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CopperBank die zweite Lumina Copper?! Luminas Marktkapitalisierung stieg von 10 auf 470 Millionen!

Aber wie heißt es so schön, ist der erste Bus weg dann wartet man auf den nächsten. Und dieser könnte CopperBank heißen!

BildIst CopperBank (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) auf den Spuren von Lumina Copper? Eine berechtigte Frage wie wir finden. Denn die Aktionäre von Lumina Copper konnten ihr Kapital innerhalb kurzer Zeit vervielfachen. Da CopperBank das gleiche Geschäftsmodell mit sogar noch zwei Projekten mehr bietet, stehen die Chancen auf eine ähnliche Kursentwicklung gar nicht schlecht, vor allem dann nicht, wenn der Kupferpreis weiter steigt. Aber da sind sich die Experten fast alle einig. Der Kupferpreis sollte aufgrund der massiven Elektrisierung der Welt, der immer niedrigeren Abbaugehalte und der damit einhergehenden rückläufigen Kupferproduktion weiter steigen. Zur Jahrtausendwende war der Kupferpreis auf einem sehr niedrigen Niveau. Und da begann die Story von Luminia Copper. Nach dem Börsenlisting startete Luminia Copper mit einer Marktkapitalisierung von 10 Mio. CAD regelrecht durch!

Nur ein paar Wochen nach dem Börsengang akquirierte die Gesellschaft die ‚Taca Taca‘- und ‚El Galeno‘-Kupferlagerstätten und entwickelte sie durch Exploration rasch weiter. Als das wahre Potenzial zum Vorschein kam, nahm eine sagenhafte Kursrallye ihren Lauf. Denn vom Börsendebüt im Mai 2003 bis zur Übernahme im Juni 2014 stieg Lumina Coppers Marktkapitalisierung von 10 Mio. auf 470 Mio. CAD an.

Aber wie heißt es so schön, ist der erste Bus weg, dann wartet man auf den nächsten. Und dieser könnte CopperBank heißen. Denn CopperBank (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) betreibt das gleiche Geschäftsmodell, kann aber schon mit DREI Projekten aufwarten. Somit gehören zum Portfolio des Unternehmens das ‚Pyramid‘- und das ‚San Diago Bay‘-Projekt in Alaska und das am weitesten fortgeschrittene ‚Contact‘-Kupfer-Projekt in Nevada. Alle Projekte erwarb die Gesellschaft günstig, in der wahrscheinlich vergangenen Rohstoff-Baisse.

Für das ‚Contact‘-Projekt wird gerade eine Optimierungsprüfung durch eine externe Firma durchgeführt, die eine aktualisierte Machbarkeitsstudie nach sich zieht. Diese Studie könnte noch im ersten Quartal veröffentlicht werden. Bei entsprechend guten Zahlen, werden die ersten Interessenten eventuell schon bei CopperBank – https://www.youtube.com/watch?v=rMi3AJwzw3E – anklopfen, zumal bereits Unternehmen Interesse am Projekt signalisiert haben. Dann könnte ein ‚Spin-Out‘ und / oder eine Partnerschaft sehr schnell gehen. Dass das Projekt hoch profitabel ist zeigt bereits die Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2013, die dem Projekt einen Nachsteuer NPV von 107 Mio. CAD bei einem Abzinsfaktor von 8 % und einem IRR von 25,9 % bescheinigt, basierend auf einem angenommenen Kupferpreis von 3,20 USD pro Pfund Kupfer. Aber der Optimierungsplan wird zeitnah genauere Daten für eine Neubewertung liefern.

Die eklatante Unterbewertung von CopperBanks ‚Contact‘-Projekt wird vor allem im Peer Vergleich deutlich. Die Copper Developers Peer Group handelt bei einem Durchschnitt von 0,4x PNAV. Basierend auf der aktuellen Marktkapitalisierung von CopperBank wird die Gesellschaft gerade einmal mit ~ 0,1x PNAV bewertet, wenn man davon ausgeht, dass das ‚Contact‘-Projekt nur 2/3 von CopperBanks Bewertung darstellt. Also da besteht noch einiges Nachholpotenzial.

In diesem Zusammenhang sollte auch beachtet werden, dass Kutcho Copper (TSX.V: KC) erst vor kurzem mit einem 0,2x PNAV an der Börse emittiert wurde, und in den Tagen nach seinem IPO sehr schnell auf den Faktor 0,3x kletterte. Dies sollte CopperBank noch bevorstehen!

