Altona Mining

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Der Beginn des Bergbaus

Von der Steinzeit über die Kupfersteinzeit bis heute ist der Bergbau und die Gewinnung von Rohstoffen eine spannende Geschichte.

BildDie Nutzung von Feuersteinlagerstätten war wohl die älteste Form der Rohstoffsuche. Die Menschen der Steinzeit sammelten Materialien, um Geräte herzustellen. In der sogenannten Kupfersteinzeit wurden der Kupferbergbau und die grundlegenden Techniken der Metallurgie erfunden. Erstmals konnten Bergleute richtig arbeiten, denn sie mussten nicht selbst für ihre Nahrung sorgen. Man schrieb in etwa das Jahr 5000 vor Christus.

In Mitteleuropa datiert der erste nachweisbare Kupferbergbau aus den Jahren 3770 bis 3200 vor Christus und wurde unter anderem in Österreich betrieben. Eine zentrale Bedeutung erlangte Kupfer in der Vorantike, da es ein wichtiger Bestandteil von Bronze war. Bronze diente zur Herstellung von Waffen, Feinwerkzeugen und Zierobjekten. Die Entwicklung des Kupferbergbaus war gleichzeitig das Ende der Steinzeit. Jedenfalls waren Kupferbergwerke eine der zentralen geopolitischen Ressourcen.

Der Kupferbergbau brachte vielen Städten Reichtum, wie etwa Kitzbühel, Goslar oder Eisleben. Die Kupfergewinnung hat sich seit 1900 zirka alle 20 Jahre verdoppelt. Heute ist das Industriemetall Kupfer immer noch eines der wichtigsten Metalle. Der erwartete Boom bei Elektroautos und Infrastrukturinvestitionen im großen Stil, so wie in den USA und in China geplant, verschlingt große Mengen des rötlichen Metalls.

Für Nachschub sorgen Kupfergesellschaften wie beispielsweise Altona Mining oder Copper Mountain Mining. Die australische Altona Mining besitzt das riesige Cloncurry-Kupferprojekt in Queensland, Australien. Rund 1,65 Millionen Tonnen Kupfer und 400.000 Unzen Gold macht die Ressource aus, wobei die Kupfermenge noch deutlich ansteigen kann.

Gerade läuft die Fusion von Altona und Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 -. Ein großer Gewinn für beide Gesellschaften. Das durch die Fusion neu entstehende Unternehmen wird stolze gemessene und angezeigte Ressourcen von mehr als 1,8 Millionen Tonnen Kupfer und zusätzlich 1,5 Millionen Tonnen Kupfer als abgeleitete Ressourcen sein Eigen nennen können.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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Aktionäre stimmen für Übernahme von Altona Mining durch Copper Mountain

Altona will nun in einer für den 3. April 2018 angesetzten Anhörung vor dem australischen Bundesgericht die rechtliche Anerkennung der Übernahmepläne erwirken.

BildDie Aktionäre von Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) und Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) haben am Montag auf ihren jeweiligen Hauptversammlungen erwartungsgemäß für eine Übernahme des australischen Explorers durch den kanadischen Minenbetreiber gestimmt. Während Copper Mountain zunächst keine Angaben zum genauen Abstimmungsergebnis veröffentlichte, gab man bei Altona den Grad der Zustimmung mit 91,8 % der stimmberechtigten Aktien bzw. 80,6 % der an der Abstimmung beteiligten Aktionäre an, womit die erforderlichen Mindestvoten von 50 % der Aktionäre bzw. 75 % der Ja-Stimmen klar übertroffen wurden.

Altona – https://www.youtube.com/watch?v=LAggSMdXc0E – will nun in einer für den 3. April 2018 angesetzten Anhörung vor dem australischen Bundesgericht die rechtliche Anerkennung der Übernahmepläne erwirken. Sollte dieses Vorhaben erfolgreich verlaufen, könnte die Transaktion bereits am Folgetag mit dem Einreichen der entsprechenden Unterlagen bei der australischen Wertpapieraufsicht wirksam und der Handel der Altona-Aktien somit umgehend eingestellt werden. Ab dem 5. April würden dann die Papiere von Copper Mountain – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=4s – zunächst auf vorläufiger Basis und ab dem 19. April, vorbehaltlich aller behördlichen Genehmigungen und der Erfüllung sonstiger marktüblicher Bedingungen, regulär auch in Australien notiert.

„Wir freuen uns, die Unterstützung der Aktionäre beider Unternehmen erhalten zu haben“, erklärte Copper Mountains Präsident und CEO Jim O’Rourke. Damit habe man nun Zugriff auf ein genehmigtes Entwicklungsprojekt in Queensland, eine große Landposition in einer höchst aussichtsreichen Region sowie auf rund 30 Mio. AUD in bar. Das Altona-Team habe hervorragende Arbeit geleistet, indem es ein außergewöhnliches Konzessionspaket in einem reichen Mineraliengürtel zusammengefasst habe, von dem man glaube, dass es allen Aktionären langfristigen Wert bieten werde.

