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Das Scherenbrett – Markteinführung Ende September 2017

Ein zum Patent angemeldetes Schneidebrett erleichtert das Kochen

Sulzbach-Rosenberg, 01.09.2017
Die im Juni 2017 gegründete Firma rbm-Design aus Sulzbach-Rosenberg hat ein besonderes Schneidebrett mit zum Patent angemeldeter Schnitttechnik entwickelt und führt dieses jetzt in den Markt ein.

Anlass der Entwicklung war die Tatsache, dass oft beim Schneiden von z.B. Karotten oder Gurken das Schneidegut vom Küchenbrett rollt und manchmal auf dem Boden landet.
Hier wollte der Erfinder und Hobbykoch Robert Meier Abhilfe schaffen und entwarf ein Schneidebrett mit einem integrierten Auffangbereich. Dieser verhindert das Wegrollen des Geschnittenen, ermöglicht ein Schneiden direkt in diesem Bereich und bietet den sogenannten Scherenschnitt. Bei dieser Schneideart wird das Schneidegut an der schrägen Kante des Bretts gekappt und landet direkt im Auffangbereich. Nach dem Schneiden kann das Brett sehr leicht entleert werden.
Das Brett wird ausschließlich aus einheimischen Holzarten (Buche, Eiche, Ahorn) in Oberpfälzer Tischlereien gefertigt. Auf die Regionalität legt die Firma besonderen Wert.
Das eingereichte Patent bezieht sich auf die besondere Schneidetechnik (Scherenschnitt) und auf den integrierten Auffangbereich. Es ist Material unabhängig.

Nach monatelangen Tests mit Hausfrauen, Hobby- und Profiköchen startet jetzt die erste Produktionsreihe und soll über Zwischenhändler in D/A/CH vertrieben werden.
Dazu werden noch Vertriebspartner und Wiederverkäufer (z.B. Möbelhäuser oder Küchenstudios) gesucht.

Nähere Infos und Video zum Scherenbrett unter www.scherenbrett.de

Über:

rbm-Design
Herr Robert Meier
Stephansricht 60
92237 Sulzbach-Rosenberg
Deutschland

fon ..: +49 9661 9069777
fax ..: +49 9661 9069126
web ..: http://www.scherenbrett.de
email : info@rbm-design.de

rbm-Design ist ein im Juni 2017 gegründetes Unternehmen mit dem Ziel das Scherenbrett zu vermarkten. Derzeit ist das Unternehmen noch eine Nebentätigkeit des Inhabers.

Pressekontakt:

rbm-Design
Herr Robert Meier
Stephansricht 60
92237 Sulzbach-Rosenberg

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GIN: Tragwerke mit BIM effizienter planen

GIN-Vorstandsmitglied und Technischer Ausschuss Interessenverband Nagelplatten e.V. Dipl.-Ing. Konrad Meier zu den Vorteilen der Planungsmethode Building Information Modeling für den Tragwerksbau

BildBuilding Information Modeling soll das Planen transparenter, die Umsetzung schneller und das Ergebnis besser machen. Der Bund ist von BIM überzeugt und schreibt die Planungsmethode für größere öffentliche Bauvorhaben ab 2025 verbindlich vor. Dipl.-Ing. Konrad Meier, der sich im Hauptberuf mit den Eigenschaften von Nagelplatten und dem Einsatz dieses weltweit bewährten Holzverbindungsmittels befasst, sieht BIM als Chance, den Tragwerksbau mit Nagelplattenbindern noch effizienter zu gestalten.

Redaktion: Herr Meier, inwiefern kann BIM die Tragwerksplanung optimieren? Welchen hauptsächlichen Nutzen ziehen die Baubeteiligten aus dem digitalen Datenaustausch nach Methode BIM?
Konrad Meier: BIM macht die Tragwerksplanung für alle Baubeteiligten transparent, das Ergebnis vorhersehbar und die entstehenden Gebäude dadurch sicher, dass Kollisionen verschiedener Gewerke früher erkannt und vermieden werden können.

Redaktion: Wie kann man sich das vorstellen?
Konrad Meier: Beim Planen nach BIM entsteht das komplette Gebäude zunächst rein virtuell am Rechner. Alle Bauteile existieren dabei nur als Datensatz. Wir schaffen mit BIM am Bildschirm eine Art gläserne Baustelle, zu der alle Konstrukteure per Datenleitung Zutritt haben. Die Mitwirkenden sind über den aktuellen Planungsstand jederzeit im Bilde und erleben zeitgleich mit, wie das Gebäude mit jeder Dateneingabe wächst. Dabei können sie zugleich verfolgen, welche Auswirkungen selbst kleinste Detailänderungen nach sich ziehen. Kollisionen lassen sich somit erkennen und unerwünschte Folgen durch rechtzeitiges Umplanen vermeiden. Da alles so lange verändert werden kann, bis das virtuelle Modell in jeder Hinsicht perfekt ist, nimmt die Zahl unerkannter Baumängel drastisch ab. Mit anderen Worten: BIM macht das Bauen dadurch sicher, dass das Ergebnis, das nachfolgend in der Wirklichkeit entstehen soll, zu annähernd 100 Prozent vorhersehbar ist.

Redaktion: Der Zufall wird dank BIM ebenso eliminiert wie Planungsfehler?
Konrad Meier: In der Tat, zumindest nach der reinen BIM-Lehre. Allerdings sind Theorie und Praxis bekanntlich zweierlei Paar Schuhe. Was das Planen nach Methode BIM angeht, hinkt die Praxis der Theorie in Deutschland noch beträchtlich hinterher.

