Dienstag, Januar 16th, 2018

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Fahrrad kaufen und Fahrrad verkaufen auf einzweirad.de

Herzogenrath, den 16.01.2018. Das Portal einszweirad.de richtet sich an alle, die ein Fahrrad kaufen oder verkaufen möchten.

BildEgal ob Sie ein Rennrad, ein Mountainbike oder ein klassisches Fahrrad für die City kaufen wollen – der Anbieter ermöglicht durch einen intelligenten Filter eine breit gestreute Suche nach dem richtigen Rad. Anschließend können die ausgewählten Ergebnisse miteinander verglichen werden. Wer ein Fahrrad zu verkaufen hat, kann dies kostenlos inserieren und somit gezielt potenzielle Interessenten finden.

Das Portal mit einem Thema

Im Gegensatz zu herkömmlichen Portalen, die sich in der Regel breit aufstellen und Anzeigen in vielen Kategorien ermöglichen, hat der Anbieter einszweirad.de sich auf ein Thema fokussiert. Auf diesem Portal dreht sich alles rund ums Fahrrad. Somit ist automatisch sichergestellt, dass sich nur Personen anmelden, die ein Fahrrad verkaufen wollen. Und die, die ein Fahrrad kaufen wollen, können dies natürlich ohne Anmeldung auf dem Portal einzweirad.de machen. Bei klassischen Portalen, bei denen quasi alles angeboten wird, gehen einzelne Angebote schnell unter, wenn sie nicht dem Fokus des Portals entsprechen.

Nur Fahrräder, sonst nichts!

Fast jeder Bürger in Deutschland besitzt mindestens ein Fahrrad. Wer es nicht mehr braucht, kann es ganz einfach auf diesem Portal anbieten. Der Anbieter ermöglicht allen Nutzern eine reibungslose Abwicklung. Wer ein Fahrrad verkaufen will, kann dies bei einszweirad.de mit nur wenigen Klicks bewerkstelligen. Die Nutzer brauchen einfach nur die Daten eingeben und ein ansprechendes Bild vom eigenen Fahrrad hochladen. Sein altes Fahrrad verkaufen oder ein neues Fahrrad kaufen – das könnte mit diesem Portal ein kleines Stück leichter werden.

Über:

einzweirad UG (haftungsbeschränkt)
Herr E. Konukcu
Rolandstr. 41
52134 Herzogenrath
Deutschland

fon ..: 02407/573186 – 1
web ..: https://einzweirad.de
email : service@einzweirad.de

Bei einzweirad.de finden Sie Ihr Wunschfahrrad, egal ob Mountainbike, Crossrad, Cityrad, eBike, Trekkingrad, Jugend- und Kinderrad, Rennrad oder BMX Rad. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

einzweirad UG (haftungsbeschränkt)
Herr E. Konukcu
Rolandstr. 41
52134 Herzogenrath

fon ..: 02407/573186 – 1
web ..: https://einzweirad.de
email : service@einzweirad.de

„Lieber nackt als mit Pelz“ – Tierrechtler demonstrieren nackt zum Start der Fashion Week in Berlin

Heute haben 6 Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros komplett nackt in Berlin demonstriert, um damit aufmerksam zu machen, dass seit Jahren Pelz auf der Fashion Week präsentiert wird, obwohl ein Gro

BildDie Aktivisten riefen bei der 15-minütigen Aktion: „Lieber Nackt als Pelz -Fashion Week, werde pelzfrei“. Mit der ungewöhnlichen Aktion wollten die Tierrechtler aufzeigen, dass noch immer ca. 100 Millionen Pelztiere in engen Käfigen leiden und unter grausamen Bedingungen gezüchtet, gehalten und getötet werden. „Die Aktion kam bei den Passanten und vorbeifahrenden Autos sehr gut an, einige Menschen zeigten sich jedoch empört darüber, dass die Fashion Week noch immer Echtpelz zeigt und anbietet“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V..

Die meisten Tiere werden in Fernost, Finnland und Polen gehalten, also in Ländern, in denen es nur ein sehr schlechtes bzw. überhaupt kein Tierschutzgesetz gibt. Hinzu kommt, dass Tiere in diesen Ländern nichts wert sind und so kommt es zu der paradoxen Situation, dass Kunstpelz teurer ist, als Echtpelz. „Vom Preis kann man nicht abhängig machen, ob es sich dabei um Kunst- oder Echtpelz handelt“, so Peifer. Darum raten die Tierrechtler den Verbrauchern, überhaupt kein Pelz zu kaufen. „Nur so kann man sich 100%ig sichersein, dass man keine Tierquälerei unterstützt“ empfiehlt Peifer.

Viele Modefirmen wie Michael Kors, Hugo Boss, Marc O´Polo, Gucci und Armani verzichten ganz bewusst, teilweise schon seit Jahren, auf Echtpelz. „Es ist schlichtweg nicht möglich, ein Wildtier im Käfig zu halten – artgerecht ist nur die Freiheit“, so Peifer, der schon viele Pelzfarmen selbst gesehen hat. Die Forderung der Tierrechtler an die Fashion Week ist eindeutig: Die Modemesse soll zukünftig pelzfrei sein! „Bevor wir Pelz tragen, sind wir lieber nackt“, kündigt Peifer an.

