Samstag, November 18th, 2017

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ETFs und Goldpreis

ETFs können als Indikator dienen, inwieweit die Anleger am Markt Angst haben. Man denke nur an Anfang 2009 oder Anfang 2016, als die Aktienmärkte nach unten gingen.

BildGleichzeitig war die Nachfrage nach Gold-ETFs besonders hoch.

Betrachtet man die globale physische Goldinvestitionsnachfrage (Goldbarren und -münzen) in den letzten Jahren, so zeigt sich, dass diese 2013 besonders hoch war. Grund war sicher der enorme Preisverfall des Edelmetalls. Denn der Goldpreis fiel Anfang des Jahres von fast 1700 US-Dollar je Feinunze auf bis zu 1380 US-Dollar je Unze bis Mitte April. Und so erreichte die Nachfrage nach physischem Gold einen Rekord von 1716 Tonnen. Zum Vergleich – 2007 lag er bei 434 Tonnen. In 2008 wurde etwa doppelt soviel nachgefragt, nämlich 868 Tonnen.

Doch zurück zu 2013. Die Gold-ETF-Ströme waren negativ, ebenso in 2014. Von 2013 bis 2015 ging der Gesamtbestand der ETFs um 1221 Tonnen zurück. Insgesamt blieb die globale Netto-Goldinvestition von 2013 bis 2015 unter 1000 Tonnen. Eine Änderung trat ein als in 2016 der US-Aktienmarkt stark verlor.

Sollte es wieder zu einem Absturz des US-Aktienmarktes kommen, dann ist erneut mit einer großen Nachfrage nach physischem Gold zu rechnen. Eine Korrektur wäre möglich, schließlich liegt der Dow Jones heute rund 6000 Punkte höher als in 2016. Die Auswirkungen auf den Goldpreis könnten enorm sein, vor allem auch da die Menge des geförderten Goldes heute eher rückläufig ist.

Die Gewinner sollten die Goldunternehmen sein. In Betracht kämen etwa Rye Patch Gold oder TerraX Minerals. Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – produziert erst seit kurzem auf seiner Florida Canyon Mine in Nevada. Der Oktober hat mit einer Produktion von 2911 Unzen Gold und 1626 Unzen Silber die Erwartungen deutlich übertroffen. Seit fünf Jahren läuft der Betrieb in der Mine ohne Unfall oder Ausfallzeit.

In Kanada, in den Northwest Territories entwickelt TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 – das Yellowknife City-Goldprojekt. Mit dem Kauf der benachbarten historischen Burwash Mine ist ein Gebiet mit hochgradigen Gold- und Silbergehalten dazugekommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Es gibt ein Recht auf Nicht-behindert-Sein

Ein schwerer Unfall muss erst einmal psychisch verkraftet werden. Wenn Menschen mit Hilfe der Robotik wieder ihr Selbstvertrauen finden, werden sie zu wichtigen Botschaftern in unserer Gesellschaft

BildWissen Sie, wie viele Segnungen uns die Digitalisierung im Bereich Medizin und Gesundheit bringt? Schauen wir uns das mit der Mutexpertin Edith Karl näher an.

Was löst das Wort Prothetik bei Ihnen aus? Den meisten Menschen fällt zuerst das Wort Ersatz ein. Man denkt an Patienten, denen ein Arm oder ein Bein fehlt oder Teile von diesen Gliedmaßen. Wer hier eigene Erfahrungen hat, kennt natürlich das bittere Gefühl des Verlustes. Doch nach ersten Blicken auf vorhandene Chancen, tun sich heute schier unfassbare Möglichkeiten auf.

Prothesen wie wir sie von früher kennen wurden abgelöst von bionischen Prothesen. Mit bionischen Prothesen können Menschen nach einiger Übung und Eingewöhnung sogar mehr als zuvor mit ihren eigenen Beinen aus Fleisch und Blut. Manche klettern damit oder tanzen besser als zuvor. Laborleiter Hugh Herr vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) verlor bei einem Kletterunfall beide Beine.

