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Anti-Graffiti-Seminar – Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz in der Praxis –

Die 2-tägige Schulung – Theorie und Praxis über Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz findet auch 2018 wieder an fünf Terminen statt.

BildDas Thema Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz gewinnt zur heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Es sind immer mehr unliebsame Schmierereien vorhanden, die entfernt werden müssen. In den Schulungen werden Grundlagen vermittelt, die Schäden durch eine unsachgemäße Graffiti-Entfernung vermeiden. Das Ausbildungsziel ist eine professionelle Herangehensweise an das Thema Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz.

Sie wollen ein spezielles und lukratives Marktsegment erschliessen? Ihre Mitarbeiter in einem neuen Bereich schulen oder als Selbstständiger eine neue Leistung anbieten?

Unsere Referenten haben mehrjährige Erfahrung in der Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz und mit über 120.000 m² Graffiti-Entfernung das nötige Praxiswissen. Die Praxis wird mit einem autark ausgestatteten Graffiti-Entfernungs-Fahrzeug durchgeführt und an verschiedenen Objekten teils mit schwierigen Untergründen live vorgeführt.

Zu unseren Teilnehmern zählen Gebäudereiniger, Malerbetriebe, Facility Management, Hausmeister, Kommunale Dienstleister, Autobahn- /Straßenmeistereien und zahlreiche Bauplaner/Architekten.

Alle Informationen, Inhalte, Termine & Anmeldung zu den Seminar sind auf der Webseite im Überblick zu finden.

Über:

Guard KG
Herr Udo Ernst
Berta-Cramer-Ring 26
65205 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 06122-70463-16
fax ..: 06122-70463-28
web ..: http://www.graffiti-guard.net
email : info@graffiti-guard.net

Graffiti-Guard ist Graffiti-Schutz und Graffiti-Entfernung mit System. Außer den geprüften Anti-Graffiti-Produkten, liegen die Kompetenzen in Beratung, Schulung und Betreuung von Architekten und Bauplanern, Kommunen, Fachhandel und gewerblichen Anwendern. Über ein Systempartner-Netzwerk stehen europaweit Ansprechpartner für Anti-Graffiti-Maßnahmen rund um jeden Untergrund zur Verfügung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

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Herr Udo Ernst
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Deckenschienen mit integrierten Bilderleisten zur flexiblen Gestaltung von Räumen

Produktinnovation mit Mehrwert für Architekten und Trockenbauer: Deckenschienen mit integrierten Bilderleisten – zur Montage als Wandabschlußleiste für Systemdecken.

BildIn einem Markt, in dem immer mehr Anbieter um Kunden konkurrieren, sind Ideen und Maßnahmen gefragt, die Wettbewerbsvorteile bringen. Insbesondere Architekten und Trockenbauer können von Deckenschienen mit integrierten Bilderleisten profitieren, indem sie Ihren Kunden beim Neubau oder bei einer Renovierung ein flexibles Aufhängesystem für Bilderrahmen bieten, ohne dass diese sich Gedanken über Wände mit Bohrlöchern machen müssen.
Dies ist insbesondere für gewerbliche Kunden, öffentliche Gebäude, Krankenhäuser, Behörden, Arztpraxen, Ladengeschäfte etc. von immensem Vorteil. Doch was genau sind Deckenschienen mit integrierten Bilderleisten und wo genau liegen ihre Vorteile? Deckenschienen mit integrierten Bilderleisten sind eine ausgeklüngelte Weiterentwicklung der bekannten Galerieschienen, mit denen man bereits auf moderne und flexible Art, Bilder an der Wand aufhängen kann. Deckenschienen mit integrierten Bilderleisten sind jedoch mehr als nur Bilderschienen, denn sie bilden durch ihre Montage an der Decke zugleich eine Wandabschlußleiste. Diese ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, denn Trockenbau-Decken mit Rigipsplatten, abgehängte Decken mit Rigipsplatten, Systemdecken und Akustikdecken stellen verschiedene Anforderungen an die Wandanschlußleiste. Das Praktische: Sie können vorausschauend direkt in der letzten Bauphase des Gebäudes oder bei einer Renovierung in einem Schritt mit der Systemdecke eingebaut und montiert werden.
So können Architekten und Trockenbauer Ihren Kunden ein flexibles Aufhängesystem für Bilderrahmen bieten. Bilder, Bilderrahmen und Werbematerial können durch die an der Decke verlaufenden Bilderschienen jederzeit und flexibel an jeder Stelle des Raumes aufgehängt oder verschoben werden. Ein Maximum an Flexibilität bei der Innengestaltung der Räume.

