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Solider Maschinenbau, kurze Rüstzeiten und hohe Leistung überzeugen Holzer Druck und Medien

Horizon StichLiner Mark III ermöglicht Kapazitätsausweitung und verbessert Rentabilität der Broschürenfertigung

BildTraditionell mit anderen Lieferanten verbunden, hat sich Holzer Druck und Medien aus Weiler im Allgäu jetzt erstmals für einen Sammelhefter von Horizon entschieden: Ein Horizon StitchLiner Mark III mit 18 Stationen inklusive Päckchenauslage PSX-56 soll dazu beitragen, die Broschürenproduktion des Druck- und Verlagshauses aus Bayern zu steigern und zusätzliche Umsätze zu generieren.

Der Entscheidung für Horizon gingen umfassende technische Prüfungen und Praxistests voraus, wobei sich Holzer Druck und Media nach anfänglichen Bedenken von der robusten Konstruktion der Maschinen überzeugen ließ. Darüber hinaus sprachen auch die kurzen Rüstzeiten für den StitchLiner Mark III: In der Produktion rückstichgehefteter Broschüen wickelt die bereits im Jahre 1887 gegründete Druckerei Holzer bisher zwischen 5 und 15 Jobs pro Tag ab; mit Inbetriebnahme des Horizon Systems im kommenden August sollen die Kapazitäten dieses Geschäftszweiges deutlich ausgebaut werden. Kurze Rüstzeiten sind dabei von entscheidender Bedeutung: „Insbesondere bei Kleinstauflagen können Buchbinderarbeiten ein sehr lukratives Geschäft darstellen“, sagt Klaus Huber, Geschäftsführer von Holzer Druck und Medien. Noch wird das Zusammentragen bei Holzer manuell erledigt; dank Automatisierung ergeben sich für die Zukunft aber neue Perspektiven.

Klaus Huber stellt fest: „Mit dem Einsatz des Horizon Systems können wir die Rüstzeiten in der Broschürenfertigung um mindestens ein Drittel verkürzen und bei gleichbleibend hoher Qualität das Auftragsvolumen deutlich steigern.“ Selbst gelernter Buchbinder, sieht Huber darin eine wertvolle Stärkung des gesamten Holzer-Portfolios, das von der Vorstufe über den Offset- und Digitaldruck bis hin zu Online-Drucklösungen und Logistikkonzepten bereits überdurchschnittlich breit aufgestellt ist.

Sammelhefter und Zusammentragmaschine in einem, stellt der StitchLiner Mark III gegenwärtig das leistungsfähigste Horizon System für die industrielle Produktion rückstichgehefteter Broschüren dar. Durch die vollautomatische Anpassung aller notwendigen Einstellungen werden die Rüstzeiten bei Auftragswechseln deutlich verkürzt, sodass insbesondere kleine und mittlere Auflagen mit hoher Wirtschaftlichkeit produziert werden können. Kombiniert mit der Päckchenauslage PSX-56 ergeben sich zusätzliche Kostenvorteile, indem die ankommenden Produkte aus dem StitchLiner Mark III automatisch gepresst und zu handlichen Päckchen gestapelt werden.

Über:

Horizon GmbH
Frau Ina Bulmann
Pascalstraße 20
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Deutschland

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email : ina.bulmann@horizon.de

Horizon steht weltweit für innovative Lösungen in der Druckweiterverarbeitung. Der internationale Marktführer bietet Produkte, die in Sachen Präzision, einfacher Bedienung, kurzen Rüstzeiten und Integrationsfähigkeit höchsten Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere die vernetzten Smart-Finishing-Lösungen ermöglichen durch integrierte Kundenprozesse die wirtschaftliche Fertigung von Auflage 1 bis zur industriellen Produktion. Horizon Maschinen beherrschen das gesamte Spektrum der Druckweiterverarbeitung: Sammelheften, Klebebinden, Falzen, Zusammentragen, Schneiden, Folienkaschieren und Stanzen.

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2027 – nachdenkliches Buch setzt sich mit unserer Zukunft auseinander

Frank Weniger blickt in „2027“ auf eine Zukunft, die er selbst nicht erleben wird, aber um die er sich trotzdem Gedanken macht.

BildAm 16. Februar 2015 wurde der Autor des vorliegenden Buches mit einem Gehirntumor diagnostiziert. Es wurde ihm mitgeteilt, dass er wahrscheinlich nur noch 15 Monate zu leben hat. Doch drei Jahre nach der Diagnose ist Frank Weniger immer noch am Leben und hat in dieser Zeit einige Bücher verfasst. Sein neustes Werk „2027“ beschäftigt sich mit einer Zukunft, die er selbst sehr wahrscheinlich nicht mehr erleben wird. Es ist dem Autor bewusst geworden, wie schnell sich die Welt dreht, und dass die Menschen sich mit ihr drehen. Drei Jahre sind im Vergleich zu den Menschengeschichte nicht viel, doch in den letzten drei Jahren sah Frank Weniger, wie schnell sich die Welt, vor allem in der Technologie und Wissenschaft , heutzutage verändert. Die Technisierung verändert alle. Die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz schaffen Lebensbedingungen im Zeitraffer. Sein Buch diskutiert daher vor allem die Auswirkungen Digitalisierung und der Automatisierung auf unser Leben.

