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Was auf’s Ohr – ein Comedyprogramm von Wolfgang Bäzner

Bald ist es soweit: Der Schauspieler Wolfgang Bäzner aus Heilbronn startet mit seinem eigenen Comedyprogramm. Im Mittelpunkt steht dabei der Hausmeister Oskar Scheifele.

Bild„Was auf’s Ohr“ so lautet der Titel der selbst konzipierten schwäbischen Comedyshow von Wolfgang Bäzner. Der Heilbronner Schauspieler möchte damit auf Tour gehen. Im Mittelpunkt der Handlung steht der schwäbische Hausmeister Oskar Scheifele, der seine eigene TV-Sendung starten will – wie sein Schwager nämlich, der Physiker Allbricht von Sternenberg, der schon seit Jahren mit „Sternenberg TV“ die Menschen über Quarks und Quanten aufklärt. Ja, und was Allbricht kann, kann Oskar schon lang, denkt sich Scheifele und baut sich prompt in seinem Keller ein Studio ein. In seiner Sendung, da möchte er ein bisschen über die Schwaben aufklären. Denn wer könnte die schwäbische Lebensart besser erklären als ein eingefleischter Schwabe?
Nur hat Scheifele natürlich nicht damit gerechnet, dass sich nicht nur sein Schwager Allbricht, sondern auch sein zweiter Schwager Hellfried Hirnstein, die rumänisch-bosnische Callcenter-Mitarbeiterin Svetlana, der Italiener Don Alfredo, der schmierige Klatsch-Journalist Karl Eduard Schmierer und noch mehr seltsame Gestalten in sein Programm einmischen und alles gründlich auf den Kopf stellen.
Wo das hinführt? Weiß der Teufel. Ach ja, der gibt sich natürlich auch noch die Ehre…

Gespielt werden alle Figuren – von Scheifele bis zur Rumänin – von Wolfgang Bäzner selbst. Mit viel Fantasie, Witz und einem Koffer voller origineller Sprechgewohnheiten nimmt er in den Figuren alle möglichen Klischees aufs Korn. Die Figuren schalten sich alle per Video zu und machen dadurch die Show zu einem bunten, abwechslungsreichen Programm.
Nach einer intensiven Kreativ- und Konzeptionsphase geht es für Wolfgang Bäzner jetzt in die Vermarktung und Probenphase. Alle Informationen zum aktuellen Stand findet man auf wolfgang-schauspieler.de.

Über:

Live act International/Wolfgang Bäzner
Herr Martin Leitzinger
Wörishofener Str. 54
70372 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 07115590048
web ..: http://www.liveact-international.com
email : management@liveact-international.com

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„Das kleine 1×1“ für erfolgreiches Lernen: Spielerisch zum richtigen Rechnen

Was tun, wenn Kinder auch scheinbar einfachste Rechenaufgaben nicht lösen können?
Neuer Ansatz der Akademie für Lernmethode

BildRauen. Kaum hat ein neues Schuljahr begonnen, zeichnen sich bei vielen Schülerinnen und Schülern altbekannte Probleme ab – gerade im Fach Mathematik. Damit die Kinder nicht frühzeitig den Anschluss verlieren, sollten Eltern und Lehrer den individuellen Ursachen auf den Grund gehen und schnell den richtigen Lösungsweg für erfolgreiches Lernen finden.

Denn wenn Kinder trotz normaler Intelligenz und schulischer Bildung weder addieren noch multiplizieren, subtrahieren oder dividieren können, liegt häufig eine Dyskalkulie vor. Sie ist der Legasthenie bei Kindern mit ausgeprägten Schreibschwächen ähnlich und resultiert in Problemen mit dem Rechnen.

Auch das ständige Wiederholen von Rechenübungen führt hier in der Regel nicht zum Ziel. Das Resultat: Die Schüler können dem Mathematikunterricht nicht mehr folgen – mit entsprechenden Konsequenzen für die Benotung und vielen Einschränkungen auch im außerschulischen Alltag. Weil sie mehrstellige Ziffern häufig verwechseln, verdrehen oder spiegeln, fehlt den Schülern ein grundlegendes Verhältnis zu Zahlen und Mengen.

„Nicht mit Dyskalkulie abfinden“

„Betroffene Kinder und deren Eltern sollten sich aber nicht mit der Dyskalkulie abfinden – gerade wenn jahrelanger Nachhilfeunterricht bisher nicht zu besseren Zensuren geführt hat. Es gibt neue, praxiserprobte Ansätze, den Kindern eine Lernmethode nachhaltig zu vermitteln. Diese Vorgehensweisen machen ihnen Spaß und führen zum Erfolg, weil sie über das spielerische Element die gesamte Hirnkapazität einbeziehen“, erklärt Jens Voigt aus Rauen in Brandenburg.

