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Lithium Energi: Die Lithium-Exploration kann beginnen!

Lithium Energi hat jetzt freie Bahn, um seine Projekte in Argentinien zu erkunden. Zunächst stehen geophysikalische Untersuchungen auf dem Programm.

BildDie kanadische Lithium Energi Exploration (WKN A2H5MG / TSX-V LEXI) verfügt über eines der größten Landpakete im argentinischen Teil des berühmten Lithiumdreiecks in Südamerika. Was einerseits ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal ist, andererseits aber seine ganz eigenen Herausforderungen mit sich bringt. Doch die hat Lithium Energi schon in Angriff genommen und meldet nun erste Fortschritte.

Wie heute Morgen über den Ticker ging, hat man den Status der Landflächen bei den argentinischen Behörden soweit vorangetrieben, dass nun mit den ersten Explorationsaktivitäten begonnen werden kann. Um genau zu sein, hat man diesen Prozess jetzt für mehr als 170.000 Hektar der Claims durchlaufen und CEO Steven Howard geht davon aus, dass eine weitere Claim-Gruppe mit einer Gesamtfläche von über 63.000 Hektar in den kommenden 60 Tagen ebenfalls die entsprechenden Genehmigungen erhalten wird!

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Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise. Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Lithium Energi Exploration halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die Lithium Energi Exploration im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager Lithium Energi Exploration steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Lithium Energi Exploration profitieren. Dies wäre ein eindeutiger Interessenskonflikt.

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Frei Fahren – eine inspirierende Motorradreise ans Ende der Welt

Stefan Giercke teilt in „Frei Fahren“ seine Erinnerungen an eine dreimonatige Motorradreise in Südamerika.

BildIm Dezember 2016 tritt Stefan Giercke eine besondere Reise mit seinem Motorrad an. Seine Leidenschaft und Abenteuerlust führen ihn für drei Monate nach Südamerika. Startpunkt der Reise ist Valparaiso. Danach geht es entlang der Panamericana bis zur Atacama Wüste – immer mit dem Motorrad. Die Landschaft raubt Stefan Giercke schier den Atem. Auf seiner Reise besucht Giercke den größten Salzsee der Erde (Salar de Uyuni). Der Weg ist während der gesamten Reise das Ziel und hält viele schöne Momente für ihn bereit. Der Autor hat sich dazu entschlossen, seine Erinnerungen mit den Lesern zu teilen und diese zu eigenen Tagträumen anzuregen.

Leser werden in „Frei Fahren“ von Stefan Giercke durch die lebendige Sprache mit auf die unterhaltsame Reise genommen und können sich dank der farbenfrohen Beschreibungen haargenau alles vorstellen. Der Autor kommt während seiner Reise aus dem Staunen kaum heraus und zieht die Leser mit seinen Worten über diese Reise in den Bann. Sein Reisebuch eignet sich aus diesem Grund nicht nur für diejenigen, die selbst an eine ähnliche Reise denken und sich darauf vorbereiten möchten, sondern auch für diejenigen, die von daheim aus auf eine Reise gehen und einfach ein wenig abschalten möchten.

„Frei Fahren“ von Stefan Giercke ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5150-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Schlemmermetropole Buenos Aires? Wir haben den Spitzenköchen der Stadt in die Töpfe geschaut

Traditionelle Grillspezialitäten, typisch argentinische Küche und Speisen mit jüdischen Einflüssen. Wir stellen die Konzepte der neun ausgezeichneten Chefköche vor.

Buenos Aires/Frankfurt, 21. November 2017 – Jedes Jahr warten die Top-Restaurants in Lateinamerika mit Spannung auf die Auszeichnung der besten Restaurants der Region. Für das Ranking vergeben 252 lateinamerikanische Experten ihre jeweils 10 Stimmen an die Restaurants, in denen sie in den 18 vorangegangenen Monaten das beste kulinarische Erlebnis erfahren durften. Dabei können sich die Restaurants nicht selbst für das Ranking bewerben, sondern nehmen nur auf Vorschlag der Experten teil.

Die neun argentinischen Restaurants auf der Liste befinden sich alle in Buenos Aires. Mit neun Listenplätzen liegt Argentinien auf Platz drei im Ländervergleich der 50 besten Restaurants in Lateinamerika. Einige Chefköche sind bereits wiederholt im Ranking zu finden, welches bereits seit fünf Jahren veröffentlicht wird. Tegui de Germán Maritegui landete erneut auf Platz 10, die Parilla von Don Julio reiht sich dahinter auf Platz 13 ein und El Baqueano kommt auf Platz 19. Als neue Gesichter erreichten zudem das Proper, mit seiner wagemutigen Küche Platz 49 sowie das Mishiguene, ein Gourmet-Tempel mit jüdischer Küche Platz 50.

