Samstag, November 25th, 2017

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OH YES! MUSIC veröffentlicht „Outside“, die neue EP von „Känguru“

Am 24.11.2017 erscheint eine EP mit vier bisher unveröffentlichten Aufnahmen der legendären Jazzrock-Band „Känguru“ aus Hamburg.

BildDie Band „Känguru“ wurde 1978 von Anselm Kluge, Claus-Robert Kruse und Frank Oberpichler gegründet. Nach mehreren Wechseln auf der Position des Drummers formierte sich dann recht bald die Ur-Besetzung von „Känguru“:

Herb Geller, Saxophone, Flute
Udo Dahmen, Drums
Frank Oberpichler, Keyboards, Komposition
Anselm Kluge, Bass, Komposition
Claus-Robert Kruse, Keyboards, Komposition

In dieser Besetzung nahm die Band Ende der 70er mehrere Titel im Rüssl-Studio/Hamburg auf.
Zu einer Veröffentlichung dieser Produktion kam es seinerzeit leider nicht, da sich kein Platten-Deal realisierte. Erst 2010 veröffentlichte OH YES! MUSIC auf dem eigenen Label OH YES! RECORDS das Mini-Album „Chapter One“ mit fünf Titeln aus der oben genannten Studiosession.

Nun sind in den Archiven von OH YES! MUSIC noch vier weitere Titel von „Känguru“ aufgetaucht.
Dabei wurden drei dieser Titel in oben genannter Besetzung eingespielt:

1. Cancer to Cancer (Alternativ Version)
2. Raindrops Are Falling on My Brain
3. I Can Guru

Der 4te Titel „Outside“ wurde 1981 von „Känguru“ im Try Harder Studio/Hamburg in der zweiten Besetzung der Band eingespielt:

Herb Geller, Saxophone, Flute
Olav Gustafsson, Drums
Anselm Kluge, Bass, Komposition
Peter Weihe, Gitarre, Komposition
Claus-Robert Kruse, Keyboards, Komposition

Diese EP wird ab dem 24.11.2017 online verfügbar sein.

„Känguru“ – OH YES! RECORDS
„Känguru“ – iTunes

Über:

KÄNGURU
Herr Claus-Robert Kruse
Alte Rabenstrasse 29
20148 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49-40-2206120
web ..: http://www.ohyesmusic.de
email : info@ohyesmusic.de

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MaRisk 2016 Handlungsbedarf für die Compliance Funktion – S&P

Neue Anforderungen im Compliance System sicher umsetzen – Vereinfachungen gezielt nutzen

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Diversifikation von Refinanzierungsquellen, Basel III- und MaRisk-Anforderungen, Liquiditätssteuerung und -monitoring mit ILAAP.

> MaRisk 2016 kompakt: Änderungen und Auswirkungen auf das Compliance System
> Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT)
> Compliance-Beauftragte als zentraler Auslagerungsbeauftragter?
> Welche Compliance-relevante Risiken sind mit IKSSchlüsselkontrollen zwingend zu managen?

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

30.11.2017 in München (GARANTIETERMIN)
21.02.2018 in München & Frankfurt
20.03.2018 in Berlin & Frankfurt
19.06.2018 in München

Ihr Nutzen:

> Neue Anforderungen im Compliance System sicher umsetzen – Vereinfachungen gezielt nutzen
> BAIT: Worauf müssen Sie als Compliance Officer zwingend achten?
> Neue Beauftragungen – verschärfte Anforderungen an NPP-Prozesse – neue MaRisk-Berichte

Ihr Vorsprung
Jeder Teilnehmer erhält:

+ Checkliste: Neue MaRisk 2016 sicher und gezielt umsetzen
+ S&P Muster: Stellenbeschreibung und Kontrollplan für den Compliance-Beauftragten
+ S&P Test: Überwachungs- und Präventionsmaßnahmen zur Sicherstellung Compliance-Vorgaben
+ S&P Check: Systemprüfung zum IT-System
+ Muster-Leitfaden für die Berichterstattung an die Geschäftsleitung und das Aufsichtsorgan
+ Excel Bewertungstool zur Erstellung einer integrierten Gefährdungs-/Risikoanalyse Legal Inventory und Zentrale Stelle

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
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Der Prokurist, was muss beachtet werden? – Rechte, Pflichten und Haftung – S&P

Aufgaben des Prokuristen – was Sie beachten müssen!