Redaktion: Aber ist es denn nicht so, dass bei hohen Vorfertigungsgraden, wie sie insbesondere im Holzbau längst üblich sind, Baumängel durch engmaschige werksseitige Kontrollen weitestgehend ausgeschlossen werden können?
Konrad Meier: Der Holzbau ist für maßgenaue Vorfertigung bekannt und umso mehr für das Planen nach BIM prädestiniert. Ein Beitrag zum offenen Datenaustausch leisten die im GIN organisierten Nagelplattenbinderhersteller bereits, indem sie die statische Bemessung des Tragwerks als Inklusivleistung vornehmen und datentechnisch zur Integration in die Hauptstatik des Gebäudes vorbereiten. Der Hauptstatiker des Auftraggebers kann die Bemessung somit direkt in die Gesamtplanung des Baukörpers übernehmen. Das ist, wie gesagt, ein besonderer Vorteil, den Tragwerksbauer im GIN der Bauwirtschaft bieten.

Redaktion: Auf konventionell gemanagten Baustellen geht es anders zu?
Konrad Meier: Bei den meisten Bauvorhaben herrscht von der Planung über die Ausführung bis zur Abnahme das sattsam bekannte Nacheinander. Dabei haben die Ausführenden von den arbeitstechnischen Erfordernissen vor- und nachgelagerter anderer Gewerke oftmals nur wenig Ahnung. BIM macht mit dieser fehleranfälligen Situation Schluss, weil alle Disziplinen schon vor Baubeginn an einem Tisch sitzen, den Planungsstand vor Augen haben und sich auf den besten gemeinsamen Weg einigen müssen. BIM ist Teamarbeit und erfordert Kommunikation über Soll und Sein; den Erfolg erzielen am Ende alle gemeinsam.

Redaktion: Mit BIM geht also mehr?
Konrad Meier: Das Besondere an BIM ist, dass der Austausch relevanter Daten nicht etwa nur in eine Richtung stattfindet, sondern wechselseitig und multidirektional zwischen allen Gewerken erfolgt, die bei einem Bauvorhaben miteinander in Berührung kommen.

Redaktion: Wenn es verschiedene Ausführungswege gibt, muss es zwangsläufig eine Instanz geben, die entscheidet, was wie zu erfolgen hat – wer hat bei BIM das Sagen?
Konrad Meier: Die Evaluierung kann man sich so vorstellen: Die Dateneingaben aller Einzelgewerke landen in einem Pool und werden dort von einem Schnittstellenmanager auf Vereinbarkeit geprüft. Wenn es keine Kollisionen gibt, werden sie direkt in die Gebäudeplanung integriert. Wenn etwas klemmt, spielt der Schnittstellenmanager das Datenpaket an den Eingebenden zurück und lässt den Datensatz so ändern, dass er zum Planungsstand und allen zu berücksichtigenden baurechtlichen Vorschriften, technischen Regeln und objektspezifischen Ausführungswünschen des Auftraggebers passt, ohne in Konflikt mit anderen Gewerken zu geraten.

Redaktion: Modifikationen einzelner Datensätze betreffen häufig mehrere Gewerke – wie funktioniert der Datenaustausch nach BIM in solchen komplexen Fällen?
Konrad Meier: Der Schnittstellenmanager fungiert als Primus inter Pares, als Erster unter Gleichen. Insofern entspricht sein Aufgabengebiet der klassischen Rolle des Architekten. Als Moderator des Planungsprozesses hat er dafür zu sorgen, dass alle Datensätze miteinander harmonieren, so dass das Gebäude am Rechner wächst. Insofern ist seine Entscheidung verbindlich.

Redaktion: Wie steht es dabei um die Entwurfshoheit, das Recht am geistigen Eigentum?
Konrad Meier: Das ist ein Thema, über das sich Baujuristen Gedanken machen müssen. Aus Sicht des Technikers kann ich nur raten, der Anwendung von BIM keine unnötigen Steine in den Weg zu legen. Mit BIM sind alle Planungsbeteiligten Väter des Erfolgs – oder keiner.

Redaktion: Müssen dafür wirklich alle Planungsdaten offenliegen?
Konrad Meier: Nennen wir den wünschenswerten Zustand „projektbezogene Datentransparenz“. Bei BIM geht es darum, allen Mitwirkenden, deren Gewerke Berührungspunkte aufweisen, denselben Kenntnisstand über den Planungsfortschritt einzuräumen, um gemeinsam effizienter – das heißt zielgerichteter, schneller und fehlerfreier – zu agieren. Dem Nacheinander während der realen Umsetzung geht die Gleichzeitigkeit bei der Planung am Rechner voraus.

Redaktion: Was bedeutet das aus Ihrer Sicht für die Sicherheit des späteren Bauwerks?
Konrad Meier: Dadurch, dass Kollisionen am virtuellen Gebäudemodell sofort erkennbar werden, lassen sich nachträgliche – zumeist zeitaufwändige und teure – Korrekturen in der gebauten Wirklichkeit vermeiden. Die Umplanung findet ebenfalls zunächst am Rechner statt. Ihre Auswirkungen auf andere Gewerke werden dabei wiederum deutlich.

Redaktion: Für nachträgliche Installationen muss aber eine lückenlose Dokumentation der Gebäudehistorie vorliegen – kann BIM dieser Notwendigkeit entsprechen?
Konrad Meier: Das virtuelle Gebäudemodell soll ein exaktes Abbild des realen Gebäudes sein. Während der Planung können sich die einzelnen Gewerke abstimmen. Die Ausführung wird von A bis Z dokumentiert. Dazu gehören auch die Planabweichungen. Selbst die Wartung von Bestandteilen der TGA kann geplant und dokumentiert werden. Wird im Laufe der Nutzungszeit ein Umbau erforderlich, kann dieser vorab unter Heranziehung des schon existierenden Gebäudemodells simuliert werden. Kostspielige Überraschungen auf der Baustelle, die durch nicht berücksichtigte bauliche Gegebenheiten verursacht werden, lassen sich so vermeiden. Werden sämtliche Umbaumaßnahmen dokumentiert, kann BIM selbst bei einem späteren Rückbau helfen, indem das virtuelle Modell Anhaltspunkte und produktspezifische Daten für ein Recyclingkonzept liefert.

