Dienstag, November 14th, 2017

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IfKom fordern mehr politisches Engagement beim E-Government

IfKom e. V. fordert mehr Engagement der Verhandlungspartner zur Digitalisierung der Verwaltungsabläufe in deutschen Behörden im internationalen Vergleich.

Von den Parteien CDU, CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP ist Einigkeit in der Bedeutung der digitalen Transformation zu vernehmen. Dennoch sind die bisherigen Sondierungsergebnisse zu diesem Themenkomplex eher dürftig. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation
(IfKom e. V.) fordert daher mehr Engagement der Verhandlungspartner. Beispielsweise hinkt die Digitalisierung der Verwaltungsabläufe in deutschen Behörden im internationalen Vergleich deutlich hinterher. Bürger und Unternehmen können erst wenige Verwaltungsleistungen online erledigen. Ob Ausweisanträge, Bauanträge oder Gewerbeanmeldungen, die Palette der Behördengänge ist deutschlandweit durchaus vergleichbar. Dennoch hat jedes Bundesland und jede Kommune einen anderen Stand der elektronischen Bearbeitung von Verwaltungsverfahren. Von einer Vereinheitlichung kann keine Rede sein.

Dementsprechend wenig engagiert klingt die Formulierung aus den Sondierungsgesprächen zum E-Government, nach der bis zum Jahr 2022 lediglich die „Schaffung vernetzter Verwaltungsportale mit einheitlichem Online-Zugang (Bürgerportale)“ ankündigt wird, über die „hierfür geeignete Verwaltungsdienstleistungen“ auch online erledigt werden können. Dieser einheitliche Portal-Zugang wird bereits seit Jahren angekündigt, die Aussicht auf das Jahr 2022 lässt jedoch den Willen zu einer baldigen Umsetzung vermissen.

Es ist daher nicht verwunderlich, wenn die gerade vorgestellte Studie „E-Government MONITOR 2017“ der Initiative D21 e. V. und der fortiss GmbH zu dem Ergebnis kommt: „Die E-Government-Nutzung kommt nicht voran, die Zufriedenheit nimmt deutlich ab!“ Die Nutzung von digitalen Behördendienstleistungen sank in diesem Jahr laut der Studienergebnisse um vier Prozentpunkte auf 41 Prozent. In Deutschland zeigt sich somit seit 2012 eine Stagnation bei der E-Government-Nutzung. Dagegen liegt die Nutzung in Österreich mit 74 Prozent und in der Schweiz mit 61 Prozent deutlich höher. Immer noch sind diverse Hürden aufgebaut, die die Bürger von der Nutzung der wenigen bestehenden Angebote abhalten. Für viele Anträge muss die elektronische ID-Funktion des Personalausweises freigeschaltet sein und man benötigt ein Kartenlesegerät. Mit den Hemmnissen geht einher, dass noch zu viele Verwaltungsvorgänge in Deutschland in höchst unterschiedlichen Fachverfahren bearbeitet werden, die Zuständigkeiten zwischen Bund, Ländern und Kommunen stark aufgesplittet sind und viele Verwaltungsleistungen nur aufgrund persönlichen Erscheinens oder der eigenhändigen Unterschrift erbracht werden.

Für die Ingenieure für Kommunikation liegen die Ursachen nicht zuerst im technischen Bereich. Ein Blick nach Estland zeigt, wie umfangreich dort bereits die Bürger mit den Behörden kommunizieren und ihre Angelegenheiten online erledigen. Estlands Bürger können mehr als 600 E-Government-Dienste nutzen. Deutschland liegt dagegen im E-Government laut European Digital Progress Report der EU-Kommission im EU-Vergleich nur auf Platz 18 von 28 Ländern. Neben der Anpassung von Verwaltungsprozessen und dem Abbau von Hemmnissen sollten auch Anreizsysteme, wie z. B. Gebühren- oder Zeitersparnis genutzt werden. Die Politiker müssen jetzt in den Verhandlungen zum kommenden Regierungsprogramm Verantwortung zeigen und Deutschland in diesem Bereich deutlich voranbringen!

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

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Luxusreisen nach Maß mit Silonum Travel

Luxus Reiseveranstalter aus Stuttgart schafft bleibende Erinnerungen.