Außerdem wurde noch bekannt, dass im Zuge der Übernahme die bisherigen Altona-Direktoren Kevin Maloney, Paul Hallam und Steven Scudamore aus ihren Ämter ausscheiden werden. Dafür sollen der erst im Februar zum neuen Chief Operating Officer (COO) und Vizepräsidenten ,Operations‘ von Copper Mountain ernannte Don Strickland sowie der bisherige Altona-Finanzchef Eric Hughes in das Direktorium von Copper Mountain aufrücken.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain Mining Corp. – ein kanadischer Kupferproduzent auf dem Sprung nach Australien

Der Nettogewinn belief sich auf 67,3 Mio. CAD bzw. 0,36 CAD pro Aktie, was eine Versechsfachung gegenüber dem Vorjahresergebnis bedeutete.

BildDie Copper Mountain Mining Corporation (WKN: A0MWH1 / ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) ist ein kanadischer Kupfer- und Goldproduzent. Kernprojekt der in Vancouver / British Columbia ansässigen Bergbaugesellschaft ist die namensgebende ,Copper Mountain‘-Mine im Süden British Columbias, die man gemeinsam mit der japanischen Mitsubishi Materials Corporation betreibt. Außerdem verfügt man mit der ebenfalls in British Columbia gelegenen ,Fenton‘-Liegenschaft über ein fortgeschrittenes polymetallisches Explorationsprojekt. Aktuell arbeitet das Unternehmen darüber hinaus an der Übernahme des australischen Kupfer-Explorers Altona Mining (ASX: AOH) und dessen aussichtsreichen ,Cloncurry‘-Kupfervorkommen.

Die ,Copper Mountain‘-Mine:

Die ,Copper Mountain‘-Mine befindet sich im äußersten Süden der kanadischen Provinz British Columbia, rund 20 km südlich der Gemeinde Princeton und etwa 300 km östlich der Hafenstadt Vancouver. Das fast 7.300 Hektar große, gut erschlossene Areal wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts erstmals geologisch erforscht. Zwischen 1923 und 1957 baute die Granby Consolidated Mining, Smelting & Power Company hier im Untertagebetrieb rund 31,5 Mio. Tonnen Kupfererz ab. 1967 erwarb Newmont Mining das Gelände und nahm kurz darauf die bis dahin ruhende Produktion wieder auf. Ab 1972 erfolgte zudem die Kupferförderung im Tagebau. 1988 ging der Betrieb an die Princeton Mining Corporation über, die den Erzabbau mit kurzen Unterbrechungen bis 1996 fortführte. Anfang 2007 übernahm schließlich Copper Mountain Mining die Anlage und brachte sie 2011, gemeinsam mit dem japanischen Partner Mitsubishi Materials, der 25 % an der Mine hält, erneut in Produktion.

Derzeit sind rund 435 Mitarbeiter auf dem bislang noch aus 3 eigenständigen Gruben bestehenden Tagebaubetrieb beschäftigt. In naher Zukunft sollen die verschiedenen Abbaubereiche jedoch zu einer einzigen ,Super Pit‘ zusammengefasst werden. Die geschätzte Restbetriebsdauer der Anlage beträgt mindestens noch 16 Jahre, wobei sich die Gesellschaft derzeit auf Vorkommen mit einem Kupfergehalt von mehr als 0,21 % konzentriert. Erze mit einem niedrigeren Kupferanteil von 0,1 % bis 0,21 % werden dagegen auf Halde gelagert, um gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt verarbeitet zu werden. Das in einer Mühle vor Ort gewonnene Kupferkonzentrat wird von Vancouver aus per Schiff nach Japan transportiert, wo es in den Hüttenbetrieben des Projektpartners Mitsubishi verarbeitet wird. Dieser gewinnt daraus neben Kupfer auch die Edelmetalle Gold und Silber, die er ebenso zum jeweiligen Londoner Spot-Preis verkauft.

Lesen Sie hier mehr über das Projektportfolio, das top Management, der Marktposition der Gesellschaft und die geplante Übernahme!

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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Kupferpreis wächst mit der Wirtschaft

Aufgrund der Einsatzgebiete von Kupfer ist das Metall ein Indikator für das Wirtschaftswachstum.

BildAktuell kostet die Tonne Kupfer knapp 7000 US-Dollar. Der Blick nach China zeigt, dass die Industrieproduktion von Januar und Februar über den Erwartungen lag. Mit einem Anstieg von 7,2 Prozent hätte kaum einer gerechnet. Die Anlageinvestitionen stiegen sogar um 7,9 Prozent. Und das Wachstum in China wirkt sich nun mal auf den Kupferpreis aus.

