Anwalt

now browsing by tag

 
 

Staatsanwaltschaft geht von einem Schneeballsystem bei Picam/Piccor aus –

Kreis der Beteiligten größer als erwartet

BildDie PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Die wahren Gründe wurden dabei offensichtlich verschleiert. Im Januar 2017 hatte die Schweizer Finanzaufsicht FINMA die Piccor bereits auf die Warnliste gesetzt. Zu diesem Zeitpunkt sollen ca. 2.000 deutsche Anleger insgesamt mehr als EUR 300 Mio. investiert haben. Die Initiatoren, zu nennen ist hier der ominöse „Picam Unternehmensverbund“ mit den Personen Entzeroth und Savelsbergh versuchten die Anlegergelder, die zu diesem Zeitpunkt ungeschmälert noch vorhanden gewesen sollen, in eine Inhaberschuldverschreibung des Emittenten Piccox „umzuleiten“. LSS Rechtsanwälte, die mehr als 70 Geschädigte vertreten, haben seit Langem den Verdacht, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt Gelder veruntreut und schlicht nicht mehr vorhanden waren.
Jedenfalls wurde den „Altanlegern“ aus dem Picam/Piccor-System ein Investment in das Wertpapier Piccox empfohlen. In diesem zeitlichen und sachlichen Zusammenhang taucht eine Varian Defensive Capital GmbH auf, unter deren Haftungsdach die Vermittler und Berater überwiegend gegenüber den Altkunden auftraten. Bei der Beratung und Vermittlung kam es zu gravierenden Beanstandungen. Die Beratung erfolgte überwiegend ohne Einsatz der offiziellen Verkaufsprospekte, dafür aber mit mündlichen Falschinformationen und ohne zutreffende Risikohinweise. Die Varian Defensive Capital GmbH räumte am 06.02.2018 ein, dass es „im Rahmen des Vermittlungsprozesses des Zertifikates an die Kunden, Verstöße gegen den kommunizierten, aufsichtsrechtlich geforderten Prozess“ gab. Die vorgenannte Gesellschaft hat die Erlaubnis zur Erbringung erlaubnispflichtiger Finanzdienstleistungen verloren und sämtlichen Vermittlern gekündigt. LSS Rechtsanwälte wird die Ansprüche ihrer Mandantin an die Varian Defensive Capital GmbH adressieren.
LSS Rechtsanwälte, die über 70 Geschädigte vertritt, verlangte Mitte Januar von der Emittentin Piccox für ca. 25 Anleger die Rückabwicklung und Zahlung von ca. EUR 5,0 Mio. Trotz Fristsetzung erfolgte keine Rückäußerung der Emittentin, die zuvor bereits das öffentliche Angebot der Wertpapiere vorzeitig beendet hatte. Die Emittentin Piccox scheint in die Vorgänge verstrickt. LSS Rechtsanwälte hatten die Emittentin nicht nur damit konfrontiert, dass ihr die Versäumnisse im Vertrieb bekannt gewesen sein müssten und die Varian offenkundig dem Umfeld der Muttergesellschaft der Emittentin zuzurechnen sei, sondern auch aufgedeckt, dass es eine sehr verdächtige Nähe zur Piccor AG in der Gründungsphase der Emittentin gegeben haben muss. Die Gründung der Emittentin „Piccox Securitisation“ als „Piccor Securitisation“ dürfte jedenfalls kein Zufall gewesen sein. Gleichwohl schweigt die Emittentin, die von den Frankfurter Anwälten auch auf Versäumnisse und weitere Auffälligkeiten hingewiesen wurde. Obwohl nicht erst seit der Beendigung des öffentlichen Angebots der Piccox-Inhaberschuldverschreibungen Anfang Januar 2018 klar ist, dass das Investment der Anleger wertmäßig gefährdet sein muss, stellte die Emittentin bis zum 02.02.2018 täglich Preise (von der Emittentin sogar als Kurse bezeichnet) von teilweise über 104,0%. Diese Phantasie-Preisstellung wurde von LSS Rechtsanwälten gegenüber der Emittentin angeprangert und daraufhin offensichtlich eingestellt. Umsätze, also Rücknahmen des Wertpapiers, fanden ohnehin nicht statt.
Der Treuhänder Manfred Eschenbach hat zur Abwehr von Ansprüchen eine Münchner Kanzlei mandatiert. Von dort angekündigte Stellungnahmen gegenüber LSS lassen jedoch auf sich warten.
Bei dem Anlageskandal um Picam/Piccor handelt es sich um einen der größeren Schadensfälle der letzten 20 Jahre. Es ist zu erwarten, dass es zu mehreren Insolvenzverfahren kommt. Sollte es sich nachweislich um ein Schneeballsystem gehandelt haben, ist mit Anfechtungsansprüchen der Insolvenzverwalter gegenüber den Anlegern zu rechnen, die Auszahlungen erhalten haben. Solche Anfechtungen, zur Stärkung der Insolvenzmasse, hat es z.B. bei den beiden großen Anlagebetrugsfällen S & K und Phoenix Kapitaldienst gegeben.

