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Urlaub ein Leben lang

Warum sollte man als Best-Ager sein Leben nicht einfacher gestalten, wenn es doch so schön sein könnte? Ein Angebot im Hopfenland macht’s möglich, als Dauergast, bis ins hohe Alter, Luxus zu genießen.

BildChristien Eisenbarth startet mit Anfang Fünfzig noch einmal richtig durch. Die Kinder sind aus dem Haus und seit dem Tod ihres Mannes lebt sie ganz allein in einem großen Einfamilienhaus am Stadtrand von Ingolstadt. Ihr Debütroman hat sich in den letzten Wochen fast schon zum Bestseller entwickelt und gibt ihr den Anreiz, weiter zu schreiben. Natürlich ist sie als Buchautorin noch im Wartestand auf den großen Erfolg. Trotzdem plant sie ihren zweiten Roman und möchte einen kleinen Verlag gründen, der sich nur mit ihren Themen beschäftigt.

Dass sie die Arbeit mit dem Haus nun so aufhält, ärgert sie. „Wenn innen alles auf Stand ist, was schon viel Mühe kostet, dann geht es im Garten wieder weiter. Am liebsten wäre ich alles los, um unbeschwert schreiben zu können“, erklärt Christien Eisenbarth. „Ich fühle mich aber noch viel zu jung für betreutes Wohnen oder ein Seniorenheim und meine Töchter würden mich sicher auslachen. Aber schön wäre es, wenn man sich weder ums Waschen, Putzen, den Garten noch ums Kochen kümmern müsste!“

Nichts einfacher als das! In Amerika wachsen viele Trends, die es mit ein paar Jahren Verzögerung dann auch über den Atlantik zu uns schaffen. Gemeint sind Dauergäste im Hotel. Wie viele Sterne ein Haus hat, ist dabei unerheblich. Klasse ist oder hat ein Hotel, wenn es seinen Gästen ein echtes Zuhause ist.

Schon John Wayne wollte nur einmal eben sehen, wie es ist, als Star zu leben und zog ins „Chateau Marmont“ in Los Angeles. Er blieb über Jahre. Auch Udo Lindenberg fühlt sich nur im Hotel wohl und der Siemens-Patriarch bettete sich über Jahre in seiner Suite im Bayerischen Hof in München.

Dauergast im Hotel – wer kann sich das leisten und fühlt sich wohl?
„Menschen im Hotel“ sind längst nicht mehr nur die „Reichen und Schönen“. Heute ist der Aufenthalt als Dauergast erschwinglich. Es gibt Hotels für annähernd jedes Preisniveau. Ob man sich aber zu Hause fühlt, das liegt am Haus, an seinen Menschen und am tatsächlichen Angebot und Service.

Ein besonderes Beispiel dafür gibt es im Hopfenland, in Wolnzach. Hier richtet sich das Hopfenhotel Hallertau neu aus und bietet Best-Agern als Dauergast einen Goldstatus. „Wir kehren hier gewissermaßen ein wenig zurück zu unseren Wurzeln“, erklärt die Firmengründerin Irmgard Röhrich. „Wir haben unser Unternehmen im Bereich betreutes Wohnen und Altenpflege gegründet und betreiben auch heute noch direkt neben unserem Hotel ein Seniorenheim mit 153 Betten. Das Hopfenhotel wurde schon deshalb – bereits 2005 barrierefrei gebaut und kann Dauergästen heute und bis ins hohe Alter annähernd alles bieten. Unser Motto lautet: Urlaub ein Leben lang. Ob man sich täglich im Restaurant verwöhnen lässt, den Wellnessbereich genießt oder die unterschiedlichsten Wünsche und Aufgaben dem Concierge-Service überlässt, alles frei nach der Devise: Ich kann alles haben, muss aber nicht alles nutzen.“

Das ruhige Wolnzach ist ein überschaubarer Ort und die Lage im Dreieck Ingolstadt, Regensburg und München bietet sich als Lebensmittelpunkt an. Das Hopfenhotel Hallertau bietet mit seinem großzügigen Arial von über 5000 qm viel Platz zum Verweilen. Hier muss man nicht aufeinandersitzen, jeder kann sein Stück Privatsphäre leben. Restaurants, Wellness und Betreuung runden das Angebot ab. Und der Erfolg gibt dem Familienunternehmen Röhrich Recht. Die Hotel-Appartements, aber auch die Zimmer für Dauergäste sind gefragt.

