Dienstag, September 5th, 2017

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AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Das Finanzunternehmen AUTARK-Gruppe setzt gezielt auf Investments im Sachwerte-Bereich. Dort warten auf die Anleger gute Renditemöglichkeiten, sagt Chef Stefan Kühn.

BildDer Niedrigzins hält die Sparer in Deutschland und Europa weiterhin fest im Griff. Sparbuch, Tagesgeld, Staatsanleihen, all die schönen traditionellen Anlageformen sorgen heute mehr für eine Vermögensvernichtung als für einen stetigen Zuwachs. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 1,7 Prozent – wer auf seinem Tagesgeld beispielsweise 0,5 Prozent erwirtschaftet, verliert mehr als ein Prozent jährlich an Kaufkraft in seinem Vermögen. Und wenn das eintritt, was viele erwarten – nämlich Nullzinsen bei steigender Inflation, um die europäischen Staatsschulden in den Griff zu bekommen – wird der Kaufkraftverlust noch spürbarer werden.
„Daher sind Anleger gut beraten, sich nach Alternativen zu ihren bisherigen Anlageformen umzusehen. Diese finden sie zum Beispiel in Aktien an den Börsen, aber auch in der Realwirtschaft, indem sie unmittelbar in stabile Unternehmen, aussichtsreiche Projekte oder substanzstarke Immobilien investieren und von deren Erträgen und der dauerhaften Wertentwicklung profitieren. Sachwerte sind das Stichwort. Damit machen Anleger sich unabhängig von der Zinsentwicklung, gleichen die Inflationsrisiken aus und setzen auf Vermögenswachstum“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.
Die investierten Vermögen helfen Unternehmen und Projektentwicklern dabei, ihr Geschäft auszubauen und langfristig zu entwickeln. „Die Rechnung ist ganz einfach: Durch das Investment partizipieren die Anleger an den wirtschaftlichen Erfolgen. Mehr Geld bedeutet mehr Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten für die Unternehmen, wodurch sie mehr Umsätze und Gewinne machen und dementsprechend mehr Erträge ausschütten können“, sagt Stefan Kühn.
Die AUTARK-Gruppe konzentriere sich bei ihren Sachwerte-Investments auf einige spezifische Branchen, in denen die Experten echte Kompetenzen besitzen. Das sei ganz entscheidend für den Erfolg der Investments. „Wir müssen die Unternehmen und Projekte genau verstehen, deren Geschäftsmodelle und Ertragsaussichten nachvollziehen und die Beteiligungen auch operativ steuern können. Nur das führt langfristig zu echten Erfolgen. Unser Ansatz ist, dass wir uns aktiv in die Beteiligungen einbringen können, um durch unsere Erfahrung die Geschäftsentwicklung zu begleiten. Wir wollen nicht nur als Geldgeber fungieren, sondern auch als Ratgeber und Manager, wenn die Situation dies erfordert. Daher wählen wir die Beteiligungen so aus, dass wir uns immer konkret unternehmerisch einbringen können.“
Wichtig für Stefan Kühn und seine Kollegen der AUTARK-Gruppe: Sachwerte-Investitionen sind immer langlaufende Projekte für die Finanzexperten. Diese sollen über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit diesen strategischen Sachwert-Beteiligungen keine Freude haben, sagt Stefan Kühn; daher sollten Investoren auch Geduld bei den Investments mitbringen. „Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen fette Rendite abwerfen, sodass wir bestrebt sind, die Beteiligungen lange zu halten. Erst wenn wir sehen, dass die Zukunftschancen nicht mehr vorhanden sind, stoßen wir Beteiligungen auch ab, um das Vermögen neu zu allokieren. Aber bis dahin haben die Kunden schon überdurchschnittliche Erträge durch unsere Strategie erwirtschaftet“, fasst Stefan Kühn zusammen.

Pressekontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Über:

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email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK-Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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thyssenkrupp entscheidet sich für Multi-Faktor-Authentifizierung von KeyIdentity

KeyIdentity hat mit thyssenkrupp einen weiteren DAX-Konzern als Kunden für seine LinOTP-Lösung gewonnen.

BildDie Mitarbeiter des weltweit agierenden Industriekonzerns können sich künftig mittels Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) sicher im HR-Portal des Unternehmens anmelden. LinOTP von KeyIdentity löst damit die bisherige Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) auf Basis einer SMS-Lösung ab.

Insbesondere für thyssenkrupp-Mitarbeiter im Ausland war die PIN-Übermittlung per SMS nicht mehr praktikabel, da die Nachrichten oft nur mit erheblicher Zeitverzögerung versendet wurden.

Flexible Auswahl von Authentifizierungs-Token

LinOTP von KeyIdentity bietet thyssenkrupp eine extrem hohe Flexibilität beim Einsatz unterschiedlicher MFA-Token und Service-Anbindungen. Der Zugang zum HR-Portal ist damit effizient und sicher zugleich: Mitarbeiter von thyssenkrupp können zwischen diversen Tokentypen wählen, um eine sichere Authentifizierung durchzuführen. KeyIdentitys LinOTP wurde auf Basis der kommerziellen Version (SVA) in die Unternehmensumgebung integriert, so dass eine weltweite Anmeldung bei maximaler Sicherheit und höchster Zuverlässigkeit garantiert ist. Gleichzeitig ist damit der größtmögliche Komfort für den Endnutzer gegeben.

„Die Sicherheit unserer Kunden- und Mitarbeiterdaten hat für uns höchste Priorität. Um diese wertvollen Daten zu schützen, haben wir uns für die LinOTP-Lösung von KeyIdentity entschieden. Denn sie bietet uns flexible und zugleich höchst sichere Möglichkeiten für die Multi-Faktor-Authentifizierung. Aufgrund der positiven Resonanz und guten Zusammenarbeit mit dem KeyIdentity-Team werden wir die Authentifizierungslösung weiter ausbauen“, erklärt Daniel Rist von thyssenkrupp.

