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Neun Mythen über die 5G-Technologie

5G ist die nächste Generation der drahtlosen Breitbandtechnologie und wird einen großen Fortschritt in der globalen Konnektivität darstellen.

Obwohl sie erst im Jahr 2020 weltweit fällig wird, ist die Begeisterung über die Möglichkeiten, die die neue Technologie bieten wird, groß.

Die Entwicklung der Mobilfunkstandards von 2G GSM zu 5G New Radio hat zu großen technologischen Veränderungen geführt, die eine seismische Veränderung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen ermöglicht haben. Nahezu alles auf der Welt wird in Zukunft mit einem Mikroprozessor verbunden sein, und diese Geräte sind auf ein qualitativ hochwertiges, schnelles und sicheres Netzwerk angewiesen.

Wir beginnen jedoch gerade erst, die Auswirkungen dieser neuen Technologie auf Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt zu verstehen. Einige dieser Vorteile liegen auf der Hand, andere sind subtil. Und während 5G sich entwickelt und ein Hype drumherum verbreitet wird, wachsen gleichzeitig auch viele Missverständnisse. Hier sind neun gängige Mythen über 5G und die Realität dahinter:

1. Höhere Geschwindigkeiten für den Anwender. Eines der Hauptziele ist die Bereitstellung von hohen Geschwindigkeiten für die Benutzer, jedoch sind geringe Latenzzeiten und massive Skalierung mindestens ebenso wichtige Ziele.

2. Die Latenzzeit beträgt weniger als eine Millisekunde. Obwohl das Ziel ist, dass 5G-Netzwerke letztendlich weniger als eine Millisekunde Latenzzeit liefern, werden die Netzwerke schon vor Erreichen dieses Ziels eingesetzt werden.

3. Smartphones werden den Wechsel auf 5G anführen. Smartphones wurden in der 3G-Ära etabliert, und ihre Zahl ist praktisch explodiert. 5G wird jedoch nicht nur schnellere und bessere Smartphones ermöglichen, sondern auch zu Massenmarktgeräten, Sensoren und Anwendungen für Smart Homes und Autos sowie anderen Internet of Things (IoT)-Geräten führen.

4. 5G ist nur für Kurzstrecken- und Sichtverbindungen geeignet. 5G verwendet mmWave-Bänder, die sich ideal für sehr kurze Reichweiten eignen. Laufende Experimente zeigen jedoch, wie mit Techniken wie dem Beamforming größere Reichweiten für Anwender in anspruchsvollen Umgebungen jenseits der Sichtlinie erreicht werden können.

5. 5G wird nur in sehr hohen Bändern eingesetzt. Obwohl 5G in sehr hohen Millimeterwellenbändern (mmWave) eingesetzt wird, wird es auch das Spektrum in niedrigeren Bändern wiederverwenden, sowohl lizenziert als auch nicht lizenziert.

6. 4G LTE wird ersetzt. 5G wird noch lange Zeit mit 4G LTE koexistieren. 4G hat einiges zu bieten für viele aktuelle Anwendungen wie Sprache, Daten und sogar IoT.

7. 5G wird eine Revolution sein, keine Evolution. Es gibt nach wie vor viel Evolution bei LTE-A Pro-Technologien wie z.B. Carrier Aggregation (CA), Massive Multiple Input/Multiple Output (MIMO), Quadraturamplitudenmodulation (QAM), unlizenziertes Spektrum (unter anderem LTE in unlizenziertem Spektrum oder LTE-U, License Assisted Access oder LAA und MulteFire), IoT und Virtualisierung.

8. Es wird benötigt, um IoT voranzutreiben. IoT wird zunächst von LTE-A Pro getrieben, wobei NarrowBand IoT (NB-IoT) spezifiziert wird. Darüber hinaus wurden weitere Low-Power-Technologien wie Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) und Sigfox für IoT definiert.

9. Gewinner sind die Betreiber und Anbieter. Mobilfunknetzbetreiber, Netzwerkausrüster und Smartphone-Hersteller waren die Hauptnutznießer von 4G LTE. 5G wird jedoch viele Branchen verändern, darunter die Automobilindustrie, die Landwirtschaft, das Gesundheitswesen, die Medizin und viele mehr.

Während an den Technologien, die 5G bilden werden, noch gearbeitet wird, ist es klar, dass es drei Hauptnutzungsszenarien dafür geben wird. Dies sind verbesserte mobile Breitbandverbindungen (enhanced Mobile Broadband – eMBB), die uns Menschen eine schnellere und angenehmere Verbindung ermöglichen, massive maschinelle Kommunikation (massive Machine Type Communications – mMTC), die eine Umgebung für Kaffeetassen schaffen wird, um der Kaffeemaschine mitzuteilen, wann sie nachgefüllt werden müssen, und Ultra-Reliable and Low Latency Communications (URLLC), die Roboterchirurgie, autonomes Fahren und vielleicht sogar die Pizzalieferung per Drohne ermöglicht.

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Keysight: Mit Geduld und Tests zu 5G

Keysight Technologies warnt vor einer übereilten Beschleunigung des 5G-Normierungsprozesses, ähnlich wie es bei 3G und 4G der Fall war.

Nach der Fülle von 5G-Produktankündigungen auf der CES, Technologie-Demonstrationen wie etwa während der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang und der Veröffentlichung ersten 5G-Spezifikationen durch das 3rd Generation Partnership Project (3GPP) warnt Keysight davor, den Normungsprozess ähnlich wie bei 3G und 4G ohne Not übermäßig zu beschleunigen. Eine Verlangsamung und Zeitverzögerung würde nach Ansicht von Keysight zu einem robusteren Standard führen – und letztendlich zu besseren, nachhaltigeren Produkten, die den Verbrauchern wirklich ein ganz neues Erlebnis bieten.