Deckenschienen mit integrierten Bilderleisten schützen Immobilien nicht nur vor Beschädigungen und Wertverlust, sondern bieten auch die Möglichkeit, sich gegenüber dem Mitbewerb durch ein modernes und immer wieder aktuelles Interieur zu behaupten. Die im ganzen Raum an der Decke verlaufenden Bilderschienen sind eine moderne Möglichkeit, Dekorationen wie Bilder, Fotografien oder auch Poster ganz individuell zu präsentieren. Einmal in eine montierte Bilderschiene gehängt, können Bilderrahmen mittels Bilderseilen jederzeit in ihrer Position verschoben werden. So lassen sich stetig wechselnde Schautafeln, Diplome oder Produktbilder insbesondere für Unternehmen, Ladengeschäfte, Arztpraxen und Kanzleien ganz leicht, schnell und flexibel präsentieren.
Die innovativen Deckenschienen mit integrierten Bilderleisten und passendem Zubehör gibt es in verschiedenen Ausführungen für verschiedenen Deckensysteme im neuen Onlineshop von Art & More. Galerieschienen, Bilderrahmen und Passepartouts nach Maß zählen ebenso zum Angebot von Art & More wie moderne Druckmöglichkeiten auf Alu-Dibond, mit Acrylglas oder Fotodruck sowie Bilddruck auf Leinwand.
Vielen Geschäftskunden konnten wir schon bei der Gestaltung ihrer Praxen, Kanzleien oder Geschäfte mit fachkundiger Beratung zu einem kundenoptimierten, schnell und flexibel austauschbaren Interieur verhelfen. Mit den neuen Deckenschienen mit integrierten Bilderleisten bieten wir insbesondere Architekten und Trockenbauern eine innovative Lösung mit immensem Mehrwert an, da sie als Multiplikatoren die Deckenschienen direkt bei einem Neubau oder einer Renovierung mit einplanen und montieren können.

Über:

Art&More Bilder und Leisten GmbH
Herr Klaus Walden
Robert-Koch-Str. 2
65479 Raunheim
Deutschland

fon ..: 06142 94060
web ..: http://www.bilderrahmen-zubehoer.de/bilderschienen-zur-deckenmontage
email : info@art-more.de

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Art&More
Herr Klaus Walden
Robert-Koch-Str. 2
65479 Raunheim

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DHV-Präsident Taglieber: „Holzfertigbau ist bundesweit auf Wachstumskurs“

Starke Marktanteilszugewinne auch in 2017 zu erwarten

BildDie Nachfrage nach Gebäuden in Holzrahmen- bzw. Holztafelbauart hat 2016 erheblich zugenommen, der Baustoff Holz erfreut sich bundesweit außergewöhnlicher Beliebtheit. Für 2017 rechnet der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de ) daher mit weiteren Marktanteilszugewinnen der ihm angeschlossenen rund 300 mittelständischen Holzbaubetriebe. Auf der traditionellen Herbst-Fachtagung mit anschließender Mitgliederversammlung, die im November bei der STEICO SE in Feldkirchen bei München stattfand, zog Präsident Erwin Taglieber eine Jahres-Bilanz der Stärke. Über 120 Holzbauunternehmer/-innen waren der Verbandseinladung gefolgt.

„So positiv waren die Konjunkturaussichten der mittelständischen Holzbaubetriebe schon seit Jahren nicht mehr: In Süddeutschland wird mittlerweile flächendeckend jedes vierte Ein- und Zweifamilienhaus vorrangig aus Holz gebaut, in Baden-Württemberg sogar fast schon jedes dritte! Das größte Potenzial zeigt sich nach wie vor im Norden; auch hier verzeichnen wir bei Architekten und Hochbauunternehmen wachsendes Interesse am Bauen mit Holz – eine erfreuliche Entwicklung, die es durch überzeugende Darstellung der vielfältigen Vorteile unserer Holzbauweise weiter zu forcieren gilt“, rief Präsident Erwin Taglieber zu Beginn der traditionellen Herbst-Fachtagung des DHV die ihm angeschlossenen 300 Holzbaubetriebe zur proaktiven Marktdurchdringung auf.

