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360 Grad VR Kamera von VUZE jetzt als Bundle erhältlich

Jena, 03. Januar 2018 – Bereits im März 2017 stellte Human Eyes Technology die VUZE 360 Grad 3D Kamera auf der CeBit vor. Ab sofort ist die Kamera im attraktiven Bundle mit Zubehör erhältlich.

BildDie VUZE Kamera ist eine 3D 360 Grad VR Kamera, mit der Videos und Fotos in stereoskopischem 3D aufgenommen werden können. Das Film- und Bildmaterial muss anschließend zu einem kugelförmigen Format zusammengeschnitten werden. Hierfür kann die firmeneigene Stitching-Technologie verwendet werden, die für diese Kamera entwickelt wurde.

Das VUZE Kamera Bundle beinhaltet alles, was der Benutzer benötigt, um schnell und einfach eine professionelle VR-Erfahrung zu kreieren und zu teilen. Das Bundle besteht aus der VUZE VR Kamera, einem Stativ, einer Homido VR Brille sowie einer SanDisk SDCXC Speicherkarte (64 GB). Darüber hinaus wird die Kamera in einem Hartschalen-Etui geliefert. Das Netzteil, ein USB-Kabel und ein Reinigungstuch gehören ebenfalls zum Lieferumfang.

Die VUZE Kamera wird zusammen mit der VUZE Kamera App und dem Humaneyes VR Studio verwendet. Mithilfe der App kann die 3D Kamera ferngesteuert und Dateien auf der SD-Karte gespeichert werden. Humaneyes VR Studio kann benutzt werden, um die aufgenommen Dateien zu bearbeiten und Aufnahmen und Bilder zu einem stereoskopischen Bild zusammenzufügen. Die Kamera ist in vier Farben erhältlich – gelb, schwarz, blau und rot.

Das Bundle sowie die Kamera selbst können ab sofort vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.

Über:

Quinta GmbH
Frau Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena
Deutschland

fon ..: 036415733855
web ..: http://www.quinta.biz
email : marketing@quinta.biz

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

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Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde.

BildDer hochvolumige 3D-Druck tritt in eine neue Phase ein: Auf der Fachmesse formnext 2017 hat Stratasys seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750 vorgestellt. Der J750 kann jetzt mit dem Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD verwendet werden, der bereits für frühere Stratasys-Projekte erfolgreich eingesetzt wurde.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf dem J750-Drucker von Stratasys in 3D-Drucke mit hochpräziser Wiedergabe von Farben und Transluzenzen um.

Auf der formnext 2017 hat Stratasys die GrabCAD Voxel Print-Lösung für seinen Vollfarb-Multimaterial-3D-Drucker J750 vorgestellt, die das System für die Verwendung mit Drittanbieter-Software „öffnet“. Der Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD arbeitet nahtlos mit GrabCAD Voxel Print zusammen. „Das Fraunhofer IGD war einer der ersten Nutzer unserer GrabCAD Voxel Print-Lösung, was dem Institut ermöglichte, Cuttlefish so zu entwickeln, dass die Farb- und Transluzenzfähigkeiten des Vollfarb-Stratasys 3D-Druckers J750 voll ausgeschöpft werden“, so Tomer Gallimidi, Education Product Leader bei Stratasys.

Der Treiber hat seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen: Das preisgekrönte Animationsstudio LAIKA hat vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, den Stratasys J750 3D-Drucker, Cuttelfish und Voxel Print für ihren nächsten, noch nicht angekündigten Film zu verwenden. Während sich der Stop-Motion-Spielfilm noch in der Produktion befindet, hat LAIKA bereits 80.000 Gesichter (und mehr) mithilfe von Cuttlefish gedruckt. Der Oscar®-nominierte Brian McLean, Director of Rapid Prototype bei LAIKA, erläutert: „Cuttlefishs akkurate Wiedergabe komplexer Geometrien und Farben hat uns beim 3D-Druck einen Grad der Kontrolle eröffnet, von dem wir bislang nur träumen konnten. Die Kombination von Cuttlefish, Voxel Print und dem Stratasys J750 hat uns ermöglicht, hochgradig detaillierte, farbige 3D-Drucke anzufertigen und extrem kleine Änderungen in Gesichtsausdrücken zu animieren.“ In Zukunft werden alle Besitzer eines J750-Druckers Cuttlefish für ihre Aufgaben nutzen können.

Die neueste Cuttlefish-Version unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen.

Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie am Fraunhofer IGD, erläutert: „Auf RGBA-Daten basierende 3D-Modelle werden von 3D-Dateiformaten wie OBJ oder WRL unterstützt und können von vielen Design- und Texturierungstools erzeugt werden. Darüber hinaus können RGBA-Texturen von populären Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop erzeugt oder modifiziert werden. Cuttlefish schließt die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck.“ Veranschaulicht wurden diese Fähigkeiten mit einem 3D-Anatomie-Modell, das aus 28 Teilen besteht. Jedem von diesen wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixeln Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden einfach durch Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt.

