Aequus Pharmaceuticals

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JSR-Wochenrückblick KW 37-2017

Experten finden derzeit den Silbermarkt besonders interessant, was sie vor allem an zwei Gründen festmachen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der DAX in der vergangenen Handelswoche 2 % zulegen konnte, schaffte der Dow Jones konnte ein Plus von 2,2 % und ließ die Amerikaner wieder Aufatmen. Die Technologiebörse Nasdaq konnte sich sogar zum Ende der Woche wieder in den Bereich des Allzeithochs schieben. Zwar haben die Hurrikans ,Harvey‘ und ,Irma‘ schlimme Schäden hinterlassen, aber Gott sei Dank schlussendlich doch nicht so schlimme wie zunächst befürchtet. Zu Sturmbeginn wurden die Versicherungsschäden auf bis zu 125 Mrd. USD taxiert. Anfang der vergangenen Woche dann revidierte man die Schätzungen in den Bereich von um die 40 Mrd. USD runter. Aufgrund der Wirbelstürme wurden sogar die US-BIP-Wachstumsschätzungen für das laufende Quartal um gut 1,5 % zurückgenommen. Das war allerdings nach Meinung von Marktexperten ebenfalls ein Schluck zu viel aus der Pulle, die weniger starke Auswirkungen erwarten. Zwar werde das angepeilte Wachstum von 2,5 % wahrscheinlich nicht erreicht, aber ein Wachstum von 2 % sei noch immer gut möglich.

Die Aktienindizes tendieren derzeit erstaunlich fest, wobei in Europa sogar neue Kaufsignale ausgelöst wurden. Die derzeitige Kraft im Markt sehen die Marktexperten nicht nur in den geringeren Schäden der amerikanischen Stürme, sondern viel mehr in dem nicht weiter eskalierten Nordkorea-Konflikt. Mit dem Einschalten der Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Hoffnung auf eine Entspannung laut Marktbeobachtern deutlich gestiegen.

Aber dennoch ist es in den vergangenen Jahren und
Jahrzehnten nicht selten zwischen Ende August und Mitte Oktober zu kräftigen Rücksetzern in den Märkten gekommen. Daher gilt….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
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fon ..: 015155515639
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Aequus Umsätze steigen weiter stark an

Mit Beginn der Werbekampagne im Dezember 2015 hat die generische Version der am häufigsten verwendeten Dosis von ,Tacrolimus‘ ein Wachstum von 103 % erlebt.

BildDas kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) stellte seine Geschäftsergebnisse aus dem zweiten Quartal 2017 (April bis Juni) vor, welche auch die aktuellen Unternehmensentwicklungen enthalten.

Demzufolge erzielten die Kanadier im zweiten Quartal einen Umsatz von 186.586 CAD, was einem Wachstum von 58 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit erwirtschaftete das Biotechnologieunternehmen zum Stichtag 30. Juni einen Umsatz von insgesamt 479.588 CAD im ersten Halbjahr, was einem Wachstum von 105 % gegenüber dem gleichen Abrechnungszeitraum in 2016 entspricht. Die Umsatzerlöse waren vor allem auf Werbeaktivitäten für die Drittprodukte ,Tacrolimus IR‘, ein Medikament das nach Organtransplantationen verabreicht wird, damit das implantierte Organ nicht abgestoßen wird, und die ,Vistitan‘-Augentropfen, welche den Augendruck senken, zurückzuführen.

Mit Beginn der Werbekampagne im Dezember 2015 hat die generische Version der am häufigsten verwendeten Dosis von ,Tacrolimus‘ (1 mg) bis zum Stichtag ein Wachstum von 103 % erlebt und erobert weitere Marktanteile von ,Tacrolimus‘-Markenalternativen. Seit der Einführung von ,Vistitan‘ im April 2016 und vor allem dank der intensiven Publicity wurde ,Vistitan‘ erfolgreich bei 90 % aller Privatzahler sowie als Leistung bei den wichtigsten Provinz-Arzneimittellisten einschließlich Ontario Drug Benefit Plan, Alberta Health und Manitoba Health gelistet.

Die Kanadier rechnen damit, dass die Umsätze aus den Werbeaktivitäten dieser beiden Produkte im laufenden Jahr weiter anwachsen, da man weitere Marktanteile gewinnen werde, welche noch von gleichwertigen Markenprodukten beziehungsweise ähnlichen Medikamenten innerhalb dieser Klasse gehalten werden.