Der Studienrat ist seit 1984 in unterschiedlichen Schulformen – von der Grundschule bis zum Gymnasium – als Lehrer tätig und beschäftigt sich seit 1995 intensiv mit Gedächtnistraining und Lerntechniken. Als Geschäftsinhaber der Akademie für Lernmethoden in Rauen (Brandenburg) entwickelt er neue Strategien zum effizienteren und effektiveren Lernen für Kinder und Erwachsene.

Beide Hirnhälften aktivieren

Eine besonders wichtige Grundlage ist die 2005 von ihm entwickelte ALMUT-Gedächtnistechnik. „ALMUT steht für eine alphabetische Reihenfolge von Bildern, mit der Zahlen als Bilder in das Gedächtnissystem transportiert werden. Das ist der wesentliche ,Trick‘ des Ansatzes, denn die Lösung besteht darin, bei der Bearbeitung einer Rechenaufgabe die rechte Hirnhälfte stark zu involvieren“, so Jens Voigt.

Der Grund: Bei von Dyskalkulie betroffenen Kindern ist die Leistungsfähigkeit der für das logische Denken (Zahlen, Symbole, Buchstaben, Analysen) zuständigen linken Hirnhälfte eingeschränkt. Darum werden Zahlen häufig falsch wahrgenommen und verwendet. Den Kindern mangelt es oft an einer Vorstellung von Mengen, Maßen und Gewichten. Infolgedessen fehlt auch die Grundlage, Textaufgaben zu lösen. Schon das Zählen vor- oder rückwärts kann ihnen große Schwierigkeiten bereiten.

Diese Kinder sind damit aber nicht weniger intelligent, weiß Jens Voigt aus jahrzehntelanger praktischer Erfahrung. Die eher für Kreatives (Farben, Muster, Gefühle und Bilder) zuständige rechte Hirnhälfte arbeitet bei ihnen völlig normal.

Zahlen verwandeln sich in Bilder – und zurück

Auf spielerische Art sollen die Kinder nun ein Verhältnis zu Zahlen und Mengen entwickeln. Hierzu nehmen Bilder die Plätze von Ziffern ein. So steht ein Ei für eine Null, das „Einserzeugnis“ repräsentiert die Eins, die Zwei wird von einer Hose symbolisiert etc. Entsprechend werden auch mehrstellige Zahlen aus mehreren Bildern zusammengesetzt.

Damit dieser Ansatz nicht abstrakt bleibt, wird das Erlernte idealerweise sofort praktisch angewendet. Hierzu gibt es im Ergänzungsset mehrere Anwendungen und Spiele.

Verschiedenste Erlebniswelten – wie zum Beispiel Ritterburgen, „Cowboys und Indianer“, „Beim Doktor“ oder „Eis und Schnee“ etc. vermitteln den Kindern ein Gefühl der Vertrautheit. Die Bilder verwandeln sich ebenso einfach in Zahlenwerte zurück. Sie erleichtern den Einstieg in die Zahlenwelten, und so fangen die Kinder zu rechnen an, ohne es zu merken.

Mit ALMUT den Zugang zur Zahlenwelt verschaffen

„Bei den ganz Kleinen kann man damit beginnen, dass sie Vorlagen ausmalen, um sich der Zahlenwelt anzunähern, und über das Spielen finden sie sehr schnell einen nachhaltigen Zugang. Mit unserer Methode arbeiten bereits viele Dyskalkulie-Trainer und betroffene Eltern in mehreren Bundesländern – immer mit überwältigendem Erfolg. Besonders freut es uns immer wieder, wenn Schüler schon nach wenigen Augenblicken ein Aha-Erlebnis haben und einen ganz neuen Zugang zu einer Welt finden, die ihnen zuvor verschlossen war“, berichtet Jens Voigt.

„Das große Paket fürs kleine 1×1“ ist über den Online-Shop der Akademie für Lernmethoden erhältlich: www.mindmaps-shop.de. Weitere individuelle Ansätze helfen z.B. Studierenden dabei, sich auf Prüfungen vorzubereiten, oder unterstützen alle weiteren Interessierten bei der Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung.

Weitere Infos:
www.akademie-fuer-lernmethoden.de

Über:

Akademie für Lernmethoden
Herr Jens Voigt
Mühlenstraße 25D
15518 Rauen
Deutschland

fon ..: +49 (0) 3361-57188
web ..: http://www.akademie-fuer-lernmethoden.de
email : info[at]akademie-fuer-lernmethoden.de

Kurzportrait: Akademie für Lernmethoden

Die Akademie für Lernmethoden wurde 2006 von dem Studienrat Jens Voigt aus Rauen (Brandenburg) gegründet. Er unterrichtet seit 1984 an verschiedensten Schulformen von Grundschulen bis hin zu Gymnasien. Dabei erkannte er, dass Schulverweigerer und Kinder mit besonderen Lernschwierigkeiten – wie etwa Dyskalkulie oder Legasthenie – besondere Unterstützung benötigen. Er entwickelte eigene neue Ansätze und wendete sie erfolgreich in seinem Unterricht an. Zudem widmet er sich Visualisierungstechniken – zum Beispiel Mindmapping – und dem Gedächtnistraining. Zahlreiche Erwachsene unterstützt er mit seinen Lernmethoden dabei, ihre mentalen Kapazitäten besser auszuschöpfen.

