Sonntag, Dezember 17th, 2017

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Schlichtheit -Uhren in Vollendung-

Uhren aus Skandinavien: Danish Design + Jacob Jensen

BildSeit den 50er Jahren erobert die skandinavische Designschule nicht nur die Uhrenwelt im Sturm. Von den rauen skandinavischen Naturschönheiten im hohen Norden inspiriert, werden die Begriffe wie Alltagstaugstauglichkeit, Funktionalität sowie Schlichtheit und Ästhetik in Verbindung. Immer am Puls der Zeit sind die namhaften Designer die in Zusammenarbeit mit den Auftraggebern die Gestaltung der Uhrenprodukte klar definieren.

Die Treøjne Herrenuhr von Danish Design macht es möglich das ein solides Grunddesign mit vielen Farben und Materialkombinationen wirkt. Eine Multifunktionsuhr mit analoger Datum- und Tagesanzeige und laufender kleinen Sekunde mit rotem Sekundenzeiger in 3 Hilfskreisen. Diese Hilfszifferblätter setzten auf dem grauen Zifferblatt mit Sonnenschliff Akzente. Das Gehäuse ist aus Edelstahl in IPB schwarz ionisiert und in einem zeitgemäßen Durchmesser von 41mm. Angetrieben wird die Uhr von einem Markenquarzwerk mit Batterie 371 eingeschalt in einem 3bar wasserdichten Gehäuse, das entspricht eine Wassertiefe von 30 Metern.

Ascent Serie von JACOB JENSEN

Das namensgebende geradlinige Edelstahlgehäuse wirkt durch seinen Mattschliff sehr wertig, elegant und maskulin zugleich. Die Linear Armbanduhr ist wasserdicht bis 3 bar und wird durch ein kratzfestes Saphirglas geschützt. Für besonderen Tragekomfort sorgt der tief angelegte Armbandansatz. Durch diese Konstruktion passt sich die Uhr nicht nur kleineren Handgelenken optimal an, sondern es wird auch der Eindruck vermittelt, als würde das Band durch die Uhr laufen. Das eingebaute japanische Uhrwerk von Epson ist verantwortlich für einige technische Besonderheiten. So hat die Linear Uhrenserie eine Batterielebensdauer von bis zu 5 Jahren, eine schleichende große Stoppsekunde und eine Batterieendanzeige.

Zur Wahl stehen drei Uhrenmodelle mit feinem Nappaband und zwei Modelle mit Milanaiseband jeweils mit einem hellen oder dunklen Zifferblatt sowie Durchmesser von 36 +42 mm. Einen kleinen, aber dezenten Farbakzent setzen die Doppelschlaufen an der Dornschließe, die jeweils in einem anderen Farbton sind.

Für welches Modell man sich auch entscheidet, dieser stylische Chronograph ist wie geschaffen für Individualisten, die höchste Ansprüche an Design und Funktion stellen.

Über:

Markenuhren Produktion und Vertrieb Pohlmann e.K.
Herr Martin Pohlmann
Schillerstr. 4
32052 Herford
Deutschland

fon ..: 05221 144270
web ..: http://www.grossuhren.de
email : info@martin-pohlmann.de

Pressekontakt:

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DAW zählt zu den nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands

Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Erste Top 3-Platzierung für ein Unternehmen der Baufarbenindustrie

BildAls Finalist des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2018 in der Kategorie „Mittelgroße Unternehmen“ hat sich der Baufarbenhersteller DAW SE mit den bekannten Marken Caparol und Alpina unter Hunderten von Wettbewerbern durchgesetzt und die hochkarätige Jury überzeugt. „Die DAW zeigt als Innovationstreiber vorbildlich, wie Nachhaltigkeit als Ziel das unternehmerische Handeln bestimmt und mit einem breiten Angebot ökologischer Produkte auch seine Kunden zum Umdenken bewegt“, so die Begründung der Jury. Die Preisverleihung fand am 8. Dezember vor rund 1.200 geladenen Gästen in Düsseldorf statt.

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier suchte der Deutsche Nachhaltigkeitspreis, der zum zehnten Mal vergeben wurde, wieder kreative Lösungen für die Herausforderungen von morgen. Gewürdigt wurden Spitzenleistungen und Vorreiter der Nachhaltigkeit – in so unterschiedlichen Kategorien wie Wirtschaft, Forschung, Architektur und Kommunen. An der Jubiläumsveranstaltung nahmen Repräsentanten aus Unternehmen, Kommunen, Politik und Forschung teil. Namhafte Laudatoren, darunter Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet, überreichten den Gewinnern die Auszeichnungen.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis

„Die Platzierung unter den TOP 3 des Deutschen Nachhaltigkeitspreises ist für uns als Familienunternehmen eine große Freude und gleichzeitig Aufforderung, weiterhin positive Beiträge zur Wirtschaftlichkeit, zum Umweltschutz und für das Wohlbefinden der Menschen zu leisten“, so Dr. Ralf Murjahn, CEO der DAW.

