Freitag, November 3rd, 2017

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Frederikes verhexte Weihnachtsreise – eine fantasievolle Weihnachtsreise voller Wunder

Eine Knusperhexe stellt die junge Heldin in Heidrun Dahms „Frederikes verhexte Weihnachtsreise“ vor eine riesige Herausforderung.

BildFrederike und ihre Eltern wollen Heiligabend mit den Großeltern verbringen und müssen dafür mit dem Zug anreisen. Diese Zugreise wird für Frederike zu einem spannenden Abenteuer. In ihrem Abteil sitzt eine alte Frau mit einem feinen Lächeln, doch als das Mädchen genauer hinsieht, kommt der Verdacht auf, dass es sich bei der Frau um eine Knusperhexe handelt. Frederikes Verdacht stellt sich bald als Wahrheit heraus. Als der Zug mitten im Wald anhält, beginnt das Abenteuer. Frederike will auf keinen Fall wie Hänsel und Gretel enden.

Es geschieht in „Frederikes verhexte Weihnachtsreise“ von Heidrun Dahm so gut wie alles anders als man denkt – vor allem aus der Sicht der Protagonistin. Es geschehen auf den packenden Buchseiten die wunderlichsten Dinge – und dann taucht auch noch die Weihnachtselfe Pimpinella auf. Die charmante Erzählung eignet sich ideal zur Einstimmung und Vorbereitung auf die anstehende Weihnachtszeit. Junge Leser sind die Zielgruppe von Heidrun Dahms Kinderbuch, doch auch alle anderen Leser, die märchenhafte Weihnachtsgeschichten lieben, werden während der fantasievollen Weihnachtsreise gut unterhalten.

„Frederikes verhexte Weihnachtsreise“ von Heidrun Dahm ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6149-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Sachkunde Bewachungsgewerbe – Übungsbuch mit den wichtigsten Gesetzestexten und über 500 Fragen und Antworten

Guido Bastian will mit „Sachkunde Bewachungsgewerbe“ einen schwierigen Teil der Sachkundeprüfung nach § 34a GewO einfacher machen.

BildIn manchen Berufen ist es extrem wichtig, dass Neueinsteiger mit ausreichend Wissen ausgestattet sind bevor sie den Job beginnen. Aus diesem Grund wird die Prüfung der IHK Sachkunde im Bewachungsgewerbe von vielen Lernenden als sehr schwer angesehen. Die Prüfung ist zu Recht nicht einfach, denn die Ausschüsse tragen mit ihrer gewissenhaften Tätigkeit zur Sicherheit der Unternehmer im Bewachungsgewerbe sowie ihrer Beschäftigten bei. Falls Teilnehmer mit ungenügend Wissen in die Praxis entlassen werden würden, dann wäre die Gefahr Fehler zu begehen viel zu hoch. Die Gefahr von Schadenersatzforderungen oder aber auch strafrechtlichen Ahndungen wäre groß.

Das Buch „Sachkunde Bewachungsgewerbe“ von Guido Bastian soll eine kleine Hilfestellung dazu geben, sich auf den schwierigen Teil der IHK Sachkunde Prüfung im Bewachungsgewerbe nach § 34a GewO vorzubereiten. Der Aufbau des Buches ist derartig gestaltet, dass es gut geeignet ist, ein prüfungsähnliches Üben zu ermöglichen. Teilnehmer, die ihren zukünftigen Beruf ernst nehmen und Probleme vermeiden wollen, werden zu schätzen wissen, dass die Prüfung ein wichtiger Bestandteil der Berufsvorbereitung ist und das Buch als hilfreiches Werkzeug ansehen.

„Sachkunde Bewachungsgewerbe“ von Guido Bastian ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-0369-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Sauer Product – IHK-Auszeichnung zur besten Abschlussprüfung des Jahres 2017

im Bereich Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik – der Auszubildende des Unternehmens sauer product hat höchst erfolgreich abgeschlossen

Im Unternehmen sauer product hat in diesem Jahr der Auszubildende Marco Diehl als Bester seines Jahrganges die Abschlussprüfung als Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik abgeschlossen. Die Verantwortlichen bei sauer product freuen sich gemeinsam mit Herrn Diehl über diesen großartigen Erfolg.

Aufgrund der unterschiedlichsten Verfahren, dem neuesten Maschinenpark und Top-Kunden wie Porsche, Rolls-Royce, AMG und vielen weiteren namhaften Kunden fiel die Auswahl bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz für Marco Diehl auf das Unternehmen sauer product. Nach seinem Abitur suchte er einen zukunftsträchtigen Ausbildungsplatz, der ihm Spaß machen und ihn weiterbringen und vor allem eine Perspektive in eine spannende Zukunft bieten sollte. Seine Faszination an modernster Technik und die Suche nach einem abwechslungsreichen Arbeitsplatz führten ihn zum Kunststoffspezialisten sauer product nach Dieburg. Diese Wahl sowie sein Talent und Einsatz wurde nun mit der IHK-Auszeichnung als Bester belohnt. Herr Diehl hat seinen Ausbildungsplatz bei sauer product im August 2014 angetreten und neben seiner hausinternen Ausbildung die Erasmus-Kittler-Berufsschule in Darmstadt besucht.

Herr Diehl erwarb sich mit Engagement und Fleiß während seiner Ausbildung ein hohes Maß an Kompetenz in unterschiedlichsten Verfahren. Er beschäftigte sich intensiv mit der verfahrensübergreifenden K2 Technologie, dem MuCell® Leichtbau, der Drehteller Technologie und lernte das breite Premium-Kundenportfolio kennen. Bei seinem direkten Ausbilder, dem Produktionsleiter, den Geschäftsführern und seinen Kollegen erwarb sich Marco Diehl hohes Ansehen durch seine sehr guten Leistungen und aufgrund seiner Fähigkeit, sich sehr gut und effektiv ins Team einzufügen.

