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Wurzel Mediengruppe eröffnet Produktionsstandort

Virtual Reality für Düsseldorf

BildDie Wurzel Mediengruppe mit Sitz in Esslingen bei Stuttgart hat jetzt auch einen Produktionsstandort in Düsseldorf. Mit einem Tag der offenen Tür am 22. März wird der neue Standort eröffnet. In Düsseldorf sollen neben der klassischen Druckvorstufe vor allem Projekte im Bereich der neuen Medien in Form von Augmented- und Virtual Reality-Lösungen umgesetzt werden.
„Wir sind Spezialisten im Bereich der neuen Medien. Dafür gibt es in der Region eine große Nachfrage. Durch unsere Expertise und die Kundennähe erwarten wir entsprechende Wachstumschancen“, erklärt Heinz Wurzel, Inhaber der Wurzel Mediengruppe.
Der Grund: Mit den neuen Techniken können Unternehmen zig-Millionen an Produktionskosten sparen. Mit 3D-Animation und CGI (Computer Generated Imagery) werden bewegte Bildwelten in Szene gesetzt. Aufwändige Fotoshootings oder Filmaufnahmen sind nicht mehr nötig. Zum Portfolio gehören aber auch interaktive Apps, Augmented-Reality-Anwendungen und Virtual-Reality-Applikationen.
„Wir wollen unser Know-how konzeptbegleitend zur Verfügung stellen, fangen schon beim Design an und betreuen bis zur Marketingphase“, so Jonas Mühlenweg, Leiter am neuen Standort in Düsseldorf.
Der neue Standort befindet sich auf dem Gelände des innovativen Factory Campus an der Erkrater Straße 401. Heinz Wurzel: „Der Campus als Treffpunkt der kreativen Szene ist der ideale Ort für unsere zukunftsorientierten Lösungen.“

Über:

Wurzel Mediengruppe
Herr Heinz Wurzel
Dieselstraße 50
73734 Esslingen
Deutschland

fon ..: 0711 4405-0
web ..: http://www.w-mg.com
email : info@w-mg.com

Die Wurzel Mediengruppe mit Sitz in Esslingen deckt nahezu alle Sparten des Druck- und Mediengewerbes ab. 12 Firmen an 6 Standorten mit insgesamt 365 Mitarbeitern entwickeln und realisieren maßgeschneiderte Produkte in Print und Digital – vom Druck über Fotografie, 3D-Animation bis hin zur mobilen App. Die Unternehmen der Gruppe gehören zu den führenden Anbietern in ihrem jeweiligen Bereich, ihre Produkte und Dienstleistungen wurden mehrfach ausgezeichnet. Die Wurzel Mediengruppe macht Medien zum Erlebnis – gedruckt, digital, interaktiv.

Pressekontakt:

IN-Press
Frau Irmgard Nille
Alsterdorfer Straße 459
22337 Hamburg

fon ..: 040 46881030
web ..: http://www.in-press-buero.de
email : irmgard.nille@in-press.de

Fraunhofer IGD – Neuer 3D Portrayal Service Standard veröffentlicht

Mit dem 3D Portrayal Service (3DPS) wurde ein Standard entwickelt, der die Ausgabe von 3D-Geoinformationen regelt und visualisiert.

BildNoch ist die zweidimensionale Kartierung für die meisten Menschen die Norm, doch Technologien aus der Computergraphik ermöglichen längst die Darstellung dreidimensionaler Landschaften. Ein neuer Standard vereinheitlicht nun das Verfahren.

Das Open Geospatial Consortium (OGC) setzt sich zum Ziel, frei verfügbare Standards in der Geobranche zu etablieren. Mit dem 3D Portrayal Service (3DPS) wurde ein Standard entwickelt, der die Ausgabe von 3D-Geoinformationen regelt und visualisiert. 3DPS beschreibt, wie Client und Server darüber verhandeln, welche Daten in welcher Form ausgeliefert wird. Auf diese Weise wird eine interoperable Darstellung ermöglicht. Nutzer können mit dem neuen Standard 3D-Geoinformationen aus unterschiedlichen Quellen kombiniert anschauen und anschließend analysieren. Bei der Entwicklung des Standards war das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD maßgeblich als Editor beteiligt.

