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Wenn dem Wähler die Ohren dröhnen – Bahn-o-Mat zur Bundestagswahl gestartet

Über das interaktive Online-Portal können sich Bürger ein Bild davon machen, was die stärksten Parteien in der nächsten Legislaturperiode für weniger Bahnlärm tun wollen.

BildCoswig (Sachsen). Nach dem Vorbild des Wahl-O-Mats hat die Bürgerinitiative Bahnemission-Elbtal (BI) e.V. einen Bahn-o-Mat entwickelt, der bis zum Tag der Bundestagswahl am 24. September online nutzbar ist. Unter www.bahn-o-mat.de können Bürger ihre eigene Position zum Bahnlärm durch Güterzüge mit denen der mitgliederstärksten Parteien abgleichen. Dazu müssen sie per Mausklick oder Fingerberührung 31 Thesen jeweils mit „Stimme zu“, „Egal/ weiß nicht“ oder „Stimme nicht zu“ beantworten. Der gesamte Durchlauf dauert rund 3 Minuten. Im Hintergrund analysiert das Programm, mit welcher Partei die Übereinstimmung am größten ist. Dazu haben die sechs Spitzenkandidaten der mitgliederstärksten Parteien im Vorfeld selbst zu allen Aussagen Stellung bezogen. Die Thesen wurden gemeinsam mit mehreren Bürgerinitiativen u.a die Bi Weinböhla e. V. erarbeitet, die sich in verschiedenen Teilen Deutschlands für eine leise Bahn engagieren und das Bahn-o-Mat-Projekt unterstützen.

„In den Wahlprogrammen der Parteien spielt das Thema Bahnlärm eine ganz untergeordnete Rolle“, sagt BI-Vorstand Michael Krebs in Coswig (Sachsen). „Darum wollen wir mit dem Bahn-o-Mat die betroffenen Anwohner darüber informieren, was von den mitgliederstärksten Parteien in der nächsten Legislaturperiode gegen den Güterbahnlärm geplant ist.“ Die Nutzung ist nicht nur äußerst simpel, sondern auch zeitlich flexibel und natürlich kostenfrei möglich. „Ein Angebot von Bürgern für Bürger“, fasst es Michael Krebs zusammen. Ermöglichen kann es die BI dank einer Förderung im Rahmen des Programms „Demokratie leben“, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert wird.

Der Bahn-o-Mat kommt das erste Mal vor einer Bundestagswahl zum Einsatz. Seine Premiere erlebte er 2014 zur sächsischen Landtagswahl. Damals nahmen 3.500 Personen das interaktive Onlineportal in Anspruch. Diesmal hofft die BI auf bis zu 10.000 Nutzer. Seit der Freischaltung am 4. September besuchen täglich mindestens 300 Leute die Plattform. „Je höher die Beteiligung ist, desto mehr Eindruck macht es auf die Politik“, erklärt der BI-Vorstand, „denn desto deutlicher wird die Dringlichkeit des Themas für die Bevölkerung.“ Das Votum der Bürger will die Bürgerinitiative nach der Wahl den Mitgliedern des neuen Bundestages übergeben.

Die BI ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in Coswig (Sachsen). Er ist seit der Gründung 2011 von sieben auf knapp 180 Mitglieder gewachsen. Davon kommen gegenwärtig rund 120 aus Coswig, 30 aus Weinböhla und 20 aus Radebeul. Die BI macht ausdrücklich nicht gegen die Bahn und ihren Schienenverkehr mobil, sondern tritt für eine leise Bahn ein und die damit verbundenen Maßnahmen. Dabei bemüht sie sich stetig, Kontakt zwischen Bürgern, Politikern und Vertretern der Bahn herzustellen und durch freundliche Beharrlichkeit merkliche Verbesserungen zu erzielen.

Weitere Informationen unter www.bi-elbtal.de
Facebook: https://www.facebook.com/bahnOmat/
Für Rückfragen steht Ihnen Vereinsvorsitzender Michael Krebs gern zur Verfügung: unter 03523 8782414 oder via kontakt@bi-elbtal.de

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Das Online-Magazin Deutsche-Politik-News.de informiert auch zu politischen Parteien in Deutschland!