Trotz der erfolgreichen Demonstrationen von Carriern und Herstellern mobiler Geräte ist der 5G-Standardisierungsprozess noch längst nicht abgeschlossen. Die Dezember-Ankündigung von 3GPP enthielt Spezifikationen für die Verbindung zwischen Funkmast und Gerät, während Spezifikationen für Netzwerkdienste – die Technologie, die IoT, automatisiertes Fahren, Augmented Reality und weitere Anwendungen ermöglicht – noch nicht fertig gestellt sind. Die aktuellen Prognosen deuten auf einen Veröffentlichungstermin im Juni hin.

Lehren aus 3G und 4G

Mit der Warnung vor übereilten Standardisierungsprozessen erinnert Keysight an die Erfahrungen der gesamten Branche mit der Normung von 3G und 4G. Überstürzte Prozesse haben hier erhebliche Komplexität und Ineffizienzen geschaffen. 3G konzentrierte sich auf Sprache, ohne die unvermeidliche Explosion der Mobilfunkdaten zu berücksichtigen. Die ursprünglichen 3G-Standards R99 und R4 basierten auf ATM-Transport, und erst R5 wurde auf IP umgestellt. Dieser Übergang erforderte eine engere Interaktion mit höheren Ebenen, was zu Timing-Problemen führte. Gleichzeitig verursachten proprietäre Protokolle wie NBAP und RRC, die zwischen dem Endgerät und der Basisstation liegen, erhebliche Interoperabilitätsprobleme zwischen verschiedenen Netzelementen, was das Routing weiter erschwerte und enorme Ineffizienzen verursachte. „Eine Beschleunigung der Standardisierung von 5G würde ein ähnliches Maß an Komplexität schaffen, das sich lediglich auf andere Weise manifestiert“ sagt Kalyan Sundhar, Vice President for Mobility, Virtualization and Applications Products bei Keysight Technologies. „Dabei muss eine Verlangsamung des Standardprozesses die große Dynamik von 5G überhaupt nicht einschränken. Die Schaffung einer realistischen Umgebung für Tests könnte die Lücke zwischen den Standards schließen, ohne die Komplexität zu schaffen, die wir bei 3G und 4G gesehen haben.“

Die im Dezember 2017 vereinbarten Normen beinhalten die Wiederverwendung der existierenden 4G-Infrastruktur und konzentrieren sich auf Bereiche, in denen Änderungen erforderlich sind, um größere Bandbreiten und Anwendungen mit geringer Latenz zu bewältigen. Dies ermöglicht allen Marktteilnehmern einen schrittweisen Ansatz beim Einsatz von 5G und erlaubt es den Gremien, sich angemessene Zeit für die Entwicklung der restlichen Standards zu nehmen, ohne die Entwicklung von 5G zu behindern.

Erstellen einer realistischen Testumgebung

Carrier und Hersteller müssen darauf nicht warten, sondern können den Entwicklungsprozess parallel zur Standardisierung fortsetzen. Bis ein robuster Satz von Netzwerk-Service-Standards besteht, können Entwickler Tests verwenden, um die Lücke zu schließen. Das Testen kann bei der Simulation von Bedingungen sehr hilfreich sein, die heute angesichts der vorhandenen Netzwerkinfrastruktur nicht möglich sind. Doch genaue und zuverlässige Tests erfordern eine realistische Testumgebung, die zu diesem frühen Zeitpunkt nur schwer zu erreichen ist.
Insbesondere Over-the-Air-Bedingungen stellen ein großes Problem dar. Wie der Name schon sagt, haben sehr kurze Frequenzen, die 5G zu nutzen verspricht, eine Reichweite von nur wenigen Metern, was das Testen unter potentiellen realen Bedingungen erschwert. Sie sind auch extrem anfällig für Probleme mit der Sichtlinie, da Objekte, die nur wenige Zentimeter breit sind, Störungen verursachen können. 5G-Entwickler werden daher eine Testkammer mit Laborbedingungen schaffen müssen, was umfangreiches Test-Know-how erfordert. Zusätzlich zu den Laborbedingungen können Entwickler die vorhandene Infrastruktur nutzen, um Tests in der Praxis durchzuführen. Einer der Mythen von 5G ist, dass es mmWave-Bänder benötigt. Die meisten frühen Einsätze in Asien laufen jedoch auf Sub-6-GHz-Bändern, die in anderen globalen Märkten, insbesondere in den Bändern 3,5 und 4,5 sowie 4,8-5 GHz, reichlich vorhanden sind.

„Wie wir bei 3G und 4G gesehen haben, muss der Standardprozess sorgfältig und bewusst ablaufen“, sagt Kalyan Sundhar. „Aber das sollte die 5G-Entwicklung nicht stoppen. Entwickler können reale Testumgebungen sowohl im Labor als auch im Feld erstellen, um 5G-Implementierungen zu testen. Dies wird es ermöglichen, die in den letzten Monaten aufgebaute Dynamik von 5G fortzusetzen und gleichzeitig den Standardisierungsprozess ohne unnötige Hast durchlaufen zu lassen.“

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VIAVI und Microsemi kooperieren

Aufbau eines gemeinsamen Ökosystems zur beschleunigten Bereitstellung flexibler Optischer-Transport- und Ethernet-Netze für 5G.

BildSan Jose, Kalifornien, Eningen u. A., 08. März 2018 – VIAVI Solutions (NASDAQ: VIAV) und Microsemi kooperieren bei 5G. Microsemi ist ein führender Anbieter von leistungsstarken, sicheren und zuverlässigen Halbleiterlösungen, die in Optischen Transport Netzwerken (OTN) eingesetzt werden, um die flexiblen optischen Technologien zu ermöglichen, die für 5G-Netze erforderlich sind. Mit der Testlösung VIAVI ONT-600 und dem neuen DIGI-G5 von Microsemi, Mitglied der preisgekrönten DIGI OTN Prozessorenserie, verfügen Telekommunikationsdienstleister weltweit nun über Lösungsplattformen für den Aufbau und den Test sowie die schnelle Bereitstellung von 5G-fähigen optischen Netzwerken. Dazu gehören auch OTUCn für Raten jenseits von 100G, FlexO (Flexible OTN) und FlexE Technologien. Zu sehen ist der ONT-600 mit FlexE-Unterstützung vom 13. bis 15. März auf der OFC, Stand 3423.