Die Kapitel in „2027“ von Frank Weniger beschäftigt sich in seiner prägnanten Analyse mit der korrupten Automobilindustrie, der Wirtschaft, der Medizin, dem vernetzten Haushalt, mit modernen Schulen, Smartphones, Altenpflege und vielen anderen Themen, die in das das Jahr 2027 projiziert werden. Wie könnte die Zukunft der Menschheit wirklich aussehen, wenn alles so schnell weiter geht? Wenigers Buch polarisiert. Der Autor schreckt seine Leser darin auf, verschreckt diese aber nicht, sondern provoziert und regt zum Nachdenken an.

„2027“ von Frank Weniger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1513-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Digitalisierungs-Experte Michael Kauferstein im Excellence Talk

Digitalisierung ist in aller Munde, doch was genau bedeutet das für Unternehmen und welches ist die richtige Strategie? Fragen, die Bruno Birri im Excellence Talk mit Michael Kauferstein klärt.

BildDillenburg – 20.03.2018 – Excellence Talk mit Bruno Birri und Michael Kauferstein

Die digitale Transformation ist in vollem Gange, schließlich nutzt ja fast jeder ein Smartphone. Doch Digitalisierung ist ein vielschichtiger Begriff, der weitaus mehr als Social Media, Online Shopping und Co. meint. Automatisierung, künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge sind ebenfalls wichtige Themenfelder der Digitalisierung. Vor allem für Unternehmen bedeutet das einen signifikanten Wandel, denn die müssen sich an das digitale Zeitalter anpassen, um mit ihren Kunden mitzuhalten.

Dabei unterstützt werden sie vom Digitalisierungsexperten Michael Kauferstein. Zu Gast bei Bruno Birris Excellence Talk – bei dem Birri regelmäßig Experten zu Themen der Unternehmensführung befragt – bespricht der Digital-Stratege, was Digitalisierung eigentlich bedeutet und wie Unternehmen den Schritt in Richtung Transformation gehen können.

Eine Website zu haben ist als Unternehmen heutzutage unumgänglich. Dann noch die firmeneigene Facebook-Seite, vielleicht noch ein Account auf Twitter und wenn man es wirklich ernst meint, eine eigene App. Damit ist die Digitalisierung abgeschlossen, oder etwa nicht? Eben nicht, sagt Michael Kauferstein. Im Interview mit Bruno Birri erklärt der Digital-Experte, dass viele Unternehmen den Fehler machen, Digitalisierung als operative Aufgabe zu verstehen.

Sie fokussieren sich verstärkt auf Kleinigkeiten wie eben eine Website oder den Twitter-Account und verlieren so viel wertvolle Zeit und Energie. Digitalisierung muss in erster Linie auf strategischer Ebene adressiert werden. Es gilt hierbei, das Thema im jeweiligen Unternehmenskontext zu platzieren und einzugrenzen, das heißt zu verstehen, welche Auswirkungen die Digitalisierung konkret auf die Produkte und Services des jeweiligen Unternehmens hat. Erst dann ist man in der Lage, auf operativer Ebene Prozesse zielorientiert zu optimieren. Anschaulich wird das am Beispiel der Automatisierung.

Automatisierung bietet Unternehmen die Chance, standardisierte Prozesse effizienter zu gestalten, wie zum Beispiel die Möglichkeit, Kundentermine online buchbar zu machen, erklärt Kauferstein. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Geschäftsprozesse für erklärungsbedürftige Produkte und Services können beziehungsweise sollten nur teil-automatisiert werden, denn die notwendige Wettbewerbsfähigkeit wird dann nur durch Individualität in Teilprozessen der Wertschöpfung erreicht.

Aus Erfahrung weiß Michael Kauferstein, dass Digitalisierung durch Experten umgesetzt werden muss. Einen Profi als Berater hinzuzuziehen ist dabei nur eine Möglichkeit. Kauferstein plädiert als Alternative dafür, einen Beirat mit Digitalkompetenz im Unternehmen zu installieren.

Michael Kauferstein ist Experte für Digitalisierungsstrategien und Transformationsprozesse. Er unterstützt Unternehmen dabei, sich im digitalen Kontext zu positionieren. Dabei geht es ihm nicht nur darum, Firmen bei ihrem alltäglichen Geschäft zu helfen, sondern sie auch für die Zukunft zu wappnen.

Kauferstein versteht Digitalisierung als ganzheitliches Konzept, was sich durch alle Ebenen der Gesellschaft zieht. Dementsprechend klärt er auch, so oft er kann, über das Thema auf. Dabei bekommt er Unterstützung durch seinen humanoiden Roboter „Pepper“, mit dem er regelmäßig auf Veranstaltungen aktiv ist. Zusammen machen sie das Thema Digitalisierung konkret und erlebbar.

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Kauferstein-Speaking
Herr Dipl.-Kfm. Michael Kauferstein
Löhrenstraße 30
35683 Dillenburg
Deutschland

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email : info@hhn-management.de

Michael Kauferstein ist eine Marke, und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Er ist eine Marke im Sinne eines Typs, seine Auftritte mit seinem Roboterfreund „Pepper“ sind schon beinahe legendär, hier wird die Digitalisierung mit Leben gefüllt. Er ist aber auch eine Marke im Sinne einer Einzigartigkeit, seine Vorträge mit Pepper sind wortwörtlich einzigartig. Wer seinem Unternehmen und seinen Mitarbeitern einen verständlichen, inhaltsreichen und gleichzeitig unterhaltsamen Vortrag über eines der wichtigsten Zukunftsthemen gönnen möchte, kommt an ihm nicht vorbei.

