Sonntag, Januar 14th, 2018

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Nutzen Sie PrNews24.com um Ihre Reichweite zu vergößern.
Eine kontinuierliche Online PR ist die Basis für den Unternehmenserfolg im Internet.

Die Nutzung verschiedener Presseverteiler garantiert erfolgreiche Unternehmens-News

Eine kontinuierliche Online PR ist die Basis für den Unternehmenserfolg im Internet. Neben der On-Page-Optimierung ist die Off-Page-Optimierung, also die regelmäßige Erstellung und Veröffentlichung von Online Pressetexten das A und O für alle Unternehmen, die im Internet geschäftlich aktiv sind. Seo-optimierte Unternehmens-News sind aufgrund ihres hohen Informationsgehaltes für die Suchmaschinen sehr interessant, wodurch im Zusammenspiel mit den innerhalb der Pressemitteilungen platzierten Verlinkungen eine unmittelbare Verbesserung des Rankings der beworbenen Seiten in den Suchabfragen folgt. Daneben richten sich die Online Pressetexte natürlich an bestehende Kunden und die heiß umkämpften potenziellen Interessenten. Je interessanter und zielgruppenorientierter der Inhalt der veröffentlichten Pressemitteilungen ist, desto mehr Leser erreicht sie. In diesem Zusammenhang kommt der Reichweitenstärke des Presseverteilers eine große Bedeutung zu.

PRNews24 nutzt mehr als nur einen starken Presseverteiler

Die Anzahl der Portale, über die die Unternehmen ihre Pressemitteilungen veröffentlichen, steht in einem unmittelbaren Bezug zu ihrer Sichtbarkeit.
Aus diesem Grund bündelt der neue Presseverteiler prnews24.com die Leistungsfähigkeit starker Presseverteiler und potenziert so die Reichweite der Online-PR. Dadurch wiederum wird die Möglichkeit des verbesserten Rankings sowie der Auffindbarkeit der Webseiten optimal ausgeschöpft. Je nach gebuchtem Paket können Unternehmen und Gewerbetreibende ihre Pressemitteilungen auf bis zu 600 Portalen veröffentlichen. Für alle Online Pressetexte besteht die Möglichkeit, die Presseportale, auf denen veröffentlicht werden soll, explizit auszuwählen. Darüber hinaus erfolgen automatische Einträge bei RSS Verzeichnissen und sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter.

Nicht zu vernachlässigen: Die Suchmaschinenoptimierung mit RSS-Feeds

Bei der Nutzung von Presseverteilern für die Aussendung der Online-PR sollte die Bedeutung von RSS-Feeds für die Suchmaschinenoptimierung nicht unterschätzt werden. Nutzern bieten diese RSS-Feeds diverse Vorteile – unter anderem da sie beim Erscheinen für sie interessanter Inhalte automatisch informiert werden. Aus diesem Grund lassen sie sich auch für das Streuen der unternehmensrelevanten Informationen hervorragend nutzen, da neben dem Textanriss automatisch die entsprechenden Links eingespeist werden. Da RSS-Feeds darüber hinaus in verschiedenen RSS-Verzeichnissen hinterlegt werden, beschleunigt sich gleichzeitig die Indexierung der Unternehmens-News durch Suchmaschinen. Leider ist die manuelle Eintragung in die einzelnen RSS-Verzeichnisse ausgesprochen zeitaufwändig. Da ist es praktisch, dass PRNews24.com auch diese Arbeit quasi auf Knopfdruck für die Unternehmen übernimmt, sodass die RSS-Feeds beim Veröffentlichen der Pressemitteilungen automatisch mit genutzt werden. Damit ist PRNews24 ein neuer und innovativer Presseverteiler, der mit seinem Konzept das Potenzial jeder Online PR optimal nutzt und umsetzt.