Redaktion: Herr Meier, in Ihrem Hauptberuf arbeiten Sie für Wolf System. Werden dort schon alle Möglichkeiten genutzt, die BIM innovativen Bauunternehmen bietet?
Konrad Meier: Ich hatte eigentlich nicht vor, für meinen Arbeitgeber hier Schleichwerbung zu machen… Für angewandtes BIM ist Wolf System aber tatsächlich ein gutes Beispiel: Seit etwa drei Jahren wird bei uns alles, was aus Holz, Stahl oder Beton entstehen soll, digital geplant. Vom Entwurf über die Fertigung, den Einschluss bauseitiger Leistungen bis hin zur Montage und Endabnahme – wenn man so will, alle Arbeiten vom ersten Spatenstich bis zum letzten Dachziegel. Dabei sind sowohl die Mitarbeiter, die sich um ein bestimmtes Projekt kümmern, als auch die verschiedenen Unternehmensstandorte in Europa miteinander digital vernetzt. Gegenwärtig befassen wir uns mit einem Softwareprojekt, das die internationale Zusammenarbeit im Rahmen von BIM-basierten Gebäudeplanungen einfacher und komfortabler macht. Mehr darf und will ich hier noch nicht verraten – mit der Bitte um Verständnis.

Redaktion: Herr Meier, herzlichen Dank für dieses sehr informative Gespräch!
Das Interview mit Konrad Meier führte Achim Zielke, Baufachjournalist abp.

Terminvorschau: Neue GIN-Seminare
* GIN Montageseminar: Seminar Nr. 17/5 am 01. September 2017 in 33039 Nieheim
* GIN Seminar Planung und Prüfung von NP-Konstruktionen:
Seminar Nr. 17/3 am 14. September 2017 in Stuttgart an der HFT
Seminar Nr. 17/4 am 07. November 2017 in Braunschweig an der TU

Weitere Informationen über das Planen und Errichten von Nagelplattenbinder-Dachtragwerken sowie Anmeldeunterlagen zu den neuen GIN-Seminaren sind bei der Geschäftsstelle des GIN erhältlich: Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und Interessenverband Nagelplatten e.V. c/o FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, Fon 07 11/2 39 96-67, Fax 07 11/2 39 96 66, Mail GIN@nagelplatten.de, Web www.nagelplatten.de

Über:

GIN – Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und Interessenverband Nagelplatten e.V.
Herr Achim Zielke M.A. (abp)
FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.nagelplatten.de
email : gin@textify.de

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Wird aus Bangkok das neue „Thai-reuth“ als Wagner-Ring-Pendant ?

Somtow Sucharitkul – Vom mehrfach ausgezeichneten Novellisten zum Komponisten des 10teiligen Opernwerkes Das.Jati

Bild(von Dieter Topp) Der am 30. Dezember 1952 in Bangkok geborene thailändische Diplomatensohn Somtow Sucharitkul mit royalen Wurzeln (die Schwester seines Großvaters war die Königin von Siam) besuchte Schulen/Universität in Eton/Cambridge und verbrachte die meiste Zeit seines Lebens im Ausland. Die Musiklaufbahn startete er in den 70ern mit dem Versuch, thailändische und westliche, postmoderne Musik in bis dahin ungewohnten avantgardistischen Klangkompositionen in Thailand (auch mit Hilfe des damaligen Leiters des Goethe-Instituts) zu etablieren. Heftige Abwehrreaktionen seiner Landsleute setzten ihm psychologisch derart zu, dass er mit einem frühen Burnout in die USA auswanderte. Ursprünglich als Therapie gedacht, begann er, sehr erfolgreich Science-Fiction-Romane in englischer Sprache zu schreiben.

Während der 20jährigen Abwesenheit des Schriftstellers von Thailand war die Musik doch noch ein Teil Somtows geblieben. Diesmal jedoch stand seine Vorliebe für neo-romantische Kompositionen im Vordergrund. „Die Zeit eines revolutionären Post-Stockhausen wandelte sich sukzessive in eine Liebe zu neo-romantischen Kompositionen und Werken“, so der Künstler beim unserem Treffen in Bangkok. „Ich bin mit der europäischen Idee von Evolution aufgewachsen, dass alles sich aus dem Vorhergehenden entwickelt. So wurde für mich klar, dass ich mich weiter entwickelt habe auf den Schultern eines Stockhausen stehend, der wiederum seine Basis auf Vorhergegangenem fand, was jedoch nicht meine endgültige Sichtweise ausmacht. Heute sehe ich mich mehr in einem Kreis von Musik und Komponisten sitzend, also nicht am Ende einer -wie Goethe sagt ‚unendlichen Kette‘ stehend. Alles ergibt sich aus dem jeweiligen Rundblick im Kreis, in dem sich alle Komponisten der Geschichte beieinander befinden. Sehe ich auf der einen Seite Stockhausen, zu dem ich sprechen kann, dann blicke ich zu anderen in der Runde und rede mit Beethoven. Ich habe meine Sichtweise von einer linearen in eine kreisförmige verändert, eine Philosophie des Miteinanders. Das hat mir auch meine Ängste genommen.“ So entstanden Mischgebilde oder Crossover zwischen westlichen und thailändischen musikalischen Elementen, ohne dass er sich schuldig fühlen musste. Es erleichterte seine Arbeit ungemein. „Ich komponiere auf der Basis meines ethnischen Ursprungs und schaffe eine Verbindung zwischen Ost und West. Meine Wurzeln liegen in Asien, die Art und Weise der Umsetzung im Amerikanischen oder Westlichen“, so Somtow weiter.

