Donnerstag, April 12th, 2018

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Professionelle Zahnreinigung – wirklich so wichtig?

Zahnpflege gehört zum Alltag, morgens und abends, ohne großes Überlegen. Benötigt es da wirklich noch zusätzlich eine professionelle Zahnreinigung? Wo ist der Unterschied?

BildSaarlouis, 12.04.2018 professionelle Zahnreinigung

Häufig hört man bei Zahnärzten oder Apotheken, man solle ein- bis zweimal im Jahr zum Zahnarzt, um eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen. Ist das wirklich nötig oder nur Geldmacherei? Was unterscheidet die Zahnreinigung beim Zahnarzt von der täglichen Zahnpflege? Viele machen sich damit schon große Mühe, putzen morgens und abends die Zähne, verwenden sogar noch zusätzlich Zahnseide. Ist da eine zusätzliche Zahnreinigung nicht etwas übertrieben?

Diverse Lebensmittel und Nikotin verursachen Verfärbungen an den Zähnen, die auch eine Zahnbürste nicht rückstandslos beseitigen kann. Hinzu kommt, dass etliche Stellen im Mundraum mit einer Zahnbürste nur schwer zugänglich sind. Darüber hinaus befindet sich im Mundraum eine Unzahl an Mikroorganismen, die sich auf den Zähnen ansiedeln und einen bakteriellen Zahnbelag (dentale Plaque) verursachen.

Vergisst man außerplanmäßig den Gebrauch der Zahnbürste, verbinden sich die vorhandenen Speisereste mit Plaque zu einer Masse, die sich am Zahnfleischrand absetzen und verhärten kann. (Zahnstein). Diese greifen den gesunden Zahn an und zerstören die Zahnsubstanz. Die Folgen sind Karies, Zahnfleischentzündungen, Parodontitis und Mundgeruch. Patienten werden die Reinigung der Zähne zu Hause nicht so erfolgreich umsetzen können, trotz der diversen Hilfsmittel, die man heutzutage erwerben kann.

Die Durchführung einer Zahnreinigung erfolgt heutzutage durch speziell ausgebildetes Personal, sogenannte Dentalhygienikerinnen oder Prophylaxe-Assistentinnen, sofern sie der Zahnarzt oder die Zahnärztin nicht selbst durchführt.. Vor Beginn der Behandlung werden Fragen zum täglichen Putzverhalten gestellt. Im Anschluss erfolgt die Aufklärung über die bevorstehenden, einzelnen Schritte. Um unangenehme Begleiterscheinungen auszuschließen, werden der Mundinnenraum, das Zahnfleisch sowie die Zähne untersucht. Mithilfe eines speziellen Messgerätes kann die Zahnfleischtaschentiefe gemessen werden. Eine Beratung zur zukünftigen Zahnreinigung rundet das Beratungsgespräch ab.

Mit Beginn der Reinigung erfolgt dann die Zahnreinigung. Dabei wird weicher Zahnstein und Plaque mithilfe von Pulverstrahlgeräten gründlich entfernt. Hartnäckige Verhärtungen können mittels Ultraschallgeräten abgelöst werden. Die Zahnfleischtaschen lassen sich durch spezielle Schaber reinigen. Mit einer anschließenden Politur erstrahlen die Zähne wie neu. Abschließend werden die Zähne mit einem Fluoridgel bestrichen, das den Zahnschmelz stärkt. Da die Behandlung sehr umfangreich ist, sollte dies auch nur von entsprechend geschultem Personal durchgeführt werden.

Die Kosten werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Bei einigen Krankenkassen werden die Kosten ganz oder teilweise im Rahmen eines Bonusprogramms übernommen, ansonsten müssen die Kosten vom Patienten selbst übernommen werden und bewegen sich im Rahmen von 70-140 Euro, je nachdem wie lange und aufwändig sich die Behandlung gestaltet. Viele Zahnzusatzversicherungen bieten die Übernahme der Kosten für eine Zahnreinigung in ihren Tarifen mit an.

Jeder Patient, der eine professionelle Zahnreinigung zweimal jährlich durchführen lässt, wird mit gesunden und weißen Zähnen belohnt. Kronen und vorhandene Brücken werden viel länger halten. Patienten, die an Parodontitis leiden, können mit einer regelmäßigen Zahnreinigung einen krankheitsbedingten Zahnverlust vermeiden. Darüber hinaus kann eine gute Zahn- und Mundgesundheit bei der Vorbeugung einer ganzen Reihe von schweren Erkrankungen hilfreich sein.

Die gut geschulten Mitarbeiter der Zahnärzte Saarland bieten Ihren Patienten eine professionelle Zahnreinigung an, die die tägliche Mundhygiene zu Hause ergänzt. Die dafür speziell ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden sich mit Ihnen beratend zusammensetzen und Ihnen alles verständlich erklären. Eventuell erkannte Problembereiche im Mundraum werden erkannt und Tipps für die weitere Vorgehensweise gegeben. Die Behandlung erfolgt schonend und ist schmerzfrei.

Über:

Zahnärzte Saarland (2018)
Herr Julian Jankowski
Schulstraße 22
66740 Saarlouis
Deutschland

fon ..: 06831-98614-0
web ..: http://www.zahnaerztesaarland.de/
email : presse@zahnaerztesaarland.de

Ein Team aus mehreren Ärzten mit langjähriger Erfahrung, die sich auf Parodontologie, ästhetische Zahnmedizin und Implantologie spezialisiert haben, steht Ihnen mit Rat und Tat aktiv zur Seite und bietet Ihnen durch ständige Weiterbildung, neuste Techniken und kompetente Betreuung die bestmöglichen Behandlungen.

Qualität und Vertrauen haben unser Erfolgskonzept über die Jahre geprägt und im Zusammenspiel mit unserer angenehmen Praxisatmosphäre gewährleisten wir Ihnen einen auf Sie individuell abgestimmten Besuch in unserer Praxis.

Pressekontakt:

Praxis für ästhetische Zahnmedizin
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Wirecard steigert Konzern-Umsatz um fast 50 % und erhöht eigene Prognose

Wirecard hat sich über die Zeit eine herausragende Wettbewerbsposition erarbeitet, von der man auch zukünftig profitieren werde.

