Arbeit 4.0

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20 Billionen Schulden und 20 Millionen Arbeitslose – von denen Wähler, Politiker und Medien nichts wissen

Agenda 2011-2012: Die Zivilgesellschaft und deren finanz-, wirtschafts- und sozialpolitischen Institutionen erkennen die gewaltigen Veränderungen, in die sie geraten sind, „noch“ nicht an.

BildLehrte, 13.09.2017 2007 war international gesehen ein wachstumsstarkes Jahr, besonders im Hinblick auf den Immobilienmarkt und internationale Börsen. Der Immobiliencrash von 2008, und die folgende Lehman-Pleite haben das schlagartig geändert. Im Sog der Schuldenkrise sind die Schulden der 188 beteiligten Staaten von 100 Billionen Euro auf 300 Bio. Euro explodiert. Die Staaten weisen ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 73,5 Bio. Euro aus und 60 Bio. Euro Staatsschulden.

10 Jahre ist es nun her, dass die Finanzkrise die Welt erschütterte – acht Billionen Euro wurden „verbrannt“ (ARD). Als Gau kann bezeichnet werden, dass in den beteiligten Ländern die privaten Schulden, die Schulden der Banken, Hedgefonds, Investments, Kapitalfonds, Immobilienfonds, Zahlungsversprechen der Regierungen u. a auf 240 Bio. Euro gestiegen sind. Sollte es in diesen Bereichen zu großen Verwerfungen, z. B. einem Immobiliencrash kommen, werden die Ausfälle sozialisiert – zulasten der Steuerzahler.

Diese Entwicklung wird durch Wissenschaftler, Zukunftsforschern, Arbeit 4.0 belegt und international salonfähig gemacht. Ob Wähler, Politiker und Medien, Staats- und Regierungschefs das wissen oder nicht, sie haben kein Interesse es zu publizieren, öffentlich zu machen. Sie wollen damit international anstehende Wahlen „nicht“ belasten. Nach der Bundestagswahl werden sie reagieren aber nicht agieren. Sie werden sich darin überschlagen, die Finger in diese Wunde zu legen.

Für Deutschland bedeutet das, es entfallen auf private Schulden 6.500 Mrd. Euro – Tendenz steigend. 10 Millionen Bürger sind gemessen am BIP mit 122 % oder 3.700 Mrd. Euro „überschuldet“. 1.5 Mio. Regelsatzempfänger erhielten Notkredite von 1,5 Mrd. Euro, um die Schulden bezahlen zu können. Banken, Investments, Hedgefonds, Kapitalfonds, Immobilienfonds u. a., stehen mit weiteren 6.500 Mrd. Euro in der Kreide. Bis 2040 gehen in Deutschland rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren.

Die Arbeitgeberentgelte (Volksvermögen) betrugen 2016 rund 1.539 Mrd. Euro. Davon entfielen 239 Mrd. Euro auf Sozialbeiträge der Arbeitgeber, 216 Mrd. Euro auf Sozialbeiträge und 196 Mrd. Lohnsteuern auf Arbeitnehmer – insgesamt 702 Mrd. Euro. Gehen 50 Mio. Jobs verloren, gehen dem Staat automatisch 350 Mrd. Euro Einnahmen verloren, die finanziert werden müssen. Eine Roboterstunde kostet VW 5 Euro. Darauf sollten zukünftige Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung aufgeschlagen werden.

Die Regierungen sind in den letzten Jahrzehnten immer wirtschafts- und unternehmerfreundlicher geworden. Sie verwalten rund 20 Bio. Euro Schulden. Eine Minderheit besitzt Privatvermögen von über 12 Bio. Euro und zahlt keine Vermögensteuer. Unternehmen stehen für einen Umsatz von 6,7 Bio. Euro und zahlen keine Umsatzsteuer. Beide Gruppen drücken mit Macht auf politische Entscheidungen – zu ihren Gunsten.

Armut ist in Deutschland kein Zufall, sondern politischer Wille in Gesetze gegossen. CDU/CSU, SPD und FDP bieten Wahlprogramme an, die zu weiteren Schulden von rund 100 Mrd. Euro führen. Sie haben bis heute nicht begriffen, dass Deutschland Einnahmen von mehreren Bio. Euro fehlen werden. Die anderen Parteien drängen auf Veränderungen, zu denen sie Finanzierungsvorschläge anbieten. Den Regierungsparteien geht es um Machterhalt – egal was das kostet. Der Politik fehlen Ideen für eine bessere Gesellschaft – Agenda 2011-2012 hat sie:

Agenda 2011-2012 wurde 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Die Krise wird nur durch eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.

