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Chinas Macht am Automobilmarkt

Das Reich der Mitte spielt in der Automobilindustrie eine wichtige Rolle. Vielleicht gibt es in Europa bald auch chinesische Elektroautos zu sehen.

BildBisher weniger in Europa, aber in Afrika, Südamerika und asiatischen Ländern außerhalb Chinas haben sich chinesische Autos schon etabliert. In Deutschland und der EU allgemein planen chinesische Autobauer mit Elektroautos Fuß zu fassen. Und das ab in 2018.

Aber nicht nur in der Sparte der Elektromobilität, sondern auch im konventionellen Autobau warten riesige Märkte auf die sogenannten fahrbaren Untersätze. Laut Prognosen werden in China im laufenden Jahr rund 25 Millionen Fahrzeuge verkauft werden. In 2025 sollen es bereits 35 Millionen Stück sein. In den wachsenden Millionen-Städten wollen sich mit wachsendem Wohlstand noch viele mit einem eigenen Automobil das Dasein bereichern.

Für den Autobau braucht es Rohstoffe, etwa Zink und Blei. Im ersten Halbjahr, so die International Lead and Zinc Study Group, blieb das Zinkangebot um 203.000 Tonnen hinter der Nachfrage zurück. Und beim Blei gab es in den ersten sechs Monaten 2017 86.000 Tonnen Defizit, während beim Blei in 2016 noch ein Überschuss von 28.000 Tonnen zu verzeichnen war. Ursächlich war die starke Nachfrage aus den USA und aus China.

Ein Unternehmen, das für Nachschub sorgen kann, ist Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 -. Aus deren El Mochito-Mine in Honduras kommt Zink und Blei, sowie als Nebenprodukt Silber. Der Untertagebau gelingt in der Mine bereits seit 1948. Die Mine befindet sich zu 100 Prozent im Besitz von Ascendant.

Wenn die Elektromobilität richtig in Fahrt kommt, dann ist Kupfer wichtig, denn in einem E-Auto befindet sich deutlich mehr Kupfer als in einem herkömmlichen Fahrzeug. Kupfer gibt es beispielsweise bald bei Altona Mining – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 -. Im heimatlichen Australien geht der Aufbau des genehmigten und baubereiten Cloncurry Kupfer- und Goldprojekts voran. Prognostiziert wird eine Lebensdauer von 14 Jahren als Tagebaumine, wobei jährlich rund 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold produziert werden können. Insgesamt liegen zirka 1,67 Millionen Tonnen Kupfer an Ressourcen vor.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Herr Jörg Schulte
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fon ..: 015155515639
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E-Bulli baut auf Grafit und Kupfer

Elektro-Offensiven fahren mittlerweile viele Autobauer. Somit könnte es sein, dass die Abkehr von den Verbrennungsmotoren schneller geht als bislang gedacht.

BildDie Rohstofflieferanten für die Akkus wird es freuen.

Hohe Ziele verfolgt Eckhard Scholz. Der Vorstandschef der Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen will die Transport-Infrastruktur in den Städten verändern. Zwar weiterhin auf vier Rädern aber doch mit Strom betrieben sollen die Waren von einem Ort zum anderen gebracht werden. Dies natürlich mit Lieferwagen der Marke VW. Bereits auf einigen Automessen wurde der E-Bulli Buzz als Personentransporter vorgestellt. Neu hinzu kommen soll nun auch eine Gütertransport-Variante.

Mit immerhin rund 600 Kilometer Reichweite kann sich der Buzz durchaus sehen lassen. Unter den bis zum Jahr 2025 geplanten 30 Elektro-Modellen von VW könnte der Buzz, der 2022 serienmäßig an den Start gehen soll, zudem wie ehemals der VW-Bus voll einschlagen. Doch die Leistungsfähigkeit und Reichweite verlangt nach Akkus der neuesten und stärksten Ausführung.

Das bedeutet wiederum eine große Menge an bisher weniger stark nachgefragten Rohstoffen, die dafür verwendet werden müssen. Denn in den Lithium-Ionen-Akkublocks sind neben Stahl, Eisen und Aluminium und sonstigen gängigen Rohstoffen, die insgesamt das Gros des Gewichts der Batterien ausmachen auch zirka 15 Prozent Grafit, 8 Prozent Kupfer, 5 Prozent Nickel und 6 Prozent Kobalt verbaut.

