Sonntag, September 3rd, 2017

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E-Bulli baut auf Grafit und Kupfer

Elektro-Offensiven fahren mittlerweile viele Autobauer. Somit könnte es sein, dass die Abkehr von den Verbrennungsmotoren schneller geht als bislang gedacht.

BildDie Rohstofflieferanten für die Akkus wird es freuen.

Hohe Ziele verfolgt Eckhard Scholz. Der Vorstandschef der Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen will die Transport-Infrastruktur in den Städten verändern. Zwar weiterhin auf vier Rädern aber doch mit Strom betrieben sollen die Waren von einem Ort zum anderen gebracht werden. Dies natürlich mit Lieferwagen der Marke VW. Bereits auf einigen Automessen wurde der E-Bulli Buzz als Personentransporter vorgestellt. Neu hinzu kommen soll nun auch eine Gütertransport-Variante.

Mit immerhin rund 600 Kilometer Reichweite kann sich der Buzz durchaus sehen lassen. Unter den bis zum Jahr 2025 geplanten 30 Elektro-Modellen von VW könnte der Buzz, der 2022 serienmäßig an den Start gehen soll, zudem wie ehemals der VW-Bus voll einschlagen. Doch die Leistungsfähigkeit und Reichweite verlangt nach Akkus der neuesten und stärksten Ausführung.

Das bedeutet wiederum eine große Menge an bisher weniger stark nachgefragten Rohstoffen, die dafür verwendet werden müssen. Denn in den Lithium-Ionen-Akkublocks sind neben Stahl, Eisen und Aluminium und sonstigen gängigen Rohstoffen, die insgesamt das Gros des Gewichts der Batterien ausmachen auch zirka 15 Prozent Grafit, 8 Prozent Kupfer, 5 Prozent Nickel und 6 Prozent Kobalt verbaut.

Unternehmen wie Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=kJ4jJOnQPg8&t=4s -, die in absehbarer Zukunft diese Rohstoffe in geeigneter Qualität liefern könnten, sollten zu den Gewinnern des erwarteten Elektrofahrzeug-Booms gehören. Die kanadische Alabama Graphite besitzt im US-Bundesstaat Alabama das Grafit-Projekt Coosa. Dabei handelt es sich um das am meisten fortgeschrittene und größte Flockengrafitprojekt in den USA. Ein weiteres Grafitprojekt von Alabama Graphite befindet sich im gleichen Bundesstaat.

Kupfer wird ohnehin auch als der Energie-Rohstoff der Zukunft gehandelt. Denn ob Elektromobilität oder regenerative Energien, die Motoren und die Infrastruktur wird zum Großteil mittels Kupfer ausgestattet. Hier kommen Unternehmen wie Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=6hBp4n3qbMs&t=5s – ins Spiel. Die Australier haben in Finnland das Outokumpu-Kupfer-Projekt lukrativ verkauft und wollen nun in ihrer Heimat das Cloncurry-Kupfer- und Goldprojekt aufbauen. Nachdem sich die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Konzern SRIG zerschlagen hat, sucht Alabama nach einen neuen Partner. Beim derzeit anziehenden Kupferpreis sollte dies keine größeren Schwierigkeiten darstellen. Schließlich geht es um Reserven von 426.000 Tonnen Kupfer.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
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fon ..: 015155515639
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ANFA kratzt am Ersparten

Jede nationale Notenbank im Euroraum schafft ihr eigenes Geld? Eigentlich nicht so geplant.

BildDoch genau dieses Mysterium bedroht nun dem Euro und somit der Kaufkraft vom hart Erspartem.

Kennen Sie die Abkürzung ANFA? Nein? Keine Sorge, die wenigsten wissen, wofür sie steht. Ginge es nach der Europäischen Zentralbank (EZB), dann sollten es auch nur die wenigsten wissen. ANFA steht für „Agreement on Net Financial Assets“. Klingt nett „Übereinkunft über Netto-Finanzaktiva“. Doch dahinter steckt eine Falltür für die EZB-Banker oder besser für die Sparer der soliden Euroländer.