10° Tegui
Im Tegui verarbeitet Germán Mategui ausschließlich lokale Zutaten, die mit außergewöhnlicher Innovationskraft und Sorgfalt zubereitet werden. Mategui liegt es am Herzen, die in seinen Augen besten argentinischen Zutaten, die bereits seit Jahrhunderten angebaut werden, jedoch vielen Argentiniern selbst unbekannt sind, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Dafür geht er im ganzen Land auf Entdeckungsreise und bringt die Spezialitäten auf originelle Weise auf den Teller. Im Tegui zu essen wird so zu einem unvergesslichen Erlebnis.

13° Don Julio
Spezialität des Don Julio ist das Fleisch der Aberdeen Angus und Hereford Rinder, die in der Provinz Buenos Aires groß gezogen werden. Pablo Rivero, der Inhaber, empfiehlt nach ein paar Empanadas mit Fleischfüllung und dem schonend und kross gegrillten und mit Limettensaft verfeinerten Kalbsbries insbesondere das „Bife de Cuadril“, ein relativ mageres Stück Fleisch aus dem Hinterschinken sowie die „Entraña“, ein Zuschnitt unterhalb des Zwerchfells mit buttrigem Geschmack. In den Straßen Guatemala und Gurruchaga, wo sich das Don Julio befindet, gibt es immer lange Warteschlangen.

19° El Baqueano
Im Baqueano zaubert Fernando Rivarola vor allem außergewöhnliche, nie dagewesene Gerichte mit einzigartigen Zutaten. Das Restaurant in San Telmo ist für seine speziellen Fleischsorten bekannt: Lama, Kaiman, Rebhuhn und Nandu, die mit anderen einheimischen Zutaten zubereitet werden und den Gerichten so Farbe und Vielfalt verleihen.

26° Chila
Das einzig ausgezeichnete Restaurant in Puerto Madero. Heute wird es von Pedro Bargero geführt und zeichnet sich durch seine innovative Küche und auf Basis regionaler Zutaten aus. Und das alles mit dem besten Blick auf die Hafenpromenade in Puerto Madero.

37° Elena
Das erste und bisher einzige ausgezeichnete Hotelrestaurant im Ranking (Four Seasons Buenos Aires) besticht durch die moderne Interpretation argentinischer Küche, in der das Fleisch eine entscheidende Rolle spielt. Die Liebe zum Fleisch geht hier sogar soweit, dass die Inhaber des Restaurants einen eigenen Club für Fleisch-Fans gegründet haben, in dem die Konsumenten ihr eigenes „bife“ beim Wachsen beobachten können.

44° Aramburu
Schaum, essbare Steine und perfekt zubereitete Fleischgerichte: der Fleisch-Spezialist Gonzalo Aramburu bezieht Techniken der Molekularküche in sein 12-gängiges Menü, auf dem Lechón mit Kürbispüree oder auch Mandarinen-Sorbet stehen, mit ein. Weitere Komponenten sind beispielsweise Filet Mignon mit Knoblauchpaste und karamellisierten Zwiebeln.

48° Crizia
Es gibt in Buenos Aires keinen besseren Ort um Austern zu essen, als das Crizia von Gabriel Oggero. Das Qualitätniveau der Gerichte ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Suche in den Weiten Argentiniens nach den besten Produkten und Zutaten. Das Crizia ist zum ersten Mal im Ranking gelistet. Im kleinen Restaurant in Palermo werden die Gäste mit auf eine Entdeckungsreise zu den besten Zutaten des Kontinents genommen von Atlantikgarnelen, bis zum patagonischen Lammfleisch und bolivianischen Gewürzen.

49° Proper
Als eines der neuen, meist gefeierten Restaurants in Buenos Aires eröffnete das Proper im vergangenen Jahr und sticht vor allem durch seine Gerichte hervor, die vor den Augen der Gäste im hauseigenen Lehmofen zubereitet werden. Was früher einmal als Autowerkstatt des Viertels genutzt wurde, hat sich zu einem der besten jungen Restaurants der Stadt gemausert, wo viele kleine Tagesgerichte angeboten werden.