Unternehmen wie Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=kJ4jJOnQPg8&t=4s -, die in absehbarer Zukunft diese Rohstoffe in geeigneter Qualität liefern könnten, sollten zu den Gewinnern des erwarteten Elektrofahrzeug-Booms gehören. Die kanadische Alabama Graphite besitzt im US-Bundesstaat Alabama das Grafit-Projekt Coosa. Dabei handelt es sich um das am meisten fortgeschrittene und größte Flockengrafitprojekt in den USA. Ein weiteres Grafitprojekt von Alabama Graphite befindet sich im gleichen Bundesstaat.

Kupfer wird ohnehin auch als der Energie-Rohstoff der Zukunft gehandelt. Denn ob Elektromobilität oder regenerative Energien, die Motoren und die Infrastruktur wird zum Großteil mittels Kupfer ausgestattet. Hier kommen Unternehmen wie Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=6hBp4n3qbMs&t=5s – ins Spiel. Die Australier haben in Finnland das Outokumpu-Kupfer-Projekt lukrativ verkauft und wollen nun in ihrer Heimat das Cloncurry-Kupfer- und Goldprojekt aufbauen. Nachdem sich die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Konzern SRIG zerschlagen hat, sucht Alabama nach einen neuen Partner. Beim derzeit anziehenden Kupferpreis sollte dies keine größeren Schwierigkeiten darstellen. Schließlich geht es um Reserven von 426.000 Tonnen Kupfer.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Altona Mining: Maximaler ,Shareholder Value‘ ist das Ziel

Relativ niedrigen Kosten steht riesiges Potenzial gegenüber!

BildDer australische Kupfer- und Goldexplorer Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) gab in seinem jüngsten Unternehmensupdate weitere Einblicke in seine zukünftige Ausrichtung. Demnach liegt der Schwerpunkt auch weiterhin auf der maximalen Wertschöpfung für die Aktionäre. Um das zu erreichen, plant das Unternehmen zunächst die weitere Erkundung seines bedeutenden Landbesitzes, der sich in bester Bergbauregion befindet. Aber auch die Suche nach einem bestmöglichen Partner um das unternehmenseigene ‚Cloncurry‘-Kupfer-Goldprojekt schnellstmöglich in die Produktion zu bringen bleibt wichtiges Ziel.

In die Karten spielt Altona Mining die in der Vergangenheit stark zurückgefahrenen Explorationsausgaben der großen Konzerne, aber auch der kleineren Gesellschaften. Diese wären den in der Vergangenheit stark gefallenen Metallpreisen mit Kosteneinsparungen im Bereich der Explorationsaktivitäten entgegnet, erklärte Allistair Cowden, Altonas Managig Direktor. Altona Mining hingegen hätte auf seinem 3.800 Quadratkilometer großen Landbesitz durchweg Exploration betrieben, und sei nun bestens positioniert, um interessant genug für einen strategischen Partner, Investor oder Übernehmer zu sein.

Altonas Explorationskosten seien überschaubar, wobei den relativ niedrigen Kosten riesiges Potenzial gegenüber stünde. Die Infrastruktur sei ebenfalls ein Pluspunkt des ‚Cloncurry‘-Projekts, da sich in Altonas direkter Nähe schon vor Jahren einige namhafte und weltweit führende Minen wie ‚Ernest Henry‘, ‚Dugald River‘ oder ‚Mt Isa‘ angesiedelt hätten.

Die betriebswirtschaftlichen Kennziffern unterstreichen die Attraktivität des Projektes. So beträgt die Lebensdauer der geplanten Tagebaumine – https://www.youtube.com/watch?v=6hBp4n3qbMs – derzeit 14 Jahre, mit der Option auf wesentlich mehr Produktionsjahre, in denen pro Jahr 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold produziert werden sollen. Die vielversprechenden Lagerstätten um den geplanten Minenbetrieb gehören nämlich noch mit zu Altonas Besitz und wurden noch nicht mit in den Minenplan aufgenommen. Das Projekt besitzt derzeit eine ‚JORC‘-Ressource von rund 840.000 Tonnen Kupfer und ist komplett genehmigt, so dass eigentlich sofort mit dem Bau der Mine begonnen werden könnte. Zudem lieferte die erst kürzlich aktualisierte endgültige Machbarkeitsstudie noch einige Möglichkeiten zur Projektoptimierung, die das Projekt noch wesentlich interessanter machen.