Wenn Kommunikationsdienstleister und ihre Technologiepartner die Anforderungen von 5G-Netzen untersuchen, liegt ein Hauptaugenmerk auf den Transportnetzen. Diese erfordern eine Architektur, die in der Lage ist, hohe Bandbreiten, Verkehrsmodellierung, Netzwerk-Slicing sowie Latenz- und Zeitsynchronisierungseigenschaften zu unterstützen. Mit der weltweit größten Anzahl von Mobilfunkteilnehmern stehen Chinas Serviceprovider an der Spitze dieser Entwicklung. China Mobile plant die Einführung des Slicing Packet Network (SPN) mit FlexE für sein 5G-Transportnetz. Andere Carrier setzen auf das Optical Transport Network mit Erweiterungen wie Mobile-optimized OTN (M-OTN).

VIAVI und Microsemi verfügen über individuelle Stärken bei der Entwicklung und Validierung der verschiedenen Transporttechnologien. Der VIAVI ONT hat sich in Labortests von 100G-Komponenten und -Systemen bewährt. Er verfügt über die branchenweit erste 400G-Unterstützung mit Forward Error Correction (FEC), PAM4-Modulation und jetzt auch mit der vollständigen Unterstützung aller 400G-Transponder-Formfaktoren, einschließlich CFP8, QSFPDD und OSFP. Der ONT kann mit einer Reihe von Anwendungen skaliert werden, um neue Standards wie FlexE, OTUCn und FlexO anzusprechen.

Microsemis neuer DIGI-G5 OTN-Prozessor liefert beispiellose 1,2 Terabit pro Sekunde (Tbps) von kombinierten OTN- und Client-Schnittstellen und ist der erste Prozessor auf dem Markt, der neu standardisiertes 25 Gigabit Ethernet (GE), 50GE, 200GE, 400GE, Flexible OTN (FlexO & OTUCn) und FlexE mit integrierter Sicherheitsengine unterstützt. Die integrierte Sicherheitsengine ermöglicht flexible, verschlüsselte optische Verbindungen. DIGI-G5 gestattet eine Verdreifachung der Kapazität von paketoptischen Transportplattformen bei gleichzeitiger Senkung des Stromverbrauchs um 50 Prozent pro Port.

Stimmen zur Kooperation

„Da Serviceprovider ihre optischen Netze in Vorbereitung auf 5G erweitern wollen, benötigen unsere Kunden neue OTN 3.0-Funktionen. Diese müssen flexible Verbindungen mit hohen Übertragungsrate bieten, die durch OTN-Switching mit Terabit-Kapazitäten unterstützt wird“, so Babak Samimi, Vice President and Business Unit Manager von Microsemis Communications Business Unit. „Mit dem Ökosystem von Microsemi und VIAVI können OTN-Transport-OEMs mit der Entwicklung neuer Produkte beginnen, die noch in diesem Jahr die Unterstützung für OTUCn, FlexE und FlexO ermöglichen.“

„VIAVI freut sich, Teil des Ökosystems mit Microsemi zu sein, um die Netzwerkanforderungen der führenden weltweiten Carrier zu erfüllen,“ erklärt Tom Fawcett, Vice President and General Manager, Lab and Production Business Unit von VIAVI. „Die Einführung von 5G erfordert von der gesamten Branche eine koordinierte, robuste und skalierbare Technologieentwicklung. Unsere Technologien und unsere engen Beziehungen machen uns zum idealen Partner dafür.“

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Viavi (NASDAQ: VIAV) ist ein weltweit führender Anbieter von Netzwerktest-, Monitoring- und Assurance-Lösungen für Kommunikationsdienstleister, Unternehmen und deren Ökosysteme. Lösungen von Viavi liefern durchgängig Transparenz über physische, virtuelle und hybride Netzwerke, so dass Kunden die Konnektivität, die Qualität und die Rentabilität ihrer Netze optimieren können. Die Mess- und Testlösungen von Viavi unterstützen Service-Provider und IT-Unternehmen bei der Optimierung und Wartung der größten und komplexesten Netzwerke der Welt. Viavi liefert zu diesem Zweck ein umfassendes Portfolio innovativer Geräte, Systeme, Software und Dienstleistungen, die ein Unternehmen über den gesamten Lebenszyklus eines Netzwerkes hinweg unterstützen. Viavi arbeitet mit Anbietern von Festnetz- und Mobilfunkdiensten, mit Betreibern von IT-Unternehmensnetzen und Rechenzentren sowie mit Cloud-Anbietern und Herstellern von Netzwerk- und Kommunikationstechnik. Das Kerngeschäft der Unternehmenssparte Optical Specialty Products (OSP) besteht aus der Entwicklung und Herstellung optischer Beschichtungen, etwa für Banknoten. Weitere Informationen zu Viavi unter www.viavisolutions.com.

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VIAVI stellt NITRO Mobile vor

Intelligenz, Sicherheit und Optimierung auf der Basis von geolokalisierten Einblicken in die Anwendung

BildSan Jose, Calif. / Eningen u. A., 27. 02. 2018 – VIAVI Solutions (NASDAQ: VIAV) bietet Serviceprovidern mit NITRO Mobile ab sofort ein Lösungsportfolio, das Netzwerkintelligenz, -sicherheit und -optimierung bietet. Da Mobilfunkbetreiber mit permanent zunehmendem Datenaufkommen und Bandbreitenbedarf, wachsendem Wettbewerb und dem Aufkommen neuer Technologien wie 5G und IoT konfrontiert sind, benötigen sie automatisierte, virtualisierte und skalierbare Mittel zur Verwaltung ihrer Netzwerke. NITRO Mobile begegnet der Herausforderung mit einem teilnehmerzentrierten Ansatz und liefert geolokalisierte Einblicke in die Anwendung für maximale Leistung. Die neue Lösung ist Teil des stetig wachsenden VIAVI-Portfolios auf Basis der intelligenten Echtzeitplattform VIAVI NITRO.