Außerdem ergänzte das Unternehmen im zweiten Quartal des laufenden Jahres seine kommerzielle Pipeline um eine Vereinbarung mit Santen, einem Marktführer für verschreibungspflichtige Ophthalmologie-Therapien in Japan, wo Aequus auf seine bestehende Vertriebsinfrastruktur aufbauen werde, um die Einführung eines noch nicht bekannt gegebenen Ophthalmologie-Produktes zu bewerben und zu fördern, das derzeit von Health Canada überprüft wird.

„Das Übereinkommen mit Santen verbessert unser Engagement, Patienten mit qualitativ hochwertigen Therapeutika zu versorgen und stärkt die kommerzielle Ophthalmologie-Lizenz, die wir seit der Einführung von ,Vistitan‘ im Jahr 2016 etabliert haben“, erklärte Doug Janzen, der CEO und Vorstandsvorsitzende von Aequus Pharmaceuticals und ergänzte: „Wir freuen uns auf ein weiteres kontinuierliches Wachstum auf der Einnahmenseite unseres Geschäfts, da wir in naher Zukunft auch neue Produkte hinzuzufügen werden.“

Darüber hinaus verbuchte Aequus im zweiten Quartal 2017 mit 581.670 CAD höhere Forschungs- und Entwicklungsausgaben, während es im Vorjahr noch 291.748 CAD waren. Dieser Anstieg ist auf den Abschluss der klinischen ,Proof-of-Concept‘-Studie für das wöchentliche transdermale Aripiprazol-Pflaster ,AQS 1301′ zurückzuführen, außerdem auf die Vorbereitung und Durchführung des ,AQS1301-Pre-IND-Verfahrens, die Entwicklung von klinischen Versuchsmaterialien sowie die Einleitung der ,Proof-of-Concept‘-Studie für ,AQS1303′, ein langwirkendes transdermales Anti-Übelkeitspflaster während der Schwangerschaft. Die ersten Ergebnisse könnten noch im laufenden Quartal bekannt gegeben werden.

Zudem hat Aequus sein cannabinoidhaltiges Entwicklungsprogramm fortgesetzt, nachdem man die Rechte an einem cannabinoidhaltigen transdermalen Pflaster im ersten Quartal 2017 lizenziert hat. Das Biotech-Unternehmen hat im selben Quartal auch eine Forschungskooperation mit dem Center for Drug Research and Development für cannabinoidhaltige Therapeutika abgeschlossen, um vorklinische Sicherheit und Wirksamkeit bei ausgewählten cannabinoidhaltigen Therapeutika, die auf neurologische Bewegungsstörungen abzielen, zu etablieren. Außerdem hat Aequus über eine Marktforschungsstudie mit 410 Ärzten in Kanada und den Vereinigten Staaten nochmals die Notwendigkeit einer verbesserten Verabreichungsmethode, von qualitätsgeprüften Wirkstoffen und klinischen Daten zur Untermauerung von Sicherheit und Wirksamkeit in therapeutischen Schlüsselbereichen bestätigt.

Diese Aktivitäten ermöglichen Aequus eine Abstimmung seines Ansatzes für diesen aufkeimenden Sektor, wodurch sichergestellt wird, dass sowohl dem Patienten als auch dem Arzt in diesem einzigartigen therapeutischen Feld ein Nutzen zuteilwird.

Überdies verkündete das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – zum Ende des zweiten Quartals eine strategische Versorgungsvereinbarung mit Scientus, einem biopharmazeutischen Unternehmen, das sich auf ,F&E‘ sowie Produktvermarktung für Extrakte und Formulierungen im Zusammenhang mit medizinischen Cannabinoiden konzentriert. Dazu kommt die Vereinbarung einer Zusammenarbeit rund um das klinische Versuchsmanagement mit Ehave, einem Biotechnologie-Unternehmen im Gesundheitswesen, dessen Plattform klinische Daten- und Behandlungsinstrumente effizient erfasst, integriert und zur Verfügung stellt.

Auf dieser Dynamik werde man in den kommenden Quartalen weiter aufbauen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Beachten Sie unbedingt die englischen Originalmeldungen der jeweiligen Unternehmen.