3DPS zielt darauf ab, die Fähigkeiten des Clients bestmöglich für eine optimierte Darstellung der Daten zu nutzen. „Der Standard besticht vor allem durch seine Flexibilität“, erklärt Ralf Gutbell, einer der Editoren des 3DPS und Mitarbeiter der Abteilung Geoinformationsmanagement am Fraunhofer IGD. „Der Nutzer kann entscheiden, ob die Daten je nach Kamerawinkel gestreamt werden oder – als Gegenbeispiel – die ganze Szene auf einmal ausgeliefert wird.“ Die Funktionen des Clients sind speziell für webbasiertes 3D-Rendering am Desktop bedeutend, während das Rendern auf Serverseite vor allem mobilen Endgeräten und hochauflösenden 3D-Landschaften zugutekommt. 3DPS ist daher vergleichbar mit dem Web Map Service, der vom OGC veröffentlichten Schnittstelle zum Abrufen von zweidimensionalen Landkarten im Internet.

In enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-Ing. Volker Coors, Professor für Geoinformatik an der HFT Stuttgart, wurde bereits eine erste Referenzimplementierung für den Standard umgesetzt. Coors leitet die 3DPS Stan-dards Working Group (3DPS SWG), die gemeinsam mit dem Fraunhofer IGD den Link zur Online-Demo zur Verfügung stellt.

Über das Open Geospatial Consortium:
Das OGC ist eine gemeinnützige Organisation bestehend aus über 525 aktiven Mitgliedern, darunter Regierungsorganisationen, private Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Ziel ist die Entwicklung allgemeingültiger Standards für raumbezogene Informationen und Geodaten zum Zweck der Interoperabilität. OGC-Standards befähigen Technologieentwickler, Geoinformationen und -dienste für jede Anwendung verfügbar und nutzbar zu machen.

Weiterführende Informationen: www.coors-online.de/standards/3d-portrayal-service

Link zum Download: www.opengeospatial.org/standards/3dp

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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Neues über das Augenzentrum Nymphenburger Höfe

In der Herzog- Carl- Theodor Klinik führte Professor Koss erstmalig 3D Operationen am Auge in München durch. Dieses neue Verfahren der Bildgebung bietet viele Vorteile, nicht nur für den Operateur.

BildAktuelles vom Augenzentrum Nymphenburger Höfe

Unsere Professoren Heidenkummer und Koss haben auf der Jahrestagung der Augenklinik Herzog Carl Theodor im Schloss Nymphenburg am 19.01.2018 vor den circa 150 – 200 anwesenden Münchner und Augenärzten aus dem Süddeutschen Raum spannende Einblicke in chirurgische Themen gegeben.
In einem würdevollen Rahmen konnte so das neue Jahr professionell “ begrüßt werden „.
Unsere Gäste und Mitarbeiter der Klinik sprachen von einem sehr gelungenen und informativen Abend.

Erstmalige 3 D Operationen am Auge in München

Es ist eine der grundlegenden Erneuerungen in der Augenchirurgie “ das Operieren in 3 D ( in drei Dimensionen ).
Ähnlich zu einem Kinoerlebnis in 3 D, wie damals bei Avatar, hat der Augenchirurg dabei eine Polarisationsbrille auf der Nase.
Im Gegensatz zum konventionellen Operieren muss er nun jedoch nicht mehr durch sein Mikroskop ( besser sein Okular ) sehen, sondern versetzt auf einen 4K HD Bildschirm.
Ermöglich wird dies durch eine 3D High Dynamic Range Kamera, die natürlich auch die Macher von Avatar damals verwendet hatten.
Unsere Professoren, Professor Heidenkummer und Professor Koss sind dankbar als Erste im Süddeutschen Raum diese zukunftsträchtige Technik ( “ Ngenuity “ ) an der Augenklinik Herzog – Carl – Theodor verwenden zu dürfen.