„Unser Erfolg zeigt sich auch durch einen immer höheren Anteil an innovativen Produkten und den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen“, erklärte DAW-Geschäftsführer Dr. Christoph Hahner, zuständig für Innovationen, Forschung & Entwicklung. So brachte die DAW sowohl mit ihrer Profi-Marke Caparol als auch mit Alpina, der Marke für die Baumarktkunden, Produktlinien in den Farben-Markt, die speziell auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind.

Klimaschutz

Als nachhaltige Herausforderung sieht die DAW den Klimaschutz. Denn obwohl die Bau- und Immobilienbranche für über ein Drittel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist und daher eine energieeffizientere Gebäudegestaltung dringend benötigt wird, ist der Markt für Wärmedämmung in den vergangenen Jahren rückläufig. „Wir sehen es als große Chance, hier entgegenzuwirken und als Vorreiter im Bereich nachhaltige Beschichtungen die Themen „Nachhaltige Gebäude“ und „Klimaschutz“ aktiv voranzutreiben. Unser Engagement wurde honoriert“, freute sich Bettina Klump-Bickert, Leiterin des Nachhaltigkeitsmanagements bei DAW.

Auch im eigenen Unternehmen ist Klimaschutz ein wesentliches Thema. So produziert die DAW beispielweise an ihren deutschen Standorten zu 100 Prozent klimaneutral und verfolgt eine stetige Reduzierung der Emissionen im Rahmen eines Integrierten Managementsystems. Die Einführung von Gebäudeleittechnik, Wärmerückgewinnung und der konsequente Einsatz von LEDs führten innerhalb von vier Jahren zu 18 Prozent Energieeinsparungen. Sozial engagiert sich die DAW für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vielfältigster Weise, beschäftigt Menschen mit Behinderungen und würdigt die Leistungsfähigkeit des Malerhandwerks mit einem eigenen Förderpreis.

Seit der Gründung 1895 gilt die DAW als innovativer Anbieter umweltfreundlicher, gesundheitsbewusster Produkte und Dienstleistungen. Für die Zukunft möchte das Unternehmen seinen Beitrag für ein nachhaltiges und zukunftsverträgliches Wirtschaften und Handeln weiter aktiv ausbauen.

Linkliste:
DAW SE – Verantwortung – www.daw.de/verantwortung.html
Deutscher Nachhaltigkeitspreis – www.nachhaltigkeitspreis.de
Caparol – Hanffaserdämmplatte – www.caparol.de/im-fokus/waermedaemmung/capatect-system-natur.html
Caparol – CapaGeo – www.caparol.de/im-fokus/capageo.html
Alpina – Alpina Klima-Weiß – www.alpina-farben.de/produkt/alpina-klima-weiss

Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis
Seit 2008 sucht der Deutsche Nachhaltigkeitspreis jedes Jahr kreative Lösungen für die Herausforderungen von morgen: Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement würdigt Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit – in so unterschiedlichen Kategorien wie Wirtschaft, Forschung, Architektur und Kommunen. Mit dem Preis fördert die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. gemeinsam mit der Bundesregierung und weiteren Partnern mutige Akteure und Ideen mit Vorbildfunktion. Die Preisverleihung fand am 8. Dezember 2017 in Düsseldorf statt.

Über die Nachhaltigkeitsstrategie der DAW
In der Unternehmensidentität der DAW ist die Grundeinstellung, Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung in Einklang zu bringen, fest verankert – sie ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Seit ihrer Gründung 1895 gilt die DAW als innovativer Anbieter von Produkten und Dienstleistungen, die Wohn- und Lebensräume bestmöglich gestalten und Baukultur und Werte bewahren. Diesen Anspruch hat die DAW im Laufe der Zeit immer wieder Wirklichkeit werden lassen: Mit der ersten kaltwasserlöslichen Farbe, den ersten emissionsminierten, lösemittelfreien Innenwandfarben, dauerhaft beständigen Fassaden und Hochleistungsdämmstoffen. Handlungsfelder der DAW-Nachhaltigkeitsstrategie sind: Nachhaltiges Unternehmen, Nachhaltige Gebäude und Nachhaltige Produkte. Die Innovationsstrategie folgt dabei den Leitprinzipien Ästhetik, Funktionalität, Ökologie und Energieeffizienz.

Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und die Klimathematik werden in Zukunft eine immer größere Rolle spielen. Daher hat das Unternehmen beispielsweise ein innovatives Hanf-Fassadendämmsystem entwickelt, das beste bauphysikalische und ökologische Qualitäten vereint. Basierend auf dem natürlichen Rohstoff Hanf und ausgestattet mit außergewöhnlichen Produkteigenschaften ermöglicht es intelligentes, verantwortungsvolles Bauen. Dahinter steht ein nachhaltiges Gesamtkonzept mit einer ausgezeichneten Ökobilanz, die den gesamten Lebenszyklus der Hanffaserdämmplatte umfasst. Weiterhin brachte die DAW sowohl für den Profi-Verarbeiter (Caparol CapaGeo) als auch den Baumarktkunden (Alpina Klima-Weiß) Produktlinien in den Farben-Markt, die speziell auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind.

