Samstag, November 4th, 2017

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Guerilla-Marketing beim 21. IHK Gründertag mit Oliver Schmidt und der MIU24®

Samstag der 04.11.2017 – Normal kann jeder. Über 200 Besucher staunten nicht schlecht als sie den Plenarsaal der IHK Hannover nach der Eröffnungsrede verließen.

BildMit ihrer Guerilla-Marketing-Aktion crashten Oliver Schmidt und die Konzept-und Werbeagentur MIU24® den 21. IHK Gründertag und sorgten für ordentlich Aufsehen.

Pünktlich öffneten sich am Samstag die Türen des Plenarsaals um 10 Uhr in den Räumlichkeiten der IHK Hannover. Der diesjährige Gründertag startete diesmal mit einem ganz besonderen Highlight, ausgelöst durch das Team der Konzept- und Werbeagentur MIU24® in Kombination mit dem DSDS-Schocker Oliver Schmidt. Zu betrachten gab es einen „schönen fremden Mann“, der in seinem Einhornschwimmreifen halbnackt sang.

#werbungerleben – Guerilla-Marketing hautnah mit Oliver Schmidt

Kurz nach dem großen Vortrag im Plenarsaal der Industrie- und Handelskammer überraschte Oliver Schmidt um 10 Uhr direkt vor Ort mit seinem Coversong „Schöner fremder Mann“. Getreu dem Motto „Normal kann jeder“ präsentierten sich Oliver Schmidt und die Konzept- und Werbeagentur MIU24® in den Räumlichkeiten der IHK Hannover. Jung und Alt konnten ihren Augen nicht trauen. Mitten drin im Guerilla-Marketing fanden sich die angehenden Start Up’s und Gründer wieder. #werbungerleben war angesagt. Mehr Marketing geht einfach nicht.

„Wir wollten weg vom klassischen Stil des Gründertags und dem doch etwas ernsten Kern der Veranstaltung eine ganz neue und verrückte Seite entgegensetzen. Wir sind froh in Olly einen genauso verrückten Menschen gefunden zu haben, wie wir es sind und ihn für den IHK Gründertag gewinnen zu können.“ – so Geschäftsführer Jürgen La-Greca.

Die Werbe- und Konzeptagentur aus der Altstadt von Hannover nimmt in diesem Jahr zum 6. Mal an der Veranstaltung teil. Gesellschafter und Geschäftsführer der MIU24®, Marco und Jürgen La-Greca geben neben lebhaftem Guerilla-Marketing ab 12 Uhr Start Up’s und Neugründern die Top 10 Gründungstipp’s mit auf den Weg. Mit ihren 10 Jahren Agenturerfahrung können sie sich mehr als gut in die Lage der Gründer versetzen. Das sie #andersdenken und #werbungleben haben sie mehr als deutlich gemacht mit ihrer heutigen Guerilla-Marketing- Aktion mit Oliver Schmidt.

Oliver Schmidt mit dem #andersgen in der #werbegalerie

Zu Gesicht bekommen, wird man Oliver Schmidt zukünftig auch in den vier Wänden der Konzept- und Werbeagentur in der Altstadt von Hannover. Geplant ist eine ganz außergewöhnliche Ausstellung im Herzen der Altstadt Hannovers. Oliver Schmidt soll hierfür in Zukunft als eines der Gesichter neben Walli (Waltraud Nietzsche), der Stinkefinger-Oma in der #werbegalerie agieren und das #andersgen durch den Jung-Alt Kontrast darstellen. In der #werbegalerie gibt es erstmalig Mitten in der Altstadt von Hannover Werbung zum Anfassen. Alle Produkte, die dort zu sehen und erleben sind, kann man auch kaufen. Die #werbegalerie schafft somit ein völlig neues und so noch nicht existierendes Werbeerlebnis.

