Dienstag, Oktober 17th, 2017

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Gebrauchte Treppenlifte kaufen oder verkaufen auf pflanz-homelift.de

Neukirchen, den 17.10.2017. Immer mehr Menschen suchen nach günstigen Treppenliften um sich das Leben einfacher zu machen. Das Portal von Pflanz-Homelift hilft hier schnell und unkompliziert.

BildPflanz-Homelift ist ein Familienunternehmen, das sich auf den Ankauf und Verkauf von Treppenliften spezialisiert hat. Das Unternehmen ist bundesweit tätig, wenn es um gebrauchten Treppenlift kaufen oder Treppenlift Ankauf geht. Ein Treppenlift ist eine kostspielige Angelegenheit. Ein gebrauchter gut erhaltener Lift kann bei Pflanz-Homelift bis um die Hälfte günstiger für den Kunden werden. Bei einfachen Varianten kann der Kunde ihn zum Großteil oder ganz mit dem Zuschuss der Pflegekasse bezahlen.

Gebrauchten Treppenlift kaufen und einbauen lassen

Die Mitarbeiter der Firma beraten die Kunden und bieten einen rundum Service an. Sie liefern und bauen den Lift ein. Die Wartung übernehmen die Fachkräfte ebenfalls. Es werden nur intakte langlebige Lifte verkauft, die in einem sehr guten Zustand sind. Wenn jemand einen gebrauchten Treppenlift kaufen möchte, ist er hier an der richtigen Adresse.

Die Firma kauft auch Treppenlifte auf, aber nur von der Firma Acorn, da sich die Lifte dieser Marke in der Vergangenheit bewährten. Ein Treppenlift Ankauf, warum auch immer, wird von den Mitarbeitern der Firma schnell und zuverlässig durchgeführt. Der Lift wird ausgebaut beim Treppenlift Ankauf und wieder instand gesetzt zum Wiederverkauf. Dies wird in der eigenen Werkstatt erledigt. Bei Interesse kann sich jeder unverbindlich über Treppenlift Ankauf und gebrauchten Treppenlift kaufen beraten lassen.

Beratung, Montage, Verkauf in einer Hand

Pflanz-Homelift liefert alles aus einer Hand. Von der Beratung über den Verkauf und die Montage bis hin zu Umbauten, Wartung oder Reparatur. Die Preise sind fair und der Einbau erfolgt innerhalb von einem Tag.

Über:

Pflanz-Homelift
Herr M. Pflanz
Schwarzenborner Straße 19
34626 Neukirchen (Knüll) in Hessen
Deutschland

fon ..: 06694-7050
web ..: http://www.pflanz-homelift.de
email : info@pflanz-homelift.de

Wir bieten Ihnen alles aus einer Hand: Wir beraten Sie qualifiziert bei der Suche nach der richtigen Lösung. Ob gebraucht oder neu, wir konfigurieren Ihren persönlichen Lifter und erstellen Ihnen kostenlos und unverbindlich ein, faires und preisgünstiges Angebot.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

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Personalratswahlen 2018 in Hamburg – Schulungen und Seminare für den Wahlvorstand

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit Inhouse-Seminare für Wahlvorstände durch. Auch in den Bundesländern Hamburg, Brandenburg u. Thüringen, wo 2018 die nächsten Personalratswahlen stattfinden.

BildIm Zeitraum März bis Mai 2018 finden die regelmäßigen Personalratswahlen statt – in Hamburg, Brandenburg und Thüringen. Der noch amtierende Personalrat setzt dazu den Wahlvorstand ein, der die Wahlen organisiert.

In den Wahlvorstandsschulungen der Praktiker-Seminare GbR wird praxisnah alles behandelt, was zur Vorbereitung und Durchführung der Personalratswahlen erforderlich ist, angefangen bei der Bestellung des Wahlvorstands bis hin zur Bekanntgabe des Wahlergebnisses und zur konstituierenden Sitzung des neugewählten Personalrats.

Die Praktiker-Seminare GbR führt Wahlvorstandsschulungen durch für die Bereiche Bund und alle Bundesländer, nach dem jeweiligen Personalvertretungsgesetz und der dazugehörigen Wahlordnung.

Weitere Informationen sind erhältlich auf:

http://www.praktiker-seminare.com/46390/268601.html

https://www.facebook.com/PersonalratSeminare/

Inhaltlich wird folgendes behandelt:

– Zeitpunkt der Wahl

– Bestellung des Wahlvorstands

– Aufgaben, Pflichten und Rechte des Wahlvorstands

– Wahlvorstandssitzungen und Beschlußfassungen

– Protokollpflichten

– Erste Maßnahmen des Wahlvorstands

– BekanntgabeSchreiben, Vorabstimmungsfristen

– ggf. Bestellung von Wahlhelfern

– Mitwirkungspflichten der Dienststelle

– Größe des zu wählenden Personalrats, Gruppenprinzip

– Die verschiedenen Arten der Wahl

– Das aktive und das passive Wahlrecht

– Beschäftigte im Sinne des Personalvertretungsrechts

– Das Wahlausschreiben

– Die Wählerliste

– Behandlung der Wahlvorschläge (Prüfung, Bekanntgabe)

