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Bargeldanteil bei der Ausgabe von Gratisaktien

Sibanye zahlt wieder Zwischendividende in Aktien!

BildJohannesburg, 12. April 2018: Die Aktionäre werden auf das am 22. Februar 2018 im Stock Exchange News Service (SENS) veröffentlichte Unternehmens- und Finanzergebnis für das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr verwiesen, in dem die Ausgabe von Gratisaktien durch den Sibanye-Stillwater-Vorstand bekannt gegeben wurde.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=4F3Fgg9xMOY

Das anzuwendende Verhältnis für die Ausgabe von Gratisaktien betrug 4 Aktien für je 100 am Stichtag, Freitag, dem 13. April 2018 gehaltene Sibanye-Stillwater Stammaktien.

Sollte sich bei Anwendung dieses Verhältnisses ein Bruchteil einer Sibanye Stammaktie ergeben, wird dieser Bruchteil auf die nächste ganze Zahl abgerundet, so dass neben ganzer Sibanye-Stillwater Stammaktien mit einer entsprechenden Barabfindung zum Ausgleich des Bruchteils zugeteilt werden („Rundungsbestimmung).

Gemäß den Notierungsanforderungen der JSE Limited [Börse von Johannesburg] wurde die Barauszahlung unter Bezugnahme auf den volumengewichteten Durchschnittskurs einer an der JSE gehandelten Sibanye-Stillwater Stammaktie am Mittwoch, dem 11. April 2018 (dem Tag, an dem eine Sibanye-Stillwater-Stammaktie ,ex‘ Anspruch auf Bezug der Gratisaktien den Handel aufnahm) um 10% diskontiert festgelegt.

Die Aktionäre werden dementsprechend darauf hingewiesen, dass die anzuwendende Barauszahlung für den Teilanspruch 990,94 Cent (1101,04 Cent, diskontiert um 10%) beträgt.

Beispiel für einen Teilanspruch:

Dieses Beispiel geht davon aus, dass ein Aktionär zum Geschäftsschluss am Stichtag 110 Stammaktien hält.

Neuer Stammaktienanspruch = 110 x (4/100) = 4,4

Danach wird die oben beschriebene Rundungsregelung angewendet und der Aktionär erhält:

4 Gratisaktien für die 100 gehaltenen Stammaktien und eine Barauszahlung für den anteiligen Anspruch von 0,4 x 990,94 = 396,38 Cent.

Inhaber von American Depository Receipts (ADRs) haben ebenfalls Anspruch auf Gratisaktien, obwohl unterschiedliche Fristen gelten können. Die Depotbank (BNY Mellon) wird berechtigte ADR-Inhaber über die jeweilige Clearingstelle benachrichtigen. Wenn Sie mehr Informationen benötigen, gehen Sie bitte auf www.adrbnymellon.com, E-Mail: shrrelations@bnymellon.com oder Tel: +1 201 680 6825.

ANSPRECHPARTNER

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SVP Investor Relations
Sibanye Gold Limited
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Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „vorausschauende Aussagen“ gemäß der „Safe Harbor“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Vorausschauende Aussagen können durch folgende Worte identifiziert werden wie z.B. „anvisieren“, „werden“, „vorhersagen“, „erwarten“, „planen“, „Potenzial“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „erwarten“, „können“ und andere ähnliche Ausdrücke, die zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder anzeigen oder die keine Aussagen historischer Tatsachen sind. Die vorausschauenden Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten eine Anzahl bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, wobei viele dieser schwer vorherzusagen sind und im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater liegen. Diese könnten dazu fuhren, dass Sibanye-Stillwaters tatsächliche Ergebnisse wesentlich von den historischen Ergebnissen oder etwaigen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die durch solche vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Diese vorausschauenden Aussagen sind nur an dem Datum gültig, an dem sie gemacht wurden. Sibanye-Stillwater ist nicht verpflichtet, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Änderungen seiner Erwartungen zu aktualisieren außer durch entsprechende Rechtsvorschriften.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Vierteljährliches Produktionsupdate – Caledonia Mining

Im Quartal wurden etwa 12.924 Unzen Gold produziert, was der für 2018 erwarteten Produktion entspricht. Caledonia erfüllt nach wie vor seine Produktionsprognose für 2018 55.000 bis 59.000 Unzen.

BildSt. Helier, 9. April 2018. Caledonia Mining Corporation PLC (https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ&t=2s) („Caledonia“ oder das „Unternehmen“) meldet die Goldproduktion bei der Mine Blanket („Blanket“) in Simbabwe für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist (das „erste Quartal 2018“ oder das „Quartal“). Alle Produktionszahlen sind auf 100-Prozent-Basis angegeben und basieren auf den Minenproduktionsdaten, weshalb sie Anpassungen nach der endgültigen Analyse in den Raffinerien unterliegen.

In diesem Quartal wurden etwa 12.924 Unzen Gold produziert, was der für 2018 erwarteten Produktion entspricht. Caledonia erfüllt nach wie vor seine Produktionsprognose für 2018 (55.000 bis 59.000 Unzen) und liegt auch hinsichtlich seines langfristigen Ziels von 80.000 Unzen bis 2021 weiterhin im Soll.

Chief Executive Officer Steve Curtis sagte hinsichtlich der Produktion im ersten Quartal 2018:

„Die Produktion im ersten Quartal 2018 entspricht dem Niveau des entsprechenden Quartals 2017, womit Blanket weiterhin auf einem guten Weg ist, die Prognose von 55.000 bis 59.000 Unzen für das ganze Jahr zu erreichen. Obwohl die Produktion unsere Erwartungen erfüllt hat, war die Sicherheitsperformance in diesem Quartal angesichts des bereits in diesem Quartal gemeldeten tödlichen Unfalls bei Blanket sehr enttäuschend. Caledonia ist weiterhin bestrebt, die Sicherheit all seiner Angestellten zu gewährleisten, und ich möchte mich meinen Kollegen und dem Management anschließen und unser Engagement für eine sichere Goldproduktion bekräftigen.