Über:

Augenzentrum Nymphenburger Höfe
Herr Michale Koss
Nymphenburger Straße 4
80335 München
Deutschland

fon ..: 089183511
web ..: http://www.augenarzt-muc.de
email : info@augenarzt-muc.de

Pressekontakt:

Augenzentrum Nymphenburger Höfe
Herr Michael Koss
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360 Grad VR Kamera von VUZE jetzt als Bundle erhältlich

Jena, 03. Januar 2018 – Bereits im März 2017 stellte Human Eyes Technology die VUZE 360 Grad 3D Kamera auf der CeBit vor. Ab sofort ist die Kamera im attraktiven Bundle mit Zubehör erhältlich.

BildDie VUZE Kamera ist eine 3D 360 Grad VR Kamera, mit der Videos und Fotos in stereoskopischem 3D aufgenommen werden können. Das Film- und Bildmaterial muss anschließend zu einem kugelförmigen Format zusammengeschnitten werden. Hierfür kann die firmeneigene Stitching-Technologie verwendet werden, die für diese Kamera entwickelt wurde.

Das VUZE Kamera Bundle beinhaltet alles, was der Benutzer benötigt, um schnell und einfach eine professionelle VR-Erfahrung zu kreieren und zu teilen. Das Bundle besteht aus der VUZE VR Kamera, einem Stativ, einer Homido VR Brille sowie einer SanDisk SDCXC Speicherkarte (64 GB). Darüber hinaus wird die Kamera in einem Hartschalen-Etui geliefert. Das Netzteil, ein USB-Kabel und ein Reinigungstuch gehören ebenfalls zum Lieferumfang.

Die VUZE Kamera wird zusammen mit der VUZE Kamera App und dem Humaneyes VR Studio verwendet. Mithilfe der App kann die 3D Kamera ferngesteuert und Dateien auf der SD-Karte gespeichert werden. Humaneyes VR Studio kann benutzt werden, um die aufgenommen Dateien zu bearbeiten und Aufnahmen und Bilder zu einem stereoskopischen Bild zusammenzufügen. Die Kamera ist in vier Farben erhältlich – gelb, schwarz, blau und rot.

Das Bundle sowie die Kamera selbst können ab sofort vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.

Über:

Quinta GmbH
Frau Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena
Deutschland

fon ..: 036415733855
web ..: http://www.quinta.biz
email : marketing@quinta.biz

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

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Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde.

BildDer hochvolumige 3D-Druck tritt in eine neue Phase ein: Auf der Fachmesse formnext 2017 hat Stratasys seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750 vorgestellt. Der J750 kann jetzt mit dem Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD verwendet werden, der bereits für frühere Stratasys-Projekte erfolgreich eingesetzt wurde.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf dem J750-Drucker von Stratasys in 3D-Drucke mit hochpräziser Wiedergabe von Farben und Transluzenzen um.

Auf der formnext 2017 hat Stratasys die GrabCAD Voxel Print-Lösung für seinen Vollfarb-Multimaterial-3D-Drucker J750 vorgestellt, die das System für die Verwendung mit Drittanbieter-Software „öffnet“. Der Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD arbeitet nahtlos mit GrabCAD Voxel Print zusammen. „Das Fraunhofer IGD war einer der ersten Nutzer unserer GrabCAD Voxel Print-Lösung, was dem Institut ermöglichte, Cuttlefish so zu entwickeln, dass die Farb- und Transluzenzfähigkeiten des Vollfarb-Stratasys 3D-Druckers J750 voll ausgeschöpft werden“, so Tomer Gallimidi, Education Product Leader bei Stratasys.

