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Speed Drink führt neue Takeaway-Bestellung hinzu und schafft neue Möglichkeiten.

„In der Schlange stehen ist auch vorne doof“ So lautet das neue Motto von Speed Drink.

BildWer sich in der Mittagspause oder unterwegs nur schnell etwas zu Essen vom nächsten Fastfood- Restaurant holen möchte, hat keiner Lust seine Zeit an einer langen Warteschlange zu verbringen. Oftmals wird das aber in Kauf genommen, ganz nach dem Motto „Wenn ich schon mal hier bin“. Dann wird gewartet, obwohl noch nicht mal die Bestellung aufgegeben wurde. Und auch danach heißt es in vielen Fällen nochmals warten
Diese Situation ist sicher jedem bekannt!
Doch wie wäre es, wenn solch eine Situation nun der Vergangenheit angehören würde?
Wenn man bereits von unterwegs seine Bestellung tätigen und bezahlen könnte? Anschließend nur noch das Essen holen und das wars!
Zu schön um wahr zu sein? Jetzt nicht mehr!
Die neue Takeaway-Funktion der Speed Drink App macht genau das möglich.
Zu viel Zeit wurde bereits mit Warten vergeudet.
Ursprünglich war die neue Bestellapp „Speed Drink“ zur Unterstützung der Servicekräfte in Bars und Restaurants gedacht, da Gäste kinderleicht mit ihrem eigenen Smartphone Nachbestellungen machen können und dabei das beschäftigte Personal sich nicht abhetzen muss. Gerade zu Stoßzeiten oder Krankheitswellen ist das ein weit verbreitetes Problem.
Diese Funktion findet bereits in einigen Partnerlokalen ihre Anwendung.
Doch Speed Drink kann so vieles mehr und soll nun auch in der Systemgastronomie genutzt werden. Lange schon gibt es das Problem, lange Warteschlangen zu vermeiden, jedoch scheint es so, dass man selbst in Zeiten der Digitalisierung zuvor keine Lösung gefunden hat.
Wer also auf einem Snack zu einem Fastfood-Restaurant geht, bekommt meist nicht das „schnelle Essen“, so wie es der Name eigentlich zu verstehen gibt.
Dieses Problem hat sich das Team von Speed Drink zur Aufgabe gemacht und eine Lösung entwickelt.
Wie funktioniert die Takeaway-Bestellung?
Im ersten Schritt muss die Speed Drink App installiert werden, die es kostenfrei im Adroid- und IOS-Store zu erwerben gibt.
Beim Öffnen der App bekommt man eine Übersicht von den Partnerlokalen, die das System bereits unterstützen.
Nach dem Auswählen eines Lokals, kann man in die Angebotskarte einsehen und sein Menü zusammenstellen. Die Bestellung lässt sich von überall ordern.
Wenn es die Betreiber zulassen, kann auch online über die Speed Drink App bezahlt werden.
Nach der Bestellung wird ein individueller Abholcode generiert, der beim Abholen lediglich vorgezeigt werden muss.
Speed Drink empfiehlt seinen Partnern für diese Kunden einen extra Gang/ Kasse einzurichten, sodass dort nur noch Ware ausgegeben wird. Somit sind die Vorgänge schnellstmöglich bearbeitet, die Kunden sind schnell bedient und zufrieden.
Die Zeitersparnis steigert nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch die Kundenbewertungen und somit auch den Umsatz.

Über:

Speed Drink
Herr Tobias Urban
Jacobstr. 6
14776 Brandenburg
Deutschland

fon ..: 01744606836
web ..: http://www.speed-drink.com
email : info@speed-drink.com

Pressekontakt:

Speed Drink
Herr Tobias Urban
Jacobstr. 6
14776 Brandenburg

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email : info@speed-drink.com

Speed Drink Führt neue Takeaway Bestellung hinzu und schaft neue Möglichkeiten

„In der Schlange stehen ist auch vorne doof“ So lautet das neue Motto von Speed Drink.

BildWer sich in der Mittagspause oder unterwegs nur schnell etwas zu Essen vom nächsten Fastfood-Restaurant holen möchte, hat keiner Lust seine Zeit an einer langen Warteschlange zu verbringen.
Oftmals wird das aber in Kauf genommen, ganz nach dem Motto „Wenn ich schon mal hier bin“. Dann wird gewartet, obwohl noch nicht mal die Bestellung aufgegeben wurde. Und auch danach heißt es in vielen Fällen nochmals warten

Diese Situation ist sicher jedem bekannt!
Doch wie wäre es, wenn solch eine Situation nun der Vergangenheit angehören würde?
Wenn man bereits von unterwegs seine Bestellung tätigen und bezahlen könnte? Anschließend nur noch das Essen holen und das wars!
Zu schön um wahr zu sein? Jetzt nicht mehr!
Die neue Takeaway-Funktion der Speed Drink App macht genau das möglich.
Zu viel Zeit wurde bereits mit Warten vergeudet.