– Aufbau und Gestaltung der Stimmzettel

– Die Wahllokale (Orte, Zeiten, Aufbau)

– Durchführung der Wahl an den Wahltagen

– Briefwahl

– Stimmauszählung und Stimmauswertung

– Die Wahlniederschrift

– Bekanntgabe des Wahlergebnisses

– Die konstituierende erste Personalratssitzung

– Aufbewahrung der Wahlunterlagen und Stimmzettel

– Das Wichtigste zur Thematik einer möglichen Wahlanfechtung

Siehe auch http://personalratswahlen-schulungen.chapso.de/ und http://www.personalrat-seminare.com/

Über:

Praktiker-Seminare GbR
Frau Rita Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-46064746
web ..: http://www.personalrat-seminare.com/
email : admin@praktiker-seminare.de

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit praxisnahe Inhouse- Seminare mit hochqualifizierten Dozenten durch. Einige der Themen: BetrVG (Betriebsverfassungsrecht), PersVG (Personalvertretungsrecht), allgemeines Arbeitsrecht, Abmahnung, Kündigung, Betriebsübergang, Arbeitszeugnis, Sozialrecht u.a. …

Pressekontakt:

Praktiker-Seminare GbR
Herr Axel Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin

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Osisko Gold Royalties gibt Wandelanleihen in Wert von 284 Mio. CAD aus

Als Hauptabnehmer konnte Osisko mit dem Public Sector Pension Investment Board einen der größten kanadischen Pensionsfonds gewinnen.

BildFrisches Geld für Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR): Der frankokanadische Förderzinsrechte-Verwerter hat zu Wochenbeginn die Ausgabe von Wandelanleihen angekündigt und dabei das zunächst genannte Emissionsvolumen von 260 Mio. CAD innerhalb eines Tages auf nunmehr 284 Mio. CAD aufgestockt.

Die emittierten unbesicherten, vorrangigen Wandelschuldverschreibungen (,Convertible Senior Unsecured Debentures‘) sehen einer jährliche Verzinsung von 4 % über eine Laufzeit von etwa 5 Jahren sowie einer ab dem 30. Juni 2018 beginnenden halbjährlichen Zinszahlung vor und können jederzeit in Stammaktien der Gesellschaft getauscht werden. Der hierfür festgelegte Wandlungspreis von 22,89 CAD entspricht dabei einem Aufpreis von 40 % auf den letzten Schlusskurs der Osisko-Aktie bzw. einem Umtauschverhältnis von 43,6872 Aktien pro 1.000,- CAD Nennwert der Schuldverschreibung. Osisko steht allerdings unter bestimmten Voraussetzungen ein ab dem 1. Januar 2021 geltendes, vorzeitiges Kündigungsrecht zu. Planmäßiger Fälligkeitstermin der Anleihe ist der 31. Dezember 2022.

Als Hauptabnehmer konnte Osisko mit dem Public Sector Pension Investment Board (PSP Investments) einen der größten kanadischen Pensionsfonds gewinnen, der sich u.a. für die Verwaltung der Altersrücklagen der kanadischen Bundesbediensteten, der kanadischen Streitkräfte sowie der legendären Royal Canadian Mounted Police verantwortlich zeichnet. Dieser verpflichtete sich im Rahmen einer Privatplatzierung, Anleihen im Wert von 100 Mio. CAD zu zeichnen. Darüber hinaus erhielt er die Option, den Betrag bis spätestens 48 Stunden vor Abschluss der Finanzierung um weitere 16 Mio. CAD zu erhöhen.

Ein Konsortium unter der gemeinsamen Führung der Investmentabteilungen der National Bank of Canada, der Bank of Montreal sowie der ebenfalls in Québec beheimateten Genossenschaftsbank Caisses Desjardins verpflichteten sich zudem im Zuge eines sog. ,Bought Deals‘, weitere Papiere im Wert von 160 Mio. CAD zu erwerben. Dieser Betrag wurden später noch auf 184 Mio. CAD aufgestockt, woraus auch die eingangs erwähnte Erhöhung des Ausgabevolumens resultierte.

Mit dem Nettoerlös der Emission, die voraussichtlich am bzw. um den 3. November 2017 abgeschlossen sein soll, will Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=iHjwVUxAF0U&t=1s – den Erwerb weiterer Edelmetall-Förderzins- (,Royalties‘) bzw. -Vorkaufsrechte (,Streams‘) finanzieren. Ferner sollen damit das Betriebskapital (,Working Capital‘) aufgestockt sowie allgemeine Geschäftsausgaben gedeckt werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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Neurodermitis rechtzeitig behandeln verhindert Spätfolgen

Neurodermitis ist eine schwer zu behandelnde Hautkrankheit, die vor allem Säuglingen und Kleinkindern viel Leid beschert. Weniger bekannt ist, dass Betroffene häufig auch unter Spätfolgen leiden.

BildDie Krankheit hat nicht nur Auswirkungen auf die Haut, sondern auch auf die Seele.