Über:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Pressekontakt:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Im Anlageskandal „Piccor AG“ rückt nunmehr auch die „Median-Gruppe“ mit dem Emittenten Piccox in den Fokus

Treuhänder Manfred Eschenbach mandatiert Anwaltskanzlei zur Abwehr von Ansprüchen

BildDie PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Die wahren Gründe wurden dabei offensichtlich verschleiert. Im Januar 2017 hatte die Schweizer Finanzaufsicht FINMA die Piccor bereits auf die Warnliste gesetzt. Zu diesem Zeitpunkt sollen mehr als 2000 Anleger insgesamt mehr als EUR 300 Mio. investiert haben. Die Initiatoren, zu nennen ist hier der ominöse „Picam Unternehmensverbund“ mit den Personen Entzeroth und Savelsbergh versuchten die Anlegergelder, die zu diesem Zeitpunkt ungeschmälert noch vorhanden gewesen sollen, in eine Inhaberschuldverschreibung des Emittenten Piccox „umzuleiten“. Jedenfalls wurde den Altanlegern ein solches Investment empfohlen. In diesem Zusammenhang taucht eine Varian Defensive Capital GmbH auf, unter deren Haftungsdach die Vermittler und Berater überwiegend gegenüber den Altkunden auftraten. Bei der Beratung und Vermittlung kam es zu gravierenden Beanstandungen. Die Beratung erfolgte überwiegend ohne Einsatz der offiziellen Verkaufsprospekte, dafür aber mit mündlichen Falschinformationen und ohne zutreffende Risikohinweise. Die Frankfurter Rechtsanwaltsgesellschaft LSS, die über 70 Geschädigte vertritt, verlangte Mitte Januar von der Emittentin Piccox für ca. 25 Anleger die Rückabwicklung und Zahlung von ca. EUR 5,0 Mio. Trotz Fristsetzung erfolgte keine Rückäußerung der Emittentin, die gegenüber dem Handelsblatt zuvor bereits ihr Problembewusstsein eingestehen musste und die, das öffentliche Angebot der Wertpapiere vorzeitig beendet hat. LSS Rechtsanwälte hatten die Emittentin nicht nur damit konfrontiert, dass ihr die Versäumnisse im Vertrieb bekannt gewesen sein müssten und die Varian offenkundig dem Umfeld der Muttergesellschaft der Emittentin zuzurechnen sei, sondern auch aufgedeckt, dass es eine sehr verdächtige Nähe zur Piccor AG in der Gründungsphase der Emittentin gegeben haben muss. Die Gründung der Emittentin „Piccox Securitisation“ als „Piccor Securitisation“ dürfte jedenfalls kein Zufall gewesen sein. Gleichwohl schweigt die Emittentin, die von den Frankfurter Anwälten auch auf Versäumnisse und weitere Auffälligkeiten hingewiesen wurde. Seit dem 02.02.2017 wurden nunmehr Maßnahmen auch in Richtung der Emittentin eingeleitet.
Schon Anfang Dezember 2017 erstatte LSS Rechtsanwälte Strafanzeige u.a. gegen Thomas Entzeroth und den Treuhänder Manfred Eschenbach. Das Ermittlungsverfahren wird von der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Berlin geführt. Thomas Entzeroth spielte sich noch eine Zeit lang als Aufklärer gegenüber ehemaligen Vermittlern und Beratern auf. So informiert er am 16.01.2018 die Vorgenannten darüber, dass er „leider nicht verhindern (konnte), dass Sie wie Ihre geschätzten Kunden durch einige schlecht recherchierte und schlampig zusammengewürfelte „Sachverhaltsdarstellungen“ im Internet weiter beunruhigt und irritiert wurden.“ Seither ist es ruhig um Entzeroth geworden. Ob dieses Schweigen mit Untersuchungshaft zu begründen ist oder auf anwaltlichen Rat erfolgt, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Der Treuhänder Manfred Eschenbach hat zur Abwehr von Ansprüchen eine im Kapitalmarktrecht bekannte Münchner Kanzlei mandatiert. Von dort angekündigte Stellungnahmen gegenüber LSS lassen jedoch auf sich warten.
LSS Rechtsanwälte unterhält seit mehr als 10 Jahren ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Spezialschwerpunkten auch auf dem Gebiet des Anlagebetrugs. In allen Großschadensfällen im Bereich Anlagebetrug waren LSS Rechtsanwälte umfassend tätig.

Über:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Pressekontakt:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

juristischedatenbanken.de: Die neue Fachinfo-Website zur Wahl der passenden juristischen Datenbanken

Juristische Datenbanken vereinen eine große Anzahl juristischer Fachinformationen im Internet. Doch welche ist die passende für die eigene Kanzlei?

BildFür jeden Anwalt die passende Datenbank
Anwaltskanzleien haben die Wahl zwischen mehr als zehn juristischen Datenbanken. Welches aber ist das passende Angebot für die eigene Kanzlei? Die neue Website juristischedatenbanken.de erläutert, was eine Datenbank ist, welche Vorteile sie bringt, und hilft bei der Wahl des passenden Angebots.

Aktuelle Marktübersicht
Juristische Datenbanken vereinen eine große Anzahl juristischer Fachinformationen im Internet. Darunter Archive aktueller Rechtsprechung, Normen, Fachliteratur und Arbeitshilfen. Eine ausführliche Marktübersicht der relevantesten Datenbanken gibt einen Überblick der Angebote und bietet einen Vergleich der jeweiligen Inhalte, Kosten und Funktionen.