Wer möchte nicht ein Leben lang verwöhnt werden?

Weitere Infos dazu Sie unter: https://www.hopfenhotel-hallertau.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Röhrich Hotel GmbH
Herr Robert Dunkel
Ziegelstraße 4
85283 Wolnzach
Deutschland

fon ..: 08442 9681-0
fax ..: 08442 9681-99
web ..: http://www.hotel-hallertau.de
email : info@hotel-hallertau.de

Kurzportrait des Hopfenhotels der Unternehmensgruppe Röhrich

Unter dem Motto „Urlaub ein Leben lang“ richtet sich das Hopfenhotel in Wolnzach neu aus und startet ein Projekt speziell für „Best-Ager“. Auch wenn sich das Familienunternehmen bereits seit 1989 mit Senioren, betreutem Wohnen und Altenpflege beschäftigt, hat es mit der Eröffnung des Hopfenhotels im Jahr 2005 neue Maßstäbe gesetzt. Das barrierefreie Haus in der schönen Hallertau ist ein gehobenes Hotel, das sich nun auf Dauerbewohner einrichtet. Wer möchte nicht ein Leben lang verwöhnt werden – wie im Urlaub? Das Konzept beruht auf dem Grundgedanken: Ich kann alles haben, muss aber nicht alles nutzen. Das Angebot geht vom Familienanschluss über den Concierge-Service, von Betreuung bis zur Event- und Ausflugsgestaltung über alle Bereiche, die vom Gast gebraucht und gewollt sind.

Das Hopfenhotel, daneben eine Seniorenresidenz mit 153 Betten und auch der Hotelneubau, das „Green Deer Bavarian Hotel“ in Langenbruck an der A9, gehören zu zur Unternehmensgruppe Röhrich. Irmgard Röhrich, die Seniorchefin, arbeitet auch heute noch aktiv im Unternehmen mit. Sie kommt aus der Krankenpflege und hat mit Ihrem ersten selbständigen Angebot: „Betreutes Wohnen und Kurzzeitpflege“, den Grundstein für den Familienkonzern gelegt. Bereits 1992 vergrößerte sie ihr Unternehmen und wagte dann 1996 den Bau eines Seniorenheimes mit 120 Betten und 7 Appartements, das heute Sohn Andreas Röhrich leitet.

Doch das war der Unternehmerfamilie noch nicht genug. Dem Tourismusstandort Wolnzach fehlte noch ein passendes Hotel, das die Familie dann 2005 erbaute. Fast genau zehn Jahre später folgte der Neubau des Green Deer Bavarian Hotels in Langenbruck. 2010 gründete dazu Sohn Fabian Röhrich ein Großhandelsunternehmen für Messesysteme und Displays, während Matthias Röhrich dann 2015 ein Natursteinhandel-Unternehmen startete. Auch Tochter Johanna Röhrich arbeitet in der Unternehmensgruppe und leitet das Restaurant „Wirtshaus zum Wilden Hirsch“ im Hopfenhotel.