Über:

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Herr Erol Korkmaz
Franz-Lenze-Platz 63
47178 Duisburg
Deutschland

fon ..: 02034799808
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email : info@prnews24.com

PRNews24 ist ein innovativer Presseverteiler-Dienstleister, der durch Nutzung diverser wichtiger Presseverteiler eine ungewöhnlich hohe Reichweite der Online-PR realisieren kann. Beliefert werden Presseportale, RSS-Feeds sowie soziale Netzwerke. Es sind verschiedene Publikationsmöglichkeiten verfügbar

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Alltagsfrage Verkehrsrecht: Wann darf man die Lichthupe einsetzen?

Manchmal sinnvoll, manchmal nervig – aber „immer cool bleiben“, rät ein Fachanwalt für Verkehrsrecht.

BildUnter „lichthupen“ versteht man ein kurzes, stoßweises Einsetzen des Fernlichts. Im Ergebnis ist die Lichthupe ein Warnsignal, das grundsätzlich immer dann eingesetzt werden darf, wenn auch die akustische Hupe genutzt werden dürfte. Bei der Anwendung ist jedoch – wie auch bei der akustischen Hupe – durchaus Vorsicht und Augenmaß geboten, da die Grenzen zu strafrechtlich relevantem Verhalten in der Regel fließend sind, so ADAC-Vertragsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht Udo Reissner.

Zulässiges Warnsignal

Ist man selbst oder sind andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr, darf die Lichthupe in der Regel immer eingesetzt werden.

Außerhalb geschlossener Ortschaft darf die Lichthupe nach § 16 StVO sogar dann eingesetzt werden, wenn anderen Verkehrsteilnehmern signalisiert werden soll, dass man überholen möchte. Insbesondere auf der Autobahn fassen viele Verkehrsteilnehmer derartiges Verhalten aber bereits als Nötigung auf. In vielen Fällen ist dies aber bei der ein- oder zweimaligen Benutzung der Lichthupe noch nicht der Fall.

Nötigung erst, wenn …

Erst dann, wenn der Fahrer penetrant und über einen sehr langen Zeitraum die Lichthupe benutzt, vielleicht gleichzeitig noch den Blinker setzt und dabei dicht auffährt, wird man in der Regel unzweifelhaft davon ausgehen können, dass die Grenzen strafrechtlich relevanten Verhaltens im Hinblick auf den Straftatbestand der Nötigung überschritten sind. Die Grenzen für Erlaubtes und Verbotenes sind in der Praxis fließend, in der Regel kommt es auf das „Gesamtpaket“ der Maßnahmen des Hintenauffahrenden an. So kann die fünfmalige Betätigung der Lichthupe über eine Strecke von einem Kilometer noch als akzeptabel angesehen werden, während bereits die zweimalige Betätigung der Lichthupe bei extrem verkürztem Abstand und Drängeln von strafrechtlicher Relevanz sein kann.

Die Konsequenzen einer strafrechtlichen Ahndung wegen eines Vergehens der Nötigung sind weittragend: Neben Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren droht insbesondere beim Bezug zum Straßenverkehr in der Regel der Entzug der Fahrerlaubnis!!

Vor dem Hintergrund dieser doch für viele existenzgefährdenden Folgen kann man allen Beteiligten nur dringend dazu anraten, gelassen zu bleiben und insbesondere keine Gefahrensituationen zu provozieren, wie beispielsweise das Antippen der Bremse, um den Auffahrenden zur Kontenance zu bringen.

Zum Autor: Rechtsanwalt Udo Reissner ist als ADAC-Vertragsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht und als Strafverteidiger kompetenter Ansprechpartner für Fragen rund um das Strafrecht, insbesondere das Verkehrsstrafrecht und die damit einhergehenden Probleme, wie beispielsweise ein drohendes Fahrverbot oder ein drohender Entzug der Fahrerlaubnis. Die überörtliche Rechtsanwaltskanzlei Reissner, Ernst und Kollegen betreibt Kanzleien in Starnberg und Augsburg.