Die Akademie für Lernmethoden kooperiert eng mit Schulen, Pädagogen, Coaches und Trainern, um Lernmethoden weiterzuentwickeln und zu verfeinern. Zum Angebot gehört neben zahlreichen Spielen und Trainings eine große Bandbreite an Seminaren für die Weiterbildung. Diese können von Zuhause aus ebenso wie in Bildungseinrichtungen oder Unternehmen genutzt werden. Die Akademie bildet sowohl Schüler-Coaches als auch „Learn2learn“-Trainer aus, um die Verbreitung der innovativen Lernmethoden zu forcieren.

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Herr Frank Beushausen
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Fakten in postfaktischen Zeiten starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

Fakten in postfaktischen Zeiten  starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

(Mynewsdesk) Wissensdienstleister verdoppelt Umsatz. Kunden wünschen Informationssicherheit und Schnelligkeit

Leipzig/Bristol, 14.12.2016: Nimirum, Wissensmittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, konnte auch im sechsten Jahr seines Bestehens sein Wachstum spürbar steigern. Der Umsatz hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdoppelt. Nimirum erarbeitete 2016 über 30.000 Seiten in Form von Checks, Reports und multidisziplinären Studien. Mittlerweile arbeiten acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum. Eine aktuelle Kundenbefragung zeigt, dass die Wissensdienstleistungen, die das Unternehmen aus Leipzig und Bristol für mittlerweile über 100 Kunden erbringt, vor allem Sicherheit bedeutet.

„Der anhaltende Erfolg von Nimirum ist tollen Kunden und einem engagierten Team zu verdanken, auch auf Expertenseite“, unterstreicht Managing Partner Anja Mutschler. Projekte wie die „Synopse E-Health“ zeigten, dass der multidiziplinäre Zuschnitt der Nimirum-Expertise auch für öffentliche Institutionen attraktiv sei: „Wir sind keine Universität mit festgefügten Strukturen, aber auch keine wissenschaftsferne Beratung“, erklärt Mutschler, die den Bereich Marketing & Sales leitet. Bei der „Synopse E-Health“ handelt es sich um ein Portal, das der Dienstleister für die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle aufbaut. Die Internetseite wird von der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart finanziert.

Eine im Herbst 2016 abgeschlossene Umfrage vermittelte den Wissensnetzwerkern die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Knowledge Services. Geantwortet hatten 44 von 200 angeschriebenen Kunden.

* Auf die Frage, warum Wissen outgesourct wird, stimmten 75% folgender Antwort zu: „Input von außen hat uns bislang immer neue Erkenntnisse gebracht, auf die wir intern nicht gekommen wären“.
* Als Ziel in der Projektarbeit gab die überwältigende Mehrheit (92%) an, „vor allem mit guter Qualität zu überzeugen, sowohl Kunden als auch Kollegen.“
* Bei der Frage, ob das Argument Sicherheit, Zeit, Kosten oder Arbeitserleichterung die Teilnehmer dazu bringen würde, einen externen Dienstleister zu buchen, optierten mehr als drei Viertel (79%) für Sicherheit („sichere und richtige Informationen“).
2017 sind Mutschler zufolge Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen geplant, um das Portfolio im Bereich Market Research und Studien auszuweiten. Sie profitierten vom eigenen Markenkern: dem Verbund aus handverlesenen Expertinnen und Experten aller Fachbereiche. Die in 65 Ländern ansässigen Insider arbeiteten im Team an den verschiedenen Research-Projekten mit.

„Tatsächlich haben wir durch Experten oder deren Netzwerke Zugriff auf so gut wie jede relevante Expertise“, beschreibt Managing Partner Dr. Christophe Fricker die Erfolge des Partner Managements. „Ein klar definierter, aber flexibler Prozess hilft uns, die Besten für unsere Wissensarbeit zu identifizieren, die dann schnell einsetzbar sind.“ Mittlerweile vereinen Fachleute des internationalen Netzwerks 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Wissenschaft oder Beruf. Sie liefern ihre Expertise in Form von Research, Workshops oder Beratung – stets moderiert und aufbereitet von Nimirum. „Das ist wichtig, damit die Integrität unserer Spezialisten und Kunden gleichermaßen gewährleistet wird. Nimirum steht dabei für verlässliche und belegbare Fakten in angeblich postfaktischen Zeiten“, unterstreicht Fricker, der als Head of Research & Partners für Auftragsbearbeitung und Expertenauswahl zuständig ist.

Die detaillierten Ergebnisse unserer Kundenbefragung erhalten Sie gern auf Wunsch. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0341/580 680 73, oder schreiben Sie an presse@nimirum.info.