Compliance mit aktuellen Datenschutzanforderungen

thyssenkrupp war es wichtig, einen verlässlichen Partner an seiner Seite zu wissen, der nicht nur umfassend beratend tätig ist, sondern auch bei der Implementation kompetent unterstützen konnte. Die hohe Flexibilität und die überzeugend schnelle Installation des Produktes LinOTP seitens KeyIdentity waren genauso ausschlaggebende Kriterien für thyssenkrupp wie die Tatsache, dass die KeyIdentity-Produkte „IT-Security – made in Germany“ sind. Des Weiteren erfüllen die Lösungen die neuesten Datenschutzbestimmungen inklusive der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO), die ab Mai 2018 in Kraft tritt. Ein wichtiges Kriterium, denn thyssenkrupp legt großen Wert auf die Umsetzung der deutschen bzw. EU-Datenschutzregularien. Dieses wurde gemeistert, ebenso wie der Anspruch an ein höchstmögliches Maß an Transparenz, das durch den Open-Source Ansatz von LinOTP abgedeckt ist.

Trotz hohem Zeitdruck gelang es KeyIdentity in Zusammenarbeit mit dem zentralen IT-Team von thyssenkrupp, eine Lösung bereitzustellen, die nicht nur die Erwartungen an die geforderte Funktionalität erfüllte, sondern auch schnell und unkompliziert zu implementieren ist. Ein zusätzlicher Schwerpunkt lag darauf, die hohe Zahl der beteiligten Systeme und die damit verbundenen Zuständigkeiten flexibel und ohne Funktions- bzw. Zeitverlust zu integrieren. Eine weitere Anforderung von thyssenkrupp bei der Auswahl der Authentifizierungslösung bestand darin, das neue System flexibel erweitern und skalieren zu können. Nachdem die Authentifizierung für die Benutzer des HR-Systems nun implementiert ist, werden in weiteren Schritten zusätzliche relevante und kritische Systeme an das MFA-System angebunden.

ÜBER THYSSENKRUPP

thyssenkrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit traditionell hoher Werkstoffkompetenz und einem wachsenden Anteil an Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäften. Über 156.000 Mitarbeiter arbeiten in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. thyssenkrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015/2016 einen Umsatz von rund 39 Mrd. EUR. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir wettbewerbsfähige Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen in ihren jeweiligen Industrien. Mit unserer Ingenieurkompetenz ermöglichen wir unseren Kunden, Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erzielen sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen. Unsere Technologien und Innovationen sind der Schlüssel, um die vielfältigen Kunden- und Marktbedürfnisse weltweit zu erfüllen, auf den Zukunftsmärkten zu wachsen sowie hohe und stabile Ergebnis-, Cash- und Wertbeiträge zu erwirtschaften. https://www.thyssenkrupp.com

Sie möchten LinOTP selbst testen? Registrieren Sie sich hier für eine Free Trial Version!

Über:

KeyIdentity GmbH
Frau Manuela Kohlhas
Robert-Koch-Str. 9
64331 Weiterstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 86086-0
web ..: https://de.keyidentity.com/?lang=forced
email : info@keyidentity.com

Mit Hauptsitz in Deutschland ist KeyIdentity ein globaler Hersteller und Anbieter von skalierbaren, schnell betriebsbereiten Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen (MFA) der Enterprise-Klasse. Im Kern steckt bewährte Open-Source-Technologie. Die LinOTP-Suite bietet unternehmensweite Funktionen. Zu den weltweiten Kunden gehören das BSI, thyssenkrupp, FAZ, Sennheiser und viele mehr.

Zudem unterstützen die Sicherheitsberater der Abteilung „FoxMole“ Kunden mit weitreichendem Fachwissen. Die Berater treiben mit ihrer Erfahrung auch die Produktinnovation der Authentifizierungsprodukte von KeyIdentity voran. FoxMole bietet eine Reihe von strategischen und diagnostischen Dienstleistungen wie Penetrationstests, Quellcode-Audits und Best Practices an, um die Auswirkungen von Datenschutzverletzungen zu reduzieren.

www.keyidentity.com

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Digitalisierungsbericht 2017:DVB-T2 in Full-HD-Qualität Garant für einfachen & günstigen Digital-TV-Empfang

-freenet TV bereits mit über 700.000 zahlenden Kunden
– DVB-T2 behauptet Position als drittstärkster TV-Empfangsweg
– Marktanteile in Umstiegsregionen über Bundesdurchschnitt

Bildo Satte 14,7 Prozent Marktanteil für Digitalterrestrik insgesamt für stationären und mobilen Empfang
o Überdurchschnittliche 11,7 Prozent Nutzerhaushalte in Umstiegsregionen
o Bereits 2,3 Millionen DVB-T2-Haushalte
o Fast 2 Millionen freenet TV-fähige Geräte verkauft
o Hundertausende freenet TV-Nutzer in Gratisphase

Köln, Berlin 5. September 2017 – Der digitalterrestrische TV-Empfang im DVB-T2-Standard, der seit März 2017 in Deutschland eingeführt wird, bleibt für viele Zuschauer der Garant für den einfachen und günstigen Digital-TV-Empfang in bester Full-HD-Qualität. Dies meldet Plattform- und Sendernetzbetreiber MEDIA BROADCAST heute auf der IFA 2017 in Berlin. Die Fakten: Fast 2 Mio. freenet TV-Geräte wurden gekauft, bereits mehr als 700.000 Zuschauer sind zu zahlenden Kunden geworden. Tendenz steigend. 2,3 Millionen Haushalte sind bislang insgesamt auf DVB-T2 umgestiegen. DVB-T2-Umstiegsregionen zeigen mit 11,7 Prozent Nutzerhaushalten einen überdurchschnittlichen Marktanteil im Vergleich zum Bundesdurchschnitt und damit weiteres Wachstumspotential für die Terrestrik. Besonders stark ist DVB-T2 HD in der boomenden portablen Nutzung. Zählt man die PC- und Laptop-Kunden hinzu, kommt die Terrestrik auf einen Marktanteil von satten 14,7 Prozent.

