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Eigenbedarfskündigung mit flankierenden Maßnahmen

Viele Eigenbedarfskündigungen scheitern nicht nur an rechtlichen Formalien, sondern auch am mangelnden Verständnis für die Bedürfnisse der anderen Seite und zu wenig Fantasie für Alternativen

Der Streit über Eigenbedarfskündigungen durch den Eigentümer ist eines der häufigsten Streitthemen vor Gericht.

Warum? Der Vermieter macht sich zuwenig Gedanken über die rechtlich einwandfreie Kündigung, und er macht sich zu wenig Gedanken darüber, daß auch der Mieter Bedürfnisse, Rechte und Möglichkeiten der Verzögerung hat.

Zur juristisch einwandfreien Form der Eigenbedarfskündigung wollen wir hier keine Ratschläge erteilen, davon leben schließlich Anwälte und Verbände.

Trotzdem wollen wir Ihnen aber einige Tipps geben, wie Sie Ihre Eigenbedarfskündigung mit anderen Maßnahmen flankieren können, und damit meinen wir nicht das Abstellen von Heizung und Wasser, wie wir es auch schon erlebt haben:

1. Erleichtern Sie dem Mieter das Finden einer neuen Wohnung: verkürzen Sie die Kündigungsfrist des Mieters auf EINEN Monat zum Monatsende: er hat dann weniger Doppelbelastung durch zwei Mieten und ist damit flexibler bei der Wohnungssuche. Und Sie als Vermieter kommen noch eher in die Wohnung. Befristen Sie dabei dieses Entgegenkommen Ihrerseit, d.h. es gilt nur, wenn er bis zum Datum X seine Kündigung einreicht
2. Verzichten Sie auf die Endrenovierung. Sie werden die Wohnung sowieso in den meisten Fällen komplett umgestalten bzw. zumindest tapezieren, das Bad sanieren etc. Also verkaufen Sie das dem Mieter als Entgegenkommen – auch wieder zeitlich befristet.
3. Wenn die Immobilie eine Einbauküche hat, werden Sie diese normalerweise sowieso schon aus hygienischen Gründen ersetzen – schenken Sie sie also doch dem Mieter/verkaufen gegen einen geringen Preis, wenn er bis X auszieht.
4. Frühere Rückzahlung der Kaution: normalerweise können Sie sich bis zu 6 Monaten Zeit lassen; bieten Sie ihm an, dies spätestens innerhalb von x Monaten zu erledigen – das erhöht die Liquidität des Mieters und erleichtert die Zahlung der Kaution für die neue Wohnung. Die Zugriffsmöglichkeiten auf die Kaution sind sowieso äußerst begrenzt, viele Mieter verrechnen sie – rechtswidrig – mit den letzten beiden Mietzahlungen, Schäden saehen Sie bei der Übergabe, und für die Nebenkostenabrechnung können Sie ja nach Analyse der Vorjahre absprechen, dass ein Teil zurückbehalten wird.
5. Umzugskosten: bieten Sie die Übernahme eines Teils der Umzugskosten an, begrenzt natürlich auf einen Km-Radius, und gedeckelt, wenn er bis X umzieht/kündigt. Für jeden Monat danach reduziert sich Ihr Angebot um X Prozent/Euro
6. Abfindung: wie Umzugskosten, bei Kündigung/Auszug bis X erhält er Y EUR, für jeden weiteren Monat reduziert sich die Abfindung um Z %/EUR
7. Unterstützen Sie bei der Suche: bieten Sie an, einen Makler zu beauftragen bis zum Zeitpunkt X. Dieses hat zwar keine sehr hohe Erfolgsaussicht, da der Markt sehr eng ist, aber beweist Ihren guten Willen.

Nur wenige dieser Maßnahmen kosten Sie wirklich Geld, das meiste ist lediglich die Ausnutzung der Fakten zum eigenen Vorteil .

Sie werden überrascht sein, wie verblüfft Ihr Mieter sein wird, wenn Sie mit diesem Angebot – komplett oder in Teilen – zu ihm kommen.
Optimal packen Sie diese Maßnahmen in einen Aufhebungsvertrag, damit auch Ihr Mieter etwas schriftliches in den Händen hat – und Sie seine Unterschrift

Und sollte es wirklich zu einem Rechtsstreit kommen, so wird das voraussichtlich Ihre Position vor Gericht erheblich verbessern, da Sie so beweisen können, wie Sie bereits im Vorfeld Ihrem Mieter entgegengekommen sind.

Außerdem können Sie diese Kosten natürlich steuerlich geltend machen (erstzt keine steuerliche Beratung)

Besprechen Sie sich mit einem erfahrenen Makler, der vielleicht noch andere Vorschläge hat

Über:

Bruder Immobilien e.K.
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Hauptstr. 15
69190 Walldorf
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fon ..: 06227 5449640
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Drei P & R Container-Gesellschaften insolvent

Mehr als 50.000 Anleger betroffen: größter Schadensfall bei Sachwertanlagen aller Zeiten?