Weitere Informationen zu Cuttlefish finden Sie unter: https://www.cuttlefish.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
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email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Die Magicbox für Präsentationen – Ideen zum Präsentieren, Begeistern und Überzeugen

Präsentationen werden dank Matthias Gartens „Die Magicbox für Präsentationen“ nie wieder langweilig sein und für jede Menge Gesprächsstoff sorgen.

BildDie meisten Menschen verbinden das Wort Präsentationen mit verstecktem Gähnen und Minuten, die sich wie ein Kaugummi in die Länge ziehen. Sowohl die Vortragenden als auch das Publikum haben oft keine Lust auf Präsentationen. Das muss nicht sein, denn mit ein wenig Mühe und Know-How können Präsentationen zu spannenden und informativen Veranstaltungen werden, die das Publikum anregen und zum Diskutieren bringen. Leider ist das notwendige Wissen oft in langen – und oft langatmigen – Büchern versteckt. Die Hilfesuchenden, die nicht viel Zeit bis zu ihrem nächsten Vortrag haben, konnten bisher auf keinen wirklich hilfreichen Ratgeber zurückgreifen. Das soll sich ab sofort mit „Die Magicbox für Präsentationen“ ändern.

Sie würden gerne frische Ideen, neue Techniken, bewährte Methoden und sichere Argumentationen einsetzen, um Ihren Vortrag spannender und überzeugender zu gestalten? „Die Magicbox für Präsentationen“ hilft Ihnen, sich aus einem Füllhorn von thematisch gut gegliederten Ideen, eine passende herauszusuchen und umzusetzen. Beispielsweise eine Geschichte für den Einstieg oder eine wirkungsvolle humorvolle Folie für den Hauptteil. Jeder Vortrag kann durch die Tipps und Tricks ohne viel Aufwand spannender und überzeugender gestaltet werden. „Die Magicbox für Präsentationen“ bietet einen Schnell-Ratgeber, bei der jeder Referent einfach nach einer Idee, Methode oder Technik suchen und sich daraus etwas für die eigene Präsentation herauspicken und in seinen Vortrag einbauen kann.

„Die Magicbox für Präsentationen“ von Matthias Garten ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6510-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Fraunhofer IGD Prototypen auf der formnext 2017 – Halle 3.0 Stand F50

BildEine Software, die in Echtzeit prüft, ob sich am Bildschirm entworfene Produktdesigns in der Realität überhaupt umsetzen lassen und auf 3D-Farbdruckern produzierbar sind? Was wie Zukunftsmusik klingt, wird von Forschern des Fraunhofer IGD gerade realisiert und auf der diesjährigen formnext vorgestellt.

Mit dem CUPstomizer entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD erstmals eine Simulationssoftware für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung, die anschließend mit einem 3D-Drucker gedruckt werden können. Die Software prüft, ob sich das vom Kunden gewünschte Design realisieren lässt. „Neu ist dabei, dass das Verfahren über reine Geometrie-Informationen hinausgeht, da auch physikalische Eigenschaften berücksichtigt werden. Nicht nur die Form eines Modells wird überprüft, sondern auch, ob das gedruckte Bauteil den erwarteten spezifizierten Belastungen standhält“, erklärt Prof. Dr. Andre Stork, Leiter der Abteilung Interaktive Engineering Technologien am Fraunhofer IGD.

Ein Prototyp der Simulationslösung – zu sehen auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main – transportiert die Idee in mögliche Anwendungen: ein Halter für Becher kann individuell angepasst werden. Über eine interaktive Benutzeroberfläche der Simulationssoftware können Messebesucher das Produkt individuell gestalten. Dazu wird ein grundlegendes Design zur Verfügung gestellt, das als Ausgangspunkt dient. Während der Nutzer nun die Geometrie anpasst, prüft die Software die Belastung innerhalb des 3D-Modells. Falls die Designidee statisch nicht umsetzbar ist, macht die Software über ein interaktives Menü Vorschläge, welche Parameter verändert werden müssen, um den Entwurf stabiler zu gestalten.

Zwar ist mit dem momentanen Prototyp noch kein Multimaterialdruck möglich, doch während an der Weiterentwicklung geforscht wird, steht der ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelte Druckertreiber Cuttlefish bereits heute zur Verfügung. Die Software Cuttlefish lässt es zu, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten und dabei Geometrie, Farben sowie feine Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben. Des Weiteren ist es den Forschern gelungen, eine partielle Lichtdurchlässigkeit in den Druck zu integrieren. „Einsatzmöglichkeiten bieten sich viele für diese neuartige Verbindung von Farbe und Transluzenz – neben der Visualisierung von Prototypen in der Industrie findet man sie beispielsweise beim Druck von Zahnimplantaten“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Auf der diesjährigen formnext (14. bis 17. November in Frankfurt am Main) stellen die Forscher des Fraunhofer IGD ihren Prototypen vor. Zu finden ist das Exponat in Halle 3.0 Stand F50.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

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360 Grad Kamera für VR Videos von VUZE auf der IFA 2017

Jena, 25. August 2017 – Auf der IFA in Berlin können sich Besucher vom 01. bis 06. September 2017 die VUZE 360 Grad 3D Kamera in Halle 11.1 Stand 133 live und in Action ansehen.