Ursprünglich war die neue Bestellapp „Speed Drink“ zur Unterstützung der Servicekräfte in Bars und Restaurants gedacht, da Gäste kinderleicht mit ihrem eigenen Smartphone Nachbestellungen machen können und dabei das beschäftigte Personal sich nicht abhetzen muss. Gerade zu Stoßzeiten oder Krankheitswellen ist das ein weit verbreitetes Problem.
Diese Funktion findet bereits in einigen Partnerlokalen ihre Anwendung.
Doch Speed Drink kann so vieles mehr und soll nun auch in der Systemgastronomie genutzt werden.
Lange schon gibt es das Problem, lange Warteschlangen zu vermeiden, jedoch scheint es so, dass man selbst in Zeiten der Digitalisierung zuvor keine Lösung gefunden hat.
Wer also auf einem Snack zu einem Fastfood-Restaurant geht, bekommt meist nicht das „schnelle Essen“, so wie es der Name eigentlich zu verstehen gibt.
Dieses Problem hat sich das Team von Speed Drink zur Aufgabe gemacht und eine Lösung entwickelt.

Wie funktioniert die Takeaway-Bestellung?

Im ersten Schritt muss die Speed Drink App installiert werden, die es kostenfrei im Adroid- und IOS-Store zu erwerben gibt.
Beim Öffnen der App bekommt man eine Übersicht von den Partnerlokalen, die das System bereits unterstützen.
Nach dem Auswählen eines Lokals, kann man in die Angebotskarte einsehen und sein Menü zusammenstellen. Die Bestellung lässt sich von überall ordern.
Wenn es die Betreiber zulassen, kann auch online über die Speed Drink App bezahlt werden.
Nach der Bestellung wird ein individueller Abholcode generiert, der beim Abholen lediglich vorgezeigt werden muss.
Speed Drink empfiehlt seinen Partnern für diese Kunden einen extra Gang/ Kasse einzurichten, sodass dort nur noch Ware ausgegeben wird. Somit sind die Vorgänge schnellstmöglich bearbeitet, die Kunden sind schnell bedient und zufrieden.
Die Zeitersparnis steigert nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch die Kundenbewertungen und somit auch den Umsatz.

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Peine APP Aktuell – das Stad Portal wächst weiter

Heranwachsende Generationen sind nicht die Zeitungsleser von Morgen, doch wie gelangen Informationen zu den Menschen? Peine APP Aktuell bündelt als digitales Stadtportal Informationen aus der Region.

BildDie Teilnehmer des 2. Social-Media abends für Unternehmer hatten eines Gemeinsam, die Frage, wie erreiche ich meine Kunden, jetzt und in Zukunft. Wie präsentiere ich meine Firma, wie generiere ich Neukunden, wie bewerbe ich möglichst kostengünstig meine Veranstaltungen? Die Antwort war schnell klar, im Internet. Jetzt stellte sich nur noch die Frage wie?

Eine Webseite ist sicher ein Teil der Lösung und für jede noch so kleine Firma mittlerweile eine Pflicht. Entscheidend ist das Suchverhalten der Nutzer, wird mein Friseursalon oder mein Bekleidungsgeschäft in der Menge der Suchergebnisse gefunden? Ist die eigene Webseite überhaupt aktuell? Mobil optimierte Webseiten im Internet sind da klar im Vorteil, wir leben in einer mobilen Welt. Smartphones sind allgegenwärtig und die Nutzer haben sich daran gewöhnt, unterwegs die unterschiedlichsten Dinge zu erledigen. Es geht aber noch weiter, mobile Seiten und APPs müssen nutzerfreundlich sein, übersichtlich mit schnellen Ladezeiten. Google hat dazu erst kürzlich eine Studie veröffentlicht. Ein https Zertifikat sollte die Seite bis spätestens zum Sommer auch haben. Der am meisten genutzte Browser, Google Chrom, entzieht Seiten ohne ein solches Zertifikat das Vertrauen und kennzeichnet sie dann eindeutig als unsicher.

Spätestens jetzt war allen Teilnehmern klar, dass man Werbung im Internet professionell angehen muss. So schwierig, wie es scheint, ist es allerdings nicht. Peine APP Aktuell ist nicht nur eine Smartphone APP, sondern auch eine mobile Webseite, die auf einem einfachen Baukasten Prinzip basiert. Die neue Generation mobiler APPs, kurz PWA (progressive WEB APP) lässt sich nachdem sie im Chrom Browser aufgerufen wurde kinderleicht zum Startbildschirm hinzu fügen, sie fragt sogar mit einem kleinen eingeblendeten Hinweis selber nach. Vorteil für den Nutzer, es wird kein Speicherplatz benötigt und die APP hat keinen Zugriff auf die Daten des Smartphones.

Eine sinnvolle Lösung des gesamten Problems mit der eigenen Webseite ist, das System auf eine PWA um zu stellen. Diese kann ihre Inhalte durch eine Verknüpfung mit einer Facebook Fan Page beziehen. Im Klartext, Inhalte werden eins zu eins übernommen, auch Veranstaltungen. In diesem Fall bedient man den Bereich Social Media durch einfaches Posten und hat gleichzeitig einen neuen Inhalt, eine neue Information, auf seiner mobilen Webseite. Das erspart einen ganzen Arbeitsgang und sorgt für eine immer aktuelle Homepage, auf der alle Termine und Veranstaltungen in einem eigenem Menü Punkt abrufbar sind. Ein nicht zu unterschätzender Mehrwert, der dazu führt dass Kunden die Seite auch nutzen um nur mal etwas nach zu schauen, auch wenn es vielleicht nur die Öffnungszeiten sind. Viele Klicks bedeuten aber auch eine bessere Position in den Suchergebnissen, Informationen und Aktualität haben also ihre Auswirkungen.