Dies setzt er recht erfolgreich um. Das Opernhaus in Houston Texas beauftragte ihn 2000 mit dem Schreiben einer zeitgenössischen Oper, aber es sollte etwas Indisches sein, spielbar in den Dimensionen eines kleinen Hauses. So entstand die Idee, sich mit der attraktiven Story des „Schweigenden Prinzen“ aus den letzten 10 Leben des Buddha auseinander zu setzen: Um nicht den Aufforderungen des Vaters nach zu kommen, mit der grausamen Exekution eines Verurteilten zu beginnen, welche ihm als Prüfung zum Erwachsen werden, zum Herrscher, auferlegt wurde, entschloss sich Buddha zu schweigen. „Eine sehr moderne Vorlage, die wir häufiger in unseren Gesellschaften finden, wo ein junger traumatisierter Mensch sich in seine Seele zurück zieht und nicht mehr kommuniziert.“ Die Premiere von „Temiya, The Silent Prince“ brachte den Erfolg auf dem neuen Feld zum Tragen, welches immer schon tief im Komponisten arbeitete und plötzlich wie eine Eruption zum Vorschein kam, um zu bleiben und mit seiner Lava alles Andere zu überdecken. Die erste Oper aus einer Historie von 10 Geschichten war geboren. Zur Verwunderung und Freude des Komponisten wurde diese 2012 in Bangkok frenetisch gefeiert, gleich der Rückkehr eines verlorenen Sohns. Thailändische und westliche Klänge verwoben zu einem Klangteppich aus althergebrachten südostasiatischen Tongebilden, gesäumt von neo-romantischen Klängen westlicher Tonalität in Orchester- und Gesangsarrangements. Sopran, Bass und Countertenöre (amerikanische und thailändische Solisten) erreichten das Ohr der Besucher beider Welten, getragen von einem großen Sinfonie-Orchester aus Bangkok mit Konzertmeister aus Europa. Der Komponist schaffte Klangwelten, in denen sich die Unterschiede dieser Welten zu einem neuen Musikerleben vereinten. Die Thai-Oper schien geboren.

Im folgenden Jahr musste wegen eines Militär-Coups ein internationales Chorfestival mangels Teilnehmern abgesagt werden. Somtow Sucharitkul wurde angefragt, diese Veranstaltungslücke mit einem Großereignis zu füllen. So wurde seine alte Idee des zweiten Buddha Lebens, Mahajanaka, eine Ballettkantate oder Ballettoper, umgesetzt und überraschte die Besucher nicht nur mit besagten Klangerlebnissen, sondern auch mit einem Ballett, beheimatet auf eben denselben beiden Säulen.

„Und so entschloss ich mich, eine weitere Geschichte, diesmal die sechste (in nicht chronologischer Reihenfolge) musikalisch zu illustrieren: „Bhuridatta, Prince of Dragons“ beschreibt die Wanderungen des jungen Buddha von Ort zu Ort und Situation zu Situation, sein Wandel unter den Menschen, die Geschichte seiner Gefangenschaft und Befreiung, eine wunderbare Vorlage mit vielen Fantasy-Elementen für eine weitere Ballett-Oper, großformatig in der Besetzung im Orchestergraben und auf der Bühne. Es folgte 2015 „Sama – The Faithful Son“ in gleicher, erfolgreicher Struktur.

Dazwischen schaffte er im Regierungsauftrag der nordischen EU-Staaten den Song Zyklus „Before Dawn“ aus Anlass des 100. Geburtstags des Nobelpreises, ebenso auf Anfrage der thailändischen Regierung ein Requiem „In Memoriam 9/11“, den Toten der Tragödie von New York gewidmet.
Innerhalb von fünf Jahren gelang es Somtow, so das Londoner Opera Magazine, Bangkok zum südostasiatischen Opern-Hub zu machen. Seine Werke mit thailändischen Themen, Madana, Mae Naak, Ayodhya und The Silent Prince erlebten internationalen Kritikerzuspruch. Zu den fantastischen Bühnenbildern trug anfangs Promadhattavedi Chatvichai bei, Architekt und Erbauer des Bangkok Center für Kunst und Kultur (BACC), ein bekanntes und viel besuchtes Zentrum für ost-west Kunst und Kultur, das mit seinen Zitaten an das New York Guggenheim Museum of Modern jährlich viele Besucher anzieht. Seit einigen Jahren entwirft der Amerikaner Dean Shibuia aus San Francisco die Sets.

„Dan no Ura“, japanisch inspiriert, und die Fantasy Oper „The Snow Dragon“, bescherten ihm von einem englischen Kritiker das Lob des interessantesten Komponisten moderner Oper ein, den es allerdings in den kommenden Jahren zu festigen gilt. Vielleicht trägt dazu der 10-Opern-Zyklus „DasJati – The Ten Lives of Buddha“ bei, der – sobald vollendet- der Welt größtes Musikdrama in der Geschichte ausmachen wird. „Immer wieder tauchten Leitmotive der vorhergehenden Stücke in den neuen auf. „Im Schneeballsystem wurde ich überrollt von der Idee, alle 10 Geschichten umzusetzen. Das ängstigte mich zuerst. Ich wusste, dass mit einem derartigen Zyklus nicht nur die Nachbarschaft zum berühmten Wagner „Ringer des Nibelungen“ gegeben, sondern ich einem direkter Vergleich ausgesetzt sein würde. Die Idee jedoch war verlockend und überwog jegliche Angst. Wie der Ring auf einem Ur-Mythos für Deutschland, so basiert DasJati auf dem buddhistischen Ur-Mythos für Thailand. Die Verwandtschaft ist irgendwie greifbar“, so Somtow.

