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Die Postkartenschreiberin – Lesung und Schreibung im Bienewitz, München

Sabine Rieker schreibt vier bis fünf Stunden täglich Postkarten und verdient damit ihren Lebensunterhalt. Als hauptberufliche „Postkartenschreiberin“ ist sie mittlerweile eine kleine Berühmtheit.

BildEntstanden ist dieser ungewöhnliche Broterwerb aus einer Ausmist-Aktion, bei der sie sich ihrer angesammelten Postkartenstapel entledigen wollte und sie zu diesem Zweck – nein, nicht wegwarf, sondern eben verschickte. Der Besitzer des Cafés, in dem sie die Karten an Freunde und Bekannte schrieb, war davon so angetan, dass er ihr erster Abonnent wurde. Bezahlt hat er mit Cappuccino. Es schlossen sich andere kleinere Firmen an, die so ihre Kunden auf dem Laufenden halten oder an Termine erinnern. Und auch Privatpersonen lassen schreiben – durchaus auch einmal im Tausch gegen eine Urlaubswoche im Ferienhaus.

Aber kann man davon leben? Sie jedenfalls kann. „Ihr Mut, das zu tun, was sie will, und die Konsequenz, sich dafür auch auf das Notwendige zu beschränken, imponieren mir sehr.“, sagt Isabel Schrimpf, die die Postkartenschreiberin für eine Vorweihnachts-Lesung und -Schreibung in ihr Schwabinger Ladenatelier Bienewitz eingeladen hat. Zum ersten Kennenlernen kam Sabine Rieker spontan aus Stuttgart angereist, ohne Terminabsprache – und ohne Schuhe. Denn am liebsten ist sie barfuß unterwegs, möglichst bis in den November hinein.

Offenbar trifft sie mit ihrer Haltung und ihrem Tun einen Nerv. Dank zuverlässig einsetzender Retro-Bewegungen in Zeiten von iTunes, Twitter und Times New Roman sind neuerdings wieder Schallplatten, Postkarten und Handschrift angesagt. Auch in Hinblick auf Letzteres, neudeutsch als „hand lettering“ wieder en vogue, setzt Sabine Rieker ihre Markenzeichen: schnörkelige Grußzeile, verwischtes Adressfeld, um-die-Ecke-Schreiben und Briefmarken an unvermuteten Stellen machen aus jeder Karte ein kleines Kunstwerk – auch wenn sie dadurch auch mal etwas länger unterwegs ist.

Obwohl sie die Postkarte als das für sie optimale Format ansieht, erfüllt sich die frühere Germanistik-Studentin nun den lange gehegten Traum vom eigenen Buch. Am 19. November erzählt Sabine Rieker vom Entstehen ihres Erstlingswerks, das im Frühjahr 2018 erscheint, und liest aus ihren Postkarten. In der anschließenden „Schreibung“ können sich die Zuhörer für die bevorstehende Weihnachtspost inspirieren lassen zu mehr als den üblichen Textbausteinen „Frohe Weihnachten und guten Rutsch“. Gelegenheit auch, in über 100 ihrer Karten zu schmökern, die sie sich für die Lesung, Schreibung und Ausstellung aus aller Welt wieder hat zurück schicken lassen.

Lesung, Schreibung, Ausstellung: Sonntag, 19.11.2017, 16 bis 18 Uhr
Ort: Bienewitz, Apianstraße 1, 80796 München (Schwabing)
www.bienewitz.de
Eintritt: ja bitte, soviel es den Besuchern wert ist.

Über:

Bienewitz
Frau Isabel Schrimpf
Apianstraße 1
80796 München
Deutschland

fon ..: +49 172 86 82 963
web ..: http://www.bienewitz.de
email : kontakt@bienewitz.de

Über Bienewitz
Das Bienewitz ist ein kleines Ladenatelier mit Flair und Patina, das die Inhaberin Isabel Schrimpf als Mix aus Schwabinger Salon und Mini-Mehrzweckhalle stunden- oder tageweise vermietet: „shared space“ zum Denken, Arbeiten, Diskutieren, für Ausstellungen, Kurse, Pop-up-Stores oder private Veranstaltungen. Ihr Motto: „Raum zum meeten und mieten“.

Pressekontakt:

DOORS OPEN
Frau Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing

fon ..: +49 157 71 73 35 91
web ..: http://www.doorsopen.de
email : presse@doorsopen.de

Interview Wie brotlos ist die Kunst von heute?

Mit „Blind Date“ kommt eine moderne Ausstellung in die alte Stadt Rothenburg. Wir interviewten die Künstlerin zum Thema: „Kunst – was ist das und lohnt sich das auch?“

BildWenn man bedenkt, dass Picassos „Nude, Green Leaves and Bust“ im Februar 2010 für 106 Millionen Dollar versteigert wurde, ist man versucht zu glauben, das Ein- und Auskommen von Künstlern sei bemerkenswert.

Wie lebt es sich mit und von der Kunst?

Christa Jäger-Schrödl: „Wie ich kürzlich gelesen habe, sind es gerade einmal fünf Prozent aller Künstler in Deutschland, die von ihrem Schaffen leben können. Aber – das war schon früher so. Paul Gauguin beispielsweise verdiente sein Geld als Bauingenieur und der Surrealist Jean Dubuffet verkaufte Wein. Da bin ich doch mit meiner kleinen PR-Agentur in richtig guter Gesellschaft. Ich verdiene mein Geld mit Öffentlichkeitsarbeit und leiste mir zum Ausgleich meine Kunst.“

Verändert die Kunst unsere Gesellschaft oder ist es umgekehrt und das gesellschaftliche Geschehen beeinflusst die Kunst?

Christa Jäger-Schrödl: „Schon durch meinen Hauptberuf als Journalistin und Autorin lebe ich aufmerksam. Die aktuelle Tagespolitik, wissenschaftliche Erkenntnisse, Trends – alles um mich herum beeinflusst natürlich die Aussagkraft meiner Bilder. Ich glaube, das ist bei den meisten Künstlern sehr ähnlich. Ihre persönliche Weltsicht spiegelt sich in den Darstellungen wider und bestimmt, zumindest bei mir, die Wahl von Farbe und Material. Jedes neue Bild muss erst einmal mich selbst zufrieden stellen – und das ist gar nicht so einfach.