BildIm abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017 konnte die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) ihren Wettbewerbsvorsprung weiter ausbauen und die Digitalisierung von Zahlungsprozessen weltweit stark vorantreiben.

Dadurch konnte der Konzernumsatz um 44,9 % auf rund 1,5 Mrd. Euro gegenüber rund 1,0 Mrd. Euro im Vorjahr gesteigert werden. Das über die Wirecard-Plattform abgewickelte Transaktionsvolumen konnte um 47,5 % auf 91,0 Mrd. Euro gesteigert werden, während es im Vorjahr noch 61,7 Mrd. Euro waren. Außerhalb Europas konnte das Volumen von 19,6 Mrd. Euro auf 39,3 Mrd. Euro sogar mehr als verdoppelt werden.

Der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (,EBITDA‘) stieg 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 34,2 % auf mittlerweile 412,6 Mio. Euro an. Die EBITDA-Marge belief sich im Geschäftsjahr 2017 auf 27,7 % und der bereinigte Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit belief sich auf 375,7 Mio. Euro, gegenüber dem Vorjahr mit 283 Mio. Euro. Dabei lag das Ergebnis je Aktie in 2017 bei 2,10 Euro gegenüber 1,43 Euro in 2016, eine Steigerung um fast 47 %.

Auf der diesjährigen Hauptversammlung wird der Vorstand eine 12,5 % höhere Dividendenzahlung von 0,18 Euro je Aktie vorschlagen.

Wirecard hat sich über die Zeit eine herausragende Wettbewerbsposition erarbeitet, von der man auch zukünftig profitieren werde. Denn der Trend zur Digitalisierung von Zahlungsprozessen in allen Vertriebskanälen beschleunige sich zusehends, war aus dem Unternehmen zu hören.

Wirecard CEO Dr. Markus Braun sagte im Rahmen der Zahlenbekanntgabe: „Die Digitalisierung – und damit auch die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weltweit – nimmt an Geschwindigkeit zu, dennoch steht sie in vielen Branchen erst ganz am Anfang. So handelt es sich noch immer bei ca. 80 bis 85 % aller weltweiten Transaktionen um Bargeldtransaktionen.“ Neben dem anhaltend starken Wachstum im Online- und Mobile-Bereich seien zusätzliche Wachstumstrends bei der voranschreitenden Digitalisierung des ,Point-of-Sale‘ und der Verknüpfung aller Vertriebskanäle auf eine digitale Plattform zu erkennen.

Aufgrund der starken operativen Geschäftsentwicklung wurde die EBITDA Prognose für das Geschäftsjahr 2018 um 10 Mio. Euro auf 520 Mio. Euro bis 545 Mio. Euro erhöht.

An der Börse kam das vorgelegte Zahlenwerk gut an, denn die Aktie notierte per Xetra-Handelsschluss mit 105,45 Euro rund 2,6 % über dem Vortagesschlusskurs.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Meliá Hotels International eröffnet sieben weitere Hotels auf Kuba

Die spanische Hotelgruppe baut 2018 ihre Präsenz im Karibikparadies mit Häusern in Cienfuegos, Camagüey, Varadero und Cayo Santa Maria aus / Bis 2020 sollen weitere vier Hotels an den Start gehen

BildPalma de Mallorca. – Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International (MHI) hat im ersten Quartal 2018 ihr Portfolio auf Kuba um fünf neue Hotels erweitert und setzt damit ihren Expansionskurs auf der Karibikinsel fort. Standorte der Hotels sind die beiden berühmten Weltkulturerbestädte Cienfuegos (Hotel La Union, Hotel Jagua und Hotel Meliá San Carlos) und Camagüey (Hotel Colón und Gran Hotel). Die kleinen bis mittelgroßen Schmuckstücke befinden sich in außergewöhnlichen historischen Gebäuden in privilegierter Lage, werden nun sukzessive auf die hohen Markenstandards von Meliá bzw. Innside angehoben und dann unter den Namen Meliá La Union, Innside Cienfuegos Jagua, Meliá San Carlos (bereits umfirmiert), Meliá Colón und Meliá Gran Hotel betrieben.

Bis Ende 2018 gehen darüber hinaus mit dem Meliá Internacional in Varadero sowie dem Paradisus Los Cayos in Cayo Santa Maria zwei weitere Flaggschiffe in beliebten Destinationen an den Start. Mit den 934 Zimmern des Meliá und den 802 Zimmern des Paradisus erhöht sich die Anzahl der Superior-Zimmer, die im Laufe des Jahres von Meliá neu angeboten werden können, auf 2.145. Darüber hinaus plant die spanische Kette bis 2020 die Eröffnung des Hotels Innside Camagüey sowie drei neuer Hotels in Trinidad (Meliá Trinidas, Meliá Punta Ancón und das zukunftsweisende Sol House Ancón, ein Umbau des derzeitigen Hotel Ancón).

Die Neuzugänge unterstreichen die Strategie der Gruppe, ihr touristisches Angebot in Kuba weiter zu diversifizieren – von kleinen Häusern mit 49 Gästezimmern bis hin zu großen Hotels mit 1.176 Zimmern und Suiten (Meliá Jardines del Rey in Caya Coco). „Mit Engagement für einen nachhaltigen Tourismus und hohen Qualitätsstandards sollen das einzigartige touristische Potential der Insel weiter gefördert, dabei jedoch ihr historischer Charme und ihr kulturelles Erbe bewahrt werden“, so Gabriel Escarrer, Vice-President und CEO von Meliá Hotels International.

Eine Übersicht über die Eröffnungen 2018:

Hotels in Cienfuegos:

Meliá San Carlos
Nach umfangreichen Investitionen wird das architektonische Kleinod nun als Meliá San Carlos betrieben. Das im historischen Zentrum von Cienfuegos gelegene Haus zählt 56 moderne Zimmer, eine Lobby-Bar, eine Snack-Bar, Restaurant im Innenhof sowie einen eindrucksvollen Dachgarten mit fantastischem Ausblick auf die Stadt. Von seiner ursprünglichen Architektur sind die Fassade im eklektischen Stil sowie die elegante Lobby erhalten geblieben.

La Unión Hotel by Meliá Hotels International
Das Hotel in einem Gebäude im Kolonialstil aus dem Jahr 1869 liegt im historischen Zentrum von Cienfuegos und zählt 49 komfortable Zimmer. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wird es als Meliá La Unión firmieren.