Kupfer wird von der Weltwirtschaft für eine breite Palette von Waren gebraucht. Neben Autos, Haushaltsgeräten, elektronischen Geräten, neuen Häusern wird das rötliche Metall im Telekommunikations-, Versorgungs-, Bau- und Industriemaschinenbereich verarbeitet.

Geht es der Wirtschaft gut, dann steigt die Nachfrage nach Kupfer und damit der Preis für das Metall. Seit 1992 gingen die Verbraucherpreise im Schnitt um ein Prozent nach oben, Kupfer stieg im gleichen Zeitraum um rund 18 Prozent. In einem robusten Portfolio sollte also auch Kupfer vertreten sein.

Infrage kämen etwa Altona Mining oder Copper Mountain Mining. Die beiden Unternehmen fusionieren, was für beide ein Vorteil ist. Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – besitzt mit seinem Cloncurry-Kupferprojekt in Australien gewaltige Kupfer-Ressourcen. Die geplante Little Eva-Mine wird voraussichtlich in 2020 ihre Produktion aufnehmen.

Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – gehören 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Die restlichen 25 Prozent sind im Eigentum der Mitsubishi Materials Corporation. In 2017 wurden über 300 Millionen US-Dollar mit dem Verkauf von Kupfer, Gold und Silber aus dieser Mine erwirtschaftet. Durch die Fusion mit Altona Mining entsteht ein Mid-Tier-Kupferproduzent mit einer jährlichen Kupferproduktion von etwa 73.000 Tonnen Kupfer bis 2020. Insgesamt liegen kombinierte gemessene und angezeigte Ressourcen bei mehr als 1,8 Millionen Tonnen Kupfer und zusätzlich 1,5 Millionen Tonnen Kupfer als abgeleitete Ressourcen vor.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Marode Infrastruktur braucht Rohstoffe

Das dringend nötige Infrastrukturprogramm von US-Präsident Donald Trump beläuft sich auf gewaltige 1,5 Billionen US-Dollar.

BildÜber die Finanzierung herrscht noch Uneinigkeit zwischen Trump und den Demokraten. Doch nicht nur die USA haben sich in den letzten Jahren mit der Instandhaltung von Straßen, Schulen, Flughäfen und Ähnlichem deutlich zurückgehalten. Auch Schwellenländer genauso wie Industriestaaten haben sich wenig um Modernisierungen gekümmert, sondern diese immer wieder aufgeschoben.

Wie das Global Infrastructure Hub der wirtschaftsstärksten Industrie- und Schwellenländer errechnet hat, wären bis 2040 jährlich rund 3,7 Billionen US-Dollar für die Sanierung der Infrastruktur notwendig. In China wird emsig am Aufbau der Infrastruktur gearbeitet. Und die Infrastrukturprogramme benötigen besonders einen Rohstoff, nämlich Kupfer. So hat der Preis des Metalls in den vergangenen Monaten auch deutlich zugelegt.

Gute Aussichten also für Unternehmen mit Kupfer im Boden so wie Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298158 – mit seinem Cloncurry-Kupferprojekt in Australien. Die Mineralressourcen werden auf gewaltige 1,67 Millionen Tonnen Kupfer und 0,43 Millionen Unzen Gold geschätzt. Bis 2020 soll die Little Eva-Mine produzieren. Positiv sehen Experten die gerade laufende Fusion mit Copper Mountain Mining.

Ein weiterer Grund für steigende Rohstoffpreise ist auch die Weltwirtschaft, die so gut wie lange nicht mehr, läuft. Ein Plus auch für Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=Z8MQf-GLsFE – mit seinem Flaggschiffprojekt, der Copper Mountain Mine in British Columbia. Die Mine, die zu 75 Prozent dem Unternehmen gehört, ist für Erweiterungen noch offen. In 2017 konnten Umsatzerlöse in Höhe von 304 Millionen US-Dollar aus dem Verkauf von 73,9 Millionen Pfund Kupfer, 23.800 Unzen Gold und 264.800 Unzen Silber erwirtschaftet werden.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Zahlen aus den USA stärken Gold und Metalle

Schwache Einzelhandelsumsätze und eine Inflationsrate über den Erwartungen, sowie ein schwacher US-Dollar geben den Edelmetallpreisen und auch den Industriemetallen Aufwind.

BildIn den USA erfolgt die Veröffentlichung der Inflationsrate monatlich und sie ist eine der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren. Mit 1,9 Prozent Inflation hatte man in den USA gerechnet, doch es waren 2,1 Prozent. Zinserhöhungen werden damit wahrscheinlicher. Kurzfristig reagierte die Börse mit Kursverlusten. Und schon geht die Angst um, dass möglicherweise schnellere und stärkere Zinserhöhungen erneut eine Flucht in sichere Häfen zur Folge haben könnten.