Unabhängig: Schlagzeilen & Top-News – nicht nur im Mainstream / Infos & Meinungen zu Politik, Wirtschaft & Kultur bietet das Online-Magazin Deutsche-Politik-News.de!

Deutsche-Politik-News.de, das unabhängig Online-Magazin, bietet Infos & Meinungen zu Politik, Wirtschaft & Kultur – nicht nur im Mainstream. Es informiert auch zu politischen Parteien in Deutschland wie der Alternative für Deutschland (AfD).

Die Alternative für Deutschland (abgekürzt AfD) ist eine politische Partei in Deutschland. Sie wurde von dem deutschen Ökonomen Bernd Lucke als Reaktion auf den Euro-Rettungsschirm im Februar 2013 in Berlin gegründet.

Weblink: http://www.deutsche-politik-news.de/modules.php?name=Z-AfD

In der Kolune „Von Frohnmaier, Petry, Storch, Meuthen, Höcke und Gauland zu Weidel – unakzeptables unseriöses und teilweise skuriles Gedankengut, das auch noch unprofessionell vertreten wird!“ wird das politische Agieren der AfD in den letzten Jahren anhand von 15 Videos betrachtet.

Als Fazit wird gezogen:

Die AfD will „ausmisten“ und so ein anderes (völkisches?) Deutschland schaffen – weg vom „links-rot-grün verseuchten“ Deutschland.

Eine „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ würdigt die historischen Ereignisse dann entgegengesetzt zu dem heute Üblichen (was das heisst, mag sich jeder selbst vorstellen).

Politisch inkorrekt wird der politische Gegner behandelt – dem ist Gleiches natürlich nicht gestattet.

Und die Fußball-Nationalmanschaft wird dann wieder „deutsch“ – was insbesondere wohl auch „weiß“ meint!

Weblink: http://www.deutsche-politik-news.de/modules.php?name=News&file=article&sid=254808

Content-Hinweis: Artikel zu den Stichworten „Alternative für Deutschland, AfD, Partei, Online, Artikel, Pressemitteilung, News, Info“.

Dieser Artikel wurde am Samstag dem 26. August 2017 veröffentlicht.

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Bundestagswahl 2017: Social Media Analyse für Alle – Welche Partei gewinnt im „Neuland“ Internet?

Offene Website zur grafischen Twitter Analyse der Bundestagswahl 2017 zeigt die Auswirkungen aktueller Ereignisse auf Parteien im Wahlkampf im Sekundentakt.

BildAb sofort kann sich jeder unter https://bundestagswahlanalyse.de einen Überblick der Erwähnungen von Parteien bei Twitter machen. Die Daten werden dabei stets live aktualisiert, und es ist somit möglich, direkt die Auswirkungen von aktuellen Ereignissen auf die Wählerstimmung zu betrachten. Die Webapp ist für Desktops optimiert und passt sich durch responsive design auch Mobilgeräten an.

Die Webseite ermöglicht es Reportern und Bürgen, sich einen Einblick in die derzeitige politische Aktivität, über alle Parteien hinweg zu verschaffen. Zusätzlich erhalten Bürger die Antwort auf die Frage: Welche Partei ist fit im „Neuland“ Twitter?

Die als Cockpit gestaltete Webapp zeigt die aktuellen Erwähnungen einer Partei durch ein Aufblinken des Parteinamens. Zusätzlich wird der aktuelle zeitliche Fortschritt durch eine Liniengrafik der Erwähnungen der letzten zehn Minuten unterstrichen. Hierdurch kann das Geschehen bei Twitter in einer komfortablen, grafischen Form verfolgt werden.

Durch künstliche Intelligenz werden die Tweets zusätzlich in positiv, negativ und neutral klassifiziert und in einem Balkendiagram visualisiert. Durch die Anzeige der letzten 30 Minuten als Balken kann der Benutzer schnell einen kurzfristigen Trend erkennen.

„Wir konnten bei unseren Tests deutliche Auswirkungen in der kurz- und mittelfristigen Trendanalyse sehen. Zum Beispiel zeigte die Rede von Martin Schulz beim SPD Parteitag einen starken Anstieg der Tweets über die SPD, der direkt im kurzfristigen Trend zu sehen war. Jedoch zeigen unsere bisherigen Analysen auch deutlich, dass die Parteien in der vollen Breite noch nicht in „Twitter-Neuland“ angekommen sind. Aus diesem Grund hoffen wir, dass unser Dashboard zur Politisierung und dem Bürgerdialog im Web hilft.“, sagt Dr. Frey, Geschäftsführer der iunera GmbH & Co. KG.