freenet TV auf Wachstumskurs

Das neue Angebot freenet TV wird vom Markt hervorragend angenommen. So verzeichnet MEDIA BROADCAST Ende August bereits über 700.000 Kunden für das Angebot. „Wir freuen uns, dass sich die Zahlen so positiv entwickeln. Das Kalkül geht auf: freenet TV überzeugt die Nutzer durch die hervorragende Full-HD-Bildqualität, ein attraktives Programmangebot mit allen meistgesehenen privaten Programmen, durch ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis sowie den einfachen Empfang“, so Wolfgang Breuer, CEO der MEDIA BROADCAST, zu den Erfolgsfaktoren von freenet TV. „Weiteres Potential sehen wir in Hundertausenden von Kunden, die sich aktuell in der Gratisphase von den Vorteilen von freenet TV überzeugen. Hierdurch werden wir bis Jahresende weitere Zuschauer als Kunden von freenet TV begrüßen.“ Nach Angaben des Plattformbetreibers sind aktuell bereits fast 2 Millionen freenet TV-fähige Endgeräte verkauft worden. Zusammen mit den Empfangsgeräten, die einfach per CI+ Modul für den Empfang von freenet TV aufgerüstet werden können, ergibt sich weiteres und deutliches Potential für das Wachstum von freenet TV.

DVB-T2: Überzeugend stark in Umstellungsregionen

Die Reichweite der Digitalterrestrik insgesamt bleibt laut jüngstem Digitalisierungsbericht stabil. Mit einem Anteil von im Schnitt 7,4 Prozent der TV-Haushalte behauptet sie ihre Position als drittstärkster TV-Empfangsweg. Größere Marktanteile ergeben sich, wenn die mobile Nutzung hinzukommt. Der Hintergrund: DVB-T2 kann im Gegensatz zu herkömmlichen TV-Empfangswegen auch unterwegs auf tragbaren Endgeräten genutzt werden. Diesen Vorteil nutzen die Zuschauer, was sich in einem Marktanteil von 14,7 Prozent für DVB-T2 inklusive der Mobilnutzung z.B. über PC und Laptop widerspiegelt. Größere Marktanteile ergeben sich auch in den Regionen, die bereits DVB-T2 HD und freenet TV empfangen können (Umstiegsregionen). Hier setzen mit 11,7 Prozent mehr TV-Haushalte auf die Digitalterrestrik als im Bundesdurchschnitt. Absolut betrachtet ist die Zahl der DVB-T2-Haushalte nach jüngsten Erhebungen der MEDIA BROADCAST bis dato bereits auf 2,3 Millionen angestiegen.

Solide Zahlen belegen erfolgreichen Umstieg auf DVB-T2

„Angesichts der Tatsache, dass die nahtlose Umstellung eines TV-Standards immer eine gewisse Volatilität am Markt mit sich bringen kann, ist der Digitalisierungsbericht mit soliden Zahlen ein echter Erfolg für die Marktpartner. Es ist uns gelungen, viele Zuschauer von den Vorteilen von DVB-T2 HD und freenet TV zu überzeugen: Mehr Programme, bessere Bildqualität, Full-HD als einziger Empfangsweg sowie einfacher, mobiler und portabler Empfang sprechen im Wettbewerb der Übertragungswege für sich. Dies zeigt sich nicht zuletzt in den Marktanteilen der Umstiegsregionen, die deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegen. Von einem weiteren Anstieg der Marktanteile ist damit auszugehen, denn in den kommenden Monaten werden weitere Regionen auf DVB-T2 umgestellt“, so Breuer abschließend. „Hinzu kommt die optimale Versorgung und Auswahl bei den Empfangsgeräten, die in großer Vielfalt seit dem Umstieg auf dem Markt verfügbar sind und sich laut jüngsten Zahlen zu einem Treiber auf dem CE-Markt entwickelt haben. Ergo: Mit einer zukunftsfähigen Terrestrik sind alle Voraussetzungen geschaffen, um die Marktanteile der Terrestrik weiter nach vorne zu treiben.“

Hintergrund

MEDIA BROADCAST betreibt deutschlandweit Sendernetze zur Verbreitung öffentlich-rechtlicher TV-Programme im DVB-T2-Standard (DVB-T2 HD). Zudem betreibt und vermarktet das Unternehmen die freenet TV-Plattform zur terrestrischen Ausstrahlung privater TV-Programme in bester Full-HD-Qualität bei einfachstem Empfang und zu äußerst günstigen Konditionen.

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ÜBER MEDIA BROADCAST
MEDIA BROADCAST ist Teil der freenet Group und Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medienbranche. Im Kerngeschäft projektiert, errichtet und betreibt das Unternehmen national und weltweit multimediale Übertragungsplattformen für Fernsehen und Hörfunk, basierend auf modernen Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerken. Der Fokus liegt dabei auf terrestrischen Sendernetzen. Hier ist das Unternehmen mit über 2.000 Sendern für UKW, DAB+ und DVB-T Marktführer in Deutschland. MEDIA BROADCAST betreut rund 750 nationale und internationale Kunden: öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter, TV- und Radio-Produktionsfirmen, Kabelnetzbetreiber, Medienanstalten sowie private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Das Unternehmen ist Teil der freenet Group, es hat seinen Hauptsitz in Köln und mehrere Standorte in Deutschland. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website oder folgen Sie uns auf Twitter.