Weitere Informationen: https://www.tierschutzbuero.de/fashion-week-2018/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Unterstützung auf dem Weg zur Digitalisierung – Das Förderprogramm go-digital

Wie sich kleine und mittelständische Unternehmen bei Digitalisierungsprojekten fördern lassen können.

Die Digitalisierung gehört momentan zu einer der größten und aktuellsten Herausforderungen der globalen Wirtschaft. Dabei geht es darum, Wissen, Fortschritt und Vorsprung in Sachen Digitalisierung zu erreichen. Diese Aspekte werden in allen Branchen darüber entscheiden, ob sich Unternehmen im großen Wettbewerb durchsetzen können.

Auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Digitalisierung ein unausweichlicher Schritt in der heutigen Zeit. Um die Digitalisierung in Deutschland weiter voranzutreiben hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine neue Fördermaßnahme ins Leben gerufen, die speziell auf den Mittelstand und auf kleine Unternehmen zugeschnitten ist: Mit dem Förderprogramm go-digital sollen kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg zur Digitalisierung unterstützt werden. Die Fördermittel werden vom BMWi bereitgestellt.

Dabei bietet das Förderprogramm insgesamt drei Module, in welchen neue Projekte gefördert werden. In den Bereichen „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“ unterstützt go-digital bei der Optimierung von Prozessen und der Erschließung zusätzlicher Marktanteile und hilft im Bereich der IT-Sicherheit auf dem neuesten Stand zu sein. Die Leistungen werden von autorisierten Beratungsunternehmen durchgeführt, die spezielle Berater für verschiedene Module ausweisen und grundlegende Erfahrung mit kleinen und mittleren Unternehmen aufzeigen können. Auf diese Weise profitieren KMU von einer passgenauen Beratung, die sich an ihren konkreten Bedürfnissen orientiert.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die spot.consulting GmbH zu einem geeigneten Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital autorisiert. Sie kann ab jetzt für die Module „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ und „IT-Sicherheit“ geförderte Beratungsleistungen anbieten. Die Konzepterstellung sowie die Umsetzung dieser Maßnahmen sind Gegenstand der Förderung.

Im Modul „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ wird beispielsweise die Beratung zur Einführung von e-Business-Software-Lösungen für Prozesse innerhalb des Unternehmens gefördert. Diese Lösungen können mit Schnittstellen zu Lieferanten, Kunden und anderen Marktteilnehmern in Verbindung gebracht werden. Auch Beratungen zu Teilprozessen werden vom Förderprogramm unterstützt. Beispiele für Geschäftsprozesse und deren Digitalisierung sind: Lagerhaltung, elektronische Zahlungsverfahren, Logistik, Versand- und Retourenmanagement.

Im Bereich der IT-Sicherheit geht es vor allem um die Risiko- und Sicherheitsanalyse der bestehenden oder neu geplanten betrieblichen informations- und kommunikationstechnischen Infrastruktur. Darüber hinaus können Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Sicherheitsmanagementsysteme gefördert werden. Das grundlegende Ziel besteht darin, wirtschaftliche Schäden zu vermeiden und Risiken durch erprobte IT-Sicherheitsmanagementsysteme zu vermindern.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.spotconsulting.de/go-digital

Über:

spot.consulting GmbH
Herr Julian Schunter
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 0151 64103671
web ..: https://www.spotconsulting.com.de/
email : julian.schunter@spotconsulting.de

Die spot.consulting GmbH ist ein modernes IT-Beratungsunternehmen mit Firmensitz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Beratungsangebote fokussieren sich auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

Pressekontakt:

spot.consulting GmbH
Herr Julian Schunter
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Hochsaugfähige Ölbindemittel für Leckagen und Verschüttungen

Eine saubere, schnelle und sichere Beseitigung von Öl und verschütteten Flüssigkeiten auf Mineralölbasis erreicht man mit den hochsaugfähigen Ölbindemitteln von MAKRO IDENT.

BildGranulate bei verschütteten Flüssigkeiten zu verwenden, ist mittlerweile völlig „OUT“. Sie stauben, verdrecken Maschinen und den Arbeitsplatz, sind leider sehr häufig gesundheitsschädlich und bedeuten einen sehr großen Kostenaufwand bei der Entsorgung. Zudem ist das Saubermachen vor Ort noch dazu sehr zeitintensiv.

Eine schnelle, saubere und sichere Alternative an Arbeitsplätzen, unter Rohren, Maschinen, Containern oder Fässern sind Bindevliese aus Polypropylen. Sie stauben nicht, sind hochsaugfähig, trotz geringer Einsatzmenge und geringem Gewicht, sind nicht aus gesundheitsschädlichen Stoffen hergestellt und in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Zudem gibt man bei der Entsorgung nur einen Bruchteil dessen aus, was man vergleichsweise bei beispielsweise 100 Liter verschüttetem Öl für die Entsorgung mit vollgesogenem Granulat ausgeben würde.