Effektiver arbeiten mit Hilfe digitaler Recherche
Entscheidet man sich für das digitale Abrufen juristischer Fachinformationen und Gerichtsentscheidungen, empfiehlt sich die Nutzung einer juristischen Datenbank. Um die richtige Datenbank für die eigene Kanzlei auszuwählen, gilt es, zu überlegen, welche Inhalte benötigt werden und welches Budget zur Verfügung steht.
Auf juristischedatenbanken.de erfahren Sie, für wen sich die einzelnen Angebote am besten eignen, was es bei der Auswahl zu beachten gilt und wo Sie diese einfach erwerben können, um in Zukunft mit einer Datenbank arbeiten zu können, die zu Ihren Bedürfnissen passt.

Hier geht es zum Fachportal juristischedatenbanken.de

Über:

Freie Fachinformationen GmbH
Frau Nadia Neuendorf
Leyboldstraße 12
50354 Hürth
Deutschland

fon ..: 02233 8057512
fax ..: 02233 8057517
web ..: http://www.freie-fachinformationen.de
email : info@ffi-verlag.de

Umfang: 223 Wörter, 1.749 Zeichen (mit Leerzeichen). Zur Veröffentlichung und honorarfrei. Hinweis oder Belegexemplar erbeten. „Freie Fachinformationen“ erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

Pressekontakt:

Freie Fachinformationen GmbH
Frau Nadia Neuendorf
Leyboldstraße 12
50354 Hürth

fon ..: 02233 8057512
web ..: http://www.freie-fachinformationen.de
email : info@ffi-verlag.de

Rechtliche Vertretung durch Rechtsanwalt Jens Reininghaus in Köln

Ein Streitfall am Arbeitsplatz, z.B. eine Kündigung, kann jeden treffen. Warum es sich lohnt, rechtlichen Beistand einzuholen und warum dieser sorgsam ausgewählt werden muss.

Viele Betroffene wenden sich bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten an einen beliebigen Anwalt. Doch damit sind erhebliche Nachteile verbunden, denn er oder sie haben nicht die Erfahrung und zeitlichen Möglichkeiten, sich ständig mit der aktuellen Rechtsprechung im Arbeitsrecht auseinanderzusetzen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind deshalb bei Rechtsanwalt Jens Reininghaus in guten Händen. Durch eine langjährige Prozesserfahrung im Arbeitsrecht und eine Vielzahl an Fortbildungen bietet er eine hochwertige Rechtsberatung und Prozessführung im Arbeitsrecht an.

Kündigung als Leistungsschwerpunkt

Seinen Schwerpunkt sieht Rechtsanwalt Reininghaus vor allem im Bereich der Kündigungsschutzklagen sowie der Entfristungsklagen und der präventiven Beratung von Unternehmen im Arbeitsrecht. Er ist insbesondere spezialisiert auf fristlose, betriebsbedingte und personenbedingte Kündigungen und prüft daneben Arbeitsverträge sowie Arbeitszeugnisse sowohl auf Arbeitnehmer- als auch auf Arbeitgeberseite. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich der befristeten Arbeitsverhältnisse, insbesondere der Entfristungsklage.

Ein Auszug seiner Leistungen:

– Unterstützung bei Kündigungen aller Art (fristlose, betriebsbedingte, krankheitsbedingte, personenbedingte Kündigungen, Änderungskündigungen, Kündigungen von Schwerbehinderten, Kündigungen in der Elternzeit und bei Mutterschutz, Kündigung von Betriebsräten, Massenentlassungen etc.)
– Entfristungsklagen bei befristeten Arbeitsverhältnissen
– Streitigkeiten um Lohn- und Gehaltszahlungen, Entgeltfortzahlung, Eingruppierungen
– Streitigkeiten um Leistungsprämien, Bonuszahlungen, Gratifikationen (z.B. Weihnachtsgeld, –
Urlaubsgeld etc.)
– Mobbing im Arbeitsverhältnis
– Prüfung von Abmahnungen, Versetzungen etc.
– Prüfung von Teilzeitansprüchen
– Umgang mit leistungsschwachen Arbeitnehmern
– Diskriminierungen (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)
– Urlaubsansprüche, Urlaubsabgeltung, Urlaubsgeld
– Schwangerschaft, Mutterschutz und Elternzeit
– Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz
– Scheinselbstständigkeit

Die Kanzlei Reininghaus bietet fachkundigen Support bei Kündigungen und befristeten Arbeitsverhältnissen, Abfassen von Arbeitsverträgen und sonstigen arbeitsrechtlichen Streitigkeiten. Für eine Rundumbetreuung befindet sich die Kanzlei in enger Kooperation mit spezialisierten Kollegen aus anderen Rechtsgebieten, wodurch eine fachübergreifende Beratung möglich ist.

Online-Rechtsberatung: Zeit- und Kostenersparnis

Mandanten können vorab eine Online-Rechtsberatung oder eine telefonische Erstberatung auf der Website in Anspruch nehmen. Sie erhalten eine rechtliche Ersteinschätzung für Ihren Sachverhalt. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und umfasst in der Regel eine ungefähre Einschätzung über die Maßnahmen sowie Kosten der weiteren Bearbeitung der Sache. Dies spart nicht nur Zeit und eventuelle Fahrtkosten, sondern ermöglicht vor Allem eine realistische Einschätzung der Erfolgsaussichten der Angelegenheit. Ist ein weiteres Vorgehen erwünscht, kann im Anschluss ein Termin oder ein telefonischer Beratungstermin vereinbart werden. Der erste Kontakt ist völlig unverbindlich – erst, wenn eine weitere Bearbeitung des Falles gewünscht ist, entstehen für den Mandanten Kosten.