BildStuttgart, 26.10.2017

Unvergessliche Momente, kulinarische Geschmacksexplosionen, paradiesische Strände, exklusive Hotels, Luxus ohne Grenzen – mit diesen Worten beschreiben die Kunden von Silonum Travel das individuelle Reiseerlebnis.

Der Luxus Reiseveranstalter aus Stuttgart kreiert spektakuläre Luxusreisen, die maßgeschneidert auf die Anforderungen und Wünsche der Reisenden sind. Vom exklusiven Luxusurlaub mit persönlichem Concierge-Service und Privat-Jet, über Luxus Sportwagentouren bis hin zu besonderen Freizeiterlebnissen – hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Alle Erlebnisse sind einzigartig und spiegeln die Persönlichkeit des Jet-Set Reisenden. Diese werden in den besten Fünf-Sterne-Hotels, in den luxuriösesten Städten Deutschlands, wie München, Baden-Baden, Frankfurt, Berlin oder in anderen Metropolen der Welt übernachten.

Ein weiterer Schwerpunkt des Luxus Reiseveranstalters sind Reisen nach Israel. Itsu Rauwolf-Gez, Inhaber von „Silonum Travel“ ist in Israel geboren und lebte dort 27 Jahre seines Lebens. Er kennt dadurch sämtliche Orte und Aktivitäten, die den Luxusurlaub unvergesslich machen.

Die Reisenden werden fantastische Momente erleben, sowie geheime Orte und versteckte Schätze entlang der Reise entdecken. Die über zehnjährige Erfahrung in der Luxusreise-Branche machen Silonum Travel zu einem Experten für Fünf-Sterne-Reisen mit dem gewissen Extra. Silonum empfiehlt nur Orte, Hotels und Erlebnisse, die bereits persönlich getestet wurden – immer sorgfältig ausgewählt nach dem Charakter, der Persönlichkeit und den individuellen Vorlieben der Kunden.

Ihre Luxusreise in sicheren Händen

Silonum Travel wurde 2014 von Itsu Rauwolf-Gez in Stuttgart gegründet. Nach Beendung seines Studiums der Innenarchitektur entschloss sich Itsu seine jahrelange persönliche Erfahrung im Bereich von Luxusreisen zu seinem Beruf zu machen und mit Silonum Travel ein Reiseveranstaltungsunternehmen zu gründen, dass sich ganz der luxuriösen Individualreise verschrieben hat. Getrieben von der eigenen Erfahrung, dass teuer keine Garantie für ungetrübten Urlaub ist, kümmert er sich bei seinen Kunden um jedes Detail und garantiert eine Individualreise die passt wie ein Maßanzug.

Grundprinzip von Silonum Travel ist, dass Itsu alle Hotels, Erlebnisse und Orte an die er seine Gäste bringt, persönlich kennt und selektiert hat. Dies ermöglicht ein persönliches Luxuserlebnis auf völlig neuem Niveau: Individualreisen zu hundert Prozent auf den Charakter des Reisenden abgestimmt.

Silonum Travel – Luxury Travel Experiences

Weitere Informationen:

https://www.silonum.com/

Über:

Silonum Travel
Herr Itsu Rauwolf-Gez
Im Buchwald 65
70186 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711 99 71 24 65
fax ..: 0711 90 11 43 85
web ..: https://www.silonum.com/
email : pr@silonum.com

Silonum Travel ist Anbieter von individuellen Luxusreisen die maßgeschneidert auf die Anforderungen und Wünsche der Reisenden sind. Die über zehnjährige Erfahrung in der Luxusreise-Branche machen Silonum Travel zu einem Experten für Fünf-Sterne-Reisen mit dem gewissen Extra.

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Silonum Travel
Herr Itsu Rauwolf-Gez
Im Buchwald 65
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email : pr@silonum.com

Mit Feuerzangenbowle und Heinrich Zille

Am 17. November um 17 Uhr wird feierlich das 4. Winter-Film-Fest im Nikolaiviertel eröffnet

BildBERLIN – Jetzt wird es winterlich-gemütlich rund um den Platz an der Nikolaikirche im Berliner Nikolaiviertel: Am Freitag, 17. November, um 17 Uhr öffnet feierlich das 4. Winter-Film-Fest, bei dem der deutsche Film-Klassiker „Die Feuerzangenbowle“ von 1944 mit Heinz Rühmann in
der Hauptrolle im Mittelpunkt steht und mehrfach am Tag zu sehen ist.