Für die Zukunft möchte die DAW ihren Beitrag für ein nachhaltiges und zukunftsverträgliches Handeln und Wirtschaften weiter aktiv ausbauen.

Über das Unternehmen: DAW SE, Ober-Ramstadt
Die DAW-Firmengruppe ist in Deutschland, Österreich, der Türkei und in Weißrussland Marktführer auf dem Gebiet der Bautenanstrichmittel. In Europa befindet sich das Unternehmen bei Baufarben nach großen internationalen Konzernen auf Platz drei. Mit rund 5.600 Mitarbeitern im In- und Ausland (ohne Beteiligungen) und einem Umsatz von jährlich rund 1,3 Mrd. Euro ist die DAW Europas größter Baufarben-Hersteller in privater Hand. Zur Firmengruppe gehören u. a. Caparol (Farben, Lacke, Lasuren, Wärmedämm-Verbundsysteme) und Alpina (Marke für den Heimwerker). Das bekannteste Produkt ist Alpinaweiß – Europas meistgekaufte Innenfarbe.

Im Mai 2012 gewann die DAW den n-tv Mittelstandspreis „Hidden Champion“ in der Kategorie Nachhaltigkeit und wurde 2015 von der Verbraucher-Initiative als nachhaltiges Unternehmen mit der Gold-Medaille ausgezeichnet. 2017 erhielt das Unternehmen von FOCUS Business und dem Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu die Auszeichnung „Top Arbeitgeber“. Das Nachhaltigkeitsmanagement der DAW wurde mit einer Platzierung unter den TOP 3 des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2018 ausgezeichnet.

Pressekontakt:
Karin Laberenz
DAW SE Unternehmenskommunikation
Roßdörfer Str. 50, D-64372 Ober-Ramstadt
Tel: +49 (6154) 71-70420
Fax: +49 (6154) 71-99420
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E-Mail: karin.laberenz@daw.de
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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Kundenorientierte Kommunikation im Vertrieb und Verkauf

Erfolgs-Instrumente für die Kommunikation im Vertrieb

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Kundenkommunikation, Argumentationstechniken und Vertriebserfolg.

> Erfolgs-Instrumente für die Kommunikation im Vertrieb
> Kundeneinwände entkräften und überzeugend argumentieren
> Schlagfertig und souverän verhandeln
> Preiserhöhungen erfolgreich durchsetzen
> Elegant mit schwierigen Kunden umgehen

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

17.01.2018 München (Garantietermin!) & Hamburg
31.01.2018 Leipzig (Garantietermin!) & Köln
07.03.2018 Stuttgart & Frankfurt
15.05.2018 Hamburg & Leipzig
10.07.2018 Berlin & Köln

Ihr Nutzen:

> Die 7 effektivsten Kommunikationstechniken
> Wie bekomme ich den „Draht“ zum Kunden?
> Richtig Argumentieren bei schwierigen Kundengesprächen

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

+ S&P Test: Wie gut ist Ihre Gesprächsführung?
+ S&P Check: Einwände sicher erkennen und erfolgreich entkräften
+ S&P Leitfaden: Verkaufsgespräche erfolgreich führen
+ S&P Check: Kundenbeziehungsmanagement – Bleiben Sie am Ball!
+ S&P Test: Mit Fingerspitzengefühl kommunizieren

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an. Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Nicht der passende Termin dabei? Informieren Sie sich jetzt über unsere Business-Coachings und Inhouse Trainings, maßgeschneidert auf Ihre Bedürfnisse!

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
> Ohne Umwege Chancen sichern
> Erfahrungen austauschen

100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
> Planung & Entwicklung
> Führung & Personalentwicklung
> Vertrieb & Marketing
> Rechnungswesen & Controlling
> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
> Personal
> Assistenz & Office Management
> Projektmanagement
> Unternehmensbewertung & Nachfolge
> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
> Solvency II
> MaRisk
> Risikomanagement

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

> Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
> Zertifizierter Prokurist (S&P)
> Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
> Zertifizierter Compliance-Officer (S&P)
> Zertifizierung Kommunikation & Führung (S&P)
> Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)
> Zertifizierter HR-Manager (S&P)
> Zertifizierte Management Assistenz (S&P)
> Zertifizierter Projektleiter (S&P)
> Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P)
> Zertifizierter Risikomanager (S&P)
> Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P)
> Zertifizierter Einkaufsleiter (S&P)

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Nach drei Jahren immer noch keine Anklageerhebung gegen ehemaligen Bankvorstand

