Samstag, Januar 20th, 2018

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Wanderreisen Polen

Schnieder Reisen nimmt Wanderreise in die Hohe Tatra ins Programm

BildDer Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen nimmt für die Reisesaison 2018 eine individuelle Wanderreise in die Hohe Tatra ins Programm. Damit baut der Nord- und Osteuropa-Spezialist sein Angebot an Wanderreisen in Polen weiter aus.

Schnieder Reisen baut sein Portfolio an Wanderreisen in Polen für 2018 aus. Der Hamburger Reiseveranstalter ist Spezialist für Nord- und Osteuropa und führt bereits seit vielen Jahren Radreisen nach Polen im Programm. 2017 hat der Veranstalter sein Angebot an Aktivreisen erweitert und individuelle Wanderreisen nach Polen aufgelegt. Für 2018 wird das Programm nun um eine neue Wanderreise in die Hohe Tatra ergänzt.

Polen bietet mit seinen abwechslungsreichen Landschaften eine Vielzahl guter und dabei sehr unterschiedlicher Wanderreviere. Die masurische Seenplatte ist ein beliebtes Terrain, ebenso die polnische Ostseeküste. Die Hohe Tatra im Süden des Landes bietet mit ihrem Gebirgspanorama einen wunderbaren Kontrast zu diesen Regionen und spricht Wanderer jeder Erfahrungsstufe an.

Die neue Wanderreise „Wandern in der Hohen Tatra“ aus dem Programm von Schnieder Reisen führt von Krakau zunächst nach Zakopane, von wo aus Tagestouren unternommen werden, u.a. zum Gipfel Kasprowy Wierch (1.987 m). Im Anschluss wird die Umgebung von Szczawnica erkundet, es sind eine Wanderung auf dem Pieniner Weg und eine Floßfahrt auf dem Fluss Dunajec vorsehen. Die 7-tägige Wanderreise kostet ab 698 Euro.
Bei der individuellen Wanderreise „Masuren – wandern und genießen“ erlaufen die Teilnehmer die schönsten Regionen rund um die masurischen Seen. Die 8-tägige Reise kostet ab 498 Euro. Die 9-tägige Wanderreise „Polnische Ostseeküste auf Schusters Rappen“ führt von Swinemünde bis nach Danzig und kostet ab 689 Euro.

Bei allen Wanderreisen handelt es sich um individuelle Wanderreisen, dennoch ist ein Gepäcktransport inklusive. Vor Ort gibt es ausführliches Karten- und Informationsmaterial.
Die Anreise erfolgt individuell, ist aber auch über Schnieder Reisen zubuchbar.

Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de
Herr Neumann: Bitte zu Wanderreisen Polen verlinken

Über:

Schnieder Reisen – CARA Tours GmbH
Herr Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
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Deutschland

fon ..: 040 3802060
fax ..: 040 388965
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email : r.neumann@schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schneider Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Pressekontakt:

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Wirtschaftsmacht China legt sattes Wachstum hin

Die chinesische Wirtschaft ist in 2017 mehr als erwartet gewachsen. Wachstum braucht Rohstoffe.

BildIm Gesamtjahr 2017 wuchs die Wirtschaft in China insgesamt um 6,9 Prozent und im vierten Quartal 2017 um 6,8 Prozent. Damit liegen beide Werte ein Zehntel höher als prognostiziert wurde. Die Industrieproduktion stieg um 6,2 Prozent und die Anlageinvestitionen um 7,2 Prozent, so das Nationale Statistikbüro.

Dem Rohstoff Kupfer dürfte dieses Wachstum zu Gute kommen, denn das Konjunkturmetall ist eines der wichtigsten Industrierohstoffe. Gebraucht wird es für Infrastrukturprojekte und auch in der Automobilindustrie. Rund 19,5 Millionen PKW und etwa 3,4 Millionen Nutzfahrzeuge wurden 2017 in China verkauft. In der Europäischen Union wurden in 2017 zirka 1,09 Millionen Autos neu zugelassen, damit 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Tendenz ist steigend, ebenso wie in China.

Gut wer ein Kupferprojekt besitzt so wie Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – mit seiner bereits genehmigten Cloncurry-Kupferliegenschaft in Australien. Gigantische 1,67 Millionen Tonnen Kupfer-Ressourcen werden in absehbarer Zeit der Produktion zugeführt werden. Aktuell kostet die Tonne Kupfer etwas über 7.000 US-Dollar, vor einem Jahr lag der Preis noch um die 5.700 US-Dollar je Tonne. Äußerst positiv ist die Fusion von Altona mit Copper Mountain Mining, die demnächst abgeschlossen werden sollte.

Kupfer wird auch in Elektrofahrzeugen verbaut. Auch wenn es in Deutschland noch langsam vorwärts geht mit der Elektromobilität, so ist diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten. Der nächste Schritt wird dann das autonome Fahren sein, übrigens sind die autonomen Fahrzeuge alle Elektrofahrzeuge. Die Vorteile liegen auf der Hand, es wird mehr Sicherheit geben, also weniger Verkehrstote und auch Blinde, Kranke oder Kinder werden eine Art Grundmobilität erlangen, die es zuvor nicht gab.