Veranstalter Bastian Greiner-Bäuerle entzündet persönlich stilvoll die ersten mit Rum getränkten Zuckerhüte, von denen der schmelzende Zucker in den urigen großen Kupferkessel tropft für das beliebte hochprozentige Heißgetränk – die Feuerzangenbowle.

Als besonderer Gast wird Heinrich Zille, der 2018 seinen 160. Geburtstag feiert, zur Eröffnung erwartet. „Pinselheinrich“, wie ihn seine Zeitgenossen nicht nur liebevoll nannten, kommt direkt vom „ZilleMuseum“ vorbei, dass in den Arkaden der Probststraße im Nikolaiviertel den wichtigen
Berliner Maler, Zeichner und Fotografen der Wilhelminischen Zeit ehrt.

„Endlich gibt´s wieder den wunderbaren Rühmann-Kultfilm mit dem passenden Getränk im romantischen Nikolaiviertel“, freut sich Event-Veranstalter Bastian Greiner-Bäuerle von B.concepts. „Wir laden alle ein, diese schöne, entspannte Atmosphäre mit uns gemeinsam zu genießen – mit der Feuerzangenbowle auf der Leinwand und im Becher. Dazu kann man Herzhaftes und Süßes genießen wie Raclette oder Crêpes.“

Bis zum 1. Januar 2018 wird dreimal am Tag der Filmklassiker gezeigt, am Wochenende laden weitere Highlights zum Besuch des Festes ein: Sonntags gibt es um 14 Uhr die „Flimmerstunde für Familien“. Gezeigt werden das beliebte Grimm-Märchen „Aschenputtel“ in der tschechischen Version oder der Kino-Winterfilm-Hit mit Anna, Elsa und Schneemann Olaf. Kinder können dazu Kinderpunsch trinken.

Wie schon in den Jahren zuvor singen jeden Sonntag (außer Totensonntag) um 18 Uhr „Die Herr´n von der Tankstelle“ und erwecken mit nostalgischem Charme und Schlagern aus alten UFA-Tonfilmen goldene Zeiten zum Leben. Martin Stange, Reinhard Neumann und Peter Wieth
begeistern mit Ohrwürmern wie „Ein Freund, ein guter Freund“, „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Veronika, der Lenz ist da.“

Das 4. Winter-Film-Filmfest im Nikolaiviertel findet vom 17.11.2017 bis 01.01.2018 auf dem Nikolaikirchplatz statt.
Geöffnet ist Montag bis Freitag von 12 bis 22:30 Uhr und Samstag/Sonntag von 10 bis 22:30 Uhr.

Der Eintritt ist frei!

www.Bconcepts.de

Über:

B.concepts – Agentur für Event und Kommunikation
Herr Bastian Greiner-Bäuerle
Poststraße 7
10178 Berlin
Deutschland

fon ..: 01772763452
web ..: http://www.Bconcepts.de
email : bgb@bconcepts.de

Pressekontakt:

B.concepts – Agentur für Event und Kommunikation
Frau Tschung-Hwa Chu
Poststraße 7
10178 Berlin

fon ..: 017680123265
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email : thchu@bconcepts.de

DeFunc bringt das erste mobile Duale Stereo System auf den Markt

Sondershausen/Stockholm, 14. November 2017 – Der Distributor 3P Price Performance Products GmbH zeigt die ersten Produkte des schwedischen Herstellers.

BildDeFunc steht für neue Produkte, die ein erstklassiges Klangerlebnis bieten. Die schwedische Audiofirma veröffentlicht jetzt ihren ersten innovativen Lautsprecher, den DEFUNC DUO, der auch das erste mobile Duale Stereo System auf dem Markt darstellt.

DEFUNC DUO ist ein einzigartiges tragbares Stereo-Soundsystem mit zwei runden Bluetooth-Lautsprechereinheiten, welches ein 360-Grad-Klangerlebnis der besonderen Klasse bietet. Die Lautsprecher werden paarweise in einem Set vertrieben. Zusammen können sie mit bis zu 10 Metern Entfernung verwendet werden, verbunden durch eine Synchronisierung der beiden Boxen. Sie können natürlich auch einzeln verwendet werden.