Weltweit gibt es nur sehr wenige verfügbare erschließungsbereite Kupferprojekte, zumindest in relativ sicheren Jurisdiktionen wie Australien. Angesichts der Attraktivität des ‚Cloncurry‘-Projekts und der jüngsten Stornierung der Transaktion mit der Sichuan Railway Investment Group hätte das Unternehmen nun wieder eine hervorragende Ausgangsposition, zur weiteren Wertschöpfung für die Aktionäre, erklärte der Managing Director weiter.

Wie der Unternehmenschef zudem in seinem Update durchblicken ließ, hat Altonas ‚Cloncurry‘-Projekt bereits Aufmerksamkeit erregt, wobei auch schon einige Unternehmen, strategische Partner und Finanzinstitute Interesse signalisiert hätten. Aber dennoch würde eine abschließende Bewertung mit einem geeigneten Investor oder Partner Zeit in Anspruch nehmen. Mit einem Kassenstand von rund 36 Mio. AUD sei das schuldenfreie Unternehmen solide aufgestellt und könne damit ein erschließungsbereites Aktivum mit beträchtlichem Potenzial finanzieren. Parallel zu der weiteren Erkundung des riesigen Geländes wolle man mit seinem Beratungspartner Hartley Limited die unterschiedlichen verfügbaren Optionen bezüglich des ‚Cloncurry‘-Projekts systematisch bewerten, um bestmöglichen Mehrwert für seine Aktionäre zu generieren, so Cowden anschließend.

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Jörg Schulte

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Diggers & Dealers

Jedes Jahr Anfang August trifft sich in der Goldgräberstadt Kalgoorlie die Bergbauelite. In der Regel ist dies der Startschuss für eine gute Rohstoff-Saison!

BildVom 6. bis 8. August traf sich in Kalgoorlie, 600 Kilometer östlich der Millionenstadt Perth in Westaustralien die Crème de la Crème vor allem aus dem Gold- und Industriemetallbergbau. Doch auch andere aufstrebende Sektoren wie Lithium waren ein großes Thema. Dennoch, auf Gold lag natürlich der Focus der Veranstaltung mit rund 2.200 Teilnehmern vom Firmenboss über Broker bis hin zum Investor. Doch die Stimmung war aufgrund des gestiegenen australischen Dollars nicht berauschend. Immerhin lag dadurch der Goldpreis um satte 200 AUD niedriger als im Jahr davor.

Bei den australischen Goldproduzenten waren daher Kostenersparnisse und die Möglichkeit höhergradiges Gestein zu finden und zu verarbeiten die Hauptthemen. Positiv war aber die Renaissance des Kupferpreises. Eine starke Weltkonjunktur, nicht zuletzt getragen durch das robuste Wachstum in China und ein Aufleben in der Eurozone sowie eines florierenden US-Arbeitsmarktes, unterstützt derzeit die Nachfrage nach Industriemetallen. Kupfer besitzt als das Infrastruktur- und Energiemetall einen besonderen Stellenwert.

Ein australisches Unternehmen, dass sich dem Kupfer verschrieben hat, ist Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 -. Altona besitzt im australischen Bundesstaat Queensland das Mount Roseby-Kupferprojekt. Nachdem der Konzern vor drei Jahren das Outokumpu-Kupfer-Goldprojekt verkauft hat, ist die Kasse noch gut gefüllt, um Mount Roseby weiter voranzubringen. Derzeit gehen die Geologen von Ressourcen in einer Größenordnung von 1,65 Millionen Tonnen Kupfer und 400.000 Unzen Gold aus. Eine weitere Million Kupfer plus Gold sollte bei weiteren Explorationsbemühungen hinzu kommen.

Bereits in Produktion, aber nicht nur auf Kupfer kapriziert ist dagegen Sierra Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297652 -. Der Konzern besitzt über eine Tochtergesellschaft einen 81,8 %igen Anteill an der Yauricocha-Mine in Peru. „Da im zweiten Quartal die zweithöchste Produktion in der 69-jährigen Geschichte der Mine erzielt wurde, setzt das Unternehmen die Verbesserungen der Einnahmen im bereinigten EBITDA und Cash-flow fort“, freut sich Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals. Insgesamt konnten im zweiten Quartal dieses Jahres 17,8 Millionen Pound Kupferäquivalent (Nebenprodukte, vor allem Silber, einberechnet) gefördert werden. Das sind 2,3 Millionen Pfund (je 454 Gramm) mehr als im zweiten Quartal 2016.