Das „Handelsblatt“ hat am heutigen 19.03.2018 als erstes Medium die schlechte Nachricht veröffentlicht. Das Amtsgericht München bestellte am Montag den Rechtsanwalt Michael Jaffé und dessen Kanzleikollegen Philip Heinke zu vorläufigen Insolvenzverwaltern. Der Insolvenzantrag soll bereits am vergangenen Donnerstag gestellt worden sein. Betroffen sind drei Firmen aus dem P & R-Imperium. Gemäß der Pressemitteilung des Insolvenzverwalters Dr. Michael Jaffé
als vorläufiger Insolvenzverwalter der P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald, und der P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald und Rechtsanwalt Dr. Philip Heinke
Vorläufiger Insolvenzverwalter der P&R Container Leasing GmbH, Grünwald stellten drei P&R Container-Verwaltungsgesellschaften Insolvenzantrag. Der Betrieb soll zur Sicherung der Vermögenswerte weltweit fortgeführt werden, um die Basis für eine geordnete Verwertung zu schaffen. Die Bestandsaufnahme laufe.

Für die Anleger bleibt in Bezug auf die P & R Gesellschaften im Moment nichts anderes übrig als abzuwarten. Ein eigenhändiger Verkauf der Container außerhalb des Verfahrens ist ausgeschlossen. Geschädigte Anleger können gleichwohl zur Anmeldung, Prüfung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Daneben können ggf. Ansprüche gegen Vermittler und Berater geltend gemacht werden, wenn die Risiken solcher Anlagen den Investoren nicht deutlich gemacht wurden. LSS Rechtsanwälte haben bereits zahlreiche Fälle von Falschberatung durch Vermittler und beratende Banken zur Prüfung vorliegen.

Im Wortlaut Pressemitteilung des Insolvenzverwalters:

„Die P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, die P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH sowie die P&R Container Leasing GmbH haben jeweils am 15. März 2018 beim Amtsgericht München Insolvenzantrag gestellt. Mit Beschluss vom 19. März 2018 bestellte das Amtsgericht München Rechtsanwalt Dr. jur. Michael Jaffé zum vorläufigen Insolvenzverwalter der P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH sowie der P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH. Rechtsanwalt Dr. jur. Philip Heinke, ebenfalls von der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter, wurde ebenfalls am 19. März 2018 zum vorläufigen Insolvenzverwalter der P&R Container Leasing GmbH bestellt. Zuvor hatte das Amtsgericht München die vorläufigen Insolvenzverwalter bereits mit Beschluss vom 15. März 2018 zu Gutachtern bestellt. Die P&R Transport-Container GmbH sowie die weiteren Gesellschaften der P&R-Gruppe haben keinen Insolvenzantrag gestellt.

Die von der Insolvenz betroffenen Container-Verwaltungsgesellschaften haben in der Vergangenheit neue und gebrauchte Frachtcontainer zur privaten Anlage angeboten. Diese wurden nach den vorliegenden Informationen von Anlegern gekauft und für eine gewisse Anlagezeit (drei bzw. fünf Jahre) vermietet. Im Gegenzug erhielten die Anleger während der Laufzeit Mietzahlungen. Zudem wurde ihnen in Aussicht gestellt, dass die Container-Verwaltungsgesellschaften die Container am Ende der Vertragslaufzeit wieder zurückerwerben. Die gesamte Containerflotte wurde auf dem Weltmarkt an Leasinggesellschaften und die Transportindustrie vermietet. Als Marktführer in ihrem Segment betreuten die drei P&R Gesellschaften zuletzt rund 51.000 Anleger.

Die vorläufigen Insolvenzverwalter sind bereits seit ihrer Bestellung als Gutachter damit befasst, die wirtschaftliche Lage der Gesellschaften zu beurteilen und das Vorliegen der Voraussetzungen für eine Sanierung im Insolvenzverfahren zu prüfen.

Die vorläufige Insolvenzverwaltung hat mit Unterstützung eines Teams von Experten bereits mit der Bestandsaufnahme und Analyse der in den Gesellschaften vorhandenen Aktiva und Passiva begonnen. PricewaterhouseCoopers wurde damit beauftragt, das Zahlenwerk zu erfassen und aufzuarbeiten. Parallel dazu werden die rechtlichen Gegebenheiten, insbesondere auch die grenzüberschreitenden Liefer- und Leistungsbeziehungen zu den weiteren, nicht insolventen Gesellschaften der P&R Gruppe in Deutschland und in der Schweiz untersucht. Dabei soll auch ermittelt werden, wie viele Container an wen zu welchen Konditionen vermietet sind, und wann Zahlungen aus den Mietverträgen erwartet werden.

Nach Abschluss dieser Bestandaufnahme, die angesichts der Größe des Unternehmens, der großen Zahl an Containern und der rechtlichen Komplexität einige Zeit in Anspruch nehmen wird, kann darüber entschieden werden, welche Verwertungsmöglichkeiten im Interesse der Anleger und Gläubiger ein bestmögliches Ergebnis für die Anleger und Gläubiger der Verwaltungsgesellschaften erbringen.