Holz holt auf

Um den Holzbau bei Entscheidern noch stärker ins Gespräch zu bringen, sendet der DHV als Vollmitglied im Deutschen Holzwirtschaftsrat (DHWR) deutliche Signale an die Politik, den Anliegen der Holzbaubetriebe Gehör zu schenken und mit den Verbandsrepräsentanten in einen fruchtbaren Dialog über die Gestaltung des Bauwesens in Deutschland einzutreten. „Bedauerlich ist, dass sich der Holzbau in einigen Bundesländern immer noch mit Vorbehalten konfrontiert sieht, die dort zur Fortschreibung wettbewerbsverzerrender gesetzlicher Rahmenbedingungen in den Landesbauordnungen beitragen. Dazu zählen beispielsweise die kontraproduktiven Brandschutzbestimmungen, durch die Bauausführungen in Holz auf bestimmte Gebäudehöhen begrenzt werden. Solche Hemmnisse erweisen sich bei näherer Betrachtung vielfach als sachlich unbegründet, zumal sie auf veralteten Annahmen beruhen, die sowohl von der Holzforschung als auch in der Praxis längst widerlegt worden sind. Die neuesten brandschutztechnischen Erkenntnisse über das Bauen mit Holz sind beachtlich und verdienen es, in die Baugesetzgebung angemessen einzufließen“, wies DHV-Präsident Erwin Taglieber auf den enormen technischen Fortschritt im Holzbau hin.

Holzbauzulieferer an der Börse

Dass man sich mit Holzprodukten – insbesondere Holzfaserdämmstoffen – auch in einem schwierigen Markt durchsetzen und dauerhaft behaupten kann, erläuterte in seiner Begrüßungsansprache auf eindrucksvolle Weise Udo Schramek, Vorsitzender des Verwaltungsrats und geschäftsführender Direktor der STEICO SE: „1986 wurde STEICO gegründet, 2007 erfolgte der Börsengang und 2013 der Neubau der Zentrale in Feldkirchen. An sechs Standorten in Deutschland, Polen und Frankreich beschäftigt die STEICO SE heute über 1.300 Mitarbeiter, die Holzfaserdämmplatten, Stegträger, Gefachdämmstoffe aus Holzwolle und viele andere innovative Holzprodukte herstellen.“ Die STEICO SE hat sich sowohl vom Jahresumsatz als auch vom Produktionsvolumen her zum größten Naturdämmstoffanbieter in Europa entwickelt – eine Erfolgsgeschichte, die Anerkennung und Respekt verdient.

40 Prozent Materialeinsparung

Worauf sich die Marktstellung der STEICO SE unter anderem gründet, führte Dipl.-Ing. (FH) Florian Manz vor Augen, indem er konstruktive Möglichkeiten zur Verringerung des Materialverbrauchs im Holzbau durch Einsatz von Furnierschichtholz und Stegträgern präsentierte: „Bis zu 40 Prozent Materialeinsparung sind möglich“, sagte er und wies dabei auf die exzellenten statischen Eigenschaften der von ihm vorgestellten Konstruktionen hin: Sie weisen eine extrem hohe Festigkeit auf und können im Schwellen-, Wand-, Decken- und Dachbereich Anwendung finden. Als optimierte Deckenbauteile wurden Steico LVL Kastenelemente beispielsweise beim Bau des Mehrverbändehauses FORUM HOLZBAU in Ostfildern eingesetzt, in dem sich die gemeinsame Geschäftsstelle u.a. des Verbandes des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg (kurz: „Holzbau BW“), des DHV sowie der für Qualitätssicherung im Holzfertigbau zuständigen Gütegemeinschaft Deutscher Fertigbau e.V. (GDF) befindet.