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Die Nimirum GbR ist ein Wissensdienstleister mit Sitz in Leipzig und Bristol/GB. Managing Partner sind Anja Mutschler und Dr. Christophe Fricker. Nimirum führt für mittlerweile 100 Unternehmen, Agenturen, Institutionen und Unternehmensberatungen individuell zugeschnittene Recherchen zu Branchen, Märkten und Kulturen durch. 400 Experten in 65 Ländern decken alle wichtigen wissenschaftlichen Disziplinen ab. Die Rechercheprojekte von Nimirum vereinen wissenschaftliche Sorgfalt und konkrete Anwendbarkeit. Das Portfolio umfasst individuelle Trend- und Marktanalysen für alle Projektphasen, den Kulturcheck sowie multidisziplinäre Kommunikationsanalysen. Ni-Mirum ist lateinisch und bedeutet kein Wunder. Das Logo von Nimirum ist der Rüsselfisch, der sich durch aktive Wahrnehmung und soziale Intelligenz auszeichnet.

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Erfahrungsaustausch für SAP-Prüfer und GRC-Experten

Prüfer, Revisoren und GRC-Experten trafen sich auf der 10. Anwendertagung für die GRC-Software CheckAud®. Der Austausch von Best-Practices und Erfahrungsberichten stand dabei im Mittelpunkt.

Erfahrungsaustausch für SAP-Prüfer und GRC-Experten
Stelldichein für GRC-Experten und SAP-Prüfer auf der CheckAudience in Hamburg

Hamburg, 22. November 2016 – Die IBS Schreiber GmbH, ein führender Anbieter von Beratung, Schulung und Software für die Prüfung von SAP®-Systemen, hat in Hamburg ihre zehnte Anwendertagung für die CheckAud®-Produktfamilie veranstaltet. Teilnehmer von 71 Unternehmen folgten der Einladung zur „CheckAudience“ in die Hansestadt und nahmen an der zweitätigen Tagung teil, bei der sich alles um SAP®-Revision, Compliance und Berechtigungskonzeption drehte.

Berechtigungsprüfungen im SAP®-System sind ohne Software-Unterstützung kaum möglich. Unzählige kritische Funktionen müssen regelmäßig überwacht und vergebene Berechtigungen der Benutzer transparent dargestellt werden. Nur so können die Daten- bzw. Prozesseigentümer ihrer Verantwortung gerecht werden. Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems von IBS wird von vielen Kunden im In- und Ausland für die umfassende Prüfung komplexer Berechtigungen in SAP®-Systemen genutzt. Jährlich lädt IBS sowohl Anwender als auch Interessierte der Prüfsoftware und Partnerunternehmen zur Kongressveranstaltung CheckAudience ein.

Erfahrungsaustausch zur Prüfung von SAP®-Systemen stand im Mittelpunkt der Tagung

Erstmals fand im Vorfeld der Veranstaltung ein SAP®-Infotag in den Räumen der IBS Schreiber GmbH zusammen mit der SAP® SE statt. Hier wurde den Teilnehmern das Produktportfolio der SAP® SE zu den Themen Prüfung und Sicherheit vorgestellt. Dazu gehörten unter anderem die Produkte SAP®-Access Control, SAP®-Fraud Management und SAP®-Enterprise Threat Detection.

Im Anschluss an den Infotag begann die zweitägige CheckAudience in den Tagungsräumen des Hotels Empire Riverside im Hamburger Hafen. Besonders interessant für die Teilnehmer waren die konkreten Erfahrungsberichte anderer CheckAud®-Kunden. In Form ausführlicher Fachvorträge berichteten beispielsweise die Zürcher Kantonalbank über ihre Erkenntnisse aus acht Jahren Nutzung von CheckAud® oder die Schweizerische Post über die Unterstützung der Revision mit CheckAud®. Die SAP® SE, mit der IBS in enger Partnerschaft zu diesem Themenkomplex verbunden, erklärte in einem Fachvortrag die Bedeutung eines ganzheitlichen Benutzerdaten- und Berechtigungsmanagements für die gesamte IT-Sicherheit im Unternehmen.

Weitere wichtige Themen der Tagung waren die Planung und Durchführung von SAP®-Berechtigungsprüfungen und SAP®-Berechtigungsprojekten, die Erstellung von Funktionstrennungen (Segregation of Duties, SoD), die Nutzung der Datenanalyse in der Prüfung sowie schichtübergreifende Prüfungen der Infrastruktur wie beispielsweise von Datenbanken und Betriebssystemen auf Sicherheitslücken.