ANFA ist eine Absprache unter den 19 nationalen Zentralbanken im Eurozonen-Zusammenschluss über die eigenen Aktivitäten. Es beinhaltet Regeln und Obergrenzen für die Aktiva, die die einzelnen Notenbanken eigenständig halten dürfen (Artikel 14.4 des EZB-Protokolls Nummer 4). So können die einzelnen Mitgliedsnotenbanken auf ihre eigene Rechnung – und Risiko – Aktiva von ihren Staaten oder zum Beispiel Pensionsfonds sowie ansonsten insolventen Banken gegen Auszahlung von Zentralbankgeld entgegennehmen. Damit können die einzelnen Notenbanken unabhängig von der EZB weiteres Zentralbankgeld schöpfen.

Die kleinen Mitgliedsnotenbanken können so überproportional an der ausgegebenen Geldmenge teilhaben. Das Risiko, dass Staaten oder Banken ihnen etwas nicht mehr zurückzahlen können, bleibt jedoch wohl wieder einmal an den großen Teilnehmerstaaten hängen.

ANFA ist also zum einen gefährlich wegen der Risiken und zum anderen weil die Geldmenge weiter aufgebläht werden kann, ohne dass die EZB genügend Eingriff ausüben kann. Anleger, die dies verstanden haben, dürften immer mehr zu Fans von Gold werden. Denn das Edelmetall ist die Fluchtburg für das Ersparte. Denn weitet sich die Geldmenge aus, ist die Geldentwertung nicht mehr weit. Neben physischem Gold könnten auch Aktien von Gesellschaften mit aussichtsreichen Goldprojekten interessant sein. Caledonia Mining und Cardinal Resources sind gute Beispiele dafür.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 – hält 49 Prozent an der Blanket-Goldmine in Simbabwe, im südlichen Afrika. Die Goldproduktion ist erfolgreich dank der Beteiligung einheimischer Investoren und Dividenden werden an die Anleger gezahlt. Eine Produktionssteigerung bis zum Jahr 2021 von jetzt rund 50.000 Unzen Gold auf 80.000 Unzen Gold ist das erklärte Ziel von Caledonia.

Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297312 – konzentriert sich auf Westafrika. Am weitesten fortgeschritten ist das Namdini-Golprojekt. Die nötige Infrastruktur in der Nähe ist vorhanden und die Regenzeit beträgt nur zwei Monate. Bohrungen ergaben sehr gute bis hervorragende Werte. Bis zu 137 Gramm Gold pro Tonne Gestein konnten ausgemacht werden. Dafür musste zudem nur bis zu 168 Meter unter der Oberfläche gebohrt werden. Vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen sollen insgesamt im Projekt schlummern.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Metz veröffentlicht ein neues OLED-TV-Wallpaper

Mit der Einführung der OLED-Technologie beginnt für Metz TV eine neue Ära

BildAm 30. 08.2017 stellte die deutsche Metz (METZ) Unterhaltungselektronik GmbH auf der IFA (Internationale Messe für Haushaltsgeräte und Elektronik in Berlin) eine Reihe von neuen TV-Produkten vor. Metz führt die neueste OLED-Technologie ein und stellt ein einzigartiges geteiltes-OLED-TV „Wallpaper“ vor. Darüber hinaus präsentierte sie auch das Novum OLED TV, Android TV Smart TV sowie andere Produkte.

Metz präsentiert die wichtigsten Produkte, darunter auch das neue OLED-TV Wallpaper! Das kompakte Design besteht aus einem geteilten TV. Der OLED-Bildschirm befindet sich im oberen Teil, das Gehäuse im unteren. Beide Teile werden durch ein dünnes Kabel miteinander verbunden. Dieses Kabel kann in der Wand verborgen werden, damit es nicht zu sehen ist. Der TV sieht dadurch wie ein Wandbild aus. Das Wallpaper verwendet einen flexiblen OLED-Bildschirm, welcher nur 3,65 mm groß ist. Durch die nahtlose magnetische Aufnahme von der Wand wird ein perfekter ultra-dünner visueller Effekt erzielt.