Im Euroland sieht es anders aus. Dort lag die Inflation im Januar bei 1,3 Prozent, während sich die Europäische Zentralbank zwei Prozent wünscht. Da sieht es mit Zinserhöhungen – was sich wiederum die Sparer wünschen – schlecht aus in 2018.

Die zunehmende Angst vor Inflation hat jedenfalls großes Interesse an Metallen ausgelöst. Denn Rohstoffe sind grundsätzlich Sachwerte, deren Preise in der Regel langfristig die Inflation kompensieren. Steigende Metallpreise erfreuen auch die Unternehmen, die diese Rohstoffe fördern. Der Kupferpreis etwa hat beinahe sein Mehrjahreshoch erreicht. Zum einen gibt es ein Kupferdefizit, zum anderen steigt die Nachfrage nach dem roten Metall.

So legte der Kupferpreis in 2017 rund 31 Prozent zu. Davon profitieren natürlich Kupfergesellschaften wie Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298158 -. Deren Cloncurry-Kupferliegenschaft beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupferressourcen. Bohrergebnisse brachten bis zu 8,6 Prozent Kupfer, 27 Gramm Gold und 85 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Aber auch der Platin- und der Goldpreis machen sich gut. Eine Gesellschaft, die in beiden Branchen stark engagiert ist, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=298178 – mit produzierenden Platinprojekten in Südafrika und in den USA. Gold- und Uranprojekte betreibt die Gesellschaft im Witwatersrand Becken in Südafrika. Beim Platinmarkt fällt auf, dass die Nachfrage aus der Automobilindustrie in 2017 – trotz Dieselskandal – stark war. Die übrige Platin verarbeitende Industrie hatte einen Rekordbedarf. Strengere Abgasnormen und gestiegene Autoverkäufe verschlangen viel Platin, Tendenz weiterhin steigend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ergebnisse von Altona Minings Bohrarbeiten deuten auf neues Kupfer-Gold Cluster hin

Alle bisherigen Analysenergebnisse sind typisch für gut abbaubare ,Iron Oxide Copper Gold‘-Lagerstätten. Besonders erwähnenswert sind die höheren Goldgehalte.

BildDer australische Kupfer-Gold-Explorer Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) gab die Ergebnisse des 30 Bohrungen umfassenden RC-Bohrprogramms von seinem australischen Projekt bekannt, das Ende Dezember des vergangenen Jahres fertiggestellt wurde. Anhand der Analysenergebnisse fanden die Geologen heraus, das sich auf dem Zielgebiet ,Cloncurry‘ wahrscheinlich eine neue Kupfer-Gold-Entdeckung befindet. Das absolvierte Programm war dazu konzipiert, in den Prospektionsgebieten ,Companion‘, ,Veiled‘ und ,Quamby‘ neue Kupfer-Gold-Anomalien im Boden zu testen. Und das erwies sich scheinbar als sehr erfolgreich.

Denn zu den besten Bohrergebnissen im Prospektionsgebiet ,Companion‘ gehören 32 m mit 1,48 % Kupfer (Cu) und 0,98 g/t Gold (Au), sowie 15 m mit 1,44 % Kupfer und 0,84 g/t Gold sowie 35 m mit 1,33 % Kupfer und 0,23 g/t Gold. Fast ebenso erfolgreich verliefen die Bohrungen im Gebiet ,Veiled‘. Hier schnitt Altona Mining über 74 m 0,53 % Kupfer und 0,23 g/t Gold sowie 24 m mit 0,84 % Kupfer und 0,22 g/t Gold sowie über 25 m 0,68 % Kupfer und 0,10 g/t Gold. Auch im Bereich um ,Quamby‘ wurden über 13 m 0,61 % Kupfer und 4,23 g/t Gold einschließlich 2 m mit 23,55 g/t Gold sowie 60 m mit 0,44 % Kupfer und 0,05 g/t Gold geschnitten. Zudem wurde ein Abschnitt über 25 m mit 0,52 % Kupfer und 0,07 g/t Gold identifiziert.

Die zuvor genannten Prospektionsgebiete auf ,Cloncurry‘ ergänzen einer sich südlich der geplanten Minenentwicklung ,Little Eva‘ abzeichnender Ansammlung von sogenannten Clustern von Kupfer-Gold-Entdeckungen. Ein Cluster umfasst die Prospektionsgebiete ,Hobby‘ und ,Reaper‘.

Die zu Erkundungszwecken kurzen Bohrungen wurden in einer Bohrtiefe zwischen 48 m und 96 m beendet und durchteuften trotzdem schon eine Oxid- und Sulfidvererzung. Die Bohrungen lagen ungefähr 300 m auseinander und wurden entlang der nördlichsten 1,2 km einer 3 km langen Kupferanomalie niedergebracht. Die Ergebnisse zeigen die Bodenanomalien in drei subparallelen Zonen an, da die Vererzung in drei Zonen durchteuft wurde. Eine reichhaltige Kupfer-Gold-Vererzung wurde innerhalb einer mächtigeren Vererzung mit allerdings niedrigeren Gehalten angetroffen.