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Horizon AFV-56: Höchste Effizienz im B2-Format

Vom Anleger bis zur Auslage rundum optimiert: Die neue Falzmaschinenserie AFV-56 gewährleistet höchste Präzision und Wirtschaftlichkeit.

BildDie neueste Generation Falzmaschinen der Horizon Serie AFV-56 bietet einen noch höheren Automatisierungsgrad und steigert Präzision wie auch Wirtschaftlichkeit der Druckweiterverarbeitung. Die unterschiedlichen Modellvarianten können schnell an veränderte Anforderungen angepasst werden und bieten auch bei hoher Variabilität der Aufträge kürzeste Rüstzeiten sowie einfache Bedienbarkeit.

Alle Falzmaschinen der Serie AFV-56 verfügen über einen integrierten Score-Navigator, den Horizon vor zwei Jahren erstmals für die Verarbeitung von Pharma-Beipackzetteln vorgestellt hat. Mit nur einem Knopfdruck wird selbst bei komplexen Falzungen die präzise Positionierung der Rillwerkzeuge ermöglicht. Zusätzlich zu Anschlägen, Einlauflinealen und Falzwalzen können mit dem Score-Navigator auch die für Kreuzbrüche erforderlichen Rillwerkzeuge automatisch ausgerichtet werden. Je nach gewünschter Falzart werden die notwendigen Rillungen präzise berechnet und die erforderlichen Werkzeuge bis auf einen Zehntelmillimeter genau positioniert. Sofern Falzlängen während eines laufenden Prozesses korrigiert werden müssen, werden die Positionen vom Score-Navigator automatisch neu berechnet.

Auch der Papiereinlauf wurde weiter optimiert: Die Ausrichtung erfolgt nunmehr mithilfe eines neu entwickelten Vakuumbands. Bereits bei der Papiermessung wird das Vakuum optimal auf die Grammatur des Papiers eingestellt. Die jeweiligen Einstellungen können individuell angepasst, für Wiederholaufträge gespeichert und bei Bedarf schnell abgerufen werden – insgesamt stehen dafür bis zu 1.000 Speicherplätze zur Verfügung. Einfachste Bedienbarkeit und höchste Produktionssicherheit werden darüber hinaus durch die nun serienmäßig integrierte, automatische Korrektur bei Mehrfach-Falzungen, Falzspitzen sowie des Einlauflineals gewährleistet. Die Bedienung der AFV-56 Falzmaschinen wird zusätzlich durch die bewährte TOUCH&WORK-Technologie erleichtert.

Die Serie AFV-56 ist modular aufgebaut und erlaubt individuelle Kombinationen unterschiedlicher Merkmale, sodass die neueste Generation der Horizon Falzmaschinen perfekt an die betrieblichen Anforderungen angepasst werden kann, sowohl bei der ersten Einrichtung als auch bei später anstehenden Erweiterungen. So können Kunden je nach Anforderung zwischen vier und sechs Falztaschen im zweiten Falzwerk sowie unterschiedlichen Automatisierungsgraden wählen. In allen Falztaschen serienmäßig enthaltene Full-Size-Anschläge und Deflektoren garantieren selbst bei Geschwindigkeiten von 270 Metern pro Minute markierungsfreie Falzergebnisse. Darüber hinaus sorgen Schrägrollen auf dem Umlenktisch der zweiten Falzstation für ein deutlich verbessertes Ausrichten der Falzbogen und damit für eine erhebliche Leistungssteigerung. Mit einer Geräuschentwicklung von lediglich 80 dB entspricht die AFV-56-Reihe den neuesten Lärmschutz-Verordnungen.

Der Automatisierungsrad der Maschinen variiert von halbautomatisch (AFV-56XA) über vollautomatisch, inklusive selbstständiger Einrichtung des Walzenabstandes (AFV-56XF), bis hin zum Modell AFV-56XDF für den Inline-Einsatz. Letzteres ermöglicht dank Dynamic-Fold-Technologie die Minimierung von Leerseiten in der Endlosproduktion, indem 8- und 12-seitige oder 12- und 16-seitige Signaturen gleichermaßen fließend verarbeitet werden.

Mit diesen technischen Neuerungen erfüllen die Falzmaschinen der Serie AFV-56 in vollem Umfang die aktuellen Anforderungen des Marktes hinsichtlich der Faktoren Leistung, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit.

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Seit dem Eintritt von Horizon in den deutschen und europäischen Markt im Jahr 1982 steht das Unternehmen für innovative Lösungen in der Druckweiterverarbeitung. Der internationale Marktführer bietet Produkte, die in Sachen Präzision, einfacher Bedienung, kurzen Rüstzeiten und Integrationsfähigkeit höchsten Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere die vernetzten Smart-Finishing-Lösungen ermöglichen durch integrierte Kundenprozesse die wirtschaftliche Fertigung von Auflage 1 bis zur industriellen Produktion. Horizon Maschinen beherrschen das gesamte Spektrum der Druckweiterverarbeitung: Sammelheften, Klebebinden, Falzen, Zusammentragen, Schneiden, Folienkaschieren und Stanzen.