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Global Biotech Network Ltd.
Herr Jörg Schulte
35 Buckingham Gate, Suite 39
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fon ..: 015155515639
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Aequus Pharmaceuticals sichert sich Bioinformatik-Plattform

Ehaves Plattform erfasst auf effiziente Art und Weise qualitativ hochwertige klinische Daten und Behandlungs-Tools, integriert diese und stellt sie dann zur Verfügung.

BildDas kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) arbeitet künftig mit dem Bioinformatikunternehmen Ehave zusammen und erhält dadurch Zugang zu deren umfassenden Bioinformatik-Plattform, welche die Kanadier für ihre klinischen Studien hinsichtlich ihrer Portfolio-Produkte nutzen können – zunächst mit dem Schwerpunkt auf Neurologie.

Ehaves Plattform erfasst auf effiziente Art und Weise qualitativ hochwertige klinische Daten und Behandlungs-Tools, integriert diese und stellt sie dann zur Verfügung. Mit dieser neuen Generation von Tools zur Verbesserung des Patientenmanagements, von Diagnose und Behandlung hilft das Unternehmen der Community im Bereich der psychischen Gesundheitsfürsorge.

Die beiden Biotech-Unternehmen beabsichtigen, bei der Durchführung von Versuchen sowohl im Bereich der klassischen pharmazeutischen Arzneimittelbestimmungen als auch bei den Regulierungsbedingungen bezüglich medizinischem Cannabis zusammenarbeiten. Dazu wird Aequus an Ehave eine Gebühr pro Patient für Versuche unter Nutzung der Ehave-Bioinformatik-Plattform bezahlen und im Gegenzug Patienteneinschätzungen erhalten sowie diagnostische und therapeutische Resultate und Nebenwirkungsprofil-Inhalte aus formellen wie informellen Studien, welche über die Ehave-Plattform durchgeführt wurden – natürlich unter Vorbehalt der regulären Patientenzustimmung sowie klinischer Forschungsethikfreigaben. Außerdem erhält Aequus die vollständigen Besitzrechte an allen klinischen Ergebnissen und Daten aus den Studien unter Nutzung der Plattform.

Doug Janzen, der Vorstandsvorsitzende und CEO von Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=rjHzhjlbaD8 -, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Ehave. So könne man verschiedene Entwicklungsprogramme über klinische Studien noch effektiver voranbringen, vor allem auf dem Gebiet der traditionellen pharmazeutischen Erzeugnisse wie auch bei Präparaten mit medizinischem Cannabis. „Diese Partnerschaft wird es uns ermöglichen, Patientenergebnisse zur Produktsicherheit und -wirksamkeit in einer Vielzahl von Versuchsrahmen in einer sehr effizienten und kostengünstigen Weise zu erfassen“, verdeutlicht Janzen. Er glaubt, dass die Ehave-Plattform ideal ist, für die Kontrolle und Bewertung der Produktperformance in dem sich rasch entwickelnden medizinischen Cannabis-Bereich, indem man Patientensicherheit und Produktwirksamkeit genau nachverfolgt. Denn „damit versorgen wir Klinikärzte und Medikamentenentwickler sowie unsere Partner mit robusten klinischen Daten in einer realen Umgebung, was es aktuell so nicht gibt und worum die medizinische Community dringend bittet“, erklärte der Experte abschließend.

Auch Ehave-Firmenchef Prateek Dwivedi freut sich auf die Zusammenarbeit mit Aequus und will die Kanadier über seine Plattform bei der klinischen Evaluierung ihrer pharmazeutischen und cannabinoiden Wirkstoffkandidaten unterstützen. „Diese Partnerschaft zeigt, wie unsere Ehave-Plattform bestimmte Datenmanagement-Herausforderungen für Forscher in der Neurologie abfedern kann und dabei hilft, Potential für neue pharmazeutische und medizinische Cannabis-Produkte zu schaffen und zu stärken,“, so Dwivedi und führt weiter aus: „Unsere Kerntechnologie-Plattform ermöglicht es, maßgeschneiderte klinische Lösungen der nächsten Generation anzubieten, welche pharmazeutischen Entwicklern durch die Straffung von Patientenverwaltung und Datenerfassung, durch eine Fehler- und Datenverlustreduktion, durch eine Verbesserung der Patienten-Therapietreue und nicht zuletzt auch durch eine Zeit- und Kostenersparnis zum Erfolg verhelfen“.