50° Mishiguene
Die Küche von Tomás Kalika bedient sich der Zutaten, die durch Einwanderer nach Argentinien gebracht wurden. Seine eigene Familie ist jüdischen Ursprungs, was sich auch in der Speisekarte widerspiegelt. Gewürze aus dem Orient und Omas Rezepte entwickelt Kalika weiter und kreiert damit die besten jüdischen Menüs. Diejenigen, die bereits für die jüdische Küche schwärmen, werden sich zu Hause fühlen, alle anderen werden sich in sie verlieben. Am Freitagabend wird der traditionelle Shabbat gefeiert, mit allem was dazu gehört: Musik und Essen bis spät in die Nacht.

Auch 2018 gehört Buenos Aires damit definitiv auf die Bucket List von allen Foodies und bietet gastronomische Vielfalt und Extravaganz. Weitere Informationen zu allen ausgezeichneten Restaurants erhalten Sie unter: http://www.theworlds50best.com/latinamerica/en/the-list.html.

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Lithium Energi: Planung für neuartiges Produktionsverfahren läuft!

Lithium Energi Exploration arbeitet an einer neuartigen Technologie zu Gewinnung von Lithium aus Sole. Diese könnte enorme Kosten- und Zeitersparnisse bringen.

BildEiner der Punkte, die die kanadische Lithiumgesellschaft Lithium Energi Exploration (WKN A2H5MG / TSX-V LEXI) von der Konkurrenz unterscheiden – abgesehen vom Umfang des Projektgebiets, über das man verfügt – ist die Zusammenarbeit mit IBC Advanced Technologies. Deren MRT-Technologie soll es LEXI nämlich erlauben, die Produktionsdauer des Batteriemetalls aus der argentinischen Sole von Monaten auf nur noch Tage zur reduzieren.

Und wie das Unternehmen nach Börsenschluss in Kanada meldete, hat man mit der technischen Planung und der Konstruktionsplanung für die eine erste MRT-Lithiumextraktionsanlage begonnen! Dieses so genannte Modul 1 soll zunächst eine Produktionskapazität von 1.000 Tonnen Lithiumkarbonat pro Jahr haben und neben dem enormen Zeitvorteil auch extrem hohe Ausbringungsraten von bis zu 99% ermöglichen. Und gegenüber einer üblichen Anlage zur Lithiumgewinnung würden die Kosten dafür extrem fallen. Statt 150 bis 300 Mio. Dollar würden sie wohl nur ca. 20 Mio. Dollar betragen!

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Lithium Energi: Planung für neuartiges Produktionsverfahren läuft!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Lithium Energi Exploration halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die Lithium Energi Exploration im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager Lithium Energi Exploration steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Lithium Energi Exploration profitieren. Dies wäre ein eindeutiger Interessenskonflikt.

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Portofino sichert sich weiteren Salar im argentinischen Lithiumdreieck

Lithiumplayer Portifino Resources macht Nägel man Köpfen! Man sichert sich Zugriff auf ein vielversprechendes Projekt ganz in der Nähe bekannter Lithiumvorkommen in Argentinien.

BildDer Lithiumexplorer Portofino Resources (TSXV: POR; FRA: POT) hat sich 100% am Lithiumsalar Rio Grande Sur in der Provinz Catamarca, Argentinen, gesichert und ist damit nun direkter Nachbar von LSC Lithium Corp (TSXV: LSC, FRA: 8LS) und Energi Group Corp. Die neue Konzession hat eine Größe von 8.500 Hektar und liegt – wie der Name sagt – am südlichen Ende des Salars. Der Nachbar LSC hat auf seinem Teil von Rio Grande Sur Lithiumkonzentrationen von bis zu 420 mg/l Lithium gemessen, die bei jüngsten Neubeprobungen durch Energi bestätigt wurden.

Auf dem Rio Grande Salar wurde historisch Natriumsulfat gewonnen, wobei einige kleinere Produzenten noch immer aktiv sind. Für den Erwerb der Lizenz zahlt Portofino verteilt über vier Jahre in Summe 780.000 USD und 840.000 in Form von Aktien. Wie bei einem typischen Earn-In Modell üblich steigen die Tranchen zum Ende hin an. Im ersten Jahr muss Portofino gerade einmal 40.000 USD und 120.000 Aktien bezahlen. Diese geringe Belastung soll gewährleisten, dass der Großteil des vorhandenen Kapitals (der Abschluss einer Kapitalrunde ist gerade erfolgt) in die Exploration fließt. Sollte Portofino die Werte seines Nachbarn bestätigen, könnte das Projekt auch das Ziel von dritten Interessenten werden.

