Sonntag, November 26th, 2017

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Sandro Bottega präsentiert in Hiroshima „Spirit of Peace“

Ein interkultureller Mahnruf für Frieden und Brüderlichkeit!

BildBibano di Godega di Sant‘ Urbano, Italien/Hiroshima, Japan (TNG). „Spirit of Peace“ ist ein Kunst- und Charity-Projekt, das Bottega, eines der führenden Grappa- und Wein-Unternehmen Italiens, in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Hiroshima und deren Bürgermeister Kazumi Matsui realisiert.

Eine wertvolle Kollektion von Meisterwerken der Glasbläserkunst, darunter 50 künstlerisch gestaltete Grappaflaschen aus den letzten 30 Jahren, wird bis zum 10. Dezember 2017 in den drei bedeutendsten Kunstmuseen der japanischen Stadt gezeigt. Im Mittelpunkt stehen dabei die beiden neuen, eigens für das Projekt geschaffenen Werke „Rebirth of Hope“ und „Flight for Peace“ – zwei, fast ein Meter große Friedenstauben aus transparentem bzw. weißem Muranoglas. Die transparente Taube symbolisiert die Wiedergeburt der Hoffnung, die weiße trägt die Botschaft des Friedens in die Welt. Umgeben sind die Tauben von jeweils 100 gläsernen Tropfen – Tränen des Krieges und des Leids, die zu Regentropfen des Lebens werden und Blumen erblühen lassen. Entworfen wurden beide Werke von Sandro Bottega, Mitinhaber und kreativer Kopf der Bottega S.p.A.. Für die handwerklich extrem anspruchsvolle Umsetzung zeichnen Meister-Glasbläser Pino Signoretto und die Mitarbeiter der Alexander Blown Glass Factory verantwortlich.

Zugleich hat Bottega drei Non Profit-Produkte mit Wein und Grappa aufgelegt. Diese werden nicht verkauft, sondern an Kunden verschenkt, die sich durch direkte Spenden an die Stadt Hiroshima in besonderem Maße für die Ziele des „Spirit of Peace“-Projektes und die Arbeit für den Frieden einsetzen.

Über:

The Newsbridge Gourmet
Frau G. Lesener
Olfener Straße 25
59379 Selm
Deutschland

fon ..: 02592919698
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Die neue Dimension „Kraftwerk Plus“

Kraftwerk hat ein weiteres Tuningpaket für alle Chrysler 300C, Dodge, Charger, Challenger und Jeep Grand Cherokee 6.4 SRT bis einschließlich 2017 mit einer Steigerung um 400 PS und 500 NM entwickelt.

BildMit dem neuen Umbaupaket „Kraftwerk Plus“ mit Whipple Kompressor verdoppelt der Hünfelder Tuner Kraftwerk nahezu die Serienleistung der Chrysler 300C, Dodge, Charger, Challenger und Jeep Grand Cherokee 6.4 SRT.

*** Eine Power, die jede Hellcat in die Schranken weist ***

Brachte es das vorherige Paket „Kraftwerk“ bereits auf eine Mehrleistung von 290 PS und eine Steigerung des Drehmoments von 340 NM, so weist das Ergebnis der neuen Umbaustufe jede Dodge Hellcat in die Schranken.

Kraftwerk Plus“ ist eine Weiterentwicklung des „Kraftwerk“-Kompressorumbaus mit nochmals erhöhtem Ladedruck und weiter verstärkten und modifizierten Teilen. So gibt es zusätzlich zum vorherigen Paket „Kraftwerk“ größere Einspritzdüsen, eine größere Motorölwanne, Fächerkrümmer, spezielle Dichtungen, ein verstärktes Getriebe und ein verstärktes Differential.

Der höhere Ladedruck wird erst durch die Umrüstung auf ein eigens von den Hünfeldern entwickeltes komplettes 8-Rippen Riemensystem möglich. Die bisherigen rutschenden und häufig reißenden 6-Rippen Riemen bei den Hemis mit Whipple Kompressor verhinderten eine größere Leistungsentfaltung.