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Rohstoff-Revolution der E-Mobilität

Ab 2040 sollen nur noch Elektroautos fahren – zumindest in Großbritannien. Doch auch in Deutschland wird E-Mobilität forciert.

BildDie Gewinner sind Rohstoffunternehmen mit Kupfer- und Graphit-Projekten.

In Norwegen sollen bereits ab 2025 keine Verbrennungsmotoren die Umwelt belasten. In Großbritannien soll es 2040 soweit sein und auch Frankreich will sich in diese Phalanx einreihen. Deutschland hinkt da noch hinterher – politisch. Ungemach könnte dies bei den nächsten Wahlen bedeuten, wenn sich Kandidaten bei dem Thema zu weit aus dem Fenster lehnen. Doch die deutsche Autoindustrie ist bereits viel weiter als selbst die Politiker meinen.

Es wird vielleicht stark an den Rand gedrückt ob der Diesel- und Wettbewerbsprobleme, die jüngst die deutsche Autolandschaft überschatten. Doch jeder große Autobauer in Deutschland hat seine Pläne für neue E-Modelle. Deutschland ist und wird auch in der Elektro-Ära ein Autoland bleiben. Lediglich chinesische Autobauer können wohl in Zukunft den Deutschen den Rang ablaufen. Denn dort haben Smog-Probleme in den Großstädten bereits früher zum Umdenken und Forcieren der E-Autos geführt.

Weltweit dürften daher die Verkaufszahlen der E-Vehikel deutlich ansteigen. Ende 2017 dürften rund drei Millionen Fahrzeuge auf den Straßen sein. Im Jahr 2027 werden bereits 27 Millionen geschätzt. Das ist ein gutes Vorzeichen für die Kupfernachfrage. Denn werden in einem normalen Verbrennungsmotor-Auto rund 23 Kilo Kupfer verbaut, so sind es in einem Hybrid bereits 40 Kilo und in einem reinen E-Auto 83 Kilo. Ein Elektro-Bus zum Beispiel benötigt beim Bau sogar bis zu 369 Kilo Kupfer. Hinzu kommen die benötigten Ladestationen, die je bis zu acht Kilo Kupfer verschlingen. Ein weiterer Rohstoff, der in den Akkus verbaut wird, ist Graphit. Auch die Nachfrage nach dieser Art von Kohlenstoff wird in den nächsten Jahrzehnten sprunghaft zunehmen, vorausgesetzt die Technologie ändert sich nicht grundlegend.

Unternehmen, die von dem E-Mobilitätstrend profitieren sollten, sind die mit Kupferprojekten wie Altona Mining und solche mit Graphit-Vorkommen wie Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 -. Letztere besitzen im US-Bundesstaat Alabama das Coosa-Graphitprojekt. Produziert wird noch nicht, jedoch ist es das Ziel von Alabama Graphite, die erste Graphit produzierende Mine der USA zu werden. Noch importiert die USA nämlich 100 Prozent des für Lithium-Ionen-Akkus notwendigen Rohstoffs.

Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – wird bald mit der Kupferproduktion auf seinem großen Cloncurry-Projekt in Australien starten. Eine Kupfer-Gold-Tagebaumine ist schon genehmigt. Nachdem die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Partner, der SRIG-Group, beendet wurde, besteht für andere Interessenten wieder die Möglichkeit in das Projekt einzusteigen. Da die Gegebenheiten von Cloncurry bestens sind, ist das Ende der Partnerschaft mit der SRIG, so auch Hartleys Research, kein Problem.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Neue ,DFS‘ verbessert Altona Minings Verhandlungsposition deutlich

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen von ,Conclurry‘ nochmals deutlich verbessert!

BildKurz nachdem das australische Kupfer-Gold Explorationsunternehmen Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) den Exklusivvertrag mit der chinesischen ,SRIG‘-Group aufgekündigt hat, da ,SRIG‘ zum wiederholten mal Unterlagen verspätet eingereicht hat, veröffentlichte Altona eine überarbeitete definitive Machbarkeitsstudie (,Definitive Feasibility Study‘, ,DFS‘) für sein ,Conclurry‘-Projekt. Diese Studie, die bis jetzt alle für das Unternehmen zugängliche Daten beinhaltet, fiel um einiges besser aus als die früheren Studien, von denen die letzte aus dem März 2014 stammte.