Auszubildende durchlaufen beim Unternehmen sauer product alle relevanten Abteilungen und Unternehmensbereiche und absolvieren externe Erfahrungspraktika bei Partnern und Lieferanten. So erwirbt sich ein Auszubildender ein großes Maß an Erfahrungen und Fertigkeiten, die ihn im Zuge seiner Ausbildung fachlich voranbringen. Herr Diehl hat zudem ausbildungsbegleitende Lehrgänge beim Kooperationspartner Continental Automotive GmbH in Babenhausen durchlaufen.

Wenn hochmotivierte junge Menschen in einem modernen Unternehmen gefördert und intensiv begleitet werden, sind solche Erfolge erreichbar. Und sowohl für den Ausbildungsbetrieb als auch für den Azubi ist es eine Bereicherung, wenn während der Zeit der Ausbildung der Anspruch von beiden Seiten in diesem Maße ernsthaft verfolgt wird.

An der feierlichen Ehrung der Besten der IHK Darmstadt im Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadium nahmen neben Marco Diehl und seiner Familie auch der Ausbilder Denis Wecker teil.

Das Unternehmen sauer product bildet auch zukünftig jährlich in verschiedenen Bereichen aus. Als moderner Arbeitgeber in einem spannenden Umfeld tut sich sauer product gerade für junge Menschen mit dem topmodernen Maschinenpark und hochprofessioneller Logistik und Unternehmensführung hervor.

Folgende Ausbildungen werden angeboten:
Ausbildung zum Kunststoff Formgeber/ Verfahrensmechaniker (m/w), Ausbildung zum Lagerlogistiker (m/w) und Ausbildung zur Industriekauffrau / zum Industriekaufmann. Bei Interesse sind weitere Informationen unter http://www.sauerproduct.com/karriere/karriere nachzulesen. Anja Schröder freut sich über Bewerbungen unter aschroeder@sauerproduct.com oder auf dem Postweg.

Über:

sauer product GmbH
Frau Marion Saaler
Frankfurter Straße 73
64807 Dieburg
Deutschland

fon ..: 060712070100
web ..: http://www.sauerproduct.com
email : info@sauerproduct.com

Seit der Gründung im Jahr 1998 versteht sich sauer product als Systemlieferant und Entwicklungspartner für die Serienfertigung von Kunststoffbauteilen als auch Kunststoffkomponenten. Bei der Entwicklung von Systemlösungen und anspruchsvollen Baugruppen unterstützt das Unternehmen seine Kunden vor allem im Premium-Automotive-Bereich mit Kunststoffexperten und den neusten Kunststoff-Verfahrenstechniken. Dabei stehen neben Standardtechnologien eine Vielzahl an Sondertechnologien wie 2K-Technologie, Gas- und Wasser-Innendruck Technologie zur Verfügung.

Neben der Produktion gehört die Inbetriebnahme von Spritzgießwerkzeugen für nationale und internationale Kunden sowie die objektive Beratung zum Leistungsspektrum. Aufgrund der stetig steigenden Anforderungen des Marktes, wurden die ursprünglichen Dienstleistungen rund um unsere Kernkompetenz kontinuierlich erweitert, sodass das Unternehmen sauer product heute von der ersten Zeichnung über den Prototyp bis hin zur Serienfertigung das Spektrum der Kunststofffertigung ganzheitlich abwickelt.

Pressekontakt:

sauer product GmbH
Frau Marion Saaler
Frankfurter Straße 73
64807 Dieburg

fon ..: 060712070100
email : presse@sauerproduct-blog.com

Von der Schönheit der letzten Dinge

Lydia Gastroph, Künstlerin und Bestatterin, lädt ein zu einer poetischen und ästhetischen Auseinandersetzung mit dem Thema Abschied und Tod.

BildDie Inhaberin des Unternehmens „w e i s s, über den tod hinaus“ zeigt anhand kunstvoller Urnen und persönlicher Beispiele, wie wir den letzten Abschied selbst gestalten und den Tod durch die Integration von Trauerobjekten in den Alltag enttabuisieren können. Zur Einstimmung entführt uns die Märchenerzählerin Mirjam Steiner in die Welt überlieferter Erzählungen über Trost und Glück auf unserem letzten Weg.

Probeliegen im Sarg – makaber? „Im Gegenteil!“, meint Lydia Gastroph, Künstlerin und Bestatterin anlässlich ihres Gesprächsabends im Bienewitz: „Ich möchte Berührungsängste abbauen und den Tod ein Stück weit enttabuisieren. Viele Menschen haben, wenn sie bei mir sind und meine Särge sehen, spontan das Bedürfnis, sich einmal hineinzulegen – die meisten machen dabei auch noch ein Selfie.“

Tatsächlich gehört der dereinstige Sarg in Gastrophs Wohnung zum Mobiliar. Im Moment ist er
ein Regal, kann aber im Sterbefall leicht umfunktioniert werden. Geprägt durch frühe persönliche Erfahrungen mit dem Tod versteht sie sich heute als Botschafterin einer zeitgemäßen und ästhetischen Bestattungskultur. Dazu integriert sie künstlerische Objekte der Trauerkultur schon zu Lebzeiten in den Alltag. Am Samstag nach Allerheiligen zeigt sie denn auch, neben dem Sarg, von Künstlerinnen und Künstlern gefertigte Urnen, die so schön sind, dass man sie sich am besten einstweilen als Vase ins Wohnzimmer stellt – memento mori!

Am 4. November lädt die Inhaberin des Unternehmens „w e i s s…über den tod hinaus“ unter
dem Titel „Die Schönheit der letzten Dinge“ zu einem Gesprächsabend in die Schwabinger Galerie Bienewitz. Nach einer Einstimmung durch die professionelle Märchenerzählerin Mirjam Steiner informiert Lydia Gastroph von verschiedenen Möglichkeiten, den letzten Abschied zu gestalten, und steht für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Dabei zeigt sie zu „w e i s s“-Wein und Seelen-Gebäck kunstvolle Trauerobjekte und individuell gestaltete Trauer-Floristik von Meisterinnen aus ihrem Netzwerk. „Die letzten Dinge müssen nicht beliebig sein, sondern können bewusst gestaltet werden“, so ihre Überzeugung.

Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Foto-Ausstellung als ein „Abend unter Engeln“ statt:
Unter dem Titel „Engel. Sachliche Fotografien“ fängt Michaela Bisjak das Flüchtige, Rätselhafte, das Hoffnungsvolle, Dunkel-Melancholische, stets Unberechenbare dieser Zwischenwesen ein. Sie zeigt ihre Engels-Fotografien, Kontaktabzüge eigentlich, in variierenden Formaten vom Hosentaschen-AluDibond zu überlebensgroßen, raumfüllenden Papierbahnen von fast 4 mal 4 Metern. „Engel? Alle Vernunft spricht dagegen, alles Empfinden spricht dafür.“ (Samuel Butler)

Gesprächs-Abend mit Lydia Gastroph und Märchenerzählerin Mirjam Steiner, Wein und Seelen
am 4.11. um 17 Uhr. Unkostenbeitrag 15 EUR, Anmeldung erbeten unter info@lydiagastroph.de.
Ort: Bienewitz, Apianstraße 1, 80796 München Schwabing

Über Lydia Gastroph
Lydia Gastroph absolvierte als Meisterschülerin von Hermann Jünger die Goldschmiedeklasse der Münchner Kunstakademie. Durch frühe Begegnungen mit dem Tod stellte sie nicht nur bei sich das Empfinden für Defizite im Bereich Trauerkultur fest. Aus der Idee heraus, kreative Kräfte unterschiedlichster Kunstrichtungen zu bündeln, um diesen Defiziten entgegenzuwirken, gründete sie 2010 ihr Unternehmen w e i s s … über den tod hinaus. Seitdem regt sie in Veranstaltungen und Ausstellungen den öffentlichen Diskurs zum Thema Tod und den gesellschaftlichen Umgang damit an. Als Bestatterin steht sie Menschen zur Seite, die sich schon zu Lebzeiten mit dem Danach beschäftigen wollen, und bietet ihnen einfühlsame Begleitung und künstlerisch kompetente Beratung.

Über:

Bienewitz
Frau Isabel Schrimpf
Apianstraße 1
80796 Schwabing
Deutschland

fon ..: +49 172 86 82 963
web ..: http://www.bienewitz.de
email : kontakt@bienewitz.de

Über Bienewitz
Das Bienewitz ist ein kleines Ladenatelier mit Flair und Patina, das die Inhaberin Isabel Schrimpf als Mix aus Schwabinger Salon und Mini-Mehrzweckhalle stunden- oder tageweise vermietet: „shared space“ zum Denken, Arbeiten, Diskutieren, für Ausstellungen, Kurse, Pop-up-Stores oder private Veranstaltungen. Ihr Motto: „Raum zum meeten und mieten“.

Weitere Veranstaltungen unter http://www.bienewitz.de/veranstaltungen/

Pressekontakt:

DOORS OPEN
Frau Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing

fon ..: +49 157 71 73 35 91
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Warum Kapfenberg ein guter Boden für Weltmarktführer ist

Am Standort Kapfenberg treffen einige Pluspunkte aufeinander und ergänzen sich. Die Fachhochschule, produzierende Unternehmen, die Digitalisierung und engagierte Mitarbeuter

BildVorige Woche hielt Mutexpertin Edith Karl im Rahmen der Herbstakademie, die in Kapfenberg, gemeinsam mit der Fachhochschule Joanneum Kapfenberg durchgeführt wurde, einen Vortrag zum Thema „Mutig in die neuen Zeiten“. Das Motto war „Heimat bist du….“. Sie hatte sich zuvor umgesehen und mit einigen Firmenchefs gesprochen.

Es wussten längst nicht alle Zuhörenden, dass Kapfenberg 12 Weltmarktführer beherbergt. Es handelt sich dabei um sogenannte hidden champions. Sie beliefern nicht Endkunden, sondern andere, durchaus bedeutende Unternehmen.

Es war ihr eine besondere Freude, bei ihrem Themenabschnitt Digitalisierung und ihre Auswirkungen von vakanten Arbeitsplätzen und einem steigenden Anteil von Frauen in technischen Lehrberufen zu berichten. 3D-Drucker, Roboter und modernste Anlagen schaffen hier neue Arbeitsplätze. Die Unternehmen werden vergrößert, ausgebaut, Investitionen fließen. Böhler Edelstahl Kapfenberg erhielt vor kurzem den Staatspreis für den besten Lehrbetrieb Österreichs.

Edith Karl war in ihrem Element. Auf dieser Basis war es besonders eindrucksvoll die Vorteile der Digitalisierung aufzuzeigen. Eindrucksvoll schilderte sie auch die privaten Auswirkungen der Digitalisierung auf jeden von uns.

Gespannt hörten alle zu, als Edith Karl von den Herausforderungen durch die Digitalisierung sprach. Digital Natives, auch Generation Y genannt, übernehmen gerne Verantwortung und schätzen das Zusammenarbeiten mit der älteren Generation. Führen auf Augenhöhe ist ihnen allerdings wichtig.

Sie arbeiten weniger gerne für jemanden, dafür aber umso lieber mit jemandem. Da werfen sie sich dann so richtig ins Zeug. Nachdenklichkeit machte sich breit, als klar wurde, dass viele junge Leute längst Arbeitszeit als Lebenszeit ansehen. Herausforderungen, an denen sie persönlich wachsen können sind ihnen wichtiger als Statussymbole, Macht und möglichst schnell viel Geld. Gute Tipps der Mutexpertin waren willkommen.