Das OLED weist beste Farbqualität auf, es braucht keine Hintergrundbeleuchtung, kann jedes Pixel unabhängig beleuchten und Schatten wiedergeben. In Bezug auf Bildschirm-Kontrast, Blickwinkel oder eine Bewegungsbild-Antwort wird ein ein Niveau erreicht, das der LCD-TV nicht schafft. Die Wellenlänge einer schädlichen blauen LCD-TV-Hintergrundbeleuchtung beträgt 415-455 nm. Die OLED-Technologie kann jeden Pixel genau an die Bildgebung des Lichts anpassen, um das menschliche Auge zu entlasten. Das schädliche blaue Licht, welches eine starke stimulierende Wirkung aufweist, wird dadurch reduziert.

Auf der Konferenz präsentierte das Unternehmen auch das Novum OLED TV mit einem UHD 3D OLED Bildschirm, dem besten Sound-System, dem einzigartigen Metz Tri-Star Konzept mit 1TB Digital-Videorekorder, der eleganten Metalldrehbasis und einem zusätzlichen OLED-Bildschirm für die Anzeige des Kanals oder der Zeit. Somit entstand das Top-of-the-line-Flaggschiff-TV. Metz integriert zusammen mit Google auch das weltweit leistungsstärkste Android-Smart-TV-System mit reichhaltigem Inhalt. Hierdurch entstand die neueste Android-TV-Serie der Flaggschiff-Smart-Modelle. Darüber hinaus gibt es die Topas- und Planea-Serien der Metz High-End-UHD HDR TV sowie eine Einstiegs-4K Produktlinie.

Die deutsche Metz wurde 1938 gegründet und ist ein High-Tech-Unternehmen, dessen Kerngeschäft die Fertigung von High-End-TV-Geräten und Blitzlichtlampen ist. 1955 begann Metz damit, Fernseher zu entwerfen und anzufertigen. Heute verfügt Metz über eine große Anzahl an Produkten und Peripherieprodukten, die in 18 Ländern und Regionen verkauft werden. In den vergangenen zwei Jahren bemüht sich Metz um einen stärkeren Kontakt zu Verbrauchern. OLED ist eine zukunftsorientierte Display-Technologie, die noch nicht von vielen Herstellern benutzt wird. OLED ist eines der aufregendsten Themen in der Fernsehindustrie. Die Einführung der OLED-Technologie bedeutet zweifellos einen neuen Meilenstein für Metz.

Die Internationale Messe für Haushaltsgeräte und Elektronik (IFA) 2017 findet vom 1. bis 6. September in Berlin statt und zieht 1.800 Aussteller und rund 240.000 Zuschauer aus 50 Ländern an. Der Stand 201von Metz befindet sich in Halle 6.2b. Interessierte Besucher können das Produkt dort live erleben.

Kontakt für Anfragen:
Allen Chan – chenbo@yesky.com

Über:

KHL Tourism and Lifestyle Consulting
Herr Karl-Heinz Limberg
Kurfürstenstrasse 8
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 021121098998
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Marketingkommunikation einfach online lernen

Der 3-monatige Online-Studienkurs MarketingKommunikation der SYAC Synova Academy besetzt die Lücke zwischen kurzen Seminarangeboten und langwierigen Lehr- bzw. Studiengängen.

BildDie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die rund 350.000 Beschäftigten in der Kommunikations- und Werbewirtschaft sind spärlich gesät. Neben der dualen Berufsausbildung „Kaufmann / Kauffrau für Marketingkommunikation“ und langwierigen Studiengängen, die Marketingkommunikation meist nur im Nebenfach behandeln, existieren gerade für Einsteiger und Quereinsteiger nur wenige Möglichkeiten sich berufsbegleitend im Bereich Marketingkommunikation zu qualifizieren. Zwar gibt es eine Reihe von Seminaren, die meist mit trendigen Inhalten locken, aber schon aus zeitlichen Gründen kaum eine übergreifende Einführung in den komplexen Stoff der Marketingkommunikation bieten können. Marketing einfach online lernen ist damit ganz und gar nicht so leicht, denn bei der überwiegenden Anzahl der Bildungsangebote handelt es sich um Präsenzschulungen, die vor Ort stattfinden, was wiederum meist mit langen An- und Abfahrtswege verbunden ist. Wer dann nicht gerade im Einzugsgebiet einer Großstadt zu Hause ist, bleibt meist auf der Strecke.