Über:

Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen – Augsburg / Starnberg
Herr Rechtsanwalt Udo Reissner
Schaezlerstraße 13 1/2
86150 Augsburg
Deutschland

fon ..: 08 21 / 9 07 97 97
fax ..: 08 21 / 34 33 665
web ..: http://www.rechtsanwaelte-augsburg-starnberg.de
email : augsburg@reissner-ernst.de

Die derzeit vier Rechtsanwälte der Kanzlei Reissner, Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg stehen als Anwalt, Fachanwalt, ADAC-Vertragsanwalt, Strafverteidiger oder Scheidungsanwalt für Kompetenz und Qualität auf vielen Rechtsgebieten. Dazu zählen insbesondere die Interessenschwerpunkte
– Strafrecht und Strafverteidigung, Strafverteidiger-Notdienst (7 Tage / 24 Stunden)
– Eherecht, Ehevertrag und Familienrecht,
– Verkehrsrecht, Verkehrsstrafrecht und Bußgeldverfahren,
– Erbrecht, Erbvertrag, vorweggenommene Erbfolge, Todesfallverfügungen,
– Betreuungsrecht, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung,
– Mietrecht für Mieter und Vermieter,
– Wohnungseigentumsrecht, Baurecht und Immobilienrecht,
– Arbeitsrecht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
– Vertragsrecht und Wirtschaftsrecht in vielen Branchen,
– Reiserecht.

Zur oftmals vernünftigeren und kostengünstigeren Beilegung von Auseinandersetzungen bietet die Kanzlei professionelle Mediation an, beispielsweise in Familienstreitfällen und bei geschäftlichen Meinungsverschiedenheiten.

Die Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen betreuen Privatpersonen, Unternehmen und Körperschaften.

Prägend für jeden Anwalt und jede Anwältin dieser Kanzlei sind das persönliche Verhältnis zu den Mandanten, großes Engagement und hohe Einsatzbereitschaft für die Rechte und Interessen der Mandanten.

Sich im Recht fühlen, nützt oft wenig. Recht bekommen, darauf kommt es an. Mit diesem Ziel den privaten und gewerblichen Mandanten dafür ein guter Anwalt zu sein – darauf haben sich die Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg verpflichtet.

Impressum siehe: http://www.rechtsanwaelte-augsburg-starnberg.de/impressum/

Pressekontakt:

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Alltagsfrage Verkehrsrecht: Alle fahren auf der Autobahn-Mittelspur – aber ist das erlaubt?

Jeder kennt es, die meisten nervt es und einige merken es gar nicht, dass sie selbst nerven. Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht erläutert die Rechtslage.

BildAusnahmsweise ist wenig Verkehr auf der Autobahn, kaum LKW oder „Sonntagsfahrer“, die mit 90 km/h das Erlebnis Autobahn genießen. Und trotzdem: obwohl auch die rechte Fahrbahn nahezu durchgängig frei ist, nutzen viele – ausschließlich – die mittlere Fahrbahn und tuckern dort im gemütlichen unteren Geschwindigkeitsbereich Kilometer für Kilometer vor sich hin.

Über dieses – im Übrigen auch rücksichtslose – Verhalten aufgeregte Verkehrsteilnehmer stellen sich dann immer wieder die Frage: Ist das denn überhaupt erlaubt oder kann man dagegen nicht vorgehen?

Grundsatz des Rechtsfahrgebotes

Grundsätzlich gilt auf deutschen Straßen das in § 2 Abs. 2 StVO geregelte Rechtsfahrgebot, also auch auf einer dreispurigen Autobahn – so ADAC-Vertragsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht Udo Reissner. Von diesem Gebot gibt es aber zahlreiche Ausnahmen, so der Experte. So dürfen Fahrzeuge auf Fahrbahnen mit mehreren Fahrstreifen in eine Richtung von dem Rechtsfahrgebot abweichen, wenn die Verkehrsdichte dies rechtfertigt, also bei hohem Verkehrsaufkommen. Ist der Verkehr so dicht, dass sich auf den Fahrstreifen für eine Richtung Fahrzeugschlangen gebildet haben, darf nach der hierfür relevanten Bestimmung in § 7 Abs. 2 StVO sogar rechts überholt werden. In anderen Fällen muss sich der Fahrer nach einem Überholvorgang baldmöglichst wieder auf die rechte Spur einordnen, darf also nicht weiter ohne Grund auf der Überholspur verbleiben.