Die Vorstellung neuer Funktionen in CheckAud® sowie zahlreiche Workshops bewährter und neuer Einsatzszenarien vermittelten in kompakter Form weiteres Know-how rund um das Produkt. Ein Ausblick auf die Roadmap bzw. Feature- und Release-Planung für CheckAud® rundeten das Programm ab.
„Mit der Anwendertagung für unsere CheckAud®-Kunden haben wir ein effizientes Format für den Austausch von praktischen Tipps, Anregungen und Erfahrungen geschaffen“, erklärt Thomas Tiede, Geschäftsführer von IBS Schreiber. „Auch für uns ist dieser Dialog mit Anwendern und Partnern wichtig, da er uns hilft, unsere Software ständig zu verbessern und neuen Anforderungen schnell gerecht zu werden.“

CheckAud® for SAP® Systems bringt Software und Know-how zusammen

Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems erlaubt die umfassende und effektive wie effiziente Prüfung komplexer Berechtigungen in SAP®-Systemen. Mit mehr als 1.500 vordefinierten Prüfungsabfragen nach anerkannten SAP®-Sicherheitsstandards wie beispielsweise dem OPSAP-Leitfaden, dem DSAG-Prüfleitfaden sowie dem DSAG-Datenschutzleitfaden bildet CheckAud® for SAP® Systems die Basis sowohl für Ad-hoc-Prüfungen als auch für kontinuierliche Prüfungsstrategien im Sinne von Continuous Auditing. Geprüft werden Berechtigungen, Funktionstrennungen und Systemparameter. Die GRC-Software umfasst zudem branchenspezifische Best-Practice-Empfehlungen aus 20 Jahren Erfahrung in der Prüfung von SAP®-Systemen. Mit einem regelmäßigen Update-Service für den Katalog an Prüfungsabfragen wird CheckAud® for SAP® Systems den sich ändernden Richtlinien und gesetzlichen Anforderungen angepasst, ebenso werden Änderungen durch SAP®-seitige-Updates berücksichtigt.

„Mit vordefinierten Prüfungsabfragen bringt CheckAud® einen wertvollen Erfahrungsschatz mit, der es unseren Kunden erlaubt, schnell von Best-Practices und Branchenempfehlungen zu profitieren“, ergänzt Sebastian Schreiber, Geschäftsführer von IBS Schreiber. „Durch den Update-Service passen wir dieses Know-how in der Software regelmäßig an neue Vorgaben oder Systemeigenschaften an.“

Bestärkt durch das positive Feedback der Teilnehmer wird IBS auch im nächsten Jahr wieder zur Anwendertagung einladen. Die elfte CheckAudience wird vom 9. bis 10. November wieder in Hamburg stattfinden.

Weitere Informationen zur GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems finden Interessenten hier: https://www.checkaud.de
Interessenten können die Software auch im Rahmen eines Schnelltests ihrer SAP-Berechtigungskonzepte erleben: https://www.checkaud.de/dienstleistungen/smart-repair/

Über IBS Schreiber und CheckAud® for SAP® Systems
Die 1979 gegründete IBS Schreiber GmbH bietet ein einzigartiges Service- und Produktangebot für IT- und speziell SAP-Sicherheit, Datenschutz und Data Sciences an. Dabei kombiniert IBS Beratungs-, Prüfungs- und Serviceleistungen mit der Entwicklung spezieller Prüfsoftware und einem umfassenden Weiterbildungsangebot. Durch die Kombination von technischem, organisatorischem und fachlichem Know-how kann IBS alle Aspekte einer fundierten Governance, Risk & Compliance-Strategie (GRC) und IT-Sicherheitskonzeption aus einer Hand planen, prüfen und umsetzen.
Im Service- und Prüfungsgeschäft gehört das Unternehmen zu den führenden Experten für gesetzeskonforme und Compliance-gerechte Sicherheitskonzepte mit speziellem Fokus auf das Berechtigungsmanagement. IBS prüft IT- und SAP-Systeme auf ihre technische Sicherheit sowie die gesetzes- und regelkonforme Umsetzung von Berechtigungen, Zugriffsrechten und Prozessen. IBS bietet Datenschutz als Prüfungspaket, Beratung oder steht auch als externer Datenschutzbeauftragter zur Verfügung, mit langjähriger Erfahrung in der organisatorischen und technischen Beratung, Prüfung und Softwareerstellung. Als externer IT-Sicherheitsbeauftragter (ITSiBe) kann IBS seine Kunden in diesem speziellen Know-how auch operativ entlasten.
Mit mehr als einhundert Seminarthemen und vier jährlichen Fachkonferenzen ist IBS einer der größten und erfolgreichsten Anbieter von Schulungen, Seminaren und anderen Weiterbildungsformen für IT-Sicherheit, SAP-Sicherheit, Revision, Datenschutz und Datenanalyse im deutschsprachigen Raum. Durch die Synergien mit dem Prüfungs- und Beratungsgeschäft zeichnen sich die Veranstaltungen durch besonders hohe Praxisnähe und Anschaulichkeit aus. Mit dem Fachjournal Revisionspraxis PRev fördert IBS den Erfahrungsaustausch zwischen Revisoren, Wirtschaftsprüfern, IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragten.
Zu den Kunden der IBS im Service- und Prüfungsgeschäft gehören u.a. das Technologieunternehmen Basler, Beiersdorf, die Ergo-Gruppe sowie die Schweizer Post. Weitere Informationen zum Unternehmen IBS Schreiber und dem Service- und Schulungsangebot unter www.ibs-schreiber.de
Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems ist ein professionelles Werkzeug zur umfassenden, effizienten und effektiven Prüfung von komplexen Zugriffsberechtigungen in SAP®-Systemen. Einzigartig ist der in der Software enthaltene ausgedehnte Katalog von mehreren Hundert vorkonfigurierten Prüfungen, für die IBS auch einen Aktualisierungsservice anbietet, der sowohl Veränderungen durch SAP®-seitige-Updates als auch durch geänderte gesetzliche Anforderungen umfasst.
Zu den Nutzern von CheckAud® for SAP® Systems gehören u.a. die ARAG Versicherung, die Berliner Wasserbetriebe, Emil Frey, Knauf, MVV Energie und die Universität Graz. Weitere Informationen zum Produkt CheckAud® for SAP® Systems unter www.checkaud.de