Tageweise Trends der letzten 24 Stunden ermöglichen die Auswirkung großer und aktueller Ereignisse auf die Parteien zu sehen. Hierdurch können Benutzer schnell den politischen Hauptprofiteur des letzten Tages bestimmen. Zuletzt verdeutlicht eine Kuchengrafik einen Eindruck der mittelfristigen Performance einer Partei. Hierbei werden erweiterte Statistiken und Kennzahlen über mittelfristige Beliebtheit der Partei bei deren Auswahl angezeigt.

Kurzum, das Dashboard ermöglicht allen Wählern den Wahlkampf
„Gerechtigkeit vs Freiheit vs Umwelt vs Alternative vs Gerneleben vs Solidarität“ live in Twitter zu verfolgen.

https://bundestagswahlanalyse.de

Twitter: https://twitter.com/BTWAnalyse
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Bundestagswahl iPhone App für Erst- und Wechselwähler

2017 ist das Jahr der Bundestagswahl. Und für viele ist es das erste Mal, sich am Erhalt der Demokratie zu beteiligen. Die iPhone App „Meine Erste Wahl“ hilft spielerisch, sich zu entscheiden

BildDer eine oder andere mag schon eine Meinung haben, wen er oder sie am 24. September 2017 wählen wird. Von Eltern. Von Freunden. Vom Hörensagen. Aus dem Internet. Doch viele Erstwähler scheuen sich, überhaupt zur Wahl zu gehen, weil die Thematik Politik nur wenig in der Schule zur Sprache kommt. Und der Lebensabschnitt ist meist durch andere Aktivitäten geprägt.

Bevor diese vielen Wähler am Wahltag daheim bleiben und die Meinung junger Menschen im kommenden Bundestag nur wenig repräsentiert ist, hat die Cephei AG die App `Meine Erste Wahl` für das iPhone Betriebssystem entwickelt. Mit der App `Meine Erste Wahl` lehnt der Benutzer durch „swipen“, also das Wischen nach links oder rechts, eine politische Wahlaussage ab oder stimmt ihr zu. Und dynamisch wächst am unteren Bildschirm die Balkengrafik, die klar zeigt, welche der sieben Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, B90/Grüne, Die Linke, AfD und die Piraten am besten die Meinung vertritt, die man am Bildschirm „er-wischt“ hat.

Die Cephei AG hat dazu viele hundert Aussagen und Vertreter der Parteien zusammengetragen. Manche Aussagen sind schon etwas älter. Mehr als 200 sind brandaktuell und stammen aus den Wahlprogrammen für 2017. Und sie werden fortwährend ergänzt.

Die App kann kostenlos aus dem Apple App Store geladen werden

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CEPHEI mobile entwickelt seit 2009 für DAX 30 Unternehmen kundenspezifische Apps für iOS und Android. Das Team aus Informatikern und Designern entwickelt sowohl öffentliche Apps für Zielgruppen wie Endkunden oder Investoren als auch Apps für den Einsatz im Unternehmen oder bei Vertriebspartnern.

Je nach Anforderungsprofil werden die Apps nativ, auf Basis von mobile Web Technologien oder als Hybrid mit Cordova entwickelt

Neben kompetenter Beratung zu allen Themen rund um mobile Strategien übernimmt CEPHEI mobile bei Bedarf auch alle erforderlichen Prozesse im App Live Cycle inklusive der Betreuung der jeweiligen App-Stores. CEPHEI mobile ist eine Abteilung der Cephei AG.

Die Cephei AG entwickelt seit 1990 u.a. DMS, CRM und Web-Applikationen für DAX 30 Unternehmen.

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70 Jahre Kommunalwahl in Mülheim an der Ruhr 1946 – 2016 – Daten und Fakten über die Politik in Mülheim

Martin Müller liefert in „70 Jahre Kommunalwahl in Mülheim an der Ruhr 1946 – 2016“ Informationen über Politik und Politiker auf kommunaler Ebene.