Über:

Rechtsanwalt Jens Reininghaus
Herr Jens Reininghaus
Schanzenstraße 31
51063 Köln
Deutschland

fon ..: 022196490051
fax ..: 02216209410
web ..: https://www.arbeitsrecht-infos.com
email : info@rechtsanwalt-r.de

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart

fon ..: 07111285010
web ..: https://www.regiohelden.de/
email : pressemitteilungen@regiohelden.de

„Piccox“ beendet das öffentliche Angebot seiner Inhaberschuldverschreibung

Zusammenhang mit dem Anlageskandal Piccor/Picam ist offensichtlich

BildAm 03.01.2018 veröffentlicht die Emittentin PICCOX SECURITISATION SA eine Bekanntmachung wonach sie das öffentliche Angebot für ihre Wertpapiere (ISIN DE000A19CXZ0; nachfolgend auch „Piccox“) bezogen auf eine hypothetische Beteiligung an der SOPARFI SFG 2016/200 SA beendet habe. Die Vertriebspartner seien über die Einstellung des Angebotes informiert und die Zustimmung zur Nutzung des Prospekts wäre widerrufen und der Prospekt sei von der Unternehmenswebsite entfernt worden.
Was war geschehen?
Mutmaßlich über 1000 deutsche Anleger einer Vermögensverwaltung in der Schweiz (Piccor AG), zugehörig zu einem „Picam Unternehmensverbund“ wurden von diesen mit einer teilweise falschen Darstellung zur Erteilung von Kauf-/Zeichnungsaufträgen des oben erwähnten Wertpapieres gebracht. Dabei sollten die ursprünglich in der Vermögensverwaltung angelegten Gelder zum Kauf der Inhaberschuldverschreibung Piccox verwendet werden. Teilweise wurden seitens der Piccor/Picam unter Mitwirkung des sog. Treuhänders, vergleichsweise sehr sichere Wertpapiere namhafter deutscher Emittenten, darunter solche der DZ-Bank veräußert. Die solchermaßen falsch informierten Anleger mussten hierfür Konten und Depots bei einer Gesellschaft Moventum in Luxemburg eröffnen. Nur ein kleiner Teil dieser Anleger erhielt letztlich das Wertpapier „Piccox“ eingebucht, der Großteil der Anleger wurde seitens der Verantwortlichen bei Piccor/Picam vertröstet. Nunmehr ist klar, dass es zu einer Einbuchung des Wertpapiers nicht mehr kommen wird. Der Emittent hat das öffentliche Angebot eingestellt. Ohnehin scheint die Einbuchung schlicht deswegen nicht funktioniert zu haben, weil die Gelder die noch im Frühling/Sommer 2017 für die „Piccor/Picam“ Anleger angeblich vorhanden waren, zwischenzeitlich zumindest nicht mehr verfügbar waren und die Kaufpreise/Zeichnungssummen nicht an den Emittenten gezahlt werden konnten. Allein dies dürfte PICCOX SECURITISATION SA aber nicht zu dem drastischen Schritt veranlasst haben, das Angebot gleich für alle potentiellen Anleger ganz zurückzuziehen. Naheliegender könnte sein, dass sich die Emittenten nicht mit dem Anlageskandal infizieren lassen möchte. Für die Anleger aus dem „Piccor/Picam“-System, die Inhaber der Inhaberschuldverschreibung geworden sind, ist die Einstellung des öffentlichen Angebots nicht zwingend ein gutes Zeichen. Waren die Rücknahmeanträge (Verkaufsaufträge) schon bislang, also zeitlich vor der Rücknahme des Angebots, nicht ausgeführt worden, weil der Emittent keine Rückkäufe tätigte, wird sich hieran wohl zwangsläufig nichts ändern. LSS Rechtsanwälte, die bereits zahlreiche Mandanten vertreten, werden sich mit dem Emittenten sehr kurzfristig in Verbindung setzen und einen „geordneten Ausstieg“ für alle Anleger fordern, die unter der oben beschriebenen falschen Darstellung sich zum Erwerb entschlossen hatten. Nur so kann nach Auffassung des Frankfurter Fachanwaltes für Bank- und Kapitalmarktrecht und Partner von LSS Rechtsanwälte, Matthias Schröder, eine Trennung zwischen Piccor/Picam auf der einen und PiCCOX SECURITISATION SA auf der anderen Seite erfolgen.
Der weitaus größte Teil der Anleger aus dem Piccor/Picam-System, solche die sich von Anfang an gegen den Wechsel „in Piccox“ aussprachen und Rückzahlung verlangten und solche, die nun mangels Möglichkeit des Erwerbs „Piccox“, Rückzahlung beanspruchen, sitzt nunmehr im gleichen Boot. Aufgrund des Verdachts strafbarer Handlungen hat LSS Rechtsanwälten allen Mandanten empfohlen, Strafanzeigen gegen alle als Verantwortliche in Betracht kommenden Personen zu erstatten. Solche Anzeigen werden auch weiter von den Rechtsanwälten des befassten Dezernats bei der Staatsanwaltschaft in Berlin erstattet. Von den Verantwortlichen Personen fehlt bis heute eine klare Aussage, wie viel Geld der Anleger zur Auszahlung aktuell offen steht und wie hoch die hierfür verfügbaren Mittel sind, ob diese Beträge als Geld oder Wertpapiere vorhanden sind und auf welchen Depots oder Konten (im In- oder Ausland) diese Werte liegen. Genauso unklar ist die Rolle des Treuhänders, solange nicht von diesem bestätigt wird, ob er Inhaber der Konten/Depots ist, auf dem ein Großteil der noch vorhandenen Gelder sein sollen. Die von einem der Verantwortlichen gestellte „Verdachtsanzeige“ und teilweise widersprüchliche Erklärungen hierüber, lassen jedenfalls befürchten, dass Gelder der Anleger in ernster Gefahr sind.