Sonderregelung für dreispurige Autobahnen

Für die dreispurige Autobahn gibt es nun eine weitere Sonderregelung, die in § 7 Abs. 3 c StVO normiert ist und den Schleichern auf der Mittelspur Argumente für das eigene Verhalten liefert: Auf dreispurigen Autobahnen dürfen Kraftfahrzeuge nämlich abweichend des Rechtsfahrgebots den mittleren Fahrstreifen dort durchgängig befahren, wo – auch nur hin und wieder – rechts davon ein Fahrzeug hält oder fährt. Was unter „hin und wieder“ zu verstehen ist, ist nicht nur zwischen den Mittelspur-Schleichern und denjenigen die darüber in Zorn geraten, sondern auch in der Rechtsprechung umstritten. Als Faustregel hat sich ein Wert von „deutlich über 20 Sekunden“ herauskristallisiert, so beispielsweise das OLG Düsseldorf (Az. 2 Ss (OWi)318/89). Könnte ein Fahrer demnach nach einem Überholvorgang deutlich länger, als 20 Sekunden mit gleicher Geschwindigkeit auf der rechten Spur weiterfahren, muss er auch dorthin zurück wechseln. Die Praxis ist das freilich nicht.

Verstöße hiergegen werden im Übrigen mit einer Geldbuße in Höhe von 80 Euro geahndet, darüber hinaus wird ein Punkt in das Fahreignungsregister eingetragen.

Auch wenn immer wieder verärgerte Verkehrsteilnehmer Verstöße gegen das Rechtsfahrgebot der Polizei melden, scheitert die Verfolgung der Fahrer in der Regel an der Identifizierung, weil für den Verstoß ja nicht der Halter eines Kraftfahrzeugs (der in der Regel anhand des Kennzeichens problemlos ermittelt werden kann) sondern der Fahrer haftet.

Zum Autor: Rechtsanwalt Udo Reissner ist als ADAC-Vertragsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht und als Strafverteidiger kompetenter Ansprechpartner für Fragen rund um das Strafrecht, insbesondere das Verkehrsstrafrecht und die damit einhergehenden Probleme, wie beispielsweise ein drohendes Fahrverbot oder ein drohender Entzug der Fahrerlaubnis. Die überörtliche Rechtsanwaltskanzlei Reissner, Ernst und Kollegen betreibt Kanzleien in Starnberg und Augsburg.

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Die derzeit vier Rechtsanwälte der Kanzlei Reissner, Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg stehen als Anwalt, Fachanwalt, ADAC-Vertragsanwalt, Strafverteidiger oder Scheidungsanwalt für Kompetenz und Qualität auf vielen Rechtsgebieten. Dazu zählen insbesondere die Interessenschwerpunkte
– Strafrecht und Strafverteidigung, Strafverteidiger-Notdienst (7 Tage / 24 Stunden)
– Eherecht, Ehevertrag und Familienrecht,
– Verkehrsrecht, Verkehrsstrafrecht und Bußgeldverfahren,
– Erbrecht, Erbvertrag, vorweggenommene Erbfolge, Todesfallverfügungen,
– Betreuungsrecht, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung,
– Mietrecht für Mieter und Vermieter,
– Wohnungseigentumsrecht, Baurecht und Immobilienrecht,
– Arbeitsrecht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
– Vertragsrecht und Wirtschaftsrecht in vielen Branchen,
– Reiserecht.

Zur oftmals vernünftigeren und kostengünstigeren Beilegung von Auseinandersetzungen bietet die Kanzlei professionelle Mediation an, beispielsweise in Familienstreitfällen und bei geschäftlichen Meinungsverschiedenheiten.