Er prägte einen wesentlichen Satz. „Ein Mensch kann niemals gebrochen werden, nur die Technik des Menschen“. Er sieht das Recht auf Nicht-behindert Sein als Grundrecht an. Natürlich musste er hart trainieren, um mit seinen Ersatzbeinen wieder so klettern zu können wie früher. O-Ton Edith Karl: So etwas kostet Menschen überdurchschnittliche physische und psychische Kraft. Doch wer sie aufbringt, gewinnt. Inzwischen kann man seine Ersatzgliedmaßen sogar mittels seiner Gedanken steuern. Ein besonders großer Segen für Menschen mit Lähmungen.

Paul Mc Carthy ließ seinem Sohn bunte Hände anfertigen. Kinder finden das lustig. Er kann damit Gegenstände fassen und zeichnen. Edith Karl sieht das auch als eine große psychische Unterstützung für das Kind an. Der Junge wird von Beginn an daran gewöhnt, etwas Besonderes zu sein und zu haben. Andere Kinder empfinden ihn mit seinen Händen als interessant und tüchtig. Techniker arbeiten weiter an diesen Segnungen für uns Menschen. Der 3D-Druck spielt hier eine wichtige Rolle, kann man damit doch exakte individualisierte Produkte herstellen. Maßanfertigung statt Massenproduktion.

Der technische Fortschritt kann unser Leben erleichtern, verlängern und entscheidend mithelfen, es lebenswerter zu gestalten als man es je für möglich gehalten hätte.

Edith Karl beschäftigt sich ausgiebig mit den Chancen, welche Menschen durch die Digitalisierung nützen können. O-Ton: Die psychischen Voraussetzungen muss sich allerdings jeder einzelne betroffene Mensch für sich persönlich erarbeiten. Leben müssen wir schon selbst, das wollen wir doch gar nicht an die Digitalisierung abgeben. Menschen können sich nicht immer aussuchen, was ihnen passiert. Sie haben allerdings die Entscheidungsgewalt darüber, wie sie damit umgehen.

Gesunde Menschen fühlen sich oft unbeholfen im Umgang mit Personen mit Behinderung. Häufig sind es dann die behinderten Menschen selbst, die den anderen helfen, gut damit fertig zu werden, jemanden zu sehen, der mit einem Schicksalsschlag leben muss. So ließ sich beispielsweise ein Topmodel, das beide Beine verloren hatte, unterschiedlichste Beine anfertigen. Nach dem Vorbild von Tierbeinen oder nach ästhetischen Gesichtspunkten. Die nahm sie alle mit zu einem Vortrag vor Kindern um ihnen die Scheu vor solchen Dingen zu nehmen. Sie signalisierte ihnen deutlich: Ja, ich habe Prothesen, ihr müsst deswegen nicht wegsehen. Die sind nicht peinlich. Ich hab mir ganz verschiedene ausgesucht. Die Kinder waren beeindruckt.

Die geistige Stärke, einen Unfall auf diese Art und Weise zu verkraften, muss sich jeder Betroffene selbst mühsam erarbeiten. Optimismus und Lebensfreude sind Ergebnisse geistiger Arbeit. Der Lohn dafür ist ein Leben ohne Beeinträchtigung.

Da so ein Mensch nicht jahrzehntelang als Behinderter der Allgemeinheit Kosten verursacht, sondern seiner Arbeit nachgeht und Steuern bezahlt, ist es nur selbstverständlich, dass jedem Menschen für die Kosten solcher Anschaffungen finanzielle Unterstützung zusteht. Nicht primär aus humanitären Gründen, sondern weil es volkswirtschaftlich klug ist. Auf guten Mut mit der Mutexpertin Edith Karl.

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Baufinanzierung in Bremen | Allianz Jens Schmidt bietet schnelle Darlehensbearbeitung

Beim Hauskauf ist Schnelligkeit angesagt. Verkäufer und Immobilienmakler erwarten schnelle Zusage. Die Allianz Baufinanzierungsagentur Jens Schmidt in Bremen bearbeitet Darlehensanfragen sofort.