Sehr positiv zu bewerten ist auch der hohe Anteil den Insider am Unternehmen halten. Zudem geht CopperBank sehr sorgsam mit seinem Geld um, was sich auch darin widerspiegelt, dass sich das Management keine Gehälter ausbezahlt, sondern nur durch ihre Aktien, die sie am Unternehmen halten, bezahlt werden. Aber dafür muss der Kurs steigen!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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CopperBank und Aleut beschließen neue Explorationsabkommen

Aufgrund der leicht unterschiedlichen Struktur seien auch leicht unterschiedliche Explorationsarbeiten nötig.

BildDie Kupfer- Gold-Explorationsgesellschaft CopperBank (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) hat die vereinbarte Explorationsvereinbarung für die ,Pyramid‘- und ,San Diego Bay‘-Projekte erfüllt und gleich eine neue Vereinbarung für die nächsten drei Jahre abgeschlossen. Demzufolge wird CopperBank in diesem und im nächsten Jahr wenigstens 300.000 USD in die Weiterentwicklung der Projekte investieren, wobei im dritten Jahr 500.000 USD fällig werden. Zudem wurde vereinbart, dass der Anspruch auf die Option eines Minenvertrages, den CopperBank sich bereits für Teile des ,San Diego‘-Projekts gesichert hat, zu den gleichen Bedingungen weiterhin bestehen bleibt, wie in der Vereinbarung vom 30. Juni 2010 verankert.

Aber auch das ,Pyramid‘-Projekt ist von einer neuen Explorationsvereinbarung betroffen. Diese wurde vorerst um zwei Jahre (2018 und 2019) verlängert. Hier allerdings wird CopperBank pro Jahr 1.000.000 USD investieren. Nach Investition der Komplettsumme, oder aber spätestens zum 01. Januar 2020, wenn der Vertrag erfüllt sein muss, hat CopperBank die Option auf einen Minenvertrag, für Teile des ,Pyramid‘-Projekts. Hierfür gelten die vorteilhaften Konditionen der vorherigen Optionsvereinbarung vom 30. Juni 2010 weiter.

Der Unternehmenschef von CopperBank, Gianni Kovacevic – https://www.youtube.com/watch?v=rMi3AJwzw3E -, zeigte sich sehr erfreut über die ausgehandelten Verträge und sagte: „Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit der Aleut Corporation fortzuführen. Unsere konsequente Ausrichtung auf die verantwortungsvolle Weiterentwicklung beider Projekte zeigt sich in dieser Erweiterung der Explorationsphase der ursprünglichen Vereinbarung aus dem Jahr 2010 mit den bisherigen Betreibern. Da in einigen Bereichen der Projekte von 2013 bis 2016 keine oder nur sehr wenig Exploration betrieben wurde, ist es sehr wichtig, das Projekt weiter voranzutreiben.“

Zudem hätte man die Trennung der beiden ,Pyramid‘ und ,San Diego Bay‘-Projekte auf diesem sehr großen Landpaket erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund der leicht unterschiedlichen Struktur seien auch leicht unterschiedliche Explorationsarbeiten nötig, die aber dennoch aus gemeinsamen Logistik-, Ausrüstungs- und Lagereinrichtungen kosteneffizient durchgeführt werden könnten. Außerdem hätte man so bedeutend bessere Möglichkeiten alle Optionen zu erkunden, um Shareholder Value in jedem einzelnen Projekt kollektiv aber dennoch unabhängig zu maximieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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CopperBank mit Weichenstellung für ein sehr erfolgreiches Jahr 2018

Das ist dem renommierten Rohstoffexperten und Buchautor, der auch Gründer und Geschäftsführer von CopperBank ist, Gianni Kovacevic, noch lange nicht genug.

BildKupfer hat sich innerhalb der vergangenen 14 Monate um rund 50 % verteuert. Grund genug um sich parallel dazu die Entwicklung der auf Kupfer und Gold spezialisierten Gesellschaft CopperBank Resources Corp. (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) anzuschauen. Und das ist interessant, denn CopperBank notierte zum Höchststand zeitweise um 400 % höher! Die aktuelle Marktkapitalisierung liegt aber dennoch erst bei rund 20 Mio. CAD.