„Normal kann jeder – das ist ein Motto dem wir uns zu 100% anschließen. Olly verkörpert das #andersgern und unsere Werbegalerie perfekt. Wir werden in Zukunft weiterhin in intensiver Zusammenarbeit mit ihm stehen.“ – so Geschäftsführer Jürgen La-Greca kurz nach dem Auftritt in der Industrie- und Handelskammer Hannover (IHK Hannover).

„Ich habe noch viel vor in Zukunft. Nachdem nun mein neues Album auf den Markt gekommen ist, folgen noch viele weitere Projekte und Auftritte.“ – gibt Oliver Schmidt stolz Preis.

Was genau passieren wird, lässt der Entertainer und Sänger jedoch noch offen. Es bleibt also spannend, wie sich die Karriere des aus Bückeburg stammenden Künstler’s entwickeln wird.

Über:

MIU24®
Herr Jürgen La-Greca
Leinstraße 31
30159 Hannover
Deutschland

fon ..: + 49 511 979 123 70
web ..: http://www.miu24.de
email : info@miu24.de

Firmenportrait:
Die MIU24® ist die erste Konzept- und Werbeagentur für agiles Marketing mit dem #andersgen der kreativen Homeshopping Konzeptionen. Ziel ist die Digitalisierung des analogen „Ich“s“ im Herzen der Altstadt von Hannover.

Die Konzept- & Werbeagentur die #andersdenkt, setzt seit 2009 für ihre Kunden ein digitales Markenzeichen durch Konzepte mit Herzblut, lebendigen Medien und einer bunten Welt voller Vermarktungsideen. Als Werbeagentur in Hannover arbeitet die MIU24® für und mit Start-ups, Familienunternehmen und junggebliebene Mittelständlern.

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Pripjat Stalker Tour 2018 – Reise nach Tschernobyl

„Am 26. April 1986, ereignete sich im vierten Block des Atomkraftwerks in Tschernobyl eine Serie von Explosionen. Der Supergau von Tschernobyl war die größte technische Katastrophe des 20 Jahrhunderts

BildAn drei Tagen erkunden wir von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang verlassene Orte in der Sperrzone von Tschernobyl.
Wir fahren zum neuen Sarkophag und dem havarierten Kernkraftwerk, wir zeigen dir das Riesenrad und den Autoscooter in der Geisterstadt Pripyat sowie den riesigen Duga 3 Radarkomplex mit der geheimen Militärstadt. Außerdem werdet Ihr eine verlassene Schule, Kindergärten und das Krankenhaus erkunden. Als Höhepunkt besuchen wir auch die Babushkas von Tschernobyl. Ihr werden erfahren wie Sie hier leben und was sie uns zu sagen haben. Das alles in einer kleinen Gruppe von Entdeckern und Abenteurern.

Komm mit uns auf eine faszinierende Tschernobyl Tour und mach Dir selbst ein Bild!
Eine spannende Reise nach Tschernobyl. Wir bringen wir dich zum Riesenrad und dem Autoscooter in Pripjat, Duga 3 Radar und besuchen die liebenswürdigen Babushkas.

Wir möchten, das diese Expedition Deine persönliche Reportage in der geschlossenen Zone von Tschernobyl, 30 Jahre nach dem Ausbruch des Kraftwerks ist. Die Auswirkungen, die das Leben von Zehntausenden von Menschen, nicht nur in der Ukraine und Weißrussland verändert haben wirst Du hier erleben. Wir wollen das Du diesen Ort mit deinen eigenen Augen wahrnimmst und deine persönlichen Eindrücke sammelst, genau so wie Du diesen Ort gesehen hast.