Peine APP Aktuell bündelt regionalen Informationen durch andocken mobiler Webseiten von Firmen, Vereinen und gemeinnützigen Organisationen. Im Journal erscheinen alle Meldungen chronologisch geordnet. Hier bremst garantiert kein Facebook Algorithmus oder andere Faktoren die Sichtbarkeit von Meldungen aus. Nutzer können entscheiden, ob sie die aktuellen Meldungen einfach durch scrollen, oder in den verschiedenen Rubriken nach etwas suchen, wie gesagt das Smartphone ist allgegenwärtig und natürlich ist auch zu Hause am Computer alles auf der Webseite abrufbar.

Das das digitale Netzwerk Peine, in Form eines Stadt Portals, ein geeignetes Mittel ist Informationen gebündelt für die Nutzer bereit zu stellen, darüber herrschte Einigkeit. Die Besucherzahlen steigen stetig, in der vergangenen Woche wurden allein mit der Fan Page über 18 000 Menschen erreicht und die APP wird mittlerweile fast 500 Mal in der Woche aufgerufen. Auch die Zahl der angedockten Seiten steigt stetig an, so landen dann alle Informationen direkt auf dem Smartphone der Menschen.

Bereit gestellt wird das System von der Firma SAM – Social-Media APP Marketing. Vereine, gemeinnützige Organisationen und soziale Projekt werden kostenlos angedockt. Kleine Betrieb sind für einen Betrag knapp unter zwanzig EURuro dabei. Für alle die dabei sein möchten gibt es regelmäßige, kostenlose Informationsveranstaltungen wie den Social-Media Abend für Unternehmer. Die nächste Veranstaltung findet Mitte April statt.

Andreas Möhle

Peine APP Aktuell
Inh. G. Görnert
Kirchvordener Str. 6
31228 Peine / Vöhrum

Mail:
team@peine-app.com
sam.digital@hotmail.com

Über:

Peine APP Aktuell
Frau Gabriele Görnert
Kirchvordener Str. 6
31228 Peine / Vöhrum
Deutschland

fon ..: 05171/9400120
web ..: https://www.peine-app.com/aboutus
email : team@peine-app.com

Peine. Heranwachsende Generationen sind nicht die Zeitungsleser von Morgen, doch wie bringe ich Informationen zu den Menschen? Peine APP Aktuell bündelt als digitales Stadtportal Informationen der Region und bietet einen zusätzlichen Mehrwert. Webseiten oder Fan Pages werden einfach über ein Mashup System angedockt. Alle Informationen und Termine sind zusätzlich in Einzelrubriken abrufbar.

Pressekontakt:

Sam Social-Media APP Marketin
Frau Gabriele Görnert
Kirchvordener Str. 6
31228 Peine/ Vöhrum

fon ..: 05171/9400120
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Mehr Kunden durch mehrsprachige Quizspiele – Werwiewann.de jetzt auch mit englischem Content

Wer Wie Wann? ist ein Spezialanbieter für Quizfragen. Das Angebot umfasst Multiple-Choice-Quizfragen, Sortierfragen und offene Quizfragen, sowie vieles mehr, ganz nach Kundenwunsch.

Marburg, den 28.02.2018. Wer Wie Wann? ist ein Spezialanbieter für Quizfragen. Zum Angebot gehören neu und individuell erstellte Quizfragen in den Formaten: Multiple-Choice, Sortierfragen und offene Quizfragen. Auch andere Formate werden jederzeit nach Kundenwunsch geschrieben.

Bisher war der Fokus von werwiewann.de hauptsächlich der deutschsprachige Raum,
dies ändert sich aber zum 1. März, es werden nun auch gezielt internationale Kunden mit einem englischen Angebot angesprochen.

Außerdem gibt es bis Ende März 2018 ein Osterangebot:
wer jetzt mindestens 500 Quizfragen bezieht erhält 10% Rabatt. Das Sonderangebot gilt für Neukunden- wie auch für Bestandskunden und ist sogar mit anderen Rabatten, wie z.B. dem Mengenrabatt ab 5000 Quizfragen kombinierbar.

Eine große Stärke von Wer Wie Wann? ist ein großer Pool von hochqualifizierten Autoren und Lektoren die fast alle denkbaren Themen abdecken. Auch große Aufträge bis 100.000 Quizfragen werden so in schneller Zeit zuverlässig und in höchster Qualität bearbeitet. Viele 1000 vorgefertigte Fragen können darüberhinaus günstig und binnen weniger Werktage aus dem Bestand und über Drittanbieter bezogen werden.

Die Vorteile eines Quiz bzw. Quizspiels sind, dass Kunden/Besucher sich eingehender mit Dienstleistungen und Produkten auseinandersetzen bzw. länger auf der Website, App oder an einem Messestand verweilen und. Quizfragen eignen sich natürlich auch sehr gut zur Generierung von hochwertigen Adressen mittels Gewinnspielen oder zur Gamification von Software.