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Portofino sichert sich weiteren Salar im argentinischen Lithiumdreieck

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Lithium Energi Exploration – Spannendes Area-Play im Lithiumdreieck

Die Kanadische Lithium Energi Exploration ist ein so genanntes Area Play im Lithiumdreieck Argentiniens. Das Unternehmen verfügt über deutlich mehr aussichstreiche Landflächen als die Konkurrenz.

BildMit den Lithiumunternehmen, die die Redaktion von GOLDINVEST.de dieses Jahr bereits vorgestellt hat, konnten unsere Leser fast durch die Bank deutliche Gewinne erzielen. Ob AVZ Minerals, Far Resources, Millennial Lithium oder Liberty One Lithium – all diese Aktien sind deutlich gestiegen, zum Teil um mehrere Hundert Prozent.

Das liegt natürlich auch daran, dass der gesamte Sektor immer noch unglaublich „heiß“ ist und im Zentrum des Interesses vieler Rohstoffinvestoren liegt. Was wiederum kein Wunder ist, da sich immer mehr abzeichnet, dass uns der Trend zur Elektromobilität – und damit eine steigende Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien – noch lange Zeit erhalten bleiben und sogar einen Paradigmenwechsel darstellen dürfte!

Und deshalb möchten wir heute ein weiteres Unternehmen des Sektors vorstellen, die kanadische Lithium Energi Exploration (WKN A2H5MG / TSX-V LEXI) – zurzeit vor allem ein so genanntes „Area Play“. Denn das bislang herausragende Merkmal von „Lexi“ ist unserer Ansicht nach, dass das Unternehmen über eine Landposition mitten im argentinischen Lithiumdreieck – DEM Hotspot für Lithiumsoleexploration – verfügt, die ganz erheblich größer ist, als die vieler Mitbewerber!

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Buenos Aires: Zwischen Streetart, Kultur und Tanzen bis zum Sonnenaufgang

Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires ist ein ideales Reiseziel für Millennials. Junge Besucher können sich auf eine Vielzahl authentische Erlebnisse freuen.

BildDie argentinische Metropole hat weitaus mehr zu bieten als Tango, Fußball und gute Steaks. Ein mitreißendes Nachtleben, tolle Ausflugziele und außergewöhnliche Unterkünfte machen die Stadt zum Magneten für junge Menschen, wo keine Langeweile aufkommt und jeder Tag ein neues Erlebnis verspricht.

Zahlreiche Guided Tours ermöglichen es, die spannende Kultur der Stadt auf eine erlebnisreiche Art und Weise und hautnah kennenzulernen. Die Mehrzahl der Touren ist sogar kostenlos und schont damit das Reisebudget. Bei einer geführten Fahrradtour durch La Boca lässt sich der farbenfrohe Stadtteil erkunden. Eine Geschichtsstunde auf der Plaza de Mayo, dem wohl berühmtesten Platz von Buenos Aires, verspricht jede Menge Informationen aus erster Hand und zeigt die lebendige Vergangenheit der Stadt und für Sportfans wird eine Tour durch die Stadtviertel und Stadien auf den Spuren des Fußballs angeboten. Dabei lernen sogar leidenschaftliche Fußballfans noch dazu.

Wer die Stadt lieber auf eigene Faust und abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten erkunden möchte, sollte sich zuvor über die verschiedenen Streetart-Spots der Stadt erkundigen. In Buenos Aires findet man beispielsweise das längste Wandgemälde der Welt von El Regreso de Quinquela, dass von nur einem Künstler geschaffen wurde. Die Streetart-Spots sind immer wieder ein Anlaufpunkt für junge Menschen und so lässt sich der ein oder andere Kontakt knüpfen, um anschließend in einem Café zu relaxen. Eines der berühmtesten Cafés von Buenos Aires ist wohl das Café Tortoni, das 1858 von einem französischen Immigranten eröffnet wurde. Im Inneren scheint die Zeit wie stehen geblieben und so versprüht der Ort eine gemütliche, historische und zugleich hippe Atmosphäre, um einen Kaffee zu trinken, Billiard zu spielen oder auch am Abend ein „Cerveza“ zu genießen.