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Innenstädte belebt durch Digitalisierung? – Dialego Studie zur Zukunft der Innenstädte

Es ist Bewegung in der Handelslandschaft. Schafft es der innerstädtische Handel sich gegen Amazon & Co zu behaupten?

BildAachen, 5.9.2017. Wie werden sich unsere Innenstädte im Zuge der zunehmenden Digitalisierung verändern? Was, wenn immer mehr Menschen online bestellen, statt durch die Innenstadt zu schlendern? Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt befragte dazu im Juni einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen.

Droht das Sterben der Innenstädte?
Tatsächlich sind die Menschen besorgt: Sie fürchten sterbende Innenstädte, weil immer mehr Menschen online einkaufen. Mehr als die Hälfte (53 %) ist der Meinung, dass Online-Händler den stationären Handel bedrohen. Nur jeder Zehnte meint, das sei nicht der Fall.

Und so äußern sich die Deutschen auf die Frage, mit welchen Vorteilen Amazon & Co die Existenz des stationären Einzelhandel gefährdet: Online-Shops sind bequem, einfach und günstig, zudem ist die Auswahl sehr groß.

Die Zukunft der Innenstädte
Der Wunsch der Deutschen für ihre Innenstädte ist eindeutig: sie sollen als lebendige Innenstadt erhalten bleiben, mit kleinen (und großen) Läden, Cafés, Menschen auf der Straße und vielfältigem Einzelhandelsangebot.

Welche Services wünscht sich der Kunde?
Die Frage, wie Innenstädte lebendig bleiben, ist bislang weitgehend unbeantwortet. Oftmals wird versucht, die Methoden des Online-Handels zu kopieren und beispielsweise Produkte, die im Laden gekauft werden, nach Hause zu liefern. Dabei ist das für die meisten Kunden nicht entscheidend, nur 30 % finden diesen Service relevant. Ebenso verhält es sich mit der Möglichkeit, online zu bestellen und im Laden abzuholen. Nur jeder Dritte (35 %) unserer Befragten ist von dieser Option angetan.

Auf regelrechte Ablehnung stößt das Angebot, quasi per Smartphone „verfolgt“ zu werden. Aktuelle Technologien, wie beispielsweise iBeacons erlauben es, Push-Nachrichten zu senden – sofern er die passende, interagierende App installiert hat. Der Benefit: Kunden können so über Sonderangebote informiert werden, sobald sie in die Nähe des Ladens kommen. Eine deutliche Mehrheit von 61 % der Konsumenten lehnt diesen Service jedoch ab.

Auch futuristische Optionen, wie die 3D-Anprobe von Kleidungsstücken scheint aktuell für die meisten Konsumenten noch schwer vorstellbar. Die Hälfte (49 %) sieht darin keinen persönlichen Nutzen. Nur knapp jeder Fünfte findet eine solche Möglichkeit persönlich relevant.

Einkaufsverhalten im Wandel – Ein Forschungsprojekt
Das Einkaufsverhalten von Kunden in Innenstädten wandelt sich – und mit ihm verändern sich unsere Städte. Wir haben uns die Frage gestellt, ob nicht weitergehende Mittel der Digitalisierung dazu dienen können, die Innenstädte zu beleben und deshalb das Forschungsprojekt Smartmarket² aufgelegt. Unsere Version ist, die Innovationspotenziale der Digitalisierung nutzen, um neuartige Mehrwertdienste und Applikationen zur Stärkung des innerstädtischen Handels zu entwickeln. Es soll nachhaltig dazu beitragen, dass Charakter und Profil des städtischen Lebens – bislang maßgeblich durch den Einzelhandel geprägt – erhalten und sogar aufgewertet werden können.

Smartmarket² wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert und läuft vom März 2017 bis Februar 2020. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Lebensqualität von Bürgerinnen und Bürgern zu steigern sowie die Wettbewerbsfähigkeit der urbanen Wirtschaft zu stärken.

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Pack die Badehose ein – Dialego Studie zum Thema Tourismus

Wie verreisen wir? Wo buchen wir, wie kommen wir hin, wie groß ist die Angst vor Anschlägen? Und was wünschen wir uns für die Zukunft des Reisemarkts?

BildAachen, 5.9.2017. Die Urlaubszeit neigt sich dem Ende. Wie verreisen die Deutschen und was wünschen sie sich für die Zukunft des Reisemarktes? Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt befragte im Juni einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema Tourismus

Einfach nur chillen: Die Deutschen und ihr Urlaub
Die beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen sind nicht Backpacking in Indonesien, nicht Eseltouren in den Abruzzen und auch nicht Jurten-Romantik in der Mongolei. Stattdessen wählen wir echte Klassiker. Fast zwei von drei Deutschen unternehmen regelmäßig oder zumindest gelegentlich Bade- und Sonnenurlaub oder eine Städtereise. Immerhin, der Deutsche mag es aktiv, denn jeder Dritte setzt auf Aktiv- und Abenteuerreisen, die auf einem guten zweiten Platz landen. Winterurlaub oder Kreuzfahrten sind und bleiben offenbar Spezialangebote.

Urlaubsentscheidung: Land, Lage, Wetter
Recht vielfältige Kriterien entscheiden über das Urlaubsziel: Ganz klar sind Land, Lage und Wetter wesentlich, doch ebenso ist der Preis entscheidend. Diese Faktoren nennen uns die befragten Urlauber spontan. Erst danach kommen ihnen Kultur, Natur oder Sehenswürdigkeiten in den Sinn.