– 6-tägige Fotoexpedition
– 3 Tage Erkundung der Geisterstadt Prypjat und Tschernobyl sowie Duga Radarstation
– 1 Tag Kiew mit interessanter Sightseeingtour
– Transport im komfortablen Ford Transit (16 Plätze) -Erstzulassung 01/2016 von Berlin-Kiew-Tschernobyl-Berlin inclusive durch ein lizensiertes Fuhrunternehmen.
– OPTIONAL: alle die ab/bis Kiew fliegen möchten und sich dann der Fotoexpedition anschließen, ist dies auch möglich. Bitte achtet hier auf die Ankunft unseres Busses und eurer Flugdaten.
– Übernachtung und Verpflegung (außer Frühstück am Rasthof und Mittagessen in Kiew) inclusive
– Ein örtlicher Guide vor Ort während der Dauer der Fotoexpedition
– Deutsche Reisebegleitung für die Dauer der Fotoexpedition
– Dosimeter Terra P in ausreichender Menge während des Aufenthaltes
– Versicherung gegen Krankheitskosten und Unfallschäden inclusive
– Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet

Über:

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Herr Marek Romanowicz
Aroser Allee 90
13407 Berlin
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Tschernobyl – Ein Reisebericht 11 Jahre nach der Katastrophe

Bei meiner Ausstellungseröffnung zum Thema Tschernobyl trat Herr Schaffer an mich heran und gab mir einen Reisebericht von 1997. Herr Schaffer lebt nicht weit von mir und ist ein Weltenrumbummler.

BildDas Leben nach den Supergau

Breites, narbiges, buckeliges Asphaltband. Schnurgeradeaus zum fernen Horizont. Katen ducken sich längs der Straße windschief in verwilderte Gärten. Sonnenblumen. Der Kerne wegen. Endlos die Allee kunterbunter Bäume. Grelles Gelb, flammendes Rot, leuchtendes Orange. Reste staubigen Grüns. Wolkenlos blau blendender Himmel. Ein Mähdrescher treckt über die Piste. Ein LKW scheppert vorbei. Ein Planenwagen zockelt auf dem Sommerweg daher. Der Kutscher nickt in sich hinein. Kopfbetuchte Babuschkas sitzen im grauen Gras am Rand. Ein Rabe krächzt müde. Kleine Pause. Weites Land. Fruchtbares Land. Armes Land.

Welche Folgen hatte Tschernobyl für die Menschen?

GAU. SUPERGAU. Der vor sich hin brütende Reaktor Nummer vier explodiert am 26. April. Fünf vor Zwölf. Fragwürdig gebändigte Energie bricht aus. Schleudert vulkangleich tödlich strahlende Betonbrocken kilometerweit um sich. Wolken tragen giftigen Staub weithin übers Land. Weithin über den Kontinent. Es regnet Unheil. Radioaktivität. Niemand sieht sie, niemand riecht sie, niemand schmeckt sie. Die überall gegenwärtige. Heldenmütig stürzten sich Feuerwehrleute und Kraftwerker in das Inferno. Mit unsäglichen Mitteln, fast mit bloßen Händen zu retten, was nicht zu retten ist. 29 gehen elend zugrunde. Verglüht, verstrahlt, vergangen. Was die Menschen für ihr Wohl schufen, geriet ihnen zum Verhängnis. Kommunismus, das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes. Über allem herrscht Schweigen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Kiew feiert den 1. Mai. Wie jedes Jahr.

Das Gebiet um Tschernobyl

Ein Posten. Ein Schlagbaum. Eine digitale Anzeige zeigt 82 Milliröntgen (820 µSv? Ich vermute eher Mikroröntgen, also 0,8 µSv) an. Dahinter liegt Prypjat. Menschenleer. Eine Geisterstadt. Mit der Atomstation entstanden, eine moderne Wohnsiedlung. Wohnblöcke, Hochhäuser, Restaurants, Hotels, Universalnie Magazin, ein Kulturpalast. Schulen und Kindergärten. Inmitten von Grünanlagen und Parks. Für 20 000 Menschen. Stolz auf ihre Errungenschaften. Bis sie am 29. April Lautsprecher auf den zentralen Platz zusammenplärren. Alle. Evakuierung. Wie sie kamen, kesselt sie die Armee ein. Selektiert nach Kind, Weib, Mann. Verladen und in den Wald. Entkontaminiert. Ab in die Ferne. Es dauert Wochen, ehe sich manche Familien wieder finden.