Dieter Neumann

Über:

Agenda 2011 – 2012
Herr Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Deutschland

fon ..: 05132-52919
fax ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

Pressekontakt:

Agenda News
Herr Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 lehrte

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web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Umfrage zur Zukunft der Arbeit

Die Digitalisierung wird auch die Arbeitswelt verändern. Dazu startet der Bundesverband Die KMU-Berater eine Umfrage unter Beratern mit Blick auf Veränderungen für das Beratungsgeschäft selber wie die beratenen Unternehmen.

Umfrage zur Zukunft der Arbeit

Die Arbeit der Zukunft wird vernetzter, digitaler und flexibler; zeitgleich ist Selbstverwirklichung für junge Arbeitnehmer besonders bedeutsam. Diese unter dem Begriff „Arbeit 4.0“ zusammengefassten Trends betreffen auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Damit sind ebenso die Beraterinnen und Berater von KMU gefordert. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ analysiert Ausgangssituation und Handlungsmöglichkeiten mit einer Befragung unter Beraterinnen und Beratern. Die Teilnahme an der Umfrage „KMU-Beratermonitor Zukunft der Arbeit“ ist online unter www.zukunft-der-arbeit.kmu-berater.de möglich.

Die insgesamt 15 Fragen thematisieren unter anderem Beratungsansätze, agiles Lernen in der Weiterbildung, Veränderungswünsche der Mitarbeiter und bereits eingeleitete Prozesse. Die Teilnahme dauert etwa zehn Minuten und ist anonym. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Auswertung.

„Unternehmen beklagen Fach- und Führungskräftemangel. Dem gegenüber steht eine junge Generation selbstbewusster, wählerischer Arbeitssuchender. Sie sind mit Smartphones, dem Internet und sozialen Medien aufgewachsen. Sie suchen nach modernen Arbeitsplätzen und Selbstverwirklichung. Das System „Anordnungen und Folgeleisten“ hat ausgedient. Da bleibt ein tiefgehender Wandel der Arbeitswelt auch in KMUs nicht aus“ sagt Dr. Angelika Kolb-Telieps, die im Verbandsvorstand die Umfrage verantwortet.

Beraterinnen und Berater seien zweifach gefordert, so Kolb-Telieps. Sie müssten ihre Beratungsansätze weiterentwickeln und, insofern sie Mitarbeiter beschäftigen, im eigenen Unternehmen Führungsverhalten und Arbeitsbedingungen auf den Prüfstand stellen. Auch hierauf geht die Umfrage ein.

„Die Ergebnisse der Umfrage wird der Verband in einer offenen Arbeitsgruppe am „runden Tisch“ aufgreifen und zusätzlich praktische Erfahrungen aus der Beratung in die Ableitung von Handlungskonzepten einfließen lassen. Die Ergebnisse werden eines der Themen unserer Herbstfachtagung 2017 „Neue Geschäftsfelder in der KMU-Beratung“ sein“, sagt Kolb-Telieps. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Umfrage werden reduzierte Eintrittskarten zu dieser Tagung verlost.

Die Umfrage kann bis zum 11. Dezember 2016 unter www.zukunft-der-arbeit.kmu-berater.de beantwortet werden.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Vorstandsressort Zukunft der KMU-Beratung
Dr. Angelika Kolb-Telieps
Tel: 05323-9871191 E-Mail: kolb-telieps@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Carl-Dietrich Sander
Auf\m Tetelberg 7
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Eine Kulturanalyse des Unternehmens

Questio-Interviewbox von Leclere Solutions untersucht Innovationsfähigkeit und Resilienz

Jean-Claude Leclère stellt Verbindungen her, er verknüpft diejenigen Ressourcen im Unternehmen, die für einen dauerhaften Unternehmenserfolg entscheidend sind. Im F.A.Z.-Jahrbuch Innovation hat er mit seinem CS/I-Modell für Aufmerksamkeit gesorgt. Nun hat er ein Tool entwickelt, mit dem sich Innovations- und Resilienzfaktoren im Unternehmen systematisch und nachvollziehbar messen lassen. Die Questio Interviewbox kann terminunabhängig von beliebig vielen Akteuren im Unternehmen bearbeitet werden.