BildAllianz Vertreter Jens Schmidt kennt seine Kundschaft. Wer in einem Immobilienportal wie Immobilienscout24, Immowelt oder Immonet sein Traumhaus gefunden hat, braucht von seinem Finanzierer eine schnelle Kreditzusage.

Auch der Immobilienmakler vereinbart einen verbindlichen Notartermin erst, wenn er die Finanzierungszusage seiner Kunden in Händen hält.

Um den Darlehensantrag zu beschleunigen, gibt Allianz Agenturinhaber Jens Schmidt seinen Kunden eine wertvolle Checkliste an die Hand. „Je zügiger uns alle Unterlagen vom Kunden vorliegen, desto schneller sind wir bei der Bearbeitung des Darlehensantrag“.

Benötigt werden neben den zwei aktuellen Gehaltsabrechnungen beider Darlehensnehmer auch deren Gehaltsabrechnungen aus dem letzten Dezember, Nachweise über das angegebene Eigenkapital sowie Kopien gültiger Ausweisdokumente.

Der Makler oder Verkäufer der gewünschten Immobilie sollte die Käufer mit einem aktuellen Exposé, einer Katasterkarte bzw. einem amtlichen Lageplan (bei Neubauten), möglichst genauen Raumplänen der Wohn- und Nutzflächen sowie einem aktuellen Grundbuchauszug bestücken. Außerdem sind aktuelle Schnittzeichnungen notwendig, aus denen die Gebäudeaußenmaße hervorgehen. Diese liefert der Architekt oder Verkäufer der Immobilie.

Ausgestattet mit diesen Unterlagen geht die Beantragung des Immobilienkredits bei Jens Schmidt extrem flott. Durch einen firmeneigenen Immobilien-Check kennt die Agentur schon während der Finanzierungsplanung den kalkulierten Marktwert des Objekts und kann damit eine erste Einschätzung über die Machbarkeit des Finanzierungsvorhabens geben.

Letztlich muss auch der Kapitaldienst passen. Die Darlehensnehmer müssen sich die Rate für ihre Immobilie schließlich leisten können. Jens Schmidt und sein Team klopfen daher vor der Beantragung des Darlehens die laufenden Belastungen der Kreditnehmer ab. Zusätzlich bieten sie Absicherungen für den Fall an, dass während der Kreditlaufzeit ein Verdiener ausfällt. Denn auch dann muss das Darlehen ja bedient werden können.

Jens Schmidt bietet Zinsfestschreibungen bis zu 40 Jahren Laufzeit an. Damit wissen Immobilienkäufer von Anfang an, mit welcher monatlichen Belastung sie rechnen müssen. Zusätzlich lassen sich auch Sondertilgungen in die Finanzierung einbauen.

Sind alle Unterlagen komplett und passt die Finanzierung zu den Kunden, wird das Darlehen beantragt. Sobald es grünes Licht gibt, steht der Unterzeichnung des Kreditvertrags nichts mehr im Wege.

Jens Schmidt und das Team seiner Allianz Baufinanzierungsagentur wickeln dieses Vorhaben innerhalb weniger Tage ab. Während der Öffnungszeiten der Agentur können Immobilienkäufer jederzeit Unterlagen einreichen und sich über den aktuellen Stand informieren.

Allianz Versicherung und Baufinanzierung Jens Schmidt
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Personal- und Arbeitsrecht – Worauf kommt es an?

Letzten Termine für 2017 –
Termine für 2018 – nicht verpassen!