„Ich wollte dieses Produkt aus selbstsüchtigen Gründen machen. Ich konnte kein tragbares Produkt finden, das einen großartigen Stereosound liefern konnte, den DUO bietet, und dazu erschwinglich ist. Sie sind perfekt für daheim, im Ferienhaus oder auf der Reise. Diese Lautsprecher verschmelzen mit ihrer Umwelt und schaffen so ein tolles Sounderlebnis. „, sagt DeFunc-Gründer Johan Wahlbäck.

„Das DEFUNC DUO mit seinem minimalistischen Design und günstigen Preis richtet sich an das breitere Publikum, das auf der Suche nach Lautsprechern für zuhause oder auch auf Reisen ist. Das einzigartige Merkmal des Systems ist seine Funktion mit zwei identischen Lautsprechern, die zusammen einen hervorragenden Stereo-Surround-Sound für den täglichen Gebrauch und gesellschaftliche Ereignisse bringen“ befindet Andreas Hartung, Geschäftsführer bei 3P.

Der Durchmesser der Lautsprecher beträgt 12,5 cm, die Höhe 6 cm und sie wiegen dabei nur 412 Gramm. DEFUNC DUO kommt als ein Paar in drei Farben; Schwarz, Silber und Gold. Sie werden in einer sehr attraktiven Geschenkverpackung geliefert. Die UVP beträgt 149 Euro.
Das DEFUNC-Audio Sortiment wird ab November direkt bei 3P und ausgewählten online Portalen erhältlich sein.

Über:

3P – Price Performance Products GmbH
Herr Markus Kiesel
Kurt-Lindner-Str. 8
99706 Sondershausen
Deutschland

fon ..: +49 3632 5420033
fax ..: +49 3632 5420035
web ..: http://www.3p.de
email : pr@3p.de

Der Sales-Added-Distributor 3P – Price Performance Products GmbH wurde aus dem Etailer OVT hervorgehend 2006 gegründet. Aktivitätsschwerpunkte sind seitdem die Distribution und der konzeptionelle Vertrieb von elektronischen Konsumgeräten, die im Fachhandel, Etail und Großvertriebsformen platziert werden. Zusätzlich bietet 3P komplette Fulfillment Dienstleistungen (Abwicklung, Schnittstellen, Etailer-Anbindungen etc.) für in- und ausländische Lieferanten an. Aufgrund der starken Expansion über die Jahre entwickelte sich 3P zum Exklusivdistributor verschiedener Hersteller im deutschsprachigen Raum. In diesem Rahmen wurde das Marken- und Produktprogramm entsprechend weiterentwickelt und der Fokus auf innovative Multimedia-Technik, mobiles Zubehör und technische Lifestyle Produkte gelegt. Als Ergebnis werden Fachhändlern und Endkunden kontinuierlich aktuelle und attraktive Hersteller und Marken sowie ganze Produktkonzepte zur Verfügung gestellt. http://www.3p.de

Pressekontakt:

3P – Price Performance Products GmbH
Herr Markus Kiesel
Kurt-Lindner-Str. 8
99706 Sondershausen

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AUTARK-Gruppe: Durch Sachwerte die Ruhestandsfinanzierung absichern

Arbeitnehmer müssen sich in Zukunft auf ein sinkendes Rentenniveau einstellen. Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, weist deshalb auf die Bedeutung der privaten Altersvorsorge hin.

2040 wird das Brutto-Rentenniveau nur noch 39 Prozent des Durchschnittseinkommens betragen, und auch bei Gutverdienern ist der Bezug nach oben hin gedeckelt. Was das fürs Konto heißt, kann jeder Arbeitnehmer leicht für sich errechnen. Geht er 2040 in Rente und hat durchschnittlich 2500 Euro brutto verdient, steht ihm nur noch rund 730 Euro Brutto-Kaufkraft durch seine gesetzliche Rente zur Verfügung. Das ist natürlich ein herber Einschnitt und führt zum Teil zu erheblichen Einkommenslücken – gerade dann, wenn man aufgrund seines Einkommens einen hohen Lebensstil gewohnt ist. Zudem ist die gesetzliche Rente nach oben gedeckt: Die rechnerische Höchstrente liegt bei 2742 Euro im Monat. Also muss selbst derjenige, der 45 Jahre lang jedes Jahr über die Beitragsbemessungsgrenze von 72.600 Euro hinaus verdient und damit den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, mit hohen Abschlägen zu seinem vormaligen verfügbaren Einkommen leben – 50 oder mehr Prozent sind bei Gutverdienern keine Ausnahme.