Der Treiber hat seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen: Das preisgekrönte Animationsstudio LAIKA hat vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, den Stratasys J750 3D-Drucker, Cuttelfish und Voxel Print für ihren nächsten, noch nicht angekündigten Film zu verwenden. Während sich der Stop-Motion-Spielfilm noch in der Produktion befindet, hat LAIKA bereits 80.000 Gesichter (und mehr) mithilfe von Cuttlefish gedruckt. Der Oscar®-nominierte Brian McLean, Director of Rapid Prototype bei LAIKA, erläutert: „Cuttlefishs akkurate Wiedergabe komplexer Geometrien und Farben hat uns beim 3D-Druck einen Grad der Kontrolle eröffnet, von dem wir bislang nur träumen konnten. Die Kombination von Cuttlefish, Voxel Print und dem Stratasys J750 hat uns ermöglicht, hochgradig detaillierte, farbige 3D-Drucke anzufertigen und extrem kleine Änderungen in Gesichtsausdrücken zu animieren.“ In Zukunft werden alle Besitzer eines J750-Druckers Cuttlefish für ihre Aufgaben nutzen können.

Die neueste Cuttlefish-Version unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen.

Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie am Fraunhofer IGD, erläutert: „Auf RGBA-Daten basierende 3D-Modelle werden von 3D-Dateiformaten wie OBJ oder WRL unterstützt und können von vielen Design- und Texturierungstools erzeugt werden. Darüber hinaus können RGBA-Texturen von populären Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop erzeugt oder modifiziert werden. Cuttlefish schließt die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck.“ Veranschaulicht wurden diese Fähigkeiten mit einem 3D-Anatomie-Modell, das aus 28 Teilen besteht. Jedem von diesen wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixeln Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden einfach durch Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt.

Weitere Informationen zu Cuttlefish finden Sie unter: https://www.cuttlefish.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
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email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Die Magicbox für Präsentationen – Ideen zum Präsentieren, Begeistern und Überzeugen

Präsentationen werden dank Matthias Gartens „Die Magicbox für Präsentationen“ nie wieder langweilig sein und für jede Menge Gesprächsstoff sorgen.

BildDie meisten Menschen verbinden das Wort Präsentationen mit verstecktem Gähnen und Minuten, die sich wie ein Kaugummi in die Länge ziehen. Sowohl die Vortragenden als auch das Publikum haben oft keine Lust auf Präsentationen. Das muss nicht sein, denn mit ein wenig Mühe und Know-How können Präsentationen zu spannenden und informativen Veranstaltungen werden, die das Publikum anregen und zum Diskutieren bringen. Leider ist das notwendige Wissen oft in langen – und oft langatmigen – Büchern versteckt. Die Hilfesuchenden, die nicht viel Zeit bis zu ihrem nächsten Vortrag haben, konnten bisher auf keinen wirklich hilfreichen Ratgeber zurückgreifen. Das soll sich ab sofort mit „Die Magicbox für Präsentationen“ ändern.

Sie würden gerne frische Ideen, neue Techniken, bewährte Methoden und sichere Argumentationen einsetzen, um Ihren Vortrag spannender und überzeugender zu gestalten? „Die Magicbox für Präsentationen“ hilft Ihnen, sich aus einem Füllhorn von thematisch gut gegliederten Ideen, eine passende herauszusuchen und umzusetzen. Beispielsweise eine Geschichte für den Einstieg oder eine wirkungsvolle humorvolle Folie für den Hauptteil. Jeder Vortrag kann durch die Tipps und Tricks ohne viel Aufwand spannender und überzeugender gestaltet werden. „Die Magicbox für Präsentationen“ bietet einen Schnell-Ratgeber, bei der jeder Referent einfach nach einer Idee, Methode oder Technik suchen und sich daraus etwas für die eigene Präsentation herauspicken und in seinen Vortrag einbauen kann.