Die ,moderne Kunst‘ heute hat meiner Meinung nach keine besondere Aufgabe – sie muss weder belehren, erziehen noch die Welt verändern. Trotzdem kann sie dem einzelnen Betrachter und Kunstliebhaber viel geben und bewirkt bei dem einen oder anderen sicher auch eine Veränderung. Ich glaube aber nicht, dass Kunst die Gesellschaft verändert.“

Joseph Beuys hat einmal gesagt: „Jeder Mensch ist ein Künstler.“ Was verstehen Sie unter Kunst?

Christa Jäger-Schrödl: „Das ist keine einfache Frage. So mancher Verfechter von Harmonie und Ausgewogenheit spricht abstrakten, modernen Mal- und Darstellungsformen jegliche Kunst ab. Es mangle den modernen Künstlern an der Technik, dem Handwerk und den strengen Regeln des Bildaufbaus. Ich sehe es anders. Meiner Meinung nach liegt die Kunst im Auge des Betrachters. Was zum Nachdenken anregt, uns einfach erstaunt innehalten lässt und Augen und Geist anspricht, das ist Kunst für mich. Das Nachdenken und Suchen, ein Hinauswagen und Ausprobieren, alles was zu einer kreativen Lösung beiträgt, ist künstlerisch. Und jeder, der das Besondere in unserer Welt wahrnimmt, hat das Auge eines Künstlers.“

Warum macht man eine Ausstellung wie „Blind Date“ in einer Kleinstadt wie Rothenburg?

Christa Jäger-Schrödl: „Ich habe keine großen Erwartungen im Vorfeld und freue mich einfach darüber, erstmals in meiner Geburtsstadt auszustellen. Das ist ein kleines ,Hallo, ich bin wieder da!‘ Die Idee kam Marion Beugler vom Boutiquehotel Goldene Rose, als wir uns auf einer Vernissage des Rothenburger Künstlervereins trafen. Noch an diesem Abend beschlossen wir, meine Ausstellung in die schönen alten Mauern ihres Hotels zu holen. Das Haus wurde 1778 erbaut und mit viel Liebe modernisiert. Heute ist es ein kleines Juwel in der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber. Dass nun auch die Kunst in die ,Goldene Rose‘ einzieht, ist neu in der Hotelgeschichte und Marion Beugler plant wechselnde Ausstellungen mit heimischen und internationalen Künstlern.“

Was hat es damit auf sich, dass auch blinde Menschen zu Ihren Ausstellungen willkommen sind?

Christa Jäger-Schrödl: „Bei einer Ausstellung in Erding bat mich ein blinder, junger Mann, meine Bilder ertasten zu dürfen. Mit den Fingern beider Hände erkundete er die Strukturen und immer, wenn er etwas Bekanntes oder Unerwartetes ertastete, zauberte das ein Lächeln in sein Gesicht. Heute schütze ich meine Bilder mit einer besonderen Firniss und lade explizit auch blinde und sehbehinderte Menschen ein, meine Ausstellung zu erleben. Ich habe viel Neues in meiner eigenen Kunst durch das Ertasten entdeckt. Das hat mich inspiriert heute vermehrt darauf zu achten, wie sich meine Bilder anfühlen.“

Man darf sich auf eine ungewöhnliche Ausstellung freuen. Einen ersten Eindruck erhält man auf der Atelier-Homepage: http://www.atelier-cj.de
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Atelier-CJ
Frau Christa Jäger-Schrödl
Lindenstraße 14
91541 Rothenburg ob der Tauber
Deutschland

fon ..: 0171 501 84 38
web ..: http://www.atelier-cj.de
email : info@atelier-cj.de

Kurzinfo:
Schon seit vielen Jahren zeigt die fränkische Künstlerin Christa Jäger-Schrödl ihre großformatigen Werke auf Ausstellungen und im Internet. Die grafische Begabung wurde bereits im Kindesalter gefördert. Nach der FOS Gestaltung übte sie sich während des Architekturstudiums im Abstrahieren. Einige Jahre später entwickelte sie in einer Werbeagentur mit unterschiedlichsten Farben, Lacken und Materialien ihre ganz eigene Technik. Heute braucht die PR-Frau die künstlerische Arbeit zum Ausgleich und Stressabbau. In ihren Bildern, die man größtenteils als Collagen bezeichnen könnte, prägen Strukturen die Bildhöhepunkte. Das verleiht ihnen eine erstaunliche Tiefe, die man auch erfühlen kann.
Kunst ist schön – macht aber viel Arbeit. (Karl Valentin)

Pressekontakt:

futureCONCEPTS Jäger-Schrödl & Kollegen
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171 5018438
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@futureconcepts.de

„Blind Date“ kommt nach Rothenburg

Wurde Ihnen schon einmal ein Bild von einem Blinden empfohlen?

BLIND DATE: 25.11.2017 bis 25.01.2018
im Boutiquehotel Goldene Rose
Spitalgasse 28, 91541 Rothenburg

BildDas Boutiquehotel Goldene Rose lädt Kunstinteressierte in die Rothenburger Altstadt zum „Blind Date“ – eine Ausstellung der besonderen Art. Die Werke von Christa Jäger-Schrödl sind nicht nur ein Augenschmaus. Für blinde und sehbehinderte Menschen ist das Berühren explizit erlaubt.