Ein weiteres Highlight in Buenos Aires sind die vielen Märkte. Der „Mercado de San Telmo“ ist perfekt geeignet, um zu schlendern und den ein oder anderen günstigen Kauf zu tätigen. Hier findet man alles, was vor allem das Vintage-Herz begehrt. Neben Kleidung kann aber auch Obst und Gemüse erstanden werden. Die „Feria de San Telmo“, eine Art Flohmarkt, lädt zum Antiquitäten-Shopping ein und kann mit dem ein oder anderen Schatz aufwarten. Jeden Sonntag findet der Markt direkt an der Plaza Dorrego statt. Wer genügend geshoppt hat, kann sich anschließend in einem Café entspannen und den Tangotänzern, welche immer am Plaza Dorrego zu finden sind, zusehen. Lokale Designerkleidung findet man an Wochenenden auf der „Feria Cortázar“ im hippen Stadtviertel Palermo Soho. Allgemein ist der Stadtteil für seine kleinen Geschäfte mit sowohl namenhaften als auch lokalen Designern bekannt. Zum Beispiel findet man dort die Boutique „Panorama“, in der ausschließlich argentinische Marken verkauft werden. San Telmo und Palermo sind zudem die Stadtteile, die jeder Local für einen Besuch empfehlen würde. Alte Fassaden reihen sich an neue Gebäude, so dass ein ganz besonderer Charme entsteht.

Wer den Tag beim Shopping und mit Sightseeing verbracht hat sehnt sich nach einer aufregenden Nacht. Getreu dem Motto „die Nacht zum Tag machen“ hat Buenos Aires in dieser Beziehung jede Menge zu bieten, denn feiern und tanzen stellt einen großen Bestandteil der einheimischen „Porteño“ Kultur dar. Wie in den meisten lateinamerikanischen Ländern startet man auch in Buenos Aires erst spät ins Nachtleben. Vor zwei Uhr lohnt sich der Besuch eines Clubs noch nicht. Zuvor vergnügen sich die meisten Partygänger in einer Bar bei einem Cocktail oder bei einem guten Essen. Zu empfehlen ist die Verne Bar. Benannt nach dem Autor Jules Verne, spiegelt sich auch im Interieur der Name wider. Chesterfield Sofas und orientalisch inspirierte Teppiche schmücken die Bar, in der man alle denkbaren Cocktails bestellen kann, deren Namen Meisterwerke des Autors sind. Um sich nochmal zu stärken sollte man nicht auf ein gutes Steak verzichten. Argentinien ist bekannt für sein gutes Fleisch, das in vielen Restaurants zubereitet wird, unter anderem im La Cabrera, Don Julio oder Parrilla del plata. Die Preisklasse ist etwas gehoben, doch man bekommt dafür ein Meisterwerk der Kochkunst.

Anschließend wird getanzt bis zum Sonnenaufgang. Natürlich ist hierbei für jeden Musikgeschmack gesorgt, der weit über Tango hinausgeht und immer wieder legen bekannte DJ’s die besten Rhythmen auf. Einer der angesagtesten Clubs der Stadt ist der Club Niceto. Hier erwartet Gäste eine Mischung von allem; egal ob Electro, Techno oder Indie. Wer an einem Donnerstag in der Stadt ist sollte die legendäre Party 69 nicht verpassen. Sie findet ebenfalls im Niceto statt und ist mit ihren Travestieshows und anderen Performances wohl die verrückteste Party der Stadt. Eine Partynacht der Superlative versprechen auch die Crobar, der Club Americano oder das Pacha. Bei letzterem gibt es durch die Lage an der Uferstraße gleich noch eine perfekte Aussicht auf den Sonnenaufgang dazu. Ein Kontrastprogramm gibt es im Azucar. Die Nächte sind hier nicht weniger aufregend, doch statt internationalem Musikflair wird hier lateinamerikanische Musik gespielt; wie Salsa, Bachata oder auch Tango.

Um nach einer langen Nacht entspannt und ausgiebig schlafen zu können stehen zahlreiche Unterkünfte zur Verfügung. Von Airbnb, über Hotels bis hin zu Hostels gibt es für jede Vorliebe und jeden Geldbeutel eine passende Schlafmöglichkeit. Bei den meisten Millennials stehen Übernachtungen in Hostels an erster Linie, um neue Leute kennen zu lernen und das Reisebudget zu schonen. Über 80 Hostels gibt es in Buenos Aires. Zu den besten zählt das Milhouse Hostel Hipo. Direkt an der Avenida 9 de Julio lädt das trendige Hostel in einem charmanten Gebäude im Kolonialstil aus dem 19. Jahrhundert zum Verweilen und Schlafen ein und auch, um die Partynacht hier bereits zu beginnen.