Wenn heute der Familienrat tagt, zeigt sich die Kreativität der Unternehmerfamilie. So wundert es nicht, dass sie sich immer wieder neu erfinden. „Mit unserem Projekt ,Urlaub ein Leben lang‘ gehen wir einen neuen und einzigartigen Weg“, so die Seniorchefin der Unternehmensgruppe, Irmgard Röhrich, „und auch ein wenig ,back to the roots‘. Ich meine, warum sollte man sich nicht ein wenig Luxus gönnen? Wenn die Kinder aus dem Hause sind, ist das Daheim oft viel zu groß und macht nur Mühe. Höchste Zeit ein wenig mehr an sich selbst zu denken. Leben im Hotel ist längst nicht mehr nur Superreichen und Künstlern wie Udo Lindenberg vorbehalten. Wir wollen unseren Dauergästen aber mehr bieten, als einen einfachen Hotelaufenthalt!“

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hopfenhotel-hallertau.de/

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: „Ein Anlaufpunkt für alle, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege, Senioren-Wohngemeinschaften, Immobilien und 50plus zu tun haben.“

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: Alternative Wohnformen, WG und Immobilien für Senioren, 50plus und Best Ager

Ein Interview mit Karsten Bradtke, dem Initiator hinter der neuen Internetplattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de )

Herr Bradtke, Sie haben WohnPortal Plus in Leben gerufen und sehr viel Arbeitszeit darauf verwendet, das Internetprojekt von der ersten Idee bis zur funktionalen Webseite weiterzuentwickeln. Was genau erhoffen Sie sich davon?

Karsten Bradtke: Ganz einfach, Anbieter und Nachfrager aus dem Bereich Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen zusammenzubringen. Kurz: Ein Anlaufpunkt für alle zu haben, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege zu tun haben – sei es als Betroffene, sei es als Angehöriger, sei es als Dienstleister im Pflege- oder Immobilienbereich.

Also müssen wir uns WohnPortal Plus wie einen riesigen Kleinanzeigenmarkt für Senioren und Pflegebedürftige vorstellen?

Nein, WohnPortal Plus ist kein digitaler Kleinanzeigenmarkt. Mit dem „Zusammenbringen“ meinen wir auch tatsächlich das Zusammenbringen von Menschen, wenn auch nur im Internet. Im Gegensatz zu Kleinanzeigenmärkten wollen wir einen echten Austausch bieten, bei denen Senioren, Best Ager, Menschen 50plus und mit Pflegebedarf sowie deren Angehörige direkt mit den Anbietern von Dienstleistungen, Wohnraum und Immobilien in Kontakt treten können – und sich mit den sogenannten regionalen Koordinatoren austauschen können.

Warum liegt WohnPortal Plus so viel an diesem Zusammenbringen?

Weil es um Menschen mit ganz individuellen Anforderungen und Leidensgeschichten geht. Beim Thema barrierearmen Wohnen etwa reichen die harten Fakten wie Bruttogeschossfläche nicht aus, die Betroffenen und die Angehörigen von den Betroffenen haben fast immer Fragen und Bedürfnisse, die sich erst im direkten Austausch klären lassen. Außerdem ist Vertrauen etwas, was aufgebaut werden muss, und das geht am besten im direkten Austausch.

Wie finanziert sich WohnPortal Plus? Müssen Senioren dort ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen?

Nein, mein Ziel war es immer, ein Angebot zu schaffen, das für Betroffene und für die Angehörigen von Betroffenen kostenlos ist. Will sagen: Alle Privatpersonen können WohnPortal Plus kostenlos nutzen. Einfach unverbindlich anmelden uns loslegen. Die Finanzierung des Portals erfolgt durch die Anzeigenschaltungen der Gewerbekunden, als pflegebedürftiger Mensch – und natürlich auch von den Angehörigen – kann WohnPortal Plus ohne anfallende Kosten genutzt werden.

Welchen Anreiz haben die sogenannten „regionalen Koordinatoren“, sich auf WohnPortal Plus zu engagieren? Was für ein Mehrwert springt für regionale Koordinatoren heraus?

Dienstleister aus der Pflegebranche geben bisher viel zu viel Geld für Werbung aus, um überhaupt ihr Zielpublikum zu erreichen. Auf WohnPortal Plus hingegen können sie sich hingegen direkt und ohne Umwege oder Streuverluste ihrer Zielgruppe widmen, was unter dem Strich für die regionalen Koordinatoren eine Zeit- und auch Kostenersparnis bedeutet. Unter dem Strich ist WohnPortal Plus also für alle Beteiligten – Betroffene, Gewerbekunden und regionale Koordinatoren – ein fairer Deal.