Wegen des Tods des thailändischen Königs wurden derzeit fast alle Großereignisse in Bangkok verschoben, so auch die Premiere von DasJati Nr. 5. Es wird viel Anstrengung kosten, damit der Zyklus bis 2020 wie geplant seine Erstaufführung erfahren wird. Im November 2017 soll nun der siebte Teil, eine Kammerproduktion, aufgeführt werden, (Buddha als Wegweiser und Ratgeber am Hof seines Vaters, wenn er nur seinen Sohn opfert, eine Art buddhistischer Version des Idomeneo).

Eine clevere Idee nimmt Stück für Stück Gestalt an und der laut Herald Tribune „bekannteste Auswanderer Thailands“ ist nunmehr kein Fremder. Nach fünf Jahrzehnten der Wanderschaft scheint er in seiner Heimat angekommen. Somtow Sucharitkul ist nicht nur Begründer der Opera Siam (Vorm. Bangkok Opera), er gründete das Siam Philharmonic Orchestra, ebenso wie die Sinfonietta, ein Orchester von thailändischen besonders begabten jugendlichen Musikern, die mit Konzerten in Brno, Prag, Berlin und Bayreuth aufhorchen ließen. Die Aufführung „The Silent Prince“ während des Pausentags der 2016 Wagner Festspiele zog zahlreich neugierige Festival Besucher an, die einen freien Festspieltag zum Besuch nutzten.

Er dirigierte in Bangkok den kompletten Mahler Zyklus, ebenso wie die allerersten Wagner Opern (Rheingold, Walküre und Holländer) in dieser asiatischen Region, was ihm das Goldene „W“ der Wagner-Gesellschaft einbrachte. Dazu internationale und Thai-Sängerinnen und -Sänger im Gegensatz zu anderen asiatischen Ländern, die stets eine Komplett-Besetzung importieren. Ein echtes Thai-Wagner-Erleben, ein musikalischer Brückenschlag zwischen Ost und West, Wagner ist up to date in Thailand; es geht um Intrige und Korruption; Wagners Ring wird in Bangkok sehr gut verstanden.

Somtow wagt sich ein weiteres Mal auf ein neues Feld. Er eröffnet Thailand die Welt der Oper als eine Brücke zwischen Europa und Thailand und dem Kulturtourismus eine neue intellektuelle Dimension von Erleben, ein Zentrum für eine Pilgerreise der anderen Art. Musikfreunde und Buddhisten aus aller Welt, so heißen die neuen Zielgruppen.
Die Idee eines Kreises, eines Rings ist den Buddhisten nahe. Sie war es, die den Schriftsteller bewog, wieder zur Musik zurück zu finden, im Kreis mit allen Komponisten zu sitzen, voneinander zu lernen, zu partizipieren, um einen neuen „Buddha-Ring“ in „Thai-reuth 2020“ zu präsentieren. Doch die Opera Siam ist eine eigenständige, nicht staatliche Company, die voll und ganz von privaten Spenden lebt. Das darf man bei aller Euphorie nicht übersehen. Alles kann möglich werden, geschuldet dem ungeheuren Willen und besonderen Talent eines Somtow Sucharitkul.

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2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldau unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten. 2015 hat die Kooperation mit dem Staatlichen Akademietheater Opereta Kyiv , 2016 mit Int. Monodrama Festival Fujairah (UAE)und Int. Scientific Conference of The Academy of Arts, Kairo., TESZT Festival des ungarischen Theaters Timisoara (RO) und THESPIZ Monodramafestival, Kiel, Deutschland …

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Frisch gestrichen! alva hat einen neuen Webshop

Mit frischen Farben und einer klaren Navigationsstruktur ausgestattet, ist die neue alva-Webpräsenz samt Shop seit kurzem online.

BildKonzentriert auf die wichtigsten Funktionen und Informationen bietet www.alva.de auf der Startseite aktuelle Informationen, Produkt-Empfehlungen, ein Monats-Angebot und den direkten Shop-Zugriff auf das gesamte alva-Sortiment. Die Produktübersicht ist nach dekorativer Kosmetik, Pflege, ätherischen Ölen und Nahrungsergänzung sowie nach einzelnen Produkt-Serien gegliedert. Der Shop ist großzügig mit Bildern und Produktinformationen ausgestattet. Produkte können wie gewohnt auf einem Merkzettel notiert oder direkt in den Warenkorb gelegt werden. „Die ersten Reaktionen unserer Kunden sind sehr positiv“, so Geschäftsführer Thorsten Möllmann. „Das konnte man allein schon daran erkennen, dass der Shop vom ersten Tag an überdurchschnittlich angenommen wird. Auch die Monats-Angebote kommen gut an“, so Möllmann weiter.

Wer sich darüber hinaus für Inhaltsstoffe, Naturkosmetik-Themen und die alva-Unternehmensgeschichte interessiert, findet umfangreiche Informationen, übersichtlich gegliedert in der Hauptnavigation. Das alva-Lexikon reicht von „A“ wie Algin bis „W“ wie Waschnuss und füllt sich immer weiter mit interessanten Informationen rund um die Naturkosmetik. Apropos Waschnuss: Das Wertvollste am Waschnussbaum sind seine Früchte, die seit Jahrtausenden zum Waschen verwendet werden.