Ehaves Informatik-Plattform vereinfacht somit eine datengesteuerte und objektive Entscheidungsfindung. Darüber hinaus kann Ehave auch mit einer leistungsstarken Serie an Kernfunktionen punkten, welche mit einer zunehmenden Auswahl von selbst entwickelten Tools und Anwendungen integriert werden, darunter Multi-Health Systems (,MHS‘), ein führender Herausgeber von psychologischen Gutachten. Ehave Connect wird unter anderem dafür genutzt, Validierung und Optimierung von medizinischem Cannabis in Zusammenarbeit mit ,MedReleaf‘ voranzubringen.

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Aequus Pharmaceutics und Scientus bündeln Stärken bei der Vermarktung von medizinischem Cannabis

Das Biopharma-Unternehmen Scientus ist spezialisiert auf Forschung und Entwicklung sowie die Produktvermarktung für Extrakte und Rezepturen auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität.

BildBörse ist nicht immer logisch. Das verdeutlicht derzwit das Beispiel Aequus Pharmaceuticals. Die stetigen Fortschritte des kanadischen Biotechnologieunternehmens (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS), das erst kürzlich wieder ein weiteres unverbindliches Term Sheet unterzeichnete, dieses Mal mit dem kanadischen Biotechnologieunternehmen Scientus Pharma, finden an der Börse noch keinen Anklang, obwohl sich Aequus damit weiter im potenziellen Wachstumsmarkt des medizinischen Cannabis positioniert. Doch die Börse schickt die Aktie auf Talfahrt. Das Minus seit Jahresbeginn beläuft sich mittlerweile auf über 30 %, obwohl das Unternehmen dieses Jahr schon wichtige Meilensteine erreicht hat. Mit der Kooperation von Scientus Pharma Inc. wollen sich beide Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Bewertung der klinischen Performance und Vermarktung einer cannabinoidhaltigen transdermalen Rezeptur, die für die Behandlung von akuten und chronischen Formen der therapieresistenten Epilepsie sowie bestimmten anderen neurologischen Erkrankungen entwickelt und optimiert wurde, zusammen tun und Stärken forcieren.

Das Biopharma-Unternehmen Scientus ist spezialisiert auf Forschung und Entwicklung sowie die Produktvermarktung für Extrakte und Rezepturen auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität. Die Firma ist nach dem kanadischen Suchtmittelgesetz (,Narcotics Control Regulations of Canada‘) als lizenzierter Händler zugelassen und als einer der wenigen in Kanada autorisiert, Cannabinoidprodukte herzustellen und zu vermarkten. Das schließt nicht zuletzt auch den Vertrieb von Cannabinoidderivaten als Großhändler mit ein bzw. letztere von lizenzierten Herstellern/internationalen Märkten zu kaufen oder zu verkaufen sowie zu verarbeiten.

Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit stellt sich Scientus als Lieferant von spezifischen Cannabinoidextrakten zur Verfügung und kann sich an der Finanzierung der klinischen Entwicklung dieses Programms beteiligen. Die Vertragsparteien erwarten zudem, dass die Zusammenarbeit auf künftige Produktentwicklungsprogramme ausgedehnt wird.

Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – CEO und Chairman Doug Janzen freut sich, dass man gemeinsam mit Scientus an der weiteren Entwicklung und wirtschaftlichen Vermarktung des Erstprodukts arbeite. Dabei handele es sich um eine transdermale Therapie auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität für den Einsatz bei Epilepsie und möglicherweise auch bei anderen neurologischen Erkrankungen. Janzen erläuterte, dass man innerhalb von drei Monaten nach Bekanntgabe des gemeinsamen Engagements eine umfangreiche Befragung unter Ärzten durchführe, mit dem Ziel, Erkenntnisse zu gewinnen, worin die aktuellen Herausforderungen bestünden und um die zusammen mit dem Centre for Drug Research and Development (,CDRD‘) als Partner bei der Rezepturentwicklung erarbeiten Produktkonzepte zu bewerten. „Wir sind nun eine produktspezifische Beziehung mit einem hochwertigen lizenzierten Händler eingegangen, der auf medizinische Erzeugnisse spezialisiert ist und unsere Vision teilt, die Qualität der aktuell in fortschrittlichen Märkten wie Kanada erhältlichen Cannabistherapien zu optimieren“, führt der Firmenchef weiter aus.