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Virtual Workplace-Modell von Centracon nun mit stärkerer User-Fokussierung

Architecture Blueprint für den strukturierten Aufbau von IT-Arbeitsplätzen der Zukunft

Das Beratungshaus Centracon hat sein Virtual Workplace Modell durch eine stärkere User-Fokussierung und Integration des Service Offerings gezielt weiterentwickelt. In einem Architecture Blueprint werden gangbare Wege der Virtualisierung und Automatisierung der Arbeit und Kollaboration über die verschiedenen Devices plastisch aufgezeigt.

Die Arbeit findet zukünftig immer weniger nur noch am klassischen Büroarbeitsplatz statt, sondern gleichzeitig zuhause und unterwegs. Diese Flexibilisierung der Arbeitsprozesse verlangt nicht nur ein hohes Maß an Virtualisierung, die als zusätzlichen Mehrwert effektive Hebel zur Kostensenkung bietet. Sondern gleichzeitig ist die Nutzung von Cloud-Diensten erforderlich, um zu neuen Dimensionen der Zusammenarbeit mit der Einbindung von klassischen Büroarbeitsplätzen, Shared Desktops und Home Offices zu gelangen. Aber auch Partner und weitere Externe sind darin mit dem Ziel eines umfassenden Workflows des Wissens zu berücksichtigen.

„Dies verlangt jedoch eine Gesamtstrategie“, betont Sören Kaufmann, IT-Architekt bei Centracon. „Sie benötigt eine intelligente IT-Infrastruktur, für deren Konzeption Übersicht gefragt ist.“ Dafür hat Centracon die Digital Workplace Architecture auf Basis jahrelanger Erfahrungen im Arbeitsplatzumfeld entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Referenzarchitektur für den strukturierten Aufbau von IT-Arbeitsplätzen der Zukunft als Entscheidungsgrundlage für IT-Verantwortliche. Hierfür werden die klassischen Windows- sowie webbasierten Arbeitsplätze einer ganzheitlichen Betrachtung unterzogen und auf sinnvolle Wege hin zu einer Zentralisierung und Geschäftsprozessoptimierung untersucht. Dies beinhaltet Best-Practice-Modelle und Lösungen im Bereich der Server- und Storage-Virtualisierung, der Applikations- und Client-Virtualisierung, Serviceportallösungen und reicht bis hin zum komplett virtualisierten Rechenzentrum mit der vollständig automatisierten Bereitstellung von Daten und Applikationen aus der Cloud.

Der wesentliche Vorteil: In einem Architecture Blueprint werden die Voraussetzungen und gangbaren Wege der Zentralisierung, Virtualisierung und Automatisierung der Arbeit und Zusammenarbeit über die verschiedenen Endgeräte plastisch aufgezeigt. „Damit erhalten die Unternehmen eine grundsätzliche Vorstellung, wie aus einer traditionellen IT-Landschaft mit starren, monolithischen Desktops ein modernes Ökosystem mit flexibel agierenden Smart Clients wird“, erläutert Sören Kaufmann.

Zu diesem Zweck clustert das Digital Workplace-Modell die verschiedenen Benutzergruppen, ordnet sämtliche möglichen Endgeräte-Typen zu und zeigt alternative Möglichkeiten des Hostings auf. Gleichzeitig werden die unterschiedlichen Möglichkeiten des Zugriffs auf Daten, Dienstleistungen und Anwendungen via Self Service Portale, Mobile Services oder App-Stores und Multi-Cloud Ansätze beschrieben. Auch die IT-Security-Aspekte werden berücksichtigt.

Dieses Modell hat Centracon aufgrund der aktuellen Bedarfsentwicklung seitens der Unternehmen gezielt weiterentwickelt. „Der User ist nun noch stärker in den Mittelpunkt gerückt, außerdem ist das Service-Offering hinzugekommen“, erläutert der Consultant die hauptsächlichen Veränderungen. Beide Themen stehen in einem engen Verhältnis, weil jeder Benutzer regelmäßig verschiedenartige Services an seinem Arbeitsplatz benötigt, die zudem immer häufiger aus der Multi-Cloud kommen.

Über:

centracon GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Eicherhof 13
42799 Leichlingen
Deutschland

fon ..: +49 – 2175 – 97 381 – 0
web ..: https://www.centracon.com/
email : info@centracon.com

Seit ihrer Gründung in 1990 folgt Centracon der klaren Leitidee: „Der Arbeitsplatz der Zukunft“. Dies bedeutet, dass Anwender mit beliebigen Endgeräten, an beliebigen Orten, mobil und flexibel arbeiten können und die notwendigen Daten und Applikationen transparent „aus dem Netz“ kommen. Centracon ist Spezialberater und Trusted Advisor für Digitale Arbeitsplatzlösungen. Teams aus Business Consultants sowie Enterprise und Technologie Architekten fungieren als Moderator und Übersetzer zwischen Business und IT. Das eigene Methoden-Framework liefert eine Library und fertige Best Practices von der Ideenentwicklung über Strategie- und Lösungsdesign, Projektplanung und Steuerung bis zu Analysen und Marktvergleichen. Das „Digital Workplace Referenzmodell“ liefert Architekturbasis für ganzheitliche IT-Arbeitsplatzlösungen- virtuell, mobil und kollaborativ. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Bahn, Fiducia & GAD IT AG, Deutsche Telekom, e.on, Deutsche Lufthansa, die Sparkassen-Informatik sowie der gehobene Mittelstand und Behörden wie das Bundesinnenministerium.