Das ist dem renommierten Rohstoffexperten und Buchautor, der auch Gründer und Geschäftsführer von CopperBank ist, Gianni Kovacevic – http://www.commodity-tv.net/c/mid,38268,Mines_und_Money_London_2017/?v=298123 -, noch lange nicht genug. Denn seine Gesellschaft ist im Besitz von drei höchst interessanten Projekten. Zum Unternehmens-Portfolio gehören neben dem ,Pyramid‘- und ,San Diago Bay‘-Projekt in Alaska das ,Contact‘-Projekt in Nevada.

Derzeit wird die im Jahr 2013 vorgestellte Studie des ,Pyramid‘-Projekts aktualisiert, in der damals rund 1,34 Mrd. Pfund Kupfer, 74 Mio. Pfund Molybdän und 488.000 Unzen Gold ausgewiesen wurden. Unabhängige Experten bescheinigen dem Projekt aber noch einiges an Potenzial. Das soll nach einer strukturellen Studie, die Auracle Geospatial derzeit durchführt, weiter erkundet werden. Denn diese Studie wird die bestmöglichen Bohrstellen des 2018er Bohrprogramms identifizieren. Im Anschluss daran soll eine interne ,Scoping‘-Studie durchgeführt werden, die dann schlussendlich in eine Vormachbarkeitsstudie überführt wird. Das interessante an dem ,Pyramid‘-Projekt ist, dass der Großteil der höheren Gehalte mit ungefähr 0,8 % Kupfer sich direkt an der Oberfläche befinden!

Beim ,San Diago Bay‘-Gold-Kupfer-Projekt wurden in diesem Jahr rund 200.000 USD in Bohrungen investiert, deren Ergebnisse nun in einen ,NI 43-101′-Report überführt werden. ,San Diago Bay‘ ist in der jüngsten Vergangenheit vollständig vom ,Pyramid‘-Projekt abgespalten worden, was einen baldigen ,Spin-off‘ ermöglichen würde. Vorstellen kann ich mir, dass der ,Spin-off‘ vielleicht schon im kommenden Jahr durchgeführt wird und den Aktionären in Form einer Dividende oder Gratisaktien zugute kommt.

Das ,Contact‘-Projekt wurde im Jahr 2014 von Enexco International zum Preis von 7,5 Mio. USD erworben. Hier wurden in der Vergangenheit bereits 329 Rückspühlbohrungen mit einer Gesamtlänge von rund 86.000 m niedergebracht, die bereits jetzt auf signifikantes Upside-Potenzial schließen lassen. Sehr gute Gehalte die von den Bohrergebnissen des Projekts gemeldet wurden waren z.B. in den Bohrungen EN-68, EN-104, EN-109 und EN-111 zu finden. In der Bohrung EN-104 zum Beispiel schnitt Copperbank 1 % Kupfer (Cu) über 22,86 m, die bereits sehr oberflächennah bei 44,2 m begannen. In der Bohrung EN-111 traf man über 59,43 m 0,698 % Cu bereits ab einer Tiefe von 3,05 m. EN-68 lieferte über 18,9 m 0,695 % Cu, beginnend ab der Oberfläche, während die Bohrung EN-109 über 25,9 m 0,743 % Cu ebenfalls ab der Oberfläche schnitt. Diese höherwertigen Bereiche stehen somit klar im Fokus der Minenplanoptimierung.

Fazit: CopperBank steht kurz davor sein Geschäftsmodell wie geplant in die zweite Phase zu überführen, um so den maximalen Wert im Sinne seiner Aktionäre freizusetzen. Die bisher angefertigten Studien sind bezahlt und die Gesellschaft geht sehr sorgsam mit seinen Barreserven um. Die kleine Finanzierung von nur 260.000 CAD zeigt die Sparsamkeit und das man kein Interesse an überflüssiger Verwässerung der Aktionäre hat. Deshalb auch die Verkäufe oder ,Spin-offs‘ der Projekte, die sich auf diese Weise finanzieren lassen ohne seine eigenen Aktionäre zu verwässern, während CopperBank aber als Art Holdinggesellschaft fungiert.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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CopperBank startet Optimierungsplan für sein ,Contact‘-Projekt

Parallel dazu prüft das Unternehmen derzeit Möglichkeiten, den Shareholder Value zu steigern, indem man etwa eine Partnerschaft mit einer anderen Gesellschaft eingeht, die bereits Interesse an…

BildKupferexplorer CopperBank Resources (ISIN: CA217621109 / CSE: CBK) hat mit der strategischen Überprüfung seines ,Contact‘-Kupferoxidprojektes im US-Bundesstaat Nevada begonnen. Dabei will sich das Unternehmen auch mit Experten für Kupfererz-Haufenlaugung sowie insbesondere für die Optimierung von Abbauplänen beraten. Als Grundlage der firmeninternen Prüfung dienen frühere technische Berichte, darunter eine vorläufige Machbarkeitsstudie von Hard Rock Consulting LLC aus dem Jahr 2013.