Wachstumschancen und wie jeder sie nutzen kann rundeten das breite Spektrum des Vortrags ab.

Die anschließende Plenumsdiskussion mit Experten – der Unternehmer Matthäus Bachernegg, Dr. Karl-Heinz Dernoscheg, Direktor der Wirtschaftskammer, Frau Prof. Azucena Pérez Alonso, Professorin für interkulturelles Management, Franz Untergrabner Leiter der Teamsportakademie und Ernst Kovacic, ein weltweit gefeierter Geiger, – war der krönende Abschluss.
Danach sind Zuhörende, Edith Karl und die Teilnehmenden der Plenumsdiskussion noch lange in Gespräche vertieft zusammen gestanden.

Wenn auch Sie einen Vortrag zum Thema „Mut zum Erfolg – die neuen Spielregeln für Mensch und Wirtschaft heute“ erfahren wollen, sehen Sie sich hier um http://www.edithkarl.com

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: + 43 664 88 366 140
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Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
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Endeavour Silver schreibt im 3. Quartal wieder schwarze Zahlen

Nachdem sich die ,Guanaceví‘-Mine nach einem Blitzschlag im Juli erneut mit elektrischen und Pumpenproblemen habe auseinandersetzen müssen, die nun teilweise gelöst seien, gehe man…

BildNachdem sich der kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) im letzten Quartal noch mit einer „roten Null“ zufriedengeben musste, fiel das Geschäftsergebnis für das in Mexiko operierende Unternehmen für den Zeitraum von Juli bis September wieder positiver aus. Allerdings sank der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr aufgrund einer geringeren Produktionsleistung, höherer Betriebskosten sowie gestiegener Explorations- und Entwicklungsausgaben um 82 % auf 1 Mio. USD bzw. 1 US-Cent pro Aktie. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) nahm zudem um 39 % auf 6,1 Mio. USD ab, während der operative Cashflow um 31 % auf 5,7 Mio. USD respektive 4 US-Cents pro Aktie zurückging.

Insgesamt konnte das Unternehmen im 3. Quartal rund 1,28 Mio. Unzen Silber (+ 6 %) zu einem mittleren Preis von 17,20 USD pro Unze (- 10 %) sowie 13.758 Unzen Gold (- 3 %) zu durchschnittlich 1.299,- USD je Unze (- 3 %) absetzen und auf diese Weise einen Umsatz von 39,8 Mio. USD erzielen, womit man lediglich 5 % hinter dem Vorjahresergebnis zurückblieb.

Die direkten Produktionskosten pro Tonne Gestein erhöhten sich dabei jedoch im Vergleich zum 3. Quartal 2016 um 19 % auf 84,81 USD, wofür sich in erster Linie die geringere Förderleistung der ,Guanaceví‘-Mine in der Provinz Durango als ursächlich erwies. Die ,Cash‘-Kosten pro Unze Silber unter Berücksichtigung der Einnahmen aus dem Goldverkauf legten dementsprechend – trotz leicht verbesserter Erzgehalte und Gewinnungsraten – um 54 % auf 8,11 USD zu. Die nachhaltigen Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs‘ / AISC) erhöhten sich wegen der nach zwei Jahren wieder deutlich gestiegenen Investitionen in den Minenausbau und die Exploration um 53 % auf 17,53 USD je Unze.

Am Quartalsende standen dem Unternehmen letztlich 70,3 Mio. USD an Betriebskapital (,Working Capital‘) zur Verfügung, was einen Rückgang um 6 % gegenüber dem Vorquartal bzw. 14 % seit Jahresbeginn bedeutete. Allerdings sollte dieser Betrag nach Ansicht der Unternehmensführung ausreichen, um die kurz- und mittelfristigen Ziele der Gesellschaft ohne die Aufnahme weiteren Kapitals zu erreichen.

„Unsere Gewinne, der Cashflow und die Umsatzerlöse im dritten Quartal waren gegenüber dem 3. Quartal 2016 rückläufig, verbesserten sich jedoch im Vergleich zum 2. Quartal 2017 deutlich“, resümierte daher auch Endeavours CEO Bradford Cooke – https://www.youtube.com/watch?v=z_hKJiTe4wA&t=6s -. Nachdem sich die ,Guanaceví‘-Mine nach einem Blitzschlag im Juli erneut mit elektrischen und Pumpenproblemen habe auseinandersetzen müssen, die nun teilweise gelöst seien, gehe man für das 4. Quartal 2017 nun von einer weiteren Verbesserung der operativen und finanziellen Performance aus.

Ansonsten beruhe die Rückkehr der ,Guanaceví‘-Mine zu langfristiger Produktivität teilweise auch auf der Entwicklung zweier neuer Erzkörper – ,Milache‘ und ,Santa Cruz Sur‘. Während bei erstgenanntem bereits mit der Errichtung einer unterirdischen Zugangsrampe begonnen worden sei und man hier in der 2. Hälfte des kommenden Jahres mit einer ersten Förderung rechne, sollen bei letzterem im Laufe dieses Quartals die Entwicklungsarbeiten starten, wodurch die entsprechende Förderung in etwa zeitgleich mit der des ,Milache‘-Vorkommens beginnen könne.

Darüber hinaus verlaufe die Entwicklung der neuen ,El Compas‘-Mine im Bundesstaat Zacatecas und die Renovierung der dazugehörigen ,La Plata‘-Erzmühle weiterhin plangemäß, so dass man zum Ende des 1. Quartals 2018 mit einer Aufnahme der Produktion rechnen könne. Ferner habe man mittlerweile die Genehmigungen zur Errichtung einer Mine und einer Verarbeitungsanlage auf der ,Terronera‘-Liegenschaft in der Provinz Jalisco erhalten und führe dort derzeit weitere Kosten-Nutzen-Analysen durch, während man auf noch ausstehende Genehmigungen für die künftigen Abraum- und Laugungsflächen warte.