Neurodermitis ist eine Erkrankung unter der immer mehr Menschen leiden müssen. Sie ist zwar nicht lebensbedrohlich, aber dennoch im Alltag ständig präsent. Gerade für die kleinen und ganz kleinen Patienten – Säuglinge, Kleinkinder und Schulkinder stellt die Krankheit eine große Herausforderung dar, die unbedingt rechtzeitig in Angriff genommen werden muss.

Auch die Eltern sind hier gefordert, den eigenen Kindern bei der Behandlung und dem Umgang mit dieser Hautkrankheit bei Seite zu stehen. Dies ist nicht immer leicht. Gerade für die Angehörigen stellt das Lernen mit der Krankheit zu Recht zu kommen, zu Beginn eine große Hürde dar. Auch für die Kinder ist das Leben oft mit vielen Nachteilen und Spätfolgen verbunden, die sich aus der Krankheit Neurodermitis ergeben.

Kleinkinder mit Neurodermitis

Einen Säugling, Kleinkind oder Kindergartenkind mit Neurodermitis zu haben, stellt für die betroffenen Eltern im Alltag eine zusätzliche, intensive Aufgabe dar, die sowohl zeitlich als auch emotional von den Eltern alles abverlangt. Denn die Babys und auch Kleinkinder verstehen die Krankheit noch nicht, mit der Folge, dass sie sich kratzen, wenn die Haut juckt. Dies hat oftmals wieder zur Folge, dass die Haut sich weiter entzündet und anfängt zu bluten. Ein ewiger Kreislauf, der nur sehr schwer mit Salben und Binden einzudämmen ist.

Diese Kinder werden dann teilweise auch von Ihrem Umfeld ganz anders wahrgenommen. Sie sehen durch die Krankheit anders aus und werden eventuell von anderen Kindern gemieden. Nicht selten führt das dazu, dass die betroffenen Kinder zu Außenseiter werden und zu den Schmerzen der Krankheit noch emotionales Leid hinzukommt. Hier sind die Eltern gefragt. Sie können zumindest versuchen, den anderen Kindern zu erklären, dass das Kind keine ansteckende Krankheit hat und nicht ausgegrenzt werden darf, auch wenn das manchen Eltern wie eine Sisyphusarbeit vorkommt.

Neurodermitis bei Schulkindern

Gerade die Kinder in der Schule sind durch die Neurodermitis in ihrer Konzentration und Aufnahmefähigkeit stark eingeschränkt. Das hat damit zu tun, dass die Schüler sich oft kratzen müssen und dadurch unkonzentriert sind. Außerdem lässt die Krankheit die Kinder in der Nacht oft nicht genug schlafen. Das nächtliche Kratzen vermindert die Leistungsfähigkeit der Kinder.
Durch die intensive Hautpflege bleibt weniger Zeit für die schulischen Angelegenheiten und die vielen Krankenhausaufenthalte rauben den Kindern die Schulzeit.
Hinzu kommt noch, dass durch die Hautkrankheit oftmals soziale Kontakte eingeschränkt sind und die Kinder so schwerer Anschluss finden.

Hier wäre eine Empfehlung die besonderen Umstände möglichst frühzeitig mit den Lehrern und der Schule genau abzusprechen und eine gemeinsame Lösung zu finden, wie man sich verhalten soll. Vor allem die Lehrer und die Schulleitung sind gefordert, den Mitschülern klar zu machen, warum das Kind öfters fehlt oder auch nicht am Sportunterricht teilnehmen kann. Dies wirkt einer Ausgrenzung entgegen.

Neurodermitis im Erwachsenenalter

Viele Neurodermitis Betroffene haben auch noch im Erwachsenenalter Angst vor Bindungen, Beziehungen oder vor Ausgrenzung, ganz besonders wenn es um die Berufswahl geht. Wenn die Krankheit jedoch gut eingestellt ist, lassen sich diese Ängste nehmen. Den Betroffenen ist zu raten, mit der Krankheit gerade bei neuen Bekanntschaften offen umzugehen.

Aber neben allen äußerlichen Anzeichen und dem seelischen Leiden, schleicht sich unbemerkt noch ein weiterer, ganz massiver Feind für die Gesundheit ein. So lange die Krankheit nicht ausgeheilt ist, haben alle Neurodermitis-Patienten erhöhte Entzündungswerte, und zwar lebenslang. Das Fatale: Nach wie vor glauben tatsächlich viele Menschen, dass Neurodermitis nicht heilbar sei, und fügen sich in ihr Schicksal bzw. überlassen den Ärzten die Entscheidung über die Behandlung ihres Kindes.

Dass bzw. wie es auch anders geht, und vor allem, was Eltern betroffener Kinder ihren Liebsten ersparen sollten, zeigt eine Webseite des Verlags „Wirksam heilen“, die sich speziell um das Thema Neurodermitis bei Säuglingen und Kleinkindern dreht, auf:
https://wirksam-heilen.lpages.co/neurodermitis/

Frau Puls ist es eine Herzensangelegenheit, den Kindern und deren Eltern zu helfen, mit viel Verständnis und Einfühlungsvermögen für ihre Situation, vor allem aber auch mit hilfreichen Informationen und Tipps und echten Behandlungsalternativen, wie der einzigartige Schmalix Haut-Balsam.