Alle bisherigen Analysenergebnisse sind typisch für gut abbaubare ,IOCG‘-Lagerstätten (,Iron Oxide Copper Gold‘-Lagerstätten). Erwähnenswert sind besonders die höheren Goldgehalte im Vergleich zu den Lagerstätten des ,Little Eva‘-Minenplans. Ebenfalls konnten bedeutend höhere Silbergehalte im Bereich ,Quamby‘ und hohe Kobaltgehalte im Bereich ,Veiled‘ verzeichnet werden.

Die Gehalte der ,Companion‘ und ,Quamby‘-Vererzungen sind im Vergleich zu den Ergebnissen des früheren Betreibers deutlich besser geworden. Während damals vom ,Companion‘-Gebiet Ergebnisse von z.B. 34 m mit 0,75 % Kupfer und 0,21 g/t Gold, 12 m mit 0,73 % Kupfer und 0,32 g/t Gold, 19 m mit 0,87 % Kupfer und 0,32 g/t Gold gemeldet wurden, schnitten die jüngsten Bohrungen von Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=NeaBPsGMkhc – mit Gehalten von 11,2 %, 9,3 % und 8,7 % Kupferäquivalent unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent bedeutend besser ab.

Die Ergebnisse aus der ,Veiled‘-Vererzung fielen mit 3,0 %, 2,4 % und 2,3 % Kupferäquivalent etwas niedriger aus, wobei aber die Ergebnisse aus der ,Quamby‘-Goldvererzung mit 27,1 g/t und 20 g/t Gold unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von ebenfalls 0,3 % Kupferäquivalent als absolut hervorragend einzustufen sind.

In diesem Zusammenhang muss man aber wissen, dass das Prospektionsgebiet ,Veiled‘ in der Vergangenheit noch nicht bebohrt wurde. Alleine durch Probennahmeprogramme innerhalb der vergangenen zwei Jahre wurde hier aber ein 130 m x 260 m großer „Treffer“ mit hochgradiger Kupferanomalie im Boden entdeckt. Bisherige Erkundungen lassen auf einen kleinen und nicht sehr tiefen Abbau in den frühen 1900er-Jahren innerhalb der Anomalie in Richtung Norden schließen. Aufgrund dieser interessanten Erkenntnisse wurden auf dem Prospektionsgebiet zunächst vier kurze RC-Erkundungsbohrungen bis in Tiefen von 54 m bis 90 m, auf zwei Profilen im Abstand von 100 m, niedergebracht die auf das Zentrum und den nördlichen Ausläufer der Anomalie abzielten. Dabei wurden zum Beispiel in der VLR001 Bohrung 74 m mit 0,53 % Kupfer und 0,23 g/t Gold ab der Oberfläche und 24 m mit 0,84 % Kupfer und 0,22 g/t Gold ebenfalls ab der Oberfläche in der Bohrung VLR002 unter Verwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent geschnitten. Die Kupfer-Gold-Anomalie wurde in drei Bohrlöchern angetroffen, wobei die Bohrung VLR002 in der Vererzung endete, was bedeutet, dass die Vererzungszone in die Tiefe noch offen ist. Interessant ist allerdings auch, dass in der Bohrung VLR001 ab einer Tiefe von nur 10 m ein Abschnitt mit Kobalt durchteuft wurde, der in der Spitze sogar über 6 m 0,12 % Kobalt enthielt.

Auf dem Prospektionsgebiet ,Quamby‘ wurden die bis dato nur unzureichend verstandenen reinen Goldanomalien und angrenzenden Kupfer-Gold-Anomalien im Boden durch zusätzliche Bohrungen überprüft. Auserwählt wurde ein Ziel mit erhöhten Goldgehalten in der Umgebung der historischen, gleichnamigen Goldmine ,Quamby‘, die laut früheren Berichten in den 1980er und 1990er-Jahren mittels Laugungsverfahren rund 75.600 Unzen Gold produziert haben soll. Westlich der Mine liegt eine große Kupfer-Gold-Anomalie, die sich zum Teil mit der Goldanomalie auf ,Quamby‘ überschneidet.

Konkret wurden im Gebiet ,Quamby‘ 17 RC-Erkundungsbohrungen bis in Tiefen von 60 m bis 174 m in Abständen von 80 m bis 200 m niedergebracht und zielten auf die Kupfer-Gold-Anomalie im Boden ab. Dabei trafen alle Bohrungen auf die vermutete Vererzung. Die Bohrungen deuten eine bis zu 75 m mächtige Zone mit niedrigeren Gehalten einer Kupfervererzung an, die aber sehr hochgradige Zonen in sich verbergen könnte, da auch Goldgehalte von bis zu 27,1 g/t angetroffen wurden.