„Das Absenken des mittleren Schachtes, der zurzeit in einer Tiefe von 990 Metern liegt, erfolgt weiterhin planmäßig und innerhalb des Budgetrahmens. Wir freuen uns auf den Beginn der Produktion im mittleren Schacht im Jahr 2020, wodurch der Wachstumsplan des Unternehmens bis 2021 voraussichtlich auf 80.000 Unzen erweitert werden kann.“

Über Caledonia Mining:
Caledonias primäres Asset ist eine 49 %-Beteiligung an einer aktiven Goldmine in Simbabwe („Mine Blanket“). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel CMCL an der NYSE American sowie unter dem Kürzel CAL an der Toronto Stock Exchange, während die Depositary Interests in Zusammenhang mit den Aktien unter dem Kürzel CMCL am Londoner AIM notieren.

Am 31. Dezember 2017 verfügte Caledonia über einen Kassenstand von etwa 12,8 Millionen US-Dollar. Die Produktion bei der Mine Blanket soll von 56.136 Unzen Gold im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei der Mine Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist, am 14. Mai 2018 zu veröffentlichen.

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Anmerkung: Diese Meldung enthält Insider-Informationen, die gemäß den Bestimmungen zum Marktmissbrauch (Market Abuse Regulation) veröffentlicht werden.

Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie „erwarten“, „ins Auge fassen“, „glauben“, „annehmen“, „Zielsetzung“, „Plan“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „mögen“ und „werden“ oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Reservenschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Mineralisierung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; Verzögerungen bei der Projekterschließung sowie andere Faktoren.

Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten berücksichtigen, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden.

Solche Faktoren beinhalten, jedoch nicht darauf beschränkt: Risiken in Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau herausstellen können; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit dem Geschäft der Mineralexploration, der Erschließung und dem Abbau; Risiken in Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet; eine unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zu erhalten, um diese Risiken und Gefahren abzudecken; Beziehungen zu den Angestellten; Beziehungen mit und Ansprüche von lokalen Gemeinden und Ureinwohnervölkern; politische Risiken; die Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit der Minenzufuhr und Arbeitskräften; die spekulative Beschaffenheit der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, erforderliche Lizenzen und Genehmigung zu erhalten oder aufrechtzuerhalten; den Rückgang von Mengen oder Gehalten von Mineralreserven mit Fortdauer des Abbaus; die Weltwirtschaftslage; die tatsächlichen Ergebnisse laufender Explorationsarbeiten; Änderungen an Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Änderungen an Projektparametern infolge unerwarteter wirtschaftlicher oder anderer Faktoren; Risiken in Zusammenhang mit höheren Kapital- und Betriebskosten; umweltpolitische, sicherheitsrelevante oder behördliche Risiken; Enteignungen; das Besitzrecht des Unternehmens an Konzessionsgebieten, einschließlich deren Eigentums; zunehmende Konkurrenz in der Bergbaubranche hinsichtlich Konzessionsgebiete, Ausrüstung, qualifizierten Personals und deren Kosten; sowie Risiken in Zusammenhang mit der Ungewissheit des Zeitplans von Ereignissen, einschließlich einer Steigerung der angepeilten Produktionsrates Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich nicht auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen.

Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Glamping im Safarizelt – Fünf glamouröse Glamping-Erlebnisse in Afrika

Der Spezialreiseveranstalter Enchanting Travels stellt fünf der schönsten Glamping-Unterkünfte in Afrika vor.

BildGlamping liegt im Trend und lässt das Abenteurerherz höherschlagen, und das zu Recht: von Baumhäusern über Jurten bis hin zu Safarizelten mangelt es kaum an glamourösen, dennoch authentischen Unterkünften.

Eine besondere Art des Glampings bietet Enchanting Travels an: Eine Übernachtung im Safarizelt ermöglicht den Gästen die Natur hautnah zu erleben, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Mittlerweile kann man auch in Europa in einem Safarizelt übernachten, doch nur in Afrika ist es möglich, die luxuriöse Glamping-Erfahrung mit einer Safari in der wilden Natur zu kombinieren.

Diese Top fünf Safaricamps wurden persönlich von Enchanting Travels Mitarbeitern getestet und befinden sich in Kenia, Tansania und Botswana – den beliebtesten Zielen einer Safarireise.

1. Das Olakira Camp in Tansania
Ein ideales Buschcamp für einen authentischen und dennoch glamourösen Aufenthalt: Nach einem langen Tag der Beobachtung von Tierherden bietet das Camp den Gästen exzellentes Essen und luxuriöse Betten.

2. Das Xaranna Camp in Botswana ¬
Das Camp bietet einen faszinierenden Blick auf das nahegelegene Delta. Es ist ideal für Familien, denn die Lage mitten in der Wildnis ermöglicht eine spielerische Erkundung der afrikanischen Natur.

3. Das San Camp Hotel in Botswana
Das von zahllosen Salzpfannen umgebene Camp bietet maximale Privatsphäre mit atemberaubendem Blick direkt vom Zelt in die Natur hinaus. Die Landschaft kann durch Quad Bikes und Wanderungen erkundet werden.

4. Das Ol Pejeta Bush Camp in Kenia
Das Camp bietet den Gästen von der privaten Veranda aus großartige Aussichten auf den nahegelegenen Fluss. Die Beobachtung von Wildtieren und Nashörnern kann daher in aller Ruhe vom eigenen Camp aus stattfinden.