Über:

werwiewann.de
Herr Sebastian Stoll
Ahornweg 6
35043 Marburg
Deutschland

fon ..: 015222122908
web ..: http://www.werwiewann.de
email : info@werwiewann.de

Pressekontakt:

werwiewann.de
Herr Sebastian Stoll
Ahornweg 6
35043 Marburg

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email : info@werwiewann.de

Wirecard im intakten Aufwärtstrend

Mit SES-imagotag zum Beispiel, dem internationalen Marktführer im Bereich von Omnichannel-Lösungen für den physischen Einzelhandel, bringt Wirecard eine innovative In-Store-Lösung für mobiles…

BildWirecard weiterhin im charttechnischen Aufwärtstrend! Eigentlich hat die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) den stabilen Aufwärtstrend, trotz des kurzzeitigen Kursverlustes durch die jüngste Short-Attacke im Januar, nicht verlassen. Diese Korrektur sehen die meisten Marktexperten lediglich als kurzzeitiges abkommen vom richtigen Pfad an. Im Korrekturtief der Short-Attacke gingen die Wirecard-Papiere kurz auf 90,- EUR zurück. Vorher notierte der Titel noch bei rund 110,- EUR, einem neuen Allzeithoch. Die Chancen dieses auch wieder zu erreichen, oder gar zu überschreiten, stehen laut Marktbeobachtern und Analysten gut! Möglich, so Experten, sei sogar ein überschreiten des Hochs, wobei es dann keine Barrieren nach oben mehr gäbe. Das scheint in der Tat möglich! Denn der positive Trend des weltweit führenden unabhängigen Anbieters von Outsourcing- und White-Lable-Lösungen wird zunehmend durch organisches Wachstum, Partnerschaften und weitere Upgrades vorhandener Produkte untermauert.

So geschehen z.B. bei der ,bankomo‘-App, die mit der Reisebank betrieben wird und weitere neue Zahlungsoptionen erhalten hat. Nutzer können demnächst ihr Konto dort auch per Barzahlung aufladen. Die Möglichkeit hierzu besteht in einem Partnernetzwerk von rund 9.000 Filialen. An der Supermarktkasse wird hierfür lediglich ein in der ,bankomo‘-App erstellter Barcode gescannt. Die ,bankomo‘-App entstand von Beginn an in Kooperation mit Wirecard, die unter anderem eine einfache Kontoeröffnung in wenigen Augenblicken direkt am Smartphone oder auf der Webseite ermöglicht. Diese Partnerschaft ist nur eine von vielen, welche in der Vergangenheit für Freude bei den Anlegern und steigende Kurse an der Börse sorgte.

Marktführer im Bereich von Omnichannel-Lösungen!

Mit SES-imagotag zum Beispiel, dem internationalen Marktführer im Bereich von Omnichannel-Lösungen für den physischen Einzelhandel, bringt Wirecard eine innovative In-Store-Lösung für mobiles Shopping auf den Markt. Der ,Customer Journey‘ wird hierdurch eine völlig neue technologische Dimension verliehen. SES-imagotag ist ein börsennotiertes französisches Unternehmen, und konnte bereits mehr als 14.000 Geschäfte in 55 Ländern mit digitalen Preisschildern ausgestatten. Einzelhändlern wird es damit ermöglicht, Prozesse mit niedriger Wertschöpfung zu automatisieren, die Ladeneffizienz zu steigern und die Konnektivität der Shopper am Verkaufsort zu verbessern.

Die neue Kooperation zwischen Wirecard und SES-imagotag bietet dem Einkäufer ein nahtloses Bezahlerlebnis, da durch die Wirecard-Technologie zukünftig mit dem Smartphone bezahlt werden kann. Lange Schlangen an der Kasse sollen so verhindert werden, da die Kunden nur ein digitales Preisschild von SES-imagotag scannen müssen. Zusätzlicher ,Rich Content‘, ,e-Coupons‘ und relevante Produktinformationen können während des Prozesses angezeigt werden und den Kunden somit Zugriff auf alle online verfügbaren Informationen geben. Am Ende des Einkaufs wählen Kunden dann ihre bevorzugte Bezahlmethode auf ihrem Smartphone. Diese Lösung bietet sich für den Einsatz in verschiedensten Einzelhandelssektoren an und dient der Weiterentwicklung der ,Customer Journey‘. Einzelhändler im Bekleidungssektor können beispielsweise an Stelle der Sicherheitsmarken sogenannte ,fashiontags‘ an der Kleidung anbringen.

Michael Unmüßig, Senior Executive Vice President Marketing bei SES-imagotag sagte: „Wir wollen Einzelhändler in Richtung konstante Innovation, ultra-effiziente Prozesse, nahtloses ,Omnichannel-Retailing‘ und gesteigerte Markenumsätze hinführen. Wir sind sehr stolz, mit einer Firma wie Wirecard zusammenzuarbeiten, mit deren Hilfe wir unsere Lösung für elektronische Preisschilder (,ESL‘) mit digitalen Zahlungen kombinieren können. Außerdem macht diese Partnerschaft uns zum ersten digitalen Preisschildunternehmen, das 100 % kompatibel mit ,Alipay‘ und ,WeChat Pay‘ ist, den internationalen Marktführern bei Mobile Payments.“

„Die neue Technologie wird dazu beitragen, die klassische ,Customer Journey‘ in ein schnelles, nahtloses, digitales Erlebnis zu verwandeln. Deshalb freuen wir uns sehr, unsere neue Partnerschaft mit SES-imagotag bekanntgeben zu können und sehen auch einer Ausweitung unserer Zusammenarbeit durch Einholen neuer Aufträge erfreut entgegen“, sagte Alexander Hahn, Vice President POS Retail Solutions bei Wirecard.

Zahlungsabwicklung von Air Namibia via Wirecard!

Auch die namibische Staatsfluglinie Air Namibia kooperiert demnächst im Bereich Zahlungsabwicklung mit Wirecard. Neben Visa und MasterCard können Fluggäste Air Namibia jetzt auch mit Diners / Discover und JCB bezahlen. Die komplette Zahlungsabwicklung sowie das Risikomanagement werden hierbei von Wirecard übernommen.