Jagua Hotel by Meliá Hotels International
Mit 174 großzügigen Zimmern und drei Villen präsentiert sich das Domizil im exklusiven Stadtteil Punta Gorda, neben der wunderschönen Bucht von Cienfuegos. Sobald die Renovierung abgeschlossen ist, wird das Haus als INNSIDE Cienfuegos Jagua in neuem Glanz erstrahlen.

Hotels in Camagüey:

Hotel Colón by Meliá Hotels International
Das zauberhafte Hotel im Kolonialstil im Zentrum von Camagüey verfügt über 58 Zimmer und einen prächtigen Innenhof. Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wird es in Meliá Colón umbenannt.

Gran Hotel by Meliá Hotels International
Das geschichtsträchtige, 72 Zimmer umfassende Gran Hotel liegt im historischen Stadtteil im Zentrum von Camagüey. Das Domizil wird umfangreich renoviert und dann als Meliá Gran Hotel betrieben.

Weitere Eröffnungen 2018

In Varadero:

Meliá Internacional
Die geplante Eröffnung des Meliá Internacional in Varadero stellt einen Meilenstein für die Hotellerie in Kuba dar. Das erhabene, direkt am Strand gelegene Hotel verfügt über 934 Zimmer und punktet mit exklusiven Services wie „The Level“ und „The Level adults only“. Die erstklassige Gastronomie umfasst 10 Restaurants, zwei Buffets, 14 Bars, eine Eisbar und einen Market Grill. Darüber hinaus stehen den Gästen exklusive Services wie das YHI Spa, das Casa del Habano (exquisite Zigarren) sowie ein Kongresszentrum zur Verfügung.

In Cayo Santa Maria:

Paradisus Los Cayos
Das Paradisus Los Cayos ist das vierte Paradisus-Haus von Meliá Hotels International auf der Insel Los Cayos und in eine einzigartige Naturlandschaft eingebettet. Das Resort zeichnet sich durch modernste Technologie und innovatives Design aus und bietet den exklusiven Royal Service sowie Family Concierge-Bereiche, um den Wünschen auch der anspruchsvollsten Gäste gerecht zu werden. Das Hotel verfügt außerdem über acht Restaurants, fünf Cafeterias und 15 Bars sowie über erstklassige Räumlichkeiten für alle Arten von Meetings und Events.

Über:

Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: + 34 971 22 44 64
web ..: http://www.melia.com
email : comunicacion@melia.com

Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unter-nehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá. Ein weiteres Hotel der Marke Meliá eröffnet 2019 in Frankfurt.
www.melia.com, http://www.facebook.com/MeliaHotelsInternational, http://twitter.com/MeliaHotelsInt

Pressekontakt:

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Frau Sylvia König
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn

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Überspannungsschutz, der Wind und Wetter trotzt

Mit Schutzart IP66, einer universellen Montagehalterung und der Übertragungsklasse E, ist der neue Überspannungsableiter DEHNpatch das optimale Schutzgerät für Ethernet-Anwendungen im Outdoor-Bereich.

BildAnforderungen an die Komponenten steigen ständig, so müssen auch Schutzgeräte der heutigen Generation den Schutz von Geräten mit Übertragungsraten bis in den Gigabit-Bereich abdecken. Der DEHNpatch CLE IP66 kann dies, da er für die Übertragungsklasse E ausgelegt ist.
Gerade Systeme wie Überwachungskameras, WLAN-Access Points oder Punkt zu Punkt-Kommunikationsverbindungen (wireless Ethernet Bridge) sind häufig an exponierten Stellen verbaut. Der notwendige Überspannungsschutz muss dann gegen witterungsbedingte Einflüsse geschützt werden. Das kostete Zeit, brauchte ein zusätzliches wetterfestes Gehäuse und weiteres Montagematerial und machte dazu die Wartung oft sehr aufwändig.
DEHNpatch CLE IP66 besteht aus einem mit Nickel beschichteten Alu-Druckguss Gehäuse, besitzt Deckelschrauben, die gegen Herausfallen gesichert sind, eine innenliegende Deckeldichtung und ist somit ein sehr funktionales Gehäuse in IP 66-Ausführung. Damit ist das Anbringen des Schutzgerätes im Außenbereich und auch in großen Höhen problemlos möglich.
Die Dichtungselemente für die Patch-Leitungen sind im Lieferumfang enthalten. Die Leitungsdichtung kann einfach und passgenau um die Leitung gelegt werden und erfüllt nach dem Einfügen ins Gehäuse zugleich die Funktion der Zugentlastung in Anlehnung an EN 62444.
Aufgrund der Realisierung des Potentialausgleichs über das Metallgehäuse kann bei der Montage des Gerätes an geerdeten Metallstrukturen auf eine zusätzliche Potentialausgleichsleitung verzichtet werden. Zudem kann durch die integrierte Druckausgleichsmembran die Kondensation im Gehäuse minimiert und dadurch eine hohe Lebensdauer erreicht werden.
Die Montage erfolgt sehr einfach und äußert flexibel als Mastmontage (horizontal oder vertikal) oder als Wandmontage – je nach Bedarf. Dafür sorgt die praktische, universelle Montagehalterung. Alle Schrauben werden mit einem PH1-Schraubendreher angezogen und das spart nochmals Zeit bei der Montage.

Über:

DEHN + SÖHNE GMbH + Co. KG.
Frau Petra Raab
Hans-Dehn-Str. 1
92318 Neumarkt
Deutschland

fon ..: 091819061426
web ..: http://www.dehn.de
email : petra.raab@dehn.de

DEHN ist ein marktführendes, international tätiges Familienunternehmen der Elektrotechnik mit weltweit rund 1800 Mitarbeitern und bietet innovative Produkte und Lösungen sowie umfangreichen Service für den Überspannungs-, Blitz- und Arbeitsschutz. Der Schutz von Anlagen- und Gebäudetechnik, von Systemen der Verkehrs- und Telekommunikationstechnik und der Prozessindustrie oder von Photovoltaik- und Windkraftanlagen steht bei DEHN neben vielen weiteren Anwendungsgebieten im Fokus der Aktivitäten. Grundlagen für das stete Wachstum des Unternehmens sind neben über 100 Jahren Tradition und Erfahrung vor allem höchste Qualitätsansprüche und eine weltweit konsequente Kunden- und Marktorientierung.