5. Das Rekero Camp in Kenia
Die Einzigartigkeit des Rekero Camps liegt in der Nähe zu den Wildtieren, welche gelegentlich um die Zelte steifen. Noch mehr Nervenkitzel erleben Sie auf einer Heißluftballonfahrt, bei der Sie die Landschaft aus neuen Perspektiven betrachten können.

Welche Ausstattung die Safarizelte beinhalten, wie Enchanting Travels helfen kann ein solches Abenteuer zu planen und alles Weitere zum Thema Glamping, kann detailliert auf https://www.enchantingtravels.de/reise-blog/glamping-natur-mit-glamour/ nachgelesen werden!

Weitere Informationen und Inspiration finden Sie unter www.enchantingtravels.de.

Alle Reisen lassen sich den individuellen Wünschen anpassen.

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Maximilianstraße 83
86150 Augsburg
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UGANDA – profunder Reisebericht, der mehr zeigt als nur touristische Highlights

Katharina Füllenbach wirft in „UGANDA“ das Scheinwerferlicht auf die Lebensumstände der Bevölkerung.

BildUganda wurde von Winston Churchill im Jahr 1908 als die Perle Afrikas beschrieben. Seitdem hat sich in dem afrikanischen Land viel verändert – und nicht alles zum Positiven. Die Geschichte des Landes ist wechselhaft und oft nicht sehr erfreulich, doch nichtsdestotrotz, oder gerade deswegen, ist Uganda ein faszinierendes Reiseziel. Zahlreiche Nationalparks und die Möglichkeit des Gorillatrackings machen es nicht nur für ausgewiesene Liebhaber afrikanischer Sehnsuchtslandschaften zu einem attraktiven Urlaubsort. Doch diese stehen in Katharina Füllenbachs packendem Reisebericht nicht im Mittelpunkt. Die Autorin legt ihren Fokus auf die Lebensumstände der Bevölkerung und reist allein mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch das Land. Sie beschäftigte sich mit den Lebensgewohnheiten der unterschiedlichen Ethnien und Volksstämme, die dem heutigen Nationalstaat Uganda seine große ethnische Vielfalt bescheren.

Die Leser erhalten in „UGANDA“ von Katharina Füllenbach durch ganz individuelle Geschichten und Erlebnisse viele interessante Einblicke in ein Land, das für immer mehr Reisende attraktiv wird. Der Humor und die scharfe Beobachtungsgabe der Autorin verwandeln das Reisetagebuch in ein Werk, das nicht nur große Lesefreude liefert, sondern auch viel Wissen über das Leben im modernen Uganda vermittelt. Die Leser lernen etwa, dass man unverschuldet Opfer einer Straftat werden kann und bei den örtlichen Sicherheitsbehörden darauf bestehen muss, damit tatsächlich auch Ermittlungen aufgenommen werden. Wer selbst einmal nach Uganda reisen will, der sollte Füllenbachs Werk genau studieren, um optimal auf die nicht ganz alltäglichen Einsichten in dem afrikanischen Land vorbereitet zu sein.

„UGANDA“ von Katharina Füllenbach ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0751-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Nadine Otto
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Exportförderung („Export Credit Incentive“) in Simbabwe wird erhöht für Caledonia Mining

Erhöhung der Exportförderung, der sogenannten Export Credit Incentive („ECI“), für alle Goldbergbaubetriebe von 2,5 % auf 10 % angekündigt

Bild4. April 2018: Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=G18XSMQjb98&list=PLBpDlKjdv3yo1fyRJBV0uR7XsRQIoTWY-) freut sich bekannt zu geben, dass im Anschluss an eine Stellungnahme zur Finanzpolitik (Monetary Policy Statement 2018) des Gouverneurs der Reserve Bank of Zimbabwe, in der eine Erhöhung der Exportförderung, der sogenannten Export Credit Incentive („ECI“), für alle Goldbergbaubetriebe von 2,5 % auf 10 % angekündigt wurde, auch die Goldmine Blanket („Blanket“) für ihre Goldproduktion im Februar 2018 entsprechende Zuwendungen im Einklang mit der ECI-Erhöhung erhalten hat.
Durch die Erhöhung der ECI von 2,5 % auf 10 % werden sich die Zusatzeinnahmen für das Jahr bis zum 31. Dezember 2018 voraussichtlich auf rund 5,1 Millionen Dollar belaufen (vorausgesetzt, die ECI für das Jahr 2018 bleibt aufrecht, und unter Annahme eines Goldpreises von 1.260 Dollar pro Unze). Die Zusatzeinnahmen werden sich voraussichtlich äußerst positiv auf das prognostizierte Jahresergebnis (Ergebnis pro Aktie/EpA) von Caledonia auswirken. In der Stellungnahme und Analyse des Managements 2017 („MD&A“) zum Finanzbericht für das Geschäftsjahr 2017 vom 21. März 2018 wurde ein EpA-Ziel zwischen 130 und 150 Cent pro Aktie ausgewiesen, das auf einer ECI von 2,5 % basierte. Unter Berücksichtigung der höheren Exportförderung erfolgt eine Anpassung des EpA-Ziels auf zwischen 165 und 190 Cent pro Aktie.
Steve Curtis, Chief Executive Officer von Caledonia, nimmt zu den Entwicklungen wie folgt Stellung:
„Mit der Erhöhung der ECI von 2,5 % auf 10 % setzt die Regierung von Simbabwe einen weiteren wichtigen Schritt, um sowohl die Investitionen als auch die Produktion im Goldbergbau anzukurbeln. Wir sind sehr zufrieden mit dem Umstand, dass die Regierung zu den politischen Zusagen in früheren Stellungnahmen steht, um Investitionen in die Branche zu fördern. Nachdem wir Investitionen tätigen, um die Goldproduktion bei Blanket bis zum Jahr 2021 auf 80.000 Unzen zu erhöhen, sind wir von Caledonia und unsere Aktionäre, die an der Mine Blanket beteiligt sind, ein wichtiger Investor und Produzent im simbabwischen Goldbergbau und damit Nutznießer dieser und anderer politischer Veränderungen der letzten Zeit. Wie wir in unserer MD&A 2017 angekündigt haben, werden im Betrieb Blanket außerdem zusätzlich 4 Millionen Dollar in die Exploration und metallurgische Analyse in den ,Satellitenkonzessionen‘ investiert. Im Zuge der kontinuierlichen Verbesserung des betrieblichen Umfelds in Simbabwe freuen wir uns schon darauf, weitere Möglichkeiten für eine Produktionssteigerung zu sondieren.“