Über:

Verlag „Wirksam heilen“
Frau Bärbel Puls-Stanislawski
Partida Barranquets Carrer 34
03779 Els Poblets (Alicante)
Spanien

fon ..: 0034 966 475 727
web ..: https://wirksam-heilen.de
email : kontakt@wirksam-heilen.de

Der Verlag „Wirksam heilen“ ist ein Herzensprojekt das von Bärbel Puls im Jahr 2014 gegründet wurde. Aufgrund eigener, gesundheitlicher Probleme beschäftigte sich Frau Puls bereits sehr früh und sehr intensiv mit diversen Erkrankungen sowie wirksamen Naturheilverfahren. Im Jahr 2006 folgte die Gründung des Schüssler-Forums, das schnell eine wichtige Anlaufstelle für viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen wurde. Im Jahr 2014 wurde dann „Wirksam heilen“ ins Leben gerufen, ein umfassendes Compendium und digitales Nachschlagewerk zu einer Vielzahl von Erkrankungen und Gesundheitsproblemen sowie alternative und wirksame Behandlungsmethoden dazu.

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Verlag „Wirksam heilen“
Frau Bärbel Puls-Stanislawski
Partida Barranquets Carrer 34
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web ..: https://wirksam-heilen.de
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Deutsche Bahn befördert mittels Elektromobilität

Noch im Oktober will die Deutsche Bahn mit Hilfe ihres On-Demand-Projektes „loki“ Passagiere befördern.

Bild„Die Kunden wollen einen Mobilitätsmix“, so brachte es Berthold Huber, Personenverkehrsvorstand der Deutschen Bahn auf den Punkt. Es handle sich dabei um die digitale Fortentwicklung des Sammeltaxis. Starten wird der autonome Elektrobus loki in Niederbayern. Per Smartphone-App kann man loki nach Hause bestellen und sich zum Bahnhof fahren lassen. Für die Zukunft ist es geplant ohne Fahrer auszukommen, also autonom zu fahren.

Die neue Möglichkeit ohne eigenes Auto zum Bahnhof zu kommen, soll bald auch in Hamburg abrufbar sein und zwar mit einer Mischflotte aus verschiedenen Fahrzeuggrößen. Die Bahn will also nicht nur ländliche Gebiete, sondern auch große Städte abdecken. Damit setzt auch die Bahn auf Elektromobilität.

Elektromobilität braucht besondere Rohstoffe, unter anderem Grafit für die Akkus. Hier kommt die aufstrebende Alabama Graphite – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – ins Spiel, die auf ihren beiden Grafit-Projekten in Alabama über die nötige hochwertige Qualität an Grafit verfügt und als zukünftiger Langzeitlieferant beste Chancen besitzt. Alabama Graphite hat bereits 30 Geheimhaltungsvereinbarungen mit potenziellen Endverbrauchern geschlossen.

Die Elektromobilität breitet sich zusehends aus. So plant die EU eine verpflichtende Quote an Elektroautos einzuführen. Bis 2030 sollen mindestens 15 Prozent aller Neuwagen in Europa mit einem Elektromotor oder einem anderen emissionsfreien Motor ausgestattet sein.

Noch beherrschen herkömmliche Fahrzeuge die Straßen. Sie brauchen in Punkto Rohstoffe besonders Zink (als Rostschutz), sowie Blei für die klassischen Batterien. Diese beiden Rohstoffe, zudem Silber, holt Ascendant Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297899 – aus seiner El Mochito-Mine in Honduras. Laut CEO und President Chris Buncic ergibt sich durch die Ergebnisse des Bohrprogramms 2017 das Potenzial die Ressourcen und den Gehalt der Mine deutlich zu steigern.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Schon jetzt an Weihnachtsgeschenke denken! Und LEGO denkt an Sie!

Der Oktober neigt sich dem Ende entgegen – Zeit, an Weihnachtsgeschenke zu denken. Und die Bausteinspezialisten aus Dänemark haben wieder ein tolles Angebot für LEGO-Kunden.

Inzwischen hat es schon Tradition: zum Weihnachtsgeschäft denken sich die Dänen aus dem Hause LEGO immer etwas ganz Besonderes aus.
Bereits seit Jahren gibt es immer rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft einen speziellen Bausatz, der das Thema Winter oder Weihnachten aufgreift. In diesem Jahr wartet ein winterlicher Bahnhof auf die Fans der bunten Steine.
Die Reihe LEGO Creator Expert wartet jedes Jahr mit einigen tollen und meist umfangreichen Bausets auf. Viele berühmte Bauwerke wie die Tower Bridge, Big Ben oder die Oper in Syndey waren schon Gegenstand eines Bausteinesets. Zu Weihnachten gibt es dann immer noch eine Sonderausgabe mit einem speziellen weihnachtlichen oder winterlichen Motiv. Das fing mit einer weihnachtlichen Bäckerei und einem winterlichen Postamt an und führte im letzten Jahr zu einem festlichen Weihnachtszug, der auch heute noch im Handel zu kaufen ist.
Für die ersten Sets legen Sammler meist deutlich mehr Geld auf den Tisch, als die Bausteine ursprünglich gekostet haben. Allerdings müssen die Bausteine dafür perfekt erhalten sein. So werden LEGO-Steine auch zum Sammelobjekt und zur Geldanlage. Der aktuelle Bausatz ist mit einer unverbindlichen Preisempfehlung deutlich unter 100 Euro im Handel zu erwerben. Zusammen mit den älteren Bausets ergänzt sich der winterliche Bahnhof zu einer tollen Weihnachtslandschaft, die nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt.