„Die Magicbox für Präsentationen“ von Matthias Garten ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6510-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Fraunhofer IGD Prototypen auf der formnext 2017 – Halle 3.0 Stand F50

BildEine Software, die in Echtzeit prüft, ob sich am Bildschirm entworfene Produktdesigns in der Realität überhaupt umsetzen lassen und auf 3D-Farbdruckern produzierbar sind? Was wie Zukunftsmusik klingt, wird von Forschern des Fraunhofer IGD gerade realisiert und auf der diesjährigen formnext vorgestellt.

Mit dem CUPstomizer entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD erstmals eine Simulationssoftware für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung, die anschließend mit einem 3D-Drucker gedruckt werden können. Die Software prüft, ob sich das vom Kunden gewünschte Design realisieren lässt. „Neu ist dabei, dass das Verfahren über reine Geometrie-Informationen hinausgeht, da auch physikalische Eigenschaften berücksichtigt werden. Nicht nur die Form eines Modells wird überprüft, sondern auch, ob das gedruckte Bauteil den erwarteten spezifizierten Belastungen standhält“, erklärt Prof. Dr. Andre Stork, Leiter der Abteilung Interaktive Engineering Technologien am Fraunhofer IGD.

Ein Prototyp der Simulationslösung – zu sehen auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main – transportiert die Idee in mögliche Anwendungen: ein Halter für Becher kann individuell angepasst werden. Über eine interaktive Benutzeroberfläche der Simulationssoftware können Messebesucher das Produkt individuell gestalten. Dazu wird ein grundlegendes Design zur Verfügung gestellt, das als Ausgangspunkt dient. Während der Nutzer nun die Geometrie anpasst, prüft die Software die Belastung innerhalb des 3D-Modells. Falls die Designidee statisch nicht umsetzbar ist, macht die Software über ein interaktives Menü Vorschläge, welche Parameter verändert werden müssen, um den Entwurf stabiler zu gestalten.

Zwar ist mit dem momentanen Prototyp noch kein Multimaterialdruck möglich, doch während an der Weiterentwicklung geforscht wird, steht der ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelte Druckertreiber Cuttlefish bereits heute zur Verfügung. Die Software Cuttlefish lässt es zu, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten und dabei Geometrie, Farben sowie feine Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben. Des Weiteren ist es den Forschern gelungen, eine partielle Lichtdurchlässigkeit in den Druck zu integrieren. „Einsatzmöglichkeiten bieten sich viele für diese neuartige Verbindung von Farbe und Transluzenz – neben der Visualisierung von Prototypen in der Industrie findet man sie beispielsweise beim Druck von Zahnimplantaten“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Auf der diesjährigen formnext (14. bis 17. November in Frankfurt am Main) stellen die Forscher des Fraunhofer IGD ihren Prototypen vor. Zu finden ist das Exponat in Halle 3.0 Stand F50.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Über:

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360 Grad Kamera für VR Videos von VUZE auf der IFA 2017

Jena, 25. August 2017 – Auf der IFA in Berlin können sich Besucher vom 01. bis 06. September 2017 die VUZE 360 Grad 3D Kamera in Halle 11.1 Stand 133 live und in Action ansehen.

BildKommenden Freitag, am 01.September 2017, beginnt in Berlin die IFA, die global führende Messe für Consumer Electronics und Home Appliances. Virtual & Augmented Reality wird auch auf der IFA ein beliebtes Themenfeld sein. In Halle 11.1 kommen in diesem Jahr unterschiedliche Innovationen aus diesem Themenbereich zusammen. Am Stand 133 präsentiert VUZE die 360 Grad Kamera, mit der 3D Videos und Fotos aufgenommen werden können.

Die VUZE Kamera ist eine 3D 360 Grad VR Kamera, mit der Videos und Fotos in stereoskopischem 3D aufgenommen werden können. Das Film- und Bildmaterial muss anschließend zu einem kugelförmigen Format zusammen geschnitten werden. Hierfür kann die firmeneigene Stitching-Technologie verwendet werden, die für diese Kamera entwickelt wurde.

