Dienstag, Oktober 3rd, 2017

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Michael Haug – Kompetenter Steuerberater in Neu-Ulm und Bad Überkingen

Neu-Ulm, den 03.10.2017. Michael Haug ist Steuerberater für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Ärzte. Erstellung laufender Buchführung, Jahresabschlüsse,Steuererklärungen und Lohnabrechnungen.

BildBei der Steuerkanzlei Michael Haug in Neu-Ulm handelt es sich um eine Kanzlei, die ihre Kunden in allen wichtigen Bereichen des Steuerrechts berät. Willkommen sind kleine Mandate ebenso wie Existenzgründer und Ärzte. Eine steuerliche Beratung ist demnach insbesondere dann sinnvoll, wenn eine Existenzgründung ansteht. Das Leistungsspektrum von Michael Haug, dem Steuerberater in Neu-Ulm beläuft sich dabei auf Jahresabschlüsse, die Lohnbuchhaltung, Steuererklärungen oder die Erstellung der laufenden Buchführung.

Besonders großen Wert legt der Steuerberater in Neu-Ulm dabei auf eine umfassende und persönliche Beratung, die eine wichtige Entscheidungshilfe für den persönlichen Erfolg darstellt. Interessenten und Kunden können einen persönlichen Termin in Neu-Ulm oder Bad Überkingen für ein vertrauensvolles Gespräch vereinbaren. Der persönliche Kontakt zu seinen Mandanten ist Michael Haug, dem Steuerberater in Neu-Ulm ganz besonders wichtig. Aus diesem Grund können Interessenten über das Kontaktformular Kontakt zur Steuerkanzlei aufnehmen.

Zum Leistungsspektrum der Steuerkanzlei Michael Haug gehört die Erstellung von Einnahmen-Überschuss-Rechnungen und Jahresabschlüssen, die Übernahme von Finanz- und Lohnsteuerbuchhaltungen, die Fertigung privater und betrieblicher Steuererklärungen, die Existenzgründungsberatung, die Prüfung von Steuerbescheiden sowie die steuerliche Beratung bei Umwandlungen von Unternehmen. Auch die Einkommensteuer für Privatpersonen übernimmt der Steuerberater in Neu-Ulm gerne.

Die Steuerkanzlei in Neu-Ulm und Bad Überkingen berät seit einigen Jahren nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen – vorwiegend jedoch kleinere oder mittlere Betriebe. Für Unternehmen übernimmt die Steuerkanzlei die Erstellung von Zwischenbilanzen und Jahresabschlüssen, die Durchführung von Betriebsprüfungen, allgemeine Beratungen und die jeweiligen Hilfestellungen, die Erstellung der Betriebssteuererklärungen, von laufenden, monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen, die Erstellung der laufenden Finanzbuchhaltung sowie die Übernahme der Lohnabrechnung.

Über:

steuerberater-neu-ulm.de
Herr Michael Haug
Marshallstr. 57
89231 Neu-Ulm
Deutschland

fon ..: 0731 9809045
web ..: https://www.steuerberater-neu-ulm.de
email : info@steuerberater-haug.de

Unsere Kanzlei in Neu-Ulm und Bad Überkingen berät Sie in allen wichtigen Bereichen des Steuerrechts. Auch Ärzte, Existenzgründer und kleine Mandate sind uns willkommen. Bedenken Sie, dass vor allem im Vorfeld einer Existenzgründung eine steuerliche Beratung sinnvoll ist. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Saudi 4.0 und das Gold

Saudi-Arabien gibt den Frauen nach und nach mehr Rechte, jüngst das Recht Auto zu fahren. Damit wird wohl die Zahl der arbeitenden Frauen steigen und vielleicht auch die Nachfrage nach Gold

BildSogar Comedian Mario Barth hat nun eine große Live-Tour durch Saudi-Arabien angekündigt. Im Sommer 2018 will er durch 14 Städte mit dem Programm “ Männer fahren gut Auto, Frauen aber nicht“ touren. In dem Ölland leben schließlich fast 32 Millionen Menschen, da könnte schon mal ein Stadion voll werden.

