Montag, November 6th, 2017

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Gold wird knapp

Goldminen-Guru Pierre Lassonde ist sich sicher: Der Nachschub an geförderten Gold geht bald zurück. Für den Goldpreis und daher auch die Aktien von dynamischen Goldunternehmen kann das nur gut sein.

BildDie Schweizer Finanzzeitschrift Finanz und Wirtschaft hatte jüngst ein Gespräch mit dem allseits als Minenexperten anerkannten Pierre Lassonde abgedruckt. Lassonde ist immerhin Mitbegründer des Royalty-Pionierunternehmens Franco-Nevada. Die Aussagen von Lassonde lassen auf Gutes für den Goldpreis in der Zukunft hoffen. Für die Goldminenbranche ergibt sich daraus jedoch ein gemischtes Bild. Denn in punkto Goldproduktion malt der Goldminenexperte ein düsteres Bild.

Entgegen den 70er, 80er und 90er-Jahren des vorigen Jahrhunderts, als immer wieder neue Goldvorkommen in Größenordnungen von 20 Millionen, 30 Millionen und sogar 50 Millionen Unzen gefunden wurden, ist dies heute vorbei. In den vergangenen 15 Jahren wären lediglich noch einige 15 Millionen-Unzen-Goldvorkommen entdeckt worden. Dies hänge insbesondere von der geringeren Explorationsaktivität, was aufgrund geringerer Ausgaben komme, ab. Weniger neue Großfunde dürfte es auch weiterhin geben, da ohnehin die Suche immer schwieriger und teurer wird.

Da ist es doch zu begrüßen, dass es Unternehmen wie Osisko Gold Royalties sowie GoldMining gibt, die sich dem Vorantreiben, der Finanzierung und dem Aufbau von neuen Goldprojekten verschrieben haben. Osisko Gold Royalties – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297628 – ist ein von Branchenexperten geführtes Unternehmen, dass neue Projekte finanziert und dafür Lizenzabgaben der zukünftigen Goldproduktion erhält oder sich an jungen Unternehmen beteiligt und so die Finanzierung anschiebt.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297883 – fing an in Brasilien Goldprojekte, die über große Ressourcen verfügen, einzusammeln. Mittlerweile hat das Management rund um den bergbauerfahrenen Amir Adnani sein Imperium auf andere Regionen wie Alaska und jüngst Peru ausgeweitet. Das Ziel von GoldMining ist es zwar durch gezielte Zukäufe günstiger Projekte möglichst viel Gold-Ressourcen und -Reserven anzuhäufen und so den Unternehmenswert deutlich zu steigern. Doch ab 2021 könnten aus den Minen in Brasilien auch rund 100.000 Unzen Gold pro Jahr gefördert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gerhard Miethe Porsche Team Essen gewinnt Rolf-Stauder-Preis Baldeneysee 2017

Gerhard Miethe H-Boot 1602 Porsche Team Essen

Ruhrlandkanne Baldeneysee 5 Wettfahrten ausgeschrieben.
Die letzte Wettfahrt gewann Gerhard Miethe Porsche Team Essen (SSCR) vor Christoph Zander (ETUF) und Hans-Walter Fink (YCRE).
Durch die Nutzung des Streichers wurde die Gesamtwertung mit drei punktgleichen Teilnehmern an der Spitze nochmal etwas durcheinander gewürfelt. Gesamtsieger und Gewinner der Ruhrlandkanne wurde Christoph Zander (ETUF). Mit einem Punkt Abstand folgt Gerhard Miethe (SSCR) auf dem zweiten Platz. Er gewann auch den Rolf-Stauder-Preis, der an den punktbesten Steuermann aus der Regattaserie „Spring Trophy“, „Frühjahrswettfahrten“, „Flottenmeisterschaft“ und „Ruhrlandkanne“ vergeben wird. Gesamt-Dritter wurde Knut Viehweger (YCL). Als punktbester Teilnehmer ohne einen ersten Platz gewann er zudem den Ekkehart Weinberg-Preis.
Ergebnis
Pl Name Club Segel-Nr Punkte Vorschoter
1 Christoph ZANDER ETUF GER 1393 115,000 Niklas SCHÜNEMANN / Sören DIETZ
2 Gerhard MIETHE SSCR GER 1602 108,611 Christof SIEMER / Rüdiger WOIWODE
3 Knut VIEHWEGER YCL GER 1667 102,222 Syxtus GAAL / Sabine VIEHWEGER
4 Hans-Walter FINK YCRE GER 1643 95,833 Alexander BOESKEN / Aaron BERGER
5 Peter POENSGEN YCL GER 1561 89,444 Silke POENSGEN / Conny DEERTZ
6 Guido KÖRBES YCRE GER 1510 83,056 Gustav DIJKMAN / Carsten DR THUMA
7 Hans E. WÜLFING YCRE GER 1630 76,667 Werner STRATMANN / Annette GGEMEIER
8 Dominik THOMAS ETUF GER 1070 70,278 Axel THOMAS / Peter HÜLLSWITT
9 Jörn GRUBER YCRE GER 665 63,889 Thomas JUNCKER
10 Axel PRAGLOWSKI AYC-STAG GER 1306 57,500 Jutta / Nina / Simon PRAGLOWSKI
11 Thorsten RASCHE ESV86 GER 1437 51,111 Tabea RASCHE / Norbert WARICH
12 Hans BREDEWOUD ARZV NED 94 44,722
13 Michael RÖHRIG YCRE GER 1176 38,333 Jörg MEIER / Markus SPIECKER
14 Wolfgang PRESSBURGER EYC GER 1286 31,944 Rainer VOGT
15 Marc PRINS ARZV NED 92 25,556 Richard FICKERT / Mark HOOGLAND
16 Ralf CLAUSEN YCWA GER 1538 19,167 Matrais MASKOET / Tim CLAUSEN
17 Dr Kerstin NEPHUTH YCRE GER 1410 12,778 Dr.Olaf NEPHUTH / Christine QUITTMANN
18 Lutz ROEDER YCRE GER 504 6,389 Katharina LANGNER