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Herr Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
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Automatisierung belebt das „Brownfield“

Sigg Strahltechnik GmbH auf der METAV in Düsseldorf vom 20. bis 24. Februar 2018. Nicht verpassen!

Lauchringen, Februar 2018 – Der sogenannte Greenfield-Ansatz beschreibt ein Ideal, nach dem große Konzerne auf der grünen Wiese (Greenfield) eine vollständig vernetzte und automatisch gesteuerte Produktion aufbauen können – die Smart Factory in Reinkultur. Die Realität wird allerdings im Gegensatz dazu durch „Brownfield-Anlagen“ bestimmt, also bereits bestehende Fertigungsbetriebe, die Zug um Zug auf Industrie 4.0 umrüsten. Die Sigg Strahltechnik GmbH orientiert sich an diesen Betrieben und der sinnvollen Automatisierung von Strahltechnik „Made in Germany“. Am Messestand B88 in Halle 15 zeigt das Unternehmen eine moderne, vollautomatische Karussellstrahlanlage.

Die Smart Factory steht auf der grünen Wiese – blitzblank liefert sie vollständig digitalisiert smarte Produkte. Jedes Teil hat einen Chip und kann laufend über seinen aktuellen Zustand Auskunft geben – im Hintergrund sammelt sich eine Datenfülle für „Big-Data“-Analysen. „Es ist wichtig, neue Wege in der Produktion zu durchdenken und sinnvolle Ansätze umzusetzen“, sagt auch Jürgen Bächle, Geschäftsführer der Sigg Strahltechnik GmbH. „Aber die Wirklichkeit sieht in den meisten Unternehmen ganz anders aus. Mit unseren vollautomatischen Strahlanlagen wollen wir kleineren und mittleren Betrieben den Einstieg in die Automatisierung ermöglichen – überschaubar und mit einzelnen Maschinen, wie zum Beispiel einer Karussellstrahlanlage“, so Bächle.

Automatisierung und Linienanbindung

Neben einem Team aus Maschinenbauingenieuren und Technikern sind deshalb immer öfter auch Automatisierer an der Produktion im Werk am Firmensitz in Lauchringen beteiligt. Für die Sigg Strahlanlagen sei „Made in Germany“ ein wichtiges Qualitätskriterium, so Jürgen Bächle: „Unsere Maschinen gibt es selbstverständlich als Standardanlagen. Aber entscheidend ist für viele Unternehmen, dass wir die Anlagen genau passend konzipieren und auch programmieren. Unsere Techniker und Monteure gehen erst, wenn die Anlage nach Wunsch in der Linie integriert ist und der gesamte Prozess reibungslos funktioniert.“

Roboter bestückt und entlädt die Strahlanlage

Auf der METAV zeigt Sigg eine vollautomatisierte Karussellstrahlanlage. Ein Roboter übernimmt dabei das Be- und Entladen der Maschine. Dazu wird ein Materialmagazin vorne an der Anlage fest montiert. Ein Mitarbeiter bestückt dieses Magazin. Der Roboter greift die Teile und setzt sie auf die Drehteller der Strahlanlage. Nach dem Strahlvorgang entnimmt er die fertigen Teile und legt sie in einem leeren Magazin ab. Dieses kann dann ein Mitarbeiter für die Weiterbearbeitung abholen. Die Karussellanlage ist besonders für das Strahlen großer Stückzahlen geeignet, weil der Strahlvorgang im Inneren der Anlage laufen kann, während auf dem Drehteller fertige Teile entnommen und neue aufgesetzt werden.

Vernetzung von Mensch, Maschine und Material

Industrie 4.0 ist ein vielversprechendes Vorhaben, das sich prinzipiell in allen Unternehmen umsetzen lässt. Der Stand der Digitalisierung ist allerdings noch sehr unterschiedlich. Automatisierte Produktionsprozesse sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. So bekommen auch etablierte Firmen auf bereits beackerten „Brownfields“ einen frischen, grünen Hauch – bereit für den Weg Richtung Smart Factory.

Sie finden die Sigg Strahltechnik GmbH auf der METAV in Düsseldorf vom 20. bis 24. Februar in der Messehalle 15 am Stand B88. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter Telefon 07741 – 80893 0!

Über:

Sigg Strahltechnik GmbH
Herr Jürgen Bächle
Wiggenbergstraße 7
79787 Lauchringen
Deutschland

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fax ..: +49 (0)7741 80893 20
web ..: http://www.sigg-strahltechnik.de
email : info@sigg-strahltechnik.de

Die SIGG Strahltechnik GmbH mit Sitz in Lauchringen hat sich seit vielen Jahren auf die Herstellung von Strahltechnikanlagen und Gleitschliffvibratoren spezialisiert. Neben den in der Serie hergestellten Standardanlagen fertigt das Unternehmen Sonderanlagen in jeder Form und Größe. Mit der unternehmenseigenen Lohnstrahlerei können Teile für Kunden bearbeitet werden, die keine eigene Strahltechnikanlage oder Gleitschliffvibratoren haben.
Passend zu den Anlagen liefert SIGG Strahltechnik gängige Strahlmittel in den verschiedensten Verpackungsgrößen ab 25 Kilo. Für alle Anlagen und Strahlmittel ist die bestmögliche Qualität der Maßstab. Mit einer hohen Fertigungstiefe und einem umfassenden Know-how rund um die Strahltechnik kann die SIGG Strahltechnik anspruchsvollste Kundenwünsche reaktionsschnell erfüllen.