BildKommenden Freitag, am 01.September 2017, beginnt in Berlin die IFA, die global führende Messe für Consumer Electronics und Home Appliances. Virtual & Augmented Reality wird auch auf der IFA ein beliebtes Themenfeld sein. In Halle 11.1 kommen in diesem Jahr unterschiedliche Innovationen aus diesem Themenbereich zusammen. Am Stand 133 präsentiert VUZE die 360 Grad Kamera, mit der 3D Videos und Fotos aufgenommen werden können.

Die VUZE Kamera ist eine 3D 360 Grad VR Kamera, mit der Videos und Fotos in stereoskopischem 3D aufgenommen werden können. Das Film- und Bildmaterial muss anschließend zu einem kugelförmigen Format zusammen geschnitten werden. Hierfür kann die firmeneigene Stitching-Technologie verwendet werden, die für diese Kamera entwickelt wurde.

Die VUZE Kamera wird zusammen mit der VUZE Kamera App und dem Humaneyes VR Studio verwendet. Mithilfe der App kann die 3D Kamera ferngesteuert und Dateien auf der SD-Karte gespeichert werden. Humaneyes VR Studio kann benutzt werden, um die aufgenommen Dateien zu bearbeiten und Aufnahmen und Bilder zu einem stereoskopischen Bild zusammenzufügen. Die Kamera ist in vier Farben erhältlich – gelb, schwarz, blau und rot.

Interessenten und Besucher sind herzlich eingeladen VUZE am Stand 133 in Halle 11.1 zu besuchen und die 360 Grad Kamera live auszuprobieren.

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Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

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Experteninterview mit Michael Gruben, glatthaar-fertigkeller-Geschäftsführer zum neu entwickelten Modulkeller

Sinnvolle Konzepte: Wenn Grund und Boden oder das Budget knapp bemessen sind, bieten Modulkeller die Lösung

BildJunge Familien, die sich für einen Hausbau entscheiden, müssen für die Zukunft anders vorsorgen als ältere Bauherren. Die Ausbildung der Kinder muss bezahlt werden, vielleicht will man sich auch selbst noch einmal auf die Schulbank setzen und die eine oder andere größere Anschaffung steht in den kommenden Jahren ebenfalls an. Darüber hinaus wird es immer schwieriger, das passende Grundstück zu finden: Vermehrt wird in Ballungsräumen oder auf kleineren Grundstücken der Haustraum erfüllt. Wie holt man dennoch das Maximum aus den äußeren Umständen heraus, ohne das Budget zu sprengen bzw. das zur Verfügung stehende Kapital optimal einzusetzen? Die Lösung ist immer ein Keller, denn der Bauplatz „unter“ dem Haus ist quasi vorhanden und muss nur entsprechend optimiert werden. Michael Gruben, Geschäftsführer der glatthaar-fertigkeller gmbh, erklärt, wie es geht.

Herr Gruben, glatthaar-fertigkeller hat sich schon frühzeitig mit der Frage auseinandergesetzt, wie eine perfekte bezahlbare Kellerlösung für Häuser mit geringerem Flächenbedarf auf kleinen Grundstücken aussehen kann. Wie sind die Erfahrungen?

M.G. Aus den Gesprächen mit Hausbaufirmen und Baupartnern haben wir immer wieder das Feedback erhalten, dass sich der Trend zur Optimierung hinsichtlich der Immobilien- und Grundstücksgrößen und deren Bezahlbarkeit gerade in innerstädtischen oder stadtnahen Bereichen fortsetzt. Deshalb braucht es auch wirtschaftlich nutzbringende Kompromisse für einen Hausbau mit Keller. Daraus entstanden sind unsere Minikeller und unser Effektivkeller, der nunmehr in technologisch ausgereifter Weise modular gefertigt wird. Schlussendlich geht es dabei um die Schaffung von mehr Wohnraum ohne die Kosten für einen Vollkeller zu schultern.

Was heißt das für den Bauherren, der nicht endlos über Budget oder Grundstücksgröße verfügt?

M.G. Er hat die Wahlmöglichkeit, entweder verzichtet er auf wertvollen Wohnraum im unmittelbaren Haus, weil Haustechnik in einem Raum im Erdgeschoss untergebracht werden muss. Oder er entscheidet sich für die Möglichkeit der Teilunterkellerung und wertet nicht nur die Immobilie selbst, sondern auch die Lebensumstände und -qualität im Haus selbst auf. Betrachtet man die Kosten pro Quadratmeter, ist eine solche modulare Unterkellerung oder Teilunterkellerung die preiswertere Alternative, als wertvolle Wohnfläche für Technik vorhalten zu müssen. Und da macht es natürlich Sinn, diesen Raum für „schöne“ Dinge zu nutzen und alles, was praktisch sein muss, in den Keller zu verlagern. Dafür ist eine Teilunterkellerung wie gemacht.