Zu den besseren Bohrergebnissen unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent zählen: 13 m mit 0,61 % Kupfer und 4,23 g/t Gold ab 29 m, einschließlich 2 m mit 23,6 g/t Gold und 54 g/t Silber ab 30 m in der Bohrung QMR001. QMR012 brachte Gehalte über 60 m mit 0,44 % Kupfer und 0,05 g/t Gold ab 10 m hervor, während die Bohrung QMR013 über 31 m 0,46 % Kupfer und 0,01g/t Gold ab 24 m durchteufte. Die Bohrung QMR013 schnitt darüber hinaus noch über 25 m 0,52 % Kupfer und 0,07 g/t Gold ab 17 m Tiefe. Aufgrund der sehr wenigen Explorationsarbeiten in diesem Gebiet wird die Vererzung bisher kaum verstanden, deutet aber schon jetzt signifikantes Potenzial an!

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Lesen Sie unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter www.js-research.de

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Wirtschaftswachstum stärkt Kupfer und Silber

Die Weltwirtschaft wächst, Neuzugänge von Minenkapazitäten im Kupferbereich sind begrenzt und die Gefahr von Lieferunterbrechungen sollten den Kupferpreis hoch halten.

BildDie Weltwirtschaft soll in 2018 und 2019 laut IWF um jeweils 3,9 Prozent wachsen. Noch im Oktober 2017 ging der IWF von 3,7 Prozent aus. Ursächlich für die Anhebung war einmal die stärkere Erholung in Asien sowie die von Präsident Trump angekündigte Steuerreform in den USA. Für China erwartet der IWF in 2018 ein Wachstum von 6,6 Prozent.

Die Eurozone soll im laufenden Jahr ein Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent erreichen, so die Prognose. Das Konjunkturmetall Kupfer und damit auch die Kupfergesellschaften sollten davon profitieren. Zumal Branchenkenner von einem Kupferdefizit am Weltmarkt ausgehen. Die International Copper Study Group rechnet für 2018 mit einem Kupferdefizit von 104.000 Tonnen.

Wenn dann noch die Elektromobilität, die viel Kupfer braucht, an Fahrt gewinnt sowie erneuerbare Energien zunehmen, dann sollte die Zukunft für Kupferunternehmen positiv sein. Dazu zählt Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298158 -, denn deren Cloncurry-Kupferliegenschaft in Australien enthält 1,67 Millionen Tonnen an Kupfer-Ressourcen und ist bereits genehmigt. Die Fusion zwischen Altona Mining und Copper Mountain Mining wird als eine für alle Seiten positive Entwicklung angesehen. Große Fachkenntnis und hervorragende Projekte kämen zusammen, so Experten.

Auch für den Silberverbrauch sollte ein steigendes Wirtschaftswachstum förderlich sein, denn Silber wird zunehmend in der Industrie verarbeitet. Dies ist positiv für Silberproduzenten wie etwa Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 -. Drei produzierende Minen und ein Erschließungsprojekt in Mexiko sorgen für Nachschub. Die Gesellschaft prognostiziert für 2018 eine Steigerung der Silberäquivalentproduktion um 20 Prozent. Der kommerzielle Produktionsstart für das noch in der Erschließung befindliche Projekt El Compas soll Ende Juli erfolgen.

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Wirtschaftsmacht China legt sattes Wachstum hin

Die chinesische Wirtschaft ist in 2017 mehr als erwartet gewachsen. Wachstum braucht Rohstoffe.

BildIm Gesamtjahr 2017 wuchs die Wirtschaft in China insgesamt um 6,9 Prozent und im vierten Quartal 2017 um 6,8 Prozent. Damit liegen beide Werte ein Zehntel höher als prognostiziert wurde. Die Industrieproduktion stieg um 6,2 Prozent und die Anlageinvestitionen um 7,2 Prozent, so das Nationale Statistikbüro.

Dem Rohstoff Kupfer dürfte dieses Wachstum zu Gute kommen, denn das Konjunkturmetall ist eines der wichtigsten Industrierohstoffe. Gebraucht wird es für Infrastrukturprojekte und auch in der Automobilindustrie. Rund 19,5 Millionen PKW und etwa 3,4 Millionen Nutzfahrzeuge wurden 2017 in China verkauft. In der Europäischen Union wurden in 2017 zirka 1,09 Millionen Autos neu zugelassen, damit 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Tendenz ist steigend, ebenso wie in China.

Gut wer ein Kupferprojekt besitzt so wie Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – mit seiner bereits genehmigten Cloncurry-Kupferliegenschaft in Australien. Gigantische 1,67 Millionen Tonnen Kupfer-Ressourcen werden in absehbarer Zeit der Produktion zugeführt werden. Aktuell kostet die Tonne Kupfer etwas über 7.000 US-Dollar, vor einem Jahr lag der Preis noch um die 5.700 US-Dollar je Tonne. Äußerst positiv ist die Fusion von Altona mit Copper Mountain Mining, die demnächst abgeschlossen werden sollte.