Die Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen betreuen Privatpersonen, Unternehmen und Körperschaften.

Prägend für jeden Anwalt und jede Anwältin dieser Kanzlei sind das persönliche Verhältnis zu den Mandanten, großes Engagement und hohe Einsatzbereitschaft für die Rechte und Interessen der Mandanten.

Sich im Recht fühlen, nützt oft wenig. Recht bekommen, darauf kommt es an. Mit diesem Ziel den privaten und gewerblichen Mandanten dafür ein guter Anwalt zu sein – darauf haben sich die Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg verpflichtet.

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Ein erfolgreiches Fitnessstudio investiert mehr in Qualität

Viele Kampagnen sind Zeichen mangelnder Qualität
Autor; Antonio Silva

BildÜber den Teufelskreis fehlender Betreuung und steigender Fluktuation –
Eine Analyse von Antonio e Silva – Artikel – shape UP Business.

In vielen Fitnesscentern wird neuen Mitgliedern eine hervorragende Betreuung durch qualifizierte Trainer versprochen. Wenn ein neues Mitglied jedoch erst einmal einen Vertrag unterschrieben hat, sieht es sehr oft schon nach wenigen Wochen ganz anders aus: Die Trainer haben keine Zeit, weil sie damit beschäftigt sind, anderen Interessenten den gleichen Mitgliedsvertrag zu verkaufen. Oder die versprochene Betreuung beschränkt sich auf ein kurzes „Hallo, du kommst doch zurecht, ja?“. Eine regelmäßige Betreuung, wie sie für ein gesundheitsorientiertes Training notwenig wäre, wird eher selten geboten.

Fünf Trainer-Minuten für jeden Dafür gibt es einfache Gründe, die gegenüber dem Gast jedoch tunlichst verschwiegen werden. Um wirtschaftlich überleben zu können, benötigt ein Fitness-Studio für jeden angestellten Trainer etwa 300 bis 500 Gäste.

Das bedeutet, dass sich jeder Gast einen Trainer mit bis zu 500 anderen Gästen teilen muss. Wenn ein Mitglied nur einmal in der Woche trainiert, hat der Trainer bei einer 35 Stunden-Woche etwa vier bis fünf Minuten Zeit pro Mitglied.

Einen großen Teil ihrer Zeit verbringen die Trainer jedoch damit, neuen Interessenten einen Vertrag zu verkaufen oder neu gewonnenen Mitgliedern die Übungen zu erklären. Aus diesem Grund ist leider in vielen Fitness- Studios auf lange Sicht keine ausreichende Betreuung für alle Gäste möglich.

Von diesem Missstand haben in den letzten Jahren die „Discounter“ in der Fitnessbranche stark profitiert. Bei einem Discounter gibt es erst gar keinen Trainer oder wenn, dann nur als Alibi. Da den Mitgliedern keine Betreuung versprochen wird, erscheint das auf den ersten Blick zumindest fairer. Zudem sind – wie beim Discounter üblich – auch die Monatsbeiträge deutlich niedriger als in einem gewöhnlichen Fitnessstudio.

Dennoch birgt die fehlende Betreuung erhebliche Risiken für die Gesundheit. Falsches und unausgewogenes Training kann genau das Gegenteil von dem bewirken, was erreicht werden soll: Statt gesund und fit zu werden, kann die Gesundheit auf Dauer schweren Schaden nehmen.

Für den Verbraucher bedeutet das ein Dilemma: Auf der einen Seite ist eine qualifizierte Betreuung notwendig, auf der anderen Seite bleibt sie nur allzu oft eine teures Versprechen. Eine einfache Daumenregel kann dem Kunden eines Fitness-Studios helfen, selbst einzuschätzen, ob die Betreuung durch die Trainer ausreicht oder nicht.