Die Ruhrlandkanne 2017 war am Baldeneysee für die H-Boot-Flotte ein sehr gelungener Abschluss der Regattasaison und auch des Jubiläumsjahres. Eine Regatta auf gutem seglerischen Niveau und mit einem außergewöhnlichen Rahmenprogramm bei dessen Zusammenstellung der YCRE und der Flottenobmann Gerhard Miethe voll ins Schwarze getroffen haben. Vielen Dank! Für 2018 kann man die Teilnahme an dieser Regatta jedem H-Boot Segler nur empfehlen, zumal die Planungen für die gleichzeitige Austragung der Westdeutschen Meisterschaft 2018 der H-Boote bereits festgelegt wurden.

Über:

Sportbericht Presseabteilung Full leasing Deutschland GmbH
Herr Jan Domke
Fritz Reuter Strasse 48
44867 Bochum
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fon ..: 02327-321629
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email : presse@pmm-ag.de

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Interview Wie brotlos ist die Kunst von heute?

Mit „Blind Date“ kommt eine moderne Ausstellung in die alte Stadt Rothenburg. Wir interviewten die Künstlerin zum Thema: „Kunst – was ist das und lohnt sich das auch?“

BildWenn man bedenkt, dass Picassos „Nude, Green Leaves and Bust“ im Februar 2010 für 106 Millionen Dollar versteigert wurde, ist man versucht zu glauben, das Ein- und Auskommen von Künstlern sei bemerkenswert.

Wie lebt es sich mit und von der Kunst?

Christa Jäger-Schrödl: „Wie ich kürzlich gelesen habe, sind es gerade einmal fünf Prozent aller Künstler in Deutschland, die von ihrem Schaffen leben können. Aber – das war schon früher so. Paul Gauguin beispielsweise verdiente sein Geld als Bauingenieur und der Surrealist Jean Dubuffet verkaufte Wein. Da bin ich doch mit meiner kleinen PR-Agentur in richtig guter Gesellschaft. Ich verdiene mein Geld mit Öffentlichkeitsarbeit und leiste mir zum Ausgleich meine Kunst.“

Verändert die Kunst unsere Gesellschaft oder ist es umgekehrt und das gesellschaftliche Geschehen beeinflusst die Kunst?

Christa Jäger-Schrödl: „Schon durch meinen Hauptberuf als Journalistin und Autorin lebe ich aufmerksam. Die aktuelle Tagespolitik, wissenschaftliche Erkenntnisse, Trends – alles um mich herum beeinflusst natürlich die Aussagkraft meiner Bilder. Ich glaube, das ist bei den meisten Künstlern sehr ähnlich. Ihre persönliche Weltsicht spiegelt sich in den Darstellungen wider und bestimmt, zumindest bei mir, die Wahl von Farbe und Material. Jedes neue Bild muss erst einmal mich selbst zufrieden stellen – und das ist gar nicht so einfach.

Die ,moderne Kunst‘ heute hat meiner Meinung nach keine besondere Aufgabe – sie muss weder belehren, erziehen noch die Welt verändern. Trotzdem kann sie dem einzelnen Betrachter und Kunstliebhaber viel geben und bewirkt bei dem einen oder anderen sicher auch eine Veränderung. Ich glaube aber nicht, dass Kunst die Gesellschaft verändert.“

Joseph Beuys hat einmal gesagt: „Jeder Mensch ist ein Künstler.“ Was verstehen Sie unter Kunst?