Ehemaliger Vorstand der Volksbank Langendernbach bleibt weiter unbehelligt

Ende des Jahres 2014 wurde ein Betrugsfall im Hause der Volksbank Langendernbach bekannt. Der Bankchef konnte Kunden über 10 Jahre lang um insgesamt rund zehn Millionen Euro betrügen. Er versprach den Kauf von Wertpapieren, die er freilich nie anschaffte, zahlte „Zinsen“ aus und fälschte Unterlagen. Von der Beute erwarb er Immobilien. Die Taten sind weitgehend eingeräumt. Interessant ist nur die Aufklärung, wie dies in einer Bank möglich war, ob es nicht doch Mitwisser gab. LSS Rechtsanwälte war von zahlreichen Geschädigten mandatiert und musste auch für einige dieser vor Gericht ziehen. Wenn auch diese zivilrechtlichen Verfahren nunmher beendet sind, steht doch doch der ebenso wichtige strafrechtliche Abschluss noch immer aus.
„Absolut bemerkenswert dürfte sein, dass außer der Entfernung des mutmaßlichen Betrügers aus dem Vorstand, offenbar keine weiteren personellen Konsequenzen gezogen worden sind. Der Vorstandskollege, der mit dem mutmaßlichen Täter jahrelang zusammen als Organ berufen war, ist weiter an der Spitze der Bank und durfte die Aufklärung und Regulierung betreiben“, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht weiter.

LSS Rechtsanwälte unterhalten ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht und sind seit mehr als 10 Jahren auf die Durchsetzung von Ansprüchen bei Kapitalanlagebetrug spezialisiert. Referenzen bestehen auch für Betrugsfälle innerhalb nach KWG zugelassener Kreditinstitute

Über:

LSS Rechtsanwälte
Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt
Deutschland

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email : schroeder@lss-partner.de

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Piccor AG – Verdacht auf Schneeballsystem?

Was Geschädigte aktuell unternehmen sollten

Nach eigenen Angaben hat die Piccor AG über mehrere Jahre Kundengelder in Höhe von mehr als EUR 300.000.000,00 eingesammelt. Dabei bot die PICCOR AG aus der Schweiz ihren deutschen Kunden eine Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Anleger konnten zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Der „PICAM Unternehmensverbund“ bot den Anlegern fast zeitgleich ein nunmehr „bankenreguliertes Produkt“ an. Im Rahmen von Auszahlungen von gekündigten Verträgen und Neuanlagen in das Ersatzprodukt wurde dann seitens PICAM von Verzögerungen berichtet. In diesem Zusammenhang tauchte die „Varian defensive capital“ und eine „Varian DC Service GmbH“, später noch die Gesellschaften „Piccox“ und „Moventum“ auf. Eine erste Prüfung der Schreiben und Verträge sowie offensichtliche Umstände (telefonische Erreichbarkeit, Einschaltung eines Büroservice), insbesondere aber Versprechungen in Kundeninformationen wie „Da Ihre Gelder nicht mehr in der Anlage liegen, geht hier kein Risiko aus und es herrscht absolute Sicherheit für Ihr Kapital“ lassen an der Seriosität des Geschäftsgebarens ernsthaft zweifeln, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Schröder. Die Schweizer Bankenaufsicht führt die PICCOR in einer Warnliste, mutmaßlich weil von Anfang an die behördlichen Genehmigungen fehlten. Im Jahr 2016 kam es nach den zu Tage getretenen Schwierigkeiten bzw. Unregelmäßigkeiten zu erheblichen Rückzahlungsverlangen vieler Kunden. Während zahlreiche Vermittler die kaum nachvollziehbaren Beruhigungsfloskeln an ihre Kunden unkommentiert weitergaben, warnten andere Vermittler ihre Kunden. Rückzhahlungswünsche wurden dann -oftmals erst nach Einschaltung von Anwälten oder Ankündigungen von Anzeigen- teilweise seitens Piccor über den sog. Treuhänder der Gesellschaft, einen Berliner Wirtschaftsprüfer, erfüllt. Gerade die intransparenten Auszahlungen können als Indiz für ein Schneeballsystem gewertet werden, so Rechtsanwalt Matthias Schröder von LSS Rechtsanwälte in Frankfurt. „Mich würde es mittlerweile auch nicht wundern, wenn die angeblichen Anlageerfolge aus der Vergangenheit, die Piccor ihren Kunden bestätigte, nicht zutreffend sind“, so Schröder weiter.

LSS Rechtsanwälte konnten selbst noch im November 2017 Rückzhahlungsansprüche bei Piccor durchsetzen, die dann vom „Treuhänder“ überwiesen wurden. Zu diesem Zeitpunkt wies einer der mutmaßlichen Verantwortlichen noch jeden Verdacht von Straftaten zurück. Kurze Zeit später will die gleiche Person, dann in die Offensive gegangen sein und seinerseits eine „Verdachtsanzeige“ bei der Staatsanwaltschaft Berlin im Dezember 2017 eingereicht haben. Über die Vermittler wird nun versucht die Kunden hinter diese Verdachtsanzeige zu bringen. LSS Rechtsanwälte rät vom Schulterschluss mit den vorgeblichen „Aufkläreren“ ab. Für Mandanten sind eigene Strafanzeigen vorbereitet, die zahlreiche natürliche Personen zum Gegenstand haben.