So konnten die Erzgehalte in der ,Definitive Feasibility Study‘ von 375.000 Tonnen Kupfer auf 420.000 Tonnen Kupfer um 14 % gesteigert werden, wodurch sich das Minenleben von 11 auf 14 Jahre um 27 % verlängert. Auch die Betriebseinnahmen wurden über das Minenleben von 2,9 Mrd. AUD auf 3,6 Mrd. AUD um 24 % nach oben revidiert. Der Kapitalwert vor Steuern (,NPV‘) wurde von 346 Mio. AUD auf 462 Mio. AUD, bei einem angenommenen Kupferpreis von 2,95 USD pro Pfund Kupfer und 1.250 USD pro Unze Gold bei einem Wechselkursverhältnis AUD:USD von 0,75, gesteigert. Rasant bergauf ging es auch mit dem internen Zinsfuß, der von sich 29 % auf 36 % um 24 % erhöhte.
Das ,Conclurry‘-Projekt – https://www.youtube.com/watch?v=6hBp4n3qbMs – soll einen großen Tagebaubetrieb im Bereich ,Little Eva‘ für die fünf Lagerstätten ,Turkey Creek‘, ,Bedford North und South‘, ,Lady Clayre‘ und ,Ivy Ann‘ umfassen. Die Lagerstätten sollen mittels einer 7 Mio. Tonnen Erz Verarbeitungsanlage ausgebeutet werden, wobei das Erz/Abraumverhältnis (,Strip Ratio‘) für den Übertage-Bergbaubetrieb bei 1,8:1 liegt.

Die geplante Verarbeitungsanlage soll aus einem einfachen Brecher-, Mühl- und Flotationskreislauf bestehen, was die Investitionskosten relativ niedrig hält. Berechnungen zufolge liegen die Investitionskosten bei lediglich 288 Mio. AUD, wobei der Betrieb in den ersten 5 Jahren des Vollbetriebs jährlich rund 150.000 Tonnen reines Kupfer-Goldkonzentrat mit durchschnittlich 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold produzieren soll. Ausgegangen von einer Mahlung des Erzes auf eine „Korngröße“ von 212 Micron kann eine sehr hohe Metallausbeute von 96 % bei Kupfer und 85 % bei Gold erreicht werden. Der Erzgehalt des Beschickungsmaterials liegt voraussichtlich bei durchschnittlich 0,6 % Kupfer und 0,1 g/t Gold, wobei niedriggradigeres Erz noch nicht berücksichtigt wurde.

Die durchschnittlichen Cashkosten über das bisherige 14-jährige Minenleben wurden mit 1,65 USD pro Pfund Kupferkonzentrat berechnet. Die Gesamtherstellungskosten liegen laut ,DFS‘ bei 1,92 USD pro Pfund Kupferkonzentrat, was einem Cashflow vor Steuern von rund 141 Mio. AUD in den ersten fünf Jahren der Vollproduktion entsprechen würde.

Die Genehmigungsverfahren für das ,Conclurry‘-Projekt sind so gut wie abgeschlossen, wobei die Freigabe der Umweltbehörde sogar bereits vorliegt und die Bergbaulizenzen gewährt wurden.

Zudem wurden eine neue Ressourcenschätzung sowie neue geologische und geotechnische Modelle der Lagerstätten ,Little Eva‘ und ,Bedford‘ angefertigt, wobei diese neuen Schätzungen noch nicht zur Generierung neuer Erzreservenschätzungen verwendet wurden. Ebenfalls vergrößert werden konnten die Mineralressourcen- und Erzreservenschätzungen für die Lagerstätte ,Turkey Creek‘, die nun in den Minenplan eingebunden wird. Dazu wurde schon ein Antrag auf Abänderung bei der Umweltbehörde eingereicht.

Weiteres signifikantes Optimierungspotenzial wurde im Rahmen der Projektoptimierung entdeckt. Dazu zählen: die Reservenerweiterung durch Umwandlung der abgeleiteten Ressourcen in die angezeigten Ressourcen unterhalb des Tagebaubetriebs ,Little Eva‘, weitere RC-Bohrungen zur besseren Bewertung von Vererzungsgraden, Verwässerung und Erzverluste, die Erstellung eines neuen Ressourcenmodells für ,Little Eva‘. In der Studie wird außerdem empfohlen, die Möglichkeit einer Produktionserweiterung durch die Einbindung der Lagerstätten in denen ausschließlich Kupfer gefördert wird, mit in Betracht zu ziehen. Dieser Punkt wurde allerdings in der neuen ,DFS‘ noch nicht berücksichtigt.