Je nach Ausgang der Projektprüfung erwägt das Unternehmen die Durchführung eines kosteneffizienten Arbeitsprogramms, das u.a. Ergänzung- und metallurgische Bohrungen mit geringer Tiefe beinhalten könnte. Mit einem Abschluss der Optimierungsstudien wird bis zum Ende des 1. Quartals 2018 gerechnet.

Parallel dazu prüft das Unternehmen derzeit Möglichkeiten, den Shareholder Value zu steigern, indem man etwa eine Partnerschaft mit einer anderen Gesellschaft eingeht, die bereits Interesse an dem Projekt bekundet hat und über Erfahrung mit der Entwicklung und dem Betrieb von Kupferkathodenprojekten unter Einsatz von Lösungsmittelextraktions- und Elektrogewinnungsverfahren (,Solvent Extraction & Electrowinning‘ / ,SX-EW‘) verfügt.

Zunächst sollen jedoch detaillierte Überprüfungen des geologischen Blockmodells zur Projektoptimierung durchgeführt werden, bevor man das Potenzial eines zweistufigen Entwicklungsplans ermitteln möchte, der in einer ersten Phase die Fokussierung auf den höhergradigen Kern des Projektes vorsähe und sich erst in einem zweiten Schritt den niedriggradigeren Reserven zuwenden würde.

Zudem eruiert CopperBank gerade die Möglichkeit eines „Spin-outs“ der ,Contact‘-Liegenschaft, bei dem sich das Unternehmen eine Schmelzabgabe (,Royalty‘) in Höhe von bis zu 2 % auf die produzierten Produkte sichern würde. Ferner führt man weitere Sensitivitätsberechnungen zu Steuersätzen von 20 bis 35 %, Diskontsätzen von 5, 8 und 10 % sowie Kupferpreisen von 2,50 bis 5,- USD pro Pfund in 0,25 USD-Schritten durch.

„Die vorläufige Machbarkeitsstudie für das ,Contact‘-Projekt aus dem Jahr 2013 zeigte bereits eine starke Wirtschaftlichkeit nach Steuern bei einem Kupferpreis von 3,20 USD pro Pfund und sehr robuste Zahlen bei 3,50 USD pro Pfund“, so CopperBanks Vorstandsvorsitzende Gianni Kovacevic. Seither hätten sich aber sehr viele Parameter verändert, weshalb eine Überarbeitung dringend erforderlich sei, um den aktuellen Wert des Projektes genauer bestimmen zu können.

Da man derzeit steigendes Interesse an Kupferprojekten – insbesondere Kupferoxidprojekten wie dem ,Contact‘-Projekt – feststelle, sei nun der ideale Zeitpunkt für eine solche Überprüfung. Vorbehaltlich deren Ergebnisse könne man einfache, aber wichtige Arbeitsprogramme organisieren, die es dem Team ermöglichen sollten, den kurz- und langfristigen Wert des Projekts besser zu bewerten und das Vertrauen der Parteien, die Interesse an dem Projekt bekundet hätten, zu stärken, erklärte der Unternehmenschef abschließend.

Ansonsten sind derzeit sehr viele Insiderkäufe bei CopperBank zu beobachten. So hat allein Unternehmenschef Kovacevic seit Mitte November rund 430.000 Aktien zu Preisen zwischen 0,12 und 0,14 CAD am Markt erworben.

CopperBank – https://vimeo.com/244535476 – ist für uns eine Sonderstory mit Unterbewertung, die den Kupferpreisanstieg – der derzeit etwas konsolidiert – unserer Meinung nach noch nicht ausreichend mitvollzogen hat. Der Kapitalwert (,Net Present Value‘ / ,NPV‘) der ,Contact‘-Liegenschaft ist schon jetzt höher als die gesamte Marktkapitalisierung der Gesellschaft mit etwa 20 Mio. CAD. Davon ausgehend, dass das Unternehmen insgesamt drei Projekte betreibt, von denen zwei veräußert oder Majors einsteigen könnten und eines selbst in Produktion gebracht werden könnte, dürfte hier noch ein erhebliches Aufwärtspotential bestehen!