„Neben der Bestandsaufnahme hat für uns Priorität, die erheblichen Mittelzuflüsse aus der fortlaufenden Container-Vermietung für die Anleger und Gläubiger der insolventen Gesellschaften zu sichern. Aus diesem Grund soll auch der Betrieb der Gesellschaften weltweit fortgeführt werden, um Einnahmen zu erzielen. Wir haben Verständnis für die schwierige Lage der Anleger, bitten aber zugleich darum Ruhe zu bewahren. Eine eigene Verwertung der Container durch die Anleger macht wirtschaftlich keinen Sinn, schon weil mit den Containern langfristige Mieteinnahmen erzielt werden sollen. Unabhängig von der rechtlichen Bewertung, ist eine Einzelverwertung am Markt durch die Anleger auch faktisch gar nicht möglich. Auch können Container, die auf der ganzen Welt im Einsatz sind, schon aus tatsächlichen und aus Kostengründen von den Anlegern nicht einfach abgeholt werden. Jeder Versuch in diese Richtung würde erheblichen Schaden anrichten, der bis zum Totalverlust gehen kann, und damit den Interessen der Anleger zuwiderlaufen. Wir werden im Rahmen der Fortführung alles tun, was möglich ist, um solche Schäden zu vermeiden, das Vermögen zunächst zu sichern, und dann zu entscheiden, wie eine Verwertung erfolgt. Unser Ziel ist es, die berechtigen Ansprüche der Anleger nach den gesetzlichen Vorgaben bestmöglich zu befriedigen“, so die vorläufige Insolvenzverwaltung.

Schon heute zeichnet sich ab, dass die Verwertung einer so hohen Zahl an Containern nicht von heute auf morgen möglich ist, sondern Zeit erfordert, um gute Ergebnisse erzielen zu können. Ein Notverkauf der Container – wenn ein solcher überhaupt möglich wäre – würde erhebliche Werte vernichten. „Wir brauchen nun in einem ersten Schritt Transparenz und werden auf dieser Grundlage in den nächsten Wochen und Monaten gemeinsam mit der Geschäftsführung und den Mitarbeitern ein Verwertungskonzept erarbeiten. Parallel werden wir die Krisenursachen aufarbeiten. In welcher Höhe Rückflüsse an die Anleger möglich sind, hängt auch von der Marktentwicklung in den nächsten Jahren ab und lässt sich heute noch nicht sagen.“, ergänzt der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé.

Wegen der Vielzahl der betroffenen Anleger (rd. 51.000) können individuelle Anfragen zum Insolvenzverfahren weder von den betroffenen Gesellschaften noch von der vorläufigen Insolvenzverwaltung oder dem Insolvenzgericht beantwortet werden, wofür um Verständnis gebeten wird. Zur Information der Anleger wird in den nächsten Tagen eine Internetseite eingerichtet werden (www.frachtcontainer-inso.de), auf der sie sich informieren können und auf der Informationen zum aktuellen Stand der Insolvenzverfahren sowie Hinweise zum Verfahrensgang veröffentlicht werden.“ (zitiert nach http://www.jaffe-rae.de/index.php/DE/home).

Für die Anleger bleibt in Bezug auf die P & R Gesellschaften im Moment nichts anderes übrig als abzuwarten. Ein eigenhändiger Verkauf der Container außerhalb des Verfahrens ist ausgeschlossen. Geschädigte Anleger können gleichwohl zur Anmeldung, Prüfung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Daneben können ggf. Ansprüche gegen Vermittler und Berater geltend gemacht werden, wenn die Risiken solcher Anlagen den Investoren nicht deutlich gemacht wurden. LSS Rechtsanwälte haben bereits zahlreiche Fälle von Falschberatung durch Vermittler und beratende Banken zur Prüfung vorliegen.

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Stader Rechtsanwälte: Schadensersatzanspruch wegen Fehlberatung geltend machen

David Stader, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, fokussiert sich in der Kanzlei Stader Rechtsanwälte in Köln darauf, die Rechte von Verbrauchern gegenüber Banken durchzusetzen.

Heutzutage kommt fast jeder Bürger mit dem Bankrecht in Berührung – die rechtlichen Beziehungen zwischen Banken und ihren Kunden sind äußerst vielfältig. Das Bankrecht steuert alle Formen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Darunter fallen beispielsweise Ein- und Auszahlungen, Transaktionen oder auch die Geldanlage. Es reguliert darüber hinaus das Bank- und Kapitalmarktwesen sowie das Finanzdienstleistungsrecht. Oftmals zeigen sich in der Zusammenarbeit mit Banken Schwierigkeiten, sodass sich z.B. durch falsche Beratungen Streitfälle ereignen, die Kunden alleine nicht lösen können. Tritt ein solcher Fall auf, sind die Stader Rechtsanwälte in Köln die richtigen Ansprechpartner. Die Honoraranwälte der Verbraucherzentrale NRW kennen die Rechte ihrer Mandanten und helfen dabei, diese vor Gericht sowie außergerichtlich durchzusetzen.

Hilfe bei einer Finanz-Fehlberatung

Stehen wichtige finanzielle Entscheidungen an, lassen sich viele von Bankmitarbeitern beraten. Sie sind vermeintlich bestens informiert, können den Kunden alle wichtigen Informationen bieten und sie ganz nach ihren Wünschen beraten. Oftmals stellt sich im Nachhinein jedoch heraus, dass die Beratung des Bankexperten nicht korrekt war und dem Kunden dadurch ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist. Sobald eine objektiv falsche Beratung vorliegt, haftet der Bankexperte für den entstandenen Schaden. Hier greift die sogenannte Beratungshaftung. In diesem Fall helfen Rechtsanwälte weiter, die auf das Bankrecht spezialisiert sind. Kommt es zu einem Verfahrenen gegen die Bank, sind die Inhalte und Auskünfte des Bankexperten im Beratungsgespräch maßgebend und werden auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Denn es ist die Pflicht eines Bankberaters, einen Kunden rechtssicher und mit Blick auf seine Interessen zu beraten.

Fahrlässigkeit oder Vorsatz?