Laut dem Visual Networking Index von Cisco wächst der weltweite mobile Datenverkehr bis 2021 um durchschnittlich 47 Prozent im Jahr. Bis dahin wird die traditionelle Mobilkommunikation zunehmend mit IoT-Geräten um Netzwerkressourcen kämpfen, wobei beide Verbindungsarten unterschiedliche Netzmerkmale erfordern. Als Reaktion darauf müssen Mobilfunkanbieter extrem dichte, massiv skalierbare, automatisierte Netzwerke aufbauen, die intelligente, latenzarme und bandbreitenstarke Dienste bereitstellen können. Diese großen, komplexen Netzwerke sind entsprechend schwer zu testen und schwierig zu überwachen.

Dem begegnet NITRO Mobile mit einem teilnehmerzentrierten Ansatz. Die Lösung erfasst, lokalisiert und analysiert alle mobilen Ereignisse im gesamten RAN (Radio Access Network) und Core und korreliert sie nach Standort und Anwendung. Netzbetreiber erhalten damit entscheidende Informationen, um das Kundenerlebnis zu optimieren und neue Einnahmequellen zu erschließen. Automatisierte Intelligenz ermöglicht kontextgesteuerte Workflows für eine schnellere Fehlerbehebung und die Identifizierung von Parametern und zugehörigen KPIs, um schnell und effizient die grundlegenden Ursachen servicespezifischer Probleme aufzudecken. Die NITRO Mobile-Plattform umfasst NITRO Mobile Intelligence, NITRO Mobile Assurance und NITRO Mobile Optimization.

Zu den spezifischen Anwendungen von NITRO Mobile gehören:

o Sicherstellung der Qualität der Kundenerfahrung (Quality of Experience) bei einzelnen Diensten, die bestimmte Ressourcen oder Parameter aus dem Netz benötigen.
o Umfassende Einblicke in Geräte, Standorte, Services und die Nutzung von IoT-Verbindungen, um Auswirkungen auf den Kundenstamm in Gänze zu minimieren.
o Optimierung des C-RAN (Cloud-Radio Access Network) durch Korrelation von Daten aus RAN, Core, Front-/Backhaul sowie der Luftschnittstelle, um intelligente Informationen über den gesamten Lebenszyklus des Netzwerks zu ermitteln.
o Erschließung neuer Einnahmequellen durch Monetarisierung der umfassenden Analysen durch die Marketiers.

„Heutige Serviceprovider benötigen mehr als die reine Netzwerküberwachung. Lernen, Intelligenz und Automatisierung sind entscheidend für die Gewährleistung der Servicegarantien bei der Entwicklung von Netzwerken auf 5G“, sagt Patrick Kelly, Principal Analyst der Appledore Research Group. „Umfassende Analysen und Erkenntnisse auf Basis des zunehmenden Einsatzes von Narrowband IoT, KI und maschinellem Lernen, machen es Serviceprovidern in den nächsten Jahren möglich, zunehmend komplexere Netzwerk- und Service-Ökosysteme zu verwalten. Und dies von der Inbetriebnahme bis zur Bereitstellung von Services.“

„NITRO Mobile nutzt die Skalierbarkeit und Virtualisierung von VIAVI Messsonden, Agenten und Instrumenten, um mobile Netzwerke und Dienste durch mehr Automatisierung, Echtzeitanalyse und höchste Verlässlichkeit zu optimieren“, so Steve Urvik, Vice President and General Manager, Visibility, Intelligence and Analytics bei VIAVI Solutions. „Die zunehmende Automatisierung von Workflows und Service-Lebenszyklen, kombiniert mit Echtzeitdaten, liefert Mobilfunkanbietern die entscheidenden Werkzeuge, um zukünftige Netzwerke souverän weiterzuentwickeln und die Herausforderungen virtualisierter und hybrider Netzwerkumgebungen zu meistern.“

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MWC: Keysight mit 5G-NR-Lösungen für den gesamten Workflow, die es Chipsatz- und Geräteherstellern ermöglichen

Keysight Technologies (NYSE: KEYS) stellt auf dem Mobile World Congress 2018 die weltweit erste 5G-Verbindung mit 4 Gbit/s Datenrate bei 28 GHz vor.

Dabei kommt Keysights 5G-mmWave-OTA- (Over-the-Air) Performance-Testlösung zum Einsatz.

Weiterhin wird Keysight in Halle 6 Stand 6G30 und Halle 6 Stand 6O3MR leistungsfähige Software-Tools für die Erstellung und Analyse von 5G-NR- (New Radio) Signalen präsentieren, die die Entwicklung und Validierung von 5G-Chipsätzen und -Produkten beschleunigen.

Neue Anwendungen stellen Entwickler und Hersteller von 5G-Chipsätzen vor neue Herausforderungen. So müssen unter anderem neue Schnittstellenstandards implementiert, erweiterte Frequenzbereiche und neue Signalformate unterstützt und Latenzzeiten reduziert werden.

„Keysight hat sich frühzeitig mit branchenführenden Chipsatz- und Geräteherstellern zusammen geschlossen, um ihnen Ressourcen für 5G-Design und -Simulation bieten zu können, die das gesamte 5G-Ökosystem abdecken“, erläuterte Kailash Narayanan, Keysights Vice President und General Manager des Geschäftsbereichs Wireless Device and Operators. „Keysights Lösungen emulieren exakt das Netzwerk und die unterschiedlichsten Nutzungsszenarien, analysieren die Eigenschaften von 5G-Geräten und Basisstationen; all dies trägt dazu bei, Fehler zu vermeiden und Entwicklungszyklen zu verkürzen. Keysight hat sein Know-how auf den Gebieten Hochfrequenz, Mikro-/Millimeterwellen, Protokolltest und IP-Netzwerktechnologie eingebracht und Lösungen entwickelt, die es Chipsatzherstellern ermöglichen, die Komplexität der 5G-Technologie zu meistern und innerhalb kurzer Zeit innovative Produkte zu entwickeln, die den neuen Marktanforderungen gerecht werden“.