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Prokura, Unternehmensplanung und Führungstechniken.

> Auf welche Stellschrauben kommt es bei der Planung, der Bilanz und der Liquiditätssteuerung an?
> Rechte und Pflichten als Prokurist kennen; Haftungsrisiken gezielt begrenzen
> Wie führen Sie arbeitsrechtlich sichere Mitarbeitergespräche?
> Kollegen führen Kollegen: Durchsetzungsstark agieren, Ziele sicher erreichen und Widerstände auflösen

Unsere aktuellen Termine 2018:

09. – 11.01.2018 in Köln
13. – 15.03.2018 in Berlin
26. – 28.09.2018 in München

Ihr Nutzen:

1. Tag: Unternehmensplanung und Bilanz-Wissen für Prokuristen
> Unternehmensplanung: Einfach, verständlich und transparent!
> Bilanzen richtig lesen und besser verstehen
> Risikomanagement und Compliance in der Praxis

2. Tag: Liquiditätsplanung & Haftung als Prokurist
> „Richtiger“ Einsatz der Finanz- und Liquiditätsplanung bei der Unternehmenssteuerung
> Haftung des Prokuristen – Pflichten und Risiken im Überblick
> Sicherer Umgang mit dem Arbeitsrecht

3. Tag: Führung – Kollegen führen Kollegen
> 4 wirkungsvolle Führungstechniken für mehr Team- und Projekterfolg
> Hürden und Stolpersteine – Mit Widerständen souverän umgehen

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

+ Geschäftsplanungs- und Rating-Tool gemäß Bankenstandard
+ Branchen-Kennzahlen und Top-Kennzahlen zur optimalen Steuerung der Finanzen

+ Liquiditätsplanung gemäß Bankenstandard
+ Muster für den Anstellungsvertrag als Prokurist
+ Umfang, Erteilung und Anmeldung der Prokura

+ Standortbestimmung Führungskompetenz und Führungsverhalten
+ Zielvereinbarungs- und Mitarbeitergespräche erfolgreich führen

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Black Friday und das Gold

Black Friday, ein Synonym für einkaufswillige US-Bürger, markierte einst einen schrecklichen Tag der US-Wirtschaft.

BildDer Ausdruck bezog sich nämlich ursprünglich auf den Tag, an dem der amerikanische Goldmarkt am Freitag, den 24. September 1869, zusammenbrach. Zwei Spekulanten, Jim Fisk und Jay Gould, kauften so viel Gold wie sie konnten, um den Goldpreis nach oben zu treiben und dann mit großem Gewinn wieder zu verkaufen. Bis zum 22. September schloss Gold bei 141 US-Dollar je Unze. Am 24. September lag der Goldpreis zwischen 160 und 162 US-Dollar je Unze. Der Preis des Edelmetalls fiel dann innerhalb von Minuten auf 133 US-Dollar.

Die Folge war ein gewaltiger Crash. Präsident Grant beschloss damals, dass das US-Finanzministerium Gold im Wert von vier Millionen Dollar verkaufen müsse. Die Nachrichten darüber brachten die Wall Street und den Aktienmarkt zu Fall. Etwa Ende der 1980er Jahren gelang es den Händlern dem Ausdruck etwas Positives einzuhauchen. Heute stürmen am Black Friday die Kaufwilligen Einzelhandelsgeschäfte und Einkaufszentren – und dies zunehmend auch in unseren Breiten. Es gilt die besten Angebote für die Weihnachtsgeschäfte zu finden.

Theorien oder Meinungen zum Thema Manipulation des Goldpreises gibt es heute viele, etwa dass die Notenbanken den Goldpreis niedrig halten wollen. Gleichzeitig bauen sie ihre eigenen Goldreserven aus um sich gegen Finanzrisiken abzusichern. Wie auch immer, Anleger sollten angesichts der Risiken und Krisen etwas für das Edelmetall übrighaben. Eine Möglichkeit ist ein Investment in die Aktien der Goldunternehmen wie etwa in GoldMining oder Klondex Mines.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=7D80aZDC0yQ – verfügt über Goldprojekte in Brasilien, Alaska und jüngst auch in Peru. Dort hat GoldMining von Lupaka Gold das Crucero-Goldprojekt (angezeigte Ressource von einer Million Unzen bei einem Gehalt von 1,01 Gramm Gold pro Tonne Gestein) gekauft. Peru gehört zu den attraktivsten Bergbauländern und diese neue Akquisition ist die dritte bedeutende in diesem Jahr.

Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg – besitzt drei Minen, zwei in Nevada und eine in Manitoba. Die Goldproduktion wird für das laufende Jahr auf insgesamt 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent geschätzt. Damit kommt Klondex Mines seinem Ziel zu einem führenden Gold- und Silberproduzenten in Nordzentral-Nevada aufzusteigen, näher.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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CopperBank – eine Kupferaktie der besonderen Art

Aufgrund der noch geringen Marktkapitalisierung und dem aussichtsreichen Projektportfolio könnte der Spin-Off eines Projektes oder dessen Verkauf an einen Produzenten für reichlich Kursfantasie sorgen

BildCopperBank ist keine Bank, in der man Kupfer kaufen kann, sondern vielmehr ein aufstrebendes kanadisches Kupfer-Explorationsunternehmen, welches von dem renommierten Rohstoffexperten und Buchautor Gianni Kovacevic („Mein Elektriker fährt einen Porsche?“) gegründet wurde. Die seit November 2014 börsennotierte Gesellschaft ist bisher wenig bekannt, was sich aber aufgrund operativer Fortschritte bald ändern sollte. Wir hatten kürzlich auf der Münchner Edelmetall- und Rohstoffmesse die Gelegenheit, mit dem Unternehmenschef über die bisherige Entwicklung und die Zukunftspläne seiner Gesellschaft zu sprechen.

CopperBank Resources Corp. (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) erwarb nahe am Tiefpunkt der letzten Rohstoffkrise mehrere Kupferprojekte und entwickelt diese nun in steigenden Rohstoffmärkten weiter, um sie entweder wieder zu verkaufen, sich einen Teilhaber mit ins Boot zu holen oder sogar selbst in Produktion zu bringen.

Zum Portfolio des Unternehmens gehören mit dem ,Pyramid‘- und dem ,San Diago Bay‘-Projekt zwei sehr aussichtsreiche Liegenschaften in Alaska. Zudem besitzt und betreibt die Gesellschaft noch das ,Contact‘-Projekt in Nevada.

Die Ressourcen des ,Pyramid‘-Projektes belaufen sich laut einer im Jahr 2013 vorgestellten Studie auf rund 1,34 Mrd. Pfund Kupfer, 74 Mio. Pfund Molybdän und 488.000 Unzen Gold, was aber laut unabhängigen Experten noch lange nicht das Ende sein sollte. Beim ,San Diago Bay‘-Gold-Kupfer-Projekt wurden in diesem Jahr rund 200.000 USD in Bohrungen investiert, deren Ergebnisse nun in einen ,NI 43-101′-Report implementiert werden sollen. Das ,Contact‘-Projekt wurde im Jahr 2014 von Enexco International zum Preis von 7,5 Mio. USD erworben und wie die beiden anderen mit eigenen Aktien bezahlt. Hier wurden in der Vergangenheit bereits 329 Rückspühlbohrungen mit einer Gesamtlänge von rund 86.000 m niedergebracht, die auf signifikantes Upside-Potenzial schließen lassen. Der Kapitalwert (,Net Present Value‘ / NPV) des Projektes nach Steuern beträgt 107 Mio. USD, wobei die interne Verzinsung (,Internal Rate of Return’/ IRR) bei annähernd 26 % liegt. Durch die von der Trump-Administration angekündigte Senkung des Unternehmenssteuersatzes von 35 % auf 20 % könnte diese Rechnung am Ende aber sogar noch um ein Vielfaches besser ausfallen. Die Investitionskosten für einen Tagebaubetrieb liegen bei rund 190 Mio. USD. Während der angestrebten Betriebsdauer von 9,4 Jahren könnten jährlich etwa 49,2 Mio. Pfund Kupfer produziert werden.