Bei der Zahlungsabwicklung in lokalen Reisebüros setzt Air Namibia weltweit auf den ,Billing and Settlement Plan‘ (,BSP‘) von Wirecard und die Schnittstelle von IATA (International Air Transport Association). Durch dieses weltweit am weitesten verbreitete System zur einfachen Abwicklung der Ticketverkäufe von Airlines, kann Air Namibia den Verkauf schneller und einfacher abwickeln.

Eckart Reiche, Vice President Global Airline Sales bei Wirecard freut sich sehr über den Neukunden und sagte: „Wir freuen uns, mit Air Namibia eine weitere afrikanische Airline als Partner gewonnen zu haben. Mit dem zunehmenden Anteil an weltweiten Onlinebuchungen, insbesondere in einem so rasch wachsenden Markt wie Afrika, wächst auch der Wunsch der Kunden nach einer breiten Auswahl von Zahlungsmöglichkeiten. Diese können wir gemeinsam mit Air Namibia künftig realisieren.“

Der Leiter der Unternehmenskommunikation bei Air Namibia, Paul Nakawa, ergänzte: „Wir sind bestrebt, die Serviceerwartungen unserer Kunden stets zu erfüllen. Für unsere Kunden ist die Buchung von Tickets sowohl Online als auch in Reisebüros ein wesentlicher Service. Wir freuen uns daher, unseren Passagieren weltweit eine verbesserte Kreditkartenakzeptanz aus einer Hand anbieten zu können und damit den Buchungsprozess noch komfortabler zu machen.“

Weitere namhafte Weggefährten von Wirecard sind auch Olympus, Villeroy & Boch und Banca Afirme!

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier: https://www.js-research.de

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Lesen Sie unseren kompletten Disclaimer unter: www.js-research.de

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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Arbeitszeugnisse analysieren mittels App

Mit der neuen iOS-App „Arbeitszeugnisanalyse“ lassen sich Arbeitszeugnisse nun selbstständig analysieren – innerhalb weniger Minuten und ohne kostenintensive Beauftragung eines Profis.

BildMit Hilfe detaillierter Fragen gelangt auch der Zeugnis-Laie zu einer korrekten Einschätzung der Notengebung. Eine umfangreiche Urteilsdatenbank deckt selbst Sonderfälle und individuelle Fragestellungen ab.

Arbeitnehmern, die die Beurteilungen ihres Zeugnisses gerne in Notenstufen übersetzt hätten, dafür aber nicht zu tief in die Tasche greifen möchten, steht jetzt ein neues Tool zur Verfügung: die App „Arbeitszeugnisanalyse“ der Agentur für Arbeitszeugnisse. Diese ermöglicht auch Laien eine verlässliche Einschätzung ihres Dokuments. Schrittweise und intuitiv wird der Nutzer durch die Themen Vollständigkeit, Zeugnisaufbau und Einschätzung der Notengebung geleitet und beantwortet dabei rund 40 Multiple-Choice-Fragen. Anschließend liefert die App auf Knopfdruck ein detailliertes Ergebnis der Zeugnisanalyse samt Empfehlungen.
Bei noch offenen Fragen hilft die Rubrik „Fragen und Antworten“ weiter – eine Datenbank, in der mehr als 80 Urteile verständlich aufbereitet worden sind. Diese lassen sich per Stichwortsuche einfach auffinden.

Was sich in der Anwendung schlüssig und logisch präsentiert, ist ein fein ausgetüfteltes analytisches System, das auf alle Zeugnisarten anwendbar ist. In die Entwicklung der App sind mehr als zwölf Jahre Erfahrung der Agentur für Arbeitszeugnisse eingeflossen, die damit alle Zeugnisempfänger ermutigen möchte, es doch einmal selbst zu probieren. „Hätte nicht gedacht, dass es möglich ist, das über eine App hinzukriegen“ heißt es in den ersten Rezensionen oder „Hat bei mir super funktioniert, obwohl ich mich mit Arbeitszeugnissen nicht so auskenne.“

Die App gibt es derzeit nur für iPhone und iPad (iOS) und kostet 5,49 EUR, erhältlich hier im App Store.

Weitere Informationen und Kontakt auf der Webseite der Agentur für Arbeitszeugnisse.

Solveig Michelsen, info@agentur-fuer-arbeitszeugnisse.de

Über:

Agentur für Arbeitszeugnisse
Frau Solveig Michelsen
Beringerweg 14a
82327 Tutzing
Deutschland

fon ..: 0173/3720367
web ..: http://www.agentur-fuer-arbeitszeugnisse.de
email : info@agentur-fuer-arbeitszeugnisse.de

Die Agentur für Arbeitszeugnisse bietet seit dem Jahr 2005 Infos und Services rund ums Arbeitszeugnis an – von Dienstleistungen wie Analysen, Überarbeitungen und Neuentwürfen bis hin zu detaillierten Informationen rund um Gerichtsurteile, Zeugnisaufbau und Zeugnissprache.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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20 Jahre Bluetooth: Universalfernbedienungen von ONE FOR ALL treiben Erfolgsgeschichte mit voran

– Smart Control-Serie: Universalfernbedienung per Bluetooth und kostenloser App einrichten
– 100 Prozent zukunftssicher durch App-Zugriff auf Code-Datenbank

BildEnschede (NL), Gronau 13. Februar 2018 – Bluetooth hat in den vergangenen Jahren die Nutzung von AV- und CE-Equipment enorm vereinfacht. So hat die Funktechnik Schluss mit dem Kabelwirrwarr gemacht. Zugleich sind dank des Standards neue Anwendungen möglich geworden. ONE FOR ALL, führender Anbieter von Universalfernbedienungen, hat durch Bluetooth die Einrichtung von Universalfernbedienungen signifikant vereinfacht. Damit wurde ein wichtiger Schritt in der Steuerung des Smart Home genommen.

