Der Tod und die Wege danach

Aus der Sicht der Anthropotheosophie

Der Tod und die Wege danach

Cover

Dem Sterben bewusst begegnen

„Heutzutage befinden sich auf der Erde Teilchen aller im Kosmos vorhandenen Welten, d.h. Seelen, die in Kostüme menschlicher Körper geschlüpft sind. Nachdem sie ihre Zeit auf der Erde verweilt haben, kommen sie nach Hause zurück. Das bedeutet, dass ihre Wege nach dem Tod des physischen Körpers unterschiedlich sein werden. Solche Wege warten auf alle, die Seele haben“, wird im Buch berichtet.

Intellektuellen Geistessuchern sind die Namen Helena P. Blavatsky, Gründerin der gegenwärtigen Theosophie, und Rudolf Steiner, Gründer der Anthroposophie, gut bekannt. Diese Persönlichkeiten sind für ein ganzheitliches Denken eingetreten – auf eine Weise, wie es für die Epoche, in der sie gelebt haben, erforderlich war. Dieselben Wahrheiten müssen jedoch heutzutage auf zeitgemäße Art und Weise vermittelt werden. So ist als Synthese dieser beiden Stränge die Anthropotheosophie – die vom Menschen verstandene Gottesweisheit – entstanden. Ihr Buch betrachtet die litauische Weisheitslehrerin als zu Text gewordenes Signal des Wortes „Bewusstsein“. Mit großer Klarheit wird dargelegt, dass die Gedanken während der Todesstunde, der innere Zustand während dieses Übergangs darüber entscheiden, ob jemand Qual oder Freude in den subtilen Welten erfahren wird. „So wird auch die Zukunft seiner Seele geformt, welche ihn in der nächsten und manchmal sogar in weiteren Verkörperungen auf der Erde erwartet“, so Astrea.

Indem von der Autorin beschrieben wird, weshalb der nachtodliche Weg einer Seele von allen Bindungen abhängt, die sie als Mensch auf der Erde im Leben hatte, wird deutlich: Je bewusster der Mensch war, desto weniger physische, emotionale, mentale und geistige Bindungen hatte er. Womit das Ausgehen aus dem physischen Körper leicht und bewusst verlaufen kann. Auch die Qualität der im Leben ausgedrückten Gedanken, Emotionen, Taten und Motive prägt, welche Gestalt dieser Prozess hat. Weigert eine Seele sich zu gehen, bleibt sie der Anthropotheosophie zufolge in einer Zwischenwelt. Ohne einen Körper zu haben, irrt sie an den Orten ihrer Bindungen umher oder hängt dort, wo sich ihr Bindungsobjekt aufhält. „Ein inniges Gebet erwärmt die Seele und umhüllt sie mit der Fürsprache des Betenden. Jede solcher Fürsprachen kann viel für die Seele des Gestorbenen bewirken“, schreibt Astrea.
Ihr im Buch zum Ausdruck gebrachtes Plädoyer: „Ihr seid alle besondere Werke, daher sind alle Eure bewussten Taten großartig, wenn sie von der Tiefe und Weite Eurer Auffassung sowie von Eurer Liebe zeugen. Wenn Ihr so denkt, wird es für Euch einfach keinen Tod mehr geben.“ Es gibt inzwischen mehrere Bücher, in denen das Leben der Seele nach dem Tod geschildert wird oder auch Phänomene wie Poltergeister besprochen werden. Astreas Werk fördert darüber hinaus eine angstlose Einstellung zum Tode und zeigt, dass der Tod nur noch einen Teil in der Evolution der Seele bildet. Somit lässt es die Wichtigkeit der bewussten Teilnahme am Prozess des Sterbens erkennen. Ein wichtiger Impuls für eine bewusste Lebensgestaltung auf der Erde.

Über die Autorin

Audron Ilgevičien ist litauische Autorin von bislang 23 Büchern, Anthropotheosophin, Astropsychologin, Astromineralogin. 1981 absolvierte sie das Studium der Germanistik an der Universität Vilnius. Aber ihr Interesse galt zunehmend der Psychologie, Philosophie, Astrologie und den Weltreligionen. 1992 vollzog sich ihre erste bewusste Transformation. Zugleich folgten Forschungen zur vedischen, kabbalistischen, zoroastrischen, ägyptischen sowie der westlichen Tradition, insbesondere der Theosophie und Theologie. 1995 eröffnete sie das Astromineralogische Zentrum „Pars Fortunae“ in Vilnius und wurde Mitglied im Verein Steinheilkunde e.V. Als Erste begann sie, in Litauen Mineralientheraphie anzuwenden. Gegenwärtig schreibt Audron Ilgevičien Bücher, hält Vorträge und leitet Seminare. Der wesentliche Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Anthropotheosophie, die „dem Menschen bewusst gewordene göttliche Weisheit“. Den Lesern anthropotheosophischer Bücher ist sie als ASTREA bekannt.

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