Die Polypropylen-Ölbindemittel von MAKRO IDENT sind eine wirklich saubere Sache. Die Bindevliese sind zudem wesentlich länger auslegbar als Granulat. Im Vergleich musste bei einem Unternehmen alle 2 Tage Granulat ausgewechselt werden. Die Bindevliese werden nun nur noch alle 3-4 Wochen ausgewechselt. Das reicht vollkommen aus. Ein immenser Kostenfaktor fällt hier vollständig weg wie auch die zeitintensive Beseitigung von Granulat. Die Polypropylen-Bindevliese müssen einfach nur aufgehoben und weggeschmissen werden. Und das ist innerhalb von Sekunden geschehen.

Alle ölbindenden Bindevliese von MAKRO IDENT enthalten grundsätzlich keine gefährlichen Stoffe oder Gemische nach der EG-Richtlinie 67/548/EWG bzw. 1999/45/EC. Alle Produkte enthalten auch keine als gesundheitsgefährdend eingestuften Materialien oder Zusammensetzungen. Es sind auch keinerlei Gesundheitsschäden bei normaler Verwendung bekannt. Alle Ölbindemittel von MAKRO IDENT entsprechen den Spezifikationen für Ölbindemittel für Typ I, II, IV SF laut MPA und dem Deutschen Hygiene-Institut.

Die bei MAKRO IDENT erhältlichen Ölbindemittel verfügen über einen stark absorbierenden Polypropylen-Kern, der eine sehr schnelle und hohe Saugfähigkeit garantiert. Die Ölbindemittel sind sehr strapazierfähig, lange haltbar, schimmeln nicht, auch bei langer Lagerung im Freien. Sie haben ein sehr geringes Eigengewicht und nehmen das 10 bis 25-fache des Eigengewichtes innerhalb weniger Sekunden auf. Die Bindevliese der ReForm-Serie aus recycelten Materialien nehmen sogar das 50-fache des Eigengewichtes auf.

Verfügbar sind Tücher, Rollen, Wischtuchrollen, Matten, Kissen, Skimmer, Flocken, Sperren, Sicherheits- und Bodenschutzmatten sowie Ölsperren, ölbindende Rollen und Tücher für Gewässer, Ölfänger und Ölschleppfänger und reaktive Sperren für eine wetterbeständige Eingrenzung.

Die Tücher und Rollen gibt es in 3 verschiedenen Ausführungen: 1-lagig (leichte Ausführung), 2-lagig (mittelschwere Ausführung) oder 3-lagig (schwere Ausführung). Je mehr Lagen, desto mehr Öl wird vom jeweiligen Ölbindemittel aufgenommen. Somit können die Materialien einfach nur für kleine Tropfstellen oder Leckagen verwendet werden, für größere Leckagen oder ausgelaufene Flüssigkeiten bis hin zu mehreren Litern Öl.

Die Tücher sind ähnlich wie Wischtücher verwendbar. Die Rollen können entweder zum Auslegen auf den Boden verwendet werden oder ebenfalls als Wischtücher zum Abreißen. Je nach Ausführung sind sie mit oder ohne Perforation ausgestattet. Kissen und Skimmer werden hauptsächlich für Maschinen und Anlagen verwendet, um herunterlaufendes Öl aufzufangen. Die Sicherheits- und Bodenschutzmatten sind für Arbeitsplätze, Laufwege und Hallen gedacht. Diese gibt es mit und ohne undurchlässige Sperrschicht. Der darunter liegende Boden wird somit von Flüssigkeiten aller Art sehr gut geschützt.

Ölbindende Flocken werden meist für die Filtration oder Kanalisation verwendet. Entweder um Wasser oder Luft zu filtern. Die Ölsperren, Rollen und Tücher für Gewässer sind für den Einsatz auf kleinen Bächen, Teichen, kleine bis großen Seen oder auch für den Einsatz im Meer geeignet.

Verschiedene Notfalls-Sets, tragbare und fahrbare Kits hat MAKRO IDENT ebenfalls im Sortiment. Diese sind in verschiedenen Größen erhältlich: von der kleinen Tasche zum Mitnehmen bis hin zum großen 200 Liter Fass, in dem alle notwendigen Ölbindemittel für Notfälle bereits integriert sind.

Somit ist für jedes Unternehmen etwas dabei. Von der winzig kleinen Leckage bis hin zum Ölunfall auf dem Meer. Entsprechend modular aufbaubare Aufbewahrungssysteme sind ebenfalls bei MAKRO IDENT erhältlich wie auch Lösungen zum Absperren und Abdichten von Gullis, damit kein Öl in die Kanalisation wandert.