Wenn man zwei- bis dreimal in der Woche etwa eine Stunde trainiert, sollte der Trainingsplan etwa alle vier bis sechs Wochen von einem Trainer angepasst werden. Dazu sind im Regelfall zwischen 30 und 60 Minuten Zeit mit dem Trainer erforderlich. Bleibt dieses Mindestmaß an Betreuung aus, so sollte man die Trainer darauf ansprechen oder, sofern das erfolglos bleibt, nötigenfalls in ein anderes Studio wechseln.

Es gibt jedoch auch Reha-Zentren und gesundheitsorientierte Fitness-Studios, in denen für einen mäßigen Monatsbeitrag eine hervorragende Betreuung geboten wird. In Fitnessstudios, die auf Betreuung und Service setzen, kosten die Neuzugänge die Trainer viel Arbeitszeit, die für die Betreuung der Bestandskunden verloren geht. Auch als erfahrener Trainer unterschätzt man all zu leicht, wie sehr die Gäste sich und die Trainer auf der Trainingsfläche beobachten „Der kümmert sich schon wieder um diese Neue da drüben. Was ist denn mit mir? Zahle ich etwa keine Beiträge?“ Diese Unzufriedenheit führt oft genug schon zur Kündigung. So entstehen Trainings-Nomaden Wenn der Gast die Anlage wechselt, wird er in dem neuen Fitnessstudio wieder umworben und ihm gehört die ganze Aufmerksamkeit der Trainer. Das hat zu regelrechten Trainingsnomaden geführt:

Mitglieder, die kurz nach dem Ablauf ihrer Vertragsbindungszeit kündigen und zum Mitbewerber gehen, wo sie dann wieder als „neue“ Kunden von den Trainern hofiert werden. Durch mangelhafte Betreuung der bestehenden Mitglieder kann ein regelrechter Teufelskreis entstehen:

Mitglieder kündigen. Teurere Werbekampagnen werden gestartet. Neue Mitglieder kommen in das Studio, die die Trainer stark beanspruchen. Die alten Mitglieder geraten ins Abseits und wandern ab. Neue Marketingkampagnen werden notwendig. Die Fluktuation steigt und die Zufriedenheit der Kunden sinkt.

Testen Sie Ihren Betrieb!

Welche der folgenden Voraussetzungen erfüllen Sie?

Hohe Trainerkompetenz (Trainer Lizenz B)

Gute Trainings-Einführung mit Ausdauer und Krafttest

Sechs individuelle Trainingspläne pro Jahr

Anwesenheit von drei Fitnesstrainern auf der Fläche während der Haupt-Trainingszeit

Sechsmal pro Jahr Analyse der Körperzusammensetzung des Kunden.

Darüber hinaus sollte man auch als Kunde seinen Trainer auf den Einsatz moderner Betreuungssysteme hin ansprechen. Qualifizierte Trainer erkennt man auch daran, dass sie sich bezüglich der Entwicklungen des Marktes auf dem Laufenden halten und auf die Wünsche und Anregungen der Trainierenden eingehen.

Über:

formedo GmbH
Herr Antonio Silva
Schloßbergstr. 28
38315 Hornburg
Deutschland

fon ..: 01722704735
web ..: http://www.formedo.de
email : silva@formedo.de

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Maple Gold erwartet 2018 Durchbruch: neue Targets und Ressourcenerweiterung

Man hat im vergangenen Jahr 2017 viel erreicht, was nun zu positiven unternehmensweiten Änderungen beitragen wird.

BildIn diesem Jahr soll der Durchbruch für Maple Gold kommen, so der Präsident des kanadischen Goldexplorers Maple Gold Mines Corp. (ISIN: CA5651271077 / TSX-V: MGM), Matthew Hornor, in seinem Brief zum Jahresauftakt an die Aktionäre und Investoren seiner Gesellschaft.