Über:

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49143 Bissendorf
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fon ..: 0049 5402 64479 0
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alva naturkosmetik gilt seit rund 30 Jahren als anerkannter Spezialist auf dem Gebiet der Naturkosmetik. Als eines der ersten Unternehmen auf dem Markt hat alva frühzeitig erkannt, dass Pflegeartikel nicht nur in puncto Wirksamkeit überzeugen müssen. Der Name alva steht deshalb seit der Unternehmensgründung für Premium-produkte, deren Inhaltsstoffe nach Qualität und nicht nach Preiskriterien ausgewählt werden. Als vertrauensvoller Partner von Handel und Verbrauchern trägt alva Verantwortung für eine nachhaltige und ressourcenschonende Produktion. Ehrlichkeit und Transparenz haben in drei Jahrzehnten für viele zufriedene Kunden in über 40 Ländern weltweit gesorgt.

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Digitales Erbe Fimberger ist Partner der Volks- und Raiffeisenbank Dachau

Die Volks- und Raiffeisenbank Dachau bietet jetzt Vorsorge und Nachsorge rund um den digitalen Nachlass an

BildMünchen, Dachau – Digitales Erbe Fimberger, seit 2013 Spezialist für alle Themen rund um den digitalen Nachlass, erweitert sein Partnerportfolio um die Volks- und Raiffeisenbank Dachau

So können die Kunden der Bank sich seit September 2017 beraten lassen, wie ihre Online-Daten nach dem Todesfall verwaltet werden sollen. Armin Fimberger verrät: „Das Vermögen eines Verstorbenen liegt nicht nur sicher verwahrt auf seinen Bankkonten – es ist auch immer wieder auf Online-Portalen zu finden.“ Neben möglichen Guthaben gibt es dort auch finanzielle Verpflichtungen bei Onlinedienstanbietern, die vom Verstorbenen auf die Erben übergehen. Haben die Erben und Nachlassverwalter davon keine Kenntnis oder verfügen nicht über entsprechende Passwörter oder Vollmachten, fallen für die Hinterbliebenen Verpflichtungen und Kosten an oder nicht unerhebliche Guthabenbeträge an die Betreiber der Portale zurück.
„Hinzu kommt, dass die auf Festplatten und im Web gespeicherten Fotos, Videos und weitere Dateien eines Verstorbenen emotional überaus wertvoll und wichtig für die Trauernden sein können. Hinterbliebene bemerken dies oft erst, wenn sie nach dem vertrauten Menschen auch den Zugang zu seinem digitalen Nachlass unwiderruflich verloren haben“, ergänzt Marie-Theres Fimberger.
Martin Richter, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Volks- und Raiffeisenbank Dachau, freut sich über die Abrundung des Vorsorgeangebots seines Hauses: „Durch die Kooperation zum digitalen Vor- und Nachlass können wir als erste Bank unseren Kunden nun auch einen Service anbieten, der unser bestehendes Portfolio zeitgemäß, kompetent und umsichtig ergänzt.“

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Über Digitales Erbe Fimberger:
Seit 2013 bietet Digitales Erbe Fimberger Kompetenz und Knowhow rund um Digitale Vorsorge sowie Digitalen Nachlass. Armin und Marie-Theres Fimberger ermöglichen ihren Kunden so, Erinnerungen sowie Vermögenswerte zu erhalten und zugänglich zu machen. Ihre langjährigen Erfahrungen aus den Bereichen Informatik und Wirtschaft versetzen sie in die Lage, Kunden sowohl präventiv als auch im Erbfall bei allen Fragen rund um den digitalen Nachlass zu unterstützen. Digitales Erbe Fimberger beschäftigt sieben Mitarbeiter in der gesamten DACH-Region an den Standorten München, Wien und Luzern. Das Unternehmen ist seit 2001 als anerkannter Datenschutzauditor TÜV-zertifiziert.

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Ein Blick – harmonische Lyrik lädt zum Entspannen ein

Stephan von Spalden lädt die Leser in „Ein Blick“ auf einen literarischen Kurzurlaub ein.

BildManchmal möchte man einfach nur ein wenig Abstand vom eigenen Alltag gewinnen, seine Sorgen hinter sich lassen und Zeit mit etwas Schönem verbringen. Für viele Menschen ist Poesie eine ideale Ablenkung, die nicht nur neue Welten eröffnet, sondern oft auch das eigene Herz heilen kann. Die vorliegende Gedichtsammlung liefert Lesern alles in einem: Unterhaltung, Entspannung, aber auch philosophische Gedanken und inspirierende Ideen. Es geht in der Sammlung vor allem darum, was man mit einem einzigen Blick alles erfassen kann.

Die Gedichte in „Ein Blick“ von Stephan von Spalden zeigen Lesern, dass man das Leben um sich herum mehr schätzen sollte, und dass sich viele wunderbare Dinge glücklicherweise immer wieder wiederholen. Man muss dafür einfach nur die Augen offen halten, für einen Regenbogen oder die Sterne am Nachthimmel … Die Gedichte beschreiben, wie jeder Mensch die Dinge im Leben auf andere Weise sehen und wahrnehmen kann. „Ein Blick“ – ein Lyrikband, der den Blick weitet und für die kleinen und großen Dinge öffnet.

„Ein Blick“ von Stephan von Spalden ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4707-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

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fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Krisengold – Fachbuch analysiert Krisen an der Börse und gibt vorbeugende Ratschläge

Michael Jagersbacher untersucht in „Krisengold“ die Wahrscheinlichkeit eines Systemcrashs.

BildNicht alle Menschen haben ein Interesse an der Börse und die Mehrheit der Bevölkerung ist sich nicht darüber im Klaren, wie die Börse jeden Tag einen Einfluss auf unser Leben hat – ob wir dies wahrnehmen oder nicht. Die Wahrheit ist, dass eine Krise an der Börse – oder ein richtiger Systemcrash – gewaltige, negative Auswirkungen auf die Gesellschaft haben würde. Es stellt sich demnach die Frage, inwieweit die Gesellschaft auf derartige Krisen vorbereitet ist und wie wahrscheinlich ein Systemcrash generell überhaupt ist. Michael Jagersbacher hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht und diese in ihrem Werk „Krisengold“ zusammengetragen.