LSS Rechtsanwälte bearbeitet den Fall „Piccor/Picam“ in allen Fallausgesaltungen im Dezernat Anlagebetrug. Der Leiter des Dezernat, Matthias Schröder, ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Bankkaufmann sowie Autor und Referent im Anlagerecht. Er beschäftigt sich als Anwalt seit 1999 mit Kapitalanlagen. Im größten Betrugsfall der Nachkriegsgeschichte, Phoenix Kapitaldienst (2005), wurden zahlreiche Geschädigte von ihm vertreten.

Über:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Pressekontakt:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Nach drei Jahren immer noch keine Anklageerhebung gegen ehemaligen Bankvorstand

Ehemaliger Vorstand der Volksbank Langendernbach bleibt weiter unbehelligt

Ende des Jahres 2014 wurde ein Betrugsfall im Hause der Volksbank Langendernbach bekannt. Der Bankchef konnte Kunden über 10 Jahre lang um insgesamt rund zehn Millionen Euro betrügen. Er versprach den Kauf von Wertpapieren, die er freilich nie anschaffte, zahlte „Zinsen“ aus und fälschte Unterlagen. Von der Beute erwarb er Immobilien. Die Taten sind weitgehend eingeräumt. Interessant ist nur die Aufklärung, wie dies in einer Bank möglich war, ob es nicht doch Mitwisser gab. LSS Rechtsanwälte war von zahlreichen Geschädigten mandatiert und musste auch für einige dieser vor Gericht ziehen. Wenn auch diese zivilrechtlichen Verfahren nunmher beendet sind, steht doch doch der ebenso wichtige strafrechtliche Abschluss noch immer aus.
„Absolut bemerkenswert dürfte sein, dass außer der Entfernung des mutmaßlichen Betrügers aus dem Vorstand, offenbar keine weiteren personellen Konsequenzen gezogen worden sind. Der Vorstandskollege, der mit dem mutmaßlichen Täter jahrelang zusammen als Organ berufen war, ist weiter an der Spitze der Bank und durfte die Aufklärung und Regulierung betreiben“, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht weiter.

LSS Rechtsanwälte unterhalten ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht und sind seit mehr als 10 Jahren auf die Durchsetzung von Ansprüchen bei Kapitalanlagebetrug spezialisiert. Referenzen bestehen auch für Betrugsfälle innerhalb nach KWG zugelassener Kreditinstitute

Über:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Pressekontakt:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Piccor AG – Verdacht auf Schneeballsystem?

Was Geschädigte aktuell unternehmen sollten

Nach eigenen Angaben hat die Piccor AG über mehrere Jahre Kundengelder in Höhe von mehr als EUR 300.000.000,00 eingesammelt. Dabei bot die PICCOR AG aus der Schweiz ihren deutschen Kunden eine Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Anleger konnten zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Der „PICAM Unternehmensverbund“ bot den Anlegern fast zeitgleich ein nunmehr „bankenreguliertes Produkt“ an. Im Rahmen von Auszahlungen von gekündigten Verträgen und Neuanlagen in das Ersatzprodukt wurde dann seitens PICAM von Verzögerungen berichtet. In diesem Zusammenhang tauchte die „Varian defensive capital“ und eine „Varian DC Service GmbH“, später noch die Gesellschaften „Piccox“ und „Moventum“ auf. Eine erste Prüfung der Schreiben und Verträge sowie offensichtliche Umstände (telefonische Erreichbarkeit, Einschaltung eines Büroservice), insbesondere aber Versprechungen in Kundeninformationen wie „Da Ihre Gelder nicht mehr in der Anlage liegen, geht hier kein Risiko aus und es herrscht absolute Sicherheit für Ihr Kapital“ lassen an der Seriosität des Geschäftsgebarens ernsthaft zweifeln, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Schröder. Die Schweizer Bankenaufsicht führt die PICCOR in einer Warnliste, mutmaßlich weil von Anfang an die behördlichen Genehmigungen fehlten. Im Jahr 2016 kam es nach den zu Tage getretenen Schwierigkeiten bzw. Unregelmäßigkeiten zu erheblichen Rückzahlungsverlangen vieler Kunden. Während zahlreiche Vermittler die kaum nachvollziehbaren Beruhigungsfloskeln an ihre Kunden unkommentiert weitergaben, warnten andere Vermittler ihre Kunden. Rückzhahlungswünsche wurden dann -oftmals erst nach Einschaltung von Anwälten oder Ankündigungen von Anzeigen- teilweise seitens Piccor über den sog. Treuhänder der Gesellschaft, einen Berliner Wirtschaftsprüfer, erfüllt. Gerade die intransparenten Auszahlungen können als Indiz für ein Schneeballsystem gewertet werden, so Rechtsanwalt Matthias Schröder von LSS Rechtsanwälte in Frankfurt. „Mich würde es mittlerweile auch nicht wundern, wenn die angeblichen Anlageerfolge aus der Vergangenheit, die Piccor ihren Kunden bestätigte, nicht zutreffend sind“, so Schröder weiter.