Über Caledonia Mining
Caledonias wichtigster Anlagewert ist eine 49 %-Beteiligung an einem Goldbergbaubetrieb in Simbabwe („Mine Blanket“). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel CMCL an der NYSE American sowie unter dem Kürzel CAL an der Toronto Stock Exchange, während die Depositary Interests in Zusammenhang mit den Aktien unter dem Kürzel CMCL am Londoner AIM notieren.

Am 31. Dezember 2017 verfügte Caledonia über einen Kassenstand von etwa 12,8 Millionen US-Dollar. Die Produktion bei der Mine Blanket soll von 56.136 Unzen Gold im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei der Mine Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist, am 14. Mai 2018 zu veröffentlichen.
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Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie „erwarten“, „glauben“, „annehmen“, „Zielsetzung“, „Plan“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „mögen“ und „werden“ oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Reservenschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Mineralisierung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; sowie Verzögerungen bei der Projekterschließung.

Aktionäre, potenzielle Aktionäre und andere interessierte Anleger sollten bedenken, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen angenommen wurden. Zu solchen Faktoren zählen unter anderem: Risiken hinsichtlich der Ungenauigkeit der Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Verbindung mit der Mineralexploration, der Erschließung und dem Bergbau; Risiken hinsichtlich der Kreditwürdigkeit oder der Finanzlage der Zulieferer, der Veredlungsbetriebe und anderer Parteien, die mit dem Unternehmen in Geschäftsbeziehung stehen; kein (ausreichender) Versicherungsschutz zur Deckung der Risiken und Gefahren; Mitarbeiterbeziehungen; Beziehungen zu und Forderungen von Kommunen und indigenen Bevölkerungsgruppen; politische Risiken; Verfügbarkeit und steigende Kosten für Personal und Ausrüstung; der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung einschließlich der Risiken des Erhalts und der Sicherung von notwendigen Lizenzen und Genehmigungen; abnehmende Mengen oder Erzgehalte der Mineralreserven während des Abbaus; die globale Finanzlage; die aktuellen Ergebnisse der gegenwärtigen Explorationsaktivitäten; Änderungen der Endergebnisse von Wirtschaftlichkeitsgutachten und Projektparametern, um unerwartete Wirtschaftsfaktoren und andere Faktoren zu berücksichtigen; Risiken von gestiegenen Kapital- und Betriebskosten; Umwelt-, Sicherheits- oder Behördenrisiken; Enteignung; der Besitzanspruch des Unternehmens auf die Liegenschaften einschließlich deren Besitz; Zunahme des Wettbewerbs in der Bergbaubranche um Liegenschaften, Gerätschaften, qualifiziertes Personal und deren Kosten; sowie Risiken hinsichtlich der Unsicherheit der zeitlichen Planung der Ereignisse einschließlich Steigerung der geplanten Produktionsrate. Die Aktionäre werden davor gewarnt, sich bedenkenlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen zu verlassen. Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

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Caledonia erklärt vierteljährliche Dividende von 6,875 Cent pro Aktie

Caledonia hat für 2018 ein Produktionsziel zwischen 55.000 und 59.000 Unzen Gold vorgegeben. In weiterer Folge ist dann bis 2021 eine Produktion von 80.000 Unzen Gold geplant.

BildSt Helier, 3. April, 2018: Caledonia Mining Corporation PLC („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=7aQP-cMNrOI&t=10s) meldete heute, dass sein Board of Directors eine Dividende von sechs- sieben Achtel eines US-Dollar-Cent (0,06875 US-Dollar) pro Stammaktie des Unternehmens erklärt hat.

Die relevanten Daten hinsichtlich der Dividende lauten wie folgt:

o Ex-Dividende: 12. April 2018
o Stichtag: 13. April 2018
o Versanddatum des Dividendenschecks: 27. April 2018

Aktionäre und Inhaber von Depositary Interests in Kanada und im Vereinigten Königreich werden in Kanadischen Dollar bzw. Pfund bezahlt. Die Dividendenzahlungen in Kanadischen Dollar und Pfund werden unter Anwendung der Wechselkurse der relevanten Bank of Canada zum Stichtag berechnet werden.

Chief Executive Officer Steve Curtis erklärte:

„Caledonia wird die vierteljährliche Dividendenausschüttung von 6,875 Cent pro Aktie beibehalten, nachdem die Cashflowgenerierung im Jahr 2017 sehr positiv ausgefallen ist. Der Betrieb der Mine Blanket konnte einerseits die hohen Investitionen in den Ausbau des zentralen Schachts und andererseits auch die Dividendenzahlungen an die Aktionäre abdecken.