In Berlin fand derweil am 08.12.2017 eine nicht öffentliche Informationsveranstaltung für (ehemalige) Vermittler der Piccor AG statt, an der auf Seiten der Informationsgeber Herr Thomas Entzeroth, Herr Pascal Savelsberg (Multiplikator der Picam), Herr Rechtsanwalt Benjamin C. Richert, Wirtschaftsprüfer und Treuhänder der Piccor AG Manfred Eschenbach teilnahmen. Teilnehmer beschrieben die Veranstaltung als höchst unprofessionell und die vermittelten Inhalte als beunruhigend. Aus dem Kreis der vorstehend genannten Personen wird -wie oben beschrieben- derzeit angeregt, dass sich Geschädigte der „Verdachtsanzeige“ anschließen. Hiervon raten LSS Rechtsanwälte ab. Betroffene sollten unabhängige eigene Anwälte einschalten und durch diese prüfen lassen, ob eigene Anzeigen oder Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssen.

Derzeit ist jedem Kunden der Piccor/Picam zu empfehlen:

1) Anlage -soweit noch nicht geschehen- außerordentlich kündigen und Rückzahlung verlangen;

2) Rechtsanwalt mit der Prüfung von Schadensersatzansprüchen beauftragen. Ansprüche können gegenüber den involvierten Gesellschaften, den Anlageberatern bzw. Vermittlern und im Falle, dass strafrechtlich relevant gehandelt wurde, auch ggü. den Tätern bestehen; Ggf. können auch vorhandene Wertpapiere (gesicherte Variante der Vermögensverwaltung) und Gelder arrestiert werden;

3)Eigene Strafanzeige durch Rechtsanwalt erstatten lassen

Ohne die Hilfe der Staatsanwaltschaft sind vor allem die tatsächlichen Geldflüsse (nachdem die Gelder von den Kunden an den „Treuhänder“ gezahlt wurden) derzeit nicht zu ermitteln. Es gibt keine nachprüfbaren Fakten, die belegen, dass irgendwo noch Gelder vorhanden sind oder wo diese in welcher Höhe liegen.

LSS Rechtsanwälte unterhält seit dem Jahr 2005 ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Spezialschwerpunkten auch auf dem Gebiet des Anlagebetrugs. LSS Rechtsanwälte waren in allen Massenschadensfällen der jüngeren Vergangenheit ( z.B. Phoenix Kapitaldienst, S & K, DIG, Madoff) mandatiert.

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Der Prokurist: Souverän entscheiden – Risiken richtig einschätzen – Kollegen richtig führen

Der Prokurist – Rechte, Pflichten und Haftung

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Prokura, Unternehmensplanung und Führungstechniken.

> Auf welche Stellschrauben kommt es bei der Planung, der Bilanz und der Liquiditätssteuerung an?
> Rechte und Pflichten als Prokurist kennen; Haftungsrisiken gezielt begrenzen
> Wie führen Sie arbeitsrechtlich sichere Mitarbeitergespräche?
> Kollegen führen Kollegen: Durchsetzungsstark agieren, Ziele sicher erreichen und Widerstände auflösen

Unsere aktuellen Termine 2017:

09.-11.01.2018 Köln (GARANTIETERMIN!)
13.-15.03.2018 Berlin
26.-28.09.2018 München

Ihr Nutzen:

1. Tag: Unternehmensplanung und Bilanz-Wissen für Prokuristen
> Unternehmensplanung: Einfach, verständlich und transparent!
> Bilanzen richtig lesen und besser verstehen
> Risikomanagement und Compliance in der Praxis

2. Tag: Liquiditätsplanung & Haftung als Prokurist
> „Richtiger“ Einsatz der Finanz- und Liquiditätsplanung bei der Unternehmenssteuerung
> Haftung des Prokuristen – Pflichten und Risiken im Überblick
> Sicherer Umgang mit dem Arbeitsrecht

3. Tag: Führung – Kollegen führen Kollegen
> 4 wirkungsvolle Führungstechniken für mehr Team- und Projekterfolg
> Hürden und Stolpersteine – Mit Widerständen souverän umgehen

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

+ Geschäftsplanungs- und Rating-Tool gemäß Bankenstandard
+ Branchen-Kennzahlen und Top-Kennzahlen zur optimalen Steuerung der Finanzen

+ Liquiditätsplanung gemäß Bankenstandard
+ Muster für den Anstellungsvertrag als Prokurist
+ Umfang, Erteilung und Anmeldung der Prokura

+ Standortbestimmung Führungskompetenz und Führungsverhalten
+ Zielvereinbarungs- und Mitarbeitergespräche erfolgreich führen

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

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Informieren Sie sich jetzt über unsere Seminare rund ums Thema „Unternehmensführung und Management!“

