Kindheit im Dauersitzen

Kleine Unterbrechungen, große Wirkung

sup.- Ein vorwiegend sitzender Lebensstil ist heute bei vielen Kindern nicht nur kennzeichnend für die Schul-, sondern auch für die Freizeit. Doch Dauersitzen macht krank. Die dominant sitzende Lebensweise bei Kids begünstigt nach Informationen der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) u. a. Übergewicht, eine geringere Knochendichte, verminderte Leistungsfähigkeit, ein höheres Aggressionspotenzial sowie ein insgesamt schlechteres Wohlbefinden. Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge können viele Risiken bereits durch kleine Bewegungspausen reduziert werden. Deshalb sollten Eltern ihren Nachwuchs dazu motivieren, das Sitzen wenigstens alle 20 Minuten durch Aufstehen und Umhergehen zu unterbrechen. Solche Interventionen ersetzen aber natürlich nicht die Notwendigkeit von regelmäßiger körperlicher Aktivität, die für gesundes Heranwachsen unerlässlich ist. Tipps und Anregungen zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil finden Eltern z. B. auf den Portalen www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de

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