LSS Rechtsanwälte konnten selbst noch im November 2017 Rückzhahlungsansprüche bei Piccor durchsetzen, die dann vom „Treuhänder“ überwiesen wurden. Zu diesem Zeitpunkt wies einer der mutmaßlichen Verantwortlichen noch jeden Verdacht von Straftaten zurück. Kurze Zeit später will die gleiche Person, dann in die Offensive gegangen sein und seinerseits eine „Verdachtsanzeige“ bei der Staatsanwaltschaft Berlin im Dezember 2017 eingereicht haben. Über die Vermittler wird nun versucht die Kunden hinter diese Verdachtsanzeige zu bringen. LSS Rechtsanwälte rät vom Schulterschluss mit den vorgeblichen „Aufkläreren“ ab. Für Mandanten sind eigene Strafanzeigen vorbereitet, die zahlreiche natürliche Personen zum Gegenstand haben.

In Berlin fand derweil am 08.12.2017 eine nicht öffentliche Informationsveranstaltung für (ehemalige) Vermittler der Piccor AG statt, an der auf Seiten der Informationsgeber Herr Thomas Entzeroth, Herr Pascal Savelsberg (Multiplikator der Picam), Herr Rechtsanwalt Benjamin C. Richert, Wirtschaftsprüfer und Treuhänder der Piccor AG Manfred Eschenbach teilnahmen. Teilnehmer beschrieben die Veranstaltung als höchst unprofessionell und die vermittelten Inhalte als beunruhigend. Aus dem Kreis der vorstehend genannten Personen wird -wie oben beschrieben- derzeit angeregt, dass sich Geschädigte der „Verdachtsanzeige“ anschließen. Hiervon raten LSS Rechtsanwälte ab. Betroffene sollten unabhängige eigene Anwälte einschalten und durch diese prüfen lassen, ob eigene Anzeigen oder Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssen.

Derzeit ist jedem Kunden der Piccor/Picam zu empfehlen:

1) Anlage -soweit noch nicht geschehen- außerordentlich kündigen und Rückzahlung verlangen;

2) Rechtsanwalt mit der Prüfung von Schadensersatzansprüchen beauftragen. Ansprüche können gegenüber den involvierten Gesellschaften, den Anlageberatern bzw. Vermittlern und im Falle, dass strafrechtlich relevant gehandelt wurde, auch ggü. den Tätern bestehen; Ggf. können auch vorhandene Wertpapiere (gesicherte Variante der Vermögensverwaltung) und Gelder arrestiert werden;

3)Eigene Strafanzeige durch Rechtsanwalt erstatten lassen

Ohne die Hilfe der Staatsanwaltschaft sind vor allem die tatsächlichen Geldflüsse (nachdem die Gelder von den Kunden an den „Treuhänder“ gezahlt wurden) derzeit nicht zu ermitteln. Es gibt keine nachprüfbaren Fakten, die belegen, dass irgendwo noch Gelder vorhanden sind oder wo diese in welcher Höhe liegen.

LSS Rechtsanwälte unterhält seit dem Jahr 2005 ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Spezialschwerpunkten auch auf dem Gebiet des Anlagebetrugs. LSS Rechtsanwälte waren in allen Massenschadensfällen der jüngeren Vergangenheit ( z.B. Phoenix Kapitaldienst, S & K, DIG, Madoff) mandatiert.

Über:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Pressekontakt:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Strafanzeige i.S. Piccor AG in Bearbeitung

Beteiligte gehen offenbar selbst von Straftaten aus

BildAngeblich haben Personen, die zu den mutmaßlichen Initiatoren der Piccor AG gerechnet werden können, eine „Verdachtsanzeige“ bei der Staatsanwaltschaft Berlin im Dezember 2017 eingereicht. Der Wahrheitsgehalt dieser nicht belegten Tatsache konnte seitens des Verfassers dieses Artikels noch nicht geprfüft werden. LSS Rechtsanwälte vertreten zahlreiche Geschädigte und gehen derzeit von einem Kapitalanlagebetrug mit einem Millionenschaden aus. Für Mandanten wird derzeit eine Strafanzeige vorbereitet, die zahlreiche natürliche Personen zum Gegenstand haben wird. In Berlin fand derweil am 08.12.2017 eine nicht öffentliche Informationsveranstaltung für (ehemalige) Vermittler der Piccor AG statt, an der auf Seiten der Informationsgeber Herr Thomas Entzeroth, Herr Pascal Savelsberg (Multiplikator der Picam), Herr Rechtsanwalt Benjamin C. Richert, Wirtschaftsprüfer und Treuhänder der Piccor AG Manfred Eschenbach teilnahmen. Teilnehmer beschrieben die Veranstaltung als höchst unprofessionell und die vermittelten Inhalte als beunruhigend. Aus dem Kreis der vorstehend genannten Personen wird derzeit angeregt, dass sich Geschädigte der „Verdachtsanzeige“ anschließen. Hiervon raten LSS Rechtsanwälte ab. Betroffene sollten unabhängige eigene Anwälte einschalten und durch diese prüfen lassen, ob eigene Anzeigen oder Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssen.