Pharma ist außerdem Anwärter auf eine Herstellerlizenz nach den ,ACMPR‘-Richtlinien. Das Unternehmen setzt seine Schwelle für Cannabinoidprodukte höher und strebt eine Steigerung von medizinischer auf pharmazeutische Qualität an. Unter Nutzung seiner eigenen, zum Patent angemeldeten Rezeptur und seiner Verarbeitungstechnologien hat sich Scientus Pharma zum Ziel gesetzt, die Herstellung, Rezeptur und Dosierung von Cannabis für medizinische Zwecke nach pharmazeutischen Grundsätzen auszurichten.

Tevor Folk, Präsident und CEO von Scientus ist ebenfalls sehr erfreut, sein Produktangebot dank der Zusammenarbeit mit Aequus jetzt auch auf transdermale Technologien ausdehnen zu können. Ihm zufolge biete der transdermale Ansatz enormes Potenzial für sichere und wirksame Therapien bei verschiedensten Erkrankungsindikationen. Auch freue man sich schon darauf, das Know-how von Aequus für den wissenschaftlichen Fortschritt im Bereich der therapierefraktären Epilepsie zu nutzen und so auch seine eigenen entwickelten Produkte, die in fester, flüssiger und gasförmiger Form für verschiedene Indikationen erhältlich sind, und sogar neuropathische Schmerzen umfassen, zu erweiter.

Auch finanziell wird gerecht geteilt, denn die wirtschaftlichen Kennzahlen jedes einzelnen Produktentwicklungsprogramms werden vereinbarungsgemäß den Beiträgen der jeweiligen Vertragspartei in den Bereichen Finanzierung, Ressourcen und Schaffung geistiger Eigentumsrechte im Zuge der Produktentwicklung zugeteilt.

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Aequus Pharmaceuticals mit weiteren Entwicklungsfortschritten beim transdermalen Pflaster

Das transdermale Pflaster mit Langzeitwirkung soll bei der Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft verschrieben werden.

BildDas kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) kann weitere Fortschritte bei der Weiterentwicklung seines transdermalen Pflasters gegen Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft für sich verbuchen. Deshalb hat das Unternehmen beim kanadischen Gesundheitsministerium Health Canada eine klinische Teststudie (,CTA‘) in Vorbereitung auf die ,Proof of Concept‘-Studie für das unternehmenseigene transdermale Pflaster ,AQS1303′ mit Langzeitwirkung eingereicht. Das Pflaster enthält eine Kombination aus Pyridoxin und Doxylamin, den Wirkstoffen in Diclegis®/Diclectin®. Nach Genehmigung der Teststudie, welche für Anfang Juli erwartet wird, will Aequus eine einzeldosisübergreifende vergleichende Bioverfügbarkeitsstudie im Vergleich zur aktuell genehmigten oralen Version Diclegis®/Diclectin® an neun gesunden Probanden durchführen.

„Wir sind sehr gespannt auf die weiteren Fortschritte unseres Programms“, freut sich Anne Stevens, Chief Commercial Officer bei Aequus und erklärte weiter: „Ein Pflaster mit Langzeitwirkung, das zuverlässig eine kontinuierliche Dosis an Pyridoxin sowie Doxylamin abgibt, hilft den Patienten sehr, da die Belastung mit Tabletten reduziert wird und ein kontinuierlicher Zustand bei der therapeutischen Verabreichung während der Behandlung der beiden Symptome Übelkeit und Erbrechen aufrecht gehalten wird“.

Das transdermale Pflaster mit Langzeitwirkung (,AQS1303′) soll bei der Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft (,NVP‘) verschrieben werden. Es bietet dem Patienten ein komfortableres und zuverlässigeres Abgabesystem im Vergleich zur aktuell vermarkteten oralen Form, bei der bis zu viermal am Tag dosiert werden muss. Derzeit ist die orale Form von Diclegis® das einzige von der FDA zugelassene Medikament für morgendliche Übelkeit bei schwangeren Frauen und erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von etwa 120 Millionen USD in den Vereinigten Staaten. Aequus entwickelt eine langwirksame transdermale Form von Pyridoxin/Doxylamin, um das Risiko verpasster Dosen aufgrund von Emesis (Erbrechen) zu verringern und eine konsistente wie auch anhaltende symptomatische Erleichterung sicherzustellen.