Vier Millionen Daten sammeln

Ein Monitoring-Projekt der besonderen Art stellte im Anschluss Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Stahl vor: „Über vier Millionen Messdaten sollen innerhalb von zehn Jahren über das Dach des neuen STEICO-Bürogebäudes in Feldkirchen gesammelt werden“, führte der STEICO-Mitarbeiter aus. Die vollgedämmte Flachdachkonstruktion in Holzbauweise mit heller Dachabdichtungsbahn und Gründach soll Aufschluss darüber geben, welche Vorteile helle Dachabdichtungsbahnen bieten. DHV-Vorstandsmitglied Ahmed Al Samarraie regte an, das privatwirtschaftliche Monitoring mit ähnlichen aktuellen Forschungsprojekten zu verknüpfen und die Ergebnisse mit anderen Holzbau-Betrieben zu teilen. DHV-Mitglied Walter Bauer, im Amt frisch bestätigter Präsident des Holzbau Deutschland Instituts in Berlin und Geschäftsführer von Bauer Holzbau in Satteldorf-Gröningen, wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Forschungsprojekte im Holzbau von Holzbau Deutschland koordiniert werden.

Neue Brandschutz-Normen

Über den neuesten Sachstand der aktuellen Novellierung der Brandschutz-Normung und daraus resultierenden bauordnungsrechtlichen Konsequenzen für den Einsatz von Holzbauteilen informierte Dr.-Ing. Mandy Peter vom Ingenieurbüro bauart in München. „Grundsätzlich“, so Peter, „sind Bauordnung, Verwaltungsvorgaben und technische Baubestimmungen voneinander zu unterscheiden. Die Novellierung des europäischen Brandschutzes bringt Änderungen des nationalen Baurechts mit sich, was sich natürlich auch auf den Holzbau auswirkt.“ Ein Beispiel: Für Holzwerkstoffe, die gemäß EN 13986:2004 im Bauwesen verwendet werden (was in Deutschland DIN EN 13986:2005-03 entspricht), ist künftig das Glimmverhalten zusätzlich durch Erteilung einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung nachzuweisen, sofern es sich um Baustoffe handelt, die nach DIN EN 13501-1 in die Klasse A2, B oder C einzustufen sind.

DHV berät in Brandschutz-Fragen

Wesentliche Änderungen für den Holzbau ergeben sich durch die europäische Brandschutz-Novelle auch insofern, als künftig alle genormten Holzwerkstoffe ebenso wie Konstruktionen mit Holzfaserdämmstoffen und Gipsfaserplatten erfasst werden. Für detaillierte Fachauskünfte können sich Verbandsmitglieder an das Referat Technik in der DHV-Geschäftsstelle in Ostfildern wenden.

Auf optimalen Schallschutz achten

Neben Brandschutzfragen verdient auch der Schallschutz besondere Beachtung. Wie sich Bauteile konstruieren und herstellen lassen, mit denen der Bauherr am Ende vollauf zufrieden ist, fragte Prof. Dr. Andreas Rabold von der Hochschule Rosenheim. Der Experte für den Schallschutz von Holzbauteilen führte aus, dass das Thema Lärm ein sehr deutsches Thema ist, das in anderen europäischen Ländern eher eine untergeordnete Rolle spielt. Im Inland aber gilt es laut Prof. Rabold, den Anforderungen der potenziellen Bauherren und künftigen Bewohner zu genügen und insbesondere den Trittschall bereits bei der Planung des Hauses zu berücksichtigen. „Ziel muss sein, Zwischendecken für den Geschosswohnungsbau zu entwickeln, die einen guten tieffrequenten Trittschallschutz gewährleisten und wirtschaftlich herzustellen sind“, betonte Professor Rabold.

Am besten den Kunden fragen

Abschließend gab der Experte Holzfertighausanbietern den Rat, in Schallschutzfragen die Wünsche des Kunden zu ermitteln und sich bei der Bauausführung nach dessen Ruhebedürfnis zu richten. „Es macht Sinn, den Kunden unaufgefordert darauf hinzuweisen, dass bei Deckenkonstruktionen Gehgeräusche durch die Zwischendecke oftmals hörbar sind. Zusätzlich sollte man dem Interessenten sagen, dass ein höherer Trittschallschutz technisch machbar ist, aber objektspezifisch geplant werden muss. Die Entscheidung, den zusätzlichen Aufwand gegen Mehrpreis in Auftrag zu geben oder nicht, ist dann eine Entscheidung, die der Kunde als gut informierter Bauherr trifft.“

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Schäfer, Leiter des Ressorts Technik beim Verband Holzbau BW in Ostfildern und als solcher zuständig für den DHV, kündigte an, dass im Rahmen eines neuen Forschungsvorhabens ab April 2017 über einen Zeitraum von etwa 18 Monaten 20 Konstruktionsmodelle von Holzdecken erarbeitet werden sollen. DHV-Mitgliedsunternehmen, die bei diesem Projekt mitwirken wollen, können sich ab sofort in der Verbandsgeschäftsstelle anmelden.