Was zeichnet diese Module aus? Welche Argumente sprechen für einen solchen Modulkeller?

M.G. Es entsteht eindeutig mehr Wohnraum, in dem zusätzliche Staufläche für die Technikzentrale, den Wasch- oder Hobbyraum gewonnen wird. Vermeintlich ungünstige Hanglagen werden in Verbindung mit einer glatthaar-Bodenplatte optimiert. Kosten für Hangsicherungen, zusätzlichen Bodenabtrag oder teure Aufschotterung werden minimiert bzw. entfallen ganz. Dieses Kellermodell spricht eine Vielzahl von Kunden an, die sich, oft auch auf Grund des anzusetzenden Preises beim Vollkeller, dagegen entscheiden würden und wertvollen Wohnraum oder Grundstücksfläche durch Schuppen oder ähnliches verlieren würden. Hinzu kommt, dass durch die Modulbauweise z.B. auch eine Fertiggarage unterkellert werden und hier die Technikzentrale installiert werden kann. Und um noch ein weiteres wichtiges Argument ins Feld zu führen: Die Teilunterkellerung kann gleich mitfinanziert werden.

Stellt sich die Frage nach den zeitlichen Abläufen. Dauert der Bau dann insgesamt länger?

M.G. Nein, im Gegenteil. Je nach Anzahl der Module (ein Modul entspricht einer Größe von maximal 6,00 m x 3,00 m) braucht es nur noch eine Bauzeit inklusive Bodenplatte auf der Baustelle von bis zu drei Tagen. Die Bodenplatte kann sofort angeschlossen werden. Denn das Modul kommt komplett gedämmt und mit einer Spezialabdichtung versehen auf der Baustelle an, da es komplett wetterunabhängig bereits im Werk fertig gestellt wird. Im Übrigen fällt auch der Aushub für die Baugrube kleiner aus, da wir vor Ort keine Arbeitsräume mehr benötigen. Das minimiert die Kosten noch einmal. Unterm Strich gibt es kein vergleichbar besseres Preis-Leistungsverhältnis in der optimalen Ausnutzung des verfügbaren Grundstücks.

Über:

glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg
Herr Michael Gruben
Joachim-Glatthaar-Platz 1
78713 Schramberg/Waldmössingen
Deutschland

fon ..: +49 (7402) 9294 – 0
fax ..: +49 (7402) 9294 -24
web ..: http://www.glatthaar.com
email : info@glatthaar.com

Über glatthaar-fertigkeller

Die Firma Glatthaar wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg/ Waldmössingen (Baden – Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen. Das Unternehmen schöpft aus einem Erfahrungsschatz von rund 50.000 Bauprojekten.

Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafeFAST®- System oder die ThermoSafePLUS® Wand, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen in seinem Produktfolio über eine patentierte ThermSafe® Wand mit einer Kerndämmung von über 12 Zentimetern.

Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause Glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer „intelligenterer Keller“ bis hin zu Passivhausqualität.

Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten „Made in Germany“ brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. den Creativ Preis, die Wirtschaftsmedaille für herausragende wirtschaftliche Verdienste um die Wirtschaft Baden-Württembergs, TÜV-Zertifizierungen für nachweisbare Bauherrensicherheit, den Sieg im bundesweiten Wettbewerb als Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister mit bester Weiterempfehlungsquote oder die nunmehr viermalige Auszeichnung nach einem FOCUS Money – Test als fairster Fertigkellerhersteller Deutschlands!

Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und hochausgebildeten Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den mehr als 37 -jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.

Glatthaar unterhält Niederlassungen in Österreich, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Österreich, Großbritannien, Belgien, in die Niederlande und die Schweiz geliefert.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: +49 (0) 3329/ 69 18 47
email : presse@glatthaar.com

glTF 2.0 standardisiert physikalisch basierte Materialbeschreibung von 3D-Modellen

Vorstellung des glTF 2.0 Exports in InstantUV auf dem Khronos gITF-BOF der SIGGRAPH 2017 in Los Angeles

BildExperten des Fraunhofer IGD in Darmstadt entwickelten in enger Zusammenarbeit mit dem Industriekonsortium Khronos-Group einen neuen Standard zur Materialdefinition bei der Übertragung von 3D-Modellen.

Schneller, kompakter, portabel, realistischer – die gITF 2.0-Spezifikation vereinfacht von nun an auch das Physically Based Rendering (PBR) für Entwickler. Die neue gITF 2.0-Spezifikation ist ein erweiterbares, Laufzeit-neutrales offenes Standardformat zur Übertragung von 3D-Modellen. Der Standard ermöglicht es Entwicklern, 3D-Modelle bei schnellerer Ladezeit kompakt zu übertragen, und beinhaltet nun auch eine Spezifikation zur Definition von Materialien auf Basis physikalischer Eigenschaften. Entscheidenden Anteil an der Entwicklung des neuen Standards hatten die Experten des Fraunhofer-Institutes für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt um Dr. Johannes Behr.