Man hätte im vergangenen Jahr 2017 viel erreicht, was nun zu positiven unternehmensweiten Änderungen beitragen würde. Unter anderem hätte man auch die Aktionärsbasis ausgebaut und neue Investoren gewinnen können. Darum sei man auch ziemlich zuversichtlich, dass die derzeitige Aktionärsbasis zu einer langfristigen werde, mit der das Unternehmen und sein hervorragendes Team die nötige Unterstützung bekomme, Mehrwert für alle zu schaffen.

In jeder Branche zögen gute Vermögenswerte und Gewinnaussichten erstklassige Managementteams wie auch Investoren an, schrieb Hornor weiter. Dies gelte insbesondere für Junior-Bergbauunternehmen: „Die fabelhafte Jurisdiktion, das Starter Resource Package, das Bohrkernarchiv, das enorme Explorationspotenzial und die attraktive Bewertung lieferten allesamt überzeugende Gründe, warum ich selbst Ende Mai 2017 die Rolle des Präsidenten und CEO übernommen habe. Anschließend krempelte ich die Ärmel hoch und begann ernsthaft daran zu arbeiten, die Gesellschaft umzugestalten“, schilderte der Unternehmenschef. So habe man während der Sommermonate wesentliche Änderungen im Vorstand und Managementteam des Unternehmens vorgenommen und ein neues technisches Komitee für künftige Exploration und Entwicklung geschaffen. Horner ist sehr zuversichtlich, mit seinem neu zusammengestellten Team von denen er mit einigen bei der Ivanhoe Mines-Unternehmensgruppe schon große Erfolge erzielt habe, auch Maple Gold Mines aufzubauen.

Darüber hinaus habe man zügig überholte Systeme und Prozesse im gesamten Unternehmen erneuert, um sicherzustellen, dass man auch nach den bestmöglichen Standards entsprechend arbeite. Nicht zuletzt habe man die Umstellung auf Maple Gold Mines Ltd. abgeschlossen, mit der man nun unter dem neuen Kürzel MGM am 20. November 2017 den offiziellen Handel an der TSX-Börse aufgenommen habe. „Der neue Firmenname und das neue Branding markieren das Ende des Alten und den Beginn des Neuen Unternehmens, das völlig anders aussieht, fühlt und operiert als die vorherige Gesellschaft.“

Erst vor kurzem sei seine Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=wu34uYatCME – die Titelstory im Bergbaumagazin The Northern Miner mit einem neuen Blick auf die ,Douay‘-Liegenschaft gewesen – nach einem Projektbesuch zum Ende des Jahres mit mehreren Analysten und weiteren institutionellen Investoren. Das Bewusstsein und das Potenzial des unternehmenseigenen ,Douay‘-Goldprojekts seien in der breiteren Investorengemeinschaft noch relativ unbekannt. Mit dem neuen Team und einem aussichtsreichen Jahr 2018 sei man davon überzeugt, dass sich das alles schnell ändern werde, denn so habe sein exzellentes technisches Team bereits systematisch an ausgewählten Bohrkernen gearbeitet und im Vorfeld der bevorstehenden 25.000 bis 30.000 Meter langen Winterbohrkampagne spannende neue Bohrziele identifiziert. Darüber hinaus habe man ein neues, modernes Camp auf dem Projektgelände errichtet und die Bohrungen werden in Kürze beginnen, da die ersten Geräte schon am Einsatzort eingetroffen seien.

Der Firmenchef kommt zu dem Schluss, dass 2018 auf Projektebene ein aufregendes Jahr werde, in dem man eine Reihe neuer Entdeckungsziele sowie vorrangige Ressourcenerweiterungsgebiete mit Bohrresultaten im Winter und Frühjahr testen wolle.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold sicher im Boden

Gerade haben es in Düsseldorf wieder Einbrecher geschafft bei einem bekannten Edelmetallhändler einzubrechen.

BildZwei Tresore sprengten die Täter auf und entkamen mit Wertsachen in noch unbekannter Höhe. Auch im renommierten Ritz Carlton Hotel in Paris ist man mit seinem Schmuck nicht mehr sicher. Rund vier Millionen Euro in Form von Schmuck erbeutete dort eine Bande.