Niemand konnte etwas mitnehmen. Möbel, Hausrat, Kleidung, Lebensmittel blieben in den Wohnungen. Vieles in zehn Jahren verdorben. Geraubt. Der Rest steht hinter geborstenen Fensterscheiben. Die Häuser wuchern langsam zu. Die Natur kommt zurück. Ganz langsam, ganz sicher. Obdachlose, anderswo nicht Angekommene siedeln schon wieder in der 30-Kilometer-Zone. Woanders können sie nicht überleben, hier überleben sie sich zu Tode.

Das Museum

Im Foyer hängen Ortsschilder. Mit einem roten Diagonalstrich . 72 liquidierte Ortschaften in der 30-Kilometer-Zone. Eine Vitrine. Ein junges Gesicht, eine Uniform, ein Orden. Macht einen Helden, einen Heiligen. Hunderte junger Gesichter, hunderte Helden, hunderte Heilige. Im Saal an der Decke die fünf Erdteile. Die Atomstationen darauf. Vollzählig. Für jedes leuchtet harmlos ein Lämpchen. An der Wand tausend leuchtende Augenpaare. Tausend Kindergesichter. Tausendfach Sinnbild der Zukunft. Vergangen im dritten, vierten, fünften Jahr ihres Daseins. In fast elf Jahren „nach Tschernobyl“. Auf dem Parkett abgebildet die Deckplatte des Reaktors. Originalgroß. Einige Stäbe ragen heraus. Tragen eine Sitzplatte. Eine holzgeschnitzte Wiege hängt von der Decke herab. Schaukelt sacht über dem fiktiven Reaktor. Puppen, Teddys, ein Buratino sitzt stumm darin. Sie blieben übrig. Die Kinder sind tot.

Die humanitäre Hilfe

Worte des Landrats. Vom Winde verweht. Eine Schulklasse wünscht gute Fahrt. Der Konvoi geht ab gen Osten. 1600 Kilometer. 36 Stunden non stopp. Hoffnungsvoll überladen mit Paketen, Päckchen, Geschirr, Overalls für die Tschernobyler Feuerwehrleute. Verpflegung für die neunköpfige Transportmannschaft. Neun Wochenrationen. ,,Helft den Kindern von Tschernobyl!“ rief die Zeitung auf. Das DRK zur Seite.

Tausend packten Pakete ein. Schüler vor allem, engagierte Veteranen, Mitbürger aller Orten. Reich gefüllt, bunt eingehüllt. Mit Bildern lieb bemalt. Ein „Plüschi“ oben drauf . Eine alte Dame stiftete gar Kaffee für die Fahrer. Manchen war jede Mark zu schade. Sie entsorgten, was sie nicht mehr brauchten. Wenige.

Halt an einer Grenze. Neben uns elf Trucks mit Hilfsgütern. Für drei Millionen. Sagt ein Fahrer. Ausgebaute Fenster und Türen, alte Röntgengeräte. Die werdens sicher noch verwenden können. In Moldavien. Sagte ein anderer. Ein peinlich sauber geharkter Grenzstreifen trennt Polen und die Ukraine.

Opfer der Tschernobyl Katastrophe

Die Klinik riecht deprimierend, schmuddelig und nach Chemie. Eine Alte hockt am Fenster. Kaut Sonnenblumenkerne Reinemachen gilt nicht. Kleine Glatzköpfe mit großen Augen stehen in offenen Türen. Spielen auf dem Flur. Sitzen, liegen apathisch in ihren Betten. Bettwäsche müssen die Eltern mitbringen. Medikamente bezahlen. Wer kann. Sonst gibt es keine. Essen kocht die Mutter, die Oma auf dem Flur. Die bunten Pakete ziehen alle an. Der Berg aufgestapelter Plüschtiere, das Spielzeug. Die Kindersachen, sortiert nach Größen. Die Ärztin hilft beim Verteilen. Familie für Familie. Da steht eine Frau bescheiden. Wartet, was sie erhält, wählt zaghaft ein Kleidchen aus. Eine andere kommt zum fünften Mal, mit flinken Augen sieht und noch flinkerem Griff erhascht sie das sechste Stück. Ein dünner Winzling grapscht heimlich durch die Barriere eine Knautschmaus. Haut ab. „Mein Kind besitzt alles. Nur keine Gesundheit“, sagt eine blasse Frau. Irgendwie vorwurfsvoll. „Sucht mal ein schönes Freßpaket raus. In der 7 liegt ein Junge. Der stirbt wahrscheinlich in ein, zwei Wochen“. Er bekommt einen riesigen Affen aus Plüsch. Seine Augen leuchten matt auf. Die Samariter verlassen das Haus. Fix und fertig. Die Alte hockt immer noch am Fenster und kaut Sonnenblumenkerne.