Vorteile der neuen Spezifikation
Die Vorgängerversion gITF 1.0 wurde um Standards zum Physically Based Rendering (PBR) erweitert. Dadurch können Entwickler Materialien portabel und durchgängig beschreiben. Die neue Spezifikation wird bereits von einer steigenden Anzahl von Grafik-APIs unterstützt. Davon profitieren auch Entwickler aus der Industrie, da sie durch die erhöhte Einheitlichkeit und API-Neutralität jetzt in der Lage sind, PBR-Material-Modelle zu verwenden. Auch die Fraunhofer-Mitarbeiter der Projekte InstantUV und instant3Dhub nutzen die Vorteile der Spezifikation bereits. Instant3Dhub ist eine zentrale Visualisation as a Service (VaaS) Lösung und stand die letzten Jahre bei den BOF-Präsentationen im Fokus. Dieses Jahr werden die Vorteile von instantUV aufgezeigt: „Mithilfe der ausdrucksstarken, portierbaren und PBR-einsatzfähigen Materialien, welche gITF 2.0 ermöglicht, können wir nun optimierte Modelle einfach von unserer InstantUV-Software für alle möglichen Renderer exportieren“, erklärt Max Limper, Leiter des InstantUV-Projekts am Fraunhofer IGD. Limper stellt den glTF 2.0 Export in InstantUV auf dem Khronos gITF-BOF der SIGGRAPH 2017 in Los Angeles vor.

Unterstützung von Entwicklern
Viele Entwickler von Graphik-Engines verwenden inzwischen gITF 2.0, um die Übertragbarkeit und visuelle Qualität zu erhöhen. Khronos, die gITF-Arbeitsgruppe und die Entwicklergemeinschaft entwickeln dazu ein Angebot an Werkzeugen und Beispielcodes, einschließlich vieler gITF 2.0-Modell- und Rendering-Beispiele. Speziell für neue Entwickler erleichtert dies den Einstieg und die Handhabung der neuen Spezifikation.

Weiterführende Informationen:

Fraunhofer-Projekte:
InstantUV: www.instantuv.org
Instant3DHUb: www.instant3dhub.org

Khronos-Group: Die Khronos-Group ist ein offenes Industriekonsortium von führenden Hardware- und Software-Unternehmen, welches offene Standards entwickelt, die die Erstellung und Beschleunigung von paralleler Datenverarbeitung, Grafiken sowie Visions- und neuronalen Netzen auf verschiedenen Plattformen und Geräten ermöglicht. www.khronos.org

SIGGRAPH 2017:
30. Juli bis 3. August, Los Angeles, CA
Los Angeles Convention Center
http://s2017.siggraph.org

Khronos BOF glTF
2. August 2017, 11:00 – 12:00 Uhr, JW Marriott LA Live, Platinum, Ballroom F-J
Vortrag „glTF 2.0 Export in InstantUV“, Max Limper
www.khronos.org/news/events/2017-siggraph

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Relaunch: glatthaar-fertigkeller mit frischem neuen Look im Netz

Schramberg/ Waldmössingen. (wei) Kundenfreundlich, dynamisch und in frischem Design präsentiert sich die Homepage der glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg, Marktführer im Fertigkellerbau.

BildNach mehrwöchiger Überarbeitung zeigt sich die Website nicht nur in neuem Design, sondern erleichtert durch eine strukturierte Menüführung einen schnellen Zugang für Kunden und Interessenten zu den jeweiligen Themen. Der neue Look ist nicht nur klar und aufgeräumt, sondern auch anpassungsfähig im „Responsive Design“: Die Website von glatthaar-fertigkeller passt sich in der Bildschirmauflösung und -darstellung automatisch den unterschiedlichen Anforderungen an und bietet auf Smartphones oder Tablets den gleichen Komfort wie am stationären PC.

Strukturiert und übersichtlich findet man zum einen den Weg in die Produktwelt des Unternehmens mit ausführlichen Informationen. Bewährte Features, wie das 3-D-Keller-Modul mit seinen 33 Einzelparametern, wurden optimiert und erweitert. Nicht nur mit technischen Infos wartet der überarbeitete Unternehmensauftritt im Netz auf: Spannende Kellergeschichten und Kundenmeinungen veranschaulichen noch plastischer die Einsatzmöglichkeiten, Erfahrungen oder technischen Voraussetzungen für einen trockenen, warmen und dichten Keller. Ein benutzerfreundliches Kontakt-Formular erleichtert zudem die individuelle Kontaktaufnahme mit dem glatthaar-fertigkeller-Experten-Team.