Politische Lage ändert Reiseverhalten
Wir haben die Urlauber gefragt, wie sich die politische Lage in der Welt auf ihr Reiseverhalten auswirkt. Immerhin zeigt sich knapp die Hälfte der Reisenden (44 %) unbeeindruckt oder wähnt sich in sicheren Gefilden unterwegs. Doch bereits gut jeder Vierte (28 %) hat mindestens einmal seine Reiseplanung geändert und ein neues Ziel gewählt. Weitere 28 % sind noch unschlüssig, inwieweit die zukünftige Reiseplanung beeinflusst wird.

Grund für die Änderung des Ziels sind eine wahrgenommene Gefahr in Ländern wie der Türkei. Die Befragten geben aber die geänderte politische Lage in den USA zu Bedenken und haben Sorge, sich generell dem Risiko von Anschlägen auszusetzen.

Datenschutz und Reisen
Da einzelne Staaten zunehmend – auch zur Terrorabwehr – Daten über Reisende austauschen, haben wir auch hier nachgeforscht. In der Tat stößt das Thema auf wenig Abwehr. Reisende finden den Austausch von Reisedaten akzeptabel, wenn damit der Terror eingedämmt werden kann.

Nachhaltiger Tourismus
2017 ist das internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus. Doch während die Medien diese Nachhaltigkeit ausgiebig diskutieren, lebt die Bevölkerung sie nicht selbstredend aus. Zumindest nicht bei den Reisen. Denn auf die Frage, ob Verbraucher bereit sind, mehr Geld auszugeben, wenn sie damit Reiseanbieter in ihrem ökologischen oder sozialen Engagement unterstützen, erhielten wir ein sehr zurückhaltendes Ergebnis: Bei den meisten Befragten sitzt das Reisebudget nicht so locker oder ist die Überzeugung nicht groß genug, um mehr in den nachhaltigen Urlaub zu investieren. Doch jeder Sechste zeigt guten Willen und ist grundsätzlich bereit, für Nachhaltigkeit mehr auszugeben.

Digitalisierung
In Sachen Digitalisierung fragten wir die Urlauber, welche Services besonders ansprechend sind. Schließlich zieht sich die zunehmende Digitalisierung durch alle Lebensbereiche. Drei vorgestellte Innovationen haben wir hier herausgegriffen.

Großes Interesse besteht am virtuellen Rundgang durch die gebuchte (oder zu buchende) Unterkunft. Die Verbraucher konnten sich gut vorstellen, einen solchen Service zu nutzen. Der Vorteil liegt klar beim Reisenden, der sich so gut einen Eindruck verschaffen kann, welches Domizil ihn erwartet. Das bewahrt (hoffentlich) vor Enttäuschungen im lang ersehnten Urlaub.

Auch die Idee eines digitalen Ankunftsassistenten gefällt Urlaubern. Die Vorstellung, am Flughafen oder finalen Urlaubsziel eine virtuelle Reiseleitung zu haben, die sicher zum Ziel führt, überzeugt als klarer Nutzenfaktor.

Wenig attraktiv empfanden die Urlauber den digitalen Reiseassistenten, der beispielsweise über Amazon Echo funktioniert. Diese Technologie ist noch zu weit weg von den meisten Konsumenten, als dass sie sich vorstellen könnten, mit einem „digitalen Sprachassistenten“ wichtige Fragen der Reise zu klären.

Es bleibt abzuwarten, wie sich dies in den kommenden Jahren entwickeln wird. Wir werden den Markt und vor allem seine Konsumenten auch in den nächsten Jahren auf unserem Flugradar behalten.

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Marktforscher für die digitale Transformation.
Die Digitalisierung revolutioniert alle Märkte. Sie beschleunigt Trends wie die Vernetzung und Individualisierung von Produkten. Die Herausforderung eines jeden Unternehmens lautet nun: schnell die richtigen Prioritäten setzen. Dialego begleitet und lotst Sie dabei. Wir bieten maßgeschneiderte Online-Werkzeuge und agile Services für den individuellen Dialog zwischen Ihnen und Ihren Kunden – das ist digitales Design Thinking. Das Resultat: Sie entwickeln neue Produkte und Services schneller und kostengünstiger – und haben so Vorsprung vor der Konkurrenz.

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Uhren-Designs mit Trendpotential

Die Gewinner der 34. Hong Kong Watch & Clock Design Competition stehen fest. Ausgezeichnet wurden neue Uhren-Designs nach den Kriterien Originalität, Kreativität, Ästhetik und Vermarktbarkeit.

BildEingereicht wurden die Modelle in zwei Gruppen. Motto der Open Group war in diesem Jahr das Thema Symbol of Speed. Das Modell Roadster von Designer Tam Kwok Tung erhielt dafür den ersten Preis. Der Look des in Edelstahl, schwarz und rot gehaltenen Modells erinnert unter anderem mit dem Start/Stop-Knopf an ein Auto-Cockpit. Ein ergonomischer Ansatz zeigt sich beim um 45 Grad drehbaren Uhrengehäuse, das dem Fahrer eine leichtere Ablesbarkeit während der Fahrt ermöglichen soll.

Platz zwei ging an das Unternehmen Sketto Limited mit seinem Entwurf Timespeed. Das Design erinnert an die Kurven eines Automobils und die elegante Uhr verfügt über zwei, einer Instrumententafel gleichenden Zifferblättern, die die Stunden und die Sekunden anzeigen.

Mit dem dritten Platz ausgezeichnet wurde das Modell Speedway von Wong Ting Bong. Ebenfalls von Tachometern inspiriert, zeigt die Uhr die Zeit mit hoher Präzision und geht über frühere Designs, die die Mechanik von Automobilen und Uhren kombinieren, hinaus.