Unter dem Motto „Boutiquehotel goes Art“ holt Marion Beugler die Kunst in ihr Hotel. Bereits 1778 erbaut, ist das mit Liebe modernisierte Haus heute ein kleines Juwel in der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber. Dass nun auch die Kunst in die „Goldene Rose“ einzieht, ist neu in der Hotelgeschichte. „Mit ,Blind Date‘ von Christa Jäger-Schrödl starten wir mit unserer Hotelgalerie durch“, erklärt Marion Beugler, die wechselnde Ausstellungen mit heimischen und internationalen Künstlern plant. „Mit dem Gegensatz von Abstraktem und Altehrwürdigem möchten wir Besucher und Gäste gleichermaßen überraschen. Was mich besonders freut ist, dass wir mit diesem Projekt eine Künstlerin aus Oberbayern in ihre Geburtsstadt Rothenburg holen konnten!“

Schon seit vielen Jahren zeigt Christa Jäger-Schrödl ihre außergewöhnlichen Werke auf Ausstellungen und im Internet. Die PR-Frau braucht diese künstlerische Arbeit zum Ausgleich und Stressabbau. Ihre Bilder, die man größtenteils als Collagen bezeichnen könnte, werden geprägt von Strukturen und einem ungewöhnlichen Material-Mix. Sie verwendet Schrauben, Schläuche, Kabel oder auch CDs, alles was ihr so im Alltag begegnet. Ihre abstrakten Werke haben immer etwas Gegenständliches, was vielen Betrachtern den Zugang vereinfacht. Farbschichten und kräftige Töne verleihen den Bildern eine erstaunliche Tiefe. Für Fantasie und individuelle Assoziation bleibt viel Raum und die spannenden Oberflächen reizen zum Berühren.

Wurde Ihnen schon einmal ein Bild von einem blinden Menschen empfohlen?

Das Besondere an der Kunst von Christa Jäger-Schrödl ist, dass sie auch für Blinde zugänglich gemacht wird. Die Künstlerin erzählt, wie es dazu kam: „Auf die Idee, meine Bilder blinden Menschen zu zeigen, kam ich während einer Ausstellung in Erding. Da bat mich ein blinder, junger Mann, meine Bilder ertasten zu dürfen. Mit den Fingern beider Hände erkundete er die Strukturen und immer, wenn er etwas Bekanntes oder Unerwartetes ertastete, zauberte das ein Lächeln in sein Gesicht. Heute schütze ich meine Bilder mit einer besonderen Firniss und lade explizit auch blinde und sehbehinderte Menschen ein, meine Ausstellung zu erleben.“
Auf Anregung von Bezirkstagspräsident Richard Bartsch startete die Ausstellung „Blind Date“ letztes Jahr im bbs Nürnberg, einem Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte – und der Erfolg sprach für sich. Wie schön, wenn es einmal nicht heißt: „Berühren verboten!“ „Aber“, meint die Künstlerin lachend, „es gibt immer nur zwei Meinungen zu meinen Bildern: Entweder man mag sie oder man mag sie eben nicht. Und das beschränkt sich nicht nur auf Sehende“.

Man darf sich auf eine ungewöhnliche Ausstellung freuen. Einen ersten Eindruck erhält man auf der Atelier-Homepage: http://www.atelier-cj.de
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzinfo:

Schon seit vielen Jahren zeigt die fränkische Künstlerin Christa Jäger-Schrödl ihre großformatigen Werke auf Ausstellungen und im Internet. Die grafische Begabung wurde bereits im Kindesalter gefördert. Nach der FOS Gestaltung übte sie sich während des Architekturstudiums im Abstrahieren. Einige Jahre später entwickelte sie in einer Werbeagentur mit unterschiedlichsten Farben, Lacken und Materialien ihre ganz eigene Technik. Heute braucht die PR-Frau die künstlerische Arbeit zum Ausgleich und Stressabbau. In ihren Bildern, die man größtenteils als Collagen bezeichnen könnte, prägen Strukturen die Bildhöhepunkte. Das verleiht ihnen eine erstaunliche Tiefe, die man auch erfühlen kann.

Kunst ist schön – macht aber viel Arbeit. (Karl Valentin)

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Art Zürich: Die besucherstarke Kunstmesse im Trendquartier

Die Kunstmesse Zürich punktet am neuen Standort in Zürich-West: Das Event in 2017 war sehr gut besucht. In der dritten Septemberwoche fand Zürichs internationale Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH mi

20. ART INTERNATIONAL ZURICH
Internationale zeitgenössische Kunstmesse
Puls 5, Zürich
20.-23. September 2018
Info: https://www.art-zurich.com/de/

ART INTERNATIONAL ZURICH bleibt die besucherstarke Publikums-und Verkaufsmesse für Kunst in Zürich. Internationale Galerien und Künstler stellen in der historischen Giessereihalle PULS 5 Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie aus.

Mit der Geburtstagsausgabe im September 2018 blickt der Publikumsliebling ART INTERNATIONAL ZURICH auf 20 erfolgreiche Messejahre zurück.

Seit ihren Anfängen im Zürcher Kongresshaus hat sich die ART INTERNATIONAL ZURICH seit 1999 zu einer Institution auf dem Schweizer Kunstmarkt entwickelt. Mit viel Platz für persönliche Gespräche bietet sie jedes Jahr einen breiten Überblick über junge und aktuelle Kunst.

ART INTERNATIONAL ZURICH ist Zürichs internationale Kunstmesse.
> Highlights der Messe im Foto

> Infos für Besucher

Infos für Teilnehmer und Interessenten: https://www.art-zurich.com/de/kunstmesse_zuerich_ausstellerinfo.html

Kurzinfo:
20. Kunstmesse CONTEMPORARY ART INTERNATIONAL ZURICH / Puls 5 (Giessereihalle) Zürich / 21.-23. September 2018: Fr. 10-20 Uhr, Sa. 10-20 Uhr, So. 10-18 Uhr / Tageskarte CHF 20, Ticketcorner.ch / www.art-zurich.com

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Frau Monika Stern
Churerstrasse 160a
8808 Pfäffikon
Schweiz

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Kunst vom Feinsten – Die junge Kunstmesse Rhy Art Fair Basel

Die Entdeckermesse RHY ART FAIR bietet als junger Kunstmarkt entspanntes Artshopping vom feinsten. Präsentiert werden Werke von Newcomern sowie etablierten Künstlern.