Weitere Informationen sind zu finden unter: www.spc-oelbindemittel.de

Über:

MAKRO IDENT e.K. – Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Wilke
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
Deutschland

fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: http://www.spc-oelbindemittel.de
email : info@makroident.de

MAKRO IDENT – Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
————————————————————————————-
o Kompetenter Partner für Handel, Industrie, Gesundheitswesen, Forschung, Luft- und Raumfahrt,
Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment und vollständiges Scafftag- und SPC-Programm mit über 33.000 Artikeln
o Freundliche Beratung, fundiertes Produkt- und Fachwissen, schnelle Abwicklung und Lieferung in alle der EU angehörenden Staaten von Standardartikeln innerhalb 24 bis max. 48 Stunden sowie Lieferung in die Schweiz.

Sortiment mit über 33.000 Brady-Artikeln
————————————————-
MAKRO IDENT e.K. ist bekannter BRADY-Distributor für kleine bis große Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Behörden, Institute usw. im EU-Raum und der Schweiz. Aus unserem großen Sortiment von über 33.000 Brady-Artikeln erhalten Sie von uns ausschließlich qualitativ hochwertige Produkte.

Produktsortiment
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Etikettendrucker, Schilderdrucker, Etiketten & Endlosbänder, Anhänger, Schrumpfschläuche, Laboretiketten & Labordrucker, Etiketten- und Schilder-Software – Lockout-Tagout Verriegelungen, Warnanhänger, Sicherheitsschilder, Sicherheits-Software und Schulung – SPC Ölbindemittel und Universal-Bindemittel für andere Flüssigkeiten – Boden- und Rohrkennzeichnung – Scafftag Halterungen und Einsteckschilder.

Pressekontakt:

MAKRO IDENT e.K.
Frau Angelika Wilke
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching

fon ..: 089-615658-28
web ..: http://www.spc-oelbindemittel.de

Im Anlageskandal Piccor zaubert Initiator Thomas Entzeroth einen neuen Sündenbock aus dem Hut

LIT Ltd. aus Gibraltar und Peter Meller

BildDie PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Die wahren Gründe wurden dabei offensichtlich verschleiert. Im Januar 2017 hatte die Schweizer Finanzaufsicht FINMA die Piccor bereits auf die Warnliste gesetzt. Die Frankfurter Rechtsanwaltsgesellschaft LSS, die über 60 Geschädigte vertritt, erstattete im Dezember 2017 Strafanzeige u.a. gegen Thomas Entzeroth und den Treuhänder Manfred Eschenbach. Das Ermittlungsverfahren wird von der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Berlin geführt. Thomas Entzeroth spielt sich unterdessen als Aufklärer gegenüber ehemaligen Vermittlern und Beratern auf. So informiert er am 16.01.2018 die Vorgenannten darüber, dass er „leider nicht verhindern (konnte), dass Sie wie Ihre geschätzten Kunden durch einige schlecht recherchierte und schlampig zusammengewürfelte „Sachverhaltsdarstellungen“ im Internet weiter beunruhigt und irritiert wurden.“. Entzeroth macht in der gleichen „E-Mail“ auf eine Website aufmerksam, auf der er nunmehr Artikel veröffentliche. Tatsächlich sind auf dieser Website wiederum sehr dubiose Stellungnahmen eingestellt, deren Veröffentlichungsdaten auf dieser Seite erkennbar -teilweise in den Dezember hinein- rückdatiert wurden. Ein weiterer Beleg für die alles andere als seriöse Tätigkeit der Verantwortlichen. Der eigentliche Skandal ist aber, dass nebenbei mitgeteilt wird, dass die PICCOR AG offensichtlich ihre Pflichten als Vermögensverwalter an eine LIT Ltd. aus Gibraltar weiterdelegiert haben soll. Wann diese Abgabe der Kernpflicht erfolgt sein soll, wird freilich nicht mitgeteilt, ebenso wenig die Anschrift auf Gibraltar. Die Adresse scheint den Initiatoren dabei zumindest bekannt, denn nachdem die LIT plötzlich nicht mehr erreichbar gewesen sei, so heißt es „versuchten wir, die Räumlichkeiten der LIT auf Gibraltar persönlich aufzusuchen. Da wir niemanden antreffen und ermitteln konnten, erstatteten wir Verdachtsanzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft. “ Es hört sich fast so an, als ob es der erste Versuch eines Besuches in Gibraltar für die Picam/Piccor-Initiatoren gewesen sein könnte. Überhaupt war der Name LIT Ltd. den Kunden überhaupt nicht bekannt. Kein Mandant von LSS Rechtsanwälten war er je zuvor untergekommen. Niemand hatte auch nur eine leise Ahnung von einer Geschäftsbeziehung nach Gibraltar. Entzeroth lässt in diesem Zusammenhang zudem klarstellen, dass die Varian AG Liechtenstein niemals in die Vorgänge um die Vermögensverwaltung der PICCOR involviert gewesen sei. Entsprechende Mutmaßungen über die sich Entzeroth in diesem Zusammenhang beschwert, hat er jedoch selbst veranlasst, als er sich solchermaßen in einem Artikel der Zeitung Welt einließ. In der Kanzlei LSS haben sich die Geschädigten zusammengefunden, die keinerlei Vertrauen mehr in die Desinformationen und Vertröstungen der Verantwortlichen dieses Anlageskandals haben und eine lückenlose Aufklärung und Wiedergutmachung, d.h. die Realisierung von Ersatzansprüchen, fordern.