Über:

HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 0681/5867-503
web ..: http://drstefangeorg.wordpress.com
email : stefan.georg@htw-saarland.de

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AUTARK Sachwert: Durch Immobilien sein Geld mehren

Immobilien sind weiterhin lohnende Investments. Es kommt aber darauf an, sein Geld in professionell geführte Objekte anzulegen. Am besten gelingt das über die Beteiligung an einem Unternehmen.

BildImmobilien sind seit vielen Jahren ein herausragendes Instrument in der Geldanlage für private und institutionelle Anleger. Sie wollen sich durch ihr Investment in Steine von den Kapitalmärkten und den sehr niedrigen Zinsen unabhängig machen und von einem Sachwert profitieren, der ihnen nicht nur laufende Ausschüttungen in Form von Mieteinnahmen bringt, sondern auch irgendwann verkauft werden kann – sodass dann zum Zeitpunkt X in der Regel mindestens das ursprüngliche Investment wieder zurückgezahlt wird, wenn nicht sogar mit einem erheblichen Aufschlag.

Aber aufgrund der steigenden Preise ist es für Privatanleger, Stiftungen etc. nicht mehr ganz so einfach, an lohnenswerte Objekte im Immobilienmarkt zu kommen. Und das nicht nur in Toplagen, auch in den sogenannten B- und C-Lagen werden sehr hohe Multiplikatoren aufgerufen – das 20-, 25-, 30-Fache oder noch mehr der Jahresnettokaltmieten sind keine Seltenheit, man hört in Spitzenlagen sogar von Werten vom über 100-Fachen. Eine einzelne Eigentumswohnung kann vielleicht noch erworben werden – aber dann haben die Investoren in der Regel auch die Arbeit mit der Bewirtschaftung und müssen sich um Reparaturen, Vermietung etc. kümmern.

Und ganze Großobjekte kaufen? Keine Chance, dafür sind die Objekte zu teuer und international zu begehrt. Eine Möglichkeit wäre es natürlich, Fonds-Anteile auf Immobilien zu kaufen. Doch auch das hat einen Haken: Denn die Praxis zeigt, dass viele Investment-Fonds häufig sehr hohe Gebühren aufweisen, sodass die Rendite dadurch stark sinken kann. Und oftmals ist die Auswahl der Objekte nicht transparent, sodass Anleger gar nicht so genau wissen, in welche Immobilien sie ihr Geld eigentlich stecken?

Die andere Möglichkeit ist, sich an einem Unternehmen zu beteiligen, dass gezielt in Immobilien investiert. Und zwar in institutionellen Größenordnungen. Dadurch können Anleger auch mit kleineren Summen an Großinvestments teilhaben, die ihnen sonst versperrt bleiben würden.

Entscheidend ist, dass bei Immobilien-Investments ausschließlich renditestarke Objekte ausgewählt werden, die in ihrem Teilmarkt eine hohe Substanz besitzen und die professionell bewirtschaftet werden. Und sie zu kennen, ist auch ein gutes Merkmal für ein wirtschaftlich erfolgreiches Investment. Dann lassen sich auf Dauer alle wirtschaftlichen Potenziale zu heben, sei es bei großen Bürogebäuden, Industrieanlagen, touristischen Objekte, Theater oder, oder, oder.

Um dies an zwei Beispielen zu verdeutlichen. Die Ausgaben in den Tourismus in Deutschland steigen von Jahr zu Jahr, Hotels, Pensionen und Ferienhäuser eilen von einem Umsatzrekord zum nächsten. Und so entwickeln sich auch Ferienimmobilien sehr gut, wenn sie entsprechend bewirtschaftet und entwickelt werden. Sie müssen sinnvoll in die jeweilige Ferienregion eingebunden und gezielt vermarktet werden. Gerade hinsichtlich des regelmäßig geforderten Nachhaltigkeitsgedankens ist die Positionierung eines Objektes wichtig – und ist dem Erfolg sehr zuträglich.

Auch im Unterhaltungsbereich sind erstaunliche Erfolge möglich. Spielstätten für Theater, Musicals und Co. sind besonders für kulturinteressierte Anleger relevante Assets. Sie können damit ihren Neigungen nachgehen und damit zugleich Geld verdienen. Durch sehr gutes kulturelles und betriebswirtschaftliches Management werden hohe Buchungszahlen erreicht, sodass eine gut geführte Unterhaltungsimmobilie die Grundlage für den Investment-Erfolg bildet. Davon profitieren wiederum die Anleger.