Die Student Group stellte sich diesmal dem Thema Cherish the Moment. Dies tat Gewinnerin Ho Wing Ki mit ihrem Modell Arche, indem sie abgeleitet vom griechischen Wort „Anfang/Ursprung“ das traditionelle Uhrenarmband durch einen einfachen Armreif ersetzt und mit der Oberfläche des Zifferblatts an kleine Wellen im Windhauch erinnert. Damit drückt die Designerin, die am Technological and Higher Education Institute of Hong Kong studiert, ihre Wertschöpfung für das Wasser als Mutter des Lebens aus.

Den zweiten Platz errang Wong Chun Na, ebenfalls vom Technological and Higher Education Institute of Hong Kong, mit Mirror, einer Uhr, die die Harmonie von Materie und Natur als alternativen Luxus darstellt. Der blaue Spiegel auf dem Zifferblatt symbolisiert das Wasser und reflektiert den Himmel. Die Marmorstruktur steht für die Veränderung von Steinen im Laufe der Zeit.

Das Design Cherish von Chan Wai Mau vom Hong Kong Design Institute sieht den Luxus der Zukunft in der Gegenwart und lehnt sich an die Relativitätstheorie an, um das Heute und Morgen auszudrücken. Verwendet werden Vintage Bronze Material und die Form einer Taschenuhr als Symbol der Vergangenheit mit der Hoffnung, dass Menschen den Moment wertschätzen und das würdigen, was sie haben.

Die Uhren der sechs Gewinner und weiterer 12 Finalisten werden vom 5. bis 9. September 2017 auf der HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair zu sehen sein. Organisiert wurde der Wettbewerb vom Organisationskomitee der Fachmesse, der Hong Kong Watch Manufacturers Association Ltd. und der Federation of Hong Kong Watch Trades & Industries Ltd..

Über:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong
China

fon ..: +852 1830668
web ..: http://www.hktdc.com
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Der Plan der Weltbeherrscher – neuer Thriller skizziert eine erbarmungslose Tat

Der Mord einer Kindergartengruppe setzt in Alexis Wenickers Roman „Der Plan der Weltbeherrscher“ einen Kampf um das Gleichgewicht der Macht in Gang.

BildChris ist Anfang 30 und flüchtet aus seinem tristen Alltag als Bürokaufmann. Zunächst im Glauben, das Leben als Polizist gestalte sich viel spannender, muss er schnell erkennen, dass das Leben eines Kleinstadtpolizisten ebensowenig Abwechslung bietet. Doch plötzlich wird der verschlafene Ort von einen auf den anderen Tag von unerklärlichen Morden und Selbstmorden heimgesucht. Chris hat nun mehr Spannung und Abwechslung, als er sich gewünscht hatte. Der erbarmungslose, mehrfache Kindsmord wirft ihn völlig aus der Bahn …

Der junge Romanheld muss in „Der Plan der Weltbeherrscher“ von Alexis Wenicker nicht nur gegen grausame, kriminelle Machenschaften kämpfen. Er befindet sich auch mitten in einem Kampf gegen seine eigenen Dämonen und um seine verlorene, große Liebe. Dann tritt auch noch ein geheimer Orden, der schon seit Jahrhunderten versucht, das Gleichgewicht der Welt beizubehalten, ins Scheinwerferlicht. Alexis Wenicker gelingt es mit seinem Thriller „Der Plan der Weltbeherrscher“, Leser bis zum letzten Kapitel an die Buchseiten zu fesseln.

„Der Plan der Weltbeherrscher“ von Alexis Wenicker ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2945-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
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Therapie auf dem Unterwasserlaufband – ein Praxisbuch mit theoretischem Hintergrund

Traute Schmidt liefert mit „Therapie auf dem Unterwasserlaufband“ Strukturierungshilfe bei der Behandlung von Hunden auf dem Unterwasserlaufband.

BildMenschen sind nicht die einzigen Lebewesen, die unter Krankheiten und Schmerzen leiden und Therapie benötigen. Das vorliegende Buch widmet sich der Unterwasserlaufbandtherapie für Hunde. Es ist praxisnah und kann sowohl als Nachschlagewerk als auch als Strukturierungshilfe für die Behandlung verwendet werden. Die verschiedenen Kapitel beschäftigen sich mit den Grundlagen der Trainingslehre, den verschiedenen Funktionen des Unterwasserlaufbands und zeigt, wie der Hund auf dem UWL funktioniert.

Die Leser finden in „Therapie auf dem Unterwasserlaufband“ von Traute Schmidt Behandlungsvorschläge für Hunde bei Problemen mit dem Kreuzband, ED, HD, und viel mehr. Es werden auch Beispiele aus der Praxis vorgestellt. So zeigt Traute Schmidt etwa das Beispiel von Bobby auf, dem Golden Retriever, der unter Arthrose leidet. Cindy und Murphy dienen hingegen als Beispiele für die Behandlung von Hunden mit chronischen Krankheiten.

„Therapie auf dem Unterwasserlaufband“ von Traute Schmidt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4493-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Findet Alex! – irrwitziger Coming-of-Age-Roman über die Irrungen und Wirrungen im digitalen Zeitalter

Ein erfundener virtueller Freund muss in Thomas Koopmanns Roman „Findet Alex!“ zu einem echten Menschen werden.