„Unsere Universalfernbedienungen der Smart Control-Serie sind die ersten vorprogrammierten Geräte dieser Art, die über Bluetooth und kostenloser App eingerichtet werden können. Dies ist ein echter Meilenstein und macht die zentrale Steuerung von AV-Komponenten noch smarter. So ist die Einrichtung der Fernbedienung in wenigen Schritten erledigt. Zugleich ist die App stets aktuell, denn sie hat direkten Zugriff auf unsere Code-Datenbank von 335.000 Geräten von über 8.000 Herstellern. Damit steuern die Universalfernbedienungen der Smart Control-Serie zukunftssicher auch künftige Generationen an Endgeräten mühelos und unkompliziert“, so Stefan Müller, Sales Director DACH-Region und Central Eastern Europe von ONE FOR ALL.

Steuerung von bis zu 8 Endgeräten

Die Smart Control-Serie von ONE FOR ALL umfasst die Smart Control 5 (URC 7955) und Smart Control 8 (URC 7980). Sie steuern zentral wahlweise 5 oder 8 Gerätegruppen wie z.B. TV, Set Top Box, Home Cinema-Komponenten, Soundbar, Spielekonsole, DVD oder Blu-ray und IPTV-Receiver. Sie sind damit ideal geeignet um das Fernbedienungschaos auf dem Couchtisch zu vermeiden.

Kostenlose App zur Einrichtung via Bluetooth

Der Clou: Über eine kostenlose App (iOS, Android) lassen sich die Signalgeber in wenigen Schritten via Bluetooth einrichten und stehen zur Steuerung der Endgeräte bereit. Die Bediencodes werden hierbei passgenau eingestellt. Und durch den Zugriff auf die Code-Datenbank stellt die App zugleich sicher, dass auch künftige AV- und CE-Gerätepopulationen zukunftssicher über die Smart Control gesteuert werden können. Die App kann kostenlos bei Google Play oder im App-Store unter „One For All Setup“ geladen werden.

Zusatzausstattung

Weitere Features: Programmierbare Makros und Activity-Modes für die noch einfachere Steuerung mehrerer Endgeräte machen aus den Smart Control-Fernbedienungen unentbehrliche Helfer für mehr Spaß und weniger Steuerfrust beim Nutzer. Die praktische Lernfunktion überträgt Kommandos von Originalfernbedienungen auf die Smart Control, sollten exklusive Befehle nicht im Bediencode enthalten sein. Der praktische Fernbedienungsfinder aktiviert einen Pfeifton. So geht kein Signalgeber mehr zwischen Sofakissen verloren. Und über die NETTV-Taste (Smart Control 5) werden Streaming-Dienste wie Netflix und Co. Per Knopfdruck aktiviert. Die mühsame Navigation durch das Menü von TV oder Receiver entfällt damit endlich.

#### Redaktionshinweis: Produktfotos und Testgeräte senden wir auf Anfrage unter hcrump@fuchsmc.com gerne zu! ####

Über:

One For All
Herr Holger Crump
Hindenburgstraße 20
51643 Gummersbach
Deutschland

fon ..: 02261-9942393
web ..: http://www.oneforall.de
email : hcrump@fuchsmc.com

One For All mit Hauptsitz in Enschede, Niederlande, ist der führende Anbieter im Bereich Universalfernbedienungen. Zum Produktportfolio gehören zudem leistungsstarke DVB-T2 Antennen sowie TV-Wandhalterungen. One For All ist weltweit operierende Einzelhandelsmarke der Universal Electronics Inc. (www.uei.com). Das 1986 gegründete Unternehmen (NASDAQ: UEIC) führt weltweit im Bereich drahtloser Steuerungstechnologien für das vernetzte Haus. UEI entwickelt und vermarktet innovative Lösungen für die Steuerung von Unterhaltungselektronik, digitalen Medien und Hauselektronik und treibt als Mitglied bei DVB services die Vermarktung im Digital-TV-Sektor mit voran. Weiter Informationen über One For All finden Sie unter www.oneforall.de

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Wirecard – Goldman Sachs sieht nach Kurskorrektur 45 % Aufwärtspotenzial

Die jüngsten Kursverluste seien ein Schluck zu viel aus der Pulle, meinen die Analysten der amerikanischen Großbank Goldman Sachs in ihrem Unternehmensupdate vom 05. Februar 2018.

BildDer weltweit führende unabhängige Anbieter von Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) glänzte jüngst wieder mit hervorragenden Ergebniszahlen. Den vorläufigen Berechnungen zufolge steigerte der Konzern im Jahr 2017 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um rund 45 % auf 1,49 Mrd. Euro. Gleichzeitig erhöhte sich der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im gleichen Zeitraum um rund 34 % auf 412,2 Mio. Euro.

Auch der Ausblick des Managements überzeugt! Denn für das laufende Geschäftsjahr geht man im Hause Wirecard von einem operativen Gewinn-Plus von fast 24 % aus, was das EBITDA in eine Bandbreite zwischen 510 und 535 Millionen Euro katapultieren könnte. Das endgültige Jahresergebnis für 2017 plant Wirecard am 12. April 2018 vorzulegen.