Christa Jäger-Schrödl: „Das ist keine einfache Frage. So mancher Verfechter von Harmonie und Ausgewogenheit spricht abstrakten, modernen Mal- und Darstellungsformen jegliche Kunst ab. Es mangle den modernen Künstlern an der Technik, dem Handwerk und den strengen Regeln des Bildaufbaus. Ich sehe es anders. Meiner Meinung nach liegt die Kunst im Auge des Betrachters. Was zum Nachdenken anregt, uns einfach erstaunt innehalten lässt und Augen und Geist anspricht, das ist Kunst für mich. Das Nachdenken und Suchen, ein Hinauswagen und Ausprobieren, alles was zu einer kreativen Lösung beiträgt, ist künstlerisch. Und jeder, der das Besondere in unserer Welt wahrnimmt, hat das Auge eines Künstlers.“

Warum macht man eine Ausstellung wie „Blind Date“ in einer Kleinstadt wie Rothenburg?

Christa Jäger-Schrödl: „Ich habe keine großen Erwartungen im Vorfeld und freue mich einfach darüber, erstmals in meiner Geburtsstadt auszustellen. Das ist ein kleines ,Hallo, ich bin wieder da!‘ Die Idee kam Marion Beugler vom Boutiquehotel Goldene Rose, als wir uns auf einer Vernissage des Rothenburger Künstlervereins trafen. Noch an diesem Abend beschlossen wir, meine Ausstellung in die schönen alten Mauern ihres Hotels zu holen. Das Haus wurde 1778 erbaut und mit viel Liebe modernisiert. Heute ist es ein kleines Juwel in der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber. Dass nun auch die Kunst in die ,Goldene Rose‘ einzieht, ist neu in der Hotelgeschichte und Marion Beugler plant wechselnde Ausstellungen mit heimischen und internationalen Künstlern.“

Was hat es damit auf sich, dass auch blinde Menschen zu Ihren Ausstellungen willkommen sind?

Christa Jäger-Schrödl: „Bei einer Ausstellung in Erding bat mich ein blinder, junger Mann, meine Bilder ertasten zu dürfen. Mit den Fingern beider Hände erkundete er die Strukturen und immer, wenn er etwas Bekanntes oder Unerwartetes ertastete, zauberte das ein Lächeln in sein Gesicht. Heute schütze ich meine Bilder mit einer besonderen Firniss und lade explizit auch blinde und sehbehinderte Menschen ein, meine Ausstellung zu erleben. Ich habe viel Neues in meiner eigenen Kunst durch das Ertasten entdeckt. Das hat mich inspiriert heute vermehrt darauf zu achten, wie sich meine Bilder anfühlen.“

Man darf sich auf eine ungewöhnliche Ausstellung freuen. Einen ersten Eindruck erhält man auf der Atelier-Homepage: http://www.atelier-cj.de
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Atelier-CJ
Frau Christa Jäger-Schrödl
Lindenstraße 14
91541 Rothenburg ob der Tauber
Deutschland

fon ..: 0171 501 84 38
web ..: http://www.atelier-cj.de
email : info@atelier-cj.de

Kurzinfo:
Schon seit vielen Jahren zeigt die fränkische Künstlerin Christa Jäger-Schrödl ihre großformatigen Werke auf Ausstellungen und im Internet. Die grafische Begabung wurde bereits im Kindesalter gefördert. Nach der FOS Gestaltung übte sie sich während des Architekturstudiums im Abstrahieren. Einige Jahre später entwickelte sie in einer Werbeagentur mit unterschiedlichsten Farben, Lacken und Materialien ihre ganz eigene Technik. Heute braucht die PR-Frau die künstlerische Arbeit zum Ausgleich und Stressabbau. In ihren Bildern, die man größtenteils als Collagen bezeichnen könnte, prägen Strukturen die Bildhöhepunkte. Das verleiht ihnen eine erstaunliche Tiefe, die man auch erfühlen kann.
Kunst ist schön – macht aber viel Arbeit. (Karl Valentin)

Pressekontakt:

futureCONCEPTS Jäger-Schrödl & Kollegen
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171 5018438
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email : info@futureconcepts.de

ergosoft GmbH

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68219 Mannheim
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Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel

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email : info@m-pn.de

Auch bei Wind und Wetter einsatzbereit

bwh-Messgerätekoffer mit individueller Ausstattung

BildOb für medizinisches Gerät oder Arbeitskoffer mit fest eingebauten Prüf- und Messgeräten: Mobile Messtechnik wird in vielen Branchen und Arbeitsbereichen immer häufiger und direkt in einzelne Produktions- und Fertigungsschritte integriert, um Zeit und Kosten einzusparen. Sensible Technik, für welchen Zweck auch immer, benötigt beim Transport und im täglichen Einsatz in oft rauer Umgebung Schutz vor Beschädigung und Zerstörung. Für Messgerätekoffer stehen unterschiedliche Materialien zur Verfügung: hochwertiges Vollaluminium, Aluminium-Rahmen- oder Aluminium-Zargen-Konstruktionen oder Modellvarianten aus strapazierfähigen Kunststoffen.
Die Anforderungen an Messgerätekoffer sind aufgrund ihrer Individualität sehr vielfältig: Sie müssen robust und handlich sein, aber auch leicht und gut bedienbar. Nicht allein der äußere Schutz ist für die Lebensdauer der Instrumente wichtig, sondern auch ein individuell entwickeltes Koffer-Innenleben, dass Form und Maße der empfindlichen Messgeräte genau abbildet. Neben individuellen Schaumstoffeinlagen und Inneneinrichtungen aus tiefgezogenen Kunststoffplatten können auch ganze Geräte direkt im Koffer verbaut werden. Die Profis der bwh-Abteilung für Forschung und Entwicklung bieten ein sehr breites Spektrum an kreativen Ideen, wenn es um Modellbau oder beispielsweise die Schaumstoffbearbeitung geht. Aus gutem Grunde versteht sich die bwh Spezialkoffer GmbH auch als handwerkliche Manufaktur. Neben der Robustheit und der individuellen Ausgestaltung des Koffers spielt im täglichen Gebrauch der Komfort eine weitere Rolle. Trolleysysteme, Schließsysteme, Beschläge und besonders leichtgängige Rollen sowie ausziehbare Tragegriffe gehören ebenso zum möglichen Kofferzubehör wie etwa mobile Einbruchmeldeanlagen oder ein eingebautes GPS-Tracking.

Über:

bwh Spezialkoffer GmbH
Frau Dipl. Ing. Simone Wriedt, MBA
Saltenwiesestiege 54
48477 Hörstel-Bevergern
Deutschland

fon ..: 0049 5459 9339 20
web ..: http://www.bwh-koffer.de/
email : simone.wriedt@bwh-koffer.de

Seit rund 35 Jahren steht die bwh Spezialkoffer GmbH aus dem westfälischen Hörstel-Bevergern für individuell und nach höchsten Qualitätskriterien entwickelte Kofferlösungen. Mit rund 135 Mitarbeitern entstehen jedes Jahr mehr als 150.000 Koffer für ganz unterschiedliche Einsatzzwecke. Heute gehört das Unternehmen zu den europäischen Marktführern in der Entwicklung und Herstellung von exklusiven Transport-, Präsentations-, Muster- oder Gerätekoffern.

Pressekontakt:

Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -bpö
Herr Prof. Dr. Detlev Dirkers
Kiwittstr. 44
49080 Osnabrück

fon ..: 0541-75099261
email : ddirkers@bpoe.de

Servitex trauert um Fliegel-Geschäftsführer Franz-Josef Wiesemann

Der langjährige Manager vom Fliegel Textilservice – einem Mitgliedsbetrieb des Textilverbundes Servitex – verstarb nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 65 Jahren.

BildFast 15 Jahre führte Franz-Josef Wiesemann die Geschicke der größten Servitex-Wäscherei Fliegel Textilservice. Zuletzt bekleidete er neben Rolf Slickers zusätzlich die Position des Zweitgeschäftsführers der Servitex GmbH. Der erfahrene Unternehmer trug entscheidend zum Erfolg der Wäscherei und des Textilverbundes bei: „Franz-Josef Wiesemann hatte großen Einfluss auf die rasante Entwicklung des Unternehmens und war bei seinen Kunden, Mitarbeitern und Kollegen ein sehr geschätzter Mensch. Sein plötzlicher Tod ist für uns alle ein riesiger Verlust. Unser tief empfundenes Beileid gilt vor allem seiner Familie“, so Rolf Slickers, Geschäftsführer der Servitex GmbH.

Als Quereinsteiger startete Franz-Josef Wiesemann seine Karriere bei dem Fliegel Textilservice im Juni 2003 nach dem Tod des damaligen Geschäftsführers und Firmengründers Hubert Emming.
Das Unternehmen entwickelte sich in den vergangenen 15 Jahren zum Marktführer im Hotelsegment mit drei großen Wäschereistandorten in Nowe Czarnowo, Leipzig und Grimmen, mehreren Gästewäschereien und einer Firmenzentrale in Berlin. Mit mittlerweile knapp 1.000 Beschäftigten bietet das Mitglied des Textilverbundes Servitex nicht nur reine Wäschereileistungen, sondern auch Mietsysteme, Wäscheverkauf sowie Dienstleistungen rund um das Thema Hoteltextilien an. Franz-Josef Wiesemann hat in dieser Zeit den Umsatz vom Fliegel Textilservice verzehnfacht – auf zuletzt rund 40 Millionen Euro Gruppenumsatz.

Rolf Slickers lenkt zukünftig weiterhin die Geschäfte der Servitex GmbH. Die Geschäftsführung des Fliegel Textilservice wird bis auf weiteres von den Prokuristen Ragna Werler und Jens Elkemann übernommen, bis ein Nachfolger gefunden ist.