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Stark steigende Kupferpreise dank stark steigernder Elektromobilität

Laut einer von der International Copper Association in Auftrag gegebene Studie geht das Beratungsunternehmen IDTechEx davon aus, dass die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen in den nächsten Jahren…

BildDie zunehmende Elektrifizierung und vor allem die nun doch anziehende Nachfrage nach Elektromobilität könnte laut Marktbeobachten das Potenzial beherbergen, den Kupferverbrauch zukünftig auf das Acht- bis Neunfache ansteigen zu lassen. Dem Branchenverband International Copper Association (ICA) zufolge können in einem einzelnen Elektroauto bis zu sechs km Kupferkabel verbaut sein.

Laut einer von der International Copper Association in Auftrag gegebene Studie geht das Beratungsunternehmen IDTechEx davon aus, dass die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen in den nächsten zehn Jahren aufgrund besserer Technik deutlich steigen wird. Durch höhere Produktion bei niedrigeren Kosten würde der Preisabstand zu den herkömmlichen Benzin-Autos immer kleiner. Auch der Ausbau der Infrastruktur wie Ladestationen schreite weltweit ungebremst voran. Laut Recherchen von IDTechEx wird die Elektromobilität die Nachfrage nach Kupfer von 185.000 Tonnen in 2017 auf 1,74 Millionen Tonnen im Jahr 2027 erhöhen.

Der Grund ist klar. Während in herkömmlichen Fahrzeugen ungefähr 24 kg Kupfer verarbeitet werden, sind es bei teilelektrischen Hybrid-Fahrzeugen mit 32 kg schon annähend 33 % mehr. Der Anteil bei reinen Elektroautos liegt laut der International Copper Association bei mehr als 75 kg und dementsprechend gut 212 % höher. Bei Busen ist das ganze noch interessanter. Denn E-Busse benötigen um die 560 kg Kupfer. Aber auch die Ladeinfrastruktur sowie die weiterhin wachsende Solar-Industrie wurden von dem Branchenverband als Kupfernachfrager genannt.

Profitieren von dieser Entwicklung sollten Aktien wie CopperBank Resources Corp. (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK). Die Gesellschaft erwarb nahe am Tiefpunkt der letzten Rohstoffkrise mehrere Kupferprojekte und entwickelt diese nun in steigenden Rohstoffmärkten weiter, um sie entweder wieder zu verkaufen, sich einen Teilhaber mit ins Boot zu holen oder sogar selbst in Produktion zu bringen.

Diesem Videolink können Sie weitere interessante Informationen rund um den Kupfermarkt aber auch der CopperBank entnehmen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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CopperBank – eine Kupferaktie der besonderen Art

Aufgrund der noch geringen Marktkapitalisierung und dem aussichtsreichen Projektportfolio könnte der Spin-Off eines Projektes oder dessen Verkauf an einen Produzenten für reichlich Kursfantasie sorgen

BildCopperBank ist keine Bank, in der man Kupfer kaufen kann, sondern vielmehr ein aufstrebendes kanadisches Kupfer-Explorationsunternehmen, welches von dem renommierten Rohstoffexperten und Buchautor Gianni Kovacevic („Mein Elektriker fährt einen Porsche?“) gegründet wurde. Die seit November 2014 börsennotierte Gesellschaft ist bisher wenig bekannt, was sich aber aufgrund operativer Fortschritte bald ändern sollte. Wir hatten kürzlich auf der Münchner Edelmetall- und Rohstoffmesse die Gelegenheit, mit dem Unternehmenschef über die bisherige Entwicklung und die Zukunftspläne seiner Gesellschaft zu sprechen.

CopperBank Resources Corp. (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) erwarb nahe am Tiefpunkt der letzten Rohstoffkrise mehrere Kupferprojekte und entwickelt diese nun in steigenden Rohstoffmärkten weiter, um sie entweder wieder zu verkaufen, sich einen Teilhaber mit ins Boot zu holen oder sogar selbst in Produktion zu bringen.

Zum Portfolio des Unternehmens gehören mit dem ,Pyramid‘- und dem ,San Diago Bay‘-Projekt zwei sehr aussichtsreiche Liegenschaften in Alaska. Zudem besitzt und betreibt die Gesellschaft noch das ,Contact‘-Projekt in Nevada.