Über:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06921936560
web ..: http://www.lss-partner.de
email : schroeder@lss-partner.de

Pressekontakt:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt

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Etiketten und Farbbänder für alle Brady Thermotransfer-Drucker

MAKRO IDENT bietet eine Vielzahl verschiedener Kennzeichnungslösungen an, die speziell auf bestimmte Industriebereiche und Laborumgebungen zugeschnitten sind.

BildBei dem bekannten Brady-Distributor aus dem Münchner Süden ist das komplette Sortiment von über 33.500 Hard- und Software-Artikeln von Brady erhältlich. Darunter auch Brady Etiketten- und Schilderdrucker wie auch das gesamte Sortiment an Etiketten, Schrumpfschläuchen, Typenschildern für die Industrie, Elektrik / Elektronik, Daten- und Telekommunikation, Lebensmittelsicherheit, Luft- und Raumfahrt, Nah- und Fernverkehr etc. sowie ein großes Etikettensortiment für die Kennzeichnung von Laborproben in Laboren oder Forschungsinstituten.

Die passenden Farbbänder zum Bedrucken der verschiedensten Materialien, die für alle Brady-Drucker und handelsüblichen Thermotransferdrucker zu verwenden sind, hat MAKRO IDENT ebenfalls im Sortiment. Kassetten mit Etikettenmaterial und Farbband in einem für die tragbaren Brady Etikettendrucker BMP21, BMP41, BMP51 und BMP53 wie auch Etikettenrollen und Endlosbänder für die Brady Thermotransfer-Tischdrucker und Schilderdrucker sind bei Bestellung innerhalb von 1-2 Tagen lieferbar.

Das Sortiment umfasst viele verschiedenen Materialien wie Vinyl, Polyester, Polyimid, Polyvinylfuorid, Papier, Nylongewebe, metallisierte Materialien, selbstlaminierende Materialien, Acetatgewebe und vieles mehr. Diese Materialien haben verschiedene Klebeeigenschaften wie zum Beispiel wieder ablösbar, dauerhaft oder sehr stark haftend, nicht wieder ablösbar, Lösungsmittel-, und Chemikalien-resistent, beständig gegen Kraftstoff und Öl usw.

Die Etikettenmaterialien sind in einigen Hundert unterschiedlichen Größen erhältlich und weisen die verschiedensten Eigenschaften auf. Sie sind zum Beispiel abriebfest, spannungsableitend, beständig gegen hohe und / oder niedrige Temperaturen, schwer entflammbar, fälschungssicher, temperatur- oder wasserkontaktanzeigend, für Innen- oder Außenanwendungen sowie Reinigungsverfahren geeignet oder metalldetektierend.

Alle Materialien zeichnen sich aus durch ihre Beständigkeit, Langlebigkeit und hohe Leistung. Sie sind für den Laboreinsatz bei Temperaturen von minus 196°C (Stickstoff) einsetzbar, für Autoklaven, zur dauerhaften Laborproben-Kennzeichnung auf Röhrchen, Objektträgern, Petrischalen, Halme und vieles mehr. Es gibt Etiketten mit Schutzlaminat für besonders raue Umgebungen, Kabelmarkierer für Tauchbeschichtungs- oder Einbrennzyklen, Etiketten für die Kennzeichnung von Klemmblöcken, Materialien für die Kennzeichnung von Kraftfahrzeugen oder die Verkabelung im Innenbereich.

Zu finden sind auch Schrumpfschläuche zur Kabelkennzeichnung, Fähnchenetiketten und selbstlaminierende Etiketten die nicht verblassen und für eine dauerhafte Kennzeichnung sorgen. Sie sind zudem teils flammhemmend und in verschiedenen Farben erhältlich. Fälschungssichere Etiketten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen: sie zerbrechen beim Entfernen oder hinterlassen auf der Oberfläche ein Muster, so dass man sofort eine Manipulation erkennen kann.

Für die Brady Etiketten- und Schilderdrucker BBP30, BBP31, BBP33, GlobalMark, BBP35 und BBP37 hat MAKRO IDENT verschiedene Materialien, die für den Innen- und Außenbereich eingesetzt werden können. Je nach Materialtyp sind diese bis zu 10 Jahre im Außeneinsatz haltbar. Rohrmarkierer zum Beispiel sind aus einem sehr strapazierfähigem Material, das besonders gut und lange auf Rohren haftet.

Phosphoreszierender, waschbeständiger Polyester für den Einsatz im Innenbereich ist ebenso erhältlich wie entsprechendes Polyester, das ausschließlich in Umgebungen in der Zellstoff- und Papierindustrie verwendet wird. Es sind langnachleuchtende Materialien verfügbar, aufgeschäumte Materialien die als Typenschilder oder Gravurschilder verwendet werden, Materialien für lackierte Betonwände, unebenes Holz, pulverbeschichtete Oberflächen, ABS-Kunststoffe, recyclete Kunststoff und vieles mehr.