Bild> Geringe Kompetenzen und Motivation der Mitarbeiter – Was tun?
> Persönliche Hürden und Ablehnung- Psychologische Spiele erkennen und richtig damit umgehen
> Das müssen Sie wissen – Die Grundlagen des Arbeitsrechts
> Führung von schwierigen Mitarbeitern – Typische arbeitsrechtliche Fehler vermeiden
> Variable Vergütungssysteme rechtlich sicher umsetzen

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

28.-29.11.2017 in Köln & Stuttgart
13.-14.02.2018 in Hamburg
15.-16.03.2018 in Frankfurt am Main
21.-22.06.2018 in München

Ihr Nutzen:

Tag 1:
> Schlechte Leistung, geringe Motivation

> Widerstand bei neuen Aufgaben – Führungssituationen im Grenzbereich

> Persönliche Hürden von Mitarbeitern beseitigen

> Einstellung und Verhalten gezielt verändern

Tag 2:
> Ihre Handlungsspielräume und Pflichten im Arbeitsrecht

> Typische Fallen und Irrtümer im Arbeitsrecht

> Variable Vergütung rechtssicher gestalten

Ihr Vorsprung:

Jeder Teilnehmer erhält Tools und Checklisten zu den Themen:

+ S&P Leitfaden: Low- Performer systematisch identifizieren

+ Checkliste: Persönliche Schwierigkeiten des Mitarbeiters erkennen

+ S&P Checkliste: Zielvereinbarungs- und Mitarbeitergespräche erfolgreich führen

+ S&P Checkliste: Kritik- und Feedbackgespräch alsCoach erfolgreich führen

+S&P Info: Aktuelle Rechtsprechung zum Arbeitsrecht

+ S&P Leitfaden: Einführung von variablen Vergütungssystemen

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
> Ohne Umwege Chancen sichern
> Erfahrungen austauschen

100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

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Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
> Planung & Entwicklung
> Führung & Personalentwicklung
> Vertrieb & Marketing
> Rechnungswesen & Controlling
> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
> Personal
> Assistenz & Office Management
> Projektmanagement
> Unternehmensbewertung & Nachfolge
> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
> Solvency II
> MaRisk
> Risikomanagement

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

> Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
> Zertifizierter Prokurist (S&P)
> Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
> Zertifizierter Compliance-Officer (S&P)
> Zertifizierung Kommunikation & Führung (S&P)
> Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)
> Zertifizierter HR-Manager (S&P)
> Zertifizierte Management Assistenz (S&P)
> Zertifizierter Projektleiter (S&P)
> Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P)
> Zertifizierter Risikomanager (S&P)
> Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P)
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Aequus erhält europäisches Patent für transdermales Pflaster

Das Patent deckt 37 Nationen in ganz Europa ab und gewährt einen Schutz auf geistiges Eigentum auf dem zweitgrößten Antipsychotikum-Markt weltweit.

BildMit der Erteilung des europäischen Patents erhält das kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF) sein achtes Regionalpatent auf ,AQS1301′ nach der Erteilung durch die USA, Russland, Mexiko, Japan, China, Kanada und Australien.

Aequus Pharmaceuticals Inc. informierte darüber, dass das Europäische Patentamt ein europäisches Patent auf Aequus transdermales Wochenpflaster ,AQS1301′ mit dem Wirkstoff Aripiprazol erteilen werde. ,AQS1301′ befindet sich aktuell in der Entwicklung und soll zur Behandlung bestimmter psychiatrischer Störungen dienen sowie den Patienten eine lang anhaltende Dosierungsalternative bieten, die bequem, praktisch und einfach anzuwenden ist. Damit wird auch die Medikamentenadhärenz verbessert.

„Mit diesem Patent haben wir nun geistiges Eigentum an unserem einmal wöchentlichen transdermalen Aripiprazol-Programm erlangt, welches sich über alle wichtigen Pharmamärkte erstreckt“, kommentierte Anne Stevens, COO und Direktorin von Aequus Pharmaceuticals, und führt weiter aus: „Die Patenterteilung kommt genau zu rechten Zeit und deckt sich ideal mit unseren forcierten Geschäftsentwicklungsbemühungen, zumal wir verstärkt daran arbeiten, dieses Programm in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern weiterzuentwickeln.“