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*Neu* – Compliance für Geschäftsführer & Prokuristen

Brennpunkt Vertrieb: Compliance-Risiken aktiv steuern

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen compliance-konforme Vertriebsprozesse, Pflichten des Geschäftsführers, Haftungsrisiken und Sorgfaltspflichten.

> Compliance: Prüfstein für eine gute Unternehmensführung
> Compliance-konforme Vertriebsprozesse sicherstellen
> Die 7 wichtigsten Pflichten des Geschäftsführers
> Persönliche Haftung des Geschäftsführers begrenzen
> Geschäftsführerpflichten in der Krise

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

22.06.2018 Berlin
19.07.2018 Stuttgart
19.10.2018 Leipzig

Ihr Nutzen:

> Neue Sorgfaltspflichten und Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Compliance-Beauftragte
> Compliance im Vertrieb
> Die 7 wichtigsten Pflichten des Geschäftsführers im Überblick
> Der Geschäftsführer-Anstellungsvertrag: Rechte und Pflichten

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

+ Komplett-Dokumentation für den modularen Aufbau eines Compliance-Systems (inkl. IDW PS 980-Vorgaben, Umfang: ca. 40 Seiten)
+ S&P Test: Bewerten Sie Ihr Compliance-Management-System
+ Checkliste: Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung
+ Muster-Bericht für das Reporting von Garanten und Beauftragten
+ Muster zu Geschäftsordnung und Geschäftsführer-Anstellungsvertrag
+ Gehalts- und Tantiemeübersicht nach Branchen und Unternehmensgröße

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Informieren Sie sich jetzt über unsere Seminartermine 2018!

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Wir beraten Sie gerne!

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S&P Unternehmerforum GmbH
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Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

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> Strategie & Management
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> Rechnungswesen & Controlling
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> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
> Personal
> Assistenz & Office Management
> Projektmanagement
> Unternehmensbewertung & Nachfolge
> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
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Indigene Fashion Week in Toronto

Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto präsentieren indigene Designer ihre Kreationen

BildMettmann, 15. April 2018 – Leder, Federn, Perlen. Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto zeigen Designer und Designerinnen mit indigenen Wurzeln vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 ihre Fashion-Statements der Modewelt. Unter der künstlerischen Leitung von Sage Paul verleihen sie der indigenen Kultur, ihrer Tradition und ihrer Geschichte eine zukunftsweisende Aufmerksamkeit auf dem Laufsteg und definieren indigene Mode neu.

Haut, Mode, Schmuck
Lederkorsagen, Blüten-Tattoos, Federschmuck. Zarte Models und Oversize. Insgesamt 23 junge talentierte indigene Designer aus Kanada, Grönland und den USA zeigen vom 31. Mai bis 3. Juni vier Tage lang im Harbourfront Centre in Toronto indigen-moderne Cross-Over-Fashion. Die erste indigene Fashion Week (IFWTO) in Toronto vereint spektakuläre Modenschauen mit spannenden Diskussionsrunden und Workshops. In über 20 Vorträgen geben die Künstler Einblicke in den Facettenreichtum der indigenen Kultur, ihr Kunstverständnis und die historischen Wurzeln indigener Mode. In den Workshops können Besucher selbst aktiv werden: Die traditionelle Handwerkskunst der indigenen Völker, Indigo-Färbetechniken der Tuscarora-Nation, Weben von Navajo-Teppichen oder die feine Perlenstickerei der kanadischen Dene-Nation stehen auf dem Programm. Der dazugehörige Modemarkt präsentiert Wohnaccessoires und handgefertigten indigenen Schmuck zum Kauf.

Mode als Statement
„Indigene Mode kann den Mainstream-Modegeschmack neu definieren“, sagt Sage Paul, Designerin und Initiatorin der indigenen Fashion Week in Toronto. „Die Mode veranschaulicht unsere Geschichte, unseren Stolz und unsere Widerstandskraft.“ Die IFWTO ist somit nicht nur eine Veranstaltung für Fashion-Liebhaber, sondern auch ein politisches Statement. Heute bemächtigen sich die jungen indigenen Designer selbst ihrer Geschichte und interpretieren sie neu. Kühn, mutig und progressiv stellen sie ihre Traditionen ins Scheinwerferlicht, spielen mit traditionellen Materialien und verbinden sie mit neuen Techniken zu kraftvollen Mode-Statements. „Unser Ziel ist es, die Modewelt in Schwung zu versetzen. Wir wollen die indigenen Designer einem weltweiten Publikum, Händlern, Kuratoren und Mode-Interessierten zugänglich machen, die Kraft, Lebendigkeit und Schönheit der indigenen Kultur feiern und sie in der öffentlichen Wahrnehmung verankern“, so Sage Paul.

Die Designer
Zu den Favoriten gehört Hinaani-Design aus Nunavut. In dem kleinen Ort Arviat am Nordpolarkreis gründeten Paula Ikuutaq Rumbolt, Nooks Lindell und Emma Mandisa Kataujaq Kreuger 2014 ihr Mode-Label Hinaani. Inspiriert von der Natur kreieren sie eisblaue Leggins mit Inuit-Tribals, nachtblaue Shirts mit sichelförmigen Inuit-Messern und Schals mit stilisierten Pfeilen. „Ich liebe die Arktis“, sagt Produktentwicklerin Emma Kreuger. „Der kalte Sommer und der Winterwind haben sich in meine Seele geschrieben.“ Die enge Verbundenheit mit dem Ort und den Inuit-Traditionen spiegeln sich in den Entwürfen von Emma und Nooks. „Mit Hinaani-Design weben wir unsere Geschichte in die Kleidung“, so Emma Kreuger. „Ich hatte immer den Wunsch, dem Ort Nunavut und den Menschen hier etwas zurückzugeben.“
Zum Line-Up der Designer der Fashion-Week gehören auch Perlenschmuck-Designerin Helen Oro, das Haute-Couture-Designerlabel Sho Sho Esquiro, das bekannt ist für seinen experimentellen Materialmix aus Muscheln sowie Perlen und Leder, Abendroben-Designerin Lesley Hampton sowie Dorothy Grant, die klassische Mode mit Haida-Symbolen vereint. „Derzeit sprudelt die Kreativität der indigenen Designer nahezu über und wir sind stolz, die Vielseitigkeit der indigenen Modekunst präsentieren zu können“, sagt die Fashion-Week-Direktorin Sage Paul. Die erste indigene Fashion Week in Toronto gibt starken, indigenen Charakteren eine Plattform und zeigt ihre einzigartige Weise, die Vergangenheit und Gegenwart in Mode und Kunst miteinander zu verknüpfen und die Modewelt mit Souveränität, Widerstandskraft und jahrtausendealtem faszinierendem Spirit zu bereichern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Hintergründe, Designerinnen und das vollständige Programm der ersten indigenen Fashion Week 2018 entdecken Sie hier: http://ifwtoronto.com/
Das indigene Kanada, die spannendsten Trips zu den Regionen, in denen die indigene Kultur noch lebendig ist, entdecken Sie hier: https://indigenoustourism.ca/