„Die strategischen Investitionen in den Ausbau des zentralen Schachts werden fortgesetzt, nachdem Ende des vergangenen Jahres eine bedeutende Steigerung der Ressourcenmengen in der Mine Blanket angekündigt und in weiterer Folge eine Vertiefung des zentralen Schachts zur Bergung dieser Ressourcen geplant worden war. Für die Bauarbeiten im zentralen Schacht werden noch rund zwei Jahre lang – 2018 und 2019 – größere Investitionen aufgewendet werden müssen. Ab dem Jahr 2020 soll dann mit der Förderung begonnen werden; durch den geringeren Investitionsbedarf dürfte dann auch der freie Cashflow stark zunehmen.

„Caledonia hat für 2018 ein Produktionsziel zwischen 55.000 und 59.000 Unzen Gold vorgegeben. In weiterer Folge ist dann bis 2021, nach Fertigstellung des zentralen Schachts, mit einer Produktionssteigerung auf 80.000 Unzen jährlich zu rechnen.“

Dividendenpolitik von Caledonia

Die Strategie von Caledonia zur Maximierung des Aktionärswerts beinhaltet eine vierteljährliche Dividendenpolitik, die das Board of Directors im Jahr 2014 eingeführt hat.

Es ist davon auszugehen, dass die aktuelle Dividende von 27,5 US-Dollar-Cent pro Jahr, ausbezahlt in gleichen vierteljährlichen Raten, aufrechterhalten werden wird.

Auswirkung der Übersiedelung von Kanada nach Jersey (Kanalinseln)
Nach der Übersiedelung des Unternehmens von Kanada nach Jersey per 19. März 2016 unterliegt die Dividende nicht mehr der kanadischen Kapitalertragssteuer und auch nicht mehr dem kanadischen Einkommensteuergesetz (Income Tax Act).

Über Caledonia Mining:
Caledonias primäres Asset ist eine 49 %-Beteiligung an einer aktiven Goldmine in Simbabwe („Mine Blanket“). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel CMCL an der NYSE American sowie unter dem Kürzel CAL an der Toronto Stock Exchange, während die Depositary Interests in Zusammenhang mit den Aktien unter dem Kürzel CMCL am Londoner AIM notieren.

Am 31. Dezember 2017 verfügte Caledonia über einen Kassenstand von etwa 12,8 Millionen US-Dollar. Die Produktion bei der Mine Blanket soll von 56.136 Unzen Gold im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei der Mine Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist, am 14. Mai 2018 zu veröffentlichen.

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Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie „erwarten“, „ins Auge fassen“, „glauben“, „annehmen“, „Zielsetzung“, „Plan“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „mögen“ und „werden“ oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Reservenschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Mineralisierung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; Verzögerungen bei der Projekterschließung sowie andere Faktoren.

Aktionäre, potenzielle Aktionäre und andere potenzielle Investoren sollten berücksichtigen, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren beinhalten, jedoch nicht darauf beschränkt: Risiken in Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau herausstellen können; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit dem Geschäft der Mineralexploration, der Erschließung und dem Abbau; Risiken in Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet; eine unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zu erhalten, um diese Risiken und Gefahren abzudecken; Beziehungen zu den Angestellten; Beziehungen mit und Ansprüche von lokalen Gemeinden und Ureinwohnervölkern; politische Risiken; die Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit der Minenzufuhr und Arbeitskräften; die spekulative Beschaffenheit der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, erforderliche Lizenzen und Genehmigung zu erhalten oder aufrechtzuerhalten; den Rückgang von Mengen oder Gehalten von Mineralreserven mit Fortdauer des Abbaus; die Weltwirtschaftslage; die tatsächlichen Ergebnisse laufender Explorationsarbeiten; Änderungen an Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Änderungen an Projektparametern infolge unerwarteter wirtschaftlicher oder anderer Faktoren; Risiken in Zusammenhang mit höheren Kapital- und Betriebskosten; umweltpolitische, sicherheitsrelevante oder behördliche Risiken; Enteignungen; das Besitzrecht des Unternehmens an Konzessionsgebieten, einschließlich deren Eigentums; zunehmende Konkurrenz in der Bergbaubranche hinsichtlich Konzessionsgebiete, Ausrüstung, qualifizierten Personals und deren Kosten; sowie Risiken in Zusammenhang mit der Ungewissheit des Zeitplans von Ereignissen, einschließlich einer Steigerung der angepeilten Produktionsrates Die Aktionäre werden davor gewarnt, sich bedenkenlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen zu verlassen. Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Sibanye-Stillwater: Benachrichtigung über Erwerb einer wirtschaftlichen Beteiligung an Wertpapieren

Van Eck kauft sich mit über 10% in Sibanye-Stillwater ein! Enormer Vertrauensbeweis.

BildJohannesburg, 23. März 2018: In Einklang mit Abschnitt 122(3)(b) des Companies Act 71 von 2008 (das „Gesetz“), Regulation 121 (2)(b) der Companies Act Regulations, 2011 (die „Verordnungen“) und Absatz 3.83(b) der Zulassungsbestimmungen der JSE Limited werden die Aktionäre hiermit darauf hingewiesen, dass Sibanye-Stillwater offiziell davon unterrichtet wurde, dass Van Eck Associates Corporation eine Beteiligung an den Stammaktien des Unternehmens erworben hat. Demnach beträgt die Gesamtbeteiligung von Van Eck Associates Corporation 10,08 % der ausstehenden Aktien des Unternehmens.

Sibanye-Stillwater hat den erforderlichen Hinweis gemäß Abschnitt 122(3) (a) des Gesetzes bei der zuständigen Übernahmekontrollstelle (Takeover Regulation Panel) eingereicht.

Ende.