BildBasel wird während im Juni 2018 wieder zum weltgrössten Museum auf Zeit. Mit der Art Basel findet hier die wichtigste Messe des internationalen Kunstmarktes statt. Auch die zahlreichen parallelen Messen und Ausstellungen bieten zeitgenössische Kunst vom feinsten. Hier treffen sich Galeristen, Künstler, Sammler, Kuratoren und viel Prominenz aus der Kulturszene.
Kauflustige Sammler und entdeckungsfreudige Kuratoren finden auch im Rhypark bei der jungen Kunstmesse RHY ART FAIR auf ein breites Angebot an zeitgenössischer Kunst.

Die RHY ART FAIR versteht sich als kleiner, aber feiner Kunstsalon, der parallel zur grossen Art Basel in einem kommunikationsfreundlichen Rahmen Galeristen, Künstler, Sammler und Kuratoren zusammenbringt. Mit ihrer unverkrampften Direktheit konnte diese inoffizielle Nebenmesse zur Art Basel beim kunstverwöhnten Publikum punkten. Das angenehme elegante Ambiente bietet eine willkommene Abwechslung zu dem hektischen Treiben auf dem Messeplatz und den weiteren grossen Kunstevents.

Rhy Art ist in nur 7 Minuten vom Messeplatz (Tram 14, Novartis Campus) erreichbar. Vom Hauptbahnhof Basel SBB kann die Messe in 15 Minuten (Tram 1), vom EuroAirport in 20 Minuten (Bus 50, Tram 1) erreicht werden.

Einen Zusammenschnitt der ersten drei Messen finden Sie hier: https://youtu.be/dkt_2lRy-1s

Event:
RHY ART FAIR BASEL 2018
4. Internationaler Kunstsalon
14. – 17. Juni 2018
Rhypark Basel, Schweiz
Info: https://rhy-art.com

Presseinformationen: https://www.rhy-art.com/de/presse.html

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Nächste Ausstellung bei Berlinartprojects | Retrace: Memory and Scenery

Einzelausstellung von Sitki Kösemen

BildEröffnung, 13.10.2017, 18 Uhr
Ausstellung, 13.10 – 15.12.2017

BERLINARTPROJECTS freut sich die Herbstsaison mit der Ausstellung Retrace: Memory and Scenery (Zurückverfolgen: Erinnerung und Landschaft) zu eröffnen, einer Einzelausstellung mit Werken des bekannten türkischen Fotografen Sitki Kosemen. Diese Fotografieausstellung festigt die Verbundenheit der Galerie zum Medium und lädt indessen jeden Einzelnen des Berliner Publikums ein, sich seinen eigenen Weg durch die Aufnahmen zu bahnen. Wie ein Gehweg, der persönliche Landschaften und Erinnerungen reflektiert.

Leere Räume, Zeitungscollagen an den Wänden, Spuren von menschlichen Figuren oder Scheinhorizonte mit Markierungen und Aufdrucken bilden die Szenerie mit einem Sinn fürs Déjà Vu und setzen so den Rahmen der Ausstellung. Es besteht kaum die Möglichkeit, dass wir bereits vorher an genau diesem Ort gewesen sind, der ehemaligen jüdischen Oberschule in Ortakoy, Istanbul. Die von Sitki Kosemen gezeigten Sequenzen vermitteln den Eindruck von Erinnerung. Er erinnert an Elemente unseres kollektiven Gedächtnisses und spielt mit unseren vorgeprägten Bildern von Natur und Raum, Landschaften, als kulturelle Produktionen.

„Eines unserer tiefsten Bedürfnisse ist die Wahrnehmung des Identitätsgefühls und Zugehörigkeitssinns. Ein gemeinsamer Nenner hierbei ist die menschliche Verbundenheit zur Landschaft und auch, wie wir Identität in einem Ort oder einem Raum darstellen. Landschaft ist also nicht einfach das, was wir sehen, sondern eine Art zu sehen“. Diese Worte von Sitki Kosemen beschreiben seinen fotografischen Ansatz und erinnern an seinen Eindruck aus dem Jahr 2012, als er zum ersten Mal die verlassene Schule entdeckte. Die Zeitungsausschnitte, die die Räume des Jungenschlafsaals bedeckten und sich auf die typische Sonntagszeitungsbeilage der 1970-1980 und ihrer berühmten Pin-up-Figuren beziehen, versetzten den Fotografen plötzlich wieder in die eigenen Schuljahre zurück. „Proust’s Madeleine“ oder die Aktivierung des Erinnerns an Eindrücke werden durch eine subtile Zusammenstellung von eigenen Erinnerungen, Vorkenntnissen und visuellen Stücken, die auf dem Weg oder auf der Stelle gesammelt wurden, geschaffen. Dieses Phänomen schafft neue Visionen, die das Erinnern verankern und als Verstärkung der Identität agieren.

Was definiert uns, wenn nicht Orte, an denen wir vorbeigehen, in denen wir uns weiterentwickeln oder wachsen? Die Begriffe Zuhause, Zugehörigkeit und Identität wurden in den letzten Jahrzehnten überspannt oder zumindest neu definiert. Nicht nur das extreme städtische Wachstum, schnelle Bewegung, Migration, das World Wide Web und Informationszeitalter, sondern auch globale Konflikte und totalitäre Regierungen machen sich Gebiete zu Nutze. Sie verwandeln und gestalten unsere Umgebungskonzepte und die Bedeutung von Orten. Eine Landschaft, die massiv und unveränderbar erscheint, könnte ihre Grenzen und Zerbrechlichkeit offenbaren, wenn sie einen Zufluchtsort darstellt.