Die extreme Bandbreite an Informationen wird mit ausführlichen und transparenten Daten, Zahlen und Fakten der Unternehmensentwicklung ergänzt, die die Attraktivität von glatthaar-fertigkeller als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb auch auf der Website dokumentieren.

www.glatthaar.com

Über:

glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg
Herr Michael Gruben
Im Industriepark 5
55469 Simmern
Deutschland

fon ..: +49 (6761) 9054 – 4
fax ..: +49 (6761) 9054 559
web ..: http://www.glatthaar.com
email : info@glatthaar.com

Über glatthaar-fertigkeller

Die Firma Glatthaar wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg/ Waldmössingen (Baden – Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen. Das Unternehmen schöpft aus einem Erfahrungsschatz von fast 50.000 Bauprojekten.

Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafeFAST®- System oder die ThermoSafePLUS® Wand, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Aktuell garantiert glatthaar für die exklusiv patentierte ThermoSafe®-Wand einen verbesserten U-Wert von acht Prozent. Darüber hinaus bietet das Unternehmen in seinem Produktportfolio eine kerngedämmte Wand an, die über die herkömmliche Dämmdicke von 12 Zentimetern hinausgeht.

Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause Glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer „intelligenterer Keller“ bis hin zu Passivhausqualität. Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten „Made in Germany“ brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. den Creativ Preis, die Wirtschaftsmedaille für herausragende wirtschaftliche Verdienste um die Wirtschaft Baden-Württembergs, TÜV-Zertifizierungen für nachweisbare Bauherrensicherheit, den Sieg im bundesweiten Wettbewerb als Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister mit bester Weiterempfehlungsquote oder die nunmehr viermalige Auszeichnung nach einem FOCUS Money – Test als fairster Fertigkellerhersteller Deutschlands!

Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und hochausgebildeten Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den 37 – jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.

Glatthaar unterhält Niederlassungen in Österreich, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Österreich, Großbritannien, Belgien, in die Niederlande und die Schweiz geliefert.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommu
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: +49 (0) 3329/ 69 18 47
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@glatthaar.com

Drei einfache Schritte zum Einstieg in die 3D Fabrikplanung

Die Einführung der 3D Fabrikplanung muss nicht schwer sein und bringt einem Unternehmen sehr viele Vorteile.

BildMoers – 26. April 2017: Produzierende Unternehmen nehmen die Planung und Anpassung der eigenen Anlagen oft in 2D-Layouts vor. Doch moderne Produktionsstätten sind sehr komplex und deren Layout bietet keinen Spielraum für Fehler. Eine 3D-Software für die Fabrikplanung bringt hier die nötige Übersicht und Performance. Auch bieten die dazugehörigen Anbieter viele Möglichkeiten für einen einfachen Einstieg in die 3D-Welt.

Die bekannten Risiken der 2D-Planung
Die reine 2D-Aufstellungsplanung gilt bisher als der einfachere und schnellere Weg. Die Einschränkung auf nur zwei Dimensionen birgt jedoch viele Risiken, derer sich die meisten Planer auch bewusst sind. Kollisionen werden wegen der fehlenden Höhen oft erst während der Umsetzung erkannt. Die Änderungskosten sind in dieser Phase sehr hoch und ein Stillstand wirkt sich auf die komplette Projektdauer aus.

Die Planung lässt sich auch auf Basis eines 2D-Layouts schwer im eigenen Team und mit den Lieferanten kommunizieren. Missverständnisse können schnell entstehen, sodass sich wiederum Fehler in die Planung einschleichen.

Vorteile von 2D, die keine mehr sind
Der 2D-Layoutplanung werden noch zu häufig die Vorteile der Performance und der Geschwindigkeit zugesprochen. Der Performance-Vorteil gleicht sich jedoch mittlerweile durch die hohen Rechenleistungen und performante 3D-Systeme aus. Auch die Geschwindigkeit in der Planung ist kein Vorteil, schaut man sich die im Hintergrund anfallenden Aufgaben bei einem 2D-Layout an. Verschiedene Ansichten oder gar Schnitte müssen manuell generiert werden. Das kostet unnötige Zeit, denn in einem 3D-System werden diese komplett automatisch erstellt. Man arbeitet an nur einem 3D-Layout und kann alle Ansichten und Schnitte stets mit wenigen Handgriffen neu generieren.

Mit dem Umstieg auf eine 3D-Fabrikplanungssoftware nicht lange warten
Mit jedem Projekt und jeder Planung, die man weiterhin in 2D vornimmt steigt die Anzahl der Fehler. Dabei können durch die einfache Anschaffung eines 3D-Fabrikplanungssystems diese Fehler vermieden und damit enorme Kosten eingespart werden. Die Projektlaufzeiten verkürzen sich und die Qualität der Planung steigt. Alleine durch diese Faktoren rentieren sich bereits die Anschaffung einer Software und die Schulung des Personals. Selbst die Zeit, die das Personal für eine Schulung benötigt, wird in den ersten Projekten schnell wieder eingespielt, denn viele doppelte Arbeitsschritte, wie das Erstellen mehrerer Ansichten, fallen komplett weg. Es gilt also: Nicht lange warten, sondern jetzt auf eine 3D-Lösung wechseln.