Das Patent deckt 37 Nationen in ganz Europa ab und gewährt einen Schutz auf geistiges Eigentum auf dem zweitgrößten Antipsychotikum-Markt weltweit. Ein Markt, auf dem sich die Spitzenverkäufe von Abilify® (Marken-Oral-Aripiprazol) im Jahr 2013 laut IMS vor Patentablauf auf rund 750 Millionen USD summierten. Trotz seiner Eigenschaft als Marktführer ist man bei Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=-1Y4VlyTGe4&t=19s – davon überzeugt, dass Abilify® aufgrund seines täglichen Dosierungsschemas, welches mit einer hohen Rate an Nicht-Adhärenz und der damit verbundenen Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls einhergeht, beschränkt ist. Das von Aequus geplante transdermale, einmal wöchentlich verabreichte Pflaster soll den Wirkstoff Aripiprazol über einen Zeitraum von sieben Tagen konsistent in Mengen liefern, die mit den derzeit vermarkteten, einmal täglichen Rezepturen vergleichbar sind.

Aequus besitzt weltweit die Rechte an der im Patent beschriebenen Rezeptur.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gewinnmitnahmen durch Gerüchte und sprudelnde Gewinne

In den vergangenen Jahren war die Wirecard AG immer wieder haltlosen Vorwürfen ausgesetzt, wofür vermutlich irgendwelche Shortseller verantwortlich waren.

BildImmer wieder wird Wirecard rechtswidriges Verhalten vorgeworfen, wozu aber bisher jeglicher Beweis fehlt. Vergangene Woche war es dann mal wieder soweit und gewisse Adressen hatten sich scheinbar wieder auf die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) eingeschossen. Der Konzern wickelt zu rund 50 % Zahlungen von Online-Versendern und dem stationären Handel ab. Dazu kommen rund 33 % Einkäufe von digitalen Gütern wie Downloads, Musik und Apps, aber auch Einzahlungen bei Glücksspielanbietern im Netz. In diesem Zusammengang hatten zuletzt die Enthüllungen rund um die ,Paradise Papers‘ für Bewegung bei der Wirecard-Aktie gesorgt. Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge soll der Glücksspielanbieter Tipico über Wirecard widerrechtlich Ein- und Auszahlungen abgewickelt haben. Diesen Vorwurf wies Wirecard umgehend zurück.

Konkret lautet der Vorwurf in dem SZ-Bericht Tipico hätte im Internet unter Anderem Spiele angeboten, die nach Auffassung des niedersächsischen Innenministeriums und einigen Juristen gegen den Glücksspiel-Staatsvertrag verstoßen hätten. Dies gelte auch für die Abwicklung entsprechender Ein- und Auszahlungen über Wirecards Bezahlsoftware. Wirecard wies diese Vorwürfe umgehend zurück und erklärte unmissverständlich: „Wir verhalten uns hier zu hundert Prozent rechtskonform!“

In diesem Zusammenhang sollte man auch wissen, dass dies nicht die erste Anschuldigung gegen den Konzern ist. In den vergangenen Jahren war die Wirecard AG immer wieder haltlosen Vorwürfen ausgesetzt, wofür vermutlich irgendwelche Shortseller verantwortlich waren. Das System dahinter ist ganz simpel: Zuerst setzt man auf fallende Kurse und streut dann medienwirksam ein Gerücht. Das dieses Spiel funktioniert konnte man auch am besagten Mittwoch beobachten, als der Bericht in der SZ erschien. Daraufhin rutschte der Wirecard-Kurs im Tagestief um gut 6 % ab. Gravierender aber war da schon der März des vergangenen Jahres! Da hatte das bis dahin völlig unbekannte Analystenhaus Zatarra Wirecard attackiert und unter anderem Betrug zulasten zweier US-Großkonzerne vorgeworfen. Trotzdem, dass die Geschäftsleitung die Vorwürfe sofort vehement zurückwies, verlor die Wirecard Aktie am Tag der Attacke zeitweise mehr als 25 % und büßte damit rund 1 Mrd. EUR an Börsenwert ein.