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Ascendant Resources gibt ein Produktionsupdate für das dritte Quartal und September

Anstieg der verarbeiteten Produktion im dritten Quartal um 17% gegenüber dem zweiten Quartal 2017 bei durchschnittlich 1.934 Tonnen pro Tag; im September stieg die verarbeitete Produktion um 8% an

Bildo Anstieg der verarbeiteten Produktion im dritten Quartal um 17% gegenüber dem zweiten Quartal 2017 bei durchschnittlich 1.934 Tonnen pro Tag; im September stieg die verarbeitete Produktion um 8% gegenüber August 2017 bei durchschnittlich 2.055 Tonnen pro Tag.
o Freier Cashflow wird in Kürze erwartet.
o Leistung im dritten Quartal wird laut Erwartungen ein solides viertes Quartal und Jahresendergebnis unterstützen, was zu einer robuste Leistung im Jahr 2018 führen sollte.

TORONTO, ONTARIO – Ascendant Resources Inc. (TSX Venture : ASND) (OTCQX: ASDRF) (FRA: 2D9) („Ascendant“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297899) gibt bekannt, dass die verarbeitete Produktion in der Mine El Mochito im dritten Quartal („Q3 2017“) auf 176.067 Tonnen (oder 1.934 Tonnen pro Tag) gestiegen ist, was einer Verbesserung um 17% gegenüber dem zweiten Quartal („Q2 2017“) entspricht. Da im Laufe des Q4 2017 neue Geräte eintreffen, ist das Management zuversichtlich, die für Q4 2017 anvisierte Durchsatzrate von 2.200 Tonnen pro Tag zu erreichen, was zu einer weiteren Produktionssteigerung im Jahr 2018 führen wird.

Aufgrund der fortlaufenden Implementierungen zur Betriebsverbesserung seit Akquisition der Mine vor nur neun Monaten glaubt das Unternehmen, dass El Mochito gut positioniert ist, robuste Betriebsergebnisse und einen freien Cashflow im Q4 2017 und in der absehbaren Zukunft zu erwirtschaften.

Im Q3 2017 betrug die Zinkäquivalentmetallproduktion 7.936 Tonnen, ein Anstieg um 14% gegenüber Q2 2017.

Die verarbeitete Produktion im September war 59.601 Tonnen oder durchschnittlich 2.055 Tonnen pro Tag, was einem Anstieg um 8% gegenüber August und 65% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im dritten Quartal stieg die verarbeitete Produktion gegenüber dem Q2 2017 um 17% und dem Q1 2017 um 34%. Die Durchsatzraten wurden im Quartal durch die verspätete Ankunft eines dritten Untertage-Lkws beeinträchtigt, der jetzt auf dem Gelände eingetroffen ist und unter Tage transportiert wird. Ein neuer Lkw und Lader wird im November und Dezember 2017 erwartet.

Die Blei- und Silberausbringung war hoher als erwartet, während die Gehalte im Fördererz im Vergleich mit Q2 2017 gleich blieben. Im Q4 2017 und bis ins Jahr 2018 hinein wird eine Verbesserung der Erzgehalte durch den laufenden Abbau kleinerer aber höhergradiger Erzzonen durch herkömmliche Bergbautechniken erwartet und da neue höhergradige Erzzonen nach Abschluss der untertägigen Entwicklungsarbeiten aufgefahren werden.

Der gesamte Minenbetrieb während des Quartals und des Jahres bis dato zeigt weiterhin die Vorteile des verbesserten Betriebsmilieus und der Ankunft sowie des Einsatzes neuer Untertageabbaugeräte, die höhere Produktionsraten unterstützen. Die Produktion im September und im Q3 2017 wurde durch die reduzierte Verfügbarkeit der älteren Untertageabbaugeräte geringfügig negativ beeinflusst. Dies hebt wieder einmal die erwarteten Vorteile des Programms zum vollständigen Austausch des alternden Fuhrparks von 10 Lkws und 6 Ladern bis Mitte 2018 hervor.

Wie bereits früher bekannt gegeben (siehe Pressemitteilungen vom 23. März und 20. September 2017), hat Ascendant insgesamt acht neue Untertage-Lkws, fünf Lader, zwei Jumbo-Bohrgeräte und zwei Ankerbohrgeräte bestellt. Bis dato hat die Mine El Mochito zwei neue Lkws und zwei Lader erhalten und in Betrieb genommen. Zwei weitere Lkws trafen Mitte Oktober ein. Die Lieferung eines weiteren Lkws und Laders wird im November und Dezember erwartet, die laut Erwartungen im Q4 2017 und bis ins Jahr 2018 erhöhte Betriebsraten unterstützen werden. Die Hinzunahme der neuen Geräte mit größerer Verfügbarkeit und der laufende Fortschritt bei verschiedenen anderen Produktivitätsverbesserungsinitiativen, die bereits im Laufen sind, werden laut Erwartungen höhere nachhaltige Produktionsraten in der absehbaren Zukunft unterstützen.