Trotz der hervorragenden Zahlen und des sehr positiven Ausblicks setzten in einem negativen Börsenumfeld zum Teil deutliche Gewinnmitnahmen ein, die den Aktienkurs zuletzt sogar unter die Marke von 90,- Euro drückten. Zu dem Kursverlust trug neben dem zuletzt schwierigen Börsenumfeld aber auch eine erneute Short-Attacke bei.

Gegen Ende Januar stellte ein selbsternannter Research-Dienst, der sich ,Southern Investigative Reporting Foundation‘ (,SIRF‘) nennt, das Geschäftsmodell der Aschheimer Softwareschmiede in Frage, was das Unternehmen aber umgehend dementierte und die Vorwürfe als „falsch“ und „substanzlos“ zurückwies. Zudem sprechen die vorgelegten vorläufigen Zahlen eine eigene Sprache!

Die jüngsten Kursverluste seien ein Schluck zu viel aus der Pulle, meinen die Analysten der amerikanischen Großbank Goldman Sachs in ihrem Unternehmensupdate vom 05. Februar 2018. Darin bekräftigen sie noch einmal ihre Kaufempfehlung für die Wirecard AG und führen als einen der Gründe die vielversprechenden Wachstumsaussichten im elektronischen Zahlungsverkehr an. Diese jüngste Korrektur der Aktien, die aus einer Mixtur einer Short-Attacke in Kombination mit der jüngsten Gesamtmarktschwäche entstanden sei, könne noch einmal ein sehr guter und lukrativer Einstiegszeitpunkt in die Wirecard Aktie sein. Das Kursziel, das die Analysten der Großbank ausgerufen haben, liegt immerhin bei 135,- Euro, was bei einem derzeitigen Aktienkurs von rund 90,- Euro einer rund 45 % Chance entspräche.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Wirecard stark im Ausland

Neu hinzugekommen ist die Gründung eines Konsortiums mit Partnern wie Diners Club, EZi Wallet, EZ-Link, Liquid Pay, Mastercard und UnionPay International um den Händlern und Verbrauchern…

BildIn der Vergangenheit waren bei der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) bereits gezielte Short-Attacken zu sehen.

Aber unbeeindruckt davon konnte die Aktie seit März 2016 von 29,40 EUR auf im Hoch 111,- EUR am Freitag der Vorwoche haussieren. Somit kann der durch den ,Zattara‘-Fall zwischenzeitliche Kursverlust im letzten Jahr nur als Delle im übergeordneten Aufwärtstrend betrachtet werden.

Am vergangenen Dienstag kam es erneut zu einer gezielten Short-Attacke. Der Inhalt der von einem Medienbericht begleiteten Attacke wurde von Wirecard umgehend als komplett abwegig dementiert. Nach einem starken Kursverlust binnen Minuten von 110,35 EUR auf 95,30 EUR pendelte sich das Papier im Laufe der Woche auf etwas über 97,- EUR ein und notiert damit noch immer rund 5,- EUR über dem Vormonatswert.

Das Wirecard auf Wachstum ausgerichtet ist, beweisen die unzähligen Partnerschaften weltweit und die Erschließung neuer Wachstumsmärkte. Neu hinzugekommen ist die Gründung eines Konsortiums mit Partnern wie Diners Club, EZi Wallet, EZ-Link, Liquid Pay, Mastercard und UnionPay International um den Händlern und Verbrauchern in Singapur ,QR‘-Zahlungen zu ermöglichen, welche interoperabel agieren.

Durch das ,QR‘-Framework können Kunden bei Händlern einfach und bequem mit ihren mobilen Wallets oder Karten bezahlen. Auf einem einzigen System können Händler somit ,QR‘-Zahlungen des Konsortiums entgegennehmen. Dieses bietet neben Inklusivität auch die effektive Optimierung von Händler-Onboarding und -Unterstützung.

Die Zustimmung durch das National Payments Council der ,EMVCo‘-konformen ,SG-QR‘-Spezifikationen für elektronische Zahlungen ist bereits erfolgt und so kann dass ,SG QR‘ im Laufe des Jahres 2018 von Payment-anbietern in Singapur übernommen und eingesetzt wird.

So werden Zahlungen über nationale und internationalen Kreditkarten, Debitkarten und digitalen Wallets unterstützt. Dies bietet ein optimiertes e-Payment-Erlebnis sowohl für Verbraucher als auch Händler.

Noch stehen elektronische Zahlungen in Singapur am Anfang. Durch die ,SG QR‘-Initiative des Konsortiums sollen diese gefördert werden. Laut der Singapore Payments Roadmap soll bis Ende des zweiten Quartals 2018 die Interoperabilität von 2 Millionen Kunden und 50.000 Händlern in Singapur unterstützt werden.