Marketingkommunikation im Online-Studienkurs lernen

Eine interessante Option, mit der Marketingkommunikation einfach online lernen möglich ist, besteht durch den Studienkurs MarketingKommunikation, der von der SYAC Synova Academy als Onlinekurs und als Präsenzschulung angeboten wird. Mit einer Studienzeit von nur drei Monaten füllt das Aus- und Weiterbildungsangebot die Lücke zwischen kurzen Seminarveranstaltungen und langwierigen Fortbildungs- und Studienangeboten. Angesprochen werden mit dem Onlinekurs MarketingKommunikation insbesondere Fachkräfte und Akademiker mit branchenfremder Ausbildung sowie Quereinsteiger, Trainees, Volontäre und Praktikanten ohne fachspezifische Ausbildung bzw. Erfahrung. Um das Erlernte auch direkt im Business anzuwenden wird eine Tätigkeit in der Marketing- oder Kommunikationsabteilung eines Unternehmens aus dem Industrie-, Handels- oder Dienstleistungssektor, eine Beschäftigung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit bei Verbänden und Vereinen oder eine Anstellung in einer Werbeagentur empfohlen.

In den rund 70 Schulungsstunden stehen dabei nicht nur einführende Fächer wie die Grundlagen des Marketings und die Marktdynamik sondern auch vertiefende Kompetenzen wie strategisches und operatives Marketing auf dem Programm. Ein Schwerpunkt bilden natürlich die Kommunikationsinstrumente: Werbung, Sales Promotion, Public Relations, Sponsoring, Online-, Event- und Messemarketing. Abschließend werden die vermittelten Tools der Kommunikationspolitik zum übergreifenden Kommunikationsmanagement zusammengeführt.

Marketingkommunikation online live lernen

Der Unterricht im Online-Studienkurs MarketingKommunikation erfolgt dabei durchgängig via Liveschulung im Onlinekonferenzsystem der SYAC. „In allen Online-Studienkursen setzen wir ausschließlich auf unsere LiveConference. Gerade beim Onlinelernen ist das direkte Gespräch zwischen Dozenten und Teilnehmern von größter Bedeutung. Damit bieten wir unseren Online-Teilnehmern die Möglichkeit sich direkt in das Schulungsgeschehen einzuklinken, Fragen zu stellen oder sich an Diskussionen zu beteiligen. Somit wird das Lernen in der LiveConference vergleichbar mit einem ganz normalen Schulungsbesuch vor Ort“, erläutert Mirko Rütz, Studienkursleiter der SYAC, und ergänzt: „Mit unseren Studienkursen und dem gemeinsamen Lernen in der Onlinekonferenz realisieren wir schon seit einiger Zeit ein echtes Marketingkommunikation einfach online lernen!“.

Das Marketinghaus: Lehr- und Arbeitstool des Studienkurses

Eine zentrale Rolle kommt im Studienkurs MarketingKommunikation die Vorgehensweise nach dem Lehr- und Arbeitstool „Das Marketinghaus“ zu. Das Modell, das regelmäßig aktualisiert wird und auf der Website der SYAC Synova Academy unter www.syac.de als PDF-Poster zum kostenlosen Download bereitsteht, stellt die Roadmap für den Studienkurs MarketingKommunikation dar. Durch das Marketinghaus werden Aufbau, Struktur und die Prozesse des Marketings und damit auch der Marketingkommunikation sichtbar. Dies erleichtert den Teilnehmern nicht nur das Erlernen des Stoffs, sondern auch das Denken in Zusammenhängen, was sich später in der praktischen Entwicklung von Kommunikations- und Werbekonzepten auszahlt. Außerdem ermöglicht das Marketinghaus eine äußerst kompakte Vermittlung der Inhalte, wodurch eine überschaubare Durchführung des Studienkurses in nur drei Monaten überhaupt erst möglich wird, ohne dabei wichtige Thematiken dem Rotstift zu opfern. Diese spezielle Vorgehensweise unterstützt im Studienkurs das Marketingkommunikation einfach online lernen wesentlich.