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Erfahrungsaustausch für GRC-Experten und SAP-Prüfer

Prüfer, Revisoren und GRC-Experten trafen sich auf der 10. Anwendertagung für die GRC-Software CheckAud. Der Austausch von Best-Practices und Erfahrungsberichten stand dabei im Mittelpunkt.

BildHamburg, 22. November 2016 – Die IBS Schreiber GmbH, ein führender Anbieter von Beratung, Schulung und Software für die Prüfung von SAP®-Systemen, hat in Hamburg ihre zehnte Anwendertagung für die CheckAud®-Produktfamilie veranstaltet. Teilnehmer von 71 Unternehmen folgten der Einladung zur „CheckAudience“ in die Hansestadt und nahmen an der zweitätigen Tagung teil, bei der sich alles um SAP®-Revision, Compliance und Berechtigungskonzeption drehte.

Berechtigungsprüfungen im SAP®-System sind ohne Software-Unterstützung kaum möglich. Unzählige kritische Funktionen müssen regelmäßig überwacht und vergebene Berechtigungen der Benutzer transparent dargestellt werden. Nur so können die Daten- bzw. Prozesseigentümer ihrer Verantwortung gerecht werden. Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems von IBS wird von vielen Kunden im In- und Ausland für die umfassende Prüfung komplexer Berechtigungen in SAP®-Systemen genutzt. Jährlich lädt IBS sowohl Anwender als auch Interessierte der Prüfsoftware und Partnerunternehmen zur Kongressveranstaltung CheckAudience ein.

Erfahrungsaustausch zur Prüfung von SAP®-Systemen stand im Mittelpunkt der Tagung

Erstmals fand im Vorfeld der Veranstaltung ein SAP®-Infotag in den Räumen der IBS Schreiber GmbH zusammen mit der SAP® SE statt. Hier wurde den Teilnehmern das Produktportfolio der SAP® SE zu den Themen Prüfung und Sicherheit vorgestellt. Dazu gehörten unter anderem die Produkte SAP®-Access Control, SAP®-Fraud Management und SAP®-Enterprise Threat Detection.

Im Anschluss an den Infotag begann die zweitägige CheckAudience in den Tagungsräumen des Hotels Empire Riverside im Hamburger Hafen. Besonders interessant für die Teilnehmer waren die konkreten Erfahrungsberichte anderer CheckAud®-Kunden. In Form ausführlicher Fachvorträge berichteten beispielsweise die Zürcher Kantonalbank über ihre Erkenntnisse aus acht Jahren Nutzung von CheckAud® oder die Schweizerische Post über die Unterstützung der Revision mit CheckAud®. Die SAP® SE, mit der IBS in enger Partnerschaft zu diesem Themenkomplex verbunden, erklärte in einem Fachvortrag die Bedeutung eines ganzheitlichen Benutzerdaten- und Berechtigungsmanagements für die gesamte IT-Sicherheit im Unternehmen.

Weitere wichtige Themen der Tagung waren die Planung und Durchführung von SAP®-Berechtigungsprüfungen und SAP®-Berechtigungsprojekten, die Erstellung von Funktionstrennungen (Segregation of Duties, SoD), die Nutzung der Datenanalyse in der Prüfung sowie schichtübergreifende Prüfungen der Infrastruktur wie beispielsweise von Datenbanken und Betriebssystemen auf Sicherheitslücken.
Die Vorstellung neuer Funktionen in CheckAud® sowie zahlreiche Workshops bewährter und neuer Einsatzszenarien vermittelten in kompakter Form weiteres Know-how rund um das Produkt. Ein Ausblick auf die Roadmap bzw. Feature- und Release-Planung für CheckAud® rundeten das Programm ab.
„Mit der Anwendertagung für unsere CheckAud®-Kunden haben wir ein effizientes Format für den Austausch von praktischen Tipps, Anregungen und Erfahrungen geschaffen“, erklärt Thomas Tiede, Geschäftsführer von IBS Schreiber. „Auch für uns ist dieser Dialog mit Anwendern und Partnern wichtig, da er uns hilft, unsere Software ständig zu verbessern und neuen Anforderungen schnell gerecht zu werden.“