James Koh, Executive Director von Diners Club Singapore, sagt: „Wir betrachten diese Zusammenarbeit als wichtige Entwicklung bei der schnellen und breiten Akzeptanz einer bargeldlosen Zahlungslandschaft in Singapur. Als einer der größter Händler-Acquirer in Singapur ist Diners Club gut aufgestellt, um signifikant zu diesem nationalen Bestreben beizutragen. Wir sind zuversichtlich, dass diese Plattform die Interoperabilität verbessern und die Akzeptanz durch Anwender und Händlern steigern wird – zwei kritische Erfolgsfaktoren für die zügige Implementierung eines bargeldlosen Zahlungsökosystems.“

Ian Lee, Gründer von EZi Technology, sagt: „Diese Initiative wird erheblich dazu beitragen, die Verwirrung zu lösen, der Händler und Verbraucher bei der Akzeptanz von ,QR‘-Zahlungen ausgesetzt sind. Zudem ermöglicht sie örtlichen Fintechs wie uns, in einem unterstützenden Ökosystem erfolgreich zu konkurrieren – ein Ökosystem, von dem wir hoffen, dass es sich auf Rest der Branche ausdehnt. Als Endziel wollen wir sicherzustellen, dass allen Einwohnern von Singapur, Händlern ebenso wie Verbrauchern, eine Auswahl von Dienstleistern zur Verfügung steht, die die praktischsten und problemlosesten ,QR‘-Zahlungen bieten.“

Auch der General Manager, Wenhui Yang, von UnionPay International Southeast Asia zeigte sich sehr erfreut über die Zusammenarbeit und sagte: „UnionPay hat mit mehr als 6,3 Milliarden Karteninhabern die weltweit größte Kundenbasis. Wir sind stets darum bemüht, unseren Kunden mehr Anwenderfreundlichkeit zu bieten und ihr Bezahlerlebnis zu verbessern, ungeachtet davon, ob sie im In- oder Ausland bezahlen. Diese Branchenpartnerschaft wird uns den Weg ebnen, um gemeinsam eine breite Akzeptanz und Nutzung von ,QR‘-Code-Zahlungen bei Händlern in ganz Singapur zu ermöglichen. Als einfachere, benutzerfreundliche Form der bargeldlosen Zahlung, die von fast jedem Mobilgerät mit Kamerafunktion unterstützt wird, werden ,QR‘-Code-Zahlungen sich auch als wichtiger Katalysator bei UnionPays Bestreben erweisen und Singapur bei der Verwirklichung der Vision einer bargeldlosen Gesellschaft zu unterstützen.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Höhere Conversion Rate für Zahlungen und Onboarding durch Wirecards neue Integrationsplattform

Durch den Umstieg auf die neue, aktuelle Version der Wirecard-Plattform weitet ,Elo7′ die seit 2012 bestehende, erfolgreiche Partnerschaft mit Wirecard aus.

BildDer größte brasilianische Online-Marktplatz für handgefertigte Produkte ,Elo7′ wird durch eine neue Programmierschnittstelle von Wirecard (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) aufgewertet. Ziel der aktuellen Plattform ist es, sowohl das Finanzmanagement von Kleinunternehmern zu erleichtern als auch das Einkaufserlebnis der Kunden zu verbessern. Dies wird durch technologische und skalierbare Mehrwertdienste in der verbesserten Version erreicht.

Hierzu zählen unter anderem modernste Authentifizierungen, automatische Rückerstattungen, Treuhandvereinbarungen und Finanzabgleich. Durch den Umstieg auf die neue, aktuelle Version der Wirecard-Plattform weitet ,Elo7′ die seit 2012 bestehende, erfolgreiche Partnerschaft mit Wirecard, dem führenden Spezialist für digitale Finanztechnologie, aus. Jüngst wurde von Precifica eine Studie über den Sektor der Online-Marktplätze in Brasilien für das Jahr 2017 veröffentlicht. Demnach konnte die Gesamtzahl der Händler ein Zuwachs von 24 % verzeichnen. Der Markt im Bereich der handgefertigten Waren erwirtschaftete 2016 in Brasilien einen Umsatz von ca. 50 Milliarden US-Dollar. Über 8,5 Millionen Menschen konnten somit Erträge erzielen. Für 2018 wird aus diesem Trend eine gute Prognose ausgestellt.

Sandra Meermann Hying, Executive Vice President Sales Operation und Board Member bei Wirecard Brazil, sagt: „,Elo7′ gehört vor Ort zu unseren besten Kunden, und der Umstieg auf die weiterentwickelte Plattform wird die Verkäufe und die Händlerzufriedenheit noch weiter optimieren, was für diesen Geschäftsbereich ausgesprochen wichtig ist. Andere Unternehmen, die die optimierte Version der Plattform bereits nutzen, konnten eine Erhöhung ihrer Zahlungs- und Onboarding-Raten feststellen. Daher freuen wir uns sehr, den brasilianischen E-Commerce-Markt mit unseren Bezahllösungen zu stärken und gleichzeitig Kunden wie ,Elo7′ innovative und digitale Mehrwertdienste anzubieten. Wir werden den Onlinehandel in Brasilien auch weiterhin vorantreiben.“

Durch die Kooperation mit Wirecard ist ,Elo7′ in der Lage die Konversionsraten und die Händlerzufriedenheit zu steigern. Die Wirecard-Plattform ermöglicht es durch die Kombination verschiedener Leistungsmerkmale dem Online-Marktplatz seine sämtlichen Prozesse in den Bereichen Onboarding, Verkauf und Auszahlung im eigenen Umfeld unter der eigenen CI (corporate identity) umzusetzen.

Der CEO von ,Elo7′, Carlos Curioni, beschreibt die Kooperation mit Wirecard folgendermaßen: „Zu Beginn unserer vielversprechenden Partnerschaft mit Wirecard hatten wir 5.000 Händler auf unserer Plattform. Wir suchten nach einem Partner, der uns Kontrolle und hundertprozentige Sicherheit innerhalb des Online-Verkaufsprozesses garantieren konnte. Seitdem sind wir mit Wirecard um das 30-Fache gewachsen, und die neue Plattform wird uns ermöglichen, für unsere 85.000 Händler ein noch effektiveres Verkaufsmanagement anzubieten.“

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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