BildIn 2016 findet der 70. Jahrestag der ersten freien Kommunalwahl in Mülheim an der Ruhr statt. Dieser Anlass war für den Autor ein guter Grund, um seine gesammelten Datensätze aller gewählten Stadtverordneten ab 1947 in ansprechender Buchform zu veröffentlichen. Das Buch beinhaltet die Aufbereitung aller Personen, die seit 1946 in den Stadtrat oder in eine Bezirksvertretung gewählt worden sind bzw. bei Mandatsrückgabe nachgerückt sind sowie alle an der Wahlurne gewählten Oberbürgermeister ab 1999.

Die Leser finden in „70 Jahre Kommunalwahl in Mülheim an der Ruhr 1946 – 2016“ von Martin Müller Informationen über 609 Personen, die mit Daten zur Person und Dauer der Wahrnehmung ihres Ehrenamtes aufgeführt sind. Die gewählten Oberbürgermeister ab 1999 finden ebenfalls Erwähnung. Im weiteren Teil stehen die Stimmenergebnisse der 16 Wahlperioden des Stadtrates mit den gewählten Personen der Parteien sowie die Wahlergebnisse zu den Oberbürgermeisterwahlen ab 1999. Aufgeführt sind auch die Mitglieder des Bürgerausschusses, der von 1945 bis zur Wahl 1946 bestand.

„70 Jahre Kommunalwahl in Mülheim an der Ruhr 1946 – 2016“ von Martin Müller ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-8964-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Direktkandidat der AfD Bayern: Gründer und Start Ups stärken

Steiniger Weg für Unternehmens-Gründer in Deutschland

Der Direktkandidat der AfD Bayern für den Bundestag und Landes-Vize des Mittelstandsforum, Peter Felser,fordert Reformen und weniger Bürokratie auf dem Weg zur eigenen Firma.
Das Mittelstandsforum der AfD sieht als Ursache der immer größer werdenden Einkommensunterschiede in Deutschland auch eine Gründer- und Mittelstandsfeindliche Politik. Hier müssten die bürokratischen Hürden dringend gesenkt und Reformen eingeleitet werden, erklärte Peter Felser, Direktkandidat der AfD Bayern, anlässlich einer neuen Studie der Weltbank.
Die bewertet in ihrer jährlichen Untersuchung „Doing Business“ in welchen Ländern das Klima für Firmengründer und Unternehmen besser oder schlechter ist. Deutschland ist demnach weltweit von Platz 14 auf 17 abgerutscht. Für den Vergleich bewertet die Weltbank elf Bereiche – von Rechtssicherheit bis zu Insolvenz. „Geradezu katastrophal ist Deutschlands Platz 114 in der Kategorie Starting Business, bei dem man im Vorjahr noch bei 107 lag“, betonte Felser. Deutschland liege damit hinter der Dominikanischen Republik (115), Kenia (116) oder Lesotho (117).
Bewertet wurden in der Studie die Kosten von Notariat und Handelsregister, von Beurkundung der Gesellschaftsstatuten oder von der Einzahlung des Kapitals. Ferner flossen in die Untersuchung ein: Anmeldungen bei Gewerbeamt, IHK, Berufsgenossenschaft, Gesundheitsamt, die gesamte Komplexität und die Dauer der Unternehmensgründung. Deutschland kommt in der durchschnittlichen Anmeldedauer auf 10,5 Tage, wobei der OECD-Durchschnitt bei 8,3 Tage liege, zitierte das Mittelstandsforum der AfD aus dem Weltbank-Bericht. Die Spitzenplätze in der Gesamtwertung belegen Neuseeland (1), Singapur (2), Dänemark (3) und Hong Kong (4).
Werden Firmengründungen in einem Staat vereinfacht, so beobachten die Studienautoren, dass die Einkommensunterschiede geringer ausfallen. Von Reformen profitiere also nicht nur der Firmengründer selbst, sondern die gesamte Gesellschaft, sagte Felser. Er sieht in der Entwicklung der verstärkten Einkommensunterschiede in Deutschland ein klares Indiz für eine Gründer- und Mittelstandsfeindliche Politik.
Viele Staaten hätten Reformen längt eingeleitet. Die Digitalisierung sei ein Beispiel dazu. Norwegen treibe beispielsweise ein elektronisches Archivierungssystem voran, das die Durchsetzung von Verträgen vereinfache. Ein wesentlicher Aspekt ist der Abbau von Kosten bei der Gründung: Hongkong etwa hat die Registrationsgebühr für neue Unternehmen gesenkt. Insgesamt verzeichnet die Weltbank wirksame Reformen in 137 von 160 ausgewerteten Ländern. Deutschland ist aus der Sicht des Mittelstandsforums hier ganz klar abgerutscht.
09. November 2016
Direktkandidat der AfD Bayern Peter Felser