Altonas Projekt wird durch diese neue ,DFS‘ wesentlich robuster und bestimmt auch interessanter für Investoren. Der Kupferpreis sollte mit seiner Notierung von deutlich über 6.000 USD pro Tonne Altona Mining ebenfalls in die Karten spielen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Altona Mining berichtet über das 2. Quartal 2017 – Analysten sehen 60 % Kurspotenzial

Weitere Einsparungen im Minenaufbau könnte sich durch die ,Dugald River Zink‘-Mine ergeben. Analysten sehen Kurspotenzial von fast 60 %.

BildEin Thema im Quartalsbericht von Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) war natürlich die Aufkündigung der Exklusivität des Abkommens mit den Chinesen. Erst vor ein paar Tagen meldete Altona die Aufhebung des Exklusivvertrags mit der Sichuan Railway Investment Group (,SRIG‘), nachdem sie zum wiederholten Mal die Fristen des Vertrags verletzt haben. Da wieder nicht alle Papiere vereinbarungsgemäß eingereicht wurden beschloss Altona Mining die Frist nicht noch einmal zu verlängern, sondern stattdessen die Exklusivität des Vertrags aufzuheben und das ,Cloncurry‘-Kupfer-Gold-Projekt somit auch wieder für andere Interessierte freizugeben. In dem Ursprünglich abgeschlossenen Joint Venture-Exklusiv-Vertrag sicherte sich die ,SRIG‘-Group durch eine Zahlung in Höhe von 214,46 Mio. USD einen 66 % Anteil (34 % Anteil bleibt bei Altona) am ,Cloncurry‘-Kupfer-Gold-Projekt. Somit konnte kein weiterer Interessent mit in das ,Cloncurry‘-Projekt einsteigen. Jetzt ist das Projekt wieder frei und für alle Interessierten offen.

Finanziell steht das Unternehmen gut dar. So endete das erste Quartal 2017 am 31. März 2017 mit einem Cashbestand von rund 37,19 Mio. AUD. Davon wurden im zweiten Quartal in Summe rund 910.000 AUD investiert. Der Löwenanteil floss mit rund 480.000 AUD in die Exploration und Lizenzgebühren. Die Personalkosten schlugen mit rund 220.000 AUD zu Buche, während die Gemeinkosten rund 170.000 AUD und die Wechselkurskosten rund 40.000 AUD betrugen. Das zweite Quartal endete somit am 31.06.2017 mit einem Cashbestand von rund 36,28 Mio. AUD. Das laufende Quartal soll laut Unternehmen mit Aufwendungen in Höhe von rund 682.000 AUD gut 25 % günstiger ausfallen.

Altonas Aktienkurs starte das zweite Quartal bei 0,15 AUD und schloss per Quartalsende bei 0,13 AUD. Somit büßte der Aktienkurs auf Quartalsbasis rund 14 % ein. Die größten Kursschwankungen und Intraday-Kursverluste mussten die Anteilseigner am 24.07.2017 verkraften, als die Meldung mit der Aufhebung des Exklusivvertrags der Chinesen veröffentlicht wurde. An diesem Tag wurde an der Heimatbörse ASX in Australien zunächst scheinbar Panikartig erst einmal alles verkauft was ging, was den Akteinkurs im Tagestief bis auf 0,09 AUD einbrechen ließ. Im Handelsverlauf schien dann wieder Besonnenheit zu überwiegen und die Käufer kehrten zurück. Schlussendlich gingen die Aktien mit einem Kurs von 0,12 AUD aus dem Handel.

Innerhalb der letzten 12 Monate hat Altona Mining insgesamt 5,2 Mio. AUD investiert. Davon entfielen auf Exploration, Forschung und Lizenzen rund 2.999.000 AUD. Die Personalkosten schlugen mit rund 916.000 AUD und die Verwaltungs- und Unternehmenskosten mit rund 1.297.000 Mio. AUD zu Buche.

Zudem teilte das Unternehmen mit, dass man kurz vor der Fertigstellung der definitiven Machbarkeitsstudie stehe, die man hoffentlich zeitnah veröffentlichen kann.