Wird einer Bank eine Pflichtverletzung im Rahmen der Beratung nachgewiesen, muss diese aufklären, ob es sich um eine vorsätzliche oder um eine fahrlässige Fehlberatung handelte. Dies ist entscheidend für eine mögliche Verjährungsfrist. Fand die Pflichtverletzung fahrlässig statt, verjährt sie nach drei Jahren und der Geschädigte kann keine Ansprüche mehr geltend machen. Bei einer vorsätzlichen Täuschung des Bankkunden gilt diese dreijährige Verjährungsfrist hingegen nicht. Es ist somit ratsam, einen entstandenen Schaden unverzüglich zu melden und mithilfe eines Rechtsexperten einen Ausgleich einzufordern. Sobald ein Verfahren zwischen der Bank und dem Geschädigten läuft, wird die Verjährung vorübergehend gestoppt und der Geschädigte erhöht seine Chancen, dieser Frist zu entgehen.

Ein eingespieltes Team für das Bank- und Kapitalmarktrecht

Die Stader Rechtsanwälte legen ihren Fokus auf das Bank- sowie Kapitalmarktrecht und engagieren sich als Honoraranwälte der Verbraucherzentrale NRW für den Verbraucherschutz. Lutz und David Stader arbeiten mit ihrem fünfköpfigen Team in ihrer Kanzlei in Ehrenfeld nicht nur für Verbraucher, sondern stehen in den Rechtsgebieten Gesellschaftsrecht, Internet- und Medienrecht sowie Urheber- und Markenrecht auch Start-Ups und Unternehmen zur Seite.

Über:

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Der richtige Partner für alle Rechtsfragen rund um das Erb- und Gesellschaftsrecht in Berlin

Die Kanzlei George & Partner bietet in und um Berlin juristischen Beistand in allen Fragen zu den Themen Erb- und Gesellschaftsrecht, insbesondere zu Gesellschafterstreit und Unternehmensnachfolge.

Die Kanzlei George & Partner mbB in Berlin steht Mandanten in allen Fällen rund um die Rechtsgebiete Gesellschaftsrecht und Erbrecht zur Seite. Die Kanzlei von Dr. Niels George hat sich innerhalb der Rechtsgebiete Gesellschaftsrecht und Erbrecht auf die Themen Gesellschafterstreit, Unternehmensnachfolge und Haftungsrecht spezialisiert. Mittelständische Unternehmen, Kapitalgesellschaften sowie Einzelunternehmen in und um Berlin können sich vertrauensvoll an die Kanzlei im Ortsteil Charlottenburg wenden.

Alle Leistungen von George & Partner im Überblick

Im Bereich des Gesellschaftsrechts beraten die Rechtsanwälte zu allen Aspekten der Gründung einer Gesellschaft. Sowohl bei der Findung der richtigen Form eines Gesellschaftervertrags als auch bei der Umwandlung einer Gesellschaft bietet die Kanzlei eine entsprechende Beratung.
Das Erbrecht schließt gleichzeitig auch die Regelung der Unternehmensnachfolge mit ein: Für eine sichere Zukunft des Unternehmens muss die Nachfolge klar geregelt sein. Die Kanzlei unterstützt hier beratend bei der Planung der Unternehmensnachfolge und im Bereich des klassischen Erbrechts beim Aufsetzen eines Testaments sowie bei Erbstreitigkeiten.
Eventuell entstehende Konflikte durch Ausschluss eines Gesellschafters, Abfindungen oder Klagen jeglicher Art werden durch die Fachanwälte des Gesellschaftsrechts geklärt. Mit George & Partner können Anfechtungen abgewendet oder Wettbewerbsverbote durchgesetzt werden. Das Haftungsrecht ist von Bedeutung, wenn es z.B. zu einer Insolvenz kommt. Ein generell unangenehmes Thema, bei dem durch eine Durchgriffshaftung Abhilfe geleistet werden kann. Auch auf diesem komplexen Gebiet steht die Kanzlei George & Partner Mandanten beratend zur Seite.

Kompetente Fachanwälte mit Lehrauftrag

Neben diesen Leistungen ist Dr. Niels George für das Handelsblatt tätig und publiziert dort regelmäßig Fachartikel zu verschiedenen Themen. Einige finden sich auch auf dem kanzlei eigenen Blog, der interessante Beiträge zu Themenbereichen wie dem Gesellschafts- oder Erbrecht beinhaltet.
Über die schreibende Tätigkeit sowie die Arbeit als Fachanwalt hinaus ist Dr. Niels George zudem als Dozent an der HTW Berlin tätig und erfüllt dort einen Lehrauftrag im Fachbereich Wirtschaftsrecht.

Die Kanzlei George & Partner – kompakt vorgestellt

Zu den Anwälten der Kanzlei George & Partner gehören neben Dr. Niels George zwei weitere Partner. Das Team steht seinen Mandanten im Gesellschaftsrecht, bei der Unternehmensgründung sowie im Haftungsrecht mit seinem Wissen als zuverlässiger und kompetenter Ratgeber zur Seite.

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10623 Berlin-Charlottenburg
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Anwaltsteam schaltet sich bei Abmahnungen ein

Erfahrene Fachanwälte der Anwaltskanzlei Schumacher & Partner in Düsseldorf regeln arbeitsrechtliche Fragen kompetent und unterstützen ihre Mandanten bei der Anfechtung von Abmahnungen vor Gericht.