„Das ist natürlich eine riskante Situation für viele Menschen, die auf die gesetzliche Rente als großer Baustein der Ruhestandsfinanzierung angewiesen sind. Sie können nicht fest mit einem Einkommen planen, sodass sie nicht wissen: Reicht die Rente für mein Leben, wie ich es mir im Ruhestand vorgestellt habe?“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. Daher betont der Finanz- und Kapitalmarktexperte: „Eine solide private Altersvorsorge ist absolut notwendig, um eine mögliche Rentenlücke auszugleichen. Nur durch eine strukturierte eigene Absicherung können sie einen adäquaten Lebensstandard erhalten.“

Dabei komme es aber selbstverständlich darauf an, eine gute und individuell passende Lösung zu finden. „Das muss nicht immer die klassische Lebens- oder Rentenversicherung einer Bank oder eines Versicherers sein. Es bieten sich viele Alternativen im Markt an, die flexibel sind, kostengünstig und dennoch rentierlich. Denn darauf kommt es an: Geringe Kosten erhalten so viel Kapital wie möglich, eine stabile Rendite sorgt für Wachstum und flexible Modelle lassen Unterbrechungen oder größere Einmalzahlungen jederzeit zu. Das ist eine moderne Form der privaten Altersvorsorge“, betont Stefan Kühn.

Dafür sei es wichtig, die private Altersvorsorge mit den tatsächlichen Wünschen abzugleichen. Ergibt es Sinn, einen monatlichen Sparplan abzuschließen oder eher eine Einmalzahlung zu leisten, die dann bei passenden Gelegenheiten aufgestockt wird? Wird das Geld später auf einmal benötigt oder bietet sich eine monatliche Auszahlung als laufendes Einkommen an? Und für wie lange muss das Geld eigentlich reichen? Bis ans unkalkulierbare Lebensende oder bis zu einem bestimmten Datum? „Das sind Fragen, die ein Anleger beantworten muss, um zum richtigen und langfristig tragfähigen Ergebnis zu kommen.“

Vor allem Sachwerte als alternative Investments bieten sich laut Stefan Kühn als Anlageklassen für die Altersvorsorge an. „Sachwerte aus Branchen wie Immobilien, Erneuerbare Energien, Infrastruktur oder auch Entertainment sind unserer Meinung nach sehr zukunftsreiche Investments mit den besten Aussichten, Alterssparern langfristig zu einer echten Steigerung des uns anvertrauten Vermögens zu verhelfen. Damit sichern wir den Ruhestand finanziell ab“, betont Stefan Kühn.

Pressekontakt
AUTARK-Gruppe
Plessingstraße 20
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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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AUTARK-Gruppe: Unternehmens- und Marktdaten stehen im Fokus

Stefan Kühn, Chef des Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmens AUTARK, betont, dass es in der Geldanlage vor allem auf Know-how ankomme. Daher setzt er auf langfristige Investments.

In den vergangenen fünf Jahren war es vergleichsweise leicht, an der Börse Geld zu verdienen. Wer im Oktober 2012 beispielsweise mit 20.000 Euro in den deutschen Aktienindex Dax eingestiegen ist, verfügt jetzt dank der kontinuierlichen Wertentwicklung über mehr als 35.000 Euro. „Aber wer ist schon konsequent dabei geblieben und hat nicht bei den zwischenzeitlichen Schwankungen doch seine Depots angepasst, um nicht noch mehr in der jeweiligen Situation zu verlieren?“, fragt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. „Diese emotionslose Geduld hat in der Regel kein privater Anleger. Diese lassen sich immer von den Nachrichten treiben und suchen dann nach Ausstiegsmöglichkeiten. Also werden dann in der Folge Aktien mit Verlust verkauft und wenn es wieder aufwärtsgeht, steigen die gleichen Anleger zu erhöhten Kursen wieder ein und verlieren noch einmal Geld. Das führt natürlich nicht zu Wertstabilität, sondern folgt dem Motto „Hin und her macht Taschen leer“, warnt Stefan Kühn.