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Trump droht – Gold gewinnt

Weltweite Spannungen und Krisenherde beherrschen weiterhin das Weltgeschehen. Dies sollte dem Goldpreis nach oben verhelfen.

BildNach dem mutmaßlichen Giftgaseinsatz in der syrischen Stadt Duma schließen die USA eine Militäraktion gegen die syrische Führung nicht aus. „Eine bedeutende Entscheidung werde folgen“, so der amerikanische Präsident Donald Trump. Und das, nachdem sich die Aufregungen um den drohenden Handelsstreit zwischen China und den USA gerade wieder etwas gelegt haben.

Und was ist eigentlich aus der Euro-Krise geworden? Viele Euro-Länder sitzen noch auf gewaltigen Schuldenbergen. Mit einem Ansteigen der Zinsen wächst auch die drohende Gefahr von Staatsschuldenkrisen. Auch die Haushaltsdisziplin mancher Euro-Länder lässt deutlich zu wünschen übrig. Für den kleinen Sparer steigen die Zinsen zwar noch nicht, doch bei den Staatsanleihen ist es wie zum Beispiel in Frankreich oder Deutschland zu höheren Zinsen gekommen. Betroffen davon sind in erster Linie die Staaten. Noch profitieren angeschlagene Länder von den sehr langen Laufzeiten beim Geld ausleihen, doch die Euro-Krise ist damit keineswegs überstanden.

Seit der Finanzkrise 2008 sind die Schulden der OECD-Staaten immerhin von 25 auf 45 Billionen Dollar gestiegen. Der Abbau der Schulden sollte sich also nicht einfach gestalten. Da kommt der sichere Hafen Gold ins Spiel und die Aktien gut aufgestellter Goldunternehmen.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – etwa besitzt sieben Projekte in Brasilien. Daneben gehören noch Projekte in Kanada, Peru, Kolumbien und in den USA dazu. Zu diesen Gold- und Kupferprojekten kommt noch die 75-prozentige Beteiligung an einem Uranprojekt im Athabasca-Becken, Kanada. Insgesamt ein beeindruckendes Portfolio, das für das erfolgreiche Fortkommen der Gesellschaft sorgen sollte.

In den kanadischen Nordwest-Territorien besitzt TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – das riesige Yellowknife City Goldprojekt (772 Quadratkilometer), damit ein Projekt im besten Goldland. Infrastruktur ist vorhanden und eine gerade abgeschlossene Drei-Millionen-CAD-Finanzierung sorgt für frisches Geld in der Kasse.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Starker Rückenwind für die ALEX Freizeitgastronomie

Hohe Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sind entscheidende Faktoren für das Wachstum der deutschen Kette

BildWiesbaden. – Die Mitchells & Butlers Germany GmbH hat ihre exzellenten Ergebnisse der vergangenen Jahre 2017 nochmals getoppt. Mit den von ihr zum Jahresende betreuten 44 deutschen Erlebnisgastronomie-Betrieben der Marken ALEX (40), Brasserie (3) und All Bar One (1) hat das Unternehmen im zurückliegenden Geschäftsjahr (zum 31.12.17) ein Umsatzwachstum von 4,9 % auf 110,8 Mio. Euro (i. Vj. 105,6) erwirtschaftet.

Obwohl sich die Anzahl der Betriebe im Vergleich zu 2016 um ein ALEX erhöhte (Eröffnung Aachen im April 2017), wurde das Plus primär über die bestehenden Outlets generiert. Bernd Riegger, Geschäftsführer des in Wiesbaden ansässigen Unternehmens, sieht die strategische Ausrichtung der ALEX-Kette durch dieses positive Ergebnis bestätigt: „Eines unserer Hauptziele für das vergangene Geschäftsjahr war die Gewinnmaximierung über den Bestand.“ Diesem wurde in rund zehn Jahren ein umfangreiches Facelift verpasst, parallel zu einer umfassenden Konzeptumstellung. Die letzten drei Redesigns erfolgten 2017 in Berlin, Magdeburg und Wiesbaden. Damit ist die Neuausrichtung der bestehenden Betriebe vorerst abgeschlossen. Kleinere Anpassungen, wie neues Mobiliar oder technische Nachrüstungen, werden laufend vorgenommen, um Kundenakzeptanz und Profitabilität weiterhin zu steigern.

Der Nettogewinn des Unternehmens zog ebenfalls um 9,4 % an. „Und das ist nur zu einem geringen Teil auf Preiserhöhungen zurückzuführen“, erklärt Bernd Riegger, „denn die werden natürlich auch durch gestiegene Lebensmittel- oder Personalkosten absorbiert.“ Grund dafür sind vielmehr gestiegene Umsätze in den einzelnen Betrieben, allen voran die Flaggschiffe ALEX Hamburg Alsterpavillon oder ALEX Frankfurt Skyline Plaza. Lag der durch einen Betrieb im Durchschnitt generierte Umsatz 2010 noch bei 1,74 Mio. Euro, stieg er 2017 auf 2,52 Mio. Euro.