BildTitus würde am liebsten viele coole Freunde haben und das normal verrückte Leben eines vierzehnjährigen Teenagers leben. Wenn da nur nicht seine Mitschüler Kevin und Matthias wären, die ihm das Leben zur Hölle machen. Sie schikanieren ihn regelmäßig und lassen ihm kaum Zeit, sich den wirklich wichtigen Dingen zu widmen. In seiner Verzweiflung erfindet Titus kurzerhand online einen Freund namens Alexander, um seine Mitschüler zu beeindrucken. Doch dann begeht er einen folgenschweren Fehler und ist gezwungen, einen echten Alexander aufzutreiben. Und das gestaltet sich alles andere als einfach, denn der ideale Freund scheint in der heutigen Gesellschaft schwer zu finden zu sein.

Mit dieser Prämisse beginnt in Thomas Koopmanns unterhaltsamen Werk „Findet Alex!“ eine spannende Suche und eine lustige Odyssee durch die Hektik und das Treiben einer deutschen Großstadt. Das Thema ist dabei in Zeiten von Facebook, Twitter und Co. besonders aktuell, denn die Anzahl der Freunde in virtuellen Netzwerken scheint heute oft über den eigenen Status zu entscheiden. Echte Freundschaften scheinen durch soziale Netzwerke immer mehr in den Hintergrund zu treten. Koopmanns Jugendroman betont die witzigen Seiten moderner Adoleszenz, hinterfragt aber auch die Entwicklungen und die Auswirkungen auf Heranwachsende.

„Findet Alex!“ von Thomas Koopmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4744-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Mit innovativer Farbe zu mehr Fassadenschutz

Außenwandbeschichtung „maxit Solaren“ überzeugt bei herausfordernder Fassadensanierung in Raschau

BildEine gute Fassadenbeschichtung trägt wesentlich zum Werterhalt von Gebäuden bei. Diesen Leitsatz verfolgte auch die Wohnungsgesellschaft Raschau bei einem Sanierungsprojekt in Raschau-Markersbach (Sachsen). Dank der Fassadenfarbe „maxit Solaren“ ließen sich an einer Wohnanlage die aufgetretenen Dübelabzeichnungen eines vor rund 20 Jahren montierten Wärmedämm-Verbundsystems (WDVS) dauerhaft beseitigen. Der Erfolg der aufgebrachten Fassadenbeschichtung beruht auf einer Kombination aus Siliconharzemulsion und mikrofeinen Hohlglaskügelchen. Sie trägt neben dem Abperlen von Regen und Schmutz zur gleichmäßigen Temperatur- und Feuchtigkeitsverteilung auf der Fassade bei. So ist die gesamte Fläche optimal vor Algen- und Moosbewuchs geschützt. Darüber hinaus können mit dieser speziellen Beschichtung kleine Haarrisse in der Putzschicht dauerhaft von unten nach oben aufgefüllt und verschlossen werden.

Raschau-Markersbach ist eine Gemeinde im Erzgebirgskreis, die seit dem Zusammenschluss der Ortsteile Raschau und Markersbach im Jahr 2008 etwas mehr als 5.000 Einwohner aufweist. Sie liegt in direkter Nähe zu den typischen Erzgebirgsstädten Schwarzenberg und Annaberg. Bekannt ist der Ort vor allem durch sein Pumpspeicherkraftwerk, das als eines der größten seiner Art in Europa gilt.

Zweigeschossige Wohnanlage der 50er Jahre

Die Wohnungsgesellschaft Raschau betreut circa 1.000 Wohneinheiten in der Region. Dazu gehört unter anderem eine Siedlung mit zweigeschossigen Wohngebäuden in der Beethovenstraße in Raschau. Die zumeist in den 50er Jahren errichteten Immobilien unterscheiden sich teilweise in den Gebäudeabmessungen und der Dachform (Sattel- bzw. Walmdach). Auffällig sind die aus den Eingangsfassaden herausragenden, zentral angelegten Treppenhäuser. In einem jüngeren Gebäude aus den 70er Jahren wurde ein zweites Treppenhaus durch einen Aufzug ersetzt, um es auch für Bewohner mit körperlichen Einschränkungen nutzbar zu machen.

Die Anzahl der Wohnungen beträgt je nach Gebäudeblock durchschnittlich 11 bis 18 Wohneinheiten. Vorrangig handelt es sich um Zwei- oder Drei-Zimmer-Mietwohnungen mit einer Nutzfläche von rund 60 oder 70 Quadratmetern. Der angenehme Wohnungszuschnitt ermöglicht den Zugang zu allen Zimmern über einen Mittelflur. Geheizt wird mit Gas. Die Kosten für Heizwärme und Warmwasser liegen pro Quadratmeter im Schnitt bei rund einem Euro.

Sanierungsfall mit besonderer Problemstellung

In den 90er Jahren erfolgte eine sukzessive Grundsanierung der einzelnen Gebäude. Bäder wurden neu gefliest, alte Holzfenster gegen doppelt verglaste Kunststofffenster ausgetauscht. Vor allem sollte der bauliche Wärmschutz deutlich verbessert werden. Dieser orientierte sich an den Bestimmungen der damals geltenden Wärmeschutzverordnung von 1995. So wurden die 24 Zentimeter dicken Ziegel-Außenwände in den Jahren 1995 bis 1998 mit einem acht Zentimeter starken Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) bestehend aus verdübelten Styropor-Dämmplatten versehen.

Anschließend erhielten die Außenwände eine Beschichtung aus dünnlagigem Reibeputz. Dieser wies nach einigen Jahren in manchen Fassadenbereichen jedoch eine starke Algenbildung auf. Besonders auffällig waren die entstehenden hellen Dübelabzeichnungen. Sie bildeten sich aufgrund eines höheren Wärmeabtrages, der an der Fassade stellenweise erfolgte: Direkt über den WDVS-Tellerdübeln trocknete die Fassade schneller ab und verhinderte so einen Algenbefall. Als Konsequenz dieser punktuellen Wärmebrücken entstanden helle kreisrunde Flecken, die sich von der umgebenden veralgten Fläche deutlich abhoben.