In den Elektrofahrzeugen kommt neben Lithium auch Kobalt als wichtigstes Element zum Einsatz. Da rund zwei Drittel des Metalls in der politisch instabilen Demokratischen Republik Kongo liegen, sind Kobalt-Projekte in sicheren Gebieten besonders von Bedeutung. Bereits 2019 könnte Kobalt aus dem Projekt von First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298091 – in Ontario kommen. Dort im Cobalt Camp in Kanada ist die Gesellschaft der größte Landbesitzer mit über 10.000 Hektar aussichtsreicher Flächen. Zudem besitzt First Cobalt die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die Batteriematerial liefern darf.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Veränderungsmanagement – Wie Sie im Change Prozess vorgehen

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Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
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100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

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Gold als strategische und wichtige Anlageklasse

In 2017 stockten viele Anleger ihr Portfolio mit Goldinvestments auf. Auch in 2018 deuten die Trends daraufhin, dass Gold weiter ein positives Preismomentum für Anleger besitzen wird.

BildIm vergangenen Jahr mehrten sich geopolitische Unsicherheiten, die Einkommen stiegen und Gold war gefragt. Auch in 2018 sollte der Goldpreis weiterhin gut unterstützt sein. Nicht zuletzt aufgrund eines globalen Wirtschaftswachstums. Denn zehn Jahre nach der Finanzkrise kehrt die Welt zur wirtschaftlichen Normalität zurück. Die Konjunkturerwartungen sind hoch. Auch sind die europäischen und amerikanischen Volkswirtschaften gewachsen und die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren gesunken.

Private Haushalte und Unternehmen blicken wieder optimistisch in die Zukunft. Der größte Goldmarkt der Welt, China, wird weiter wachsen, unterstützt durch die „one belt one road-Initiative“. Was bedeutet, dass China ein großes Handelsnetzwerk in globalen Angelegenheiten anstrebt. Dabei lag der Schwerpunkt in den vergangenen drei Jahren auf Infrastrukturinvestitionen. Im weltweit zweitgrößten Goldmarkt, in Indien, sollte sich der Schock über die Demonetisierungsinitiative gelegt haben und positive Wirtschaftsentwicklungen die Goldnachfrage steigern.

Mit den steigenden Einkommen in China und Indien steigt die Nachfrage nach Goldschmuck und goldhaltigen Technologien wie Tablets und Smartphones. Auch Goldbarren und Münzen können leichter gekauft werden. Die Absicherung gegen finanzielle Unwägbarkeiten funktioniert nun mal mit dem edlen Metall. Gesellschaften mit Goldprojekten blicken daher hoffnungsvoll in die Zukunft.

Dazu gehört Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298093 -, der größte Goldproduzent in Südafrika und einer der zehn größten weltweit. Daneben ist Sibanye-Stillwater ein bedeutender Produzent von Platinmetallen, wobei diese Projekte vor allem in Südafrika und in den USA (durch die Übernahme von Stillwater Mining im Mai 2017) liegen.

Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=e3l95Bqy – arbeitet im Norden von Quebec, in Kanada am Winterbohrprogramm seines Douay-Goldprojektes, welches ein Gebiet von 370 Quadratkilometern umfasst. Derzeit 2,8 Millionen Unzen Gold an geschlussfolgerten Ressourcen, vielleicht bald auch fünf Millionen, liegen hier im Boden. Die Infrastruktur ist vorhanden und das Unternehmen ist auch gut finanziert.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Lieber Edelmetalle als Bitcoin

Der Anfang vom Ende der Kryptowährung Bitcoin könnte vor der Tür stehen. Dies kann bei Investitionen in Goldgesellschaften nicht passieren.

BildSchon wird gemunkelt, dass der Höhenflug des Bitcoin vorbei ist. Denn Südkorea und China überlegen Handelsbeschränkungen. Sollte Südkorea tatsächlich ein Verbot durchsetzen – dort gibt es mehr als ein Dutzend Krypto-Börsen – dann könnten diese nicht mehr handeln. Büros wurden bereits von der Polizei durchsucht.

China hatte bereits 2017 bestimmte Handelsplätze verboten. Nun soll auch noch das sogenannte „Mining“ vor dem Aus stehen. Das Erzeugen von Bitcoins verschlingt nämlich gigantische Mengen an Strom. So sollen bereits einige „Miner“ ihre Geschäfte beispielsweise in die Mongolei oder nach Island verlegt haben, wo es billigen Strom gibt.