Wer eine Abmahnung von seinem Vorgesetzten erhalten hat, sollte die Beratung durch ein kompetentes Anwaltsteam nutzen. Ist die Abmahnung rechtens? Welche Folgen hat die Abmahnung? Kann man dagegen gerichtlich vorgehen? Und wie sind die Erfolgsaussichten? In der Kanzlei Schumacher & Partner klären die Fachanwälte für Arbeitsrecht in Düsseldorf alle Fragen rund um das Thema Abmahnung.

Fachanwälte für Arbeitsrecht

Als Spezialist auf dem Gebiet Arbeitsrecht treten die in Düsseldorf ansässigen Anwälte und Fachanwälte der Rechtsanwaltskanzlei Schumacher & Partner bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten beratend in Erscheinung. Die Anwälte verfügen über große Erfahrung bei Problemen rund um den Arbeitsplatz. Sie vertreten die Interessen ihrer Mandanten nicht nur vor dem Arbeits- und Landesgericht, sondern auch vor dem Bundesarbeitsgericht. Das Team von Rechtsanwälten hat stets die passende Antwort auf Fragen, die das Kündigungsschutzverfahren, die Arbeitsplatzgestaltung oder die Arbeitnehmervertretungen sowie die Arbeitnehmerüberlassungen betreffen. Die kompetente und umfassende Beratung und Betreuung stehen dabei stets im Fokus.

Rechtsbeistand bei Abmahnungen im Arbeitsrecht

Abmahnungen im Arbeitsrecht können zwar sowohl vom Arbeitnehmer als auch vom Arbeitgeber ausgesprochen werden, in der Praxis geht eine Abmahnung aber meist vom Arbeitgeber aus. In der Regel gehen einer Kündigung eine oder mehrere Abmahnungen voraus. Durch das Arbeitsrecht wird allerdings nicht festgelegt, wie viele Abmahnungen es bedarf, bis der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis auflösen kann. Nicht rechtmäßige Abmahnungen können mithilfe eines Anwalts vor Gericht angefochten werden. Dies ist der Fall, wenn diese auf unzutreffenden Tatsachen beruhen oder nicht vor Gericht bewiesen werden können. Auch bei einer unverhältnismäßigen oder zu spät erteilten Abmahnung ist es sinnvoll, einen Anwalt zu Rate zu ziehen. Die Fachanwälte von Schumacher & Partner helfen ihren Mandanten dabei, Abmahnungen durch den Arbeitgeber anzufechten.

Anlass für eine Abmahnung

Gründe für eine Abmahnung gibt es viele, so beispielsweise häufige Raucherpausen während der Arbeitszeit, Mobbing, Alkoholkonsum oder Belästigung am Arbeitsplatz. Wiederholtes Zuspätkommen oder ein unentschuldigtes Fehlen können den Arbeitgeber ebenso zu einer Abmahnung veranlassen.

Die Anwälte der Rechtsanwaltskanzlei Schumacher & Partner unterstützen ihre Mandanten zuverlässig bei der Verteidigung und Anfechtung von Abmahnungen. Die bereits im Jahr 1960 gegründete Rechtsanwaltskanzlei Schumacher & Partner setzt sich aus einem großen Team von Steuerberatern und Rechtsanwälten zusammen. Das Ziel der Kanzlei ist es, ihren Mandanten eine individuelle und bestmögliche Beratung anzubieten. Das Dienstleistungsunternehmen der Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung legt großen Wert auf vertrauensvolle Zusammenarbeit. Daher wird jedem Mandanten ein fester Ansprechpartner bereitgestellt, welcher die stetige Betreuung übernimmt. So kann jeder Mandant darauf vertrauen, stets zuverlässig von Fachanwälten beraten zu werden, die ein großes Know-how auf ihrem Gebiet vorweisen.

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Speditionstraße 15
40221 Düsseldorf
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Different – neuer Thriller thematisiert häusliche Gewalt und psychischen Druck

Die Leser begleiten in Lina Georges „Different – Minas Hölle“ eine mutige Frau, die für sich und ihr Kind gegen ihren eigenen Mann und dessen Vater kämpfen muss.

BildMina lernt in ihrem Urlaub den attraktiven Aurelio kennen und lernte durch ihn mehr als von Land und Leuten. Die Urlaubsaffäre nahm jedoch ein jähes Ende, als Mina zurück nach Berlin kommt. Sie hatte dort vor ihrem Urlaub Martin kennengelernt. Trotz seiner Eifersucht, die sich schon früh bemerkbar macht, entscheidet sich die Protagonistin für eine Heirat. Bald ist sie schwanger. Als sie jedoch ein farbiges Kind zur Welt bringt, ist die Hölle los, und Minas Leben gleich bald einer Abwärtsspirale. Martin und sein Vater frönen einem grausamen Hobby, dass sie zu einem wachsenden Geschäft ausbauen. Es geht dabei um Drogen, Menschenhandel und Ausbeutung. Ihr Geschäft läuft gut und sie bedienen nicht nur die Eliten Berlins. Ihre Verbindungen reichen bis in Politik und Wirtschaft. Mina wird zum Teil des Geschäfts. Kann sie dieser Hölle mit ihrem Kind entkommen?