Und auch im Personalbereich habe sich zuletzt einiges getan. „Wir haben Andrew Sharp zu unserem neuen Vizepräsidenten für Ingenieurwesen ernannt, um unsere technischen Dienstleistungen und Entwicklungsprojekte zu beaufsichtigen“, so Cooke. Dieser habe in den vergangenen 3 Monaten ein Kernteam aus Ingenieuren, darunter Manager für die Bereiche ,Bergbau‘, ,Metallurgie‘, ,Bauwesen‘, ,Genehmigungen‘ und ,Ressourcenschätzung‘, aufgebaut und so die firmeninternen Fähigkeiten auf diesen Gebieten signifikant erweitert.

Der Markt reagierte im Übrigen überraschend positiv auf die vorgelegten Quartalszahlen. So konnte die Endeavour-Aktie zu Handelsbeginn in Toronto zeitweise um mehr als 12 % zulegen und damit das am Vortag noch zu verzeichnende neue 52-Wochen-Tief zumindest ein wenig wettmachen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Elisabeth-Klinik Bigge ist neuer Partner von „Wir für Gesundheit“

Das Netzwerk „Wir für Gesundheit“ wächst weiter: Neuer Partner ist die Elisabeth-Klinik Bigge, in der die PlusCard-Tarife des Debeka Krankenversicherungsvereins a.G. ab sofort auch gelten.

Bigge. Das Netzwerk „Wir für Gesundheit“ wächst weiter: Neuer Partner ist die Elisabeth-Klinik Bigge, in der die PlusCard-Tarife des Debeka Krankenversicherungsvereins a.G. ab sofort auch gelten. PlusCard-Inhaber haben bei einer stationären Behandlung in der Elisabeth-Klinik Bigge je nach Tarif Anspruch auf ein Einbett- oder Zweibettzimmer, mit oder ohne Chefarztbehandlung.

„Ein hoher Anspruch an medizinischer Qualität und Komfort sind Voraussetzungen, um Partnerklinik bei „Wir für Gesundheit“ zu sein“, sagt Silvio Rahr, Geschäftsführer der Wir für Gesundheit GmbH. „Die Elisabeth-Klinik Bigge erfüllt alle Kriterien, daher freue ich mich sehr, dass sie nun unserem Netzwerk angehört.“

„Wir freuen uns, beim Netzwerk „Wir für Gesundheit“ dabei zu sein. Die Partnerschaft bringt einen hohen Mehrwert für unsere Patienten und bescheinigt der Elisabeth-Klinik erneut von renommierter Seite eine hohe Qualität und einen umfassenden Komfort in der Behandlung und Unterbringung unserer Patienten“, so Frank Leber, der Geschäftsführer der Elisabeth-Klinik in Bigge. Neben Privatpatienten-Komfort bietet die PlusCard den Versicherten weitere Services, wie die medizinische Zweitmeinung und den kostenlosen Facharzt-Terminservice (0800 800 53 00). In der Vorteilswelt von „Wir für Gesundheit“ erhalten PlusCard-Inhaber Sonderkonditionen bei mehr als 200 Partnern aus den Bereichen Sport, Freizeit, Familie und Gesundheit.

Die PlusCard enthält eine betriebliche Krankenzusatzversicherung, die das Netzwerk „Wir für Gesundheit“ gemeinsam mit dem Debeka Krankenversicherungsverein a. G. entwickelt hat. Arbeitgeber können diese für ihre Mitarbeiter bereits ab fünf Euro im Monat pro Person abschließen. Mit diesem Benefit-Baustein aus dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement ermöglichen Unternehmen ihren Mitarbeitern Privatpatientenkomfort und mehr und positionieren sich als verantwortungsvolle Arbeitgeber. Mit der Option PlusCard Family können PlusCard-Inhaber zudem ihre gesamte Familie absichern. Damit stehen auch allen Familienmitgliedern die Leistungen der PlusCard zur Verfügung.

Weitere Informationen über das Netzwerk, alle Partnerkliniken und die PlusCard-Tarife von „Wir für Gesundheit“ finden Sie im Internet unter: www.wir-fuer-gesundheit.de.

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Chefsache Jamaika-Koalition – Wiedereinführung der Vermögensteuer und Börsenumsatzsteuer

Agenda 2011-2012: Die Wiedereinführung der „nur“ ausgesetzten Vermögensteuer, der abgeschafften Börsenumsatzsteuer und eine Erhöhung der Erbschafssteuer würden rund 100 Mrd. Euro in die mit 261 Millia

BildLehrte, 03.11.2017. Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sind der Wirtschaftswissenschaft gefolgt, die zum Wirtschaftswachstum (BIP) uneingeschränkte Schulden forderte und fordert. Sie haben seit 1969 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro verzichtet. Die Wiedereinführung der Vermögensteuer würde bei einem Steuersatz von 0,33 % rund 40 Mrd. Euro und die Börsenumsatzsteuer (Finanztransaktionssteuer) nach Wolfgang Schäuble rund 40 Mrd. Euro einbringen.

Schäuble hält die Wiedereinführung für politisch nicht durchsetzbar, Frankreichs Staatspräsident Macron fordert sie hingegen von der Europäischen Union. Mit der Erhöhung der Erbschaftssteuer von 1,5 auf 5 % würden 100 Mrd. Euro für die Finanzierung der Wahlversprechen zur Verfügung stehen. Deutschland hat kein angespartes Kapital. Unvorhergesehene Steuermehreinnahmen aus den letzten 5 Jahren befinden sich auf keinem Konto, damit wurden Steuerlöcher gestopft bzw. für 2018 im Nachtragshaushalt verplant.