ANSPRECHPARTNER
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SVP Investor Relations
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Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „vorausschauende Aussagen“ gemäß der „Safe Harbor“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Vorausschauende Aussagen können durch folgende Worte identifiziert werden wie z.B. „anvisieren“, „werden“, „vorhersagen“, „erwarten“, „planen“, „Potenzial“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „erwarten“, „können“ und andere ähnliche Ausdrücke, die zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder anzeigen oder die keine Aussagen historischer Tatsachen sind. Die vorausschauenden Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten eine Anzahl bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, wobei viele dieser schwer vorherzusagen sind und im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater liegen. Diese könnten dazu fuhren, dass Sibanye-Stillwaters tatsächliche Ergebnisse wesentlich von den historischen Ergebnissen oder etwaigen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die durch solche vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Diese vorausschauenden Aussagen sind nur an dem Datum gültig, an dem sie gemacht wurden. Sibanye-Stillwater ist nicht verpflichtet, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Änderungen seiner Erwartungen zu aktualisieren außer durch entsprechende Rechtsvorschriften.

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Caledonia Mining: Mitteilung der relevanten Änderung eines bedeutenden Aktionärs

Allan Gray’s Fonds erhöht auf 2.130.668 Aktien von Caledonia was 20,0946% der ausgegebenen Aktien entspricht

Bild22. März 2018: Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=7aQP-cMNrOI&t=9s) gibt bekannt, dass sie heute vom größten „bedeutenden Aktionär“ der Gesellschaft (definiert nach den AIM-Regeln für Unternehmen (den „AIM-Regeln“)) Allan Gray (der die Aktien über zwei seiner Fonds hält) die Mitteilung erhalten hat, dass er seine Beteiligung an der Gesellschaft erhöht hat und dass diese Beteiligung am 12. Februar 2018 eine Offenlegungsschwelle überschritten hat (was eine „relevante Änderung“ bedeutet (wie es in den AIM-Regeln definiert ist)). Caledonia wurde informiert, dass der Anteil von Allan Gray, der über den Allan Gray Africa ex-SA Equity Fund Limited gehalten wird, auf 1.322.104 Stammaktien gestiegen ist (was 12,4690% der ausgegebenen Aktien entspricht). Die Gesellschaft wurde über keine Änderung der Anteile von Allan Gray durch seinen anderen relevanten Fonds, Allan Gray Africa Equity Fund Limited, von 808.564 Stammaktien (was 7,6257% der ausgegebenen Aktien entspricht) informiert.

Die Gesamtzahl der Aktien der Gesellschaft, an denen Allan Gray’s Fonds beteiligt sind, hat sich damit auf 2.130.668 erhöht, was 20,0946% der ausgegebenen Aktien entspricht.

Caledonia begrüßt Allan Grays weitere Investitionen in das Unternehmen.

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Caledonia Mining Corporation Plc: Ergebnisse für das vierte Quartal und Geschäftsjahr per 31. Dezember 2017

Produktion im Jahr 2017 erreichte neues Rekordniveau mit 56.133 Unzen und damit 11,5 Prozent höher ausfiel als 2016

BildSt Helier, 21. März 2018: Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=7aQP-cMNrOI) gibt sein Betriebs- und Geschäftsergebnis für das vierte Quartal („Q4“ oder das „Quartal“) und das Geschäftsjahr per 31. Dezember 2017 (das „Jahr“) bekannt. Der wichtigste Vermögenswert von Caledonia ist der rechtliche Eigentumsanteil von 49 Prozent an der Mine Blanket („Blanket“) in Simbabwe. Caledonia führt im Betrieb Blanket weiterhin eine Konsolidierung durch und die nachstehenden Betriebs- und Geschäftszahlen verstehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf 100 %-Basis.

3 Monate zum 31. Dezember 12 Monate zum 31. Dezember Anmerkung
2016 2017 2016 2017
gefördertes Gold (Unzen) 13.591 16.425 50.351 56.133 Gesteigerte Goldproduktion aufgrund Anstieg der verarbeiteten Tonnen und Gehalte.
Kosten am Minenstandort ($/Unze) 614 556 636 633 Im Jahresvergleich sind die Kosten am Minenstandort stabil, fallen gegenüber Q4 2016 jedoch um 9 % geringer aus; dieser Rückgang geht auf die höhere Produktion in Q4 2017 zurück, was eine Verteilung der Fixkosten auf eine höhere Produktionsmenge bedeutete.
nachhaltige Gesamtkosten ($/Unzen) („AISC“)1 843 901 912 847 Die AISC in Q4 2016 fielen aufgrund der Anerkennung der gesamten Exportförderung für 2016 im Quartal geringer aus; die im Jahresvergleich niedrigeren AISC ergeben sich aus einer Verringerung der Verwaltungsausgaben sowie einer höheren Exportförderung und der verkauften Unzen.
durchschnittl. erzielter Goldpreis ($/Unze)1 1.187 1.256 1.232 1.243 Der durchschnittlich erzielte Goldpreis spiegelt die Entwicklung des Goldpreises wider.
Bruttogewinn 6.888 8.411 23.492 26.321 Der höhere Bruttogewinn ergibt sich aus einem Anstieg der verkauften Unzen und des durchschnittlich erzielten Goldpreises.
auf Aktionäre entfallender Nettogewinn 3.258 3.232 8.526 9.384 Der Anstieg des Nettogewinns spiegelt den höheren Bruttogewinn und die verringerten Verwaltungskosten wider
3 Monate zum 31. Dezember 12 Monate zum 31. Dezember Anmerkung
2016 2017 2016 2017
Bereinigtes Ergebnis pro Aktie („EPS“), unverwässert (Cent) 41,4 48,6 98,6 135,4 Das höhere bereinigte EPS ergibt sich aus einem Anstieg des Nettogewinns für das Jahr und der Eliminierung des Gewinns aus dem Verkauf von Schatzscheinen aus dem bereinigten EPS im Jahr 2016.
Barmittel und Barmitteläquivalente 14.335 12.756 14.335 12.756 Der Barbestand ist weiterhin robust, sollte aber im Zusammenhang mit den gestiegenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bei Blanket aufgrund der Devisenknappheit in Simbabwe gesehen werden.
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit 6.940 7.914 23.011 24.512 Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit weiterhin stark.