Über:

Servitex GmbH
Herr Rolf Slickers
Weserstraße 118
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 0049 030 – 26 93 07 00
web ..: http://www.servitex.de
email : info@servitex.de

Die Servitex GmbH ist ein Verbund mittelständischer Dienstleister der sich auf den Bereich Mietwäsche und Textilpflege in der Hotellerie spezialisiert hat. Momentan besteht der Servitex-Verbund aus 16 Wäschereien.
Unter Beachtung ökologischer Standards und konsequentem Umweltschutz übernimmt Servitex für den Kunden das gesamte Textilmanagement, vom Einkauf und Pflege bis hin zur Logistik. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Berufsbekleidung in unterschiedlicher Ausführung. Geschäftsführer ist Rolf Slickers.

www.servitex.de

Pressekontakt:

l&t communications – PR for lifestyle & travel
Herr Wolf-Thomas Karl
Obere Bahnhofstrasse 25
83457 Bayerisch Gmain

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email : tk@lt-communications.com

VRExperience: cardioscan und die Hochschule Macromedia bei der Nacht des Wissens

Während ein dreidimensionales Bild des Herzens gemacht sowie Fit-Level und Stress-Level der Testpersonen gemessen wurden, kam eine Virtual-Reality-Brille zum Einsatz.

BildAm vergangenen Samstag hielt die Nacht des Wissens rund 32.000 Fans der Wissenschaften auf Trab. Denn in mehr als 50 Einrichtungen konnten sich Interessierte über Innovationen sowie Neuheiten aus den Hamburger Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und weiteren wissenschaftlichen Institutionen informieren. Die Türen standen dabei für Jedermann offen.

Mit dabei: Die cardioscan GmbH, die an der renommierten Hochschule Macromedia ihr VRExperience der Öffentlichkeit vorstellte. Um die 700 Besucher waren vor Ort und konnten sich mit cardioscan einem Herz-Stress-Test unterziehen. Das Besondere: Während ein dreidimensionales Bild des Herzens gemacht sowie Fit-Level und Stress-Level der Testpersonen gemessen wurden, kam eine Virtual-Reality-Brille zum Einsatz.

Daran arbeiteten Professor Uwe Stoklossa und Professor Silvio Barta im Rahmen eines Projektes mit zehn Mediendesign- und zwei Medienpsychologie-Studierenden des 5. Semesters sowie zwei weiteren Dozenten. Die Studenten wollen herausfinden, ob man mit der VR-Brille ein geringeres Stress-Level hat als ohne. Die Vorstellung bei der Nacht des Wissens kam sehr gut an, es bildeten sich lange Schlangen vor der cardioscan-Messung. Viele Teilnehmer zeigten sich vor Ort begeistert vom VRExperience.

Prof. Uwe Stoklossa sagte: „Die Zusammenarbeit mit cardioscan ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Kooperationsprojekte im Zusammenspiel mit freier Wirtschaft und Hochschule laufen können. Im vergangenen Semester wurden mit großer Freiheit kreative Konzepte entwickelt, wie Virtual Reality die Untersuchung und Auswertung der cardioscan-Tests verbessern könnte. In diesem Semester wird nun überprüft, ob die Konzepte in der praktischen Anwendung die gewünschten Effekte erzielen. Wenn diese Forschung dann anhand konkreter Aufgabenstellungen aus der Industrie erfolgen kann, ergeben sich die gewünschten Win Win Situationen für alle Beteiligten. Die Nacht des Wissens war dabei ein echter Glücksfall. Durch den immensen Besucheransturm konnten an diesem Abend mit 120 unterschiedlichsten Personen Tests durchgeführt werden.“

Und Prof. Silvio Barta meinte: „Virtual Reality ist als Technologie schon sehr weit fortgeschritten. Anders sieht es mit der User-Experience aus. Hier muss vieles ausprobiert und evaluiert werden, weil zur Interaktion zwischen Mensch und Computer in diesem Bereich noch die Erfahrungen fehlen. Im Projekt mit cardioscan stellt sich zum Beispiel die spannende Frage, wem man in Bezug auf die Auswertung eines computerbasierten Gesundheits-Checks mehr Vertrauen entgegenbringt: Einer realen Person mit geringerer Qualifikation, oder einer Person mit höchster Qualifikation, die aber nur in der virtuellen Realität die Auswertung vornimmt. Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse dieser Studie.“

Dr. Marc Weitl von cardioscan fügte hinzu: „Wir sehen großes Potential in der Virtual Reality für unsere Technologie. Studien zeigen, dass sich das Verhalten von Testpersonen mit und ohne Virtual Reality deutlich ändert. Wir wollen in unserem Markt weiterhin Technologieführer sein und finden daher die Zusammenarbeit mit der Hochschule für Macromedia extrem spannend.“

Die Ergebnisse der Studie werden jetzt wissenschaftlich aufbereitet und zeitnah präsentiert. Die Hamburger cardioscan GmbH entwickelt MPG-zertifizierte Medizintechnik, Software und Systemlösungen für einen gesunden Lifestyle. cardioscan Produkte motivieren die Menschen dazu, schnell und dauerhaft ein gesünderes Leben zu führen.