Weitere Informationen sind zu finden unter: www.makroident.de/info/kennzeichnungsloesungen.html

Über:

MAKRO IDENT e.K. – Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Wilke
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
Deutschland

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fax ..: 089-615658-25
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MAKRO IDENT – Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
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IfKom erwartet von zukünftiger Regierung schnellere Umsetzung von Breitbandzielen

IfKom erwartet von den zukünftigen Koalitionspartnern ein klares Bekenntnis zum flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz in Deutschland.

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) erwartet von den zukünftigen Koalitionspartnern ein klares Bekenntnis zu einem flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz in Deutschland. Anders als bei der Vorgängerregierung sollten Investitionsanreize für die Netzbetreiber sowie für Landkreise und Kommunen zügig geschaffen werden.
Die bisherige Bundesregierung hat in ihrer Digitalen Agenda das Ziel eines flächendeckenden Ausbaus von mindestens 50 Megabit pro Sekunde im Download bis zum Jahr 2018 formuliert. Es dauerte jedoch noch bis zur Mitte der Wahlperiode, bis das Bundesförderprogramm starten konnte. Auch das DigiNetz-Gesetz zur Mitnutzung und Vereinfachung beim infrastrukturausbau konnte seine Wirkung noch nicht entfalten. Mit einem Deckungsgrad von 76,9% zum Zeitpunkt Mitte 2017 ist die Mindestbandbreite von 50 Megabit pro Sekunde noch weit entfernt von einer Flächendeckung.
Da innerhalb eines 12-Monats-Zeitraumes die Zunahme nur gut 5 Prozentpunkte beträgt, werden unter den jetzigen Rahmenbedingungen auch Ende 2018 noch viele Gebiete in Deutschland unterversorgt sein.

Damit es demnächst zügiger vorangeht, ist die neue Bundesregierung gefordert, die Maßnahmen deutlich zu verstärken. Nicht überall in Deutschland ist der Netzausbau für die Betreiber wirtschaftlich. Dennoch müssen diese Lücken geschlossen werden, um die Breitbandversorgung der Bevölkerung aber auch der Wirtschaft sicher zu stellen. Im internationalen Wettbewerb kann nur bestehen, wer schnell und flexibel auf Änderungen reagieren kann. Ein ausreichend leistungsfähiges Kommunikationsnetz ist dafür unabdingbar.

Die IfKom unterstützen daher die Absicht der zukünftigen Regierungspartner, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen. Für einen solchen Ausbau müssen die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen zweckgebunden bereitgestellt werden. Im Übrigen ist der Ausbau von 5G-Funknetzen eng mit einem Glasfaserausbau verbunden, denn für die zum Teil sehr kleinen Funkzellen wird eine leistungsfähige Backhaul-Infrastruktur benötigt, um die Datenmengen zu transportieren. Neben dem öffentlichen Finanzierungsbedarf von mehr als 10 Milliarden Euro in der Legislaturperiode sind jedoch weitere ordnungspolitische Regelungen erforderlich. Planungs- und Bauphasen müssen auf gesetzlicher Grundlage beschleunigt werden. Nur so kann eine deutliche Verbesserung in der Ausbaudynamik einer Breitband-Infrastruktur in Deutschland erreicht werden.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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Die EU-Datenschutz-Grundverordnung: Das müssen Sie wissen

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung tritt ab Mai 2018 in Kraft und hat große Auswirkungen auf personenbezogene Daten und den Datenschutz. Dementsprechend wichtig ist es, sich frühzeitig …

Ab Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft und hat große Auswirkungen auf personenbezogene Daten und den Datenschutz. Dementsprechend wichtig ist es, sich bereits frühzeitig mit den Änderungen zu beschäftigen und die EU-Datenschutz-Grundverordnung in die eigenen Pläne und Aktivitäten einfließen zu lassen. Denn Big Data wird auch für lokale Unternehmer immer wichtiger.

Personenbezogene Daten im Fokus der Aufmerksamkeit
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung stehen personenbezogene Daten besonders im Fokus. Hierunter fallen alle Informationen, die sich auf eine direkt identifizierbare natürliche Person beziehen. Also Daten wie Namen, Anschrift oder auch die IP-Adresse, die ebenfalls zur klaren Identifikation einer Person herangezogen werden kann. Das große Problem bei der Big Data besteht schließlich darin, dass bereits eine Information genügt, die sich direkt mit der betreffenden Person verbinden lässt, um eine enorm große Bandbreite an Informationen zu einer Person abrufen zu können. Personenbezogene Daten sind dementsprechend wertvoll für Händler und Werbetreibende. Hier greift die EU-Datenschutz-Grundverordnung ein und sorgt für eine klare Veränderung in den Rechten und Pflichten der einzelnen Unternehmen.