Die VUZE Kamera wird zusammen mit der VUZE Kamera App und dem Humaneyes VR Studio verwendet. Mithilfe der App kann die 3D Kamera ferngesteuert und Dateien auf der SD-Karte gespeichert werden. Humaneyes VR Studio kann benutzt werden, um die aufgenommen Dateien zu bearbeiten und Aufnahmen und Bilder zu einem stereoskopischen Bild zusammenzufügen. Die Kamera ist in vier Farben erhältlich – gelb, schwarz, blau und rot.

Interessenten und Besucher sind herzlich eingeladen VUZE am Stand 133 in Halle 11.1 zu besuchen und die 360 Grad Kamera live auszuprobieren.

Über:

Quinta GmbH
Frau Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena
Deutschland

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web ..: http://www.quinta.biz
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Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

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Experteninterview mit Michael Gruben, glatthaar-fertigkeller-Geschäftsführer zum neu entwickelten Modulkeller

Sinnvolle Konzepte: Wenn Grund und Boden oder das Budget knapp bemessen sind, bieten Modulkeller die Lösung

BildJunge Familien, die sich für einen Hausbau entscheiden, müssen für die Zukunft anders vorsorgen als ältere Bauherren. Die Ausbildung der Kinder muss bezahlt werden, vielleicht will man sich auch selbst noch einmal auf die Schulbank setzen und die eine oder andere größere Anschaffung steht in den kommenden Jahren ebenfalls an. Darüber hinaus wird es immer schwieriger, das passende Grundstück zu finden: Vermehrt wird in Ballungsräumen oder auf kleineren Grundstücken der Haustraum erfüllt. Wie holt man dennoch das Maximum aus den äußeren Umständen heraus, ohne das Budget zu sprengen bzw. das zur Verfügung stehende Kapital optimal einzusetzen? Die Lösung ist immer ein Keller, denn der Bauplatz „unter“ dem Haus ist quasi vorhanden und muss nur entsprechend optimiert werden. Michael Gruben, Geschäftsführer der glatthaar-fertigkeller gmbh, erklärt, wie es geht.

Herr Gruben, glatthaar-fertigkeller hat sich schon frühzeitig mit der Frage auseinandergesetzt, wie eine perfekte bezahlbare Kellerlösung für Häuser mit geringerem Flächenbedarf auf kleinen Grundstücken aussehen kann. Wie sind die Erfahrungen?

M.G. Aus den Gesprächen mit Hausbaufirmen und Baupartnern haben wir immer wieder das Feedback erhalten, dass sich der Trend zur Optimierung hinsichtlich der Immobilien- und Grundstücksgrößen und deren Bezahlbarkeit gerade in innerstädtischen oder stadtnahen Bereichen fortsetzt. Deshalb braucht es auch wirtschaftlich nutzbringende Kompromisse für einen Hausbau mit Keller. Daraus entstanden sind unsere Minikeller und unser Effektivkeller, der nunmehr in technologisch ausgereifter Weise modular gefertigt wird. Schlussendlich geht es dabei um die Schaffung von mehr Wohnraum ohne die Kosten für einen Vollkeller zu schultern.

Was heißt das für den Bauherren, der nicht endlos über Budget oder Grundstücksgröße verfügt?

M.G. Er hat die Wahlmöglichkeit, entweder verzichtet er auf wertvollen Wohnraum im unmittelbaren Haus, weil Haustechnik in einem Raum im Erdgeschoss untergebracht werden muss. Oder er entscheidet sich für die Möglichkeit der Teilunterkellerung und wertet nicht nur die Immobilie selbst, sondern auch die Lebensumstände und -qualität im Haus selbst auf. Betrachtet man die Kosten pro Quadratmeter, ist eine solche modulare Unterkellerung oder Teilunterkellerung die preiswertere Alternative, als wertvolle Wohnfläche für Technik vorhalten zu müssen. Und da macht es natürlich Sinn, diesen Raum für „schöne“ Dinge zu nutzen und alles, was praktisch sein muss, in den Keller zu verlagern. Dafür ist eine Teilunterkellerung wie gemacht.