Die Ressourcen des ,Pyramid‘-Projektes belaufen sich laut einer im Jahr 2013 vorgestellten Studie auf rund 1,34 Mrd. Pfund Kupfer, 74 Mio. Pfund Molybdän und 488.000 Unzen Gold, was aber laut unabhängigen Experten noch lange nicht das Ende sein sollte. Beim ,San Diago Bay‘-Gold-Kupfer-Projekt wurden in diesem Jahr rund 200.000 USD in Bohrungen investiert, deren Ergebnisse nun in einen ,NI 43-101′-Report implementiert werden sollen. Das ,Contact‘-Projekt wurde im Jahr 2014 von Enexco International zum Preis von 7,5 Mio. USD erworben und wie die beiden anderen mit eigenen Aktien bezahlt. Hier wurden in der Vergangenheit bereits 329 Rückspühlbohrungen mit einer Gesamtlänge von rund 86.000 m niedergebracht, die auf signifikantes Upside-Potenzial schließen lassen. Der Kapitalwert (,Net Present Value‘ / NPV) des Projektes nach Steuern beträgt 107 Mio. USD, wobei die interne Verzinsung (,Internal Rate of Return’/ IRR) bei annähernd 26 % liegt. Durch die von der Trump-Administration angekündigte Senkung des Unternehmenssteuersatzes von 35 % auf 20 % könnte diese Rechnung am Ende aber sogar noch um ein Vielfaches besser ausfallen. Die Investitionskosten für einen Tagebaubetrieb liegen bei rund 190 Mio. USD. Während der angestrebten Betriebsdauer von 9,4 Jahren könnten jährlich etwa 49,2 Mio. Pfund Kupfer produziert werden.

CopperBank hat rund 182,8 Mio. Aktien ausstehen, was beim derzeitigen Börsenkurs von 0,12 CAD eine Marktkapitalisierung von rund 22 Mio. CAD auf nicht verwässerter Basis bedeutet.

Im August führte die Gesellschaft eine 750.000 CAD-Privatplatzierung durch, in deren Rahmen Aktien zum Kurs von 0,15 CAD ausgegeben wurden. Derzeit notiert die Gesellschaft mit 0,12 CAD zwar 20 % unter deren Ausgabepreis, jedoch beinhalten die bei der Finanzierung ausgegebenen Papiere zusätzlich noch ein Bezugsrecht für eine weitere CopperBank-Aktie, die innerhalb eines Zeitraums von 5 Jahren nach Transaktionsabschluss zum Preis von 0,25 CAD erworben werden kann. In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, dass sich das CopperBank-Management keine Gehälter bezahlt, sondern als Anteilseigner des Unternehmens durch dessen steigenden Aktienkurs entlohnt wird. Deshalb hat die Gesellschaft auch sehr niedrige Verwaltungskosten, die mit rund 400.000 USD pro Jahr beziffert werden.

Aufgrund der noch geringen Marktkapitalisierung und dem aussichtsreichen Projektportfolio könnte der Spin-Off eines Projektes oder dessen Verkauf an einen Produzenten für reichlich Kursfantasie sorgen. Bei weiter steigenden Kupfernotierungen und fortschreitender Projektentwicklung könnte aber auch so noch reichlich ,Musik‘ in die Aktie kommen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Brandgeruch – Abenteuerroman entführt auf eine lebensverändernde Reise nach Alaska

Die Auszeit des Protagonisten in Hans Frieder Hubers „Brandgeruch“ wird zu mehr als nur einem erholsamen Urlaub.

BildBert braucht eine Auszeit. Sein Beruf ist zu stressig geworden und ihm ist klar, dass er eine Auszeit braucht. Er ist am Ende seiner Kräfte, vor allem, da seine Seele durch Ereignisse in seiner unverarbeiteten Vergangenheit in einem bemitleidenswerten Zustand ist. Die Kombination aus Berufsstress und privaten Problemen ist einfach zu viel. Nach dem Abschluss eines Geschäfts hat Bert einen Black-Out und entscheidet sich danach für eine Auszeit in der Natur Alaskas. Er will dort seinem Leben für eine Weile entkommen und trifft während seinen Vorbereitungen auf das schöne Indianermädchen Chilaili. Er will sich als freiwilliger Transporthelfer in den Norden Alaskas begeben, doch das Flugzeug, das ihn transportiert, landet in der Wildnis not …