Weitere Einsparungen im Minenaufbau könnte sich durch die ,Dugald River Zink‘-Mine in nur 9 Kilometer Entfernung zu Altonas ,Little Eva‘-Projekt ergeben. Denn der Ausbau der neuen 110 kV Stromleitung zu Dugalds Mine wurde erst kürzlich abgeschlossen. Darauf hin hat Altonas Managing Direktor Dr. Cowden bereits das Gespräch mit dem Dugald River Management gesucht und eine Mitnutzung dieser Leitung angefragt. Das wäre ein weiterer signifikanter Meilenstein, wenn Altonas Projekt dort mit angeschlossen würde.

Die Analysten aus dem Hause Hartleys Research messen dem gescheiterten Exklusivabkommen keine große Bedeutung zu und konzentrieren sich lieber auf Altonas Fakten. Alleine diese rechtfertigen ihrer Meinung nach einen Aktienkurs von 0,19 AUD, wo sie auch ihr erstes Kursziel platzieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Altona Mining macht Investor Druck!

Das australische ,Cloncurry‘-Projekt von Altona Mining ist nun auch wieder für andere Interessierte Investoren freigegeben.

BildScheint so als hätte der australische Kupfer-Gold-Explorer Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) keine Lust mehr auf das Hin und Her der Chinesen. Denn wie die Australier zum Wochenbeginn mitteilten, hat der chinesische Investor, die Sichuan Railway Investment Group (,SRIG‘), auch die letzte Frist zur Vorlegung der notwendigen Unterlagen verstreichen lassen. Geplant war eigentlich, das sich die ,SRIG‘-Group über eine Investition in Höhe von 214,46 Mio. USD in bar 60 % an Altonas ,Cloncurry‘-Projekt in Australien per Exklusiv-Option sichert.

Nun teilte die Sichuan Railway Investment Group dem Vertragspartner Altona Mining aber mit, dass die staatliche Kommission zur Kontrolle und Verwaltung von Staatsvermögen der Provinz Sichuan in der Volksrepublik China die Transaktion noch nicht vollständig bewertet hat und somit die notwendigen Genehmigungen nicht bis zur gewährten Abgabefrist, am 21. Juli 2017, ausgehändigt werden konnten. Demzufolge hätte man auch die Unterlagen zur Gründung des Tochterunternehmens Roseby Copper Pty Ltd. nicht fristgerecht unterzeichnen können.

Dabei hat Altona Mining – nicht zum ersten mal – einer Fristverlängerung zugestimmt. Zuletzt war es am 3. Juli 2017 soweit, das man Aufschub bis zum 21. Juli 2017 gewährte. Diese wiederholte Fristverletzung haben die Australier nun zum Anlass genommen und den Vertragsbestimmungen entsprechend, nicht noch eine Verlängerung zuzulassen und somit die Exklusivität des Vertrages aufzuheben. Somit ist das ,Cloncurry‘-Projekt nun auch wieder für andere Interessierte frei. Die 2,0 Mio. USD Strafe, die ,SRIG‘ für den Vertragsbruch bezahlen muss und bereits um den 20.09.2015 bei der Bank of China hinterlegt wurden, sollten Altona Mining nun zukommen. Nicht zuletzt dadurch sind dem Unternehmen keine Finanziellen Unannehmlichkeiten entstanden.

Die bisher verrichteten Arbeiten mussten sowieso durchgeführt werden, die sich nun vorteilhaft bei Interesse eines weiteren potentiellen Investors erweisen, da bereits alle nötigen Schritte seitens Altona Mining erledigt sind und ein Abkommen – bei ernsthaften Absichten – recht kurzfristig zustande kommen könnte.

Finanziell steht die schuldenfreie Altona Mining mit einem Kassenstand von 36 Mio. AUD nach wie vor gut dar und kann sich entspannt auf die Suche nach weiteren Partnern begeben. Das Unternehmen ist derzeit mit rund 60 % Cash hinterlegt und die Unternehmensbewertung mit gerade einmal rund 62 Mio. AUD bestimmt alles andere als zu hoch, wenn man alleine das Projekt und das Ressourcenwachstum der letzten Jahre betrachtet und das ins Verhältnis zu den Möglichkeiten die in der ,PEA‘ aufgezeigt wurden und dem aktuellen Kupferpreis von rund 6.000 USD pro Tonne setzt.