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> Strategie & Management
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> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
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> MaRisk
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Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV): Synergieeffekte für den Holzbau durch starken Mitgliederzuwachs

Herbsttagung des DHV und Mitgliederversammlung in Fulda

BildInformationen über Fachthemen, die jedes Holzbau-Unternehmen weiterbringen, und Beschlüsse, die die Branche nachhaltig bewegen: Mehr als hundert Mitglieder erlebten Mitte November auf der DHV-Herbsttagung in Fulda, was ihnen die Bündelung der Kräfte an Impulsen zu geben vermag. Auch die anschließende Mitgliederversammlung des DHV stand ganz im Zeichen des Miteinanders. Der Holzbau profitiert dabei von Synergieeffekten und geht geschlossener denn je in die Zukunft.

Gemeinsam statt einsam!

Als hätte jemand das Rad der Zeit für einen Moment zum Stehen gebracht, wurde es erst mucksmäuschenstill im großen Saal des Esperanto-Hotels, dann ertönte donnernder Applaus: DHV-Präsident Erwin Taglieber und 81fünf-Vorstand Thomas Elster hatten soeben unisono verkündet, dass in Zukunft jedes 81fünf-Mitglied automatisch auch dem Deutschen Holzfertigbau-Verband e.V. als Mitglied angehört! Das bedeutet noch mehr Synergien für die Unternehmen beider Verbände und eine Stärkung der gemeinsamen Interessenvertretung für den Holzbau. Die DHV-Mitgliederversammlung stimmte dem Vorschlag des Präsidiums zu, allen Mitgliedern Sonderkonditionen einzuräumen. „Das ist eine Stärke, mit der wir dem Holzbau und unseren berechtigten Interessen sowohl im Deutschen Holzwirtschaftsrat DHWR als auch bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Europaparlaments Gehör verschaffen können“, freute sich DHV-Präsident Erwin Taglieber über diese enorm wichtige Weichenstellung der für den handwerklichen Holzbau maßgeblichen Verbände.

Den Einigungsprozess vorantreiben

Schon seit Jahren setzt sich der DHV mit Nachdruck auf allen Ebenen dafür ein, die zerklüftete deutsche Verbändelandschaft zu verschlanken und alle Vertreter des Holzfertigbaus an einen Tisch zu bringen. „Nur gemeinsam können wir das wirtschaftliche Gewicht, das unsere Branche hat, auch bei politischen Entscheidungen in die Waagschale werfen“, appellierte Präsident Erwin Taglieber leidenschaftlich an alle dem Holzbau verbundenen Unternehmen und Organisationen, geschlossen aufzutreten und mit einer Stimme zu sprechen. Die Erfolge dieser Strategie lassen sich bereits jetzt am Umdenken vieler Bauentscheider in Kommunalverwaltungen und politischen Gremien erkennen.

Lob und Unterstützung aus Berlin

„Wir werden uns in Zukunft mit europäischen Themen befassen müssen. Dabei verlassen wir uns auf Organisationen wie den DHV, die hervorragende Arbeit leisten. Dadurch wird der Holzbau weiterwachsen – über 30 Prozent Marktanteil hinaus!“, unterstrich Ehrengast Peter Aicher, selbst erfolgreicher Holzbau-Unternehmer sowie Verbandspräsident von Holzbau Deutschland und Vorsitzender der Europäischen Vereinigung des Holzbaus, TCE Timber Construction Europe.

Mehr Verantwortung im Kompetenzbereich übernehmen

Erwin Taglieber war es in Fulda wichtig zu betonen, dass der Holzbau zuvorderst in seinem ureigensten Kompetenzbereich mehr Verantwortung übernehmen muss, um erkennbare Veränderungen zugunsten des Holzbaus zu bewirken. Dazu zählt beispielsweise die Ressourcenwende: „Wir müssen darauf hinwirken, dass die Energieeinspar-Verordnung in eine CO2-Einspar-Verordnung umgewandelt wird. Denn Deutschland lebt energiepolitisch auf Kosten anderer Nationen. Das muss sich ändern. CO2-Reduktion und Ressourcenschonung müssen zur Pflicht jedes Bundesbürgers werden. Der Holzbau geht mit gutem Beispiel voran. In Berlin wird im Zusammenhang mit der Klimaschutz-Thematik zwar über Elektroautos und den Kohleausstieg debattiert; vom Baubereich hört man dabei aber so gut wie gar nichts. Das ist schon erstaunlich, wenn man bedenkt, in welchem enormen Umfang der Holzbau zur Reduktion der Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre beiträgt.“

Das Themenspektrum gezielt erweitern

Präsident Taglieber folgerte daraus, dass sich die Holzbaubranche insgesamt noch zu sehr auf vertraute Holzbauthemen konzentriert. „Die verbändeübergreifende Zusammenarbeit muss gestärkt werden, da Verbände Leistungen erbringen, die das einzelne Unternehmen völlig überfordern würden. Der Holzbau wirkt insofern als Solidargemeinschaft bei der Qualitätssicherung und Schadensvermeidung, bei der Optimierung des Schallschutzes, beim Klimaschutz sowie bei diversen technischen Verbesserungen, auf die es in der Praxis ankommt. Damit dies über die Branchengrenzen hinaus wahrnehmbar wird, müssen wir die Initiative ergreifen und die Industriepartner kooperativ einbinden, um sie für unsere besonderen Anliegen und Themen zu sensibilisieren und nachhaltig zu begeistern.“
Dies vorweggeschickt, hatte die DHV-Herbsttagung in Fulda auch in bautechnischer Hinsicht Bemerkenswertes zu bieten.