Seine Alternative für langfristig orientierte Anleger sind Sachwerte. Diese seien zum einen weniger starken Schwankungen (nach oben und unten) unterworfen, sondern entwickelten sich über die Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg – und vor allem generierten sie regelmäßige Ausschüttungen, sodass das Vermögen gestärkt werde und die Anleger Jahr für Jahr Geld aus ihren Investments erhielten, betont Stefan Kühn. „Der Ansatz unserer Sachwert-Investments ist es, die Objekte und Projekte dauerhaft zu entwickeln, um so deren Wert zu erhöhen. Das heißt: Wir schaffen echte Werte und wenn wir eine gute Gelegenheit für den Ausstieg sehen, dann verkaufen wir eine Beteiligung und schaffen einen Mehrwert über die ursprüngliche Einlage unserer Kunden hinaus.“

Das Prinzip der Sachwert-Investments der AUTARK-Gruppe ist verhältnismäßig simpel. Die Vermögen der Anleger werden zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unternehmen, Immobilien und Projekten genutzt, woraus die Renditen für die Investoren generiert werden. Ein Beispiel: Ein Unternehmen im Bereich der Breitbandtechnik benötigt frisches Kapital, um den Ausbau der Glasfasernetze in einer Region voranzutreiben. Die AUTARK-Gruppe erwirbt eine Beteiligung an diesem Unternehmen und fördert das Geschäftsvorhaben. Durch Geld, aber eben auch durch Know-how: „Wir bringen unsere Kompetenzen in das Management ein, indem wir Investitionsentscheidungen treffen, neue Absatzkanäle erschließen oder auch Kooperationen mit anderen Unternehmen schließen. Unsere Aufgabe ist es, das bestmögliche Ergebnis für unsere Anleger zu erzielen. Dafür nutzen wir alle Möglichkeiten, die uns dafür zur Verfügung stehen.“ Bei jedem Investment komme es auf eine genaue Prüfung an, wie die Bewirtschaftung operativ funktioniere, welche Strategie die Geschäftsführung verfolge und wie die generellen Zukunftsaussichten in dem speziellen Markt seien. Davon hänge die Rendite für die Anleger natürlich existenziell ab.
Stefan Kühn betont, dass ein professionelles Management im Sachwert-Bereich immer ohne Emotionen auskomme. „Investments in Sachwerte wie Immobilien oder auch Infrastrukturprojekte immer langfristige Anlagen, die über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit strategischen unternehmerischen Beteiligungen keine Freude haben. Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen ,durch die Decke gehen‘, um die Vorstellungen von Investoren zu befriedigen, im Gegenteil. Wird zu schnell Geld abgezogen, ist das gesamte Investment gefährdet. Daher bleiben wir so lange dabei, wie wir es aufgrund der überprüfbaren Unternehmens- und Marktdaten für sinnvoll erachten. Das hat aber nichts mit Emotionen zu tun, sondern mit Wissen.“ Dadurch unterscheide sich ein ordentlich verführtes Sachwert-Portfolio von einem von Bauchgefühl getriebenen und von Nachrichten ausgelösten dauerhaften Zu- und Verkauf von Aktien.

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Investorenlegende Eric Sprott setzt auf Goldrausch in Australien

In Australien ist ein neuer Goldrausch ausgebrochen. Mitten drin ist der Milliardär und legendäre Rohstoffinvestor Eric Sprott.

BildDer Milliardär und weltweit anerkannte Rohstoffinvestor Eric Sprott – unter anderem auch Chairman bei Kirkland Lake Gold (WKN A2DHRG) – glaubt an den neuen Goldrausch in Australiens Pilbara-Region. Gleichzeitig erklärte er, dass er in seinen 40 Jahren an den Märkten noch nie einen solchen Enthusiasmus gesehen habe wie derzeit in Australien.

Doch die Investorenlegende, die signifikant in die Theorie investiert hat, dass die Pilbara-Region ähnliche Goldvorkommen aufweisen könnte, wie das südafrikanische Witwatersrand Basin, ist der Ansicht, dass dieser Enthusiasmus gerechtfertigt ist.

Im Witswatersrand wurden mehr als zwei Milliarden Unzen Gold gefördert – und damit mehr als ein Drittel alles bisher abgebauten Goldes überhaupt. Und nach Ansicht von Herrn Sprott könnte die Region Pilbara eben so viel, wenn nicht sogar mehr, Gold enthalten!