*** Vorausschauendes Denken ist eine Tugend bei Kraftwerk ***

Also hat man bei Kraftwerk in der osthessischen Konrad-Zuse-Stadt ein komplettes 8-Rippen System entwickelt, wodurch problemlos kleinere Superchargerpulleys und somit ein höherer Ladedruck gefahren werden kann. Dabei werden sämtliche Umlenkrollen und Riemenscheiben durch Einzelanfertigungen mit verstärkten Lagern ersetzt und zusätzlich ein stärkerer Riemenspanner verbaut.

Um eine einwandfreie Positionierung sicherzustellen, werden alle Rollen und Pulleys mittels Laser exakt ausgerichtet. Was ein haltbares System ohne jeden Riemenschlupf ergibt, selbst bei kleinsten Pulleys.

Bei der Verstärkung des Motors im Paket „Kraftwerk“ haben die Osthessen trotz der erzielten enormen Leistungssteigerung motorseitig Luft nach oben für eine noch höhere Leistungsstufe gelassen – für eben die neue Stufe „Kraftwerk Plus“ mit einer Mehrleistung von 400 PS und eine Drehmomentsteigerung von 500 NM.

*** Doping für US-Cars: in Hünfeld treiben sie es auf die Spitze ***

Vorausschauendes Denken nennt man das. Eine hohe Ingenieurstugend, und selten erreicht. Genau diese hat das innovative Image von Kraftwerk geprägt, sei es beim Chiptuning oder klassischen Motortuning, bei kompletten Kompressorumbauten und Hubraumerweiterungen. Wenn es um die Leistungsoptimierung von US-Marken wie Chrysler, Dodge, Jeep, Chevrolet und Cadillac geht, dann ist Kraftwerk in Europa eine gefragte Adresse.

Über:

Kraftwerk
Herr Steffen Gleis
Industriestr. 2
36088 Hünfeld
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email : info@kraftwerk.cc

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Sind Roboter die besseren Servicegeber?

Roboter funktionieren nach Programm. Sie sind nach Belieben einsetzbar. Sie unterscheiden sich nicht voneinander. Nach welchen Kriterien wird der Kunde den Servicegeber wählen?

BildEs betrifft natürlich auch die Reinigungsbranche: Digitalisierung und Roboter schreiten voran. Erste Unternehmen nützen die damit einhergehenden Chancen und springen auf diesen Zug auf. Andere sehen weg in der Hoffnung dass sie all das nicht mehr betrifft. Doch auch in dieser Branche bleibt die Zeit nicht stehen.

Solange von Reinigungsmaschinen gesprochen wird, ist die Welt noch überschaubar. Dennoch tauchen erste Ängste auf. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon betroffen sein? Dazu ein bisschen Benchmarking: In anderen Branchen fürchteten die Menschen ebenso, von Robotern verdrängt zu werden. Doch gerade durch die Digitalisierung wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Häufig gab es nach fortschreitender Digitalisierung nicht weniger, sondern sogar mehr Arbeitsplätze.

Eines ist allerdings wichtiger als je zuvor: die lebensbegleitende Weiterbildung. Arbeit, die Maschinen übernehmen können, erledigen diese in Top-Qualität. Hier sind uns alle Künstlichen Intelligenzen weit voraus. Im Servicebereich wird der Mensch jedoch einen wesentlich größeren Stellenwert als je zuvor bekommen. Unter einer Bedingung: Wenn er mit dem „charmanten“ Auftreten humanoider Roboter zumindest gleichziehen kann. Umso mehr dann, wenn jemand seine sozialen Kompetenzen voll einsetzt.

Was passiert bei einer Begegnung von Menschen mit einem humanoiden Roboter?

Es gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken an. Doch eine Begegnung lässt nur wenige Menschen kalt. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. In den Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen. Den meisten anderen Menschen im Raum erging es ähnlich.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Was bedeutet das für die menschlichen Servicegeber? Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchen-Schema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut den einprogrammierten Bewegungen von Robotern vor.

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter?
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen?
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

Das sehen Ihre Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso. Vergessen wir bitte nie: Reinigung bedeutet Serviceleistung, die wesentlich dazu beiträgt, dass die Menschen im Kundenunternehmen sich wohl fühlen. Menschen mögen andere Menschen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. So manche Reinigungskraft kann das.

Wo können diese wichtigen Menschen auftanken?
Wo bekommen diese Visitenkarten ihres Unternehmens eine freundliche Geste, Worte der Wertschätzung?

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