Die Koalitionäre werden auf Vorschläge von IWF-Chef Hürther, der die Rente mit 63 eine Fehlentscheidung der Großen Koalition nennt oder CDU-Präsidiumsmitglied Peter Jens, der für deren Abschaffung stimmt, reagieren. Sie werden die Rente mit 63 abschaffen oder beschneiden. Das ist Schröder hoch 2, der Dumpinglöhne, Zeitarbeit, Werkverträge und Minijobs eingeführt und Arbeitnehmer und Rentner mit der Senkung der Bemessungsgrenze auf 43 % in Armut treiben wird. Vergleichsweise liegt die Bemessungsgrenze für Renten in der EU zwischen 50 und 101 %. Diese Entwicklung hat Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nr. 1 in der EU gemacht.

Die Bedeutung der Inflationsrate wird unterschätzt. Wenn Lidl und Co die Lebensmittelpreise neuerdings um 3,6 bis 4,6 % erhöht haben, erhöhen sie damit die Renditen und fangen einen Teil der Tariferhöhungen damit auf. Agenda 2011-2012 schlägt folgende Änderung vor: Das Finanzministerium berücksichtigt bei zukünftigen Haushaltsplanungen und Korrekturen die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts und bezieht die Entwicklung des BIP (z. B. mit plus 1.5 %) mit ein. Die Entwicklung der Inflationsrate spielt eine ähnliche Bedeutung, da höhere Preise das BIP steigern.

Bei 1,5 % sind das, rund 60 Mrd. Euro (BIP) oder ein Umsatz von 120 Mrd. Euro. Die Regierung sollte die Inflationsrate als Sockelbetrag den Tarifpartner zwingend als Grundlage für zukünftige Lohnverhandlungen vorschreiben. Dann erhalten Arbeitgeber mindestens 1,5 % mehr Einkommen als bisher. Die Parteien haben gegenüber der Basis und den Wählern Wahlversprechen von 135 bis 178 Mrd. Euro versprochen.

Ihnen steht kein Euro Mehreinnahme zur Verfügung. Jeden Euro den sie ausgeben ist ein Euro Schulden mehr. In der Union warnen Experten die Jamaika-Partner vor horrenden Kosten. Die Union hat das gerade nötig. Sie hat dafür gesorgt, dass Armut kein Zufall ist, sondern das Produkt ihrer Arbeit, in Gesetze verpackt.

Die Weltschulden sind seit der Lehman-Pleite 2008 von 100 Billionen Euro auf 300 Bio. Euro gestiegen. Die beteiligten Staaten haben ein BIP von 73,5 Mrd. Euro und Staatsschulden von 60 Bio. Euro. Deutschland hat daran gemessen ein Schuldenvolumen von 20 Mrd. Euro. Die Regierung(en) hat Zahlungsversprechen in Höhe von 4.800 Mrd. Euro abgegeben, die keiner kennt. Daraus ergeben sich bis 2040 jährliche Zahlungsverpflichtungen von 218 Mrd. Euro. Bis 2040 gehen in Deutschland über 20 Mio. Arbeitsplätze verloren (Arbeit 4.0).

Davon haben Politiker und Experten bis heute anscheinend nichts gehört. Der feine Unterschied: Agenda 2011-2012 gibt präzise und komplexe Antworten auf die beschriebenen Probleme und weit drüber hinaus. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zu Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Dieter Neumann

Über:

Agenda 2011 – 2012
Herr Dieter Neumann
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31275 Lehrte
Deutschland

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Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“

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Das Ankleidezimmer „Urban Classic“ von CABINET

Reichlich Stauraum für die Kleidung, ein integrierter Schuhschrank und spezielle Handtaschenhalter für die liebsten Accessoires:

BildFür viele Frauen ist ein eigenes Ankleidezimmer mit allen Besonderheiten ein langgehegter Traum, der mit CABINET Wirklichkeit werden kann.

Denn die deutsche Schrankmanufaktur hat sich darauf spezialisiert, selbst bei schwierigen Raumverhältnissen passende Einbauschranklösungen zu fertigen, die keine Wünsche mehr offen lassen. So kann der Traum eines eigenen Ankleidezimmers dank einer fachgerechten Planung selbst bei hohen Decken oder unpraktischen Dachschrägen wahr werden.

Die Stil-Inspiration „Urban Classic“ zeigt dabei eine ganz klassische und somit zeitlose Variante des Ankleidezimmers. Dank seiner hochwertigen Materialien und technischen Raffinessen, wie praktischen Kleiderlifts oder ausziehbaren Fachböden überzeugt die Ankleide bereits auf den ersten Blick. Und auch für Schuhe und Handtaschen ist dank integriertem Schuhschrank und praktischem Handtaschenhalter reichlich Platz. Ein zusätzlicher Mittelblock im selben Stil sorgt darüber hinaus für weiteren Stauraum, sodass wirklich jeder Quadratmeter des Zimmers genutzt wird.

Selbstverständlich zeigt die Stil-Inspiration „Urban Classic“ nur eine von nahezu unendlich vielen Varianten. Durch verschiedene Innendekore, passende Kanten und Accessoires kann das Ankleidezimmer ganz nach den persönlichen Wünschen gestaltet werden. Auch sind beispielsweise zusätzliche Ganzkörperspiegel oder gar ein integrierter Schminktisch möglich. So wird aus einem Ankleidezimmer viel mehr als nur praktischer Stauraum: Es wird zum liebsten Möbelstück der Frau.

Über:

CABINET Schranksysteme AG
Frau Sandra Foremnik
Zum Schlicksacker 13
50170 Kerpen
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CABINET ist mehr als nur ein Schrank. Unter der Maxime „Made in Germany“ bietet das Unternehmen seit über 35 Jahren maßgefertigte Stauraumlösungen mit System. Tag für Tag entstehen in der Kerpener Manufaktur mittels bewährter Produktionsverfahren hochwertige Unikate, die in puncto Design, Funktion und Stil perfekt in die Lebensräume ihrer Besitzer passen. In den CABINET-Ausstellungen erhält der Kunde einen Überblick über die vielfältigen Gestaltungsoptionen und kann sich von den unterschiedlichen Erlebniswelten inspirieren lassen. Mit viel Leidenschaft realisiert das eingespielte Spezialisten-Team anschließend den Traum vom individuellen Einbauschrank: von der Beratung beim engagierten CABINET-Partner über das millimetergenaue Aufmaß bis hin zu Lieferung und Montage. Jahrzehntelange Erfahrung garantiert die Qualität und Funktionalität des Produkts. CABINET – eine Leidenschaft für individuelle Einbauschränke nach Maß.