Kupfer wird auch in Elektrofahrzeugen verbaut. Auch wenn es in Deutschland noch langsam vorwärts geht mit der Elektromobilität, so ist diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten. Der nächste Schritt wird dann das autonome Fahren sein, übrigens sind die autonomen Fahrzeuge alle Elektrofahrzeuge. Die Vorteile liegen auf der Hand, es wird mehr Sicherheit geben, also weniger Verkehrstote und auch Blinde, Kranke oder Kinder werden eine Art Grundmobilität erlangen, die es zuvor nicht gab.

In den Elektrofahrzeugen kommt neben Lithium auch Kobalt als wichtigstes Element zum Einsatz. Da rund zwei Drittel des Metalls in der politisch instabilen Demokratischen Republik Kongo liegen, sind Kobalt-Projekte in sicheren Gebieten besonders von Bedeutung. Bereits 2019 könnte Kobalt aus dem Projekt von First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298091 – in Ontario kommen. Dort im Cobalt Camp in Kanada ist die Gesellschaft der größte Landbesitzer mit über 10.000 Hektar aussichtsreicher Flächen. Zudem besitzt First Cobalt die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die Batteriematerial liefern darf.

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Großes Interesse an Copper Mountain und Altona Fusion

Beide Unternehmen und deren Aktionäre würden gleichermaßen gewinnen.

BildAm Montag machte Swiss Resource Capital AG (SRC) auf seiner breit angelegten Roadshow mit dem Kupfer-Gold-Produzenten Copper Mountain Mining und dem Kupfer-Gold-Explorationsunternehmen Altona Mining Station in Frankfurt. Im Mittelpunkt stand natürlich die Übernahme von Altona Mining durch Copper Mountain Mining.

Bevor es mit den Unternehmen losging, begrüßte der SRC-Geschäftsführer Jochen Staiger die auch dieses Mal wieder zahlreich angereisten Gäste, nachdem aufgrund der hohen Teilnehmerzahl sogar noch Stühle nachgestellt werden mussten.

Nach der herzlichen Begrüßung durch Herrn Staiger stellte Dr. Alistair Cowden die Gesellschaften vor und ging auf die Vorteile der Copper Mountin Mining und Altona Fusion ein. Danach ergriff Herr Staiger noch einmal das Wort und erklärte was den Kupfermarkt und die Nachfrage bewege und wie die Preisreaktion darauf aussehen könnte.

Doch zunächst zu den Unternehmen. Die in Kanada beheimatete Copper Mountain Mining betreibt in British Columbia die ,Copper Mountain‘-Mine, die sich zu 75 % im Eigenbesitz befindet und zu 25 % keinem geringeren als Mitsubishi gehört. Mitsubishi ist auch Abnehmer der gewonnenen Rohstoffe aus dem Minenbetrieb. Im Jahr 2016 produzierte ,Copper Mountain‘ rund 37.600 Tonnen Kupfer, fast 31.000 Unzen Gold und knapp 292.000 Unzen Silber.

Die hervorragende Minenentwicklung und das hohe Fachwissen der Minenbetreiber von Copper Mountain Mining würden die Fusion der Gesellschaften zu einer runden Sache machen, erklärte der Managing Direktor von Altona Mining. Denn die geplante ,Little Eva‘-Mine in Australien sei vom Aufbau her fast identisch. Beide Unternehmen und deren Aktionäre würden gleichermaßen gewinnen. Denn die Altona Mining-Aktionäre würden Anteilseigner eines nicht unbedeutenden Kupfer-Gold-Produzenten und Copper Mountain Mining-Aktionäre bekämen eine Produktionsverdopplung zum günstigen Preis und obendrein noch sehr aussichtsreiche Projekte auf einer riesigen Liegenschaft, so Cowden – https://www.youtube.com/watch?v=NeaBPsGMkhc -. Zudem könne man das Know-how von Copper Mountain Mining in Australien fast 1:1 umsetzen. Auch für die Minenfinanzierung sei dieser Zusammenschluss vorteilhaft, da ein Unternehmen wie Copper Mountain (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) eine viel bessere Ausgangsposition in den Verhandlungen und damit Zugang zu günstigeren Konditionen hätte, als das für das „kleine“ Explorationsunternehmen Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) möglich gewesen wäre.

Auch der Zeitpunkt der freundlichen Übernahme sei nahezu perfekt. Nachdem sich der Kupferpreis in der jüngeren Vergangenheit sehr positiv entwickelt hätte, sei die Stimmung unter den Investoren und Kreditgebern etwas aufgehellt. Auf der anderen Seite würden daraus natürlich auch anziehende Preise für Minenequipment resultieren. Aber dem hätte Copper Mountain Mining schon vorgebeugt und hat sich eine neue Gesteinsmühle (,Ball Mill‘) die schon seit Jahren beim Hersteller liegt und nicht abgerufen wurde zum Schnäppchenpreis gesichert. Zudem, so Cowden weiter, hätte man noch weitere Kauf-Optionen auf Maschinen- und Maschinenteile abgeschlossen.