Outdoor-Termin in München

Bestandteil von DHV-Fachtagungen ist nach Möglichkeit auch eine Exkursion, die zu einem oder mehreren besonders gelungenen Bauvorhaben führt, um die Umsetzung des technischen Fortschritts am gebauten Objekt zu demonstrieren. Dieses Mal stand der Besuch einer neuen Flüchtlingsunterkunft auf dem Programm, die das DHV-Mitgliedsunternehmen Weizenegger Objektbau aus Bad Wurzach unter Bauleitung von Zimmermeister und Passivhausplaner Achim Dangel in München errichtet hat. Möglichkeiten zur Nachnutzung als Kita, Schule oder im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus wurden getreu den DHV-Empfehlungen von Anfang an mit eingeplant.

Leistungsstarke Interessengemeinschaft: DHV, ZMH und 81fünf

Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall) und die Gruppe 81fünf AG (Lüneburg) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Dezember 2015 gebündelt artikuliert. Größte Organisation in dies

Über:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.d-h-v.de
email : presse@textify.de

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Pressekontakt:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
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Praxis-Seminar für Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz

Auch 2017 bietet Graffiti-Guard wieder praxisnahe Schulungen im Bereich Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz an.

BildDas Thema Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz gewinnt zur heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Es sind immer mehr unliebsame Schmierereien vorhanden, die entfernt werden müssen.

Trifft es den eigenen Arbeitsbereich sollte man Bescheid wissen, wie man gegen diese Graffiti vorgehen kann, ohne den Schaden zu vergrößern. In den Schulungen werden Grundlagen vermittelt, die Schäden durch eine unsachgemäße Graffiti-Entfernung vermeiden. Das Ausbildungsziel ist eine professionelle Herangehensweise an das Thema Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz.

Auch 2017 bietet Graffiti-Guard wieder praxisnahe Schulungen im Bereich Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz an. Die Kurse finden bereits im dritten Jahr statt und werden sehr gut angenommen.

Zu den Teilnehmern zählen Kommunale Dienstleister, Autobahn- /Straßenmeistereien, Gebäudereiniger, Malerbetriebe, Hausmeister und zahlreiche Bauplaner/Architekten.

Die Referenten haben mehrjährige Erfahrung in der Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz und mit über 120.000 m² Graffiti-Entfernung das nötige Praxiswissen. Die Praxis wird mit einem autark ausgestatteten Graffiti-Entfernungs-Fahrzeug durchgeführt und an verschiedenen Objekten teils mit schwierigen Untergründen live vorgeführt.

Alle Informationen, Inhalte, Termine & Anmeldung zu den Seminar sind auf der Webseite im Überblick zu finden.

Über:

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Herr Udo Ernst
Geisbergweg 10b
65205 Wiesbaden
Deutschland

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fax ..: 06122-70463-29
web ..: http://www.graffiti-guard.net
email : info@graffiti-guard.net

Graffiti-Guard ist Graffiti-Schutz und Graffiti-Entfernung mit System. Außer den geprüften Anti-Graffiti-Produkten, liegen die Kompetenzen in Beratung, Schulung und Betreuung von Architekten und Bauplanern, Kommunen, Fachhandel und gewerblichen Anwendern. Über ein Systempartner-Netzwerk stehen europaweit Ansprechpartner für Anti-Graffiti-Maßnahmen rund um jeden Untergrund zur Verfügung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Herr Udo Ernst
Geisbergweg 10b
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50 Jahre IE, 50 Jahre Industriebau: von der einfachen Hülle zur Raummaschine

Industriebauexperte IE Group feiert Jubiläum

50 Jahre IE, 50 Jahre Industriebau: von der einfachen Hülle zur Raummaschine

Zürich, 29.11.2016 – Als IE 1966 in Zürich gegründet wurde, war ein Industriebau nicht viel mehr als eine einfache architektonische Hülle, die Produktionsanlagen gegen Wind und Wetter schützt. Möglichst kostengünstige Bauten „von der Stange“ aus Stahl und Beton gehörten damals zum Standard. Die Geschäftsidee von IE war eine andere: Industriebauten sollten massgeblich zur Effizienz in der Produktion beitragen. Das Rezept: Gebäude und Produktionsprozesse optimal aufeinander abstimmen und zukünftige Entwicklungen und Anforderungen berücksichtigen.