Die drei Schritte für einen schnellen Einstieg in die 3D-Fabrikplanung
Der Einstieg in die 3D-Fabrikplanung muss nicht kompliziert sein, sondern kann mit drei einfachen Schritten vollzogen werden. Auch kann dies bereits im laufenden Projekt geschehen, so dass dieses bereits von den Vorteilen der 3D-Planung profitiert.

Schritt 1: Software-Recherche und Präsentation durch Anbieter
Eine schnelle Recherche nach 3D Fabrikplanungssoftware zeigt schnell, welche Anbieter in Frage kommen. Mit den meisten lässt sich kurzfristig ein Termin für einen Webcast vereinbaren, in dem man die Software im Detail vorgestellt bekommt. Dadurch bekommt man nicht nur einen Einblick, sondern kann auch direkt Fragen bezüglich eigener Projekte stellen. Einer der Anbieter einer Fabrikplanungssoftware ist die CAD Schroer GmbH. Mit MPDS4 bietet das Unternehmen ein umfangreiches Paket mit vielen Modulen für die 3D-Planung einer Fabrik.

Webcasttermin vereinbaren: http://www.cad-schroer.de/produkte/mpds4/informationen.html

Schritt 2: Tests der Software an den eigenen Projekten
Heutzutage machen es Ihnen die Softwareanbieter einfach eine Software zu testen. Diese kann meist von der Homepage des Anbieters heruntergeladen werden. In den nächsten 30 Tagen kann man dann die Software anhand von Video-Tutorials oder der mitgelieferten Dokumentation testen. Anbieter wie CAD Schroer unterstützen Unternehmen in der Testphase, indem sie diese online bei den ersten Schritten in der Software begleiten und mit Ihnen die ersten Projektschritte gehen.

Schritt 3: Einführung der Software mit projektbegleitenden Schulungen
Bei der Einführung der Software stehen den Unternehmen meist unterschiedliche Lizenzmodelle zur Wahl. Die Software kann für die Projektdauer gemietet oder einfach gekauft werden. Dabei kann die Software entweder auf einem einzelnen Arbeitsplatz oder gar im Netzwerk genutzt werden, so dass mehrere Personen darauf Zugriff haben. Soll die Nutzung durch mehrere Benutzer erfolgen, dann lohnt sich auch ein Workshop oder eine Schulung, damit diese möglichst schnell mit der Software produktiv werden können. CAD Schroer bietet in diesem Bereich sogar projektbegleitende Workshops an, die auf Basis des aktuellen Projektes durchgeführt werden.

Die richtige 3D-Fabrikplanungssoftware für den Start
Eine sehr gute Lösung zur 3D-Planung kompletter Fabriken oder Anlagen ist MPDS4. Damit lassen sich komplette Produktionsstätten größenunabhängig erfassen und zu einem 3D-Layout verbinden. Das System verarbeitet jede Art an Bestandsdaten, unabhängig davon, ob diese als Scans, 2D-Zeichnungen, 3D-Modelle oder Laserscans vorliegen. Vielseitige Schnittstellen sichern die hohe Integration in bestehende Systemlandschaften. Die große Flexibilität und Anpassbarkeit des Systems lässt zusätzlich unternehmensspezifische Lösungen zu. Eine kostenlose Testversion steht online zur Verfügung. Video-Tutorials und eine Online-Unterstützung durch erfahrene Trainer erleichtern den Start in die 3D-Fabrikplanung.
Software zur digitalen Abbildung der Fabrik: http://www.cad-schroer.de/produkte/mpds4/fabrikplanung.html

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.
Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS(TM), STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers
Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de
Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 44 802 89 80
England: +44 1223 460 408
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 49798666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

Über:

CAD Schroer GmbH
Herr Sergej Schachow
Fritz-Peters-Str. 11
47447 Moers
Deutschland

fon ..: +49 2841 91840
web ..: http://www.cad-schroer.de
email : marketing_adv@cad-schroer.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

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Wie eine 3D-Anlagenbausoftware Ihnen zu mehr Kunden verhilft

Eine 3D-Planungssoftware hilft Anlagenbau-Projekte in kurzer Zeit zu planen und den Kunden auf eine beeindruckende Weise zu präsentieren.

BildMoers – 22. März 2017: Die Ansprüche der Anlagenbauprojekte steigen von Tag zu Tag. Zusätzlich sinkt das technische Verständnis der Verhandlungspartner. 3D-Planungsdaten helfen, die Projekte dem Kunden verständlich zu präsentieren.

2D wirft zu viele Fragen auf
Die Existenz von 3D-Planungsdaten bedeutet nicht, dass der Kunde die Projekte in 3D präsentiert bekommt. Seien es Aufstellungspläne oder komplexe Layouts, sie werden bei der Präsentation in Form eines 2D-Ausdruckes dem Kunden vorgelegt. Das sorgt für viele unnötige Fragen. Die Konsequenz ist, dass die Beteiligten viele Details erklärt bekommen müssen, da sie mit den 2D-Ansichten oder Symbolen nicht vertraut sind. Eine Menge Details bleiben ungeklärt, da beispielsweise die Höhen in einer 2D-Draufsicht nicht erkennbar sind.