Die Leser durchleben in „Different – Minas Hölle“ von Lina George zusammen mit der Protagonistin eine Zeit der Veränderungen, Alpträume – und Hoffnungsschimmer. Die Autorin schafft es durch ihre fesselnde Schreibweise, die Leser mitten ins Geschehen zu entführen und eine persönliche Verbindung mit der Protagonistin aufzubauen. Die spannende Handlung wirft das Scheinwerferlicht auf Probleme, die für einige Menschen in unserer Gesellschaft ein alltägliches Problem sind, aber von der Öffentlichkeit gerne unter den Teppich gekehrt werden.

„Different – Minas Hölle“ von Lina George ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0856-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Neue Auflage der Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2018 erschienen

Nutzer der Tabelle bekommen durchschnittlich 750 Euro mehr im Jahr erstattet.

BildUm erstattungsfähige Kosten zu berechnen, ist eine komplizierte und zeitaufwendige Recherche erforderlich. Die Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte des Abrechnungsexperten Norbert Schneider erspart Anwälten und deren Mitarbeitern diesen Aufwand. In ihr lässt sich die jeweils weiteste Entfernung des einzelnen Gerichtsbezirks nachschlagen. Neben Zeit und Aufwand sparen Nutzer der Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte auch Geld: Durch ihre Nutzung bekommen sie im Schnitt 750 Euro mehr im Jahr erstattet:

Die Tabelle umfasst folgende Gerichtsarten:

– Amtsgerichte
– Landesgerichte
– Oberlandesgerichte
– Arbeitsgerichte
– Landesarbeitsgerichte
– Sozialgerichte
– Landessozialgerichte
– Verwaltungsgerichte
– Oberverwaltungsgerichte/ Verwaltungsgerichtshöfe
– Finanzgerichte

Ergänzend zur Tabelle erklärt Norbert Schneider die Rechtslage zur Verfahrenskostenhilfe-/Prozesskostenhilfemandaten sowie der Kostenerstattung. Musterformulierungen und Erläuterungen helfen, Ansprüche geltend zu machen und durchzusetzen.

Überarbeitete Neuauflage mit top-aktuellen Daten

Mit der redaktionellen Überarbeitung wurden die Adressen der Gerichte und die Entfernungen zu den am weitesten entfernten Orten innerhalb Gerichtsbezirke geprüft und aktualisiert. Bezieher der Neuauflage haben mit der verbesserten Aktalität einen wesentlichen Vorteil.

Herausgeber: Norbert Schneider
3. Auflage 2018
Bestellnr. 978-3-8240-5788-7
Link zum kostenlosem Download: http://bit.ly/2EVVDCx

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Freie Fachinformationen GmbH
Frau Bettina Taylor
Leyboldstraße 12
50354 Hürth
Deutschland

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fax ..: 02233 80575-17
web ..: http://www.freie-fachinformationen.de
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„Freie Fachinformationen“ erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

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Rechtsanwalt Harald W. Wolf – der Anwalt für Mietrecht in Düsseldorf

Rechtsanwalt Harald W. Wolf ist Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrechts. Er berät seine Mandanten als Experte auf diesem Rechtsgebiet und bietet daher kompetente Unterstützung.

Bei Konflikten zwischen Mieter und Vermieter ist Rechtsanwalt Harald W. Wolf der zuverlässige Ansprechpartner für beide Parteien im Raum Düsseldorf. Er berät zu Räumungsklagen, Eigenbedarfskündigungen, Renovierungspflichten, Untervermietung und vielem mehr. Um finanzielle Nachteile zu verhindern und ihr Recht wirksam durchzusetzen, können sich Mieter oder Vermieter z.B. auch vor der Kündigung von Mietverhältnissen an Rechtsanwalt Harald W. Wolf wenden. Als kompetente Hilfe für den Bereich Mietrecht in Düsseldorf befasst er sich persönlich mit den Anliegen seiner Mandanten und findet zufriedenstellende Lösungen.

Kündigung von Mietverhältnissen

Die Gründe für die Kündigung eines Mietvertrages können vielfältig sein und sowohl vom Mieter als auch vom Vermieter ausgehen. Bei einer ordentlichen Kündigung durch den Mieter müssen keine Gründe vorgebracht werden. Dagegen sind bei einer Vermieterkündigung Gründe von Bedeutung. Vor allem im Fall einer fristlosen Kündigung müssen einige Punkte beachtet werden – hier ist ein sogenannter wichtiger Grund notwendig, um die Kündigung zu erwirken. Ein wichtiger Grund ist etwa ein enormer Rückstand in Bezug auf die Mietzahlungen. Auch Eigenbedarf ist in diesem Rahmen ein oft umstrittenes Thema. Hier muss ein berechtigtes Interesse auf Vermieterseite existieren, welches den Bedarf zur privaten Nutzung rechtlich begründet. Allerdings können Härtefälle diesen Interessen entgegenstehen.
Bei Problemen wie Schimmelbefall oder Heizungsausfällen können Betroffene, anstatt direkt zu dem drastischen Mittel der Kündigung zu greifen, zunächst auch mit einer Mietminderung gegen den Vermieter vorgehen – schließlich berechtigen diese Mietmängel laut § 536 BGB zu einer Minderung der Miete. Welches Vorgehen für seine Mandanten sinnvoll ist, entscheidet Fachanwalt für Mietrecht Harald W. Wolf in jedem Fall individuell.