Durch die verbleibenden Spuren und sein eigenes fragmentiertes Gedächtnis, untersucht der Fotograf genau das Phänomen der Erinnerung und des Zugehörigkeitsgefühls, das in einem bestimmten Raum aktiviert wird, als Teil der individuellen und kollektiven Konstruktion von Identität. Mit diesen Anliegen vertraut, setzt der Künstler in den Mittelpunkt seiner Untersuchung die menschliche Figur in einen bestimmten geopolitischen Kontext. Im Jahr 2014 brachte seine Serie Invisible (Unsichtbar) die Wahrnehmung und den Stand von Frauen in der türkischen Gesellschaft zum Vorschein. Hier gelingt es mit der Ausstellung Retrace: Memory and Scenery (Zurückverfolgen: Erinnerung und Landschaft) eine einzigartige, verhangene und poetische Atmosphäre zu übertragen, die zwischen seiner Vision und unserer gemeinsamen Kulturgeschichte balanciert. Sitki Kosemen stellt den Besucher ins Zentrum der in der Ausstellung gezeigten Landschaft und erlaubt den Betrachter sein eigenes Gedächtnis und seine eigene Identität zurückzuverfolgen.

Sitki Kosemen (1955) ist ein türkischer Fotograf und Architekt. Er lebt und arbeitet in Istanbul. Er studierte Architektur an der Technischen Universität des Nahen Ostens. Sitki Kosemen stellt seine Fotografie und Video-Arbeiten seit 1977 in internationalen Galerien und Institutionen aus. Sein Interesse konzentriert sich auf das Menschsein und die individuelle Konstruktion von Identität in einem bestimmten Raumkontext; beispielhaft erwähnt die Serien Sultan’s Hammam (1995), Architect Sinan’s Hammam (2011) und Invisible (Unsichtbar), (2014), die sich speziell auf die Rolle der Frau in der türkischen Gesellschaft konzentrieren, oder Memory and Scenery (Erinnerung und Landschaft) (2012-2017). Seine Arbeit wurde in der Türkei und Istanbul in Orten wie der Sanatorium Gallery, Kuad Gallery, Galerist, Istanbul Modern, Siyah Beyaz Galerie, Istanbul Art8 Contemporary Art Center und dem Französisch Kulturinstitut ausgestellt. Er ist auch in Europa vertreten, unter anderem im Rivington Place Autograph APB und der Saatchi Gallery in London, Louisiana Museum in Kopenhagen, Leica Gallery in Solms, Deutschland oder Foto Europa in Regio Emilia, Italien.

BERLINARTPROJECTS
Potsdamer Str. 61
10785 Berlin
+49 (0) 30 24087606
www.berlinartprojects.com

Öffnungszeiten:
Mo – Fr 10 – 18 Uhr

Presse Kontakt:
press (at) berlinartprojects.com

Über:

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Potsdamer Str. 61
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Erfolgreiche Eröffnung der Kunstmesse Zürich

Erfolgreiche Eröffnung: Contemporary Art International Zurich 2017

BildDie Publikums-und Verkaufsmesse für Kunst in Zürich.

Die Vernissage fand am Donnerstagabend (21. September) statt. Zur Eröffnung der 19. Kunstmesse kamen bereits zahlreiche Kunstliebhaber in den neuen Messestandort PULS 5 in Zürich-West. Viele Verkäufe wurden bereits an diesem ersten Abend getätigt.

Erleben kann man die Messe noch bis Sonntagabend (24. September), im Puls 5 (Giessereihalle) in Zürich.

Da der bisherige Standort Kongresshaus während seiner dreijährigen Sanierung geschlossen ist, findet die jährliche Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH ab sofort in der historischen Giessereihalle PULS 5 in Zürich-West statt. Die Veranstaltungshalle hat gute Verkehrsverbindungen mit Parkhäusern und Tramlinien. Tram 4 oder 17 bringen sie in 10 Minuten direkt vom Hauptbahnhof/Bahnhofstrasse zur neuen Halle. Nahe der Giessereihalle befinden sich Hotels, in der Halle finden Sie auch Restaurants und Geschäfte.

Presseinfo:
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Programm:
» Künstler, Galerien und Messekatalog

Veranstaltungsort:
Puls 5 – Giessereihalle
Giessereistrasse 18, CH-8005 Zürich
Haupteingang Turbinenplatz

Öffnungszeiten:
Freitag 22. Sept.: 10-20 Uhr
Samstag 23. Sept.: 10-20 Uhr
Sonntag 24. Sept.: 10-18 Uhr

Anfahrt:
– Tram 4, Halt Technopark
– Tram 17, Halt Förrlibuckstrasse
– Parking P West oder Puls 5
» Anreiseinfos: https://www.art-zurich.com/de/kunstmesse_zuerich_keyfacts.html

Eintrittspreise:
– Ticketcorner.ch
– Tageskarte Freitag, Samstag, Sonntag: CHF 20.-
– Tageskarte ermässigt (Studenten): CHF 10.-
– Carte Blanche: CHF 10
– Freier Eintritt mit VIP-Karte

Information:
» https://www.art-zurich.com/de

Zürichs internationale Kunstmesse findet in der historischen Giessereihalle Puls 5 im zentral gelegenen Zürich-West statt.
Die Messe bietet Sammlern, Fachleuten und Kunstinteressenten einen breiten Überblick über die internationale zeitgenössische Kunstszene.
Puls 5 mit seiner historischen Giessereihalle bildet das pulsierende Herzstück von Zürich-West. Mitten im Trendquartier Zürich-West gelegen ist die Giessereihalle Dreh- und Angelpunkt im lebendigsten und angesagtesten Viertel von Zürich.

News:
https://twitter.com/artfairzurich
https://www.facebook.com/artzurich
https://www.youtube.com/artzurich

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Kunstmesse Zürich am neuen Standort

ART ZURICH: Die jährliche Kunstschau schafft einen interdisziplinären Ausstellungsraum sowie interaktiven Begegnungsort für Künstler, Galeristen, Sammler und ein sehr kunstinteressiertes Publikum.