Betriebsleistung während der vergangenen drei Monate und im Q3 2017 finden Sie in folgender Tabelle:
Juli August September Q1/17 Q2/17 Q3/17 Q3 Prognose

Verarbeitetes Erz Tonnen 57,458 58,978 59,601 131,115 150,785 176,037 182,000
Verarbeitetes Erz Tonnen pro Tag 1,853 1,903 2,055 1,619 1,733 1,934 2,000
Arbeitstage 31 31 29 81 87 91 91

Gehalte im Fördererz
Durchschnittlicher Zn-Gehalt % 3.60% 3.43% 3.50% 3.43% 3.36% 3.51% 3.70%
Durchschnittlicher Pb-Gehalt % 1.25% 1.68% 1.45% 1.33% 1.34% 1.46% 1.50%
Durchschnittlicher Silbergehalt g/t 36.2 43.0 35.7 52.1 48.9 38.3 49.0
Durchschnittlicher ZnÄq-Gehalt*
% 5.29% 5.54% 5.25% 5.56% 5.50% 5.36% 5.90%

Durchschnittliche Ausbringungsraten
Zink % 90.9% 85.6% 89.8% 89.8% 88.9% 88.8% 82.8%
Blei % 72.4% 74.8% 73.4% 76.9% 72.3% 73.7% 65.1%
Silber % 73.9% 80.7% 77.4% 78.8% 79.4% 77.5% 66.5%

Produktion von enthaltenem Metall
Zink Tonnen 1,880 1,732 1,876 4,032 4,505 5,488 5,536
Blei Tonnen 519 742 634 1,341 1,459 1,894 1,746
Silber Unzen 49,351 65,845 52,984 173,041 184,496 168,181 189,130
ZnÄq* Tonnen 2,589 2,690 2,656 6,201 6,975 7,936 8,204
ZnÄq * Pfund 5,707,523 5,930,641 5,854,368 13,671,410 15,376,986 17,495,427 18,087,024
*Berechnet mittels monatlich realisierter Metallpreise; gewichteter Durchschnitt in Q3 war US$ 2.962/Tonne Zink, US$ 2.333/Tonne Blei und US$ 16,83/Unze Silber.
President und CEO Chris Buncic sagte: „Wir sind mit den umfassenden Verbesserungen sehr zufrieden, die wir bei unserer Betriebsleistung während der letzten neun Monate erzielt haben. Der Umschwung auf El Mochito ist beinahe abgeschlossen und wir freuen uns auf einen stabilen Produktionsanstieg und den unmittelbaren Beginn freier Cashflows.“ Er sagte weiter: „Ich möchte besonders unser Betriebsteam für die erfolgreiche Einführung von Maßnahmen auf El Mochito loben, welche die Gemeinschaft und die Stakeholder mit einem neuen Optimismus belebt haben, während die Sicherheitsstandards und die Arbeitsbedingungen drastisch verbessert wurden. Dies wird ein solider Vorteil für alle unsere Aktionäre sein.“

Über Ascendant Resources

Ascendant Resources Inc, ist ein Bergbauunternehmen mit Fokus auf ihre produzierende Zink-, Silber- und Bleimine El Mochito im westlichen Zentral-Honduras, die das Unternehmen zu 100% besitzt. El Mochito ist seit 1948 in Produktion. Das Unternehmen bewerted produzierende und sich in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befindliche Mineralressourcenakquisitionsmöglichkeiten in Nord-, Süd- und Zentralamerika. Die Stammaktien des Unternehmens sind vorrangig an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol „ASND“ notiert. Für weitere Informationen über Ascendant Resources besuchen Sie bitte unsere Webseite www.ascendantresources.com.

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (laut Definition in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Richtigkeit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Katherine Pryde
Director, Communications & Investor Relations
Tel: 888-723-7413
info@ascendantresources.com

Swiss Resource Capital AG – Jochen Staiger
info@resource-capital.ch – www.resource-capital.ch

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Die Informationen hinsichtlich der Mineralkonzessionsgebiete des Unternehmens wurden gemäß National Instrument 43-101 der Canadian Securities Administrators erstellt. Laut National Instrument 43-101 werden die Begriffe „Mineralvorrat“, „geprüfter Mineralvorrat“, „wahrscheinlicher Mineralvorrat“, „Mineralressource“, „gemessene Mineralressource“, „angezeigte Mineralressource“ und „abgeleitete Mineralressource“ in den Definition Standards for Mineral Resources and Mineral Reserves des Canadian Institute of Mining, Metallurgy and Petroleum (das „CIM“) definiert, die der CIM Council am 10. Mai 2014 einführte. Während die Begriffe „Mineralressource“, „gemessene Mineralressource“, „angezeigte Mineralressource“ und „abgeleitete Mineralressource“ von National Instrument 43-101 anerkannt und verlangt werden, werden sie von der U.S. Securities Exchange Commission (die „SEC“) nicht anerkannt. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass Mineralressourcen keinen wirtschaftlichen Wert ergeben haben, ausgenommen jene Teile von Mineralressourcen, die als Mineralvorräte klassifiziert wurden. Abgeleitete Mineralressourcen bergen ein hohes Maß an Ungewissheit hinsichtlich ihrer Existenz sowie hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen oder rechtlichen Abbaufähigkeit in sich. Es darf nicht davon ausgegangen werden, dass alle abgeleiteten Mineralressourcen, oder Teile davon, jemals in eine höhere Kategorie eingestuft werden. Der Leser darf daher nicht annehmen, dass alle abgeleiteten Mineralressourcen, oder Teile davon, existieren, dass diese wirtschaftlich oder rechtlich abgebaut werden können oder dass sie jemals in eine höhere Kategorie eingestuft werden. Ebenso darf nicht davon ausgegangen werden, dass alle gemessenen oder angezeigten Mineralressourcen, oder Teile davon, jemals zu Mineralvorräten hochgestuft werden.
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Gründungsprojekt 5 Euro StartUp an der htw saar und Universität des Saarlandes gestartet.

