Anwalt für Arbeitsrecht

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Facettenreiche Beratung bei der Kanzlei Dr. Sturm, Beestermöller & Partner

Kanzlei Dr. Sturm, Beestermöller & Partner konzentriert sich neben dem Kerngeschäft der juristischen Beratung und Betreuung auch auf die Unterstützung hilfsbedürftiger Kinder im sozialen Bereich.

Befinden sich eine Vielzahl an Rechtsgebieten im Beratungsangebot einer Kanzlei, kommt dieser Wettbewerbsvorteil nicht nur der Kanzlei selbst zugute. Auch Mandanten profitieren von einer fundierten Beratung, in der unterschiedliche Rechtsgebiete eingeschlossen werden. Die Kanzlei Dr. Sturm, Beestermöller & Partner ist mit einem mehrköpfigen Anwaltsteam imstande, Fälle aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und damit eine facettenreiche Beratung zu bieten. Wer die Kanzlei in Herne beauftragt, lässt außerdem eine dritte Partei am Erfolg teilhaben: Kinder und Jugendliche werden weltweit von der sozial engagierten Kanzlei unterstützt.

Anwalts-Team mit Synergieeffekten

Mandanten aus dem Großraum Herne finden in der Kanzlei Dr. Sturm, Beestermöller & Partner einen Ansprechpartner für eine Vielzahl von Rechtsgebieten. Die Felder Arbeitsrecht, Architektenrecht, Baurecht, Immobilienrecht, Familienrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Strafrecht, Sozialrecht, Verkehrsrecht sowie Vertragsrecht werden von erfahrenen Anwälten auf dem jeweiligen Gebiet betreut. Im Bereich Arbeits-, Familien-, Bau- und Architektenrecht sowie im Miet- und Wohnungseigentumsrecht verfügt die Kanzlei außerdem über Ansprechpartner, die einen Fachanwaltstitel innehaben. Mandanten erhalten folglich eine Beratung, die mit fundiertem Fachwissen sowie einer mehrere Jahre überdauernde Erfahrung aus der Praxis aufwartet. Die mandantenorientierte Beratung begrenzt sich dabei nicht nur auf die isoliert betrachteten Rechtsgebiete. Vielmehr werden Synergieeffekte erzielt, indem für komplexe Konflikte mit Anwälten in angrenzenden Rechtsgebieten innerhalb der Kanzlei kooperiert wird. So kommt das Anwaltsteam mit vereinten Kräften zu einer strategischen Lösung, die sich nicht nur auf einen Fokus konzentriert, sondern alle Auswirkungen und Einflüsse miteinschließt.

Darüber hinaus verfügt die Kanzlei mit Dipl. Oec. Martina Sturm über eine Steuerberaterin. Anliegen zum Thema Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärung oder Steuergestaltung sind in der Kanzlei somit korrekt adressiert. Damit erhalten Mandanten nicht nur juristisch, sondern auch steuerlich und wirtschaftlich eine fundierte Beratung.

Moderne Kanzlei mit sozialem Engagement

Die Kanzlei Dr. Sturm, Beestermöller & Partner in Herne wurde bereits im Jahr 1998 gegründet. In der Kanzlei erhält jeder Mandant seinen persönlichen Ansprechpartner. Bei Bedarf arbeitet das Team von Anwälten gemeinsam an Fällen, um die Synergieeffekte aus den einzelnen Rechtsgebieten zu nutzen. Die Kanzlei konzentriert sich neben dem Kerngeschäft der juristischen Beratung und Betreuung auch auf die Unterstützung hilfsbedürftiger Kinder sowie Jugendlicher im sozialen Bereich. Das Team aus Dr. jur. Alexander Sturm, Dipl. Kfm. Heinrich Beestermöller, Rechtsanwalt Martin Klinger, Rechtsanwalt Peter Bornfelder und Dipl. Oec. Martina Sturm betreut Mandanten nach Terminvereinbarung. Auch Termine nach 18 Uhr und am Wochenende sind möglich.

Über:

Dr. Sturm, Beestermöller und Partner
Herr Alexander Sturm
Mont-Cenis-Straße 38
44623 Herne
Deutschland

fon ..: 02323 – 910 920
web ..: http://www.sturm-beestermoeller.de
email : a.sturm@sturm-beestermoeller.de

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 – 1285010
web ..: https://www.regiohelden.de
email : pressemitteilungen@regiohelden.de

Kündigung durch den Insolvenzverwalter

Kündigungsschutzklage gegen Insolvenzverwalter

Kündigung durch den Insolvenzverwalter

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Düsseldorf

Kündigung durch den Insolvenzverwalter
die Eröffnung des Insolvenzverfahrens als solche lässt den Bestand eines Arbeitsverhältnisses grundsätzlich unberührt. Dies ist in der Insolvenzordnung in § 108 InsO geregelt. Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens tritt der Insolvenzverwalter anstatt der Insolvenzschuldnerin oder des Insolvenzschuldners in sämtliche Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsergebnis ein. Insbesondere ist der Insolvenzverwalter verpflichtet, die Löhne zu zahlen und die Gehälter eilen schließlich aller vertraglich geschuldete Zulagen, Nebenleistungen und Provisionen. Hierzu gehört auch die Gewährung der Sachbezüge wie zum Beispiel die Gewährung eines Dienstfahrzeugs zur privaten Nutzung.