Derzeit würde sich Copper Mountain an der Erstellung einer definitiven Machbarkeitsstudie nach dem kanadischem Standard befinden, die voraussichtlich besser ausfallen werde als die von Altona Mining veröffentlichte. Die Investitionskosten könnten also deutlich unter den bisher Prognostizierten 288 Mio. AUD liegen. Außerdem seien bereits Abnahmeverträge mit einem australischen Schmelzbetrieb abgeschlossen worden, allerdings ohne Hedging. Das heißt, Copper Mountain Mining profitiert in vollem Unfang von den hoffentlich steigenden Kupferpreisen.

Der Spatenstich könnte näher sein als viele denken, denn nach heutigem Stand könnte die Übernahme gegen Ende des ersten oder aber Anfang des zweiten Quartals abgeschlossen sein. Der Baubeginn der ,Little Eva‘-Mine könnte nach Aussage von Dr. Alistair Cowden bereits gegen Ende des ersten Halbjahres beginnen, wobei die Bauphase der Mine mit 20 Monaten beziffert wird.

Nach Cowdens Ausführungen ergriff Herr Staiger das Wort und legte kurz und knapp seine Meinung zur Fusion dar. Ihn freue die Transaktion und er selbst würde seinen Aktienbestand in Copper Mountain Mining Aktien umtauschen lassen. Zudem würde er einen Zukauf von Copper Mountain Mining Aktien nicht ausschließen.

Nahtlos ging es dann in den eigentlichen Kupfermarkt. Dabei stellte Herr Staiger fest, dass die Aussichten für den Kupferpreis sehr gut seien, was er auch sehr anschaulich und plausibel erklärte. Bereits im vergangenen Jahr hätte sich der Kupferpreis im Defizit befunden, wenn auch nur mit rund 100.000 Pfund. In den kommenden Jahren könnte Lage jedoch wesentlich brisanter werden. Denn das Thema E-Mobilität dürfe man auf keinen Fall unterschätzen. Dazu solle man unbedingt etwas über den Tellerrand hinausschauen, wo die bedeutend größeren Märkte zu erwarten seien. Und da käme man an China nicht vorbei. In China habe man sogar ein Gesetz verabschiedet, nachdem derzeit mindestens 5 % der Neuzulassungen E-Autos sein müssen. Die Prozentzahl wurde als variable beschlossen und steige jedes Jahr weiter an. Alleine die 5 % für die chinesischen E-Autos würde dem Markt rund 100.000 Pfund Kupfer entziehen, Tendenz stark steigend. Denn China sei auch führend im Puncto Elektro-Personenverkehr. Dort seien bereits die ersten großen Busse zugelassen, deren Kupferbedarf bei mehr als 500 kg pro Bus liege.

Durch die Elektromobilisierung sei natürlich auch Infrastruktur in Form von Ladestationen nötig, die viel Kupferkabel benötigen würden. Hinzu kämen Solarkollektoren und Windkraft, die Elektromobilisierung der Rest der Welt, wobei auch Indien nicht zu unterschätzen sei sowie die Wahlversprechen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Sollte er wie in der Wahl versprochen die Infrastruktur-Sanierung in Angriff nehmen, würden mittelfristig zudem abnormale Mengen an Kupfer vom Markt genommen. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den schlagkräftigen Argumenten des Rohstoffprofis Jochen Staiger.

Eine noch völlige Unbekannte aber nicht zu unterschätzenden Gefahr für den Kupfermarkt gehe zudem von einer Komponente aus, die bisher die wenigsten auf dem Schirm haben dürften. Und zwar seien Tarifverhandlungen in den Minenbetrieben wobei die 30 auslaufenden Verträge eine Kupfermenge von 5 Mio. Pfund betreffen würden. Sollte es hier zu (längeren) Streiks kommen, sollte sich das Defizit noch erheblich vergrößern, was sich dann auch stark im Preis niederschlagen werde, so Staiger. Wir erinnern uns: Erst im vergangenen Jahr berichteten wir über Streiks in Kupferminen, wobei zu der Zeit keine Tarifverhandlungen waren. Das könnt in der Tat noch spannend werden.

Gründe für steigende Kupferpreise könnte man wahrscheinlich noch seitenweise fortführen. Doch Fakt ist, dass unter den derzeitigen Voraussetzungen, natürlich ohne Einbeziehung eines schwarzen Schwans, der Kupferpreis ansteigen müsste. Der Meinung sind auch die ersten Analysten, die schon für die kommenden 2-3 Jahre einen Kupferpreis von mindestens 10.000 USD pro Tonne ausrufen. Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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