Die Leser tauchen in dem faszierenden und teilweise beunruhigenden Buch „Krisengold“ tief in die Welt der Börse ein. Sie erfahren etwa, wie sie sich selbst auf gesellschaftliche Zusammenbrüche vorbereiten können und dabei kein Geld verschwenden. Der Autor räumt zudem Mythen um Gold und Silber als Krisenwährung auf. Eine Krise wird in der Zukunft nicht vermeidbar sein, denn Krisen gibt es in der Menschengeschichte immer wieder, doch dank den Ratschlägen in diesem Buch werden die Leser ausreichend darauf vorbereitet sein.

„Krisengold“ von Michael Jagersbacher ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2683-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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Boko Haram – neues Buch zeigt islamistische Verschleppungen und legt menschliche Abgründe bloß

Junge Mädchen werden in Myriam Musakas „Boko Haram“ entführt und sollen zu guten Muslima erzogen werden.

BildMyriam Musaka wird zusammen mit 270 anderen Mädchen im April 2014 in Nigeria von der Terrorgruppe Boko Haram entführt. Die meisten Mädchen stammen aus christlichen Familien – und diese Religion ist den Terroristen ein Dorn im Auge. Sie wollen die Mädchen in einem Lager zu demütigen Ehefrauen für die Gotteskrieger des Islamischen Staates umerziehen. Um ihren Willen zu brechen, schrecken sie dabei auch vor Vergewaltigungen nicht zurück. Auf dem Weg zur Nordküste Afrikas gelingt Myriam Musaka und ihrer Freundin Esther in einer Oase die Flucht. In den Händen einer Schlepperbande werden sie auf ein Boot gebracht, das sie nach Lampedusa bringen soll. Doch ein Sturm zerstört scheinbar alle Hoffnung.

Entführt von der Terrorgruppe Boko Haram gehörte Myriam Musaka mit zu den 270 Mädchen, die im April 2014 in Nigeria in Gefangenschaft geriet. Die Geschehnisse in den Lagern der Dschihadisten und die Erziehung zur Muslima schildert dieses Buch in aller Offenheit. Die Übergriffe der Gotteskrieger auf die andersgläubigen Mädchen und die Methoden der Bestrafung entzieht sich dem gesunden Menschenverstand. Ein Buch, das menschliche Schattenseite aufzeigt und dessen Wirkung auch nach der Lektüre noch lange nachhallt.

„Boko Haram“ von Myriam Musaka ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-0026-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Alle Informationen zu Baufinanzierung, Finanzierung Hauskauf, Umschuldung, Anschlussfinanzierung, und Modern

Der Umschuldungsprofi berät ..

BildDie Baufinanzierung sollte wohl durchdacht sein und in jedem Falle sollte ein Bankenvergleich zur Finanzierung des Hauses durchgeführt werden. Nutzen Sie dazu die online- Anfrage bei einem freien Vermittler Ihres Vertrauens.
Günstige Immobilienkredite für Ihren Hauskauf
Wählen Sie für die Finanzierung für Hauskauf eine günstige Immobilienfinanzierung. Mit einem unabhängigen Kreditvermittler sind Sie dabei auf der richtigen Seite. Denn dieser kann Ihnen Kredite zu hervorragenden Konditionen vermitteln. So erhalten Sie immer Kredite mit günstigen Raten und können auch sehr viel leichter den Anbieter wechseln. Ein großer Vorteil ist dabei die unabhängige Beratung.
Bankenvergleich Finanzierung
Die Finanzierung für Hauskauf ist mit einem entsprechenden Bankenvergleich möglich, der die günstigste Finanzierungsmöglichkeit ermittelt. Durch einen unabhängigen Kreditvermittler erhält man günstige Kredite, die man schnell zurückzahlen kann. Die Arbeit dieses Vermittlers bedeutet für die Kunden mehr finanzielle Freiheit und damit mehr Lebensqualität.
Vergleichstest Hausfinanzierung
Der Bankenvergleich Finanzierung von Eigenheimen eröffnet vielen Kreditnehmern neue Möglichkeiten. So ist eine günstigere Hausfinanzierung durch diesen Vergleich direkt möglich. Ein günstiger Hauskredit gibt Ihnen den wichtigen finanziellen Spielraum und ausreichend Liquidität. Wer sich frühzeitig informiert und sich an Experten wendet, die als unabhängige Kreditvermittler agieren, kann viel Geld sparen und eine günstige Baufinanzierung erhalten.
Testsieger Baufinanzierung
Ein Testsieger Baufinanzierung gibt es, der die besten Konditionen für Darlehen anbietet. Mit dem unabhängigen Kreditvermittler werden solche Anbieter gerne genutzt. Somit erhalten die Kunden einen wesentlich größeren finanziellen Spielraum. Im Vergleichstest Hausfinanzierung gibt es eindeutige Favoriten, die durchweg günstige Konditionen für Hauskredite anbieten. Die günstige Baufinanzierung verschafft einem mehr Lebensqualität. Es ist besser einen höheren Eigenkapitalanteil zu erwirtschaften um später bei den Zinsen Geld zu sparen.

Bester Modernisierungskredit
Auch die Finanzierung für Modernisierung ist oftmals kostspielig. Sie können durchaus günstigere Anbieter in Finanzierungsfragen finden. Daher lohnt sich der Vergleich. Eine gute Finanzierung für Modernisierung mit einem Modernisierungskredit mit moderaten Zinsen ist jederzeit denkbar. Ein unabhängiger Kreditvermittler kann auch hier die günstigsten Anbieter ermitteln.