Vermieterkündigung – worauf Mieter achten sollten

Sollte eine Vermieterkündigung vorliegen, prüft ein Anwalt für Mietrecht die Kündigung auf ihre Rechtswirksamkeit. Diese kann schon an der Kündigungsfrist scheitern. Schließlich beläuft sich die Kündigungsfrist für Vermieter – anders als bei Mietern – nicht auf lediglich drei Monate, sondern ändert sich mit Fortschreiten des Mietverhältnisses (maximal neun Monate bei acht Jahren Mietzeit). Ein Vermieter muss darüber hinaus gültige Kündigungsgründe anführen – hierzu dienen in der Regel Pflichtverletzungen aus dem Mietvertrag, etwa bei einer Untervermietung einzelner Räume, ohne dass der Vermieter in Kenntnis gesetzt wurde. Ein Widerspruch gegen eine Vermieterkündigung ist unter Umständen auch bei ansonsten rechtlich wirksamen Kündigungen möglich. Harald W. Wolf berät hierbei insbesondere Mieter in seiner Kanzlei, deren Auszug aus einer Mietwohnung, gestützt auf die Sozialklausel, eine besondere Härte bedeuten würde.

Kompetente Beratung rund um das Thema Mietrecht

Die Kanzlei Wolf auf der linken Rheinseite von Düsseldorf kümmert sich unter der Leitung von Rechtsanwalt Harald W. Wolf schwerpunktmäßig um die Beratung in Sachen Mietrecht sowie Wohnungseigentumsrecht. Sowohl Mieter als auch Vermieter und Wohnungsverwalter können sich bei Problemen an den zuverlässigen Experten wenden.

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Staatsanwaltschaft geht von einem Schneeballsystem bei Picam/Piccor aus –

Kreis der Beteiligten größer als erwartet

BildDie PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Die wahren Gründe wurden dabei offensichtlich verschleiert. Im Januar 2017 hatte die Schweizer Finanzaufsicht FINMA die Piccor bereits auf die Warnliste gesetzt. Zu diesem Zeitpunkt sollen ca. 2.000 deutsche Anleger insgesamt mehr als EUR 300 Mio. investiert haben. Die Initiatoren, zu nennen ist hier der ominöse „Picam Unternehmensverbund“ mit den Personen Entzeroth und Savelsbergh versuchten die Anlegergelder, die zu diesem Zeitpunkt ungeschmälert noch vorhanden gewesen sollen, in eine Inhaberschuldverschreibung des Emittenten Piccox „umzuleiten“. LSS Rechtsanwälte, die mehr als 70 Geschädigte vertreten, haben seit Langem den Verdacht, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt Gelder veruntreut und schlicht nicht mehr vorhanden waren.
Jedenfalls wurde den „Altanlegern“ aus dem Picam/Piccor-System ein Investment in das Wertpapier Piccox empfohlen. In diesem zeitlichen und sachlichen Zusammenhang taucht eine Varian Defensive Capital GmbH auf, unter deren Haftungsdach die Vermittler und Berater überwiegend gegenüber den Altkunden auftraten. Bei der Beratung und Vermittlung kam es zu gravierenden Beanstandungen. Die Beratung erfolgte überwiegend ohne Einsatz der offiziellen Verkaufsprospekte, dafür aber mit mündlichen Falschinformationen und ohne zutreffende Risikohinweise. Die Varian Defensive Capital GmbH räumte am 06.02.2018 ein, dass es „im Rahmen des Vermittlungsprozesses des Zertifikates an die Kunden, Verstöße gegen den kommunizierten, aufsichtsrechtlich geforderten Prozess“ gab. Die vorgenannte Gesellschaft hat die Erlaubnis zur Erbringung erlaubnispflichtiger Finanzdienstleistungen verloren und sämtlichen Vermittlern gekündigt. LSS Rechtsanwälte wird die Ansprüche ihrer Mandantin an die Varian Defensive Capital GmbH adressieren.
LSS Rechtsanwälte, die über 70 Geschädigte vertritt, verlangte Mitte Januar von der Emittentin Piccox für ca. 25 Anleger die Rückabwicklung und Zahlung von ca. EUR 5,0 Mio. Trotz Fristsetzung erfolgte keine Rückäußerung der Emittentin, die zuvor bereits das öffentliche Angebot der Wertpapiere vorzeitig beendet hatte. Die Emittentin Piccox scheint in die Vorgänge verstrickt. LSS Rechtsanwälte hatten die Emittentin nicht nur damit konfrontiert, dass ihr die Versäumnisse im Vertrieb bekannt gewesen sein müssten und die Varian offenkundig dem Umfeld der Muttergesellschaft der Emittentin zuzurechnen sei, sondern auch aufgedeckt, dass es eine sehr verdächtige Nähe zur Piccor AG in der Gründungsphase der Emittentin gegeben haben muss. Die Gründung der Emittentin „Piccox Securitisation“ als „Piccor Securitisation“ dürfte jedenfalls kein Zufall gewesen sein. Gleichwohl schweigt die Emittentin, die von den Frankfurter Anwälten auch auf Versäumnisse und weitere Auffälligkeiten hingewiesen wurde. Obwohl nicht erst seit der Beendigung des öffentlichen Angebots der Piccox-Inhaberschuldverschreibungen Anfang Januar 2018 klar ist, dass das Investment der Anleger wertmäßig gefährdet sein muss, stellte die Emittentin bis zum 02.02.2018 täglich Preise (von der Emittentin sogar als Kurse bezeichnet) von teilweise über 104,0%. Diese Phantasie-Preisstellung wurde von LSS Rechtsanwälten gegenüber der Emittentin angeprangert und daraufhin offensichtlich eingestellt. Umsätze, also Rücknahmen des Wertpapiers, fanden ohnehin nicht statt.
Der Treuhänder Manfred Eschenbach hat zur Abwehr von Ansprüchen eine Münchner Kanzlei mandatiert. Von dort angekündigte Stellungnahmen gegenüber LSS lassen jedoch auf sich warten.
Bei dem Anlageskandal um Picam/Piccor handelt es sich um einen der größeren Schadensfälle der letzten 20 Jahre. Es ist zu erwarten, dass es zu mehreren Insolvenzverfahren kommt. Sollte es sich nachweislich um ein Schneeballsystem gehandelt haben, ist mit Anfechtungsansprüchen der Insolvenzverwalter gegenüber den Anlegern zu rechnen, die Auszahlungen erhalten haben. Solche Anfechtungen, zur Stärkung der Insolvenzmasse, hat es z.B. bei den beiden großen Anlagebetrugsfällen S & K und Phoenix Kapitaldienst gegeben.