Dass König Salman nun per Dekret den Frauen das Autofahren erlauben wird, ist ein wichtiger Schritt für Saudi-Arabien um moderner zu werden. Besonders für die Frauen in dem konservativen Königreich sollte dies zu großen Veränderungen führen. Arbeiten heute nur sehr wenige Frauen, zirka 20 Prozent davon 96 Prozent als Lehrerin, so werden sie nun die Möglichkeit erhalten, einen Arbeitsplatz überhaupt erst zu erreichen. Die Jobs, die jetzt Hunderttausende von Pakistanern, Indern und Bangladeschern innehaben, werden von den einheimischen Frauen besetzt werden.

Und die Saudi-Arabier lieben Gold. Frauen werden mehr verdienen und sich mehr Gold und Goldschmuck kaufen können. Für das „Rohmaterial“ Gold sorgen die Bergbaugesellschaften, die das edle Metall fördern oder in naher Zukunft aus dem Boden holen werden, wie beispielsweise TerraX Minerals oder Caledonia Mining.

TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 – besitzt in Kanada das Yellowknife City Goldprojekt. Dieses liegt auf dem Trend, wo schon früher die hochgradigen Goldminen Con und Giant lagen. Kein Wunder, dass die neuesten Bohrergebnisse vom Projekt hervorragend sind. Bis zu 27,9 Gramm Gold je Tonne Gestein konnte TerraX Minerals gerade melden. Es wurden aber auch schon bis zu 66 Gramm Gold pro Tonne Gestein exploriert.

Ein bereits erfolgreich produzierendes Goldunternehmen, trotz der nicht so einfachen Situation in Simbabwe, ist Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 -. 49 Prozent gehören dem Unternehmen und 51 Prozent stehen im Eigentum einheimischer Produzenten. So gelingt die Goldgewinnung auch in Simbabwe. Aktionäre erhalten Dividenden. In den nächsten Jahren soll die Produktion auf etwa 80.000 Unzen pro Jahr ansteigen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Der Rheingau-Krimi: Tod am Höllenberg

Eine rechte Sekte im Rheingau steht im Brennpunkt des neuen Kriminalromans von Roland Stark

BildIm Aßmannshäuser Höllenberg wird eine Leiche gefunden, die dort vor acht Jahren vergraben wurde. Als dann noch ein wichtiger Zeuge verschwindet, ahnt Kommissar Mayfeld, dass er vor dem härtesten Fall seiner Karriere steht. Bei seinen Ermittlungen stößt er in ein Nest aus Götzendienern und Gotteskriegern – und auf eine Verschwörung, mit der niemand gerechnet hat. Kommissar Mayfeld bekommt es mit Kreuzzüglern, Hasspredigern und Verschwörungstheoretikern zu tun.

Kommissar Mayfeld ist zurück und ermittelt wieder im Rheingau. Für den neuen Fall um seinen beliebten Ermittler zieht Autor Roland Stark alle Register. »Tod am Höllenberg« ist eine hochkarätige Kriminalgeschichte, die das Rheingau zum Zentrum eines Verbrechens macht, das internationale Kreise zieht. Dem Autor gelingt ein hervorragender Kriminalroman, in dem große Geschichte passgenau und spannend in den regionalen Krimiplot eingebunden wird. Wie man es von Stark kennt, besticht auch »Tod am Höllenberg« durch sorgsame Figurenzeichnung. Leichthändig gelingen ihm immer wieder faszinierende Charaktere und Figuren, die die Handlung durch ihr Zusammenspiel förmlich von selbst in Bewegung setzen. Vor allem gilt dies für den Ermittler: Man merkt dem Text an, wie eng die Beziehung zwischen dem Autor und Robert Mayfeld über die Jahre geworden ist. Der Kommissar bewegt sich zum Greifen nah durch die vor Leben bebende Geschichte. Fans der Reihe dürfen sich zudem auf eine neue Figur freuen: Die junge Privatermittlerin Ginger Havemann kommt Mayfeld zunächst gehörig in die Quere, bevor sich die beiden einander annähern und schließlich ein ermittlerisches Dream-Team werden. Das sorgt nicht nur für einigen frischen Wind, sondern auch für manch amüsante Situation und hat durchaus Fortsetzungspotenzial. »Tod am Höllenberg« ist ein Kriminalroman für Freunde anspruchsvoller und spannender Unterhaltung. Abgerundet mit historischen Informationen zum Rheingau, fundiertem Hintergrundwissen und einer schönen Rezeptsammlung wird dieses Buch zum garantierten Lesespaß.