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Meliá eröffnet Hotel an den berühmten Iguazú-Wasserfällen

Meliá Iguazú ist einziges Hotel im argentinischen Herzen des Nationalparks

BildPalma de Mallorca. – Die größte spanische Hotelkette Meliá Hotels International hat ein bis vor kurzem von einer anderen internationalen Hotelgruppe betriebenes Haus im Herzen des Iguazú-Nationalparks in Argentinien übernommen. Das nun unter dem Namen Meliá Iguazú Resort & Spa firmierende Hotel ist das einzige im zu den Sieben Weltwundern und zum Weltkulturerbe der UNESCO zählenden Park. Es bietet einen einzigartigen Panoramablick auf den berühmten „Teufelsschlund“.

Das Meliá Iguazú ist ab sofort geöffnet und wird im Laufe des kommenden Jahres einer umfassenden Renovierung unterzogen, um es an den hohen Standard der Marke Meliá Hotels & Resorts anzupassen. Das 169 Zimmer zählende Resort liegt mitten im Regenwald und verfügt über verschiedene Gastronomieangebote (inklusive Takeaway-Bereich), einen Swimmingpool, ein YHI-Spa, einen Fitnessbereich, einen Spielbereich für Kinder sowie mehrere Konferenz- und Veranstaltungsräumlichkeiten für bis zu 600 Gäste. Darüber hinaus bietet es Besuchern ein Informationszentrum, das über die Umweltmaßnahmen im Park aufklärt.

Die Iguazú-Wasserfälle liegen 23 Kilometer von der Mündung des gleichnamigen Flusses entfernt und bestehen aus über 270 Wasserfällen von bis zu 80 Metern Höhe. Sie sind sowohl von Argentinien als auch Brasilien aus zu sehen und der unzugängliche „Teufelsschlund“ stellt die Grenze zwischen beiden Ländern dar. Die besten Aussichtspunkte liegen auf der argentinischen Seite, wohin auch die meisten Touristen strömen. Die Wasserfälle sind die Hauptattraktion für Touristen im Nordosten Argentiniens und zugleich der größte Touristenmagnet im ganzen Land.

Mit dem neuen Hotel betreibt die Meliá-Gruppe nach dem Meliá Recoleta Plaza und dem Meliá Buenos Aires (beide Buenos Aires) ihr drittes Haus in Argentinien. Die Zimmer sind ab ca. 250 Euro (für zwei Personen, inkl. Frühstück) buchbar. Tagesaktuelle Preise und weitere Informationen gibt es unter www.melia.com

Meliá Iguazú
Iguazú National Park Misiones
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Über:

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Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá.
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Neuer Player in Argentiniens weltbekanntem Lithiumdreieck

Wer den rasanten Anstieg von AVZ Minerals (von 0,32 auf 0,135 AUD) oder Liberty One Lithium (von 0,54 auf 0,92 CAD) verpasst hat, sollte sich vielleicht Portofino Resources einmal anschauen…

BildWas haben die Lithiumproduzenten Albemarle (NYSE: ALB), FMC Lithium (NYSE: FMC) oder Orocobre (ASX: ORE) gemeinsam? Sie alle sind (auch) in Argentinien aktiv. Und die Liste der dort tätigen Explorer ist noch länger. Man denke nur an Galaxy Resources (ASX: GXY), Lithium Americas (TSXV: LAC), Lithium X (TSXV: LIX), Neo Lithium (TSXV: NLC), Millenial Lithium (TSXV: ML), Liberty One Lithium (TSX:LBY) oder zuletzt an NRG Metals (TSXV: NGZ). Da kommt leicht ein Börsenwert von mehreren Milliarden Dollar zusammen – und das in einer Industrie, von der vor zwei Jahren kaum jemand etwas wissen wollte. Selbst kleine Explorer notieren inzwischen leicht bei 20 oder 30 Mio. CAD Börsenwert. Und alle Unternehmen treibt derselbe Grund nach Argentinien: es sind die lithiumreichen Salare.