Keysights 5G-Lösungen für Chipsatz- und Gerätehersteller

Auf dem MWC wird Keysight die weltweit erste 5G-Verbindung mit einem Datendurchsatz von 4 Gbit/s bei 28 GHz demonstrieren. Zum Einsatz kommt dabei Keysights 5G-Netzwerkemulator, integriert mit Millimeterwellen-OTA-Lösungen für Hochfrequenz-, Funktions- und Performance-Tests.

Darüber hinaus wird Keysight einzigartige 5G-NR-Lösungen vorstellen, die den gesamten Workflow von der Produktentwicklung über die Prototypenphase bis zur Design-Validierung und Produktion von 5G-NR-Geräten optimieren. Diese Lösungen nutzen gängige Entwicklungstools, um von isolierten Datensätzen wegzukommen und die in den verschiedenen Phasen des Gerätelebenszyklus gewonnenen Erkenntnisse über das Design auszutauschen. Das hilft Chipsatz- und Geräteherstellern, neue 5G-NR-Produkte schneller auf den Markt zu bringen.

Keysights nicht signalgebende 5G-mmW-Transceiver-Lösung, die die 28 GHz- und 39 GHz-Frequenzbänder abdeckt, ermöglicht es, 5G-Millimeterwellen-Geräte kostengünstig zu validieren und deren Produktionsanlauf zu beschleunigen. Die auf dem MWC vorgestellte Lösung ermöglicht Herstellern von 5G-Chipsätzen und -Geräten einen reibungslosen Übergang von der Entwicklung über die Design-Verifikation bis zur Produktion. Sie unterstützt außerdem benutzerdefinierbare 5G-mmW-Testszenarien zum gleichzeitigen Testen mehrerer Geräte nach dem neuesten 5G-NR-Standard.

Weiterhin wird Keysight die weltweit ersten kommerziellen 5G-NR-Software-Lösungen vorstellen, die mit vielseitigen Tools für Simulation, Signalerstellung und -analyse in Uplink- und Downlink-Richtung den gesamten Produktentwicklungszyklus abdecken. Keysights Softwarelösungen, darunter auch die 5G-NR-Softwarelösungen sind mit der 5G-Spezifikation 3GPP Release 15 TS 38 konform und mit zahlreichen Signalgeneratoren und analysatoren von Keysight integriert.

Die frühzeitige Verfügbarkeit von 5G-NR-fähigen Softwarelösungen ermöglicht es Chipsatz- und Geräteherstellern, Physical Layer-Implementierungen von 5G-NR-fähigen Chipsätzen und Geräten zu simulieren, zu prototypisieren und zu validieren, dabei einen tieferen Einblick und größeres Vertrauen in ihre Designs zu gewinnen und die Marktreife ihrer Produkte zu beschleunigen. Keysights Lösungsangebot umfasst u. a. die SystemVue 5G Baseband Verification Library W1906EP für die Simulation von 5G-NR-Signalen, N7631C Signal Studio Pro für 5G NR für die Signalerstellung, die 89600 VSA-Option BHN für 5G-NR-Modulationsanalyse und die Messapplikation N9085E 5G NR für die Analyse von 5G-NR-Signalen mit einem Signalanalysator der X-Serie.

Außerdem wird Keysight die weltweit erste integrierte Lösung für die Verifikation von Zellularfunk- und WiFi-Protokollen präsentieren, die es Netzbetreibern ermöglicht, sowohl Zellularfunk- als auch Wi-Fi-Signalisierung zu testen, und die alle Layer von 1 bis 7 abdeckt, von der Erzeugung von Datenverkehr bis zur physischen Übertragung. Diese umfassenden Testmöglichkeiten ermöglichen es Netzausrüstern, die Interoperabilität von Geräten in lizenzierten und lizenzfreien Frequenzbändern zu testen und die Markteinführung neuer Produkte signifikant zu beschleunigen.

Services für das gesamte 5G-Ökosystem

Testabteilungen stehen unter dem Druck, mit weniger mehr zu erreichen. Früher verwaltete man seine Messgeräte und Test-Tools mit einer Tabellenkalkulation und beurteilte die Auslastung dieser Ressourcen nach Bauchgefühl – doch das kann sich heute niemand mehr leisten.

Keysight kennt diesen Druck und bietet deshalb Testressourcen-Optimierungs-Services an, die Unternehmen helfen, ihren Messgerätepark stets voll unter Kontrolle zu haben. Keysights integrierte Lösung informiert in Echtzeit über die aktuelle Nutzung, den Auslastungsgrad und den „Gesundheitszustand“ von Messgeräten und macht auf Einsparmöglichkeiten aufmerksam. Diese am Markt einzigartige Lösung macht Testressourcen Herstellerübergreifend transparent und ermöglicht Unternehmen eine verlässliche Planung ihres aktuellen und künftigen Beschaffungsbedarfs. Auf unserer Website Testressourcen-Optimierungs-Services erfahren Sie, wie Sie mithilfe dieser Services verdeckte Kosten aufspüren und minimieren können – quer über das gesamte 5G-Ökosystem hinweg.

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VIAVI Solutions unterstützt bei 5G

VIAVI Solutions und die China Mobile Communications Corporation (CMCC) arbeiten zusammen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, 5G in China bis Ende 2019 einzuführen.

BildSan Jose, Calif., Eningen u. A., 19. Februar 2018 – VIAVI Solutions (NASDAQ: VIAV) und die China Mobile Communications Corporation (CMCC) arbeiten zusammen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, 5G in China bis Ende 2019 einzuführen. VIAVI ist einer der bevorzugten Zulieferer von China Mobile und unterstützt die spezifischen Technologien und die offensive Roadmap des Mobilfunkanbieters mit seinen führenden Testlösungen. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird VIAVI Test- und Messhardware sowie Testsoftware für China Mobile und verschiedene Gerätehersteller bereitstellen. Diese Testlösungen helfen bei der Entwicklung des Slicing Packet Network (SPN) mit FlexE-Schnittstelle. Dabei handelt es sich um die Technologie, auf die der Carrier beim 5G-Transport setzt.

Die Entscheidung für SPN erfolgte nach einer umfassenden Analyse der Anforderungen an ein 5G-Transportnetzwerk durch CMCC. Dabei stellte sich heraus, dass SPN die bestmögliche Technologie ist, um Architektur, Bandbreite, Verkehrsmodell, Netzwerk-Slicing, Latenz und Zeitsynchronisation der nächsten Generation zu unterstützen. Flexibles Ethernet oder FlexE wird in Verbindung mit SPN verwendet, um aus größeren Ethernet-Kanälen kleinere zu erzeugen, oder umgekehrt, um Quality of Service (QoS) und Isolierung zwischen den Schichten auf der Transportschicht zu gewährleisten. CMCC hat bereits die ITU (International Telecommunication Union) aufgefordert, die Standardisierung von SPN zu übernehmen. VIAVI verpflichtet sich, CMCC durch die Bereitstellung einer SPN-Testplattform zu unterstützen und eine gemeinsame Basis für Netzwerkausrüster, Chip-Entwickler und Transceiver-Hersteller zu schaffen. Auf dieser Grundlage werden Produkte validiert, die auf dieser Technologie basieren.

Im Januar 2018 begrüßte Frau Yang Zhiqiang, Deputy General Manager des China Mobile Research Institute (CMRI), Oleg Khaykin, President und Chief Executive Officer von VIAVI Solutions, und Tom Fawcett, Vice President und General Manager, Lab & Production Business Unit von VIAVI Solutions, zu strategischen Meetings für die 5G-Planung in ihren Büros. Das CMRI ist eine technische Organisation innerhalb der CMCC-Gruppe. Sie ist verantwortlich für die Erforschung neuer Technologien sowie für die Standardisierung und Qualifizierung von Infrastrukturausrüstungen – einschließlich der Protokolltests.

„VIAVI fühlt sich geehrt, mit China Mobile zusammenzuarbeiten, um 5G-Netzwerkszenarien zu analysieren und eine technische Strategie vorzuschlagen“, betont Khaykin. „Um die Vision von China Mobile zu verwirklichen, bis Ende 2019 den 5G-Service einzuführen, müssen die wichtigsten Technologien, einschließlich von SPN für den Transport, von der ITU-T (ITU Telecommunication Standardization Sector) standardisiert werden. Wir haben unsere Testtechnologie gezielt weiterentwickelt, um dieses Ziel zu erreichen. Unsere Lösungen stehen bereit, um das Ökosystem der China Mobile-Partner zu unterstützen, damit diese eine interoperable Netzwerkinfrastruktur bereitstellen können.“

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10GB/s Richtfunk über 3,8km für Ruhruniversität Bochum durch Omnitron Griese GmbH in Betrieb genommen

Die ELVA-1 Company meldet die erfolgreiche Installation einer PPC-10G Ultra-High-Throughput-Millimeterwellen-Verbindung, durch Ihren Partner Omnitron Griese GmbH, für die Ruhr-Universität Bochum.

BildBochum, NRW, Deutschland – 10.11.2017 – Die ELVA-1 Company meldet die erfolgreiche Installation einer PPC-10G Ultra-High-Throughput-Millimeterwellen-Verbindung, durch Ihren Partner Omnitron Griese GmbH, für die Ruhr-Universität Bochum. Die Funkverbindung arbeitet im E-Band (71-76 & 81-86 GHz), ein in Deutschland lizenziertes Frequenzband. Diese PPC-10G-Verbindung soll den Universitätscampus mit einer Liegenschaft in einer Entfernung von 3,94 km (2,45 Meilen) verbinden. Die Mitarbeiter von Omnitron und die Abteilung für Computernetze der Ruhruniversität arbeiteten bei diesem Projekt zusammen, um eine echte 10-Gbit/s-Drahtlosverbindung herzustellen.

ELVA-1 ist ein bekannter Anbieter von wissenschaftlichen Geräten der Hochfrequenztechnik für deutsche Universitäten. Vor diesem Hintergrund sind ELVA-1 10GB/s Richtfunksysteme die neue Benchmark zur Standortvernetzung – jenseits der Glasfaser. Das Radio wird standardmäßig mit einer 60 cm Antenne ausgeliefert, wobei auch andere Antennengrößen verfügbar sind. Der PPC-10G wird in einer Dach- oder Turmposition montiert und unterstützt SFP/SFP+ -Module zur Verbindung eines LAN / WAN-Netzwerk.

Andreas Klipp, Mitarbeiter des Hochschulrechenzentrums, kommentierte die Link Installation: „Wir haben uns für eine 10-Gigabit-Ethernet-Verbindung zwischen unseren Liegenschaften entschieden. Ein Grund für die Funklösung war die Kostenersparnis. Für eine 10G Glasfaserleitung würden wir EUR 4.500 Miete pro Monat und einmalige Bereitstellungkosten von EUR 60.000 zahlen. Das PPC-10G ist deutlich günstiger. Darüber hinaus waren wir daran interessiert, diese moderne 76-GHz-Funktechnologie in unserer Universität zu testen.“

PPC-10G ist eine IP-Funkverbindung mit einem Vollduplex-Durchsatz von bis zu 10 Gbit/s. Der Link ist für Punkt-zu-Punkt-Anwendungen wie 4G / LTE / 5G Backhaul, Firmennetzwerke, IPTV und andere drahtlose ISP-Backbones vorgesehen. Alle ELVA-1-Verbindungen sind für die Vernetzung zwischen entfernten WAN / LAN-Segmenten angelegt. Auch Hindernisse wie Nationalparks, Flüsse, Seen, Flughafen- / Eisenbahnbereiche, Privatland usw., welche die Verlegung von Erdkabeln einschränken, können umgangen werden.
Der Link-Standort PPC-10G an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) steht für einen Besuch und eine Demonstration zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner bei Omnitron Griese GmbH:

Marc Bezani
Tel: 0211 / 43 61 79 82
E-Mail: bezani@omnitron.de
Internet: Omnitron Griese GmbH

Über die Ruhr-Universität Bochum
Die Ruhr-Universität Bochum ist eine der größten Universitäten Deutschlands und Teil der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der wichtigsten deutschen Forschungsförderorganisation. Die Ruhr-Universität wird vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert und verwaltet. Derzeit sind 42.000 Studierende eingeschrieben und die Universität beschäftigt rund 5.600 Mitarbeiter (davon über 400 Professoren) und ist damit eine der zehn größten Universitäten in Deutschland. Das Hochschulrechenzentrum der RUB bietet Informations- und Kommunikations- und Medientechnik für Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung.

Über OMNITRON
Seit 1977 hat sich OMNITRON als kompetenter Partner etabliert. Als Anbieter einer umfassenden Produktpalette bieten wir individuelle Lösungen für komplexe Aufgaben und Herausforderungen in den Bereichen mobile Stromversorgung und digitale Mikrowellengeräte. In den vielen Jahren, in denen wir in diesem Geschäft tätig sind, haben wir einen Erfahrungsschatz erworben, der in dieser schnelllebigen Branche unübertroffen ist. Hochwertige Materialien und Vorprodukte sowie unsere „Made in Germany“ -Produktion von Akkupacks sichern ein hohes Qualitätsniveau. Wir integrieren neue Technologien, um die Produkteigenschaften zu verbessern und arbeiten hart daran, die Zuverlässigkeit der installierten Systeme nachhaltig zu gewährleisten. Wir sind bestrebt, einen exzellenten Kundenservice anzubieten, einschließlich eines aktiven Kundendienstes für unsere Kunden

Über ELVA-1
ELVA-1 wurde 1993 gegründet und ist als Anbieter von Komponenten und Systemen für Frequenzen von 30 GHz bis 1THz ein bekannter Player auf dem Markt für industrielle und wissenschaftliche Instrumente. Seit 2000 entwickelt und fertigt ELVA-1 Hochgeschwindigkeits-Funkverbindungen nach ECC- und FCC-Anforderungen. Die Verbindungsbetriebsfrequenzen umfassen 40,5 bis 43,5 GHz, 71 bis 76 und 81 bis 86 GHz und 92 bis 95 GHz mit Betonung auf 71 bis 76 und 81 bis 86 GHz, da die FCC die Lizenzierungsregeln für das E-Band rationalisiert. Ähnliche, europäische Vorschriften CEPT Kanalplan (ECC Empfehlung (05) 07) für 71-76GHz und 81-86GHz Frequenzbänder Funkgeräte eröffnet EU-Wireless-Fronthaul, Backhaul und Netzwerk-Erweiterung Märkte für Punkt-zu-Punkt-Festnetz

Über:

Omnitron Griese GmbH
Herr Marc Bezani
Mühlstraße 20
65388 Schlangenbad
Deutschland

fon ..: 021143617982
web ..: http://www.die-richtfunker.de
email : bezani@omnitron.de

Seit 1977 hat sich OMNITRON als kompetenter Partner etabliert. Als Anbieter einer umfassenden Produktpalette bieten wir individuelle Lösungen für komplexe Aufgaben und Herausforderungen in den Bereichen mobile Stromversorgung und digitale Mikrowellengeräte. In den vielen Jahren, in denen wir in diesem Geschäft tätig sind, haben wir einen Erfahrungsschatz erworben, der in dieser schnelllebigen Branche unübertroffen ist. Hochwertige Materialien und Vorprodukte sowie unsere „Made in Germany“ -Produktion von Akkupacks sichern ein hohes Qualitätsniveau. Wir integrieren neue Technologien, um die Produkteigenschaften zu verbessern und arbeiten hart daran, die Zuverlässigkeit der installierten Systeme nachhaltig zu gewährleisten. Wir sind bestrebt, einen exzellenten Kundenservice anzubieten, einschließlich eines aktiven Kundendienstes für unsere Kunden

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Ixia-Studie: LTE-Nachfolger 5G kommt schneller als gedacht

Weltweit planen große Technologieunternehmen die Einführung des LTE-Nachfolgers 5G früher als bisher angenommen.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Ixia, einem der führenden Anbieter von Test-, Visualisierungs- und Sicherheitslösungen. Danach wollen 96% der Unternehmen und Service Provider 5G einführen, 83% bereits innerhalb der nächsten 24 Monate. Für die Umfrage befragte Dimensional Research im Auftrag von Ixia weltweit 300 Führungskräfte bei Unternehmen und Service Providern mit mindestens 1.000 Mitarbeitern über ihre Pläne im Zusammenhang mit 5G.

Nahezu alle befragten Unternehmen wollen auf den 5G-Zug aufspringen, und zwei Drittel planen eine Evaluierung noch innerhalb des nächsten Jahres. Über ein Drittel (34%) der Befragten plant die Einführung von 5G-Technologien innerhalb von 12 Monaten, soweit sie das nicht schon getan haben.

Die wesentlichen Ergebnisse der Umfrage sind:

o 96% der Befragten Unternehmen planen die Einführung von 5G

o 67% haben bereits 5G-Technologien evaluiert oder werden dies innerhalb von 12 Monaten tun

o 13% betreiben bereits 5G-Netze, und 34% planen die Einführung von 5G-Lösungen innerhalb von 12 Monaten

o Die drei Hauptgründe für die Einführung von 5G sind Flexibilität und Skalierbarkeit der Netze (59%), Nachfrage bei Kunden (55%) und die Positionierung als führendes Unternehmen (46%)

o Die treibenden Branchen hinter 5G sind Telekommunikation, Technologieunternehmen und Finanzinstitute

o Hürden bei der Einführung von 5G sind das Fehlen von Standards, Expertise und Ressourcen

„Viele Analysten sprechen über 5G als Technologie in ferner Zukunft, doch diese Umfrage bestätigt, was wir bei Ixia schon länger beobachten, nämlich dass die Unternehmen diese Technologie deutlich schneller annehmen und einführen als bisher vorausgesagt“, kommentiert Kalyan Sundhar, Vice President Mobility and Virtualization Products bei Ixia.

„Geeignete 5G-Testtools können Unternehmen bei der Evaluierung und Einführung unterstützen, auch wenn noch nicht alle Standards verabschiedet sind. Entwickler können damit sicherstellen, dass ihre Netze und Anwendungen die Geschwindigkeit und die verbesserte Konnektivität von Geräten nutzen können, die 5G verspricht.“

Download der gesamten Ixia-Studie: https://www.ixiacom.com/resources/5g-is-here-now

Über:

Ixia Technologies
Frau Denise Idone
Kreuzstr. 16
80331 München
Deutschland

fon ..: +49 89 2155 1444-0
web ..: http://www.ixiacom.com
email : ixia@prolog-pr.com

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Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

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Huaweis CEO Ken Hu: Branchenübergreifende Zusammenarbeit maßgeblich für Industrie 4.0

[Hong Kong, China, 4. November 2016] Ken Hu, amtierender Huawei CEO und stellvertretender Vorstandsvorsitzender, hat auf der 15. Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft (APK) Regierungsvertreter und Führungskräfte globaler Unternehmen zu einer engeren Zusammenarbeit beim Thema Industrie 4.0 aufgerufen.

Ken Hu betont, dass Industrie 4.0 die Industrielandschaft verändern, soziale Entwicklungen antreiben und einen erheblichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit jedes Wirtschaftssektors haben wird. „Wir sind der Überzeugung, dass Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) die Grundvoraussetzung für diese spannende Transformation darstellen. Das Internet der Dinge (IoT), eine sichere Cloud-Infrastruktur und fortgeschrittene Softwareentwicklung sind dabei die drei grundlegenden Voraussetzungen für diese Entwicklung“, so Hu weiter. Das aus Deutschland stammende Konzept sei zwar bereits von den großen Industrienationen weltweit adaptiert worden. Jedoch gäbe es bisher keine einheitlichen Standards.

— IoT – Mehr Daten, mehr Detailwissen

Hu betont die Rolle des Internets der Dinge als Fundament von Industrie 4.0. Um das vollständige Potenzial der vierten industriellen Revolution ausschöpfen zu können, ist mehr Innovation bezüglich Sensoren, Chipsets und Breitbandnetzwerken notwendig.

— Cloud – Größere Konnektivität und Anpassungsfähigkeit

Huawei schätzt, dass im Jahr 2024 über 85 Prozent aller Unternehmenstätigkeiten in der Cloud stattfinden. Um alle individuellen Bedürfnisse zu erfüllen, müssen industriespezifische Clouds entwickelt werden. Diese Industrieclouds werden spezielle Dienste wie beispielsweise für Finanzen, Transport oder Herstellungsprozesse anbieten. Dadurch werden sich diese Clouds voneinander unterscheiden und eine bessere Wertschöpfungsrate als herkömmliche private und öffentliche Cloudlösungen aufweisen.

— Fortgeschrittene Software – Informationen aus Daten generieren

Die Industrie 4.0 wird zudem fortgeschrittene Software und Entwicklungsmöglichkeiten für Anwendungen benötigen, um das Potenzial vorhandener Clouddaten vollständig zu realisieren. „So wird das gesamte System zu einem Informationssystem“, betont Hu weiter. „Big Data-Analysen und künstliche Intelligenz sind zwei maßgebliche Bestandteile dieser Entwicklung“.

Hu thematisiert zudem die Wichtigkeit der Integration, die zwei Formen ausbilden wird: Zum einen die Integration von Operational Technology (OT) und ITK und zum anderen eine größere Integration innerhalb der ITK selbst. Beide erfordern eine engere Zusammenarbeit zwischen den Sektoren. Fachliche Kompetenz und Quelldaten sind Kernkompetenzen der Fertigungsindustrie. Wohingegen die IKT-Unternehmen über starke Netzwerke, Big Data und Möglichkeiten zu künstliche Intelligenz verfügen. Um IKT weiter zu integrieren, wird die Annäherung von Telekommunikation, Software und Anwendungen dazu beitragen, Universalcloudlösungen zu entwickeln, die für jeden Unternehmenszweck angepasst werden können.

„Die Industrie 4.0. wird unterstützt von den neuesten IKT-Technologien, die die Wertschöpfungsketten der Produktion in einer neuartigen Weise integrieren“, kommentierte Hu die Neugestaltung von Industrien. „Auf Industrie 4.0 basierte Herstellung kann als ein Designprozess angesehen werden. Konsumenten können in die frühen Stufen des Prozesses eingebunden werden und in der gesamten Produktion bis hin zur Auslieferung involviert bleiben. Das bedeutet, dass Material, Funktionen und Dienstleistungen in Gänze individualisiert werden können. Dies ist die Essenz der Industrie 4.0.“

Mehr als 1.000 Teilnehmer haben sich für drei Tage bei der APK zusammengefunden in dem Glauben, das sich deutsche und chinesische Unternehmen in ihren Stärken gut ergänzen. Das APK dient als Forum, um Partnerschaften und gemeinsame Forschungsprojekte zu vereinbaren – u.a. im Bereich Industrie 4.0. Die erste Asien-Pazifik-Konferenz der deutschen Wirtschaft fand 1986 statt und wird seit dem alle zwei Jahre abgehalten. Sie wird vom Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft (APA) in Kooperation mit dem Bundeswirtschaftsministerium organisiert.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Kontakt
HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH
Patrick Berger
Unter den Linden 32-34
10117 Berlin
+49 30 3974 796 101
patrick.berger@huawei.com
http://www.huawei.com/de/

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