Zwar stieg die Krytowährung Bitcoin letztes Jahr in US-Dollar um rund 1314 Prozent und in Euro gerechnet 1173 Prozent, Gold in US-Dollar dagegen nur um 13 Prozent und in Euro gerechnet -0,79 Prozent. Doch mit einer Anlage in Gold ist man auf der sicheren Seite. Das haben Jahrhunderte gezeigt und Gold wird nie aus der Mode kommen oder solch einen Gegenwind wie die Kryptowährungen ausgesetzt sein. Das Neueste sind nun Bitcoin-Gold-Münzen, deren Entwicklung aber noch völlig unklar ist.

Also setzt ein vernunftbegabter Anleger lieber auf Edelmetalle oder die Unternehmen, die die Edelmetalle besitzen. Da gibt es etwa im an Rohstoffen reichen Afrika interessante Projekte. Übrigens existiert in Afrika jetzt die erste Fairtrade zertifizierte Goldmine. Unter besten Bedingungen und indem einheimische Investoren teilhaben, produziert Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298101 – in Simbabwe seit Jahren mit Erfolg und zahlt Dividenden. Das vierte Quartal 2017 brachte sogar einen Produktionsrekord: 16.425 Unzen Gold, damit 14 Prozent mehr als im Quartal davor, ebenfalls ein Rekordquartal, konnten produziert werden.

Auch Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – setzt auf Gold aus einem afrikanischen Land, aus Ghana in Westafrika. Entwickelt wird das Namdini-Projekt, für das eine aktualisierte Ressourceneinschätzung im ersten Quartal 2018 erwartet wird. Dort wurden bis zu 5,1 Gramm Gold je Tonne Gestein ausgemacht. Daneben arbeitet Cardinal Resources am Bolgatanga- und am Subranumprojekt.

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„Bittere Bonbons“: Autobiografische Erzählungen über ein Leben zwischen Russland und Deutschland

Milla Dümichens Wurzeln liegen in Russland. Ihr Lebensweg führte sie nach Deutschland. Hin- und hergerissen zwischen Sibirien, Georgien und Deutschland erzählt sie in diesem Werk ihre Erlebnisse.

BildHeute ist Milla Dümichen 66 Jahre alt und lebt seit 1992 in Deutschland. Die Geschichten über ihre Kindheit und Jugend wirken wie aus einer anderen Welt. Kein Wunder, wurde sie doch weit im Osten Russlands an der chinesischen Grenze geboren. Dorthin wurden ihre Eltern nach dem Zweiten Weltkrieg verbannt und zu zehn Jahren Arbeitslager verurteilt.

Die deutsche Sprache hat Dümichen erst mit 40 Jahren gelernt. In Deutschland fing sie zunächst an, die bewegenden und spannenden Erlebnisse ihrer Mutter aufzuschreiben. Um die Biografie ihrer Mutter besser schreiben zu können, meldete sie sich in einer Schreibwerkstatt an. Das Ergebnis ihrer schriftstellerischen Ambitionen ist ihre Autobiografie, die 2017 bei Karina Verlag veröffentlicht wurde.

In vielen kleinen Episoden erzählt die Autorin Milla Dümichen über ihr Leben und ihre Familie, manchmal mit Humor, manchmal mit Sehnsucht und Trauer, manchmal ganz ernsthaft, aber immer mit Liebe und Warmherzigkeit. „Bittere Bonbons“ ist das Werk einer Zeitzeugin über ein Leben zwischen zwei Kulturen und über vieles, was nie in Vergessenheit geraten darf.

Details zum Buch finden Sie unter folgendem Link:
http://www.spass-und-lernen.com/buchblog_208

Titel: Bittere Bonbons
Autorin: Milla Dümichen
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 140 Seiten
Verlag: Karina Verlag
Auflage: 1 (Mai 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3961119301
Altersempfehlung: Ab 12 Jahre, Erwachsene

Über:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
1220 Wien
Österreich

fon ..: 436644078803
web ..: http://www.spass-und-lernen.com
email : office@viewpoint-media.at

Martin Urbanek, geboren 1958 in Wien. Nach Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte sowie der Kultur- und Sozialanthropologie im Jahre 1994 folgte 1999 die Ausbildung zum „Multi Media Producer“.
Seit 2001 steht die freiberufliche Mitarbeit an zahlreichen Studien zur Evaluierung von Schulversuchen bzw. bildungspolitischen Maßnahmen im Mittelpunkt.
Martin Urbanek ist Mitautor von zahlreichen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen und seit 2014 Mitbetreiber der Internetplattform „Spaß und Lernen“, wo er unter anderem an der Erstellung von Unterrichtsmaterialien mitwirkt.
Als Autor bei Karina Verlag veröffentlicht er seit dem Jahr 2016 u.a. Reiseführer, Arbeitsbücher und digitale Unterlagen zum Thema Wien. Diese Publikationen erscheinen unter dem Projekttitel „VIENNA LIFE“ und werden speziell für KInder und Jugendliche erstellt.
Interessen und Themenschwerpunkte des Autors: Bildung und Medien, Geschichte, Archäologie, Kultur- und Sozialanthropologie.

Pressekontakt:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
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