Roland Stark, geboren 1956, ist Arzt und Psychotherapeut. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt im Rheingau.
Verlagsangaben: Roland Stark Tod am Höllenberg Rheingau Krimi Broschur Köln: Emons Verlag 2017 ISBN 978-3-7408-0213-4 Originalausgabe 336 Seiten EUR 11,90 EUR. Auch als E-Book erhältlich
Kontakt: Emons Verlag Presseabteilung: Dominic Hettgen Tel. +49 221 56977-0; E-Mail hettgen@emons-verlag.de (DW 142)

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Lichttherapie: Qualität wichtiger als Quantität

Bei der Lichttherapie kommt es nicht nur auf die Helligkeit an, sonder auch die Lichtqualitiät hat Einfluss auf das Ergebnis. Vollspektrumlicht kann dazu besonders unterstützen,

BildDie Lichttherapie hat sich längst als effektive Unterstützung bei der Behandlung sogenannter Winterdepressionen und einiger Hauterkrankungen etabliert. Wichtig ist jedoch, aus dem Reigen der Lichttherapiegeräte das passende auszuwählen.

Lichttherapiegeräte: Viel hilft nicht immer viel

Mit der Lichttherapie verhält es sich wie mit Medikamenten: Neben der Qualität spielt die Dosis die entscheidende Rolle für den Erfolg. Eine ganze Reihe der im Handel erhältlichen Lichttherapiegeräte stellt auf möglichst hohe Beleuchtungsstärken ab, zwischen 3.000 und 10.000 Lux werden empfohlen. Um dies für die Augen und die Haut erträglich zu machen, wird das UV-Licht in der Regel herausgefiltert. Allerdings sollten die Augen das Licht auch aufnehmen können, denn die entscheidenden Rezeptoren sitzen nun einmal hier: Erkennt der Rezeptor, dass es hell ist, schaltet das Gehirn um in den Tages- und Aktivitätsmodus. Die Serotoninproduktion wird angekurbelt, der Melatoninspiegel gesenkt – und damit die Ursache für die depressive Verstimmung abgebaut. Ist die Lichttherapie jedoch wegen der enormen Helligkeit anstrengend, sinkt die Motivation. Je angenehmer, bequemer und komfortabler die Bestrahlung ist, desto größer die Erfolgschancen.

Alternative: Hochwertiges Vollspektrumlicht

Statt auf pure Helligkeit konzentriert sich Vollspektrumlicht auf die Abbildung eines möglichst breiten Lichtspektrums – ganz dem natürlichen Vorbild nachempfunden. So gehören die sieben Regenbogenfarben ebenso ins Lichtspektrum wie UV-A, UV-B und Infrarot, die Sonne macht es schließlich so vor. Das menschliche Auge ist auf dieses Farbspiel geeicht, was Vollspektrumlicht insbesondere für die Lichttherapie so wertvoll macht. Vor allem aber ist eine deutlich niedrigere Lichtstärke notwendig, um greifbare Effekte zu erzielen. Wie die Erfahrungen zeigen, werden 2.500 Lux als deutlich angenehmer und wie ein heller Sommertag empfunden. Und Wohlbefinden ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Lichttherapie: Wird die regelmäßige Lichtdusche zur Selbstverständlichkeit, können auch die Stoffwechselprozesse im Körper zuverlässig angekurbelt werden – und das auf die sanfte Tour. – Wird fortgesetzt –
Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie auf auf der Website www.lichttherapie.jetzt. Michael Grassegger – der Licht – gut -achter