Die Veteranen

Mitten in der Stadt. Die Pakete wandern flott von Hand zu Hand ins Haus. Rüstige alte Krieger. Das Fernsehen war schon weg. Festakt. Eine Rede über die Freundschaft. Vor allem zur DDR. Schade, dass das mit dem Sozialismus nicht klappte. Jetzt herrscht großer Mangel. Doch wir hoffen, dass, bald, mit Hilfe, aus eigener Kraft… Der Redakteur der Zeitschrift

,,Buchenwald mahnt“ mahnt uns. Die Samariter erhalten einen Orden. Mit Urkunde. Und eine Einladung in die ukrainische Weite. Nahe der Desna. Eine Datscha, ein lustiger General, seine Matka, ein mit Spezialitäten des Landes gedeckter Tisch. Alles aus Wald, Fluss, Feld und Garten. Wodka aus der Naturalform des Warenaustausches. Zwei Stunden Toast auf Toast. 50 Gramm auf 50 Gramm. Umarmung . Drei Küsse. Doswidanija, Towarischtschi!

Die Poliklinik inmitten der Stadt

Eine Klinik für 60 000 Menschen. Für alles. Das Personal erhielt schon fünf Monate kein Gehalt. Sagt die Chefärztin. Auch ihre Patienten müssen die Medikamente bezahlen. Wenn vorhanden. Wenn sie gespendete erhalten, kosteten sie weniger. Vielleicht die Hälfte. Medikamente brauchen sie. Gezielt, für ganz bestimmte Indikationen. Dringender als Lebensmittel. Obwohl sie uns 850 Adressen nennen kann. Von Alten und Kranken, die hilflos zuhause liegen. Hungern. Verhungern. Allein in ihrem Rayon. Aber alle Adressen kennt sie nicht. Die Samariter hinterlassen einen Berg Pakete. In den richtigen Händen. Denken sie. Abends gehen sie in die Sauna.

Die Feuerwehr

,,Hallo, Kinder, schafft mal die Pakete rein“. Ein Befehl. Die grüngraukhaki gescheckten Jungs kommen aus der Ruhestellung. Der Feuerwehrhauptmann hat gerade Geburtstag. Das Gesicht gerötet, die breitrandige Schirmmütze auf den Hinterkopf gerutscht. Anzeichen zahlreicher herzlicher Gratulationen. Zuerst zeigt er uns die Helden seiner Einheit. Die Heiligen, die den Strahlentod starben. Sein Stellvertreter, einer der ersten am Unglücksreaktor, überlebte. Ein lebendes Denkmal. Eines aus Beton erhebt sich monumental vor dem Feuerwehrareal. Daneben das schwere Löschgerät. Räumpanzer, Lafetten mit Wasserkanonen, Katjuschas zum Zersprengen des Brandherdes. ,,Wenn unsere Feuerwehr hier vorgefahren käme, den Genossen gingen die Augen über, sagt ein Thüringer Feuerwehrmann. Zweihundert Meter weiter das Kraftwerk. Der Sarkophag. Brütet vielleicht an einem neuen Ausbruch. Der Reaktor ist sicher. Sagen die Feuerwehrleute von Tschernobyl. Da sind sie sicher. Die Alltäglichkeit des Lebens am Rande der Gefahr stumpft die Angst. Außerdem gibts „Wässerchen“. Zumindest am Geburtstag. Schwer zu entscheiden wer besser dran ist. Sie, oder die zu Hause täglich die Spuren des Massenmords auf deutschen Straßen beseitigen müssen.