Effektiver Schutz durch Farbe mit Mikrokügelchen

Nach unbefriedigenden Versuchen mit anderen Farbprodukten konnte schließlich mit der Fassadenfarbe „maxit Solaren“ eine wirksame Problemlösung gefunden werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fassadenfarben geht man hier völlig neue Wege zum Schutz vor Algenbildung. Ganz bewusst kommen keine unverkapselten Algizide und Fungizide zum Einsatz, die nach relativ kurzer Zeit von Niederschlägen ausgewaschen werden und die Umwelt belasten. Stattdessen setzen die Entwickler der maxit-Gruppe (Azendorf/Krölpa) bei der Funktionsbeschichtung „maxit Solaren“ auf die physikalischen Eigenschaften mikroskopisch kleiner Hohlglaskügelchen. In Verbindung mit der Siliconharzemulsion sorgt die Beschichtung für eine besonders glatte Oberfläche, die Regentropfen und Schmutzpartikel abweist. Zugleich trägt die mikroporöse, diffusionsoffene Struktur zu einem ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt der Fassade bei – vergleichbar mit einer atmungsaktiven Multifunktionsjacke. Gleiches gilt für den Temperaturhaushalt. So kommt es im Sommer bei steilem Einfallswinkel der Sonnenstrahlen durch Reflexion zu einer Reduzierung des Wärmeeintrages. Im Winter ergibt sich dagegen aufgrund flacherer Einfallswinkel durch Absorption eine Erhöhung um bis zu 20 Prozent.

Farbe als Teil eines Fassadensanierungssystems

Begonnen hat die aufwendige Fassadensanierung im Jahr 2015. Dabei gingen die Verarbeiter der Malerwerkstatt Lötzsch aus Annaberg-Buchholz sehr methodisch vor. Neben einer gründlichen Reinigung der Fassaden besserten sie bei Bedarf auch die Putzbeschichtung sorgfältig aus. Anschließend wurden Flächen mit Algenbefall mit „maxit prim 1120“ vorbehandelt. Danach erfolgte eine Hydrophobierung mittels der Grundierung „maxit Solarfarbgrund“. Notwendig war dies aufgrund des zu starker Feuchtigkeitsaufnahme neigenden mineralischen Reibeputzes. Die Wasserdampfdurchlässigkeit des Untergrundes blieb dabei voll erhalten.

Vor dem abschließenden zweimaligen Anstrich mit der Fassadenbeschichtung „maxit Solaren“ achteten die Verarbeiter auf die vollständige Austrocknung der Grundierung. Auf diese Weise gewährleisten sie einen sicheren Verbund von Untergrund und Farbbeschichtung. Um das Erscheinungsbild der Wohnanlage lebendiger zu gestalten, wurden die einzelnen Gebäudeblöcke zudem in verschiedenen Farbtönen (gelb, blau, braun) gestrichen. Eingebettet in grüne Wiesenflächen mit Parkbänken, wirkt die Wohnsiedlung mit der neuen Farbgestaltung nun einladend und freundlich. Das Sanierungsprojekt ist aber noch nicht abgeschlossen: Nach den ersten neun Gebäudeblöcken werden in den kommenden drei bis vier Jahren noch 13 weitere Wohnhäuser mit „maxit Solaren“ optisch aufgewertet und vor Witterung sowie Algenbildung nachhaltig geschützt.

Kurz-Interview mit Kai Schwengfelder, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Raschau

Herr Schwengfelder, mit welchem Sanierungsfall haben wir es bei dem Objekt in Raschau zu tun?
Bei den Wohnblöcken in der Beethovenstraße handelt es sich um einen Spezialfall. Der Sanierungsbedarf besteht hier an der Fassade. Neben dem altersbedingten Abblättern von Putz und Farbe beeinträchtigten insbesondere die Dübelabzeichnungen der montierten WDV-Systeme das Erscheinungsbild. Die hellen Flecken machten sich nach vier bis fünf Jahren vor allem in Fassadenbereichen mit verstärkter Moos- und Algenbildung negativ bemerkbar.

Wie wurde das Problem angegangen?
Wir haben in der Vergangenheit die Produkte verschiedener Hersteller ausprobiert, die aber alle nicht zum gewünschten Ergebnis führten. Die Dübelabzeichnungen waren bald wieder sichtbar. Erst mit der Fassadenfarbe „maxit Solaren“ konnte das Problem dauerhaft gelöst werden.

Welcher Vorteil zeichnet Ihrer Ansicht nach die Fassadenfarbe aus?
Statt umweltbelastender Chemie werden in die Farbe integrierte mikrofeine Hohlglaskügelchen genutzt. Diese ermöglichen eine gleichmäßige Temperaturverteilung. Auf diese Weise findet keine begünstigte Algenbildung mehr außerhalb der Dübelbereiche statt. Die Farbe hat uns in jeder Hinsicht voll überzeugt, sodass wir sie mit bestem Gewissen weiterempfehlen können.

Autor: Dipl.-Ing. Hans-Gerd Heye

Bautafel:

Objektadresse: Beethovenstraße 1-15, 08352 Raschau-Markersbach
Auftraggeber Fassadensanierung: Wohnungsgesellschaft Raschau GmbH, Beethovenstraße 14, 08352 Raschau-Markersbach
Ausführung: Malerwerkstatt Lötzsch, August-Bebel Straße 2, 09456 Annaberg-Buchholz
Gewählte Fassadenfarbe: Außenwandfarbe „maxit Solaren“
Hersteller: maxit Baustoffwerke GmbH, Brandensteiner Weg 1, 07387 Krölpa

Über:

Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
Deutschland

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fax ..: 09220/18-200
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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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