Vor diesem Hintergrund ist die heutige Meldung des in Deutschland erst jüngst notierten Lithium-Start-Up Portofino Resources Inc. (POR: TSX-V; FRA: POT) zu lesen. Das Unternehme kündigt an, dass es gleich mehrere der begehrten Explorationslizenzen für Salare erwerben möchte. Zunächst geht es um einen 85prozentigen Anteil an einem Lithium-Salar-Becken an prominenter Stelle im so genannten Lithiumdreieck in der Catamarca Provinz in Argentinien. Die Vertragsverhandlungen für das 3.900 Hektar große Gebiet befinden sich laut der heutigen Unternehmensmeldung in einer fortgeschrittenen Phase. Bereits seit März dieses Jahres arbeitet Portofino an der Akquisition.

Hier finden Sie den vollständigen Bericht:

Neuer Player in Argentiniens weltbekanntem Lithiumdreieck

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10 Dinge, die Sie noch nicht wussten: die andere Seite von Buenos Aires

Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires steht für Tango, jede Menge Stil und ein lebhaftes Nachtleben. Doch die Metropole kann auch anders und hat jede Menge unbekannte Superlative und reizvolle Kuriosit

Bild1. Very British: Zeit für einen Tee
Der britische Einfluss ist in Buenos Aires an jeder Ecke spürbar. Ein klares Indiz ist der traditionelle Nachmittagstee, der hier längst fester Teil des Tagesablaufs ist. Serviert werden Tee, Kaffee oder Mate, das Nationalgetränk Argentiniens, dazu gibt es kleine Sandwiches, „Medialunas“, wie Croissants hier genannt werden, oder Alfajores, Kekse gefüllt mit der Karamellcreme Dulce de Leche. So lässt sich die Wartezeit bis zum meist späten Abendessen leichter ertragen. Dank der ausgeprägten Kaffeekultur der Stadt ist die Auswahl an Kaffeehäusern groß, vor allem das Alvear Palace Hotel und der Klassiker Café Tortoni sind berühmt für den eleganten Nachmittagstee.

2. Verrucht: Die Bordelle der Stadt als Geburtsstätten des Tango
Was gibt es feineres und erhabeneres als den Tango, der heute sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt? Umso erstaunlicher, dass der berühmte Tanz in der Mitte des 18. Jahrhunderts in den Bordellen und Armenvierteln der Stadt entstanden ist. In den einstmals armen Vierteln San Telmo, La Boca und Barracas trafen sich Einwanderer, ehemalige Sklaven und die Unterschicht der Stadt und brachten durch Musik und Tanz etwas Freude in ihr tristes Leben. Erst 1910 brachten Carlos Gardel und seinesgleichen die Musik nach Paris, erst dann ließ auch Argentiniens High Society den Tango in ihre Ballsäle. Berühmte Tanzstätten sind die Esquina Carlos Gardel oder Rojo Tango im Faena Hotel, im Salon Canning können auch Besucher das Tanzbein schwingen, vielerorts werden Tanzkurse angeboten.

3. Belesen: Buenos Aires, Hauptstadt der Buchläden
Leseratten fühlen sich wohl in Buenos Aires: Argentiniens Hauptstadt hat mit 25 Buchläden pro 100.000 Bewohner die größte Anzahl an Buchläden pro Kopf auf der Welt. Vor allem zwei der bekannten Straßen sind von Buchläden gesäumt: Corrientes im Theaterviertel und Santa Fe mit dem berühmten El Ateneo Grand Splendid. In über 800 Geschäften und an tausenden Kiosken von San Telmo bis Palermo Viejo werden Bücher zu günstigen Preisen verkauft, wobei jedes Stadtviertel eigene thematische Schwerpunkte setzt.

4. Begraben: La Recoleta, Ruhestätte für die Reichen und Schönen
Ausgerechnet ein Friedhof hat es in Buenos Aires zu architektonischem Ruhm gebracht. Wer seine letzte Ruhe in einem der handgefertigten Grabstätten in Form kleiner Villen auf dem Friedhof La Recoleta verbringen darf, muss zu Lebzeiten zur Creme de la Creme der Stadt gehört haben und befindet sich in bester Gesellschaft. 1822 öffnete der berühmte Friedhof seine Pforten und ist seitdem die letzte Heimat zahlloser Berühmtheiten, darunter Evita Perón sowie zahlreiche Präsidenten und Generäle Argentiniens.