Was zeichnet diese Module aus? Welche Argumente sprechen für einen solchen Modulkeller?

M.G. Es entsteht eindeutig mehr Wohnraum, in dem zusätzliche Staufläche für die Technikzentrale, den Wasch- oder Hobbyraum gewonnen wird. Vermeintlich ungünstige Hanglagen werden in Verbindung mit einer glatthaar-Bodenplatte optimiert. Kosten für Hangsicherungen, zusätzlichen Bodenabtrag oder teure Aufschotterung werden minimiert bzw. entfallen ganz. Dieses Kellermodell spricht eine Vielzahl von Kunden an, die sich, oft auch auf Grund des anzusetzenden Preises beim Vollkeller, dagegen entscheiden würden und wertvollen Wohnraum oder Grundstücksfläche durch Schuppen oder ähnliches verlieren würden. Hinzu kommt, dass durch die Modulbauweise z.B. auch eine Fertiggarage unterkellert werden und hier die Technikzentrale installiert werden kann. Und um noch ein weiteres wichtiges Argument ins Feld zu führen: Die Teilunterkellerung kann gleich mitfinanziert werden.

Stellt sich die Frage nach den zeitlichen Abläufen. Dauert der Bau dann insgesamt länger?

M.G. Nein, im Gegenteil. Je nach Anzahl der Module (ein Modul entspricht einer Größe von maximal 6,00 m x 3,00 m) braucht es nur noch eine Bauzeit inklusive Bodenplatte auf der Baustelle von bis zu drei Tagen. Die Bodenplatte kann sofort angeschlossen werden. Denn das Modul kommt komplett gedämmt und mit einer Spezialabdichtung versehen auf der Baustelle an, da es komplett wetterunabhängig bereits im Werk fertig gestellt wird. Im Übrigen fällt auch der Aushub für die Baugrube kleiner aus, da wir vor Ort keine Arbeitsräume mehr benötigen. Das minimiert die Kosten noch einmal. Unterm Strich gibt es kein vergleichbar besseres Preis-Leistungsverhältnis in der optimalen Ausnutzung des verfügbaren Grundstücks.

Über:

glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg
Herr Michael Gruben
Joachim-Glatthaar-Platz 1
78713 Schramberg/Waldmössingen
Deutschland

fon ..: +49 (7402) 9294 – 0
fax ..: +49 (7402) 9294 -24
web ..: http://www.glatthaar.com
email : info@glatthaar.com

Über glatthaar-fertigkeller

Die Firma Glatthaar wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg/ Waldmössingen (Baden – Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen. Das Unternehmen schöpft aus einem Erfahrungsschatz von rund 50.000 Bauprojekten.

Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafeFAST®- System oder die ThermoSafePLUS® Wand, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen in seinem Produktfolio über eine patentierte ThermSafe® Wand mit einer Kerndämmung von über 12 Zentimetern.

Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause Glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer „intelligenterer Keller“ bis hin zu Passivhausqualität.

Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten „Made in Germany“ brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. den Creativ Preis, die Wirtschaftsmedaille für herausragende wirtschaftliche Verdienste um die Wirtschaft Baden-Württembergs, TÜV-Zertifizierungen für nachweisbare Bauherrensicherheit, den Sieg im bundesweiten Wettbewerb als Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister mit bester Weiterempfehlungsquote oder die nunmehr viermalige Auszeichnung nach einem FOCUS Money – Test als fairster Fertigkellerhersteller Deutschlands!

Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und hochausgebildeten Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den mehr als 37 -jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.

Glatthaar unterhält Niederlassungen in Österreich, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Österreich, Großbritannien, Belgien, in die Niederlande und die Schweiz geliefert.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: +49 (0) 3329/ 69 18 47
email : presse@glatthaar.com

glTF 2.0 standardisiert physikalisch basierte Materialbeschreibung von 3D-Modellen

Vorstellung des glTF 2.0 Exports in InstantUV auf dem Khronos gITF-BOF der SIGGRAPH 2017 in Los Angeles

BildExperten des Fraunhofer IGD in Darmstadt entwickelten in enger Zusammenarbeit mit dem Industriekonsortium Khronos-Group einen neuen Standard zur Materialdefinition bei der Übertragung von 3D-Modellen.