Mit der klinischen ,Proof of Concept‘-Studie will das Unternehmen vor allem die Bioverfügbarkeit sowie Sicherheit und Verträglichkeit der transdermalen Formulierungen mit Langzeitwirkung, welche Doxylsuccinat und Pyridoxinhydrochlorid enthalten, bewerten. Die Studienergebnisse werden für das dritte Quartal 2017 nach Genehmigung der Teststudie durch Health Canada erwartet. Parallel zu dieser Studie bereitet sich Aequus auf ein Voruntersuchungs-New Drug (Pre-IND)-Treffen mit der US Food and Drug Administration (FDA) vor, um die klinische Strategie für die Zulassung in den USA zu bestimmen. Man geht bei diesem Produkt davon aus, dass es einer Sektion 505 (b) 2-New Drug Application (NDA) folgen wird, also einem verkürzten klinischen Weg, bei dem die FDA es dem Unternehmen ermöglichen würde, auf Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten der ursprünglichen oralen Tablettenform des Medikaments zu verweisen. Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – besitzt die globalen Rechte an diesem Programm und sucht nach einem strategischen Partner, um in Richtung Kommerzialisierung auf wichtigen Märkten weiter zu kommen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Studie zur Verschreibung von Cannabis für höhere Patientenzufriedenheit

Alleine das aktuelle Produktportfolio könnte die Einnahmen des Unternehmens bis zum Jahr 2020 auf bis zu 50 Millionen CAD ansteigen lassen.

BildWie das kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF / TSX-V: AQS) kurz vor Ostern bekannt gab, will man unter Einbindung von rund 500 Ärzten in ganz Kanada und einigen US-Bundesstaaten eine Marktforschungsstudie lancieren. Diese Studie soll sowohl Einblicke in die Verschreibungsmodalitäten von Ärzten als auch in die grundsätzliche Wahrnehmung von medizinischem Cannabis geben.

Dies ist für Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – deshalb von besonderer Bedeutung, da man Anfang März mit Transdermal Research Pharma Lab ein verbindliches Termsheet abgeschlossen hat, wodurch sich Aequus die weltweite Exklusivlizenz für cannabinoidhaltiges transdermales Pflaster gesichert hat. Dieses Pflaster kann bei Epilepsie, Multipler Sklerose und bestimmten anderen neurologischen Erkrankungen eingesetzt werden.

Obwohl Health Canada im August 2016 mit der Einführung neuer Vorschriften kanadischen Patienten die Möglichkeit bietet Cannabis für medizinische Zwecke zu verwenden – sofern vom Hausarzt verschrieben – wird es Schätzungen zufolge von nur rund 5 % der Ärzte empfohlen. Deshalb sei hier zwingend Aufklärungsbedarf nötig, so die Ärzteschaft und Aequus Pharmaceuticals.

Aequus konzentriert sich auf die Weiterentwicklung patientenorientierter Produkte und beabsichtigt, die Studienergebnisse auch zur Weiterentwicklung des medizinischen Cannabis zu nutzen. Die Zielgruppe dieser Marktforschungsstudie sind Ärzte in Kanada sowie in bestimmten US-Bundesstaaten aus verschiedenen Fachbereichen, darunter Schmerztherapie, Onkologie, motorische Erkrankungen, Familienmedizin und natürliche Heilpraxis.

CEO Doug Janzen betont, dass Aequus bei der Entwicklung seiner Produkte Wert darauf legt, dass diese stets auf grundlegenden Erkenntnissen von Ärzten, Patienten und Versicherungsträgern basieren. „Wir nutzen in diesem wachstumsstarken Sektor dieselben Methoden wie bei der Entwicklung unserer eigenen verschreibungspflichtigen Medikamente“, so der Firmenchef. Man wolle in Zusammenarbeit mit Ärzten und Patienten eine absolute Zufriedenheit sicherstellen.

Zudem arbeite man bereits an mehreren Deals, die sowohl den verschreibungspflichtigen Pharma- als auch den Marihuanabereich einschließen. Bereits zum Jahresende wolle man profitabel arbeiten, so der CEO weiter. Spätestens dann müsse sein Unternehmen neu bewertet werden.

Alleine das aktuelle Produktportfolio könnte die Einnahmen des Unternehmens bis zum Jahr 2020 auf bis zu 50 Millionen CAD ansteigen lassen. Bei erfolgreicher Einführung der Produkte rechtfertige das eine Marktkapitalisierung von bis zu 500 Mio. CAD, die aktuell gerade einmal bei rund 20 Mio. CAD liegt.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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