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung und das nationale Recht
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung ist ab dem 25. Mai 2018 gültig und muss nicht mehr in nationales Recht umgewandelt werden. Dennoch haben viele Mitgliedsländer der EU bereits reagiert und die eigenen Datenschutzverordnungen an die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung angepasst. Personenbezogene Daten müssen beispielsweise in Deutschland nun noch genauer unter die Lupe genommen werden. Denn mit der DSGVO müssen Unternehmen nun den Nachweis erbringen, dass die Datenverarbeitung innerhalb des Unternehmens den Vorgaben der DSGVO entspricht.

Viele Unklarheiten bleiben weiter bestehen
Auch wenn die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung personenbezogene Daten deutlich besser schützen soll, so gibt es in der Grundverordnung einige Unschärfen und Unklarheiten, welche vielen Menschen und Unternehmen gleichermaßen sauer aufstoßen. So enthält die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung beispielsweise annähernd 60 sogenannte Öffnungsklauseln. Diese erlauben den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU in klar definierten Bereichen eigene und abweichende Regelungen umzusetzen. Ein Blick in das jeweilige nationale Recht bleibt also für alle verpflichtend. Hinzu kommt, dass der Begriff personenbezogene Daten ebenso offen und schwammig gehalten wurde wie der Begriff Big Data. Somit ergeben sich einige Unklarheiten, die wohl auch in Zukunft die Gerichte beschäftigen werden.

Die Inhalte unseres Kurses zum Thema geben Ihnen einen umfassenden Überblick über den Datenschutz in Deutschland und die gesetzlichen Vorgaben, die es zu beachten gilt. Insbesondere wird ein Vergleich vom BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) zum EU-Datenschutzrecht (DSGVO – Datenschutzgrundverordnung) betrachtet, die zum 25.5.2018 in Kraft tritt und erhebliche Veränderungen und Herausforderungen mitbringt; insbesondere auch in Bezug auf mögliche Bußgelder und die Beachtung der technischen Infrastruktur.

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SEM246: Das neue EU-Datenschutzrecht
Die wichtigsten Änderungen BDSG vs. EU-DSGVO im Überblick

Kursdauer: 2 Tage
Web-URL: https://www.iftt-consult.de/seminare/it-entscheider/seminar246.html

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Zur Übersicht unserer Kurse gelangen Sie unter https://www.iftt-consult.de/seminare/seminarthemen.html

Über:

IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Björn Speike
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt am Main
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Ransom-Attacken weiter auf dem Vormarsch

Radware hat seinen Global Application and Network Security Report 2017-2018 veröffentlicht. Nach diesem Bericht hat sich der Anteil der Unternehmen, die finanziell motivierte Cyber-Angriffe melden, in

Die Hälfte aller befragten Unternehmen erlebte im vergangenen Jahr einen Cyber-Angriff, der mit Lösegeldforderungen verbunden war. Da der Wert von Bitcoin und anderen Krypto-Währungen – oft die bevorzugte Zahlungsform unter Hackern – stetig steigt, bieten Ransom-Angriffe Hackern die Möglichkeit, Lösegelder gewinnbringend anzulegen und so zusätzliche Gewinne zu erzielen.

„Die zunehmende Akzeptanz von Krypto-Währungen und der damit verbundene Preisanstieg haben Hackern einen klaren Vorteil beschert, der über die Anonymität von Krypto-Währungen hinausgeht“, sagte Carl Herberger, Vice President of Security Solutions bei Radware. „Einen Hacker in solchen Situationen zu bezahlen, ermuntert nicht nur zu weiteren Angriffen, sondern verschafft Kriminellen auch das nötige Kapital, um ihre Operationen fortzusetzen.“

Bei Ransomware-Angriffen setzen Hacker Malware zur Verschlüsselung von Daten, Systemen und Netzwerken ein, bis ein Lösegeld gezahlt wird. Die Zahl der Unternehmen, die derartige Attacken gemeldet haben, ist im vergangenen Jahr stark angestiegen und hat sich gegenüber der Umfrage von 2016 um 40 % erhöht. Auch für 2018 rechnen die Unternehmen nicht damit, dass diese Bedrohung verschwindet. Jeder vierte Manager (26%) sieht Lösegeldforderungen als größte Bedrohung für seine Branche im kommenden Jahr.

„Kriminelle nutzten in diesem Jahr verschiedene Exploits und Hacks, um lebenswichtige Systeme zu verschlüsseln, geistiges Eigentum zu stehlen und den Geschäftsbetrieb zu unterbrechen, und das alles mit Lösegeldforderungen, die an diese Aktionen geknüpft sind“, so Herberger. „Da solche Angriffe immer stärker automatisiert werden, ist es heute wichtiger denn je, dass Unternehmen proaktiv handeln, um sich zu schützen.“

Weitere wichtige Ergebnisse des Berichts sind unter anderem:
o Unternehmen sind am meisten um ihre Daten besorgt, wenn sie von einem Cyber-Angriff getroffen werden. Datenlecks sind für die Befragten die größte Gefahr, gefolgt von Reputationsverlust und dem Ausfall von Diensten.
o Obwohl eines von vier Unternehmen (24%) über tägliche oder wöchentliche Cyber-Attacken berichten, haben fast 80% der befragten Unternehmen die Kosten solcher Angriffe nicht kalkuliert, und jedes dritte hat keinen Notfallplan für solche Vorkommnisse.
o Die Befragten sind sich uneinig, wer für die Sicherheit des Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) verantwortlich ist. Die Verantwortlichkeit wird entweder dem Netzwerkbetreiber (35% der Antworten), dem Gerätehersteller (34%) oder sogar den Verbrauchern zugeschrieben, die IoT-Geräte verwenden (21%).