Im Internet gibt es Millionen von Webseiten und Plattformen, warum erst jetzt einen Anlaufpunkt für alle, die sich mit den Themen rund um Pflege und barrierefreiem Wohnen beschäftigen?

Ehrlich gesagt – ich weiß es auch nicht. Eigentlich ist das Internet der ideale Ort, um Nachfrager und Anbieter von Pflegedienstleistungen und den entsprechenden Immobilien zusammenzubringen. Aber vermutlich hat einfach nur noch niemand diese Idee vor mir gehabt, anders kann ich es mir wirklich nicht erklären.

Wir haben gelesen, dass Sie als Steuerberater eine eigene Kanzlei in Hamburg betrieben haben. Warum und wie kamen Sie dann auf die Idee mit WohnPortal Plus?

Ganz einfach, aus schlechten persönlichen Erfahrungen mit eben jenen Themen. Als Angehöriger musste ich selbst erfahren, wie schwer es ist, für pflegebedürftige Personen menschenwürdige Pflegemöglichkeiten zu finden. Wie schwer es auch im 21. Jahrhundert noch immer ist, eine passende Lösung zu finden – und das am besten von einem Partner, dem man auch wirklich vertrauen kann. Da es nicht in meinen Kopf ging, dass es trotz all der Möglichkeiten des Internets noch keinen digitalen Anlaufpunkt für Betroffene und Angehörige gibt. Also habe ich mich irgendwann dazu entschlossen, meinen bisherigen Job an den Nagel zu hängen und das Projekt selbst umzusetzen.

Das Internet ist voll mit sozialen Plattformen wie Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter und so weiter. Warum sollten sich pflegebedürftige Personen gerade bei WohnPortal Plus anmelden?

Weil Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter wunderbare Plattformen sind, die aber nur leider nicht auf pflegebedürftige Personen zugeschnitten sind. WohnPortal Plus hingegen ist der Anlaufpunkt für alle Themen, die mit dem senioren-, pflege- und behindertengerechtem Wohnen, Senioren Wohngemeinschaften und Wohnen im Alter zusammenhängen.

Ist das senioren-, pflege- und behindertengerechte Wohnen nicht trotzdem noch zu weit und offen gefasst, um wirklich als Spezialist zu gelten?

Nein, das sehe ich nicht so. Schließlich gehen die Themen nahtlos ineinander über, Sie werden kaum einen Betroffenen finden, der sich nur für das barrierefreie Wohnen interessiert, aber nicht an Pflegedienstleistungen – und wenn es nur das tägliche Einkaufen ist – interessiert ist.

Zurück zu den regionalen Koordinatoren – gibt es noch Möglichkeiten, selbst ein regionaler Koordinator zu werden? Und wenn ja, wie?

Ja, wir suchen noch weitere qualifizierte regionale Koordinatoren. Diese haben die Möglichkeit, durch ihre Präsenz auf WohnPortal Plus deutlich mehr und vor allem auch qualifizierte Anfragen von potenziellen Kunden zu generieren. Wer über die notwendigen Erfahrungen und Qualifikationen etwa aus der Pflege- oder Immobilienbranche verfügt, kann daher unter info [at] wohnportal-plus.de bei uns weitere Informationen und ein Beratungsgespräch anfordern, wenn Interesse daran besteht, als regionaler Koordinator auf WohnPortal Plus tätig zu werden. Weitere Informationen finden Interessierte Experten auch auf http://www.wohnportal-plus.de/content/koordinator-werden

Dieses Interview sowie aktuelle Informationen und Tipps rund um Internet, Wohnen, Senioren, 50plus und Best Ager finden Sie auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

Kontakt
Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Karsten Bradtke
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