Lesen Sie JETZ den vollständigen Artikel:

Investorenlegende Eric Sprott setzt auf Goldrausch in Australien

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Sieben Prozent mehr Besucher – die HKTDC Hong Kong Optical Fair

Wie wichtig die Brille heute als Style-Accessoire ist, zeigte sich erneut während der drei Messetage vom 8.-10. November 2017, in denen sich die internationale Optikbranche in Hongkong traf.

BildMit erstmals 800 Ausstellern waren auf der HKTDC Hong Kong Optical Fair vom handgearbeiteten Brillengestell über außergewöhnliche Designermodelle bis hin zur smarten Brille alle Trends der Branche vertreten. 16.000 Besucher, sieben Prozent mehr als im Vorjahr, besuchten die vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) und der Hong Kong Optical Manufacturers Association organisierte 25. Ausgabe der Fachmesse.

Asiatisches Design im Mix mit westlichen Einflüssen
Neun Themenzonen demonstrierten die Bandbreite der optischen Industrie. Ihr Portfolio reichte von Brillen für jeden Anlass und jedes Alter über Kontaktlinsen bis zu Diagnosegeräten und Maschinen. Größte Zone war die Band Name Gallery mit ihren 225 internationalen Marken. Darunter war ic! berlin mit seiner neuen Kollektion mit geometrischen Mustern, inspiriert von den Gemälden des russischen Künstlers Malevich, dem Begründer des Suprematismus. Ebenfalls aus Deutschland kommen die Designs von Freddie Wood. Bei den aus Büffelhorn gefertigten Gestellen weist jedes ein einzigartiges Muster auf und unterstreicht so den Stil des Trägers. Im Trend liegen auch die Gestelle des japanischen Herstellers Matsuda, die traditionelles japanisches Design mit westlichen Gothic-Einflüssen verbinden. Shutoo Gavazzi Optical Ltd. aus Hongkong stellte seine LCD-Gläser mit einer patentierten Technologie zum Schutz der Augen vor, die ihre Farbe ja nach Lichtbedingungen innerhalb einer Sekunde verändern. Das chinesische Unternehmen Conway präsentierte seine smarte Brille mit integrierten Kopfhörern, die unter anderem über eine Bluetooth Musik- und Anruffunktion, WIFI Live-Streaming, eine Kamera und GPS Navigation verfügt.

Ausgezeichnete Entwürfe
Stylish zeigten sich auch die Gewinnermodelle der 19. Hong Kong Eyewear Design Competition, für die es diesmal unter dem Motto Free Flow rund 100 Einreichungen gab. In der Open Group war die Gewinnerin des Vorjahres erneut erfolgreich. Bo Bo Lai gewann den Titel als Champion der Open Group und den Creativity Award mit ihrem Modell Monster Trap. Champion in der Student Group wurde Chan Cho Man mit dem Modell Coiled, einem minimalistischen Design in eleganter Goldfarbe. Der Made-to-Sell Award ging an So Yiu Kwok für ein Modell aus Edelstahl mit Retro-Lederbügeln, das unterschiedlich zusammenstellbar ist.

E-Tailing gewinnt an Bedeutung
An der 15. Ausgabe der Hong Kong Optometric Conference nahmen über 1.000 Personen teil. Das Thema der internationalen Experten war die Neuro Vision Rehabilitation mit Themen wie prismatische Behandlungen und neurologische Sehstörungen bei Älteren. Die deutsche GfK beleuchtete in einem Seminar den chinesischen Markt mit seiner starken Ausrichtung auf stylishe Marken, bevorzugt aus dem Luxussegment. Aus Sicht der GfK wird der Verkauf über das Internet künftig einer der Hauptumsatzbringer sein. Man gehe davon aus, dass im Jahr 2020 bereits 40 Prozent der Konsumenten in den USA, Europa und den vier BRIC-Regionen digital einkaufen, so Gianni Cossar, Global Director Optics & Eyewear der GfK.

Das Potential des Marktes zeigt sich auch in Hongkong. Hier wuchsen die Exporte von Brillen, Gläsern und Gestellen 2016 um 44 Prozent auf 2,6 Milliarden USD. In den ersten neun Monaten diesen Jahres wurde ein Exportumsatz von 1,97 Milliarden USD erreicht (+1,9 Prozent). Der größte Exportmarkt der Metropole ist die USA, gefolgt von Italien und dem chinesischen Festland, Deutschland liegt auf Platz sechs. Überdurchschnittlich wuchs die Nachfrage in Australien, Japan und Indien.