50 Jahre später verfolgt IE diese grundlegende Idee noch immer – allerdings mit wachsenden Standards. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 85 Mitarbeiter in Zürich, München und Nyon, die für Kunden wie Georg Utz AG, Stryker GmbH, Hügli Nahrungsmittel GmbH, Frischpack GmbH, B.Braun und Nestle Industrie-bauten planen und realisieren. „08/15-Gebäude von der Stange mögen billig sein. Für die Unternehmen werden sie trotzdem sehr oft zu einer unflexiblen, zu kurz gedachten Fehlinvestition“, sagt Armin Ballweg, Mitglied der Gruppenleitung der IE Group. „Denn wer ein Gebäude besitzt, das nicht auf die Produktionsprozesse in seinem Inneren abgestimmt ist, der muss täglich mit arbeitsintensiven Mass-nahmen gegensteuern. Man sollte stattdessen das Gebäude als Teil der Produktion begreifen, das genauso wohlüberlegt geplant werden muss wie die Anlagen selbst. Erst dann verdient ein Industriebau seinen Namen und wird selbst zur Maschine.“

Um dieses Ziel zu erreichen, betrachtet IE einen Betrieb ganzheitlich und versucht, alle Stellschrauben aufeinander abzustimmen. In erster Linie zählen dazu die Planung von Material- und Personenfluss im Zusammenspiel mit Produktions-anlagen, Haustechnik und Gebäude. Dazu gehören aber auch spezielle Dienstleistungen, zum Beispiel entwickelt IE massgeschneiderte Sauber- und Reinraumkonzepte, untersucht das Potenzial erneuerbarer Energien und der Rückgewinnung von Energie aus Abwärme, versucht Stillstandszeiten von Anlagen mit Hilfe passender Innenausbauten so weit wie möglich zu minimieren und entwickelt Masterpläne für die gesamte Arealentwicklung eines Betriebs, um die Fläche bestmöglich auszunutzen. Bei allen Planungen steht die Prämisse an erster Stelle, die Zukunftssicherheit des Produktionsgebäudes zu gewährleisten.

Erfolgsentscheidend für IE ist ein hohes Qualifikationsniveau der Mitarbeiter, denn die Zusammenarbeit in den interdisziplinären Teams ist anspruchsvoll. Sie bestehen aus Bau- und Betriebsplanern, Architekten, Wirtschafts- und Maschineninge-nieuren, Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. „Unser Trumpf im Kampf um die besten Talente ist unser IE-Beteiligungsmodell“, erklärt Klaus Steupert, Mitglied der Gruppenleitung. „Jeder Mitarbeiter besitzt IE-Aktien und wird so selbst zum Unternehmer. Das stärkt nicht nur Motivation und Eigeninitiative. Auch die Bindung zur IE ist einzigartig. Die meisten Mitarbeiter kommen im Alter von 35-40 Jahren zu uns und bleiben bis zur Pensionierung. Das zahlt sich auch für unsere Kunden durch eingespielte Prozesse aus.“

Im Laufe der Jahre ist IE zu einer Gruppe von Branchenspezialisten angewachsen. Allen gemeinsam ist der Ansatz, Betriebs- und Bauplanung miteinander zu verzahnen und konsequent von innen nach aussen zu bauen. Jeder der fünf IE-Bereiche ist auf eine Branche spezialisiert und beschäftigt Experten, die jahrelange Erfahrung in der jeweiligen Branche besitzen. So ist IE Food auf die Lebensmittel-industrie spezialisiert, IE Plast auf die Kunststoffindustrie, IE Technology auf die Hightech-Branche, IE Life Science auf Unternehmen aus der Pharma-, Biotechnologie sowie Kosmetikbranche und IE Graphic betreut Kunden aus der Druck- und Verpackungsindustrie. Insgesamt erwirtschaftet die IE Group im Jubiläumsjahr 2016 einen Umsatz von rund 80 Millionen Schweizer Franken.