CopperBank hat rund 182,8 Mio. Aktien ausstehen, was beim derzeitigen Börsenkurs von 0,12 CAD eine Marktkapitalisierung von rund 22 Mio. CAD auf nicht verwässerter Basis bedeutet.

Im August führte die Gesellschaft eine 750.000 CAD-Privatplatzierung durch, in deren Rahmen Aktien zum Kurs von 0,15 CAD ausgegeben wurden. Derzeit notiert die Gesellschaft mit 0,12 CAD zwar 20 % unter deren Ausgabepreis, jedoch beinhalten die bei der Finanzierung ausgegebenen Papiere zusätzlich noch ein Bezugsrecht für eine weitere CopperBank-Aktie, die innerhalb eines Zeitraums von 5 Jahren nach Transaktionsabschluss zum Preis von 0,25 CAD erworben werden kann. In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, dass sich das CopperBank-Management keine Gehälter bezahlt, sondern als Anteilseigner des Unternehmens durch dessen steigenden Aktienkurs entlohnt wird. Deshalb hat die Gesellschaft auch sehr niedrige Verwaltungskosten, die mit rund 400.000 USD pro Jahr beziffert werden.

Aufgrund der noch geringen Marktkapitalisierung und dem aussichtsreichen Projektportfolio könnte der Spin-Off eines Projektes oder dessen Verkauf an einen Produzenten für reichlich Kursfantasie sorgen. Bei weiter steigenden Kupfernotierungen und fortschreitender Projektentwicklung könnte aber auch so noch reichlich ,Musik‘ in die Aktie kommen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Wirecard stattet Münchner Flughafen mit ,WeChat Pay‘ aus und expandiert in Indien

Mit dem chinesischen Internetkonzern Tencent, der weltweit zu den Top-5 zählt, kommt ,WeChat Pay‘ monatlich auf mehr als 600 Millionen aktive Nutzer.

BildDer Aschheimer Zahlungsabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) stattet in Kooperation mit der eurotrade Flughafen München Handels-GmbH den Flughafen München mit seinem Bezahlsystem ,WeChat Pay‘ aus. Damit ist München der erste Flughafen, der diese Art als Bezahlmöglichkeit anbietet. Die eurotrade Flughafen München Handels-GmbH ist eine 100 %ige Retail-Tochter des Flughafen Münchens und betreibt rund 70 Shops im Flughafengebäude.

Der starke Anstieg der chinesischen Touristikbranche rechtfertige diesen Schritt. Denn jährlich reisen mittlerweile mehr als 2 Mio. chinesische Touristen nach Deutschland und fragen vor allem renommierte Luxuswaren nach. Im Jahr 2015 haben Chinesen Berechnungen zufolge weltweit rund 292 Mrd. USD im Ausland konsumiert.

Davon profitiert auch die eurotrade Flughafen München Handels-GmbH, die bestätigt, dass mittlerweile ein großer Anteil für Shopping ausgegeben werde. Der Flughafen München hat bereits im Juli 2016 das ebenfalls von Wirecard entwickelte Bezahlsystem ,Alipay‘ installiert. Bereits in den ersten drei Monaten nach Einführung der neuen Zahlungsmethode stiegen die Durchschnittsausgaben chinesischer Touristen innerhalb der Geschäfte der eurotrade um rund 92 %. Noch höher fiel die Rate im Duty-Free-Segment aus mit einem Anstieg um 280 % pro Durchschnitts-Konsument.

Mit dem chinesischen Internetkonzern Tencent, der weltweit zu den Top-5 zählt, kommt ,WeChat Pay‘ monatlich auf mehr als 600 Millionen aktive Nutzer. Diese Benutzergruppe, die nach Berechnungen von iResearch im dritten Quartal 2017 einen Marktanteil gemessen am Gesamtzahlungsvolumen von etwa 40 % und einen Anteil an den Mobile-Payment-Transaktionen in China von rund 53 % ausmacht, spricht die eurotrade Flughafen München Handels-GmbH nun an.