BildCONTEMPORARY ART FAIR ZURICH 2017
19. ART INTERNATIONAL ZURICH
Puls 5 – Giessereihalle (Giessereistrasse 18, CH-8005 Zürich)
22.-24. September 2017

Fr. 10-20 Uhr, Sa. 10-20 Uhr, So. 10-18 Uhr
Tageskarte 20 Fr. / erm. 10 Fr. (Ticketcorner.ch)
Vernissage Do. 21.9., 18-22 Uhr (30 Fr.)

Info: https://www.art-zurich.com/de/

ART INTERNATIONAL ZURICH ist die Publikums-und Verkaufsmesse für Kunst in Zürich. Internationale Galerien und Künstler stellen Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie aus.

Durch den Umbau des Kongresshauses findet die Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH ab 2017 in der historischen Giessereihalle PULS 5 statt. Tram 4 oder 17 führen in 10 Minuten direkt vom Hauptbahnhof dorthin.

ART INTERNATIONAL ZURICH hat sich seit ihrer Gründung 1999 zu einer Institution auf dem Schweizer Kunstmarkt entwickelt. Mit viel Platz für persönliche Gespräche bietet sie einen breiten Überblick über die zeitgenössische Kunst.

Kate Vass Galerie, Zürich zeigt klassische und zeitgenössische Fotografie der Spitzenklasse mit Werken von Helmut Newton, Erwin Blumenfeld, Guy Bourdin, Jim Lee u.a.
Der Multimedia-Künstler Jean-François Réveillard präsentiert 3D-Werke und eine Musik-Performance mit Suguro Ito.
Galerie zum Harnisch, Basel zeigt Werke von Laurence Gartel, dem Pionier amerikanischer Digitalkunst.
Das Künstlerkollektiv Lumen hat ein Verfahren zur Makrofotografie der menschlichen Iris entwickelt – die Besucher können ihr Auge vor Ort zum Kunstwerk fotografieren zu lassen.
Asiatrendgallery aus Bern zeigt Kunst aus Indonesien, dem größten Kunstmarkt in Südostasien.
Literati Artspace, Hong Kong präsentiert mit Dickson Yewn eine atemberaubende Präsentation von naturgetreu geschmiedeten Schmetterlingen aus Edelmetallen.
Smart Ship Gallery, Tokyo präsentiert Positionen zeitgenössischer japanischer Kunst – verspielte, aber hochpräzise Werke.
One Truth Street Art, Zürich zeigt auf der Messe neue Graffiti-Werke im handlichen Format.

Dies und noch mehr Highlights auf: https://www.art-zurich.com/files/2017

Zürichs internationale Kunstmesse findet in der historischen Giessereihalle des Gebäudekomplex Puls 5 im Trendquartier Zürich-West statt. Wo einst die industrielle Manufaktur revolutioniert wurde, steht im September die Kunst im Mittelpunkt.
Auf der Kunstmesse wird moderne und junge Kunst erfrischend unverkrampft präsentiert, Neuentdeckungen inklusive!

INFO:
19. Kunstmesse CONTEMPORARY ART FAIR ZURICH / ART INTERNATIONAL ZÜRICH im Puls 5 (Giessereihalle) Zürich, 22.-24. September 2017: Fr. 10-20 Uhr, Sa. 10-20 Uhr, So. 10-18 Uhr / Tageskarte 20 Fr./10 Fr., Ticketcorner.ch / www.art-zurich.com

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Pilzausstellung: „Die Welt der Pilze“

Vom 8.9. bis einschließlich 17.9.2017 findet in Regen die erste Pilzausstellung des Vereins „Pilzfreunde e.V.“ statt.

BildAm Freitag den 8.9. und Samstag den 9.9. jeweils von 9-18Uhr gibt es dabei über 200 Pilzarten live zu sehen. Eingebettet in ihr natürliches Umfeld, zusammen mit den dazugehörenden Bäumen und übrigen Pflanzen. Mehrere Pilzsachverständige und -berater werden dabei vor Ort sein um den Besuchern alle Fragen zu beantworten. Nutzen Sie die kostenlosen Pilzberatungen während der Frischpilzausstellung und am verkaufsoffenen Sonntag und bringen Sie doch einfach ihre Funde mit. Lassen Sie einen Experten in Ihren Korb schauen, auf diese Art und Weise kann man leicht die ein oder andere Art für sich selbst finden und künftig sammeln.
Die Dauerausstellung sehen Sie vom 8. bis zum verkaufsoffenen Sonntag den 17.9. 2017. Hier wird es jede Menge an Informationen, rund um das Thema Pilze zu sehen geben. Auf großen Schautafeln erklären wir die Zusammenhänge zwischen Pilzen, dem Wald und wie wichtig Pilze doch für unser Leben auf der Erde sind. Erfahren Sie Dinge die Sie nicht für möglich gehalten hätten, sehen Sie sich an welche Kunstwerke man aus und mit Pilzen erstellen kann. Auch die Handwerkskunst kommt nicht zu kurz und zu den Vorführungen stehen selbst eingefleischte Mitglieder noch Schlange, nur um zu sehen was man alles aus Pilzen machen kann.
Drehen Sie am Glücksrad und gewinnen Sie tolle Preise. Entdecken Sie kulinarische Köstlichkeiten rund um das Thema Pilze und stöbern Sie im Schwammerlshop. Darin finden Sie vieles an Zubehör für die Schwammerljagd, Pilzbücher, Geschenke und auch Dinge mit denen man sich selbst eine Freude machen kann.
Der Gesamterlös aus der Ausstellung kommt zu 100% den gemeinnützigen Zwecken des Vereins zu Gute.
Nun freuen wir uns darauf, Sie im Einkaufspark Regen auf Ebene 2 begrüßen zu dürfen und wünschen schon jetzt gute Unterhaltung.