Aber das „kleinene“ Störfeuer aus der vergangenen Woche kann die Wirecard-Aktie nicht stoppen. Die Quartalszahlen bestätigen zudem die gute operative Entwicklung des Konzerns. Denn der Aschheimer Zahlungsabwickler für Internet und Geschäfte konnte auch im dritten Quartal weiter deutlich zulegen. Der Gewinn kletterte um rund 30 % auf mittlerweile 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet erreichte der Konzern ein Umsatzplus von über 50 % auf annähernd 406 Mio. EUR. Das EBITDA kletterte um rund 35 % auf über 110 Mio. EUR, wobei das Volumen der Transaktionen auf der eigenen Plattform in den ersten neun Monaten des Jahres um gut 43 % auf 62,5 Mrd. EUR kletterte.

Über die eigene Plattform wickelt Wirecard Zahlungen im Internet ab, hat zudem eine Banklizenz und gibt für die Abwicklung von Zahlungen unter anderem Kreditkarten der großen Konzerne aus. An den abgewickelten Transaktionen verdient Wirecard über Gebühren mit.

Besonders stark ist derzeit das Wachstum außerhalb Europas, insbesondere in Asien und Nordamerika. Derzeit profitiere man stark von einem sich beschleunigenden Trend hin zur Digitalisierung in allen Branchen und Vertriebskanälen, sagte der Unternehmenschef, Markus Braun, im Rahmen der Zahlenbekanntgabe. Im Zusammenhang mit Wirecards Wachstum sollte man bedenken, dass der Konzern organisch wächst und nicht nur zukauft.

Die Analysten stehen der Wirecard AG unbeirrt positiv gegenüber. Die meisten unter ihnen rechnen auch im kommenden Jahr (2018) mit anhaltendem Wachstum auf bis zu 515 Mio. EUR Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA), was voraussichtlich einer Steigerung von rund 25 % entspricht. Auch eine Analystin der Berenberg Bank hat sich sehr positiv zu den weiteren Wachstumsaussichten von Wirecard geäußert und ein Kursziel von 98,- EUR ausgerufen, dem sich auch Goldman Sachs anschließt. Etwas drauf legten noch die HSBC-Bank und Barclays, deren nächster Zielkurs auf 100,- EUR gesetzt wurde.

Nach den „Schrecksekunden“ im Zusammenhang mit den Vorwürfen des Zeitungsberichts hat die Wirecard-Aktie nach der Bekanntgabe der Q3-Zahlen schon wieder Fahrt aufgenommen und notiert derzeit bei fast 88,- EUR.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Global Biotech Network Ltd.
Herr Jörg Schulte
35 Buckingham Gate, Suite 39
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TerraX Minerals erweitert vererzte Zone gleich um mehrere Kilometer

In 68 Proben aus flachliegenden Gängen wurden Gehalte von bis zu 35,4 g/t Au festgestellt.

BildAuf einer von acht neu entdeckten hochgradigen Zonen, die von der kanadischen Explorationsgesellschaft TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) im Laufe der Feldarbeiten im Sommer auf dem ,Yellowknife City‘-Goldprojekt entdeckt wurden, konnte die ,Duck Lake‘-Zone anhand von Probennahmen in Aufschlüssen und Schlitzproben um 3 km in Richtung Osten, in einen schmalen Schlot der Granitintrusion, und 2 km in Richtung Süden, in die Hauptbereiche der Granitintrusion, erweitert werden. Die ersten am 18. Juli 2017 veröffentlichten Ergebnisse von der ,Duck Lake‘-Zone identifizierten flach einfallende Quarzgänge über eine Mächtigkeit von bis zu einem Meter. Diese Quarzgänge sind über eine Streichlänge von rund 500 m aufgeschlossen. Der Rahmen der flach gestapelten Gänge in der Nähe der Granitintrusionen entspricht den Lagerstätten des ,Lamaque‘-Typs in Val dOr, Quebec.