Die Lagerung von physischem Gold ist und bleibt also ein nicht zu unterschätzender Gesichtspunkt bei einem Goldinvestment. Anders ist die Lage bei den Goldgesellschaften, die das Edelmetall aus dem Boden holen. Die Gefahr eines Diebstahls betrifft die Anleger hier nicht.

Jedenfalls ohne Angst vor Diebstahl kann beispielsweise in Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – investiert werden. Eine Beteiligung zu 100 Prozent an der Mine Hollister und der Mine Aurora in Nevada, sowie die produzierenden Minen Fire Creek und Midas in Nevada besitzt Klondex Mines. Dazu kommt noch die True North-Liegenschaft in Manitoba, für die es bald eine neue Ressourcenschätzung geben wird. H.C. Wainwright & Co. empfiehlt Klondex zum Kauf.

Auch TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 -, ist auf gutem Weg, das historische Yellowknife City Goldprojekt wieder produktionsreif zu machen und damit lukrative Gewinne zu generieren. Bohrungen auf der Liegenschaft ergeben immer wieder hervorragende Werte, bis zu 141 Gramm Gold und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein wurden bereits gefunden. Die aussichtsreiche Liegenschaft liegt in den Nordwest-Territorien in Kanada und ist in Punkto Infrastruktur bestens ausgestattet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Niedrige Realzinsen positiv für Goldinvestments

Von der geldpolitischen Seite her ist kein nennenswerter Gegenwind für Gold zu erwarten. Gold sollte also seinen vor etwa zwei Jahren begonnenen noch zaghaften Aufstieg fortsetzen.

BildIn den USA liegt der Realzins nur knapp über Null. Hierzulande ist er negativ. So konnte auch das World Gold Council feststellen, dass die Nachfrage nach dem edlen Metall in Deutschland bei einer Pro-Kopf-Betrachtung sogar höher ist als in Indien oder China. Fast alle bedeutenden Zentralbanken verfolgen eine lockere Geldpolitik.

Dazu kommen politische Unwägbarkeiten. In Deutschland gestaltet sich die Regierungsbildung mehr als schwierig, Parlamentswahlen demnächst in Italien bergen immer die Gefahr der Unruhe und auch die Brexitverhandlungen laufen äußerst zäh. Möglicherweise nehmen auch die Abspaltungstendenzen von Katalonien wieder zu. Auch in den USA bei Donald Trump läuft nicht alles rund, es gilt die Steuerreform umzusetzen. Zudem belasten der Nordkorea-Konflikt und die Krisensituation zwischen Saudi-Arabien und dem Iran.

Auch in Venezuela ist die Lage mit einer Inflation von über 700 Prozent prekär. Dies alles beeinflusst den Geldmarkt. Auch könnte es zu einer harten Landung bei den US-Aktienmärkten kommen, die bereits hoch bewertet sind. Wer würde profitieren? Der Goldpreis, damit auch die Goldunternehmen.

Bestens dürfte weiterhin GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297983 – unter der Leitung des äußerst rührigen Chairmans Amir Adnani vorankommen. Mit dem Fokus auf Erwerb und Erschließung von Goldprojekten in Nord- und Südamerika besitzt GoldMining ein Portfolio von Gold- und Kupferprojekten und sogar einem Uranprojekt. Gerade hat GoldMining zusätzliche Gebiete neben seinem Yellowknife-Projekt im Norden Kanadas zugekauft, so dass nun über 11.000 Hektar zum Projekt gehören.

Auch U.S. Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – könnte für den Anleger ein lukratives Investment werden. Bald dürfte es die Explorations-Ergebnisse aus dem Herbst-Bohrprogramm der Liegenschaften Gold Bar North (Nevada), Copper King (Wyoming) und Keystone (Nevada) geben. Das Investmenthaus Roth Capital Partners empfiehlt U.S. Gold zum Kauf und nennt als Kursziel 3,00 US-Dollar.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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