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Saupe Communication GmbH
Frau Meike Winter
Industriestrasse 36-38
88441 Mittelbiberach

fon ..: +49 (0) 73 51 – 18 97-20
web ..: http://www.saupe-public-relations.de
email : winter@saupe-communication.de

FELTEN und on/off it-solutions gmbh kooperieren

MES-Integrator wird zukünftig die PILOT-Lösungen für die volldigitalisierte Produktion implementieren

Die FELTEN Group als Spezialist für das Produktionsmanagement hat im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie mit on/off it-solutions gmbh als weiterem Projektpartner eine Zusammenarbeit vereinbart. Zukünftig wird der MES-Systemintegrator die Einführung von PILOT-Lösungen übernehmen, da sich beide Unternehmen in ihrem technologischen Selbstverständnis und durch ihren gemeinsamen Fokus auf die Prozessindustrie vorteilhaft ergänzen.

Die on/off it-solutions gmbh verfügt über eine jahrzehntelange Projekterfahrung und steht den Kunden dabei mit ihren Dienstleistungen in jeder Life-Cycle-Phase der Projektrealisierung zur Seite. Sie bietet integrierte Automatisierungslösungen von der Feldebene über die Prozessleitebene bis hin zum MES-System mit ERP-Anbindung aus einer Hand an. Durch die Kooperation erweitert sie mit der modularen PILOT:Suite ihr Produktportfolio um eine technologisch marktführende Plattform, die Produktionsunternehmen bei ihrer Ausrichtung auf volldigitalisierte Fertigungsprozesse und Industrie 4.0 unterstützt.

Als leicht skalierbare und in der Cloud nutzbare Lösung erzeugt PILOT ein Höchstmaß an Flexibilität und Transparenz, ebenso erzeugt sie eine einfache und vollständige Integration der Produktionsabläufe in die Business-Prozesse. Durch diese Best Practice-Methode mit individueller Ausprägung erweist sich die Software-Plattform von Felten in der Praxis der Kunden als überdurchschnittlich innovativ, kosten- und zukunftsorientiert.

„Mit der on/off it-solutions gmbh haben wir einen weiteren Partner gewonnen, der mit seinen hochqualifizierten Mitarbeitern in europaweit verteilten Kompetenz-Centern eine hervorragende Ergänzung zu unserem Leistungsportfolio darstellt“, begründet Werner Felten, Geschäftsführer des gleichnamigen Softwarehauses, die neu geschlossene Kooperation mit dem MES-Systemintegrator. „Die PILOT:Suite von Felten bietet uns eine flexible und leistungsfähige Plattform für individuell angepasste Kundenlösungen in allen für uns relevanten Branchen. Damit sind wir in der Lage, die spezialisierten Produktionsprozesse unserer Kunden mit maßgeschneiderter Software zu unterstützen, ohne auf die Vorteile eines Standard-MES zu verzichten. Wir freuen uns auf die spannende Zusammenarbeit“, so Björn Müller, Geschäftsführer on/off it-solutions gmbh.

Über:

FELTEN GmbH
Herr Tom Urban
In den Dörrwiesen 31
54455 Serrig
Deutschland

fon ..: +49 6581 9169 – 0
web ..: http://www.felten-group.com
email : info@felten-group.com

Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das Lösungen zur Prozessoptimierung für alle Produktionsbereiche und nach internationalen Qualitätsnormen entwickelt. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Sensient, usw. FELTEN verfolgt als erster Anbieter den ganzheitlichen und prozessorientierten Production Intelligence-Ansatz. Das Unternehmen hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert.

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afb bietet intelligente App zur Digitalisierung dokumentenintensiver Prozesse

afb bietet eine App zum einfachen Digitalisieren von Dokumenten und automatischen Zuordnen zu Finanzierungsanträgen.

München, 14. Dezember 2017 – Die afb Application Services AG (afb), ein führender Anbieter von innovativen Softwarelösungen für digitale, integrierte Omni-Business Modelle, bietet eine App zum einfachen Digitalisieren von Dokumenten und automatischen Zuordnen zu Finanzierungsanträgen.

Um Optimierungspotentiale bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen auszuschöpfen, sollten Unternehmen nicht nur die Prozessbearbeitungszeiten, sondern insbesondere die Prozessliegezeiten auf Verbesserungsmöglichkeiten untersuchen. Postlaufzeit sowie Scan-Vorgang verhindern heute noch eine Echtzeit-Verarbeitung dokumentenzentrierter Informationen und somit einen schnellen Vertragsabschluss im Rahmen von Finanzierungsanträgen. Bei Unternehmen ist ein Umdenken gefordert: von einem Late-Scan- hin zu einem Early-Scan-Prozess, d. h. Verlagerung des Scan-Prozesses vom Backoffice an den Point of Sale. Die afb-Digitizer-App unterstützt diese End-to-End Digitalisierung dokumentenbasierter Geschäftsprozesse zur Erfassung, Speicherung und Kommunikation zeitkritischer Informationen.