Erfolgsfaktoren 2017 und Strategie 2018

ALEX ist ein Fullservice-Gastronomiekonzept mit Ganztages-Verwöhnprogramm, das sich als anspruchsvoller Hybride zwischen Bistro, Kneipe, Restaurant, Bar und Café bewegt. Bedient wird eher der Mainstream- als der Ausnahmegeschmack, ansprechen möchte man von früh bis spät alle Generationen. Lag der Schwerpunkt früher auf jungen Menschen bis 25, ist es in den letzten fünf Jahren gelungen, eher die zahlungskräftigere Zielgruppe 25+ anzuziehen. Basis dafür ist das neue Interior-Design sowie eine Optimierung des Service- und Produktangebots, wodurch der Durchschnittsbon erhöht werden konnte. So hat ALEX nicht nur seine Küchenkompetenz gesteigert durch qualitativ hochwertigere und damit auch hochpreisigere Speisen, sondern lässt auch verstärkt gesellschaftliche Trends in seine Karten einfließen. Einer davon sind herzhaft leckere Küchenklassiker wie Rinderroulade, Königsberger Klopse & Co., die zu Jahresbeginn angeboten und zu einem Verkaufsschlager wurden. Bernd Riegger erklärt den „Back to the roots“-Geschmack in Zeiten, wo Health Food und vegane Trends vermeintlich auf dem Vormarsch sind, damit, dass aufgrund von veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen immer mehr traditionelle Einzelgastronomien schließen. „Wer spontan Lust auf eine hausgemachte Kohlroulade hat, muss unter Umständen lange danach suchen. Deshalb füllen wir im ALEX diese Lücke.“

Ähnlich verhält es sich mit dem Morgengeschäft, das ALEX bereits Anfang dieses Jahrtausends für sich entdeckte und mit dem größten Buffet-Angebot außerhalb der Hotellerie zur Nummer 1 im deutschen Frühstücksmarkt avancierte. Mittlerweile verkauft man deutlich über zwei Millionen Frühstücke pro Jahr. Für das laufende Jahr plant das Unternehmen einen weiteren Ausbau der Frühstückskompetenz, um die führende Position zu stärken. Etwa durch eine optisch noch ansprechendere Präsentation der ca. 150 angebotenen Buffetprodukte und eine Qualitätsoffensive beim Backwerk. Seit Jahresbeginn 2018 sind die Betriebe flächendeckend mit modernsten Brotbacköfen ausgestattet und fertigen nun aus Rohlingen statt aus Aufbackware.

Sehr erfreulich ist die gestiegene Gästeanzahl und eine hohe Stammkundschaftsrate. In einer immer schnelllebigeren Zeit findet der Gast Ruhe und Geborgenheit in seinem ALEX, das der zunehmend mobiler werdenden Gesellschaft mit seinem ungezwungenen Ambiente einen zweiten Wohlfühlort neben dem Zuhause bietet. Dessen hohe Familienfreundlichkeit und soziales Engagement wurden in den letzten Jahren mehrfach durch unabhängige Studien ausgezeichnet.

Obwohl die Mitchells & Butlers Germany GmbH mit dem Jahresergebnis 2017 höchst zufrieden ist, sieht sie für 2018 weiterhin große Herausforderungen angesichts vieler Vorgaben und Überregulierungen (Mindestlohnbestimmungen, Arbeitszeitgrenzen) sowie bei der Beschaffung und vor allem Bindung von Arbeitskräften. Damit die über 2.000 Mitarbeiter das ALEX-Credo „Das Leben ist schön“ transportieren können, muss die Work-Life-Balance stimmen, die veränderten Arbeitsplatz-Erwartungen der Millennials-Generation berücksichtigt und für Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen gesorgt sein. Das hat ALEX erkannt und vor über 15 Jahren eine eigene Akademie gegründet, die ihr Kursangebot seit damals nicht nur verdreifacht, sondern auch wesentlich vielschichtiger gestaltet hat. Zusammen mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und einer guten internen Stimmung überzeugt das die Mitarbeiter. Und nicht nur sie. In der Focus-Studie „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ (Juli 2017) zählte ALEX zu den Testsiegern.

Für die weitere Expansion zählt Qualität vor Quantität. Ein Expansionswettlauf wird nicht stattfinden. Bei Neueröffnungen konzentriert man sich auf ganztägig stark frequentierte Toplagen in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern, die mindestens 1,8 Mio. Euro Bruttoumsatz im Jahr generieren können. Die Immobilienangebote müssen überzeugen, die Mietzeiträume großzügig bemessen sein. Die Angebotslage hat sich nach Rieggers Beobachtung während des vergangenen Jahres stark verbessert, wenn auch der Wettbewerb unter den Gastronomen zugenommen hat. „Mittlerweile sind Gastrounternehmen trotz der vermeintlich negativen Begleitumstände, wie Lärm- und Küchengeruchbelästigung, bei Vermietern beliebter. Denn der von ihnen bislang bevorzugte stationäre Einzelhandel leidet unter dem Onlinegeschäft und kann sich Mieten in Toplagen oft nicht mehr leisten. Hier sind wir als mächtiger Konzern natürlich im Vorteil.“ Hinter der deutschen Niederlassung steckt die britische Mitchells & Butlers plc. Der ehemalige, 1898 gegründete Brauerei- und Hotelkonzern betreibt rund 1.700 Pubs und Restaurants in Großbritannien und die ALEX-Kette als einzige Auslandsmarke. Sie gehört zu einer der drei profitabelsten Brands des Konzerns.

Mit dieser hohen Profitabilität überzeugte Mitchells & Butlers Germany auch die deutschen Immobilienanbieter und sicherte sich gleich vier Toplagen, die bis Mitte 2019 eröffnen: ALEX Berlin Mercedes Platz, ALEX Frankfurt MyZeil und ALEX Hamburg Überseebrücke. Mit Spannung erwartet man in Wiesbaden darüber hinaus die für Herbst 2018 vorgesehene deutsche Premiere des in Großbritannien sehr erfolgreichen, hochwertigen Steakhouse-Konzeptes „Miller & Carter“ an einem Premiumstandort direkt an der Frankfurter Alten Oper.

Bernd Riegger geht für 2018 von einem moderaten Wachstum um zwei bis drei ALEX-Betriebe aus. Eventuell wird auch das „Miller & Carter“-Konzept bereits im kommenden Geschäftsjahr multipliziert.