Anmerkung: Weiteres Bildmaterial stellen wir gerne zur Verfügung.

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Johann Sebastian Bach für 5 Milliarden Muttersprachler

Das Portal „Bach über Bach“ bietet Information über den Komponisten aus Eisenach in 50 Sprachen an.

BildHeilbronn. „Es war, ist und bleibt eine Mammutaufgabe!“ das sagt Peter Bach jr., der Autor der Homepage „Bach über Bach“ und ihrer englischen Schwester-Website „Bach on Bach“. „Nicht einmal das Entscheiden für und Finden von 48 der spannendsten Sprachen – über Deutsch und Englisch natürlich hinaus – war einfach. Deutsch und Englisch verstehen sich von ganz alleine, denn mit ihnen erreicht man fraglos die meisten Menschen, die Englisch mindestens als zweite Sprache – neben der Muttersprache – sprechen. Genauso einfach sind die 10 meist gesprochenen Sprachen zu finden: von Hindi über Chinesisch über Portugiesisch bis hin zum Arabischen. Doch bereits für Hunderte Millionen Chinesen ergibt sich die Frage, ob ein traditionelles oder das einfache Chinesisch mehr Sinn macht. Indien unterteilt sich in unendliche Optionen und für Dutzende von Millionen Muttersprachler in Asien ist man in der Option der Übersetzung stark eingeschränkt.“ Natürlich wollte Bach jr. zunächst die europäischen Nachbarn mit Bach-Wissen versorgen, wobei die Anzahl der Muttersprachler dabei eine untergeordnete Rolle spielte. „Finnisch, Norwegisch und Dänisch zählen ganz sicher nicht zu den Schwergewichten, wenn es um die Anzahl der Muttersprachler geht.“

33 Varianten hatte Bach ursprünglich angedacht. Im Herbst 2017 kamen 17 weitere hinzu. Exotische Angebote wie Tagalog, das auf den Philippinen gesprochen wird, Thailändisch und Telugu, was man in Indien spricht. Dort sprechen aber immerhin 74 Millionen Menschen Telugu. Für 5 Milliarden Menschen, die Bach mit Bach so erreichen will, ist das Projekt noch lange nicht abgeschlossen. Der „1. Bauabschnitt“ ist das Angebot von einer komplett fertigen Version, ausgerechnet der chinesischen Variante, die mit drei Chinesinnen in drei Abschnitten entstand. In Chinesisch steht sogar eine Kurzbiografie als Video zur Verfügung, Bachs ganzer Stolz. Eine russische und eine ukrainische Version sind zu zwei Dritteln fertig und alle weiteren Sprach-Varianten bestehen inzwischen in einem Frühstadium.

„Lange Zeit lieferte praktisch jede Übersetzungs-Software einen ordentlichen Lacherfolg, wenn man ihre Rechnerleistung auch nur im Geringsten ausprobierte. Doch im Internet-Zeitalter 3.0 hat sich das gewaltig geändert. Zwar sind die Übersetzungen noch immer weit entfernt von jeglicher Perfektion, doch die Zeit der ununterbrochenen Lachanfälle ist inzwischen vorbei. Google selbst nutzt die eigene Software und stellt sie auch kostenfrei zur Verfügung. Und was mit ihr „herauskommt“, ist beachtlich.“ In einem ersten Schritt hat Bach 48 Sprachvarianten in dieser Form bearbeitet. Im Teil 1 geht es um das Bach-Projekt, im Gegensatz zum Teil 2, in dem es um die Biografie über Johann Sebastian Bach geht.

Der nächste Schritt wird 2018 erfolgen, wenn zunächst auch die kurze Biografie über Johann Sebastian Bach auf eine zweite Seite in Muttersprache eingepflegt wird – wieder mit einer Software übersetzt. Zwei Seiten Bach-Angebot soll es dann – voraussichtlich im Herbst 2018 – für weit über die Hälfte aller Menschen in deren Muttersprache geben.

Im Frühsommer 2018 beginnt der Autor dann aber auch mit der Suche nach Hilfe. Weltweit wird Peter Bach jr. nach Mitstreitern für sein „Johann-Sebastian-Bach-Dream-Team“ suchen: an Universitäten, an Schulen und an Musik-Institutionen, vor allem in den USA. Mithilfe von Professoren, Musiklehrern und Pädagogen will Bach Freiwillige suchen, die helfen, die Qualität der bis dahin noch fragwürdigen Übersetzungen auf ein – auch von Johann Sebastian Bach sicherlich erstrebtes – hohes Niveau anzuheben. „Nicht vor dem Jahr 2020 rechne ich damit, dass auch die exotischsten Varianten“ dann 100 % hochwertig übersetzt sind“ sagt Bach mit einem Schmunzeln. „Aber wenn mich drei Chinesinnen und eine – inzwischen sogar befreundete – studierte Physikerin aus Kiew in der Ukraine schon ohne Nachfrage und Recherche gefunden haben, warum sollte das dann nicht auch mit runden 45 weiteren Sprachen klappen?