Über:

Pilzfreunde e.V.
Herr Frank Prior
Schollenried 28
94209 Regen
Deutschland

fon ..: 09921-9607771
web ..: http://www.pilzfreunde.eu
email : info@pilzfreunde.eu

Die Pilzfreunde sind ein gemeinnütziger Verein, deren Mitglieder es vor allem auf das Miteinander von Mensch und Natur ankommt. Aktive Aufklärungsarbeit, Vorträge, öffentliche Pilzwanderungen, Pilzberatung und vieles mehr stehen auf der Agenda.
Ein großes Anliegen ist auch, die Mykologie, also die Lehre von den Pilzen, wieder in den Lehrplan und damit in die Klassenzimmer zu bekommen.
Ein Weg, unsere Mitglieder zu erreichen ist unsere Vereinszeitschrift – Der Pilzfreund. Sie erscheint regelmäßig dreimal im Jahr, gefüllt mit Interessantem rund um Pilze.

Pressekontakt:

Pilzfreunde e.V.
Herr Frank Prior
Schollenried 28
94209 Regen

fon ..: 09921-9607771
web ..: http://www.pilzfreunde.eu
email : info@pilzfreunde.eu

Vorschau auf die Aussteller der 19. Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZÜRICH 2017

Auswahl von Pressetexten:

CONTEMPORARY ART FAIR ZURICH 2017
ART INTERNATIONAL ZURICH
19. Internationale Messe für zeitgenössische Kunst
Puls 5 – Giessereihalle

BildAusstellerpräsentationen der ART INTERNATIONAL ZÜRICH 2017

Texte ausgewählter Aussteller der 19. Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH (21.-24. September 2017).

ASIATRENDGALLERY
asiatrendgallery wurde 2005 in Singapur gegründet. Das Konzept besteht darin, aufstrebende Künstler in Asien zu entdecken und ihnen eine Plattform zu geben. 2015 ist die Galerie nach Bern in die Schweiz gezogen. Schwerpunkte sind Kunst aus indonesien und Vietnam. Indonesien ist mit Abstand der größte Kunstmarkt in Südostasien. Die zeitgenössische indonesische Kunst bezieht globales Interesse von Museen, Sammlern, Kritikern und Galerien. Auf der ART INTERNATIONAL ZURICH gibt asiatrendgallery mit den Werken sechs junger Künstler einen breiten Überblick über zeitgenössische indonesische Kunst: Suharmanto, Toni AL, Ridi, Maslihar, Yaksa und Symon. Die Preise liegen hier bei 1000 bis 5000 CHF.

SASHA D ESPACIO DE ARTE
Gallery SASHA D aus Cordoba (Argentinien) zeigt auf der Art International Zürich 2017 Werke von Marcos Acosta, Miguel Dávila, Carlos Gomez Centurión und Monique Rozanes. Die Preise für die Werke liegen zwischen 3000 und 10000 CHF.

GALERIE FLOX
Galerie Flox zeigt die Künstler Kathrin Christoph, Thomas Kern (Dekern), Peter Feichter, Nando Kallweit, Fred Rudi Linke, Sandro Porcu, Wolfgang R.E. Scheerle und Alexander G. Zakharov. Galerie Flox wurde 2013 unter dem Motto „Zeitgenössische Kunst abseits der Metropolen – doch mitten in der Welt“ in Kirschau östlich von Dresden eröffnet. Die Galerie präsentiert zeitgenössische Kunst mit einem breiten Kulturprogramm im ländlichen Raum, ist aber gleichzeitig mit urbanen Kunsträumen weltweit im Dialog. In Zürich sind Arbeiten aus den aktuellen Schwerpunkten der Galerie Flox zu sehen: Mit dem Begriff „Sächsischer Realismus“ knüpft die Galerie an die Traditionen der in Mitteldeutschland ansässigen Kunsthochschulen (HbfK Dresden, HGB Leipzig, Burg Giebigenstein) und Freie Gruppen an, und greift neue Entwicklungen auf (Umfeld Neue Leipziger Schule, Baumwollspinnerei).

GALARTFACTORY
Die Schweizer GALARTFACTORY zeigt zeitgenössische Kunst (Malerei, Grafik, Skulpturen). 2016 gegründet von dem Unternehmer und Kunstsammler Johann Vodivnik, versteht sich die Schweizer Galerie als innovative Plattform mit der erklärten Zielsetzung aussergewöhnliche Kunst aufzuspüren und zu vermitteln. Die heutige Schnelllebigkeit, das gleichzeitige Bedürfnis nach Entschleunigung, die bewusste Hinwendung zu inneren Werten und das Streben nach einem qualitätsorientierten Lebensfokus bilden die Eckpfeiler bei der Auswahl der Künstler und Kunstwerke.
Auf der ART INTERNATIONAL ZURICH zeigt GALARTFACTORY Werke von: Igor Oleinikov, Russland (Malerei / Klasse Prof. Jörg Immendorff, Kunstakademie Düsseldorf / Meisterschüler Lüpertz); Eudald de Juana, Spanien (Bildhauer / Prof. an der Florence Academy of Art, Italien); Espen Eiborg, Norwegen, (Sammlung Oprah Winfrey und Robert Redford); Fiona Hernuss, Österreich (Malerei / MFA New York Academy of Art, Klasse Eric Fischl); Mike Groinig, Österreich (Grafik und Design); Peter Borcovics, Ungarn (Glaskunst, Objekte).

HALDE GALERIE
Halde Galerie aus Widen (Schweiz) stellt ihren Messeauftritt unter das Thema ROT. Seit 15 Jahren repräsentiert Halde Galerie neuaufstrebende sowie etablierte kanadische KünstlerInnen auf dem Mutschellen. Künstler auf der Messe sind: Niki O’Hare, Heidi Thompson, Kelly O’Neal, Alice Teichert, Kimberly Kiel, Evelyne Brader-Frank, Emily Bickell und Angela Morgan.

GALERIE ZUM HARNISCH
Priska Medam von der Galerie zum Harnisch in Allschwil bei Basel präsentiert exklusiv Laurence Gartel, einen Pionier der Digitalkunst, der bereits Andy Warhol zeigte, wie er seinen Amiga Computer nutzt. Seit über 40 Jahren gestaltet Gartel Popkultur im Spannungsfeld Werbung und Kunst. Ausserdem am Stand: Harnisch Evelyn Dönicke, Oliver Fauser, Marianne Maritz-Mauchle, Priska Medam und Susanne Saidi-Schuster.