Digitalisierung als Umsatzmotor

ALEX sieht sich als Gastgeber, der seinen Gästen Emotionen verkauft und ihnen das gibt, was sie sich wünschen. Was das ist, weiß ALEX ziemlich genau. Seit einem Jahr setzt das Unternehmen auf ein Online-Reputationsmanagement-System, mit dem das Gästefeedback aus den unterschiedlichen digitalen Kanälen zusammengeführt, analysiert und in die Betriebskonzepte eingebunden wird. Ein eigenes Team von Social Media Spezialisten antwortet nicht nur schnell auf jeden Post, sondern entwickelt auch immer wieder neue Ideen, um mit dem Gast in Verbindung zu treten. Vor wenigen Wochen wurde mit großem Erfolg ein Live-Chat in die Webseite integriert, mit dem ALEX eine Vorreiterrolle in der Branche übernimmt. Im direkten Dialog können Fragen nach Öffnungszeiten, Angeboten, Parkmöglichkeiten oder zu Tischreservierungen unkompliziert und schnell beantwortet werden.

Kurzfristige Absagen bei Reservierungen oder nicht erscheinende Gäste machen der Branche zunehmend zu schaffen. Laut Bernd Riegger gibt es bei ALEX auch manchmal Leerstände wegen nicht erschienener Gäste, „aber dank des auf unsere Anforderungen abgestimmten, selbst entwickelten Online-Reservierungssystems sind sie verschwindend gering“. So enthält die Online-Bestätigung einen Link zum Stornieren und am Vortag des geplanten Restaurantbesuchs wird eine Erinnerungsmail versendet, ebenfalls mit Stornolink. Und das System erstellt Wartelisten und versendet automatische Benachrichtigungsmails, wenn sich an der Buchungssituation im Wunschbetrieb etwas verändert hat. Immerhin 195.000 und damit 65 % aller Reservierungen erfolgten 2017 bei ALEX online, 75 % davon werden über mobile Geräte getätigt. Dank einfacher Handhabung und optimierter Nutzung der Webseite für mobile Endgeräte wurden die Voraussetzungen dafür von ALEX bereits 2016 mit einem umfangreichen Redesign geschaffen.

Seit 2017 bietet die Webseite die Möglichkeit, die Speisekarten aller Betriebe anzuzeigen, die Speisenwahl nach bestimmten Kriterien wie vegan, vegetarisch und nach Allergenen selektieren oder sich die Mittagskarten seines ALEX zusenden zu lassen. Das kommt an bei den Gästen, wie die zahlreichen Posts der etwa 750.000 Besucher auf den sozialen Kanälen zeigen. Sie werden sich sicherlich auch über eine weitere Neueinführung freuen, die bis Mitte des Jahres kommen soll. Ein komplett neues Kassensystem trägt zu einer wesentlich vereinfachteren Gutscheinbestellung mit direkter Online-Bezahlung bei.

Digitalisierung ist für ALEX innerhalb von drei Jahren zu einem wichtigen Umsatztreiber geworden, der 2018 weiter kräftig ausgebaut werden soll.

Über:

Mitchells & Butlers Germany GmbH
Frau Anke Brunner
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: +49-(0)89-660396-6
web ..: http://www.dein-alex.de
email : ab@wp-publipress.de

Über ALEX und Brasserie
Mitchells & Butlers plc. wurde 1898 gegründet. Der führende Betreiber von Pubs und Restaurants in Großbritannien (rund 1.700 Outlets, u.a. Marken wie All Bar One, Miller & Carter, Vintage Inn, Toby Carvery) verzeichnete 2017 (zum 30.9.) einen Umsatz in Höhe von 2,2 Mrd. Pfund. 1999 wurde die deutsche ALEX-Gruppe übernommen und seither kontinuierlich ausgebaut. Für das Management dieses innovativen Freizeitgastronomie-Konzeptes zeichnet die Mitchells & Butlers Germany GmbH, Wiesbaden (Geschäftsführer: Bernd Riegger), verantwortlich, unter deren Ägide auch das „Brasserie“-Konzept betrieben wird. Sie erwirtschaftete 2017 (z. 31.12.) mit mehr als 2.000 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 110,8 Mio. Euro (105,6 i. Vj). Unter den umsatzstärksten Freizeitgastronomie-Unternehmen im Segment der deutschen Systemgastronomie belegt Mitchells & Butlers seit 2004 einen der ersten drei Plätze. www.dein-alex.de | www.deine-brasserie.de

Standorte
39 ALEX, 3 Brasserien in 35 deutschen Städten: Aachen, Berlin (2), Bielefeld (1 ALEX, 1 Brasserie), Braunschweig, Bremen (3), Chemnitz, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt (2), Fürth, Gütersloh, Hamburg, Heilbronn, Karlsruhe, Kassel, Koblenz, Leipzig, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mülheim a.d.R., München (2), Münster (Brasserie), Nürnberg, Oberhausen, Osnabrück, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Saarbrücken (1 ALEX, 1 Brasserie), Solingen, Wiesbaden und Zwickau.
Betriebe in Vorbereitung: ALEX Berlin Mercedes Platz (Herbst 2018), ALEX Hamburg Überseebrücke (Anfang 2019), ALEX Frankfurt MyZeil (Frühjahr 2019)

Auszeichnungen
– eine unabhängige Studie von ServiceValue zeichnet ALEX 2012 mit dem Kundenurteil „sehr gut“ aus und damit zum Testsieger in der Kategorie „Speisen und Getränke“ im Vergleich mit 23 nationalen Freizeitgastronomie-Unternehmen
– ALEX ist einer der beiden besten Arbeitgeber innerhalb der Freizeitgastronomie und einer der Top-Arbeitgeber in Deutschland laut unabhängiger Studie von Focus und Xing (2013)
– „Familienfreundlichstes Unternehmen“ innerhalb der deutschen Freizeitgastronomie (unabhängige Studie von Goethe-Universität Frankfurt, Welt am Sonntag und ServiceValue), Sieger 2013, 2014, 2016 und 2017, Goldrang 2015
– In der Focus-Studie „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“(Juli 2017) zählt ALEX zu den Testsiegern
– Für ihr „nachhaltiges Engagement“(Übernahme sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung) landet die ALEX-Kette bei einer Verbraucherbefragung (Deutschland-Test, Ser-viceValue, Focus) im Segment Freizeitgastronomie auf Platz 5 (Februar 2017) und Platz 1 (März 2018)
– ALEX erhält Prädikat „Von Kunden empfohlen: hohe Weiterempfehlung“ (unabhängige Studie von Focus/Deutschland Test und ServiceValue) im September 2017 und das Prädikat „Höchste Kundentreue“ im Februar 2018

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Sodexo-Korbtheater ermutigt Kinder zur Selbstverwirklichung

Das Korbtheater tourt wieder durch Kindergärten und Schulen: Das neue Korbtheaterstück von Sodexo und dem Puppenspieler Alfred Büttner ermutigt Kinder, für Ziele und Träume einzustehen.