Neben dem Studienkurs Marketingkommunikation wird auch der Online-Studienkurs MarketingManagement regelmäßig von der SYAC Synova Academy im Frühjahr und im Herbst angeboten. Genaue Infos über Termine und Studienkursgebühren sowie Wissenswertes über die konkreten Schulungsinhalte befinden sich auf der SYAC Website unter www.syac.de.

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SYAC Synova Academy
Frau Sandra Höller
Ernst-Bloch-Straße 4
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Seit 20 Jahren hat sich die SYAC Synova Academy auf kompakte Bildungsangebote für den Marketing- und Kommunikationsbereich spezialisiert und bietet Studienkurse und Seminare in Online- oder Präsenzform an. Neben den Studienkursen MarketingManagement und MarketingKommunikation veranstaltet die SYAC regelmäßig Prüfungsvorbereitungen für die IHK-Abschlussprüfung „Kaufmann / Kauffrau für Marketingkommunikation“.

Sämtliche Onlineangebote werden ausschließlich Face-to-Face in Form geführter Webinare in einer LiveConference durchgeführt. Hierzu betreibt die Akademie mit dem eLearnCenter eine eigene Online-Lernplattform, deren offener Bereich über 2.000 prüfungsnahe Aufgaben enthält und vorrangig von Auszubildenden im Berufsbild „Kaufmann / Kauffrau für Marketingkommunikation“ zur Vorbereitung auf ihren IHK-Abschluss kostenfrei genutzt wird.

Mit dem Lehr- und Arbeitsmodell „Das Marketinghaus“ hat die SYAC Synova Academy eine seit Jahren bewährte Vorgehensweise zur Ableitung marketingpolitischer Prozesse sowie zur Erarbeitung von Konzepten und Strategien entwickelt. Das Marketinghaus wird nicht nur in den eigenen Studienkursen, sondern auch von Bildungseinrichtungen und in der Marketingpraxis von Unternehmen und Werbeagenturen eingesetzt. Die SYAC Synova Academy veröffentlicht regelmäßig die aktuelle Schulversion des Marketinghauses in Posterform auf ihrer Website.

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Die Glorreichen Zehn der Human-Telematik

Die Verleihung des Telematik Awards 2017 steht unter der Schirmherrschaft von Dilek Kolat (SPD)

BildBerlin, 03.09.2017.

Mit großem Erfolg führte der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, die feierliche Verleihung des Telematik Awards 2017 am 03. September auf der Weltleitmesse IFA in Berlin durch. Die ausgebuchte Veranstaltung, welche unter der Schirmherrschaft der Berliner Senatorin Dilek Kolat stand, prämierte dabei nicht nur die besten Technologien der Human-Telematik aus insgesamt 123 Einreichungen, sondern vermittelte auch allen Besuchern in einer spannenden Podiumsdiskussion neue Erkenntnisse und stellte live beeindruckende Systeme vor – allen voran einen kleinen Roboter mit großem Auftrag.

Bereits mehrere Tage im Vorfeld war die diesjährige Verleihung des Telematik Awards vollständig ausgebucht und verdeutlichte das enorme Interesse an dem spannenden Bereich der Human-Telematik an sich sowie an dieser prestigeträchtigen Veranstaltung, die als höchste Auszeichnung der Telematik-Branche im deutschsprachigen Raum gilt.

Direkt nach der Eröffnung lud Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de und Moderator der Veranstaltung, vier Experten für den Bereich der Human-Telematik zum „Telematik-Talk“ auf die Bühne. Eine Podiumsdiskussion, die seit der ersten Verleihung des Telematik Awards im Jahr 2010 ein fester Programmbestandteil ist. Die Themen der Gesprächsrunde bewegen sich traditionell am Puls der Zeit und werden unter Mitwirkung der Leserschaft der Fachzeitung Telematik-Markt.de organisiert, indem unter anderem deren konkrete Fragen berücksichtigt werden.