Über IE Group
Die IE Group beschäftigt derzeit 85 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute drei Büros in Zürich, München und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life Science-, Technologie-Industrie sowie Druck- und Verpackungsindustrie. IE-Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie auch bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.

Weitere Informationen finden sie auch unter:

Pressekontakt:
IE Group
Sven Landrock, Leiter Marketing und Kommunikation
Paul-Gerhardt-Allee 48
81245 München | Deutschland
Tel. +49 89 82 99 39 38
s.landrock@ie-group.com

Die IE Group beschäftigt derzeit über 80 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute vier Büros in Zürich, München, Frankfurt und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Druck- und Verpackungsindustrie wie für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life-Science und Technologieindustrie. IE Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.
Weitere Informationen finden sie auch unter: http://www.ie-group.com

Kontakt
IE Group
Sven Landrock
Paul Gerhardt Allee 48
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089/ 82 99 39 38
089/ 82 99 39 33
s.landrock@ie-group.com
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Energiedatenmanagement visual energy 4 mit Dashboard-Designer

KBR unterstütz Planer bei Ihrer Arbeit bei der VDE 0100-801 NORM

Energiedatenmanagement visual energy 4 mit Dashboard-Designer

Vorhandene Energien so effizient wie möglich zu nutzen gewinnt für Unternehmen immer größere Bedeutung. Es gilt Energienetze gleichmäßig auszulasten, teure Lastspitzen zu vermeiden und unnötige Energiekosten zu verhindern. Gebot der Stunde ist es exakte Prognosen zu treffen, Einsparpotenziale zu erkennen und richtige Strategien zu entwickeln. Ein Energiedatenmanagement hilft dem Energieverantwortlichen diese Aufgaben zu erfüllen.

Der neue komfortable Dashboard-Designer ermöglicht Diagramme und Grafiken mit Energiedaten zu verknüpfen und diese als Webseiten anderen Personen im Unternehmen bereit zu stellen. Egal, ob eine grafische Werksübersicht mit Kennzahlen, aussagekräftige Lastgangdiagramme oder beispielsweise Verbrauchswerte von Kostenstellen, alles kann vom Anwender selbst und ohne Programmierkenntnisse erstellt werden. Mit einer auf den Anwender angepassten Übersicht können entstandene Abweichungen sofort erkannt werden.

Weiterhin wurde die Verarbeitung der Energiedaten in der Version 7 komplett auf Workflows umgestellt. Mit den individuellen Workflows kann die Datenverarbeitung noch besser organisiert werden. Neben den bereits enthaltenen Standard-Workflows zum Import, Export, Bilanzkreis-Berechnung, Tarif- und Emissionsberechnungen, können weitere individuelle Workflows z.B. spezielle Reaktion auf Abweichungen, komplexe Analysen oder „Wenn-Dann-Funktionen“ durch den KBR Service oder selbst erstellt werden. Die Anwender haben jetzt selbst die Möglichkeit die Funktionalität der Software auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen zu lassen.

So können die neuen Funktionalitäten Planer bei der Umsetzung der VDE 0100-801 NORM unterstützen. Denn die 800er Gruppe befasst sich mit der Energieeffizienz und der Intelligenten Niederspannungsanlage. Die Norm umfasst 16 Maßnahmen wobei das KBR Produktportfolio 8 dieser Maßnahmen direkt unterstützt.

Ihr Ansprechpartner vor Ort steht Ihnen gerne mit unserem Fachwissen jederzeit zur Verfügung.

Mehr Flexibilität: KBR bietet mehr als nur eine Anzahl von Einzelkomponenten. Vielmehr bildet unser gesamtes Produktspektrum ein in sich stimmiges System. Dabei stellen wir sicher, dass sich Ihre Anforderungen schnell und einfach umsetzen lassen. Erweitert oder verändert sich die Topologie des Energieversorgungsnetzes kann unser System aufgrund seiner Modularität ohne große Probleme an die neue Situation angepasst werden. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“.

Kontakt
KBR GmbH
Karel Stolba
Am Kiefernschlag 7
91126 Schwabach
09122/63730
vertriebsleitung@kbr.de
www.kbr.de

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