BildDas beliebte Korbtheater geht wieder auf Tour: Vom 17. April bis zum 19. Juni gastiert ein Hase im Fußballfieber in deutschen Schulen und Kindergärten. Das Stück „Ein Volltreffer für Paule“ ist an die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft angelehnt und handelt von Willensstärke und Ambition.

Erst kommt die Arbeit und dann der Spaß – eine Lektion, die der fußballverrückte Hase Paule gerade auf die harte Tour lernen muss. Das junge Publikum des Korbtheaters begleitet den hoppelnden Ballkünstler auf seinem Weg vom Stallhasen zum angehenden Fußballstar und erfährt dabei, dass es sich lohnt, für seine Träume zu kämpfen. Das Figurenschauspiel wurde mit Theaterpädagogen entwickelt und bezieht Kinder zwischen drei und elf Jahren aktiv in die Handlung ein. Während sie im ständigen Dialog mit dem Bühnengeschehen stehen, entwickelt sich gleichzeitig ihr Verständnis für Ehrgeiz und Pflichtbewusstsein.

Paule geht nicht alleine auf Deutschlandreise: Mit im Korb befindet sich das Stück „Tom das Schaf“, das mit seinem Debüt im letzten Jahr bereits für Begeisterung unter den kleinen Zuschauern sorgte. Begleitet von viel Charme und Witz erleben die Kinder in dieser Geschichte, wie man durch Höflichkeit und Manieren im Leben weiterkommt.

Das Sodexo-Korbtheater tourt bereits seit 2007 durch Deutschland und erreichte in den letzten elf Jahren mit seinem pädagogischen Aufklärungskonzept rund um gesunde und verantwortungsvolle Lebensweise deutschlandweit über 35.000 Kinder in knapp 400 Einrichtungen.

Zielstrebigkeit als Voraussetzung für Erfolg
„Bei unserem neuen Stück ,Ein Volltreffer für Paule‘ geht es darum, dass Kinder bestärkt werden, sich selbst etwas zuzutrauen und ihre Träume zu leben. Kinder und Jugendliche wollen autonom sein und Dinge ganz alleine ohne Hilfe schaffen. Das zeigt sich im Alltag an vielen kleinen Punkten: vom eigenständigen Schuhe binden, bis zum Schulweg. Das Sodexo Korbtheater unterstützt die Charakterbildung junger Menschen und ermuntert Kinder und Jugendliche auf spielerische und fantasievolle Weise, Entscheidungen zu treffen und Lösungen zu finden“, sagt Dieter Gitzen, CEO Education D|A|CH bei Sodexo.

Für eine spannende Vor- und Nachbereitung der Theaterstücke sowie einen nachhaltigen Lerneffekt, stellt Sodexo den Einrichtungen und Schulen Begleitmaterial mit Liedtexten und Noten als Online-Download zur Verfügung.
Zusätzlich wird ein Fortbildungsseminar für Erzieher/innen und Lehrkräfte angeboten, in dem der erfahrene Puppenspieler Alfred Büttner erläutert, wie das Puppenspiel die pädagogische Arbeit mit Kindern bereichert und in den Kita- oder Schulalltag integriert werden kann.
Die Fortbildung kann separat als Ganztags- oder Halbtagsworkshop direkt nach der Theateraufführung gebucht werden.

Der Eintritt zum Korbtheater beträgt 4,50 Euro. Alle weiteren Kosten des Gastspiels trägt Sodexo [SXOSS120418SX].

TOURDATEN KORBTHEATER 2018
18.04.2018: Tutow, Grundschule „Pommernmäuse“, Sporthalle / 09.15 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
24.04.2018: Cottbus: Sportbetonte Grundschule, Sporthalle / 09.45 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
25.04.2018: Hannover, IGS Roderbruch-Primarbereich, Mensa / 14.30 Uhr, „Tom das Schaf“
26.04.2018: Prenzlau, „Uckerseehalle“ (5 Einrichtungen), Sporthalle / 09.00 & 10.30 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
27.04.2018: Golßen, „Haus des Kindes“, Sporthalle / 09.00 Uhr, „Tom das Schaf“
27.04.2018: Berlin, Wendenschloß-Grundschule, Sporthalle / 14.30 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
15.05.2018: Plauen, Kita „Am Bärenstein“ (2 Einrichtungen), Gruppenraum / 09.30 & 14.30 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
16.05.2018: Adorf, Kita Zwergenvilla, Aufführungsort Oberschule Adorf, Aula / 10.00 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
17.05.2018: Bischofswerda, Kinderhaus Kunterbunt, Aufführungsort Saal des Rathauses, Aula / 15.00 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
18.05.2018: Pirna, Hort der Kita „Regenbogen“, Turnhalle / 13.30 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
12.06.2018: Kahla, Friedensschule, Sporthalle / 09.00 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
12.06.2018: Gera, Grundschule „Am Bieblacher Hang“, Sporthalle / 14.00 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
13.06.2018: Halle (Saale), Grundschule „G. E. Lessing“, Sporthalle / 08.00 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
13.06.2018: Leipzig, Kinderhaus „Am Agrapark“, Turnhalle / 15.00 Uhr, „Tom das Schaf“
14.06.2018: Rüdnitz, Kita „Traumhaus“, Bewegungsraum / 09.30 Uhr, „Tom das Schaf“
15.06.2018: Seddiner See OT Neuseddin, Kita „Waldsternchen“, Foyer / 09.30 Uhr, „Tom das Schaf“
18.06.2018: Frankfurt a.M., Albert-Schweitzer-Schule, Sporthalle / 10.00 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“
19.06.2018: Singen, Elisabethenverein Singen e.V., Aufführungsort St. Elisabeth Gemeindesaal, Saal / 09.00 & 14.00 Uhr, „Ein Volltreffer für Paule“

Über:

Sodexo Services
Herr George Wyrwoll
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65428 Rüsselsheim
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Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D-A-CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Verbraucher in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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