Mit der afb-Digitizer-App erfolgt die Digitalisierung von Dokumenten effizient, intuitiv und benutzerfreundlich. Der Kunde oder Vertriebsmitarbeiter scannt das gewünschte Dokument, z. B. einen Personalausweis, im Rahmen der Antragsstellung und reicht dies digital und medienbruchfrei beim Finanzdienstleister ein. Die inkludierte Vollständigkeitsprüfung stellt sicher, dass alle notwendigen Dokumente digitalisiert und korrekt zugeordnet werden. Außerdem findet eine Plausibilitätsprüfung von Ausweisdokumenten statt, mit der potentielle Fälschungen frühzeitig erkannt werden. Die Dokumente werden im Dokumentenportal von afb strukturiert verwaltet und können vom Benutzer jederzeit aufgerufen und eingesehen werden. Ergänzende Funktionalitäten umfassen die Synchronisation mit ECM-/DMS-Lösungen, Inhaltsextraktion durch optische Texterkennung (OCR) und automatische Zuordnung durch intelligente Mustererkennung. Eine automatisierte Aufbereitung gescannter Dokumente, Auslesen von QR-Codes, gesicherte Übertragung des Dokumentenbundles mit Meta-, Bild- und Inhaltsdaten ersetzen das aufwändige Abtippen durch einen Sachbearbeiter im Backoffice sowie am Point of Sale. Die App senkt deutlich die Durchlaufzeiten von Anträgen, verringert die Fehlerquote durch die automatische Verarbeitung extrahierter Daten und reduziert die Kosten aufgrund des höheren Automatisierungsgrades.

Alle über die App erfassten Daten werden nicht lokal auf dem mobilen Endgerät gespeichert, sondern gemäß den Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetztes verarbeitet. Die Daten und Dokumente werden verschlüsselt an das jeweils angebundene System übertragen.

„Mit der afb-Digitizer-App beschleunigen Finanz- und Service-Dienstleister, Händler und Hersteller die Bearbeitung von Finanzierungsanträgen. Dies wirkt sich positiv auf die Kundenzufriedenheit aus und entspricht ganz dem Gedanken einer optimalen Customer Centricity“, erläutert Enrico Moritz, Manager Business Development und Consulting bei afb.

Über afb Application Services AG

Die afb Application Services AG ist ein führender Anbieter von innovativen Softwarelösungen für digitale, integrierte Omni-Business Modelle. Die Lösungen ermöglichen es Finanz- und Serviceprovidern, Händlern und Herstellern, alle Vertriebskanäle zu vernetzen und ihren Kunden eine maßgeschneiderte, digitale Customer Experience zu bieten. Unsere Experten übersetzen kundenindividuelle Gegebenheiten mit Hilfe von tiefgreifendem Branchenverständnis in passende Lösungen, die sich flexibel an dynamische Marktanforderungen anpassen lassen.

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Spezialkoffer für sensible Sensortechnik gefragt

Komfortabler Transport durch neue Flüsterrollen und robuste Teleskopgestänge von bwh Koffermanufaktur

BildIndustrie 4.0, Automatisierung, Sensortechnik: Schlagworte einer zukunftsweisenden Entwicklung in der Industrie, die deutlich an Fahrt aufnimmt. Einer Roland Berger-Studie zur Folge erlebt die Sensortechnik allein bis 2020 eine Belebung um weitere 20 Prozent. Die hochsensible Sensortechnik findet dabei nicht nur im stationären Bereich Anwendung, sondern immer häufiger auch im mobilen Einsatz. Da wird ein schützender Transportkoffer schnell zum wichtigsten Zubehör. Die bwh Koffermanufaktur aus Hörstel-Bevergern baut seit fast 35 Jahren passende Koffer für jeden Bedarf. So wurde die Sensortechnik auch bei den bwh-Experten zu einer Herausforderung, der sie sich mit der Entwicklung robuster, hoch technisierter Kofferlösungen schnell annahmen. Das Ergebnis sind Spezialkoffer, in denen die transportierte Sensortechnik nicht nur sicher, sondern auch durch eine individuell zugeschnittene Innenausstattung bestens geordnet, transportfähig wird. Integrierte Deckeltaschen sorgen für Stauräume, in denen Kabel und anderes Zubehör untergebracht werden können. Die Spezialkoffer für Sensorik können sogar mit einer integrierten Stromversorgung oder einer Verkabelung nach außen ausgerüstet werden. Besonderen Transport-Komfort für diese Spezialkoffer, aber auch für alle anderen Kofferlösungen von bwh, bietet das ganz neu entwickelte Transport-Duo, bestehend aus hoch belastbaren Flüsterrollen und einem besonders strapazierfähigen Teleskopgestänge. Die zweifach kugelgelagerten Eckeinbaurollen aus Nylon und Glasfaser zeichnen sich durch Stabilität und stark gedämpfte Rollgeräusche aus. Gemeinsam mit dem neuen bwh-Griffsystem aus eloxiertem Aluminium erhöht sich der Transport-Komfort deutlich gegenüber handelsüblichen Kofferlösungen.