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Osisko Gold Royalties kauft noch mehr Barkerville-Aktien

Bereits im Frühjahr hatte Osisko an einer Privatplatzierung der Gesellschaft partizipiert.

BildOsisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) steht weiterhin fest an der Seite von Barkerville Gold Mines (TSX-V: BGM) und unterstützt den Goldexplorer bei dessen Finanzierung. So hat der frankokanadische Förderzinsrechte-Spezialist allein im September für insgesamt 8,9 Mio. CAD mehr als 11,1 Mio. zusätzliche Barkerville-Stammaktien zu einem Stückpreis von 80 CAD-Cents erworben und dadurch seine Beteiligung an der Gesellschaft auf etwa 138,8 Mio. Aktien aufgestockt. Damit konnte Osiskos Anteil am Barkerville-Aktienkapital trotz zweier Anfang September gestarteten Emissionsrunden mit einem Gesamtvolumen von 35 Mio. CAD bei ca. 32,8 % gehalten werden.

Da das Unternehmen darüber hinaus noch rund 5,7 Mio. Aktienbezugsrechte (,Warrants‘) von Barkerville hält, könnte die Beteiligung im Falle einer vollständigen Ausübung dieser Rechte sogar auf 144,5 Mio. Aktien bzw. 33,7 % ausgeweitet werden. Allerdings liegt der Ausübungspreis der noch etwa ein Jahr lang gültigen Optionen bei 1,30 CAD pro Aktie, während der Kurs der Barkerville-Papiere in Toronto aktuell bei 0,86 CAD rangiert.

Bereits im Frühjahr hatte Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=6DpLVFDLj5A – an einer Privatplatzierung der Gesellschaft partizipiert und sich dabei rund 11,3 Mio. Aktien zu einem Stückpreis von 0,95 CAD sowie die erwähnten 5,7 Mio. ,Warrants‘ gesichert.

An der aktuellen Finanzierungsrunde beteiligten sich neben Osisko auch wieder deren Schwestergesellschaft Osisko Mining (TSX: OSK) sowie die meisten Barkerville-Direktoren, darunter auch Osiskos Chairman und CEO Sean Roosen.

Barkerville Gold Mines ist im historischen ,Cariboo‘-Bergbaudistrikt im Herzen British Columbias aktiv, wo man über Konzessionen für eine Fläche von rund 2.000 qkm verfügt. Vor wenigen Wochen startete das Unternehmen im Bereich des sog. ,Bonanza Ledge‘-Vorkommens mit der ersten Goldproduktion. In den kommenden 3,5 Jahren möchte man dort jährlich rund 30.000 Unzen Gold fördern. Parallel dazu führt die Gesellschaft derzeit an verschiedenen Stellen in der Region Explorationsprogramme durch und plant bis 2021 die Errichtung eines neuen Minen- und Erzverarbeitungskomplexes.

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Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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EU Gipfel: Macron fordert Harmonisierung der Unternehmenssteuer – Milliarden Einnahmen

Agenda 2011-2012: Das könnte zur Revolution des 21. Jahrhunderts werden. Staats- und Regierungschefs wollen, dass Unternehmen die Umsätze in den Ländern landesüblich versteuern, in denen die Waren und

BildLehrte, 03.10.2017. Macron fordert die Einführung der Finanztransaktionssteuer für alle EU-Staaten. Mit großen Augen, sprach- und ratlos haben die europäischen Regierungschefs zugesehen, wie die Steuerparadiese Luxemburg, unter Staatspräsident Juncker, und Irland entstanden sind. Nur die Nutznießer, Reiche, Unternehmen und Konzerne haben davon profitiert. Sie haben auf den neuen gesetzlichen Grundlagen der Steueroasen Billionen Euro Steuern gespart. Mit einer nie da gewesenen Brutalität und Menschenverachtung haben sie der Zivilgesellschaft diese Summen vorenthalten, „sie nicht darum betrogen“.