Mein Kunde braucht kein 3D
„Meine Kunden haben mich noch nie nach 3D gefragt,“ entgegnen manche Planer. Der Bedarf an 3D-Planung ist vorhanden, obwohl er nicht direkt geäußert wird. Ein Kundengespräch gestaltet sich viel produktiver, wenn man die Planungsdaten anhand eines 3D-Modells diskutiert. Fehler oder Unstimmigkeiten werden von fachkundigen und von fachfremden Gesprächspartnern frühzeitig erkannt. Fallen die Fehler erst zu einem späteren Planungszeitpunkt auf, steigen die Kosten der Anpassung exponentiell. Und am teuersten wird es, wenn die Fehler erst auf der Baustelle bemerkt werden.

Der erste Eindruck zahlt sich aus
Neben den vielen Vorteilen der 3D-Anlagenplanung, wie Planungsgeschwindigkeit, detaillierte Stücklisten oder Kollisionsprüfung, bietet das 3D unschätzbare Vorteile bei der Projektpräsentation. Der erste Eindruck zählt und der Kunde wertet die Planung genau von diesem Augenblick an. Bei mehreren Angeboten, die er sich einholt, vergleicht er natürlich die Konkurrenten miteinander. Hier hilft es, dem Kunden seine Anlage in 3D zu zeigen und ihm am besten mit einem Durchgang durch die Anlage zu beeindrucken. Die Präsentation wird dem Kunden garantiert in Erinnerung bleiben und damit auch das eigene Angebot.

Eine regelmäßige 3D-Planung und Präsentation der Anlagen in 3D führt bei Kunden und Interessenten dazu, dass man die Konkurrenz immer öfter aussticht und Projekte für sich entscheidet. Das resultiert nicht nur in mehr Projekten in der eigenen Kundenbasis, sondern auch für einen regelmäßigen Zufluss an Neukunden.

Korrekturen in der Präsentation vornehmen
Mithilfe der dynamischen Anpassungswerkezeuge in den heutigen 3D-Anlagenbaupaketen lassen sich Planungen bereits während einer Präsentation anpassen. Führt man einen Durchgang durch die eigene Anlage durch, kann es vorkommen, dass der Kunde einzelne Komponenten direkt verschoben haben möchte. Mit einer modernen Anlagenbausoftware führt man die Anpassungen zusammen mit dem Kunden durch. Nach der Präsentation ist der Kunde zufrieden, da die Anlage genau seinen Anforderungen entspricht. Man selber ist zufrieden, da man alle Anpassungen direkt vornehmen konnte und in die Detailplanung einsteigen kann.

Screenshots und Videos für die Website
Die Website ist die ultimative Visitenkarte und der erste Anlaufpunkt für Interessenten. Umso unerlässlicher ist es, die eigenen Planungsleistungen hier im Glanzlicht darzustellen. 3D-Scrennshots von den eigenen Anlagen helfen, den Besucher zu überzeugen und ihm ein Gefühl für die Anlagen zu vermitteln. Videos helfen umso mehr, die eigenen Planungsdaten und die Planungsqualität genau zu präsentieren. Die Interessenten wissen sofort, dass die Planung der Anlagen auf eine sehr professionelle und moderne Art erfolgt und werden eher ein Angebot haben wollen. Das führt dazu, dass man dank der 3D-Bilder und Videos der Anlagen auf der eigenen Website an mehr Kunden kommt.

Mehr darüber erfahren, wie man Kunden mit einer 3D-Planung beeindruckt:
http://www.cad-schroer.de/news-events/artikel/wie-eine-3d-anlagenbausoftware-ihnen-zu-mehr-kunden-verhilft.html?utm_source=PR&utm_medium=Portal&utm_campaign=Anlagenbau-Mehr-Kunden

Übersicht über MPDS4:
http://www.cad-schroer.de/produkte/mpds4.html

Die Anlagenbausoftware für alle Anforderungen
Die Anlagenbausoftware MPDS4 deckt die umfangreichen Anforderungen der Anlagenbauer ab und bietet integrierte 3D-Präsentationswerkzeuge. Damit werden Unternehmen in die Lage versetzt, künftig Anlagen in 3D zu planen und auf eine beeindruckende Art und Weise den Kunden zu präsentieren. Für die Software steht eine kostenlose Testversion zur Verfügung. CAD Schroer bietet Unternehmen zusätzlich die Möglichkeit eines kostenlosen Supports während der Testphase.

Über:

CAD Schroer GmbH
Herr Sergej Schachow
Fritz-Peters-Str. 11
47447 Moers
Deutschland

fon ..: +49 2841 9184-0
fax ..: +49 2841 9184-44
web ..: http://www.cad-schroer.de
email : marketing@cad-schroer.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

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