geschrieben von
WILHELM SCHAFFER

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BubCon geht live: Das spannendste Messengerprojekt des Jahres

Der BubCon Messengers ist live. Seine weltweit einmalige Themenfunktion im Bubble-Design sorgt für große Übersichtlichkeit. Modernste Verschlüsselungstechnik sorgt für einen hohen Sicherheitsstandard.

Bild03. November 2017, PRESSEMITTEILUNG: Mit BubCon geht das spannendste Messenger-Projekt des Jahres live.

Die Digitalisierung und Globalisierung verändern unsere Gesellschaft mit einer hohen Dynamik. Für die Menschen wird es immer wichtiger unabhängig von Zeit und Ort miteinander zu kommunizieren, um spannende und kreative Ideen oder interessante Neuigkeiten untereinander zu teilen. Messenger bedienen dieses Bedürfnis in idealer Art und Weise und haben mit der rasanten Verbreitung der Smartphones endgültig ihren Siegeszug angetreten. Die Anzahl hierüber versendeter Nachrichten steigt permanent und ersetzt inzwischen an vielen Stellen die E-Mail oder die Telefonie – sehr häufig aber zu Lasten der Ordnung und Übersichtlichkeit. BubCon Media GmbH hat sich genau dieser Herausforderung angenommen und einen Messenger mit einzigartigen Funktionen und einem innovativen Design entwickelt.

Hierzu hat BubCon von Beginn an den Nutzer in den Mittelpunkt seiner Entwicklungsarbeit gestellt. „Über aufwendige Usertests und umfangreiche Marktforschung haben wir die Schwächen der aktuellen Messenger konsequent herausgearbeitet und nun ein smartes Produkt geschaffen, das die ganz konkreten Anforderungen der Nutzer nachhaltig erfüllt“, erklärt Geschäftsführer Dimitrij Scholochow.

Mittelpunkt des neuen BubCon Messengers ist seine weltweit einmalige Themenfunktion im Bubble-Design, die eine intuitive und sehr übersichtliche Kommunikation ermöglicht. Hiermit können die User in den einzelnen Single- und Gruppenchats zusätzlich bis zu acht individuelle Themen erstellen. Sogar gezielte Umfragen sind möglich. Daneben wurde eine moderne Hashtag-Funktion integriert, die ein sofortiges Einordnen und Auffinden von Nachrichten möglich macht.

State of the Art Sprach- und Videotechnologien ermöglichen grenzenlose Kommunikation in hervorragender Qualität. Zudem können Sprachnachrichten nicht nur aufgenommen, sondern, ähnlich einem Diktiergerät, vor dem Versand zusätzlich kontrolliert und korrigiert werden.

Ein weiteres Highlight sind die aufwändig selbst designten lila Sticker mit Geräuschfunktion, die beim jungen Publikum für ein sehr großes Interesse und lustige Abwechslung in der Kommunikation sorgen.

„Da Deutschland für uns im Zuge des internationalen Roll-Outs ein Kernmarkt ist, ist das Thema Datensicherheit für uns eine Herzensangelegenheit“, betont Dimitrij Scholochow. Alle Daten und Informationen werden ausschließlich mit einer „End-to-End“ Verschlüsselung übermittelt. „Hierzu haben wir uns in Zusammenarbeit mit der renommierten Firma SySS GmbH erfolgreich einem sehr intensiven Prüfverfahren gestellt“, ergänzt der Geschäftsführer der BubCon Media GmbH.