Auf ,Duck Lake‘ wurden insgesamt 159 Stichproben in Aufschlüssen entnommen und nach Gesteinstyp und damit zusammenhängenden Gängen kategorisiert. Dabei lieferten 31 Granit-Quarzgangproben in flachliegenden Gängen Gehalte von bis zu 1,21 g/t Gold (Au). In 34 zusammengesetzten Quarzgang- und Granitproben wurden Gehalte von bis zu 6,19 g/t Au vorgefunden. Weitere 26 Granitproben, nahe den Quarzgängen, ergaben Gehalte von bis zu 1,09 g/t Au.

In 68 Proben aus flachliegenden Gängen, innerhalb metamorpher Sedimente, wurden Gehalte von bis zu 35,4 g/t Au festgestellt. Festgestellt wurde dabei auch, dass bei den in Aufschlüssen entnommenen Proben das Gold nicht nur in den Quarzgängen beherbergt ist, sondern auch in den alterierten Kontaktzonen der flachliegenden Gänge.

Dabei zeigten Mischproben aus Quarz und Granit sehr häufig anomale Goldgehalte von bis zu 6,19 g/t Au. Um dieses im Detail zu testen, wurden weitere 71 Schlitzproben von jeweils einem Meter Länge innerhalb und nahe flachliegender Gänge auf ,Duck Lake‘ entnommen. Diese Proben wurden in repräsentativen Gebieten des 500 m langen Streichens der bekannten Gangzüge entnommen und wie folgt nach Gesteinstyp und damit zusammenhängenden Gängen kategorisiert. 26 Proben aus Quarzgangproben aus flachliegenden Gängen lieferten Gehalte von bis zu 15,5 g/t Au. Weitere 12 Proben enthielten Gehalte von mehr als 1 g/t Au. Dieses deckt sich mit den 18 Mischproben aus Quarzgängen und dem Nebengestein, in denen Gehalte von bis zu 13,75 g/t Au gemessen wurden. Weitere 9 Proben enthielten ebenfalls mehr als 1 g/t Au. Aber auch die 27 Nebengesteinsproben, die nahe flachliegender Gänge entnommen wurden, lieferten Gehalte von bis zu 7,20 g/t Au, wobei in sieben Proben ebenfalls mehr als 1 g/t Au analysiert wurden.

Von den insgesamt 230 analysierten Proben hatten 36 Gehalte von mehr als 1 g/t Au und acht Proben lagen bei über 10 g/t Au. Die Differenz aller Analysenergebnisse lag zwischen 0 und 35,4 g/t Au.

Mit Ausnahme bestimmter noch laufender geophysikalischer Erkundungen ist das Sommer-Feldexplorationsprogramm auf ,Yellowknife City‘ – https://www.youtube.com/watch?v=tkRh7Bno6AM&t=16s – jetzt abgeschlossen. Auf der Liegenschaft wurden in Aufschlüssen an der Oberfläche über 5.600 Proben gesammelt. Die Analysenergebnisse für mehr als 4.300 Proben sowie die Ergebnisse der in diesem Herbst auf der Liegenschaft durchgeführten Seesedimenterkundung und biochemischen Erkundung stehen noch aus.

Der CEO der Gesellschaft, Joe Campbell, bezeichnete das Sommer-/Herbstfeldprogramm auf dem Unternehmenseigenen ,Yellowknife City‘-Goldprojekt als extrem erfolgreich. Es seien acht neue Zielgebiete mit beachtlichem Potenzial für zusätzliche hochgradige Goldentdeckungen identifiziert worden, die in naher Zukunft weiterentwickelt würden. „Auf ,Duck Lake‘ sind wir von dem Potenzial für eine Lagerstätte des ,Val dOr‘-Typs begeistert. Wir haben die vererzten Zonen und die Streichlänge der umliegenden Ziele stark erweitert, wie z.B. auf ,Walsh Lake‘, ,Screamer Islanad‘ und ,Homer Gold‘.“ Neu identifizierte Ziele wie ,Angel‘, ,Burwash‘, ,Anton‘, ,Ryan Lake‘ und ,Duck Lake‘ würden viele Gelegenheiten für neue regionale hochgradige Entdeckungen geben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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