Der Global Application and Network Security Report von Radware ist ein branchenübergreifender Bericht, der von Radwares Emergency Response Team (ERT) erstellt wurde. Er basiert auf herstellerneutralen Umfragedaten von 605 IT-Führungskräften aus verschiedenen Branchen rund um den Globus, Radwares praktischer Erfahrung im Umgang mit den führenden Bedrohungen von heute sowie Kommentaren von Drittanbietern. Der vollständige Global Application & Network Security Report 2017-2018, der die wichtigsten Angriffstrends von 2017 beschreibt und Prognosen und Empfehlungen von Radwares ERT enthält, wie Unternehmen sich am besten auf die Abwehr von Cyber-Bedrohungen im Jahr 2018 vorbereiten können, kann unter https://www.radware.com/ert-report-2017/ heruntergeladen werden.

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Potenzial Analyzer berechnet den Nutzen von Projekten zur Produktionsdigitalisierung

Neues Analysetool von FELTEN unterstützt den gesamten Prozess von der Schwachstellenanalyse bis zur Chancengenerierung

Die Fertigungsunternehmen müssen sich aufgrund der Industrie 4.0-Perspektiven einer deutlichen Digitalisierung ihrer Produktion widmen. Vielen ist jedoch der wirtschaftliche und weitere Nutzen einer solchen technologischen Modernisierung unklar. Die Consultants der FELTEN Group haben deshalb Methoden entwickelt, mit denen sich die Vorteile in ihren verschiedenen Facetten berechnen lassen.

In der Vergangenheit sind in der Produktion meist technische Lösungen eingeführt worden, die relativ isoliert bestimmten Anforderungen dienten und nicht in einen übergreifenden Lösungsansatz integriert wurden. Diese heterogene technische Welt steht nun den Digitalisierungsbestrebungen im Weg, weil mit der digitalen Transformation möglichst hochautomatisierte End-to-end-Prozesse geschaffen werden sollen. „Die Digitalisierung beschleunigt die Produktionsprozesse, macht sie flexibler und gewährleistet eine höhere Qualität“, beschreibt das FELTEN Consulting die grundsätzlichen Nutzenperspektiven und ergänzt „Sie bietet auch deutlich bessere Steuerungsmöglichkeiten, so dass ein sehr breites Spektrum an Optimierungsmöglichkeiten offen gelegt werden kann. Dies allein erzeugt bereits nachhaltig hohe Ersparniseffekte auf der Kostenebene.“

Allerdings sind die Optimierungspotenziale in Bezug auf die Digitalisierung einerseits nicht ohne systematische Analyseverfahren zu identifizieren, andererseits ist die Bereitschaft gering, ohne gesicherte Nutzenperspektiven in den technologischen Wandel zu investieren. Aber auch komplexe Analysen scheuen viele Produktionsunternehmen aufgrund der damit verbundenen Kosten.

Vor diesem Hintergrund hat FELTEN nicht nur im Hinblick auf die Digitalisierung den Potenzial:Analyzer entwickelt, mit dem ihre Consultants unter Berücksichtigung der individuellen Produktionsbedingungen den Nutzen von Optimierungsinvestitionen konkret berechnen können. In der ersten Anwendungsstufe sind hierfür lediglich einige wenige Produktionsdaten notwendig. Durch einen Einbezug zusätzlicher Parameter können die Ergebnisse nach Nutzenkategorien weiter differenziert werden. Dazu gehören nicht nur die Kostenersparnisse, sondern beispielsweise ebenso die positiven Effekte zur Qualitätssteigerung und Flexibilitätsverbesserung.

„Mit dieser Methodik verfolgen wir das Ziel, dass strategische Planungs- und Investitionsentscheidungen nicht mehr wie bisher häufig nur auf vermuteten Verbesserungserwartungen beruhen, sondern mittels der Berechnungsmethode eine transparente und abgesicherte Entscheidungsbasis geschaffen wird“, skizziert das FELTEN Consulting den elementaren Vorteil des Potenzial:Analyzer. „Er unterstützt den gesamten Prozess von der Schwachstellenanalyse mit Identifizierung der Nutzenpotenziale bis zur Chancengenerierung“.

Über:

FELTEN GmbH
Herr Tom Urban
In den Dörrwiesen 31
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Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das Lösungen zur Prozessoptimierung für alle Produktionsbereiche und nach internationalen Qualitätsnormen entwickelt. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Sensient, usw. FELTEN verfolgt als erster Anbieter den ganzheitlichen und prozessorientierten Production Intelligence-Ansatz. Das Unternehmen hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert.

Sie können diese Eventbeschreibung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
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