CheckAud® for SAP® Systems bringt Software und Know-how zusammen

Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems erlaubt die umfassende und effektive wie effiziente Prüfung komplexer Berechtigungen in SAP®-Systemen. Mit mehr als 1.500 vordefinierten Prüfungsabfragen nach anerkannten SAP®-Sicherheitsstandards wie beispielsweise dem OPSAP-Leitfaden, dem DSAG-Prüfleitfaden sowie dem DSAG-Datenschutzleitfaden bildet CheckAud® for SAP® Systems die Basis sowohl für Ad-hoc-Prüfungen als auch für kontinuierliche Prüfungsstrategien im Sinne von Continuous Auditing. Geprüft werden Berechtigungen, Funktionstrennungen und Systemparameter. Die GRC-Software umfasst zudem branchenspezifische Best-Practice-Empfehlungen aus 20 Jahren Erfahrung in der Prüfung von SAP®-Systemen. Mit einem regelmäßigen Update-Service für den Katalog an Prüfungsabfragen wird CheckAud® for SAP® Systems den sich ändernden Richtlinien und gesetzlichen Anforderungen angepasst, ebenso werden Änderungen durch SAP®-seitige-Updates berücksichtigt.

„Mit vordefinierten Prüfungsabfragen bringt CheckAud® einen wertvollen Erfahrungsschatz mit, der es unseren Kunden erlaubt, schnell von Best-Practices und Branchenempfehlungen zu profitieren“, ergänzt Sebastian Schreiber, Geschäftsführer von IBS Schreiber. „Durch den Update-Service passen wir dieses Know-how in der Software regelmäßig an neue Vorgaben oder Systemeigenschaften an.“

Bestärkt durch das positive Feedback der Teilnehmer wird IBS auch im nächsten Jahr wieder zur Anwendertagung einladen. Die elfte CheckAudience wird vom 9. bis 10. November wieder in Hamburg stattfinden.

Weitere Informationen zur GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems finden Interessenten hier: https://www.checkaud.de
Interessenten können die Software auch im Rahmen eines Schnelltests ihrer SAP-Berechtigungskonzepte erleben: https://www.checkaud.de/dienstleistungen/smart-repair/

Über:

IBS Schreiber GmbH
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Deutschland

fon ..: +49 40 69 69 85 68
web ..: http://www.ibs-schreiber.de
email : lisa.niekamp(at)ibs-schreiber.de

Über IBS Schreiber und CheckAud® for SAP® Systems
Die 1979 gegründete IBS Schreiber GmbH bietet ein einzigartiges Service- und Produktangebot für IT- und speziell SAP-Sicherheit, Datenschutz und Data Sciences an. Dabei kombiniert IBS Beratungs-, Prüfungs- und Serviceleistungen mit der Entwicklung spezieller Prüfsoftware und einem umfassenden Weiterbildungsangebot. Durch die Kombination von technischem, organisatorischem und fachlichem Know-how kann IBS alle Aspekte einer fundierten Governance, Risk & Compliance-Strategie (GRC) und IT-Sicherheitskonzeption aus einer Hand planen, prüfen und umsetzen.
Im Service- und Prüfungsgeschäft gehört das Unternehmen zu den führenden Experten für gesetzeskonforme und Compliance-gerechte Sicherheitskonzepte mit speziellem Fokus auf das Berechtigungsmanagement. IBS prüft IT- und SAP-Systeme auf ihre technische Sicherheit sowie die gesetzes- und regelkonforme Umsetzung von Berechtigungen, Zugriffsrechten und Prozessen. IBS bietet Datenschutz als Prüfungspaket, Beratung oder steht auch als externer Datenschutzbeauftragter zur Verfügung, mit langjähriger Erfahrung in der organisatorischen und technischen Beratung, Prüfung und Softwareerstellung. Als externer IT-Sicherheitsbeauftragter (ITSiBe) kann IBS seine Kunden in diesem speziellen Know-how auch operativ entlasten.
Mit mehr als einhundert Seminarthemen und vier jährlichen Fachkonferenzen ist IBS einer der größten und erfolgreichsten Anbieter von Schulungen, Seminaren und anderen Weiterbildungsformen für IT-Sicherheit, SAP-Sicherheit, Revision, Datenschutz und Datenanalyse im deutschsprachigen Raum. Durch die Synergien mit dem Prüfungs- und Beratungsgeschäft zeichnen sich die Veranstaltungen durch besonders hohe Praxisnähe und Anschaulichkeit aus. Mit dem Fachjournal Revisionspraxis PRev fördert IBS den Erfahrungsaustausch zwischen Revisoren, Wirtschaftsprüfern, IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragten.
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Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems ist ein professionelles Werkzeug zur umfassenden, effizienten und effektiven Prüfung von komplexen Zugriffsberechtigungen in SAP®-Systemen. Einzigartig ist der in der Software enthaltene ausgedehnte Katalog von mehreren Hundert vorkonfigurierten Prüfungen, für die IBS auch einen Aktualisierungsservice anbietet, der sowohl Veränderungen durch SAP®-seitige-Updates als auch durch geänderte gesetzliche Anforderungen umfasst.
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Vanessa Tuna startet Charity-Projekt „Shout out 4 KIDS“