Das Mittelstandsforum der AfD Bayern ist ein selbständiger Verein. In ihm sammeln sich engagierte Mittelständler aus dem wirtschaftlichen und aus dem gesellschaftlichen Mittelstand. Für das Mittelstandsforum der AfD zählen Selbständige, Unternehmer, Freiberufler, Land- und Forstwirte aber auch angestellte Verantwortungsträger.

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Direktkandidat AfD Bayern: Peter Felser ist Bundestagskandidat

Unternehmer aus Kempten wurde mit 90 Prozent der Stimmen gewählt

Direktkandidat AfD Bayern: Peter Felser ist Bundestagskandidat
Direktkandidat der AfD Bayern für das Oberallgäu: Peter Felser

KEMPTEN. Der Unternehmer Peter Felser ist von der Mitgliederversammlung des AfD-Kreisverbands Oberallgäu Kempten Lindau zum Bundestags-Direktkandidaten gewählt worden. Er erhielt 90 Prozent der Stimmen. Es gab keine Gegenkandidaten. Der 47-Jährige ist auch Vorsitzender des rund 100 Mitglieder starken Kreisverbands. Er kündigte einen engagierten lebhaften Wahlkampf an, mit Sachargumenten und klarer Positionierung der AfD-Politik. Zu seinen Schwerpunktthemen gehören neben innerer Sicherheit und Migrationspolitik die Probleme des Mittelstands und der Landwirte sowie der Naturschutz. Peter Felser dankte nach seiner Wahl für das Vertrauen und die breite Unterstützung. „Das motiviert mich zusätzlich, wenn die Mitglieder so geschlossen hinter ihrem Direktkandidaten stehen“, freute er sich.
Von der Berufsausbildung her ist Felser Diplom-Pädagoge und PR-Berater. Der verheiratete Familienvater hat fünf Kinder und lebt mit ihnen auf einem Bauernhof. Der ehemalige Bundeswehroffizier mit Erfahrung bei Auslandseinsätzen erklärte, er werde umgehend sein Wahlkampfteam aufstellen und plane schon eine Reihe von Terminen und Veranstaltungen. Er ist zuversichtlich, für die AfD ein gutes Resultat zu erzielen. Sein Kreisverband liegt im Wahlkreis 256. Dort wohnen rund 225.000 Wahlberechtigte, von denen 2013 bei der vergangenen Bundestagswahl bereits 4,3 Prozent der AfD ihre Zweitstimme gegeben hatten. Dieser Wert dürfte inzwischen mindestens drei Mal so hoch ausfallen, ist sich Felser sicher. Er rechnet aber mit einem noch höheren zweistelligen Abschneiden der AfD im Bundestagswahlkreis. Als Direktkandidat setzt er ebenfalls ganz auf Sieg und rechnet mit Rückenwind aus allen Schichten der Bevölkerung. Zwar sei die CSU bisher stark aufgestellt, räumt Felser ein, aber sie werde durch die bei vielen Bürgern unbeliebte Politik der großen Schwesterpartei unter Kanzlerin Angela Merkel extrem zu leiden haben.
Die auf Bayern beschränkte Regionalpartei CSU sieht er im Bundestagswahlkampf daher nicht als Hauptgegner. Zumal sie zuletzt auf dem Münchner Parteitag „geradezu schamlos fast alle AfD-Positionen in Sachen Migrationskrise, Islam und innere Sicherheit abgekupfert hat“, betonte Felser und warnte: „Wer CSU wählt, wählt Merkel und ihre Zuwanderungspolitik ohne Obergrenze.“ Die CSU sei innerhalb der Regierungskoalition machtlos und somit für die AfD im Bundestagswahlkampf ein schnell abzuhandelndes Randthema. Viel wichtiger sei „die Auseinandersetzung mit dem linksgrünen Lager und deren Multikultipolitik“.
Eine der Hauptzielgruppen der AfD sieht er in den bisherigen Nichtwählern sowie im großen Potenzial der Unentschlossenen und Wechselwähler. Bei den vergangenen Landtagswahlen konnte die AfD vor allem ehemalige Wähler von CDU, SPD und Linken für sich gewinnen. Darin sieht Felser einen Beleg, dass die AfD längst eine bürgerliche Volkspartei ist, die zudem mit 146 Abgeordneten in zehn Landtagen sitzt.
Bei der Mitgliederversammlung gab es einige Nachwahlen im Vorstand. Erster stellvertretender Vorsitzender wurde Roland Aicher aus Wildpoldsried. Zweiter Vize ist Michaela Schuster aus Immenstadt. Neue Beisitzer wurden Daniel Heinrich aus Lindau, Martin Krug aus Kempten und Herbert Müller aus Rettenberg. Als Schatzmeister wählte die Versammlung Axel Keib aus Oberstaufen. Damit ist der Kreisvorstand wieder komplett.