Baustellenbesichtigung zum Auftakt

Es war einmal ein altes Industriegemäuer irgendwo in Fulda. Kalt, ungedämmt und unwirtlich. Keine Architekturschönheit, die man um jeden Preis hätte erhalten müssen. Abriss oder Totalsanierung durch einen Investor war denn auch die Frage. Volker Baumgarten, Geschäftsführer des gleichnamigen DHV-Mitgliedsunternehmens aus dem benachbarten Ebersburg-Weyhers, berichtete den Verbandsmitgliedern zum Auftakt der Herbsttagung von dem Kunststück, mittels einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade aus vorgefertigten Holzelementen aus dem hässlichen gemauerten Entlein einen wunderschönen Schwan zu machen, der den künftigen gewerblichen Nutzern zur Ehre gereicht. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert und gratulierten Volker Baumgarten und seinem Team zu dieser außergewöhnlichen Sanierungs-Leistung, über die das Unternehmen Baumgarten GmbH (www.baumgarten-bauen.de) Interessenten gern detailliert informiert.

Weitere Informationen:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) c/o FORUM HOLZBAU, Referat Kommunikation, Peter Mackowiack, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, E-Mail: kommunikation@d-h-v.de, Web: http://www.d-h-v.de

Leistungsstarke Interessengemeinschaft: DHV, ZMH und 81fünf

Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; www.zmh.com) und das Unternehmer-Netzwerk 81fünf high-tech & holzbau AG (Lüneburg; www.81fuenf.de) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Dezember 2015 gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungsingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen.

Über:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.d-h-v.de
email : presse@textify.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Kupfer bleibt im Defizit

Die Metallpreise, besonders Kupfer, haben in 2017 deutlich zugelegt. Das auch für 2018 beim Kupfer prognostizierte Angebotsdefizit sollte dem Kupferpreis weiter gut tun.

BildSo sieht es jedenfalls die International Copper Study Group. Ursächlich für die gestiegenen Metallpreise in 2017 waren sicher die guten Konjunkturdaten in den wichtigen Volkswirtschaften. Aktuell gibt es Streiks bei einem der größten Kupferproduzenten weltweit, bei Southern Peru Copper. Ob dies Auswirkungen auf den Preis des roten Metalls haben wird, bleibt abzuwarten. In Chile hat die Kupferproduktion nach Streiks im Februar und im März wieder aufgeholt. Dennoch dürfte im Vergleich zu 2016 ein Rückstand bleiben.

Dass der Kupferpreis gerade auf ein Zwei-Monats-Tief zurückgefallen ist, liegt wohl an den spekulativen Finanzinvestoren. Gemäß den Daten der chinesischen Zollbehörde waren die Kupferimporte in China im November hoch. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen sie nämlich um 24 Prozent an. Chinesische Händler haben also kräftig eingekauft. Vermutlich weil aus Umweltgesichtspunkten einige Kupferschmelzen in China ihre Produktion herunter gefahren haben.

Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298035 – sollte also damit richtig liegen auf Kupfer zu setzen. Das Cloncurry-Kupferprojekt von Altona in Australien ist genehmigt und beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupfer-Ressourcen. Gerade fusioniert Altona mit Copper Mountain Mining. Eine positive Nachricht, findet auch Hartelys Research und bewertet die Altona-Aktie mit 0,26 AUD (aktuell 0,14 AUD) nach der Fusion. Diese wird im März 2018 voraussichtlich abgeschlossen sein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Pasinex Resources nach Expansion vor weiterem strategischen Jahr

Diese Faktoren zusammengenommen könnten nun der Katalysator für Pasinex Resources in den kommenden Jahren sein, um sich als einzigartiges Zink-Unternehmen zu etablieren.

BildAuf ein sehr erfolgreiches Jahr kann Pasinex Resources (ISIN: CA70260R1082 / CSE: PSE) zurückblicken. Die Gesellschaft führte die ,Pinargozu‘-Mine in den positiven Cashflow und bekam aufgrund seiner Beteiligung an der Horzum A.S. zum ersten Mal die volle Dividende in Höhe von mehr als 1 Mio. USD ausbezahlt. Zudem sicherte sich das Unternehmen erst kürzlich die Option zum Erwerb von 80 % am hochgradigen Zink-Gold-Projekt ,Gunman‘ in Nevada, welches man von Cypress Development Corp. und Silcom Systems Inc. übernehmen will.