Mit der Schuldenkrise 2008 wurden 7 Billionen Euro verbrannt. Seit 2008 sind die Schulden von 188 Staaten von 100 auf 300 Billionen Euro explodiert. Die Länder verfügen über ein Bruttoinlandprodukt (BIP) von 73,5 Bio. Euro und Staatsschulden von 60 Bio. Euro. Die Differenz von 240 Bio. Euro sind globale Schulden. Alle Länder sind quasi pleite, weil Staatseinnahmen in dieser Höhe fehlen!

Den Staats- und Regierungschefs scheint klar geworden zu sein, dass diese gewollte Entwicklung nicht mehr tragfähig ist und nur durch die vorgeschlagenen Korrekturen zukunftsfähig wird. In diesem Rahmen ist Marcrons Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer für alle EU-Staaten nicht neu, sondern erweitert nur den Forderungskatalog. Nach Wolfgang Schäuble würde diese Steuer rund 40 Mrd. Euro in die Staatskasse spülen. Er hält sie jedoch für politisch nicht durchsetzbar. Seine europäischen Kollegen könnten ihn, aus tiefer Not, eines Besseren belehren.

Trump hätte sich einen großen Namen machen können, wenn er die Anhebung des Mindestlohns in den USA auf 11 bis 12 US$ verfügt hätte. Das interessiert ihn nicht, weil das die Erträge der Unternehmen und Konzerne schmälern würde. Im Gegenteil, Trump wird die Steuern für Reiche und Unternehmen senken, was nach amtlichen Angaben rund 3 Billionen Euro kosten wird. Wie konnte es zu dieser Entwicklung kommen?

Deutschland hat, gemessen an den Weltschulden, ein Schuldenvolumen von 20 Bio. Euro. Für die globale Schuldenentwicklung steht die Forderung der Wirtschaftswissenschaft, nach unbegrenzten Schulden, um das BIP zu steigern. Dieser Forderungen sind die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel gefolgt und haben seit 1969 rund 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Schröder hat mit Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Das hat Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nr. 1 in der EU gemacht.

Armut ist kein Zufall, sondern politischer Wille in Gesetze gegossen. In Deutschland gehen bis 2040 rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren. 2016 haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer 700 Mrd. Euro an Sozialbeiträgen und Lohnsteuern gezahlt. Diese Summe wird sich halbieren und bis 2040 zu Einnahmenverlusten von 7,7 Bio. Euro führen. Die Regierung hat Zahlungsversprechen von 4,8 Bio. Euro abgegeben. Bis 2040 sind das rund 218 Mrd. Euro neue Schulden pro Jahr! Um nur wenige Beispiele zu nennen.

Wie will eine neue Regierung unter den geschilderten Umständen den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden. Agenda 2011-2012 gibt dazu seit Mai 2010 präzise und komplexe Antworten. Mit einem Finanzkonzept von 275 Mrd. Euro leistet die Initiative Agenda 2011-2012 einen beispiellosen Vorschlag zur Finanzierung und Überwindung der Krise. Nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten und Institutionen an den Kosten der Staaten wird die Krise überwunden. Die EU liefert wichtige Ansatzpunkte dazu.

Dieter Neumann

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Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

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Sierra Metals steigert die Ressourcen für seine peruanische Mine beachtlich!

Zudem wurden in der neuen Schätzung aktualisierte Metallpreise zugrunde gelegt.