Die PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Art Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Der „PICAM Unternehmensverbund“ bot den Anlegern fast zeitgleich ein nunmehr „bankenreguliertes Produkt“ an. Im Rahmen von Auszahlungen von gekündigten Verträgen und Neuanlagen in das Ersatzprodukt wurde dann seitens PICAM von Verzögerungen berichtet. In diesem Zusammenhang tauchte die „Varian defensive capital“ und eine „Varian DC Service GmbH“ auf. Eine erste Prüfung der Schreiben und Verträge sowie offensichtliche Umstände (telefonische Erreichbarkeit, Einschaltung eines Büroservice), insbesondere aber Versprechungen in Kundeninformationen wie „Da Ihre Gelder nicht mehr in der Anlage liegen, geht hier kein Risiko aus und es herrscht absolute Sicherheit für Ihr Kapital“ lassen an der Seriosität des Geschäftsgebahrens ernsthaft zweiflen, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Schröder. Die Schweizer Bankenaufsicht führt die PICCOR in einer Warnliste.

LSS Rechtsanwälte unterhält seit mehr als 10 Jahren ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Spezialschwerpunkten auch auf dem Gebiet des Anlagebetrugs.

Über:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Pressekontakt:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Kanzlei Zimmermann in Köln & Düsseldorf: die Kanzlei am Puls der Zeit

Nahezu jeder Bundesbürger ist bereits mit einem Rechtsgebiet in Kontakt gekommen. In vielen Fällen empfiehlt sich die Beratung eines Rechtsanwaltes.

Versicherungsrecht, Verkehrsrecht und Arbeitsrecht: Nahezu jeder Bundesbürger ist bereits mit einem der Rechtsgebiete in Kontakt gekommen. Schließlich zählen Verkehrsunfälle, Arbeitsvertragsverhandlungen und Versicherungsschäden zu den alltäglichen Vorkommnissen. Genauso alltäglich sind die Rechtsstreitigkeiten, die sich zwischen den beteiligten Parteien ergeben. Rechtsanwalt Joachim Zimmermann arbeitet an seinen beiden Standorten in Köln und Düsseldorf für das Recht von Verbrauchern und Unternehmen. Stets die Interessen seiner Mandanten vor Augen, findet er faire und kosteneffiziente Lösungswege.

Juristische Beratung auf digitalem Niveau

In der Kanzlei Zimmermann trifft jahrelange juristische Erfahrung auf den Einsatz moderner Medien mit Blick in die Zukunft. Rechtsanwalt Joachim Zimmermann hält mit der Digitalisierung Schritt und nutzt sein fundiertes fachliches Know-how auch im Kontext moderner Medien – zum Vorteil seiner Mandanten.

Sein Beratungsspektrum umfasst das Verkehrsrecht, das Versicherungsrecht sowie das Arbeitsrecht. Im Verkehrsrecht bietet er als Fachanwalt einen weitreichenden Fokus, der bei der Unfallregulierung beginnt und bis zur Durchsetzung von Ansprüchen bei Verdienstausfall sowie der Verteidigung von in Bußgeld- und Verkehrsstrafsachen reicht. Betroffene dürfen Bußgeldbescheide und Unfallschäden direkt online an den Fachanwalt für Verkehrsrecht richten. Auf der Website des Juristen findet sich außerdem ein Bußgeldrechner, der seinen Mandanten vorab eine Ahnung von der erwarteten Strafe gibt. Im Versicherungsrecht betreut die Kanzlei die meisten Versicherungsarten im Bereich des Sach- und Personenversicherungsrechts mit Schwerpunkten jeweils auf der privaten Krankengeldversicherung, der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung und der privaten Unfallversicherung. Insbesondere Privatpersonen hilft Rechtsanwalt Zimmermann, die strukturelle Unterlegenheit gegenüber großen Versicherungskonzernen zu überwinden. Die aktuelle Rechtsprechung, wie etwa Urteile des BGH oder des Bundesarbeitsgerichts, werden von Rechtsanwalt Joachim Zimmermann innerhalb seiner Betreuung stets berücksichtigt. Weiterhin unterstützt er unzufriedene Lebensversicherungskunden den Rücktritt von ihrem Vertrag durch die Nutzung eines vom BGH geschaffenen Schlupflochs, soweit es sich um Lebensversicherungsverträge aus dem Zeitraum 1991 bis Ende 2007 handelt. Mit dem Online-Widerrufs-Rechner können Interessierte bequem ihre Versicherungsverträge überprüfen lassen. Im Arbeitsrecht liegt der Fokus auf Arbeitsverträgen, Kündigungsschutz, Abfindung, Abmahnung und Annahmeverzug sowie auf die Anerkennung von Berufskrankheiten und die betriebliche Altersversorgung runden das Tätigkeitsfeld des Rechtsanwalts ab.