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Im Anlageskandal „Piccor AG“ rückt nunmehr auch die „Median-Gruppe“ mit dem Emittenten Piccox in den Fokus

Treuhänder Manfred Eschenbach mandatiert Anwaltskanzlei zur Abwehr von Ansprüchen

BildDie PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Die wahren Gründe wurden dabei offensichtlich verschleiert. Im Januar 2017 hatte die Schweizer Finanzaufsicht FINMA die Piccor bereits auf die Warnliste gesetzt. Zu diesem Zeitpunkt sollen mehr als 2000 Anleger insgesamt mehr als EUR 300 Mio. investiert haben. Die Initiatoren, zu nennen ist hier der ominöse „Picam Unternehmensverbund“ mit den Personen Entzeroth und Savelsbergh versuchten die Anlegergelder, die zu diesem Zeitpunkt ungeschmälert noch vorhanden gewesen sollen, in eine Inhaberschuldverschreibung des Emittenten Piccox „umzuleiten“. Jedenfalls wurde den Altanlegern ein solches Investment empfohlen. In diesem Zusammenhang taucht eine Varian Defensive Capital GmbH auf, unter deren Haftungsdach die Vermittler und Berater überwiegend gegenüber den Altkunden auftraten. Bei der Beratung und Vermittlung kam es zu gravierenden Beanstandungen. Die Beratung erfolgte überwiegend ohne Einsatz der offiziellen Verkaufsprospekte, dafür aber mit mündlichen Falschinformationen und ohne zutreffende Risikohinweise. Die Frankfurter Rechtsanwaltsgesellschaft LSS, die über 70 Geschädigte vertritt, verlangte Mitte Januar von der Emittentin Piccox für ca. 25 Anleger die Rückabwicklung und Zahlung von ca. EUR 5,0 Mio. Trotz Fristsetzung erfolgte keine Rückäußerung der Emittentin, die gegenüber dem Handelsblatt zuvor bereits ihr Problembewusstsein eingestehen musste und die, das öffentliche Angebot der Wertpapiere vorzeitig beendet hat. LSS Rechtsanwälte hatten die Emittentin nicht nur damit konfrontiert, dass ihr die Versäumnisse im Vertrieb bekannt gewesen sein müssten und die Varian offenkundig dem Umfeld der Muttergesellschaft der Emittentin zuzurechnen sei, sondern auch aufgedeckt, dass es eine sehr verdächtige Nähe zur Piccor AG in der Gründungsphase der Emittentin gegeben haben muss. Die Gründung der Emittentin „Piccox Securitisation“ als „Piccor Securitisation“ dürfte jedenfalls kein Zufall gewesen sein. Gleichwohl schweigt die Emittentin, die von den Frankfurter Anwälten auch auf Versäumnisse und weitere Auffälligkeiten hingewiesen wurde. Seit dem 02.02.2017 wurden nunmehr Maßnahmen auch in Richtung der Emittentin eingeleitet.
Schon Anfang Dezember 2017 erstatte LSS Rechtsanwälte Strafanzeige u.a. gegen Thomas Entzeroth und den Treuhänder Manfred Eschenbach. Das Ermittlungsverfahren wird von der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Berlin geführt. Thomas Entzeroth spielte sich noch eine Zeit lang als Aufklärer gegenüber ehemaligen Vermittlern und Beratern auf. So informiert er am 16.01.2018 die Vorgenannten darüber, dass er „leider nicht verhindern (konnte), dass Sie wie Ihre geschätzten Kunden durch einige schlecht recherchierte und schlampig zusammengewürfelte „Sachverhaltsdarstellungen“ im Internet weiter beunruhigt und irritiert wurden.“ Seither ist es ruhig um Entzeroth geworden. Ob dieses Schweigen mit Untersuchungshaft zu begründen ist oder auf anwaltlichen Rat erfolgt, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Der Treuhänder Manfred Eschenbach hat zur Abwehr von Ansprüchen eine im Kapitalmarktrecht bekannte Münchner Kanzlei mandatiert. Von dort angekündigte Stellungnahmen gegenüber LSS lassen jedoch auf sich warten.
LSS Rechtsanwälte unterhält seit mehr als 10 Jahren ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Spezialschwerpunkten auch auf dem Gebiet des Anlagebetrugs. In allen Großschadensfällen im Bereich Anlagebetrug waren LSS Rechtsanwälte umfassend tätig.

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