Erstmals können Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und die Universität des Saarlandes gemeinsam am Gründungsprojekt 5 Euro StartUp teilnehmen.

Am 16. Oktober 2017 war es so weit: Zum ersten Mal können Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und der Universität des Saarlandes in Saarbrücken gemeinsam am Gründungsprojekt 5 Euro StartUp teilnehmen. Ausgestattet mit einem symbolischen Startkapital von 5 Euro müssen die Studierende eine Unternehmensidee realisieren. Dabei steht nicht die Gewinnerzielung im Mittelpunkt. Vielmehr geht es darum, dass die Studierenden spielerisch unternehmerische Erfahrungen in möglichst realistischer Umgebung sammeln können.

Das Projekt, das in Lizenz der Ludwig Maximilian Universität in München nun bereits zum vierten Mal an der htw saar durchgeführt wird, gewährt Studierenden beider Hochschulen die Möglichkeit, in Teams gemeinsam zusammenzuarbeiten und betritt damit absolutes Neuland. Denn überlicherweise ist die Zusammenarbeit der beiden größten saarländischen Hochschulen sehr überschaubar.

Unterstützt werden die Studierenden unter Leitung von Prof. Dr. Stefan Georg durch ein Dozententeam von htw saar und Uni Saarbrücken sowie durch zahlreiche Coaches aus der regionalen Wirtschaft und von Institutionen des Landes. Insbesondere Gründungsberater bringen ihre Erfahrungen und ihr Wissen in das Projekt mit ein. Die Sparkasse Saarbrücken und die Saarländische Investitionskreditbank SIKB unterstützen das Projekt mit insgesamt 2.500 Euro, die an die besten Teams durch eine prominent besetzte Jury verteilt werden.

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf https://drstefangeorg.wordpress.com/hochschulveranstaltungen/5-euro-start-up/.

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Wurde Ihr Flug auch schon einmal annulliert?

Am Dienstag, den 10. Oktober 2017 kam es auf Palma de Mallorca zu einigen Flugausfällen. Insbesondere Reisende mit Niki und Ryan Air waren betroffen und blieben auf der Insel zurück.

Die negativen Schlagzeilen rund um die Fluggesellschaften Ryan Air, Air Berlin und Niki sind vielen bekannt. Weniger bekannt dürfte hingegen sein, dass am Dienstag, den 10. Oktober 2017 rund 2.000 Passagiere von Niki am Flughafen Palma de Mallorca zurückblieben, weil deren Flüge nach Deutschland gestrichen wurden.
Während in Frankreich die Fluglotsen streikten, mussten viele Urlauber, die ihre Ferien auf der Insel Mallorca verbracht haben, letzte Woche Dienstag auf der Insel zurückbleiben. Insbesondere, wenn auch nicht ausschließlich, viele Flüge der Fluggesellschaft Niki von Palma de Malloraca zurück nach Deutschland wurden gestrichen. Nach einigen Stunden Wartezeit wurden die 2.000 wartenden Niki-Reisenden schließlich von 2 Servicemitarbeitern auf Hotels verteilt. In den Hotels sollten die Menschen weitere Informationen zu ihrem Rückflug nach Deutschland erhalten, doch diese Informationen blieben zunächst aus. Stattdessen mussten die Urlauber eine kostenpflichtige Servicehotline anrufen und sich dort in der Warteschlange einreihen (ebenfalls kostenpflichtig), bis sie einen Mitarbeiter in der Leitung hatten. Meist konnten sie aber dann auch nur erfahren, dass sie noch Tage warten müssen, bis sie einen Ersatzflug erhalten können. Recht spontan wurden dann in der Nacht von Mittwoch nach Donnerstag doch rund 400 Reisende mit einem Sonderflug nach Köln-Bonn geflogen, von wo aus sie individuell ihre Weiterreise in Angriff nehmen mussten. Niki hatte keinerlei Weitertransport zu den eigentlichen Zielflughäfen der Reisenden organisiert.
Auch Pauschalreisenden erging es nicht besser. So haben beispielsweise Gäste von Neckermann Reisen am Flughafen in Palma de Mallorca lediglich erfahren, dass alle Flüge mit Condor bis zum 16.10. nach Deutschland ausgebucht seien. Eine Betreuung der Kunden sieht sicherlich anders aus. Einen umfassenden Erfahrungsbericht können Sie auf http://www.wiin-aviation.de/erfahrungen-mit-niki-und-neckermann-reisen/ nachlesen.

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