Erfahrene Kanzlei mit Blick in die Zukunft

Rechtsanwalt Joachim Zimmermann ist Jurist mit kaufmännischem Hintergrund und seit 1995 als selbstständiger Anwalt tätig. Er setzt sich für seine Mandanten sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich ein. Mit einer Hauptniederlassung in Köln und einer Zweigniederlassung in Düsseldorf ist die Kanzlei Zimmermann in beiden Großstädten zentral gelegen und schnell zu erreichen. Als moderner Anwalt geht Joachim Zimmermann mit der Zeit und steht sowohl persönlich an seinen beiden Standorten als auch telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Ebenso ist er virtuell über diverse Social Media-Kanäle, wie Facebook oder Xing, erreichbar.

Über:

Kanzlei Zimmermann
Herr Joachim Zimmermann
Kaiser-Wilhelm-Ring 27- 29
50672 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 – 986 568 24
web ..: http://www.anwaltskanzlei-zimmermann.de
email : info@rechtsanwalt-hjz.de

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart

fon ..: 07111285010
web ..: https://www.regiohelden.de/
email : pressemitteilung@regiohelden.de

Kanzlei Bregenhorn-Wendland – standortübergreifende Kommunikation dank vier Niederlassungen

Prävention ist besser als Nachsorge. Das Credo spielt auch im rechtlichen Bereich eine wichtige Rolle. Das weiß auch die Kanzlei Bregenhorn-Wendland zu schätzen.

Die Praxis zeigt immer wieder, dass es sich für Mandanten lohnt, die rechtliche Beratung und Vertretung Anwälten zu überlassen, die sich auf einzelne Rechtsgebiete fokussiert haben. Sie nutzen mit der Durchsetzung berechtigter Interessen und Abwehr unberechtigter Forderungen nicht nur die Inhalte der Paragrafen, sondern werten permanent auch die aktuelle Rechtsprechung bei den Bundesgerichten sowie den Oberlandesgerichten aus. In der Kanzlei Bregenhorn-Wendland treffen Mandanten gleich auf eine Vielzahl von Experten für Medizinrecht, Recht der Heilberufe, Arbeitsrecht, Sozialrecht sowie Versicherungs- und Verwaltungsrecht. Diese teilen sich auf vier Standorte in Bochum, Magdeburg und Düsseldorf (Heerd und Flughafen) auf, sodass eine standortübergreifende Kommunikation möglich ist und Mandanten von einer hervorragenden Abwicklung ihres Falles profitieren.

Vielzahl an Fachanwälten für verschiedene Schwerpunkte

30 Berufsträger, davon 18 Fachanwaltschaften – die Gesetzesflut der letzten Jahre, immer kompliziertere Gesetze und eine ausufernde Rechtsprechung verlangen zunehmend die Spezialisierung auf bestimmte Gebiete. Dieser Situation hat die Kanzlei Bregenhorn-Wendland in den letzten Jahren entsprechend Rechnung getragen. Unter anderem ist Namensgeber Ralf Bregenhorn-Wendland seit 2002 Fachanwalt für Sozialrecht. Er vertritt in der Kanzlei in Bochum in Angelegenheiten der Sozialversicherung, insbesondere jedoch im Kraushaus- und Vertragsarztrecht. In Düsseldorf-Heerdt treffen Mandanten beispielsweise auf Nicole Wagner. Sie ist Fachanwältin für Medizinrecht und vertritt bundesweit Leistungserbringer im Gesundheitswesen bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegen Krankenkassen und andere Sozialleistungsträger. Egal, um welches Rechtsgebiet es sich handelt: Mandanten profitieren von einem weitreichenden Erfahrungsschatz sowie einer umfassenden Betreuung ihres Falles.

Wissensvermittlung mithilfe interner Schulungen

Für Unternehmer und Mitarbeiter ist es schwierig, bei den sich ständig ändernden Urteilen den Überblick zu behalten. Durch Seminare und Schulungen haben sie eine Möglichkeit, auf dem Laufenden zu bleiben und rechtssicher zu handeln. Das hat auch die Kanzlei Bregenhorn-Wendland erkannt, weshalb sie auf ihrer Website laufend Schulungen zu aktuellen Rechtsprechungen anbieten oder Vorträge über allgemeine Themen zu den einzelnen Rechtsgebieten halten. Die Kanzlei Bregenhorn-Wendland verfügt schließlich über einen weitreichenden Erfahrungsschatz und diesen möchte sie auch mit anderen teilen. Die Schulungen werden inhouse abgebildet und finden halbtägig statt – können jedoch auf Wunsch ganz individuell angepasst werden. Ganztagsveranstaltungen und variable Zeiten sind deshalb problemlos möglich. Sie richten sich an unterschiedliche Zielgruppen: Geschäftsführer, Mitarbeiter im Medizincontrolling oder der Patientenverwaltung, Personalverantwortliche, Verwaltungsdirektoren, Chefärzte oder pflegerisches Personal sind dort bestens aufgehoben.

Über:

Bregenhorn-Wendland Rechtsanwaltssozietät GbR
Herr Ralf Bregenhorn-Wendland
Steinring 45a
44789 Bochum
Deutschland

fon ..: 0234 58 81 86 0
fax ..: 0234 58 81 86 10
web ..: http://www.med-juris.de
email : mail@med-juris.de

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
web ..: http://www.regiohelden.de
email : pressemitteilung@regiohelden.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons