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Ixia-Studie: LTE-Nachfolger 5G kommt schneller als gedacht

Weltweit planen große Technologieunternehmen die Einführung des LTE-Nachfolgers 5G früher als bisher angenommen.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Ixia, einem der führenden Anbieter von Test-, Visualisierungs- und Sicherheitslösungen. Danach wollen 96% der Unternehmen und Service Provider 5G einführen, 83% bereits innerhalb der nächsten 24 Monate. Für die Umfrage befragte Dimensional Research im Auftrag von Ixia weltweit 300 Führungskräfte bei Unternehmen und Service Providern mit mindestens 1.000 Mitarbeitern über ihre Pläne im Zusammenhang mit 5G.

Nahezu alle befragten Unternehmen wollen auf den 5G-Zug aufspringen, und zwei Drittel planen eine Evaluierung noch innerhalb des nächsten Jahres. Über ein Drittel (34%) der Befragten plant die Einführung von 5G-Technologien innerhalb von 12 Monaten, soweit sie das nicht schon getan haben.

Die wesentlichen Ergebnisse der Umfrage sind:

o 96% der Befragten Unternehmen planen die Einführung von 5G

o 67% haben bereits 5G-Technologien evaluiert oder werden dies innerhalb von 12 Monaten tun

o 13% betreiben bereits 5G-Netze, und 34% planen die Einführung von 5G-Lösungen innerhalb von 12 Monaten

o Die drei Hauptgründe für die Einführung von 5G sind Flexibilität und Skalierbarkeit der Netze (59%), Nachfrage bei Kunden (55%) und die Positionierung als führendes Unternehmen (46%)

o Die treibenden Branchen hinter 5G sind Telekommunikation, Technologieunternehmen und Finanzinstitute

o Hürden bei der Einführung von 5G sind das Fehlen von Standards, Expertise und Ressourcen

„Viele Analysten sprechen über 5G als Technologie in ferner Zukunft, doch diese Umfrage bestätigt, was wir bei Ixia schon länger beobachten, nämlich dass die Unternehmen diese Technologie deutlich schneller annehmen und einführen als bisher vorausgesagt“, kommentiert Kalyan Sundhar, Vice President Mobility and Virtualization Products bei Ixia.

„Geeignete 5G-Testtools können Unternehmen bei der Evaluierung und Einführung unterstützen, auch wenn noch nicht alle Standards verabschiedet sind. Entwickler können damit sicherstellen, dass ihre Netze und Anwendungen die Geschwindigkeit und die verbesserte Konnektivität von Geräten nutzen können, die 5G verspricht.“

Download der gesamten Ixia-Studie: https://www.ixiacom.com/resources/5g-is-here-now

Über:

Ixia Technologies
Frau Denise Idone
Kreuzstr. 16
80331 München
Deutschland

fon ..: +49 89 2155 1444-0
web ..: http://www.ixiacom.com
email : ixia@prolog-pr.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : ixia@prolog-pr.com

Huaweis CEO Ken Hu: Branchenübergreifende Zusammenarbeit maßgeblich für Industrie 4.0

[Hong Kong, China, 4. November 2016] Ken Hu, amtierender Huawei CEO und stellvertretender Vorstandsvorsitzender, hat auf der 15. Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft (APK) Regierungsvertreter und Führungskräfte globaler Unternehmen zu einer engeren Zusammenarbeit beim Thema Industrie 4.0 aufgerufen.

Ken Hu betont, dass Industrie 4.0 die Industrielandschaft verändern, soziale Entwicklungen antreiben und einen erheblichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit jedes Wirtschaftssektors haben wird. „Wir sind der Überzeugung, dass Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) die Grundvoraussetzung für diese spannende Transformation darstellen. Das Internet der Dinge (IoT), eine sichere Cloud-Infrastruktur und fortgeschrittene Softwareentwicklung sind dabei die drei grundlegenden Voraussetzungen für diese Entwicklung“, so Hu weiter. Das aus Deutschland stammende Konzept sei zwar bereits von den großen Industrienationen weltweit adaptiert worden. Jedoch gäbe es bisher keine einheitlichen Standards.

— IoT – Mehr Daten, mehr Detailwissen

Hu betont die Rolle des Internets der Dinge als Fundament von Industrie 4.0. Um das vollständige Potenzial der vierten industriellen Revolution ausschöpfen zu können, ist mehr Innovation bezüglich Sensoren, Chipsets und Breitbandnetzwerken notwendig.

— Cloud – Größere Konnektivität und Anpassungsfähigkeit

Huawei schätzt, dass im Jahr 2024 über 85 Prozent aller Unternehmenstätigkeiten in der Cloud stattfinden. Um alle individuellen Bedürfnisse zu erfüllen, müssen industriespezifische Clouds entwickelt werden. Diese Industrieclouds werden spezielle Dienste wie beispielsweise für Finanzen, Transport oder Herstellungsprozesse anbieten. Dadurch werden sich diese Clouds voneinander unterscheiden und eine bessere Wertschöpfungsrate als herkömmliche private und öffentliche Cloudlösungen aufweisen.

— Fortgeschrittene Software – Informationen aus Daten generieren

Die Industrie 4.0 wird zudem fortgeschrittene Software und Entwicklungsmöglichkeiten für Anwendungen benötigen, um das Potenzial vorhandener Clouddaten vollständig zu realisieren. „So wird das gesamte System zu einem Informationssystem“, betont Hu weiter. „Big Data-Analysen und künstliche Intelligenz sind zwei maßgebliche Bestandteile dieser Entwicklung“.

Hu thematisiert zudem die Wichtigkeit der Integration, die zwei Formen ausbilden wird: Zum einen die Integration von Operational Technology (OT) und ITK und zum anderen eine größere Integration innerhalb der ITK selbst. Beide erfordern eine engere Zusammenarbeit zwischen den Sektoren. Fachliche Kompetenz und Quelldaten sind Kernkompetenzen der Fertigungsindustrie. Wohingegen die IKT-Unternehmen über starke Netzwerke, Big Data und Möglichkeiten zu künstliche Intelligenz verfügen. Um IKT weiter zu integrieren, wird die Annäherung von Telekommunikation, Software und Anwendungen dazu beitragen, Universalcloudlösungen zu entwickeln, die für jeden Unternehmenszweck angepasst werden können.

„Die Industrie 4.0. wird unterstützt von den neuesten IKT-Technologien, die die Wertschöpfungsketten der Produktion in einer neuartigen Weise integrieren“, kommentierte Hu die Neugestaltung von Industrien. „Auf Industrie 4.0 basierte Herstellung kann als ein Designprozess angesehen werden. Konsumenten können in die frühen Stufen des Prozesses eingebunden werden und in der gesamten Produktion bis hin zur Auslieferung involviert bleiben. Das bedeutet, dass Material, Funktionen und Dienstleistungen in Gänze individualisiert werden können. Dies ist die Essenz der Industrie 4.0.“

Mehr als 1.000 Teilnehmer haben sich für drei Tage bei der APK zusammengefunden in dem Glauben, das sich deutsche und chinesische Unternehmen in ihren Stärken gut ergänzen. Das APK dient als Forum, um Partnerschaften und gemeinsame Forschungsprojekte zu vereinbaren – u.a. im Bereich Industrie 4.0. Die erste Asien-Pazifik-Konferenz der deutschen Wirtschaft fand 1986 statt und wird seit dem alle zwei Jahre abgehalten. Sie wird vom Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft (APA) in Kooperation mit dem Bundeswirtschaftsministerium organisiert.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Kontakt
HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH
Patrick Berger
Unter den Linden 32-34
10117 Berlin
+49 30 3974 796 101
patrick.berger@huawei.com
http://www.huawei.com/de/

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