloss ein ganz neues Feld für Bearbeitung und Einsatz von Oberflächen. Hochmoderne Anlagen eines führenden deutschen Maschinenbauers für die Veredlung der unterschiedlichen Materialien sind genau nach dem Geschmack des Wirtschaftsingenieurs Manuel Einhaus, der auch Geschäftsführer der Heinz Einhaus GmbH Industrielackierungen ist. Im ersten operativen Jahr erwirtschaftete EM.tec design einen Umsatz von 47.000 Euro und erreichte 2016 eine Verachtfachung auf 420.000 Euro. http://www.emtec-design.de/

Über:

EM.tec design GmbH
Herr Manuel Einhaus
Saarlandstraße 375
55411 Bingen am Rhein
Deutschland

fon ..: +49 6721-4985325
web ..: http://www.emtec-design.de/
email : cemotion@t-online.de

Aus der Masse herausragen. Auf einen Blick begeistern. Nach nur einer Berührung unvergesslich bleiben. All das ermöglicht die neue Technologie für einzigartige Oberflächen von BASF. valure(TM) ist einzigartig, unverwechselbar, vielseitig. Veredeln Sie Ihre Produkte in einer Qualität, die die Welt noch nicht kennt. Als exklusiver valure(TM)-Lizenznehmer für Europa entwickelt EM.tec design für Ihre Anforderungen die perfekte Umsetzung.

Mit modernster Technik, langjähriger Kompetenz in der Oberflächenveredelung und höchstem Qualitätsanspruch realisieren wir für Sie das Besondere. Die patentierte Umkehrbeschichtungstechnologie valure(TM) schafft alle Voraussetzungen dafür, unterschiedlichste Materialien, natürliche ebenso wie synthetische, zu optimieren und zu veredeln.

Emotion und Funktion auf einen gemeinsamen Nenner gebracht. Dafür steht valure(TM). Ob Fashion, Automotive, Furniture oder Packaging: Wir realisieren für Sie Veredelungen mit einer exklusiven Optik und einer faszinierenden Haptik. Wir schützen Oberflächen und machen sie zugleich attraktiver – bedarfsgerecht und flexibel auf Ihre Anforderungen zugeschnitten.

Dazu bringt das EM.tec design Team die gesamte Kreativität und Erfahrung aus über 30 Jahren Oberflächenveredelung innerhalb unserer Unternehmensgruppe ein. Ihr Vorteil: Höchste Präzision, 100-prozentige Zuverlässigkeit und umfassendes Prozess-Know-how, bis hin zur Lieferung just in time. Von der ersten Idee bis zur Serienfertigung in Perfektion begleiten wir Ihre Projekte.

EM.tec design und valure(TM) – zwei starke Partner mit einem Ziel: Oberflächen-Veredelungen und individuelle Lösungen zu schaffen, die Sie und Ihre Kunden begeistern werden.

Pressekontakt:

cemotion automotive & media consulting
Herr Christian Elvers
An den Platzäckern 20
55127 Mainz

fon ..: +49 6131-362934
email : cemotion@t-online.de

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