Ein günstiger Hauskredit ermöglicht eine gute Hausfinanzierung mit solider Basis und ein Modernisierungskredit ist so ebenfalls zu sehr günstigen Rahmenbedingungen möglich.

Häufig benötigen Hausbesitzer einen Kredit für Umbau am Haus. Dieser Kredit für Hausbesitzer kann manchmal höhere monatliche Belastungen nach sich ziehen. Daher sollte man auch in diesem Fall vergleichen. Ein Kredit für Umbau sollte ebenfalls mit einem niedrigen Zinssatz aufgenommen werden.
Erleichterungen durch Umschuldung

Bei einem Bankenvergleich Finanzierung von Eigenheimen stellt sich oftmals heraus, dass durch eine Umschuldung Geld gespart werden kann. Nutzen Sie daher den Vergleich mit unabhängigen Kreditvermittlern. Neben dem herkömmlichen Kredit für Hausbesitzer gibt es die Möglichkeit eine Hypothek aufzunehmen.
Bester Zinssatz für die Hypothek

Bester Zinssatz für Hypothek ist wichtig, damit die Tilgungsraten überschaubar und die Zinszahlungen erträglich sind. Mit dem unabhängigen Kreditvermittler erhalten Sie auch hier die besten Angebote. Dabei bedeuten vor allem bei hohen Darlehensbeträgen wenige Zehntel Zinsdifferenz oft mehrere Tausend Euro unterschied bei der langen Darlehenslaufzeit. Nutzen Sie die Vergleichsangebote der freien Vermittler richtig.

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Der gute Ton macht den perfekten Imagefilm

Stephan Schneider Video & Audio Productions weckt Emotionen bei den Kunden

BildKiel (hh). Er ist Cineast und ein großer Fan von Filmmusik. Seine Imagefilme, die er für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) produziert, vereinen diese Passionen: Stephan Schneider aus Kiel hilft seinen Kunden, mit individuellen Kompositionen und maßgeschneiderten Firmenvideos Emotionen zu erzeugen, mehr Produkte zu verkaufen und oft fünfstellige Klickzahlen auf YouTube zu erreichen.

„Ich finde den Ton sehr wichtig“, sagt der smarte und seit fast 20 Jahren erfolgreiche Freiberufler. Mit seiner Firma Stephan Schneider Video & Audio Productions hat der versierte Videoproducer, Audiodesigner und Musiker für seine häufig mehr als zufriedenen Kunden schon zahlreiche Imagefilme erstellt. Wie wichtig die bis dato eher stiefmütterlich behandelte Musik für die Bewegtbild-Herstellung ist, haben mittlerweile auch Medienagenturen und Videoproduktionsfirmen erkannt. Stephan Schneider bietet nämlich nicht nur fertige Filme für KMU an, sondern versorgt auf B2B-Basis als einer der wenigen Anbieter auch zunehmend professionelle Medien-Dienstleister mit dem passenden Ton.

Dazu hat sich Stephan Schneider im Herzen Kiels in einem kreativen Umfeld aus Übungsräumen von Bands und jungen Firmen eine mit modernster Technik ausgestattete Produktionsstätte eingerichtet. Er sagt: „Imagefilme, die mit individuell komponierter, gemafreier Musik unterlegt sind, eignen sich beispielsweise optimal für Firmen, die international arbeiten, da bei ihnen das Sprachproblem wegfällt.“ Auch lassen sich Produkte und Marken auf diesem Wege sehr gut emotionalisieren. Die textlich auf ein Minimum reduzierten und auf maximal zwei Minuten Länge komprimierten Firmendarstellungen erinnern häufig an Kino-Trailer, die bekanntlich maßgeblichen Einfluss darauf haben, ob ein Film floppt oder topt. „Mir geht es bei der Erstellung von Imagefilmen darum, den großen Zusammenhang auf zwei Minuten runterzubringen, um die Konzentration der Zuschauer zu halten“, erklärt Schneider.

In der Regel gibt es dafür ein Vorgespräch mit Kunden aller Branchen, beispielsweise Speditionen, Produkthersteller oder Online-Shops, und dann erfolgt ein Angebot. Nach der Auftragserteilung wird teilweise mit einem zusätzlichen Kameramann vor Ort gedreht, um aus dem Filmmaterial einen detaillierten Rohschnitt zu erstellen und mit Musik zu unterlegen. „Meistens gefällt diese Version den Kunden bereits, manchmal sind noch Wünsche einzuarbeiten“, erklärt Stephan Schneider seine Arbeitsweise. Nach der Abnahme der finalen Version durch den Kunden, liefert Stephan Schneider das fertige Werk als mp4-Datei im FullHD-Format oder legt auf Kundenwunsch einen YouTube-Channel an, auf dem er den Imagefilm weltweit im Internet veröffentlicht. Imagefilm-Beispiele von Stephan Schneider Video & Audio Productions finden sich im Showroom auf www.schneider-video.de/showroom/

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In der Kieler Firma Stephan Schneider Video & Audio Productions werden seit dem Jahr 2010 spezielle Imagefilme produziert, die häufig ohne Sprache auskommen. Nahezu mit einem Alleinstellungsmerkmal werden die Videos mit eigens komponierter, gemafreier Musik unterlegt. Dabei werden bei den Zuschauern Emotionen geweckt, die Produkte, Marken und Unternehmen in einem positiven Licht erscheinen lassen. Stephan Schneider Video & Audio Productions beliefert auch Agenturen und Videoproduktionsfirmen mit passender Musik und Sounddesign.

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