Das Mittelstandsforum der AfD Bayern ist ein selbständiger Verein. In ihm sammeln sich engagierte Mittelständler aus dem wirtschaftlichen und aus dem gesellschaftlichen Mittelstand. Für das Mittelstandsforum der AfD zählen Selbständige, Unternehmer, Freiberufler, Land- und Forstwirte aber auch angestellte Verantwortungsträger.

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Neu: Die Themenseiten „AfD“ und „FDP“ bieten auf Deutsche-Politik-News.de thematische Übersichten!

Die Themenseiten „AfD“ und „FDP“ bieten auf dem News-Portal Deutsche-Politik-News.de jeweils eine Übersicht zu diesem thematischen Schwerpunkt!

Neue Themenseiten bieten auf Deutsche-Politik-News.de Übersichten zu besonders interessanten thematischen Schwerpunkten!

Bisher behandelte thematische Schwerpunkte sind „Hanf“, „Nandus in Mecklenburg“, „Tornados in Deutschland“, „Reichsbürger“, „Pegida“ sowie „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“.

Die Alternative für Deutschland (Kurzform AfD) ist eine politische Partei in Deutschland.

Sie wurde als Reaktion auf die Euro-Rettungspolitik am 6. Februar 2013 in Berlin gegründet.

Bei der Europawahl 2014 gewann sie erstmals überregionale Mandate und zog ab 2014 in mehrere Landesparlamente ein.

Parteisprecher waren bis Juli 2015 die Bundesvorstandsmitglieder Bernd Lucke, Frauke Petry und Konrad Adam.

Nach einem monatelangen innerparteilichen Machtkampf und dem Ausscheiden von Bernd Lucke wurden Frauke Petry und Jörg Meuthen als neue gleichberechtigte Parteivorsitzende gewählt.

Die eisten Politikwissenschaftler sehen die AfD im politischen Parteien-Spektrum rechts von den Unionsparteien und bezeichnen sie überwiegend als rechtspopulistisch oder vom Rechtspopulismus beeinflusst.

Link zur Themenseite „AfD“: http://www.deutsche-politik-news.de/modules.php?name=Z-AfD

Die Freie Demokratische Partei (Kurzform FDP, von 1968 bis 2001 F.D.P.; Eigenbezeichnung: Freie Demokraten, bis 2015 Die Liberalen) ist eine liberale Partei in Deutschland, welche im politischen Spektrum in der sozial-liberalen Mitte bis rechts der Mitte steht.

Die Partei war 1949-1956, 1961-1966, 1969-1998 und 2009-2013 als jeweils kleinerer Koalitionspartner an der Bundesregierung beteiligt.

Von 1949 bis 2013 war die FDP durchgehend im Deutschen Bundestag vertreten.

Christian Wolfgang Lindner (* 7. Januar 1979 in Wuppertal) ist seit dem 7. Dezember 2013 Bundesvorsitzender der FDP.

Link zur Themenseite „FDP“: http://www.deutsche-politik-news.de/modules.php?name=Z-FDP

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Quellen-Hinweis: Inhaltlich u.a. zitiert zu den Themen „AfD, FDP, Themenseite, Parteien, News, Portal, Deutschland“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia.

Dieser Beitrag wurde am Mittwoch dem 26. Oktober 2016 veröffentlicht.

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