Schneller, kompakter, portabel, realistischer – die gITF 2.0-Spezifikation vereinfacht von nun an auch das Physically Based Rendering (PBR) für Entwickler. Die neue gITF 2.0-Spezifikation ist ein erweiterbares, Laufzeit-neutrales offenes Standardformat zur Übertragung von 3D-Modellen. Der Standard ermöglicht es Entwicklern, 3D-Modelle bei schnellerer Ladezeit kompakt zu übertragen, und beinhaltet nun auch eine Spezifikation zur Definition von Materialien auf Basis physikalischer Eigenschaften. Entscheidenden Anteil an der Entwicklung des neuen Standards hatten die Experten des Fraunhofer-Institutes für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt um Dr. Johannes Behr.

Vorteile der neuen Spezifikation
Die Vorgängerversion gITF 1.0 wurde um Standards zum Physically Based Rendering (PBR) erweitert. Dadurch können Entwickler Materialien portabel und durchgängig beschreiben. Die neue Spezifikation wird bereits von einer steigenden Anzahl von Grafik-APIs unterstützt. Davon profitieren auch Entwickler aus der Industrie, da sie durch die erhöhte Einheitlichkeit und API-Neutralität jetzt in der Lage sind, PBR-Material-Modelle zu verwenden. Auch die Fraunhofer-Mitarbeiter der Projekte InstantUV und instant3Dhub nutzen die Vorteile der Spezifikation bereits. Instant3Dhub ist eine zentrale Visualisation as a Service (VaaS) Lösung und stand die letzten Jahre bei den BOF-Präsentationen im Fokus. Dieses Jahr werden die Vorteile von instantUV aufgezeigt: „Mithilfe der ausdrucksstarken, portierbaren und PBR-einsatzfähigen Materialien, welche gITF 2.0 ermöglicht, können wir nun optimierte Modelle einfach von unserer InstantUV-Software für alle möglichen Renderer exportieren“, erklärt Max Limper, Leiter des InstantUV-Projekts am Fraunhofer IGD. Limper stellt den glTF 2.0 Export in InstantUV auf dem Khronos gITF-BOF der SIGGRAPH 2017 in Los Angeles vor.

Unterstützung von Entwicklern
Viele Entwickler von Graphik-Engines verwenden inzwischen gITF 2.0, um die Übertragbarkeit und visuelle Qualität zu erhöhen. Khronos, die gITF-Arbeitsgruppe und die Entwicklergemeinschaft entwickeln dazu ein Angebot an Werkzeugen und Beispielcodes, einschließlich vieler gITF 2.0-Modell- und Rendering-Beispiele. Speziell für neue Entwickler erleichtert dies den Einstieg und die Handhabung der neuen Spezifikation.

Weiterführende Informationen:

Fraunhofer-Projekte:
InstantUV: www.instantuv.org
Instant3DHUb: www.instant3dhub.org

Khronos-Group: Die Khronos-Group ist ein offenes Industriekonsortium von führenden Hardware- und Software-Unternehmen, welches offene Standards entwickelt, die die Erstellung und Beschleunigung von paralleler Datenverarbeitung, Grafiken sowie Visions- und neuronalen Netzen auf verschiedenen Plattformen und Geräten ermöglicht. www.khronos.org

SIGGRAPH 2017:
30. Juli bis 3. August, Los Angeles, CA
Los Angeles Convention Center
http://s2017.siggraph.org

Khronos BOF glTF
2. August 2017, 11:00 – 12:00 Uhr, JW Marriott LA Live, Platinum, Ballroom F-J
Vortrag „glTF 2.0 Export in InstantUV“, Max Limper
www.khronos.org/news/events/2017-siggraph

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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