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Geschäftsleitung fordert verstärkt ein Produktionscontrolling ein

Vergleichsuntersuchung der FELTEN Group: Mehrheitlich noch unzureichende Voraussetzungen zur Analyse der Leistungswerte

BildDie Chefetagen der Fertigungsunternehmen fordern zwar immer öfter ein Controlling der Produktionsprozesse, doch dafür bestehen nach einer Erhebung der FELTEN Group meistens noch nicht die notwendigen Voraussetzungen. An dieser Situation hat sich innerhalb der letzten vier Jahre, als diese Untersuchung schon einmal durchgeführt wurde, wenig geändert.

Das Kernziel des Produktionscontrollings besteht darin, die Produktivität, Qualität und Termintreue zu steigern. Daraus leitet sich die Konsequenz ab, Problemursachen und Unterbrechungsbedingungen klar identifizieren zu können, um daraus notwendige Optimierungserkenntnisse abzuleiten. „Dies erfordert eine umfassende Bewertung der Produktionsprozesse“, betont Konrad Steinmetz, Senior Consultant bei FELTEN. „Da die Produktion auf vielzähligen Leistungsfaktoren beruht, reicht es für tatsächlich aussagekräftige Analysen nicht aus, sich auf eine Kennzahl wie etwa bei der OEE zu beschränken.“

Eine solche Begrenzung erzeuge unzureichende Einschätzungen und könne dadurch zu völlig falschen Reaktionen führen, betont der Consultant. Zudem würden viele Kennzahlen in Beziehungsverhältnissen zueinander stehen und sich teilweise gegenseitig bedingen. „Reduzierte Analysen können zwangsläufig keine aussagekräftigen und belastbaren Erkenntnisse liefern.“ Dabei wird ein solches Produktionscontrolling auch zunehmend von den Chefetagen gewünscht. In zwei Drittel der über 200 befragten Unternehmen besteht diese Anforderung, vor vier Jahren war das Interesse seitens der Geschäftsleitung noch deutlich geringer.

Allerdings bestehen erst selten die notwendigen Voraussetzungen, um ein systematisches Produktionscontrolling durchführen zu können. Nicht einmal jedes vierte Fertigungsunternehmen ist dazu vollständig in der Lage, alle anderen können diese Anforderung nur mit unterschiedlich großen Einschränkungen oder gar nicht realisieren. Vor allem fehlt es ihnen ähnlich wie 2013 in drei von fünf Fällen an einer technischen Unterstützung und entsprechenden Analyseverfahren, um die Leistungswerte der Produktion messen und für Optimierungsmaßnahmen auswerten zu können.

Kaum anders sieht es bei den Kennzahlensystemen aus, auch sie bestehen in der notwendigen Granularität nicht einmal in jedem zweiten Fertigungsunternehmen. Über die Hälfte der Befragten, sogar noch etwas mehr als bei der Ausgangsbefragung vor vier Jahren, gesteht aber auch ein, dass im Fertigungsbereich diesbezüglich noch keine ausreichenden Kompetenzen bestehen. Jeder vierte Produktionsmanager stellt auch den Nutzen des Produktionscontrollings infrage, was Steinmetz jedoch nicht gelten lassen möchte. „Er besteht einerseits darin, die Fertigungsprozesse transparenter zu machen, um mögliche Schwächen und Optimierungspotenziale zu identifizieren. Andererseits sollen damit mögliche Risiken bereits in ihrer Entstehung erkannt werden, damit im Bedarfsfall frühzeitig steuernd eingegriffen werden kann.“

Über:

FELTEN GmbH
Herr Tom Urban
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54455 Serrig
Deutschland

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email : info@felten-group.com

Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das Lösungen zur Prozessoptimierung für alle Produktionsbereiche und nach internationalen Qualitätsnormen entwickelt. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Sensient, usw. FELTEN verfolgt als erster Anbieter den ganzheitlichen und prozessorientierten Production Intelligence-Ansatz. Das Unternehmen hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert.

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Herr Wilfried Heinrich
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