Chief Executive Officer Steve Curtis sagte dazu:

„Ich freue mich sehr zu berichten, dass die Produktion im Jahr 2017 ein neues Rekordniveau erreichte und mit 56.133 Unzen 11,5 Prozent höher ausfiel als 2016. Die Produktionsschwierigkeiten, auf die wir im ersten Halbjahr gestoßen sind, wurden identifiziert und behoben und es war erfreulich, zu sehen, dass diese Sanierungsmaßnahmen dazu führten, dass wir bei Blanket im dritten und viertel Quartal dieses Jahr aufeinanderfolgende Produktionsrekorde erzielen konnten.

„Neben der Produktionssteigerung erreichten wir auch eine Senkung unserer Kosten pro Einheit und Caledonias AISC gingen gegenüber 2016 um sieben Prozent auf 847 $ pro Unze zurück.

„Diese Kombination – eine gesteigerte Produktion und geringere Kosten – sowie ein geringfügiger Anstieg des Goldpreises führten dazu, dass der auf die Aktionäre entfallende Gewinn um 14 Prozent stieg.

„Die starke Betriebs- und Finanzleistung führten erneut zu einem sehr starken Cashflow. Im Laufe des Jahres erwirtschaftete das Unternehmen mehr als 24 Millionen $ aus der Betriebstätigkeit (2016: 23 Millionen $). Aus diesem Cashflow und diesen Barmitteln flossen 18 Millionen $ in Eigenkapitalinvestitionen, 3,5 Millionen $ in nachhaltige Investitionen und 1,5 Millionen $ in die Tilgung von Schulden; außerdem schüttete Caledonia Dividenden im Wert von 2,9 Millionen $ aus.

„Im Laufe des Jahres erzielten wir bei der Umsetzung des Investitionsplans für die Mine Blanket ausgezeichnete Fortschritte. Dieser Plan zielt auf eine Steigerung der Goldproduktion auf 80.000 Unzen pro Jahr bis 2021 ab. Das Projekt Central Shaft hat eine Tiefe von 990 Metern erreicht, die Station für die zweite Förderstrecke wurde fertiggestellt und die Schachtabteufung wurde wiederaufgenommen.

„Die Explorationen bei Blanket werden fortgesetzt und liefern vielversprechende Ergebnisse. Im November 2017 meldeten wir eine Hochstufung der Ressource, wobei die gemessenen und angezeigten Goldressourcen um sechs Prozent auf 714.000 Unzen erweitert wurden. Die abgeleiteten Goldressourcen stiegen um 47 Prozent auf 887.000 Unzen.

„Nach der Aufwertung der Ressource haben wir den Umfang des Projekts Central Shaft erweitert: Der Schacht wird nun um zusätzliche 250 Meter bis in eine Gesamttiefe von 1.330 Metern abgeteuft. Dies ermöglicht die Erschließung von zwei weiteren Förderstrecken (zusätzlich zu den zwei bereits geplanten Strecken) und könnte die Lebensdauer der Mine Blanket möglicherweise um vier Jahre bis 2031 verlängern. Die Kosten für die Schachterweiterung und die neuen Förderstrecken belaufen sich auf etwa 18 Millionen $, ein Betrag, der deutlich geringer ist, als wenn wir diese Arbeiten nach der Fertigstellung und Inbetriebnahme des Schachtes bis zur ursprünglichen Zieltiefe von 1.080 Metern durchgeführt hätten. Die Erweiterung des Schachtes soll das Erreichen der Zielproduktion von rund 80.000 Unzen pro Jahr bis 2021 nicht verzögern, wird aber die betriebliche Flexibilität erhöhen.

„Gegen Ende 2017 kam es zu einigen wichtige politischen Entwicklungen in Simbabwe, die in der Ernennung des neuen Präsidenten gipfelten. Der neue Präsident hat bereits mehrere Erklärungen zur Lockerung der Indigenisierungspolitik und insbesondere zur Abschaffung der Indigenisierungspflicht für Goldbergbauunternehmen abgegeben. Diese Erklärungen haben nun Gesetzeskraft erlangt und die Boards von Caledonia und Blanket haben sich dementsprechend auf die Durchführung eines Bezugsrechtsangebots bei Blanket zur Einnahme von rund 4 Millionen $ geeinigt, das von Caledonias simbabwischer Tochtergesellschaft gezeichnet wird. Blanket wird den Erlös aus dem Bezugsrechtsangebot zur Förderung der Arbeiten in bestimmten Satellitenkonzessionsgebieten verwenden. Vorausgesetzt, dass die indigenen Aktionäre von Blanket ihrer Rechte entsprechend keine Aktien zeichnen, wird der Besitzanteil von Caledonia an Blanket – vorbehaltlich der Bedingungen des Bezugsrechtsangebots – voraussichtlich von 49 Prozent auf etwas über 50 Prozent steigen.

„Caledonia wird außerdem die Möglichkeit prüfen, Anteile an Blanket zu erwerben, die sich derzeit im Besitz von bestimmten indigenen Aktionären befinden. Es ist jedoch unsere Absicht, jene Aktionäre, die unsere Angestellten und die örtliche Gemeinschaft vertreten (beide Gruppen halten derzeit eine Beteiligung von jeweils 10 Prozent), als Langzeitaktionäre zu halten. Etwaige Transaktionen würden den Wert der Anteile der indigenen Aktionäre an Blanket nach Abzug des Wertes ihrer ausstehenden Darlehen widerspiegeln und einer einvernehmlichen Bewertung der Anteile an Blanket unterliegen.