BildIn Anlehnung an die überaus erfolgreichen Explorationsarbeiten, zu denen auch ein 80 km Bohrprogramm, zusätzliche Probennahmen gehörten, aus denen dann ein verfeinertes geologisches Modell erstellt wurde, konnte der kanadische Edel- und Basismetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) eine neue, von SRK Consulting erstellte, Ressourcenschätzung für seine ,Yauricocha‘-Mine in der peruanischen Provinz Yauyos herausgegeben.

Diese sich über die Zonen ,Mina Central‘, ,Esperanza‘, ,Cachi-Cachi‘, ,Escondida‘ und ,Cuye-Mascota‘ erstreckenden Ressourcen konnten sowohl im Streichen als auch in der Tiefe erweitert werden. Der von SRK Consulting nach ,National Instrument 43-101′ angefertigte technische Bericht steigerte die Ressourcen des in Peru und Mexiko operierenden Basis- und Edelmetallproduzenten signifikant. So wurden die ,gemessene‘ und ,angezeigte‘ Ressourcen für Silber um 72 %, für Kupfer um 128 % für Zink um 74 %, für Blei um 64 % und für Gold um 61 % gesteigert. Die daraus gewonnene Metallmenge konnte beim Industrie- und Edelmetall Silber um 55 %, bei Kupfer um 59 %, bei Zink um 105 %, bei Blei um 42 % und bei Gold um 83 % gesteigert werden.

Mit einer geschätzten Ressource von nun 13.206.000 Tonnen, die durchschnittlich 62,3 g/t Silber, 1,5 % Kupfer, 0,9 % Blei, 2,8 % Zink und 0,6 g/t Gold enthalten, wurde die ,gemessene‘ und ,angezeigte‘ Ressource im Bereich der ,Yauricocha‘-Mine gegenüber der Tonnage der vorherigen Ressourcenschätzung (aus August 2016) um 68 % erhöht. In der Kategorie der ,abgeleiteten‘ Ressource mit 6.632.000 t, die durchschnittlich 43,0 g/t Silber, 1,2 % Kupfer, 0,5 % Blei, 2,2 % Zink und 0,5 g/t Gold enthalten, wurde die Tonnage der vorangegangenen Schätzung sogar um 77 % gesteigert.

Zudem wurden in dieser neuen Schätzung aktualisierte Metallpreise zugrunde gelegt. Auf Zinkbasis wurde ein 33 % höherer Metallpreis ermittelt, was gerade für die ,Yauricocha‘-Mine von erheblicher Bedeutung ist. Auch der Kupferpreis wurde angepasst und 14 % höher ausgewiesen.

„Das Managementteam von Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=1a0Dm-zJHeQ – ist mit den beachtlichen Steigerungen der Ressourcen in allen Kategorien für die ,Yauricocha‘-Mine sehr zufrieden“, sagte Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals Inc. „Im Vergleich zur vorangegangenen Schätzung vom August 2016 verzeichnete das Unternehmen eine Steigerung der Tonnage der ,gemessenen‘ und ,angezeigten‘ Ressource von 68 % und eine Steigerung der Tonnage der ,abgeleiteten‘ Ressource von 77 %. Es ist wichtig, auf die Qualität der Ressourcen hinzuweisen, die sich in den höheren Silber-, Kupfer-, Zink-, Blei- und Goldgehalten in dieser Ressourcenschätzung widerspiegeln. Das Unternehmen ist weiterhin bestrebt, Wachstum durch die Exploration von „Brachflächen“ zu erzielen, wobei die neue Ressourcenschätzung das Vorkommen zusätzlicher qualitativ hochwertiger Tonnagen im Bereich der ,Yauricocha‘-Mine bestätigt, die es dem Unternehmen ermöglichen, zukünftig potenzielle Produktionssteigerungen in Betracht zu ziehen.“ Man halte auch weiterhin an seinen bewährten „Brachflächenexplorationsprogrammen“ fest, durch die noch weitere Ressourcen hinzugewonnen würden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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