Insbesondere ist der Insolvenzverwalter verpflichtet auch die Pflichten nach dem Betriebsverfassungsgesetz zu erfüllen. Und zwar geht die Verpflichtung aus dem Betriebsverfassungsgesetz auch für die arbeitsrechtlichen Maßnahmen in der Befolgung einer Gläubigerversammlung im Berichtstermin.
Durch die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens bleiben folgende arbeitsrechtliche Vorschriften unberührt:
der Kündigungsschutz nach dem kündigen Schutzgesetz, sofern die allgemeinen Voraussetzungen erfüllt sind
die Schutzvorschriften zugunsten der Arbeitnehmer im Rahmen von Massenentlassungen nach § 17 Kündigungsschutzgesetz
und die Anhörung des Betriebsrats vor Ausspruch einer Kündigung nach § 102 Betriebsverfassungsgesetz

Darüber hinaus bleiben die Kündigungsvorschriften und der Kündigungsschutz nach dem Sozialgesetzbuch durch das Insolvenzverfahren bzw. die Insolvenzeröffnung unberührt.
Auch die Tarifverträge gelten nach der Insolvenzeröffnung unverändert weiter.

Die Weitergeltung der Tarifverträge im Insolvenzverfahren hat insbesondere auch zur Folge, dass tarifliche Ausschlussfristen weiterhin Geltung beanspruchen. Dies mit der Folge, dass die rechtzeitige Geltendmachung der Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis der Parteien zu beachten ist.
Arbeitgeber Insolvenz Fachanwalt Arbeitsrecht
Mit der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens geht die Kündigungsbefugnis, d.h. die Berechtigung des Insolvenzverwalters zum Ausspruch einer Kündigung auf den Insolvenzverwalter über. Dies ergibt sich unmittelbar aus § 80 Insolvenzordnung. Wird der Insolvenzverwalter von dem Insolvenzgericht im Insolvenzeröffnungsverfahren bestellt und überträgt das Gericht dem Verwalter die Verfügungsbefugnis, so gehen die Arbeitgeberfunktionen auf den starken Insolvenzverwalter über. Im vorläufigen Insolvenzverwalter kommen in diesem Fall die gleichen Befugnisse zu wie einem endgültigen Insolvenzverwalter.

Der Insolvenzverwalter ist somit allein berechtigt, Kündigungen auszusprechen. im Gegensatz dazu bleibt es bei dem – in der Praxis häufigeren schwachen vorläufigen Insolvenzverwalter bei der Kündigungsbefugnis des Insolvenzschuldners bzw. Insolvenzschuldnerin. Dieser benötigt hier jedoch die Einwilligung des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters. Die Kündigungsschutzklage ist gegen den Schuldner zu richten.

Grundsätzlich hat die Kündigung, welche von dem Insolvenzverwalter ausgesprochen wurde, die Schriftform des § 623 BGB zu erfüllen. nach der Insolvenzeröffnung ist der richtige Beklagte stets der Insolvenzverwalter als Partei kraft Amtes. Die Kündigungsschutzklage, welche Gründe sich innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung zu erheben ist, ist also gegen den Insolvenzverwalter der Insolvenzschuldnerin zu richten. Zu beachten ist, dass neben der drei Wochenfrist zur Erhebung der Kündigungsschutzklage auch kürzere Fristen (die Frist Zurückweisung der Kündigung (sieben Tage) zu beachten sind. Gleiches gilt für diesbezügliche tarifvertragliche Fristen zur Geltendmachung von Ansprüchen, die erheblich abgekürzt sein können.
Fachanwalt Arbeitsrecht Düsseldorf
Hinweise zur Kündigung durch den Insolvenzverwalter von Rechtsanwalt Joachim Schrader, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht in Düsseldorf

Schrader Mansouri ist eine Partnerschaft von Rechtsanwälten mit Sitz in Düsseldorf. Exzellente Beratung ist unser Anspruch. Wir denken und handeln mandanten- & mandatsorientiert, kreativ und praxisnah.
http://www.schrader-mansouri.de
Als wirtschaftsrechtlich orientierte Boutique bieten wir unseren Mandanten auf ausgewählten Rechtsgebieten hochspezialisierte Beratung und Vertretung, national und international.

Kontakt
SchraderMansouri Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mbB
Joachim Schrader
Kaistr. 13
40221 Düsseldorf
0211 9009790
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schrader@schrader-mansouri.de
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