Damit ein Unternehmen der wachsenden Komplexität am Markt gerecht wird, sind Resilienzfaktoren notwendig, die es in Krisen beweglich hält und Innovationen fördert. Das Tempo, mit dem Anpassungen eingefordert werden, hat sich erhöht. Mit einer Kultur der Innovation sind Unternehmen jedoch schneller und erfolgreicher als ihre Mitbewerber. Wie es um das Unternehmen steht, analysiert Leclere Solutions mit Hilfe der interaktiven Interviewbox Questio.

Blockaden im Unternehmen aufspüren und lösen
Questio trifft 60 bis 80 Aussagen zum Unternehmen, abhängig vom Ziel der Analyse, die der Interviewte auf einer Skala als zutreffend oder weniger zutreffend bewerten kann. Das interaktive Gerät ist unabhängig von Interviewterminen und kann jederzeit eingesetzt und weitergereicht werden. So können wesentlich mehr Akteure im Unternehmen an der Befragung teilnehmen, Unternehmensführer, Teamleiter, Projektverantwortliche oder weitere Mitarbeiter, ohne den Betriebsalltag wesentlich zu stören.

Mit Questio untersucht Leclère kritische Faktoren, die den Unternehmenserfolg nachhaltig beeinflussen. Mit dem Auslesen der Daten hat er schnell einen ersten Überblick über den Zustand des Unternehmens: Ziele und Visionen, Transparenz und Motivation, Kompetenz und Prozesse, Produkte und Märkte und Vieles mehr. „Vor allem aber suchen wir nach festgefahrenen Strukturen, die eine Weiterentwicklung des Unternehmens blockieren“, sagt Leclère. Diese gilt es in der anschließenden Arbeit mit den Akteuren zu öffnen und mit den vorhandenen Ressourcen ein Klima für Innovationen zu schaffen.

Werte im Unternehmen kritisch reflektieren
Positive Erfahrungen mit der Interview-Box hat das Bremer IT-Haus avantro GmbH gemacht. Das moderne Unternehmen möchte sich für die Zukunft noch besser aufstellen. „Anhand der Befragung konnten wir wichtige Werte im Unternehmen reflektieren und unser Potenzial neu einschätzen“, sagt Dietmar Könken, einer der drei Geschäftsführer der avantro GmbH. „Daraus entwickelten wir zusammen mit Leclere Solutions wirksame Veränderungen, vor allem in der Kommunikationsstruktur.“ Nach einer Phase der Anwendung können die Erfolge der Umstellung erneut messbar abgefragt werden.

Mit einem modularen System entwickelt Leclere Solutions in der weiteren Zusammenarbeit mit Unternehmen eine Unternehmenskultur, die den Erfolg und die Wertschöpfung messbar verbessern kann. „Wir wollen mit den Betrieben eine Innovationsstrategie entwickeln, in der neue Ideen automatisch entstehen und gefördert werden“, erklärt Leclère. Neue Geschäftsmodelle können von Anfang an begleitet und auf ihr Potenzial hin untersucht werden.

Über:

LECLERE SOLUTIONS
Herr Jean-Claude Leclere
Wiener Strasse 5
28359 Bremen
Deutschland

fon ..: 04242 3950065
web ..: http://www.leclere-solutions.de
email : leclere@leclere-solutions.de

Jean-Claude Leclère studierte Marketing und Informatik in Metz und Paris. Später fügte er dem noch einen MBA-Abschluss hinzu. Seit dieser Zeit beschäftigt er sich mit den Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit und Innovationskraft. Er blickt auf über 25 Jahre Berufserfahrung in Industrie, Agenturen und der IT-Branche zurück.
Seine berufliche Umtriebigkeit und Wertorientierung haben ihn zur Entwicklung des CS/I®-Modells inspiriert. Mit seiner Faszination für flexible Strukturen fokussiert er auf die Verbindungen aller Teile eines Unternehmens, um eine Kultur der Beweglichkeit und Innovation zu implementieren.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Herr Jean-Claude Leclere
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