„Ich begrüße die Gesetzesänderungen von ganzem Herzen. Sie bedeuten, dass Caledonia neue Mittel bereitstellen kann, sodass Blanket mit der Exploration und der Bewertung weiterer Projekte in Simbabwe beginnen kann. Sollte diese Investition erfolgreich sein, wird sie allen Beteiligten – einschließlich der indigenen Aktionäre von Blanket, der zukünftigen Mitarbeiter bei den neuen Projekten, der Gemeinschaften im Umfeld der neuen Projekte und der Regierung von Simbabwe – zugutekommen. Die Regierung würde von den höheren Lizenz- und Steuereinnahmen und höheren Devisenzuflüssen aufgrund der gestiegenen Goldproduktion profitieren.

„Wir befinden uns an einem sehr spannenden Punkt in unserer Entwicklung. Wir generieren bereits auf dem aktuellen Produktionsniveau von über 55.000 Unzen Gold pro Jahr einen hohen Cashflow. In den nächsten zwei Jahren fließt der Großteil dieser Barmittel in den Investitionsplan bei Blanket, der, so sind wir überzeugt, den Cashflow mit der geplanten Produktionssteigerung auf 80.000 Unzen Gold pro Jahr bis 2021 weiter erhöhen wird. Sobald der Investitionsplan gegen Ende 2020 abgeschlossen ist, werden uns voraussichtlich beträchtliche Barmittel für andere Investitionen zur Verfügung stehen. Vor diesem Hintergrund gibt es sehr erfreuliche politische Entwicklungen in Simbabwe, die, so glauben wir, neue Investitionsmöglichkeiten schaffen werden.“

Telefonkonferenz für die Akionäre

Auf der Webseite von Caledonia (www.caledoniamining.com) steht eine Präsentation mit den Ergebnissen von 2017 und den Aussichten für Caledonia zur Verfügung. Das Management wird am 27. März 2018 um 15 Uhr GMT eine Telefonkonferenz schalten.

Nachfolgend finden Sie Informationen zur Telefonkonferenz:

Datum: 27. März 2018
Uhrzeit: 15:00 Uhr Ortszeit in London, 16:00 Uhr Ortszeit in Johannesburg, Zürich und Frankfurt, 10:00 Uhr Ortszeit in Toronto und New York

Passwort: Caledonia
Gebührenfreie Einwahlnummer für das Vereinigte Königreich 0800 368 2555
Gebührenfreie Einwahlnummer für die USA 1 866 966 5335
Gebührenfreie Einwahlnummer für Südafrika 0 800 980 512
Gebührenfreie Einwahlnummer für Kanada 1 800 608 0547
Internationale Standardrufnummer für andere Länder +44 (0) 20 3037 9299

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Meliá Hotels International plant erstes Hotel in Mosambik

Meliá Maputo geht bis Mitte des Jahres an den Start / MHI erhöht Präsenz in Afrika auf elf Hotels

BildPalma de Mallorca. – Die größte spanische Hotelkette Meliá Hotels International (MHI) baut ihr Portfolio von weltweit mehr als 370 Hotels weiter aus. Das soeben unterzeichnete Meliá Maputo soll im zweiten Quartal eröffnen und die Präsenz des Hotelkonzerns auf dem afrikanischen Kontinent weiter stärken, wo man dann inklusive der kürzlich eröffneten, spektakulären Meliá Serengeti Lodge auf elf Hotels anwachsen wird.

Der Neubau im Zentrum der Hauptstadt von Mosambik ist rund 20 Fahrminuten von Maputos internationalem Flughafen entfernt und liegt in Fußnähe zu wichtigen Sehenswürdigkeiten. Das Meliá Maputo wird über 171 Zimmer und Suiten sowie diverse Veranstaltungsräume und ein Auditorium für bis zu 150 Personen verfügen. Darüber hinaus umfasst das Angebot ein Restaurant sowie eine Kaffeebar. Mit dem neuen Hotel der Marke Meliá Hotels & Resorts sollen Freizeit- und Geschäftsreisende gleichermaßen angesprochen werden, die sich vom umfassenden Erlebnisangebot und den besonderen Serviceleistungen, gepaart mit traditioneller spanischer Gastlichkeit inspirieren lassen möchten.

Maputo erfreut sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit als touristisches Reiseziel sowie als Geschäftszentrum des Landes. Mit seiner mediterranen Architektur und der direkten Lage am Indischen Ozean hat sich die Stadt ihren traditionellen Charme bewahren können und zählt zu den schönsten und beliebtesten Hauptstädten Afrikas. Besuchern bietet sich ein umfangreiches Angebot an Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeiteinrichtungen sowie eine hervorragende Basis für Ausflüge in die traumhafte Umgebung mit ihren Stränden und Nationalparks.

Für MHI markiert der Markteinstieg in Maputo einen wichtigen ersten Schritt, um weitere Hotels an wichtigen Urlaubsdestinationen des Landes zu eröffnen, denn Reisen nach Mosambik werden immer beliebter.

Weitere Informationen: www.melia.com
Bildrechte: Meliá Hotels International

Über:

Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: + 34 971 22 44 64
web ..: http://www.melia.com
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Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá. Ein weiteres Hotel der Marke Meliá eröffnet 2019 in Frankfurt.
www.melia.com, http://www.facebook.com/MeliaHotelsInternational, http://twitter.com/MeliaHotelsInt

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