GALERIE KAROUZOU
Galerie Karouzou aus Zürich zeigt auf der Messe zeitgenössische abstrakte Malerei und Skulpturen von Sultana Savvi (abstrakter Expressionismus), Anna Remensberger (abstrakt figurativ) und Konstantinos Valaes (Plastiken). Die Werke liegen preislich bei 2000 bis 5000 CHF.

LITERATI ARTSPACE
Literati Artspace aus Hong Kong Designer hat sich dem zeitgenössischen chinesischen Design verschrieben.
In Zürich präsentiert Literati den Schmuckdesigner Dickson Yewn mit einer atemberaubenden Präsentation von naturgetreu geschmiedeten Schmetterlingen aus Edelmetallen, Holz und weiteren Techniken. Yewn präsentiert diese zerbrechliche und «am wenigsten verstandene Schönheit» in einer taoistischen Interpretation des Verhältnisses Mensch-Insekt. Die Objektgruppe präsentiert 60 Schmetterlings-Arten als einzigartige Stücke in limitierter Auflage. Die Kunstobjekte kosten ab ca. CHF 17.000 bis 46.000.

KOLLEKTIV LUMEN
Kollektiv Lumen aus Leipzig präsentiert das einmalige „Iris Project“. Die Künstler Felix Mayrl und Olivier Colin haben eine spezielle Vorrichtung und ein Verfahren für die Makrofotografie der menschlichen Iris entwickelt. Aus dieser fertigen Sie ein einzigartiges Kunstwerk. So entstehen faszinierende Bilder, die Assoziationen an eine magische Welt veranlassen. Darüber hinaus haben die Besucher die Möglichkeit ihr eigenes Auge vor Ort am Messestand fotografieren zu lassen. Die daraus generierten Kunstwerke werden anschliessend in höchster Qualität im Leipziger Studio produziert und weltweit versandt.

SMART SHIP GALLERY
Eine feste Grösse auf der ART INTERNATIONAL ZURICH ist die Galerie Smart Ship aus Tokyo. Dieses Jahr präsentiert sie aktuelle Positionen zeitgenössischer japanischer Kunst, mit teils verspielten, aber stets hochpräzisen Werken von Sayumi Fukushima, Katsuyo Matsumaru, Kumiko Tamura und Hiroki Yoshida.

KATE VASS GALERIE
Kate Vass Galerie mit Sitz in Zürich, Schweiz, hat sich vor allem auf Fotografie spezialisiert – von der klassischen Modefotografie zur experimentellen und Kunstfotografie. In ihren Ausstellungen zeigt Kate Vass, dass Modefotografie viel mehr ist als nur ein Genre – gleich der früheren Porträtmalerei stellt sie die Stimmung ihrer Zeit dar. Auf der Messe zeigt Kate Vass einer Auswahl ikonischer Modefotografie, sowie erstmals in der Schweiz den Londoner Fotografen Jim Lee neben illustren Modefotografen wie Erwin Blumenfeld, Arthur Elgort, Helmut Newton, Guy Bourdin, Jeanloup Sieff und Melvin Sokolsky. Auf der Messe ist auch eine Skulptur des Bildhauers Lars Zech ausgestellt.

ART GALLERY VIJION
Art Gallery Vijion (Ortisei, Italien) zeigt Werke von Leonardo de Lafuente, Markus Delago, Egon Digon, Josef Kostner, Sara Stuflesser, Diego Perathoner, Max Ackermann und Hermann Nitsch. Die Preise für die Kunstwerke liegen zwischen CHF 500 bis 19000.

GALERIE WAHRENBERGER
Seit über 20 Jahren gibt es die Galerie Wahrenberger in Zürich. Zu den Künstlern zählen neben John Kiki auch Friedrich Sebastian Feichter, Trevor Burgess, Thomas Sarbach und Luis Defuns.

SPECIALS:

RUBEN FREI
Ruben Frei arbeitet als freier Künstler in Aarburg / Aargau. Seine grossformatigen Bilder sind sehr eigen, stark von Farben, Schriftzügen und Figuren geprägt. Seine Inspiration holt sich der Künstler direkt aus dem Leben, dies spiegelt sich auch in seinen farbigen und lebhaften Bildern wider.

ONE TRUTH
Das Graffiti-Kollektiv One Truth startete 2003 in Zürich. Seit 2010 repräsentiert es die Brüder Pase und Dr.Drax. Bereits 1998 begannen sie mit Street Art und Urban Art und brachten früh ihre Graffiti-Werke auf Leinwände. Heute sind sie weltweit in Sammlungen und auf Auktionen vertreten. One Truth hat für multinationale Unternehmen Gebäudefassaden und Innenarchitekturen entworfen, hat nationale und internationale Wettbewerbe gewonnen, und wurde vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zu den Olympischen Spielen in London 2012 und dem Expo Milano Swiss Pavillon 2015 eingeladen.

JEAN-FRANÇOIS RÉVEILLARD
In den Installationen von Jean-François Réveillard (JfR) sind alle Materialen und Medien präsent: Zeichnungen, 3D-Druck, Video, virtuelle Welten und soziale Netzwerke gehen hier Hand in Hand. Sie alle fungieren als Lupen und Spiegel, helfen dem Betrachter neue Sichtweisen auf die digitale Revolution und die damit einhergehenden strukturellen Veränderungen im gesellschaftlichen Leben zu entwickeln. JfR reflektiert über Themen der modernen Zivilisation und das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt. Der Künstler reisst den Betrachter seines Werkes buchstäblich mit in seine Vision der Welt, mit einer poetischen Ästhetik, die jeden anspricht.

MEHR TEXTE: https://www.art-zurich.com/files/2017/exhibitors/ausstellertexte.html

WEITERE AUSSTELLER: https://www.art-zurich.com/files/2017/exhibitors/index.html

Über:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160a
8808 Pfäffikon
Schweiz

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web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

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