Die Redaktion bleibt in jedem Fall am Ball und berichtet Mitte 2018 über den Fortgang des Projektes. Man findet die Fremdsprachen-Versionen – und auch bereits heute die Suche nach Mitarbeitern – auf beiden Portalen im INTERNATIONAL-Bereich: bei „Bach über Bach“ und bei „Bach on Bach“.

Über:

Renate Bach Verlag – Bach 4 You
Frau Renate Bach
Bildstrasse 25
74223 Flein
Deutschland

fon ..: +49 – 07131 – 576761
web ..: http://www.bach4you.de
email : info@bach4you.de

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FORMAT-4 Kantenanleimmaschinen tempora 60.06 JETZT MIT advantEdge NULLFUGEN-AGGREGAT

Zeit, die wohl wichtigste Ressource im modernen Tischlerbetrieb stand bei der Entwicklung des tempora-Maschinenkonzeptes im Fokus. Kantenbearbeitung muss schnell, einfach und effizient sein.

Bild> Nullfugentechnologie mit patentiertem advantEdge Aggregat
> smartouch-Bedieneinheit mit m-motion oder x-motion PLUS Steuerung
> Kantenstärken bis zu 6 mm
> 8-60 mm Werkstückhöhe
> Bis zu 18 m/min Vorschubgeschwindigkeit
> Erstklassige Endergebnisse durch Füge-, Eckenrundungs- und Finishaggregate
> Auf Wunsch mit easyclean für effiziente Leimbeckenreinigung

Zeit, die wohl wichtigste Ressource im modernen Tischlerbetrieb stand bei der Entwicklung des tempora-Maschinenkonzeptes im Fokus. Kantenbearbeitung muss so schnell, einfach und effizient wie möglich sein. Um dies zu erreichen vereinen die tempora-Modelle die Kernkompetenzen Geschwindigkeit, Produktivität, Flexibilität und Bedienkomfort in einem überzeugenden Gesamtpaket. Die finalen Bearbeitungsergebnisse bei Endloskanten- und Streifenmaterial überzeugen mit den höchsten Standards, die die gestiegenen Anforderungen der Kantenkomplettbearbeitung in jeder Hinsicht erfüllen.

Zeitgemäße und optimierte Kantenbearbeitungsaggregate und ein flexibler Maschinenkorpus garantieren selbst bei höchsten Bearbeitungsgeschwindigkeiten absolute Stabilität und Zuverlässigkeit.

Individuell können Sie Ihre tempora mit einem ein- oder zweimotorigen Eckenrundungsaggregat und Ihren gewünschten Finishaggregaten auf drei Freiplätzen ausstatten.

NEU: Format-4 advantEdge für eine optische Nullfuge
Das patentierte advantEdge-Aggregat aus dem Hause Format-4 ermöglicht eine optische Nullfuge bei der Verarbeitung von co-extrudierten Kanten- und Laserkantenmaterialien. Das Aggregat arbeitet werkstückgesteuert und kann direkt von der Bedieneinheit aktiviert bzw. deaktiviert werden. AdvantEdge bietet die homogene Optik der Werkstücke mit dem Platten- und Kantenmaterial insbesondere im Hochglanzbereich. Farblich auf das Material abgestimmte Kanten sorgen für eine optische Nullfuge und ohne aufwändige Kleberwechsel bei verschiedenfarbigen Kanten profitieren Sie von erheblich reduzierten Rüstzeiten.

Die bedienerfreundlichen Steuerungsvarianten „m-motion“ und „x-motion plus“ sichern absolute Wiederholgenauigkeit und erlauben mit individuell konfigurierbaren Bearbeitungsprogrammen kürzeste Rüstzeiten bei manueller Handhabung sowie bei der Steuerung per smartouch-Bedieneinheit.

NEU: smartouch-Steuerungseinheit
Die smartouch-Steuerungeinheit mit Netzwerkanbindung reduziert die manuellen Einstellungen auf ein Minimum und ermöglicht eine schnelle, einfache und intuitiv bedienbare Auswahl und Ansteuerung der Aggregate sowie die komplette Überwachung aller Maschinenfunktionen von dem Screen aus. Die Funktionen des Smartouch umfassen unter anderem:
> einfachste, selbsterklärende Darstellung der Aggregate und Funktionen
> Auswahl der Aggregate und exakte Feinjustierung der motorisch-positioniergesteuerten Aggregate (Einstellgenauigkeit 1/100 mm) vom Bedienpult aus
> Klebstofftemperatur-Einstellung und automatische Temperaturreduktion des Klebers im Stand-by-Modus
> unbegrenzter Speicherplatz für benutzerdefinierte Kantenprogramme
> Wartungsplan, Laufmeterzähler
> Ab sofort erhältlich mit 10,4″ und 16″ Bildschirmgöße
Technische Daten und viele weitere Informationen finden Sie auf
www.felder-gruppe.de.