5. Großzügig: eine Straße mit 12 Spuren
Ein weiteres ungewöhnliches Highlight ist die Avenida 9 de Julio, eine der Hauptverkehrsadern der Stadt, die Buenos Aires von Süd nach Nord durchkreuzt. Benannt nach dem legendären Tag im Jahre 1816 als Argentinien die Unabhängigkeit von Spanien erlangte, wurde der Bau der Straße bereits seit 1888 geplant, mit dem Ziel Buenos Aires mehr wie Paris aussehen zu lassen. 1930 schließlich erfolgte der erste Spatenstich und erst in den 1960ern wurde die letzte der 12 Spuren der heute breitesten Straße der Welt fertiggestellt. Eine kuriose Sehenswürdigkeit, die sich am besten vom sicheren Gehsteig aus betrachten lässt.

6. Exotisch: der japanische Garten von Buenos Aires
Eingebettet in das Parkgebiet von Palermo zwischen Libertador und Alcorta, öffnete der japanische Garten von Buenos Aires Ende der 1960er Jahre anlässlich des Besuchs des Prinzen von Japan seine Türen. Heute ist er der größte japanische Garten außerhalb Japans und wirkt mit seinen kunstvollen Gartenanlagen, dem japanischen Leuchtturm und den roten Brücken wie eine komplett andere Welt. Hier finden zahlreiche asiatische Festivals statt, auch ein typisches Teehaus ist im Garten zu finden.
7. Unterirdisch: historisch unterwegs mit Buenos Aires U-Bahn

El Subte, wie die U-Bahn in Buenos Aires genannt wird, ist bereits seit 1913 im Untergrund der Stadt unterwegs und damit die älteste U-Bahn in Lateinamerika und die viertälteste in ganz Amerika, nach New York, Boston und Philadelphia. Die erste Bahnlinie „A“ verband den Präsidentenpalast Casa Rosada mit dem Kongress, direkt unter der Avenida de Mayo. Die Haltestellen sind auch heute noch wunderhübsch gestaltet, teilweise antik, teilweise modern, doch jede für sich ist eine kleine Sehenswürdigkeit. Die neueste Linie „H“ ist auch als einzige U-Bahn-Station der Welt nach einem Menschenrechtler benannt, der sich für gleichgeschlechtliche Beziehungen einsetzte: Die Station Carlos Járegui an der Kreuzung Santa Fé mit 76 Pueyrredon Avenues.

8. Tolerant: Vorreiter im Kampf für gleichgeschlechtliche Beziehungen
Buenos Aires ist seit jeher weltoffen und tolerant, vor allem durch die Rechte für gleichgeschlechtliche Paare etabliert sich die Stadt stets als Vorreiter der Region. 2002 wurde die gleichgeschlechtliche Partnerschaft rechtens gemacht und 2010 folgte die offizielle Erlaubnis für die gleichgeschlechtliche Ehe, damit ist Buenos Aires Pionier in Lateinamerika.

9. Feministisch: ein Stadtviertel in weiblicher Hand
Als einzige Stadt weltweit gibt es in Buenos Aires mit Puerto Madero ein ganzes Stadtviertel, in dem die Straßen nur nach bekannten Frauen benannt sind. Die wichtigste Sehenswürdigkeit in diesem Viertel ist die Brücke der Frauen, die einen Mann und eine Frau in einer Umarmung zeigt. Vor allem bei Sonnenuntergang ist die Brücke ein Hotspot der verliebten Paare der Stadt.

10. Verspielt: Fußball-Mekka Buenos Aires
Kaum eine Stadt auf der Welt ist fußballbegeisterter als Buenos Aires. Ein jeder Porteño feuert sein Team mit Leidenschaft und Herzblut an. Kein Wunder, dass die Stadt mehr Fußballstadien als jede andere auf der Welt hat. Das berühmteste Stadium ist La Bombonera – die Bonbonniere – Heimat der Boca Juniors, die einst Diego Maradona zum Star machten. Auswärtige Fußballfans sollten sich der „Futboleros Barrio Tour“ anschließen, während der 13 Viertel und ihre Stadien besucht werden, die eine besondere Rolle in der Fußballgeschichte des Landes spielen.

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Hanauer Landstr. 146
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web ..: http://turismo.buenosaires.gob.ar/en
email : buenosaires@fame-creativelab.com

Weitere Informationen unter http://turismo.buenosaires.gob.ar/en. Sie können hier druckfähiges Bildmaterial (www.flickr.com/travelbuenosaires) herunterladen. Bitte geben Sie Ente de Turismo de la Ciudad de Buenos Aires als Bildquelle an.

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Frau Karin Luize de Carvalho
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