Die Teilnehmer:

Dipl.-Ing. Jürgen Seybold, Geschäftsführer der TeleOrbit GmbH
Dipl.-Ing. Frank Druska, Leiter des Projektes „Pflege @ Quartier“ der GESOBAU AG
Dipl.-Ing. Oliver Preuß, Geschäftsführer der Telematik Dresden GmbH
Dr. Thomas Zenk, Geschäftsführer der vitaphone GmbH

Paradigmenwechsel im Gesundheitssystem

In der kompetent besetzten Gesprächsrunde stellten die Beteiligten ihre Projekte vor, die in Alleinentwicklung oder im Verbund mit Partnern sowie mit politischer Unterstützung realisiert werden. Im Rahmen dieser Projekte wurden komplett neue Technologien entwickelt und verblüffende Anwendungsbereich für bereits bestehende Technologien gefunden und erfolgreich umgesetzt. Ein wichtiger Punkt in der Podiumsdiskussion war auch die starke Entwicklung der Branche an sich und die zunehmende Offenheit der Bevölkerung für Technologien der Human-Telematik.

Gerade heute gibt es zahlreiche Herausforderungen in dieser Branche, welche im Telematik-Talk sehr offen angesprochen wurden. So hat die Telematik-Branche nach wie vor mit gesetzlichen Hürden, rechtlichem Niemandsland oder gar rechtlichen Bedingungen umzugehen, welche nicht umfänglich mit dem enormen Tempo der Digitalisierung Schritt halten und dadurch oft neue Entwicklungen ausbremsen. Die Politik erkennt zunehmend die Erfordernisse, sinnvolle Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen – das belegt u. a. die Unterstützung, welche der Telematik Award in jedem Jahr durch die Übernahme der Schirmherrschaft erfährt. Zur diesjährigen Verleihung übernahm Dilek Kolat, Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, diese ehrenvolle Aufgabe und lobte bereits im Vorfeld den hohen Wert der Telematik-Branche bei der Entwicklung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen. Als Politikerin habe sie ein enormes Interesse daran, Entwicklungen im Bereich Human-Telematik zu unterstützen, insbesondere auch deshalb, da es im Gesundheitswesen außerordentlich hohe gesellschaftliche Anforderungen zu bewältigen gelte. Ein langes, selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden gewährleisten zu können, das sei nur eine Motivation, um der Digitalisierung auch politisch den Weg zu ebnen, erklärt Dilek Kolat.

Eine weitere Aufgabe, bei der die Human-Telematik eine wichtige Rolle spielt, ist beispielsweise die Therapie von Kindern mit Down-Syndrom. Im Rahmen der Verleihung des Telematik Awards stellte Enrico Schulz, ehemaliger Student der TH Wildau, das Ergebnis seiner Bachelor-Arbeit vor. Er fand mit dem Roboter NAO einen Weg, die Sprachförderung dieser Kinder zu unterstützten. Hierzu brachte er NAO Gebärdensprache bei, sodass der Roboter in einem ganz eigenen System auf die Kinder reagieren kann. Zudem stellte Enrico Schulz dem interessierten Publikum eine Rollstuhlsteuerung per Augenbewegung vor, die ein vielversprechendes Ergebnis seines jetzigen Arbeitgebers, der Talk Tools GmbH ist.

Telematik.TV vor Ort

Die Funktionsweise des Roboters NAO sowie weitere Vorstellungen, wie der TeleArzt zur Bewältigung der ärztlichen Unterversorgung in vielen Gebieten, sehen Sie im Telematik-Talk, welcher in Kürze als Video an dieser Stelle verfügbar sein wird.

Die Bekanntgabe der Gewinner

Im Anschluss an den Telematik-Talk erfolgte die Preisverleihung des diesjährigen Telematik Awards. Nicht nur die zahlreichen Besucher fieberten diesem Moment entgegen, sondern allen voran die Vertreter der zwanzig nominierten Unternehmen. In insgesamt zehn Kategorien ermittelte die unabhängige Fachjury nach einem mehrwöchigen Bewertungsprozess die besten Lösungen. Mit dem Telematik Award 2017 erhielten die „Schöpfer“ hinter den preisgekrönten Technologien eine bedeutende Ehrung, einen sehr hochwertigen Pokal für ihre Arbeit und ihren vorbildlichen Entwicklergeist. Alle Gewinner freuen sich über Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro.

Zu den Gewinnern des Telematik Awards 2017

Über:

Telematik-Markt.de
Herr Peter Klischewsky
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg
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fon ..: +49 4102 2054-540
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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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