Sven Zahn, Geschäftsführer der eurotrade Flughafen München Handels-GmbH, sagte im Zusammenhang mit der Kooperation: „Unsere Entscheidung, auch ,WeChat Pay‘ als neue Zahlungsmethode anzubieten, ist uns aufgrund der hervorragenden Erfahrungen mit ,Alipay‘ leichtgefallen. Hinzu kommt: Chinesische Gäste planen ihren Aufenthalt in Europa inklusive Shopping-Listen weit im Voraus, weshalb es uns wichtig ist, auch die Marketing-Plattformen zu nutzen, die uns die Mobile Payment Apps bieten. Nach ,Alipay‘ unterstreicht die Hinzunahme von ,WeChat Pay‘ unseren Anspruch, den internationalen Gästen im Allgemeinem und den chinesischen Gästen im Speziellen einen allumfassenden Zahlungsservice zu bieten.“ Dazu ergänzte Christian Reindl, der Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard: „Als einer der ersten Partner von ,WeChat Pay‘ für POS-Akzeptanz in Europa sind wir stolz auf die Erweiterung der Kooperation mit der eurotrade Flughafen München Handels-GmbH. Diese konnte dank unserer flexiblen Payment-Plattform schnell und unkompliziert erfolgen.“

Chinesische Besucher können so in nur drei Schritten bargeldlos und mobil mit ,WeChat Pay‘ bezahlen: Der Nutzer öffnet einfach die ,WeChat‘- oder ,Weixin‘-App und wählt die Funktion ,Wallet Feature‘ aus. Dadurch wird ein QR-Code generiert. Dieser wird vom Händler gescannt, um den Bezahlprozess zu starten. Unterdessen sorgt Wirecard für die Zahlungsakzeptanz und wickelt den Prozess vollständig ab.

Expandieren konnte der Wirecard Konzern auch in Indien. Hier greift die größte digitale Kreditplattform von Indien auf Wirecards Bezahllösungen zurück. Im Rahmen einer Allianz mit Capital Float soll Tausenden Einzelhändlern in Indien durch das Produkt ,Proprietor Finance‘ eine einzigartige revolvierende Kreditfazilität namens ,Pay Later‘ zur Verfügung gestellt werden. Diese eigens von Capital Float entwickelte Lösung für Betriebsmittelfinanzierung unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der termingerechten Durchführung von Lieferantenzahlungen.

Dieses riesige Segment mit mehr als 15 Mio. kleinen Händlern in Indien sei bislang von konventionellen Finanzinstitutionen unterversorgt gewesen. Ab jetzt können sich diese Geschäfte problemlos Betriebskapital von Capital Float beschaffen, was ihnen beim Bestands- und Cashflow-Management hilft. Ein erheblicher Teil der Wirecard-Partner – Ladeninhaber, die digitale ,Remittance‘ Services anbieten – wird von ,Pay Later‘ profitieren können. Diese Einzelhändler werden dadurch den Umfang ihrer Transaktionen steigern und somit erheblich höhere Gewinne erwirtschaften können, erklärten die Unternehmen.

Zudem sagte der Mitgründer von Capital Float, Gaurav Hinduja, dass man mit Wirecard einen kompetenten Partner mit fast 20-jähriger Erfahrung im Payment-Services-Sektor hätte gewinnen können, der zudem über ein großes Netzwerk aus kleinen Einzelhändlern verfüge. „Wir sind der Überzeugung, dass wir durch diese Zusammenarbeit unseren Kreditnehmerstamm auch auf neuere kleine und mittelständische Unternehmen ausweiten können. Zum Auftakt stellen wir derzeit Finanzierungen für Wirecard-Agenten im Großraum Chennai bereit, und haben die Absicht, unsere Reichweite in den nächsten Monaten auf weitere Großstädte auszuweiten.“ Ziel sei es, zukünftig mehrere tausend Kredite für Wirecard-Agenten bereitzustellen, resümierte Hinduja abschließend.

Auch im Hause Wirecard freut man sich über die Zusammenarbeit mit dem führenden digitalen Kreditgeber in Indien. Man sei überzeugt davon, dass die erstklassigen Prozesse und Produkte die Geschäftsbeziehungen seiner Agenten in ganz Indien erheblich stärken werden, indem man Kreditlinien zur Verfügung stelle. „Dadurch werden ihre Einnahmen auf der Wirecard-Plattform erheblich maximiert“, sagt Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions und Geschäftsführer von Wirecard in Indien.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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