Ab dem 06.11.2017 kann der Messenger sowohl über den Google Play Store als auch im Apple App Store heruntergeladen werden.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Website
https://bubcon.com/

Logos & Farben
https://bubcon.com/brand-guidelines/

Hauptfunktionen (Video)
https://www.youtube.com/watch?v=Vdjbpo74YHA

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Miaustore lanciert einen einzigartigen und innovativen Keramik-Trinkbrunnen für Katzen

Katzen brauchen um die 2dl Flüssigkeit pro Tag, sonst haben sie ein erhöhtes Risiko schwer krank zu werden. Dieser Trinkbrunnen motiviert Katzen genug zu trinken

BildVor kurzem hat Miaustore seinen einzigartigen und innovativen Keramik-Trinkbrunnen für Katzen vorgestellt, der nachweislich die Trinkgewohnheiten einer Katze erhöht und ihre Gesundheit verbessert.

Miaustore beschäftigt sich mit dem Gesundheitszustand von Hauskatzen, vor allem mit ihren Bekannterweise wenig berauschenden Trinkgewohnheiten. Aus diesem Grund haben sie einen Wasserbrunnen für Haustiere kreiert. Dieses Produkt hat bisher ein aussagekräftiges und überzeugendes Feedback erhalten, das zeigt, dass Kunden und Haustiere mit ihrem Produkt zufrieden sind. Christopher hat wie viele andere Brunnenkäufer dem Keramik-Katzenbrunnen fünf Sterne verliehen. Er sagte: „Der Trinkbrunnen wurde nach wenigen Minuten von beiden Katzen angenommen. Die Verarbeitung ist top, die Pumpe ist auch kaum zu hören. Darüber hinaus ist der Brunnen sehr einfach zu reinigen. Wirklich der Schönste, den ich bisher gesehen habe und auch noch erschwinglich. Ich bin 140% begeistert und zufrieden mit dem Kauf.“ Auch Rita, eine weitere zufriedene Miaustore-Kundin, war von dem Produkt beeindruckt. Sie sagte: „Der Brunnen ist sehr schön und erfüllt seinen Zweck ausgezeichnet. Ich sehe meine Katzen viel öfter trinken.“

Miaustore hat jahrelang nach den Ursachen und Lösungen gesucht, warum Katzen nicht immer aus unbewegten Wasserschalen trinken. Jedes Brunnenelement ist vom Design, Stil und Material bis hin zu den 4 Wasserbecken bewusst und wissenschaftlich begründet als Lösung für die geringe Wasseraufnahme der Katzen entwickelt. Der besagte Brunnen ist leise und leicht zu befüllen und zu reinigen. Das Produkt verfügt über eine sichere Pumpe und ein 12-Volt-Kabel, einstellbar in 5 Stufen, mit maximal vier Watt. Der Keramik-Katzenbrunnen hat ein perfektes Design und ist einfach zu montieren, trotzdem fügt das Unternehmen Videoanweisungen bei, um Kunden zu helfen, die den Artikel gekauft haben.

Miaustore weiß, dass der Großteil der Gesundheitsprobleme einer Katze auf Austrocknung zurückzuführen ist. Basierend auf Forschung und Studien bevorzugen Katzen, Wasser aus einem Bach oder Fluss zu trinken, weil es im Gegensatz zu Teichen und Pfützen sauberer ist. Der Miaustore Keramik Katzenbrunnen imitiert dieses fließende Wasser und das Design ist schlicht, modern und stabil. Die Motorpumpe ist ebenfalls leise und stört das Haustier und die Hausmitglieder nicht. Miaustore hat seinen Kunden eine dreimonatige Zufriedenheitsgarantie gegeben. Falls das Haustier in irgendeiner Weise mit dem Trinkbrunnen unzufrieden ist, können die Kunden es gegen eine volle Rückerstattung zurückgeben.

Miaustore ist in Deutschland und ganz Europa ansässig. Miaustore ist telefonisch unter (+49) 176 96 88 04 33, per E-Mail unter maria@miaustore.com oder auf der Website
www.miaustore.com erreichbar. Miaustore ist entschlossen, mehr Produkte anzubieten, die den Lebensstil einer Katze weiter verbessern und sicherstellen, dass die Haustiere ein gesundes Leben nebst ihrer Besitzer leben.

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