ÜBER DIE FELDER-GRUPPE
Die Felder-Gruppe mit Unternehmenssitz in Hall in Tirol zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Holzbearbeitungsmaschinen für Handwerk, Gewerbe und Industrie.
Mitarbeiter in 72 Ländern und mehr als 200 Verkaufs- und Servicestellen tragen die Leidenschaft für exzellente Holzbearbeitungsmaschinen unter dem Leitsatz „Alles aus einer Hand“ zu Kunden in der ganzen Welt. Trotz wachsender globaler Herausforderungen setzt die Felder-Gruppe weiterhin auf Qualität und Präzision aus Österreich. So erfolgt die Entwicklung und Produktion der rund 150 Produkte umfassenden Modellpalette von Felder, Format-4 und Hammer im Werk in Hall in Tirol.

Format-4 – kompromisslose Kompetenz für höchste Ansprüche
Die Premiummarke der Felder-Gruppe erfüllt seit 2001 die höchsten Ansprüche professioneller Anwender aus Handwerk, Gewerbe und Industrie. Mit beeindruckenden Detaillösungen, zahlreichen Innovationen und Patenten, höchstem Bedienkomfort und perfekter Präzision sorgt Format-4 für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Perfekte Beratung, maßgeschneiderte Maschinenkonfiguration sowie Lieferung, Aufstellung und Service – Format-4 bietet ein umfangreiches Komplettpaket der Extraklasse. Unzählige Holzbearbeitungsbetriebe weltweit verlassen sich bereits auf die ausschließlich in Österreich entwickelt und produzierten Maschinen, erreichen mit Format-4 eine wesentlich höhere Produktivität und steigern dadurch ihren Ertrag. Weitere Informationen und Fotos unter www.format-4.com.

Über:

Felder KG
Herr Johann Felder
KR-Felder-Straße 1
6060 Hall in Tirol
Österreich

fon ..: +43 5223 5850 284
web ..: http://www.felder-group.com
email : m.mair@felder-group.com

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Felder KG
Herr Markus Mair
KR-Felder-Straße 1
6060 Hall in Tirol

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web ..: http://www.felder-group.com
email : m.mair@felder-group.com

Ausgezeichnet: NKD ist „Preis-Sieger 2017“

o Gold in der Kategorie Textilketten und Modehäuser
o Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
o Aus insgesamt über 6 Mio. Nennungen

BildDas Bindlacher Textilunternehmen NKD wurde von Focus Money im Rahmen der Studie „Preis-Sieger 2017“ mit dem Prädikat „Gold“ ausgezeichnet.

Mit 100 von 100 Punkten hat NKD die Top-Platzierung bei der Studie „Preis-Sieger 2017“ erzielt. NKD bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in der Kategorie Textilketten und Modehäuser. Diese Studie wurde in Zusammenarbeit mit Deutschland Test und Focus Money durchgeführt. Über 6 Millionen Online-Nennungen zu mehr als 1.500 Marken wurden insgesamt analysiert. Um das deutsche Unternehmen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu ermitteln wurde über einen Zeitraum von August 2016 bis Juli 2017 aus 110 Branchen bzw. Produktkategorien ausgewertet. Beurteilt wurden Aussagen zu den Kategorien „Preis“ und „Qualität“. Während die Kategorie „Preis“ alle Inhalte untersuchte, die sich auf die Kosten für ein Produkt beziehen, wurden bei der Kategorie „Qualität“ alle Aussagen bezüglich des Leistungsversprechens der verkauften Ware ausgewertet.

Volle Punktzahl für NKD
Als einziges Unternehmen konnte der Bindlacher Textilfilialist aufgrund der positiven Kundenstimmen in der Umfrage von Focus 45/17 die volle Punktzahl erreichen und damit den Spitzenplatz in der Kategorie Textilketten und Modehäuser belegen. CEO Dr. Ulrich Hanfeld: „Wir sind stolz und freuen uns über diese besondere Auszeichnung. Und es motiviert uns, auch in Zukunft alles daran zu setzen unseren Kunden Qualität zum günstigen Preis zu bieten.“

Das Unternehmen NKD
Mit insgesamt 1.800 Filialen in Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, einem eigenen Onlineshop sowie ca. 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit zählt die NKD Firmengruppe zu den größten Unternehmen im Textileinzelhandel. Das Angebot reicht von aktueller Mode für die ganze Familie und funktionaler Sportbekleidung über Heimtextilien und saisonale Dekoartikel bis hin zu ausgewählten Markensortimenten.

Über:

NKD Services GmbH
Frau Nicole Kröll
Bühlstraße 5-7
95463 Bindlach
Deutschland

fon ..: +49 (0) 9208 699 444
fax ..: +49 (0) 9208 699 200
web ..: http://www.nkd.com
email : nicole.kroell@nkd.de

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95463 Bindlach

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email : pr-online@nkd.de

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