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Metallpreise auf dem Weg nach oben

Aktuell halten sich die Industriemetallpreise auf hohem Niveau. Kupfer konnte auf über 6.000 US-Dollar je Tonne und auch der Zinkpreis konnte auf über 2.800 US-Dollar je Tonne steigen.

BildDie chinesischen Konjunkturdaten waren äußerst positiv und dies tut den Metallen gut. Im zweiten Quartal 2017 wuchs die Wirtschaft Chinas um 6,9 Prozent. Dies war mehr als zuvor erwartet. So konnte die Industrieproduktion im Juni um erstaunliche 7,6 Prozent zulegen. Der Kupferpreis erreichte ein Vier-Monats-Hoch. Für Kupfergesellschaften wie etwa Altona Mining ist dies natürlich sehr erfreulich.

Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – sollte bald mit der Kupferproduktion auf seinem Cloncurry-Projekt in Australien beginnen. Die für den Anfang geplante Kupfer-Gold-Tagebaumine ist bereits genehmigt. Der chinesische Partner, der SRIG Konzern, investiert 215 Millionen US-Dollar in das riesige Projekt (1,67 Millionen Tonnen Kupfer, 430.000 Unzen Gold Ressourcen).

Das Industriemetall Nickel konnte jüngst ein Drei-Monats-Hoch von etwa 9.700 US-Dollar je Tonne erreichen. Angebotsdefizite gab es in den letzten Monaten bei Blei und Zink, so auch die International Lead and Zinc Study Group. Ursächlich war vor allem die starke Nachfrage aus den USA. Die Tonne Zink kostet aktuell knapp 2.800 US-Dollar.

Zink findet besonders als Schutz anderer Metalle Verwendung und ist deshalb in der Automobilbranche sehr wichtig, aber auch für Batterien und Isolationsarbeiten wird Zink gebraucht. Da Zink in der Natur eher selten vorkommt, fördern Unternehmen wie beispielsweise Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297740 – neben Zink auch andere Metalle.

Aus der Mochito-Mine von Ascendant in Honduras kommen neben Zink auch Blei und Silber. Im zweiten Quartal 2017 wurde 15 Prozent mehr Zink als im ersten Quartal dieses Jahres, nämlich fast 7.000 Tonnen Zinkäquivalent produziert. Neue Gerätschaften und weitere Verbesserungen bezüglich der Produktivität sollten weiter für höhere Produktionsraten sorgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Die moderne Welt braucht Kupfer

Ohne Kupfer läuft in der modernen Welt nichts. Es ist das wichtigste und leitfähigste Industriemetall überhaupt.

BildEines haben elektrische Drähte, Leiterplatten und Elektromotoren gemeinsam, sie alle benötigen Kupfer. Und das seit dem Beginn der Elektrizität. Früher war Kupfer ausreichend vorhanden. Dann wurde mit der fortschreitenden Zahl von elektrischen Geräten die Nachfrage größer.

So kam es dann auch, dass die U.S. Mint 1982 drastisch die chemische Zusammensetzung ihres beliebtesten Produktes, des Pennys änderte. Nur noch 2,5 Prozent bestehen seitdem aus dem rötlichen Metall. Warum? Weil ein großes Kupferdefizit befürchtet wurde. In den 1990er und 2000er Jahren kam die elektronische Revolution – Computer, Fernsehgeräte, Elektromotoren.

Alle elektronischen Geräte und Komponenten, die in unserem modernen Leben integriert sind, verschlingen immer mehr Kupfer. Dazu kommen umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen, vor allem in China und Indien, die ebenso wie eine sich verbessernde Weltwirtschaft die Kupfernachfrage anheizen. Das anhaltende Kupferdefizit sollte höhere Preise rechtfertigen.

Kupfer wird es bald aus dem Cloncurry-Projekt von Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – in Australien geben. Geplant ist als Erstes eine Kupfer-Gold-Tagebaumine und eine Aufbereitungsanlage. Insgesamt beinhaltet das Projekt etwa 1,67 Millionen Tonnen Kupfer sowie 0,43 Millionen Unzen Gold an Ressourcen. Jährlich sollen 38.800 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold über mindestens 13 Jahre gefördert werden. Dies ist bereits genehmigt.

Sierra Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297652 -, ein mittelgroßer Edel- und Basismetallproduzent, dagegen produziert das wertvolle Metall bereits erfolgreich in drei Minen in Mexiko und Peru. Punkten kann Sierra Metals mit einer soliden Finanzposition und niedrigen Produktionskosten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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