Zusammen mit dem Förderverein „Namedancer“ und Live act, startet die Stuttgarter Sängerin Vanessa Tuna ein internationales Charity-Projekt mit dem Namen „Shout out 4 KIDS“

Bild„Shout out 4 KIDS“ ist ein neues, internationales Charity-Projekt, das von der Sängerin Vanessa Tuna zusammen mit dem Verein „NAMEDANCER“ ins Leben gerufen wurde. Wie der Name schon sagt, geht es darum, sich für Kinderrechte stark zu machen. „Durch meine kleine Nichte und ihren kleinen Bruder habe ich angefangen, die Welt wieder mehr durch Kinderaugen zu betrachten“, so Vanessa. „Wir haben so eine große Verantwortung ihnen gegenüber. Jedes Kind hat ein Recht auf Schutz, Gesundheit, Bildung und vor allem Frieden. Es ist jetzt an der Zeit, unsere Stimme für die Kinder zu erheben.“

Konkret bedeutet das vor allem: Helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Die Einnahmen von Vanessas neuer Single „Christmas Time“ kommen zu 100% dem Verein zu Gute. Dann wird das Geld in den Ländern, aus denen gespendet wurde, für gemeinnützige Zwecke ausgeschrieben.

Aber nicht nur das: Auch in den sozialen Netzwerken soll sich der Aufschrei für Kinder verbreiten. Indem die Nutzer dazu aufgerufen werden, selbst in einem Video darüber zu sprechen, welche Misstände sie beobachten und welche Erfahrungen sie gemacht haben, soll den Anliegen der ganz Kleinen wieder mehr Gehör verschafft werden.

Das Projekt startet in den nächsten Wochen. Der Vorverkauf der Single und alle weiteren Informationen werden auf www.shoutout4kids.de bekannt gegeben.

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Die deutsche Pop-Sängerin Vanessa Tuna erhält zunehmend weltweite Anerkennung.

Nicht nur umfasst ihre Stimme vier Oktaven, noch dazu schreibt, komponiert und produziert Vanessa alle ihre Songs selbst. Mit ihrer neuen Single „Sign“ zeigt sie ihre ganze Bandbreite.

BildVanessa Tunas neue Single „Sign“ kombiniert klassische, elektronische und R&B-Elemente. Inspiriert wurde sie von Mozarts Meisterwerk „Die Zauberflöte“. Es ist das erste Mal, dass Vanessa klassische Elemente in ihren Gesang integriert. Die Single soll zum Nachdenken anregen – der Text kann auf ganz viele verschiedene Arten interpretiert werden. Geschrieben hat sie den Song aus dem Bauch heraus. „Bei keinem meiner bisherigen Songs sind Musik und Text so leicht aus mir herausgeflossen. Ich kann das auf einer intellektuellen Ebene nicht beschreiben – die Musik soll für sich selbst sprechen.“
Vanessa ist deutsch-türkischer Abstammung und kommt aus einer Künstlerfamilie (ihr Vater ist Gitarrist, die Mutter Tänzerin). Die Bühne betrat sie zum ersten Mal mit 13 Jahren und hat sie seither nicht mehr verlassen. Vanessa hat bereits für die Soul-Legende Chaka Khan, für Chris de Burgh und Bobby Kimball von TOTO gesungen. Außerdem gewann sie den Los Angeles Music Academy Best European Musicians Contest. Sie trat bei verschiedensten Konzerten und Events europaweit auf und hat als Solo-Künstlerin für die Amato Haute Couture Modeschau in Dubai gesungen.
Fünf von Vanessas Singles haben es in die US-amerikanischen FMQB-Charts geschafft. Vier davon eroberten sogar die Top 40. Ihre Ballade „We Will Meet Again“ war auf Platz 29 der meist hinzugefügten Songs in der ersten Woche. Die Single blieb dann für über ein Jahr in den Top 200.
Für ein Soundcloud-Projekt lud der Rapper Snoop Dogg Newcomer ein, einen Song aus einem seiner instrumentalen Tracks zu machen. Vanessas Version mit dem Titel „Let Me Be Tha One“ hat so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, dass die Single bei 162 unabhängigen Radiosendern und 23 Billboard-Radios gespielt wurde. Bei „KV10 Media“ schaffte es die Single sogar in R&B/Pop Charts und die Hip Hop Charts.
Vanessas Song „The Voice“ feierte seine Weltpremiere auf Teneriffa in Spanien und wurde vom ZDF übertragen. Vanessa hatte „The Voice“ als Hommage an ihr Vorbild Whitney Houston geschrieben; gleichzeitig stellte der Song das Finale zur Show „One Moment In Time“ in Stuttgart dar, in der Vanessa die Hauptrolle spielte.
Mehr Informationen zu dieser außergewöhnlichen Künstlerin finden Sie auf www.vanessa-tuna.com

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