Über:

bwh Spezialkoffer GmbH
Frau Dipl. Ing. Simone Wriedt, MBA
Saltenwiesestiege 54
48477 Hörstel-Bevergern
Deutschland

fon ..: 0049 5459 9339 20
web ..: http://www.bwh-koffer.de/
email : simone.wriedt@bwh-koffer.de

Seit rund 35 Jahren steht die bwh Spezialkoffer GmbH aus dem westfälischen Hörstel-Bevergern für individuell und nach höchsten Qualitätskriterien entwickelte Kofferlösungen. Mit rund 135 Mitarbeitern entstehen jedes Jahr mehr als 150.000 Koffer für ganz unterschiedliche Einsatzzwecke. Heute gehört das Unternehmen zu den europäischen Marktführern in der Entwicklung und Herstellung von exklusiven Transport-, Präsentations-, Muster- oder Gerätekoffern.

Pressekontakt:

Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -bpö
Herr Prof. Dr. Detlev Dirkers
Kiwittstr. 44
49080 Osnabrück

fon ..: 0541-75099261
email : ddirkers@bpoe.de

RD-4055DM: Doppelmagnetzylinder jetzt serienmäßig

Kombiniertes Stanzsystem beschleunigt die Produktion und sichert die Wirtschaftlichkeit auch bei kleineren Auflagen

BildMit einer einzigen Maschine wahlweise Stanzen, Anstanzen, Rillen, Perforieren und Prägen: Die rotative Stanztechnik von Horizon bietet vielfältige Möglichkeiten, die Angebotspalette in der Druckweiterverarbeitung auszubauen und dadurch die Wertschöpfung der eigenen Produktion zu erhöhen. Als Nachfolger der RD-4055 schreibt Horizon mit dem neuen Modell RD-4055DM nun einen höheren Standard in puncto Qualität und Leistung fest: Die Stanzmaschine ist serienmäßig mit zwei Magnetzylindern ausgestattet – eine Variante, die bislang nur als Sonderausstattung verfügbar war.

Kürzeste Rüstzeiten und hohe Qualität: Rotatives Stanzen mit der RD-4055DM erlaubt die Verarbeitung und Veredelung unterschiedlicher Materalien zu einer großen Bandbreite an Produkten, wie zum Beispiel Visitenkarten, Spielkarten, Etiketten, Präsentationsmappen, personalisierte Verpackungen oder Flyer in individuellen Formen und Formaten. Bei einer Verarbeitungsgeschwindigkeit bis zu 6.000 Bogen pro Stunde ist das System ausgelegt auf Materialformate von (minimal) 200 x 275 mm bis zu 400 x 550 mm (maximal), bei einem minimalen Stanzformat von 50 x 80 mm sowie möglichen Materialstärken zwischen 0,1 und 0,5 mm.

Im Mittelpunkt des rotativen Stanzens steht dabei eine elektronische Bogensteuerung, mit deren Hilfe der Bogen in beide Richtungen (vorwärts/rückwärts) transportiert und präzise positioniert wird. Damit ist auch die effiziente Herstellung von Mehrfachnutzen auf einem Bogen möglich, womit der Kostenaufwand für Stanzwerkzeuge spürbar reduziert werden kann.

Während bei der RD-4055 Rillkanäle manuell auf dem Gegendruckzylinder aufgebracht werden mussten, werden beim neuen Modell mit Doppelmagnetzylinder Rillungen als Matrize/Patrize im oberen und unteren Stanzblech angelegt. Damit liefert die RD-4055DM nicht nur eine deutlich bessere Rillqualität, sondern eliminiert gleichzeitig eine mögliche Fehlerquelle.

Die Stanzbleche lassen sich auf den Magnetzylindern einfach und präzise montieren, sodass die Rüstzeiten bei Auftragswechseln weiter verkürzt werden und – je nach Produkt – nur noch fünf bis zehn Minuten in Anspruch nehmen. Weitere Zeitvorteile liefert die integrierte Separiereinheit, in der die Stanzgitter automatisch abgeleitet sowie Löcher wahlweise mechanisch ausgestoßen oder mit Druckluft ausgeblasen werden können.

Dank der hohen Flexibilität bei der Verarbeitung unterschiedlicher Materialien zu vielfältigen Produkten, bietet die RD-4055DM dem Anwender auf rentable Weise die Möglichkeit, das Portfolio zu erweitern und insbesondere bei kleineren Auflagen die betriebliche Wertschöpfung nachhaltig zu erhöhen.

Über:

Horizon GmbH
Frau Ina Bulmann
Pascalstraße 20
25451 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 4106 8042-165
fax ..: +49 4106 8042-199
web ..: http://www.horizon.de
email : ina.bulmann@horizon.de

Seit dem Eintritt von Horizon in den deutschen und europäischen Markt im Jahr 1982 steht das Unternehmen für innovative Lösungen in der Druckweiterverarbeitung. Der internationale Marktführer bietet Produkte, die in Sachen Präzision, einfacher Bedienung, kurzen Rüstzeiten und Integrationsfähigkeit höchsten Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere die vernetzten Smart-Finishing-Lösungen ermöglichen durch integrierte Kundenprozesse die wirtschaftliche Fertigung von Auflage 1 bis zur industriellen Produktion. Horizon Maschinen beherrschen das gesamte Spektrum der Druckweiterverarbeitung: Sammelheften, Klebebinden, Falzen, Zusammentragen, Schneiden, Folienkaschieren und Stanzen.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
Haynstraße 25a
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
web ..: http://www.icd-marketing.de
email : hamburg@icd-marketing.de

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