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Sierra Metals meldet solide Ergebnisse ihrer Tochtergesellschaft in Peru für Q3-2017

Gesteigerte Produktion höherwertigen Erzes, verbesserte Ausbringung und verbesserte Metallpreise haben die Finanzergebnisse positiv beeinflusst.

Bildo Gesteigerte Produktion höherwertigen Erzes, verbesserte Ausbringung und verbesserte Metallpreise haben die Finanzergebnisse positiv beeinflusst.

o Die Produktion im 3. Quartal war die zweithöchste in der 69-jährigen Geschichte der Mine Yauricocha.
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Toronto, Ontario – 1. November 2017 – Sierra Metals Inc. (TSX: SMT, BVL: SMT) („Sierra Metals“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297949 ) gibt die Vorlage des ungeprüften Finanzberichts und der Stellungnahme und Analyse des Managements (MD&A) der Sociedad Minera Corona S.A. („Corona“) für das erste Quartal 2017 („Q1/2017“) bekannt.

Das Unternehmen hält eine Beteiligung von 81,8% an Corona. Sofern nicht anderweitig vermerkt, verstehen sich alle Beträge in US-Dollar und sind nicht gemäß der Minderheitsbeteiligung von 18,2% angepasst.

Wichtigste Ergebnisse von Corona in den drei Monaten mit Ende 30. September 2017

o Einnahmen von $39,6 Millionen gegenüber $29,5Millionen im Q3/2016
o Bereinigtes EBITDA von US$18,8 Millionen gegenüber $13,9Millionen im Q3/2016
o Verarbeitung von insgesamt 268.178 Tonnen gegenüber 237.429 Tonnen im Q3/2016
o Zunahme der Nettoproduktionseinnahmen pro Tonne verarbeitetem Erz um 23% auf $147,65
o Anstieg der Cash Costs pro liquidierbarer Unze Silberäquivalent um 36% auf US$9,24
o Anstieg der All-In Sustaining Costs („AISC“) pro liquidierbarer Unze Silberäquivalent um 19% auf US$ 14,60
o Silberäquivalent-Produktion von 2,1 Millionen Unzen gegenüber 2,1 Millionen Unzen im Q3/2016
o Kupferäquivalent-Produktion von 18,2 Millionen Pfund gegenüber 17,7 Millionen Pfund im Q3/2016
o Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente von $24,5 Millionen zum 30. September 2017
o Betriebskapital von $31,0 Millionen zum 30. September 2016

Sierra Metals sieht weiterhin eine positive Auswirkung des Betriebsverbesserungsprogramms auf Yauricocha und hat sich erfolgreich auf die Steigerung der Produktion von hochwertigerem Erz, die Verbesserung der Ausbringungsraten konzentriert, während das Unternehmen von dem sich verbessernden Metallpreisumfeld profitiert. Dies hat im zu einem signifikanten Anstieg der Einnahmen und bereinigtem EBITDA geführt. Anhaltender Schwerpunkt des Unternehmens in Yauricocha sind die Produktion eines höherwertigen Erzes, nach Möglichkeit weitere Kostensenkungen und Optimierungsprogramme zur Verbesserung der Produktion, der operativen Margen und der Cashflow-Generierung des Unternehmens.

„Ich bin mit dem anhaltenden Betriebs- und Explorationserfolg zufrieden, den das Unternehmen in der Mine Yauricocha erzielt“, sagte Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals. „Durch den vierteljährlichen Anstieg der Einnahmen, des bereinigten EBITA und des Cashflows gegenüber Q3/2016 sehen wir weiterhin den Nutzen des Betriebsverbesserungsprogramms auf Yauricocha. Der Anstieg des AISC pro Unze Silberäquivalent gegenüber dem Q3/2016 ist das Ergebnis von Capex und Opex einschließlich Bohrungen, Verbesserungen der Anlage und Geräte sowie der Infrastruktur. Dies sind Investitionen in die Mine uns sollten weiterhin eine vielversprechende Zukunft für die Yauricocha bieten. Obwohl das AISC pro Unze Silberäquivalent gestiegen ist, so ist der Nutzen dieser Aufwendungen in dem 134%-Anstieg unserer Mineralvorratsschätzung, einer Verdopplung der Betriebsdauer der Mine bei aktuellen Durchsatzniveaus auf Yauricocha zu sehen zusätzlich zu einem Anstieg der Netto-Produktionseinnahmen pro Tonne verarbeitetem Erz um 23% auf US$147,65.“

Er fügte hinzu: „Aufgrund des anhaltenden Fokus auf die Aufbereitung höherwertigen Erzes hat das Unternehmen gegenüber dem Q3/2016 einen Anstieg der Silberäquivalentproduktion um 3% gesehen, was sich wiederum positiv auf die Betriebsmargen und den Cashflow der Mine auswirkte. Corona hat weiterhin eine solide Bilanz und solide Liquidität. Das Management verbleibt optimistisch über die anhaltende betriebliche Effizienz und das zukünftige Betriebs- und Ressourcenwachstum auf Yauricocha.“

In der folgenden Tabelle sind ausgewählte ungeprüfte Finanzinformationen für die drei und neun Monate mit Ende 30. September 2017 enthalten:

1Das bereinigte EBITDA umfasst Anpassungen aufgrund von Substanzverringerung und Abschreibung, Zinsaufwand und sonstigen Finanzierungskosten, Zinserträgen, aktienbasierten Vergütungen, Wechselkursverlusten (-gewinnen) und Ertragssteuern; siehe Abschnitt zu den nicht IFRS-konformen Leistungsindikatoren in der MD&A des Unternehmens.
2 Die All-In Sustaining Costs pro verkaufter Unze Silberäquivalent und pro verkauftem Pfund Kupferäquivalent sind nicht IFRS-konforme Leistungsindikatoren und umfassen Umsatzkosten, Behandlungs- und Raffinierlöhne, nachhaltige Investitionsausgaben, allgemeine und administrative Kosten und Vertriebskosten, nicht jedoch die Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer, Abschreibungen und andere unbare Rückstellungen; die Cash-Kosten pro verkaufter Unze Silberäquivalent und pro verkauftem Pfund Kupfer, der Nettoproduktionsertrag pro Tonne verarbeitetem Erz und die Cash-Kosten pro Tonne verarbeitetem Erz sind nicht IFRS-konforme Leistungsindikatoren; siehe Abschnitt zu den nicht IFRS-konformen Leistungsindikatoren in der MD&A des Unternehmens.

Wichtigste Finanzergebnisse von Corona in den drei und neun Monaten mit Ende 30. September 2017

o Einnahmen von $39,6 Millionen im Q3/2017 im Vergleich mit $29,5 Millionen im Q3/2016 sowie Einnahmen von $115,9 Millionen in den neun Monaten mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $65,4 Millionen im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2016. Der Anstieg der Einnahmen ist auf eine Erhöhung der verarbeiteten Tonnage um 15%, höhere Kupfer- und Zinkgehalte im Fördererz, eine höhere Ausbringungsrate bei allen Metallen außer Gold und die Erhöhung des Preises von Kupfer (26%), Blei (26%) und Zink (42%) zurückzuführen.

o Cash-Kosten pro verkaufter Unze Silberäquivalent in der Mine Yauricocha von $9,24 im Q3/2017 im Vergleich mit $6,80 im Q3/2016 sowie $8,36 für die neun Monate mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $8,23 für den entsprechenden Zeitraum im Jahr 2016. All-in Sustaining Costs („AISC“) pro verkaufter Unze Silberäquivalent von $14,60 für das Q3/2017 im Vergleich mit $12,24 für das Q3/2016 sowie $12,88 für die neun Monate mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $13,80 für den entsprechenden Zeitraum im Jahr 2016. Der Rückgang der AISC in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 war auf den Anstieg der liquidierbaren Unzen Silberäquivalent als Ergebnis des höheren Durchsatzes und der höheren Erzgehalte zurückzuführen. Dies war das Ergebnis eines Anstiegs der verfügbaren Produktion in höhergradigen Zonen der Mine. Im Q3/2017 und den ersten neun Monaten des Jahres 2017 fielen ebenfalls niedrigere Aufbereitungs- und Raffinierungskosten an, was zu verbesserten Konditionen bei neu ausgehandelten Verkaufsverträgen mit unseren Abnehmern führte.

o Der Anstieg des AISC pro Unze Silberäquivalent gegenüber dem Q3/2016 ist das Ergebnis des gestiegenen Capex einschließlich beachtlicher Mengen an Infill-Bohrungen, Infrastrukturverbesserungen einschließlich der Zufahrtsrampen- und Schachtentwicklung, Verbesserungen der Belüftung, der Geräte sowie der durchgeführten Verbesserungen in der Aufbereitungsanlage. Der Anstieg war ebenfalls das Ergebnis des Opex einschließlich Infill-Bohrungen und Stollenvortrieb, was innerhalb eines Jahres genutzt wird. Die zur Berechnung des AISC auf Silberäquivalentbasis verwendeten Preise sind die vom Unternehmen für 2017 budgetierten Metallpreise einschließlich: $19,50/Unze Ag, $2,28/Pfund Cu, $0,85/Pfund Pb, $1,05/Pfund Zn, $1.369/Unze Au.

o Bereinigtes EBITDA von $18,8 Millionen im Q3/2017 im Vergleich mit $13,9 Millionen im Q3/2016 sowie $58,2 Million für die neun Monate mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $20,1 Millionen für den entsprechenden Zeitraum im Jahr 2016. Die Erhöhung des bereinigten EBITDA im Q3/2017 und in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 war auf die oben angeführte Erhöhung der Durchsatzleistung der Anlage, der Metallproduktion und der Einnahmen zurückzuführen.

o Operative Cashflows vor Veränderungen im Betriebskapital von $18,8 Millionen im Q3/2017 im Vergleich mit $13,8 Millionen im Q3/2016 sowie $58,2 Millionen für die neun Monate mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $20,1 Millionen für den entsprechenden Zeitraum im Jahr 2016. Die Erhöhung der operativen Cashflows vor Veränderungen im Betriebskapital für Q3/2017 und in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 im Vergleich mit dem entsprechenden Zeitraum des Jahres 2016 beruhte in erster Linie auf dem oben besprochenen Anstieg der Einnahmen.

o Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente von $24,5 Millionen zum 30. September 2017 im Vergleich mit $36,9 Millionen zum 31. Dezember 2016. Abnahme der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente um $12,4 Millionen verursacht durch operative Cashflows von $42,8 Millionen, teilweise ausgeglichen durch Kapitalaufwendungen von $ 13,5 Millionen, Schulden- und Zinszahlungen von $20,1 Millionen, Konzerndarlehen von $12,0 Millionen und ausgezahlte Dividenden von $9,6 Millionen.

o Nettogewinn von $9,4 Millionen oder $0,26 pro Aktie im Q3/2017 im Vergleich mit einem Nettogewinn von $7,3 Millionen oder $0,20 pro Aktie im Q3/2016. Nettogewinn von $31,0 Millionen oder $0,86 pro Aktie für die neun Monate mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $9,2 Millionen oder $0,26 pro Aktie für den entsprechenden Zeitraum im Jahr 2016.
Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen.

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