Diese Faktoren zusammengenommen könnten nun der Katalysator für Pasinex Resources in den kommenden Jahren sein, um sich als einzigartiges Zink-Unternehmen zu etablieren. Wie aus dem Unternehmen zu hören war, geht man weiterhin von einer sehr positiven Weiterentwicklung der ,Pinargozu‘-Mine aus. Die Weichen für ein sehr erfolgreiches viertes Quartal sind auf jeden Fall gestellt, da zum Quartalsabschluss des dritten Quartals noch mehr als 7.000 Tonnen Roherz auf Halde lagen, die im laufenden Quartal anteilig oder komplett verkauft werden sollen.

Ich persönlich, kann mir gut vorstellen, dass aus der laufenden und profitabel arbeitenden Mine sowie den zukünftigen Dividenden von Horzum A.S. die Explorationsarbeiten in Nevada finanziert werden können, was für die Aktionäre keine weitere Verwässerung bedeuten würde.

In einem Gespräch, das ich mit der Geschäftsleitung von Pasinex geführt habe, wurde mir über die bisherigen Explorationsarbeiten auf ,Gunman‘ berichtet. Kurzum, bisherige Explorationsarbeiten wurden nicht systematisch und sinnvoll durchgeführt, was sich aber im Nachhinein für Pasinex als Vorteil erweisen könnte. Denn durch diese bisher über große Flächen angelegten Explorationsprogramme hat das erfahrene Management und Explorationsteam von Pasinex Bereiche ausgemacht, die nun vorrangig systematisch exploriert werden sollen. Dies spart der Gesellschaft bares Geld. Ein weiterer eklatanter Vorteil für das Pasinex-Management ist, dass die Geologie in Nevada der von der ,Pinargozu‘-Mine in vielen Punkten sehr ähnlich ist und die Geologen dadurch besser beurteilen können wo man ansetzen muss, um Treffer zu landen.

Bei bisherigen Bohrarbeiten auf der Liegenschaft wurden bereits hochgradige Zink- und Silbervererzungen über eine Streichlänge von 600 m entdeckt. Dabei wurden innerhalb ,RH‘-Zone die höchsten Gehalte mit z.B. 13 % Zink und 126 Gramm Silber pro Tonne über 65 m geschnitten. Die Vererzung wurde bisher nur oberflächennah (bis 125 m Tiefe) getestet. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse gehen die Geologen von Pasinex – https://www.youtube.com/watch?v=FM5BNP3j_Zw – aber davon aus, dass in größerer Tiefe ein Sulfiderzkörper beherbergt sein könnte.

Um seinen Optionsverpflichtungen beim ,Gunman‘-Projekt in White Pine County nachzukommen, hat Pasinex vier Jahre Zeit um insgesamt 2,95 Mio. USD in die Exploration zu investieren. Nach meinem Gespräch mit der Unternehmensleitung halte ich es für gut möglich, dass man die vereinbarte Summe schon in 2-3 Jahren investiert hat und das Projekt somit vorzeitig, anteilig, übernehmen wird.

Sollte Pasinex bei den Bohrarbeiten einen Treffer landen, muss die Gesellschaft neu bewertet werden! Dann sollte auch der „Türkeiabschlag“, den Pasinex gegenüber anderen kanadischen und australischen Bergbauunternehmen hat, in den Hintergrund rücken. Immer wieder hören wir das sich Investoren Sorgen über die politische Stabilität im Land machen. Die Gesellschaft hält dagegen und beteuert immer wieder, dass man dort sehr gut arbeiten könne.

Die momentane Kursschwäche ist für mich nicht nachvollziehbar, da diese in keinster Weise mit der unternehmerischen Entwicklung von Pasinex zu tun hat. Die einzigen Gründe die man evtl. anführen könnte sind der leicht gesunkene Zinkpreis in Kombination mit Gewinnmitnahmen. Zudem zeigen erste Auswertungen, dass der Hype um Bitcoins und Cannabis viel Geld aus den Rohstoffmärkten abzieht. Aber dennoch hat sich bei Pasinex mittlerweile ein sehr liquider Aktien-Handel etabliert, der sich nicht nur auf die kanadische Heimatbörse Canadian Securities Exchange (,CSE‘) beschränkt, sondern sich auch auf einige deutsche Börsenplätze erstreckt.

Die Analysten von Beaufort Securities, die das Unternehmen aufgrund der zuletzt erreichten Meilensteine neu analysiert haben, können sich die Kursschwäche ebenfalls nicht erklären und bleiben bei ihrer spekulativen Kaufempfehlung für Pasinex Resources. Das vorläufige Kursziel sehen die Beaufort-Experten bei 0,42 CAD. Ausgehend von einem derzeitigen Aktienkurs von 0,22 CAD ergibt sich damit eine 90 % Chance für Investoren!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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