Bert ist nach dem Tod des Piloten in „Brandgeruch“ von Hans Frieder Huber auf sich allein gestellt und muss den Weg zurück zur Zivilisation finden. Er trifft dabei auf einen alten, indianischen Trapper namens Chaa, der ihn in seine Obhut nimmt und ihm dabei hilft, seine Seele wieder in Einklang zu bringen. Doch die Harmonie hält nicht lange an. Ein brutales Ereignis verändert alles. Bert muss sich erneut allein auf den Weg machen – und findet die Hilfe einer Wolfshündin. Die Leser werden durch den Roman in einen abgelegenen Teil der Welt entführt und zur Entdeckung ihrer eigenen Seele eingeladen.

„Brandgeruch“ von Hans Frieder Huber ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1667-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Henning Krautmacher (Frontmann der „Höhner“) leiht dem weltreisenden Zwerg, Herrn Lehmann, seine Stimme

Das neue Kinderbuch von Jutta Maas, welches auch als Hörbuch erscheint, lädt Jung und Alt auf eine abenteuerliche und lehrreiche Reise ein

Henning Krautmacher (Frontmann der "Höhner") leiht dem weltreisenden Zwerg, Herrn Lehmann, seine Stimme

Buchcover und Henning Krautmacher (Bildquelle: Portrait @ Henning Krautmacher)

Der ideale Lesestoff für junge und junggebliebene Abenteurer nimmt in diesem Herbst Einzug in die Kinderzimmer des Landes. Gemeinsam mit der Illustratorin Saskia Gaymann entstand das Kinderbuch „Abenteuer in Alaska“, Auftakt der Buchserie „Herrn Lehmanns Reisen um die Welt“. Mit Henning Krautmacher konnte zudem eine prominente Stimme für das gleichnamige Hörbuch gewonnen werden.

Ein Reiseabenteuer – nicht nur für Zwergenfreunde!

Herr Lehmann ist ein Gartenzwerg. Doch er ist kein gewöhnlicher Zwerg, denn er kann sprechen und sein sehnlichster Wunsch ist es, seine griesgrämige Besitzerin, Frau Sauertopf, durch das Erzählen abenteuerlicher Geschichten glücklich zu machen. Also fasst er gemeinsam mit seinem besten Freund, dem Hund Trolli, den Plan, sich heimlich im Gepäck des Nachbarn, Herrn Reisegern, zu verstecken, um mit ihm die Welt zu bereisen und Geschichten zu sammeln. Die erste Reise führt die beiden nach Alaska.
Schafft es der kleine Zwerg tatsächlich, Frau Sauertopf glücklich zu machen? Die Antwort verraten Buch und Hörbuch.
Im Buch finden sich 3 leckere Rezepte aus Alaska zum Nachkochen für Kinder.

Die Autorin Jutta Maas, selbst gerne und oft auf Reisen, wurde zu ihrem Buch während einer Tour durch Alaska inspiriert. Immer dabei der kleine Zwerg Herr Lehmann, der durch den Pinselstrich der bekannten Illustratorin Saskia Gaymann zum Leben erweckt wurde. Nachdem dann auch Henning Krautmacher die Zusage gab, das Hörbuch einzusprechen, machte sich Jutta Maas auf die Suche nach einem passenden Verlag für ihr Buchprojekt. Mit dem Nepa Verlag fand sie schließlich den Partner, den sie sich für die Umsetzung ihrer Idee gewünscht hatte.

Weitere Informationen zum Buch und den Mitwirkenden finden Sie auf der Internetseite www.zwerg-lehmann.de

„Herrn Lehmanns Reisen um die Welt – Abenteuer in Alaska“ erscheint als Buch (Hardcover), Ebook und als Hörbuch (2 Audio-CDs) im November 2016 im Nepa Verlag.

Die Buchpräsentation, an der neben der Autorin auch Henning Krautmacher und Saskia Gaymann teilnehmen, findet am 05. November 2016 um 11.00 Uhr im Dinger´s Gartencenter in Köln statt. Groß und Klein sind herzlich eingeladen, Herrn Lehmann und seine Schöpfer kennenzulernen.

Der Nepa Verlag verlegt Romane und Kinderbücher aller Art.

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Alexander Heiderich
Am Schafberg 8
36460 Frauensee
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